Nachrichten aus dem Jahr 2010
Mehr Transparenz bei gemeinnützigen Organisationen
münster am 29. 06. 2010, 09:16
Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aufgefordert, eine Gesetzesinitiative zur wirtschaftlichen Transparenz gemeinnütziger Organisationen auf den Weg zu bringen. Damit soll dem Generalverdacht der Misswirtschaft in der sozialen Arbeit begegnet werden. Der Paritätische schlägt vor, die im Handelsrecht bewährten Rechnungslegungs- und Publizitätspflichten für gewerbliche Unternehmen auf gemeinnützige Organisationen zu übertragen. Quelle: www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...
Kliniken sind für behinderte Menschen oft ein Albtraum
hayer am 09. 02. 2010, 09:53
Ein ungutes Gefühl beschleicht Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, wenn sie in die Klinik müssen: Laut einer Studie von Professor Wilfried Schnepp von der Universität Witten/Herdecke fühlen sich viele Behinderte im Krankenhaus verloren. Zudem sei der Zugang für Angehörige oder Betreuer in der Klinik deutlich erschwert. "Es gibt für behinderte Menschen keine Auskünfte darüber, in welchen Häusern sie bedarfsgerecht versorgt werden können", so Schnepp auf einem gemeinsamen Kongress der Fachverbände der Behindertenhilfe in Berlin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...
Nachrichten aus dem Jahr 2009
ASMK fasst Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe
münster am 08. 12. 2009, 10:24
Auf Ihrer Sitzung am 25. und 26. November 2009 in Berchtesgaden hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz weitreichende Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Eingliede- rungshilfe gefasst. Die Beschlüsse beziehen sich auf Fragen der Bedarfsermittlung, der Trennung von Leistungen zum Lebensunterhalt und den Fachleistungen, des Persönlichen Budgets, der Teilhabe am Arbeitsleben und der Abgrenzung zur Pflegeversicherung. Quelle: www.bag-integrationsfirmen.de » Lesen Sie weiter...
Behindertenbericht 2009
münster am 14. 08. 2009, 11:51
Der Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderungen zieht Bilanz über die Behindertenpolitik der Bundesregierung in der 16. Legislaturperiode. Er stellt die Lage von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umfassend dar. Der Bericht gliedert sich in fünf Bereiche (Gleichbehandlung, Bildung, Beschäftigung, Leistungen und Barrierefreiheit) und zeigt dabei die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen in der Politik für behinderte Menschen auf. Quelle: www.bmas.de » Lesen Sie weiter...
Wirtschaftskrise trifft Werkstätten unterschiedlich
hayer am 30. 06. 2009, 13:37
Wir haben nachgefragt, wie stark die Werkstätten von der Wirtschaftskrise betroffen sind und wie sie mit der Krise umgehen. Zurzeit hat niemand wirklich eine Lösung. Viel Ratlosigkeit in Wirtschaft und Politik ist zu spüren. Die Krise macht sich am stärksten bemerkbar in einem Auftragsrückgang und der damit einhergehenden Reduzierung der Umsätze. Die uns genannten Rückgänge sind sehr unterschiedlich und liegen zwischen 10 bis maximal 75 Prozent, wobei dies eine Momentaufnahme ist. Quelle:www.lebenshilfe.de » Lesen Sie weiter...
Bundesregierung zu Bedarf, Behinderung und Persönlichem Budget
hayer am 30. 06. 2009, 13:35
Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage noch einmal ihre Positionen zu Bedarfsfeststellung, Behinderungsbegriff und Persönlichem Budget dargestellt. Demnach „befürwortet“ sie die Entwicklung eines bundeseinheitlichen Bedarfsfeststellungsverfahrens - angesichts zahlloser Bedarfsfeststellungsverfahren, die kaum miteinander kompatibel sind. Zugleich äußert sie, dass die Leistungsträger seit Jahrzehnten über umfangreiche Erfahrungen bei der Feststellung des individuellen Hilfebedarfs verfügen. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...
Bessere Versorgung pflegebedürftiger Menschen mit Behinderung
hayer am 24. 06. 2009, 13:57
Der Deutsche Bundestag hat am 19. Juni das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs im Krankenhaus beschlossen. Es sieht wichtige Verbesserungen für bestimmte pflegebedürftige Menschen mit Behinderungen vor. Mit dem Gesetz werden Erleichterungen für diejenigen festgelegt, die ihre Pflege nach den Vorschriften des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) durch besondere Pflegekräfte sicherstellen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...
Wie sich der demografische Wandel auf das Leben von Menschen mit Behinderung auswirkt
hayer am 22. 05. 2009, 15:52
Die Lebenserwartung steigt, die Gesellschaft altert. Damit sind immer mehr Menschen von altersbegleitenden Erkrankungen betroffen. Vor diesem Hintergrund steigt auch die Zahl der älteren Menschen, die bereits ihr Leben lang auf Unterstützung angewiesen sind. Bislang hatten in Deutschland wenige von ihnen Chancen auf ein langes Leben. Durch die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten fehlen in den Altersklassen der über 60-jährigen Menschen mit angeborenen Behinderungen weitgehend. Quelle:www.berlin-institut.org » Lesen Sie weiter...
ISB-Studie wird auf der Werkstätten:Messe 2009 vorgestellt
hayer am 09. 01. 2009, 15:41
Auf der Werkstätten:Messe 2009 wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der BAG:WfbM den Forschungsbericht „Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen“, die sogenannte ISB-Studie, vorstellen. Die Veranstaltung, an der unter anderem Vertreter des BMAS, der Bundesagentur für Arbeit und der BAG:WfbM teilnehmen werden, findet am 20. März 2009 um 14:00 Uhr im Raum Paris statt; direkt im Anschluß an den Festakt zur Messeeröffnung. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...
Nachrichten aus dem Jahr 2008
Kurzzeitpflege für behinderte Kinder durch Pflegereform möglich
hayer am 19. 08. 2008, 11:54 :: Kommentare (0)
Die üblichen Pflegeheime und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sind für die Pflege und Betreuung von behinderten Kindern in der Regel leider nicht geeignet. Deshalb konnte der Anspruch auf Kurzzeitpflege bisher von pflegebedürftigen behinderten Kindern kaum genutzt werden. Mit der Pflegereform wurde zum 1. Juli 2008, im Interesse pflegebedürftiger behinderter Kinder und ihrer Familien, ein neuer Anspruch auf Kurzzeitpflege eingeführt. Pflegebedürftige behinderte Kinder unter 18 Jahren können jetzt die Kurzzeitpflege auch in von den Pflegekassen nicht zugelassenen, aber dennoch geeigneten Einrichtungen nutzen. Beispielsweise in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...
Studie Finanzierung der Werkstätten liegt vor
hayer am 17. 07. 2008, 10:48 :: Kommentare (0)
700 anerkannte Werkstätten gibt es in der Bundesrepublik. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützen sie 268.000 Beschäftigte. Diese Zahl stammt aus dem Jahr 2006. Werkstätten erbringen eine Integrationsleistung, die komplex und auf Integration ausgelegt ist und somit weit über eine reine „Beschäftigung“ hinausreicht. In der politischen Diskussion erscheint häufig das Argument, die von Werkstätten erbrachten Rehabilitations- bzw. Integrationsleistungen seien für die Kostenträger verhältnismäßig teuer. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...
Häusliche Krankenpflege jetzt auch in Wohnheimen
hayer am 10. 04. 2008, 16:47 :: Kommentare (0)
Als "großen Erfolg" hat der Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Robert Antretter, die neue Anweisung des Bundesministeriums für Gesundheit bezeichnet, dass Leistungen der Häuslichen Krankenpflege ab sofort in "Einrichtungen der Lebenshilfe" erbracht werden können. Jahrelang galt, dass Häusliche Krankenpflege nur in der Familie oder im Haushalt eines kranken Menschen verordnet werden kann, nicht jedoch in Wohnheimen der Behindertenhilfe. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...
Mogelpackung zum barrierenfreien Bauen verhindern
hayer am 31. 03. 2008, 17:03 :: Kommentare (0)
Der Vorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR ), Walter Hirrlinger, warnt davor, dass die geplante neue DIN-Norm 18040 "Barrierefreies Bauen" unmittelbar vor dem Aus stehe, wenn die Bundesländer jetzt nicht eingriffen. "Bauen, und damit auch barrierefreies Bauen, ist im Wesentlichen Ländersache. In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob die Bundesländer es ernst meinen mit der Umsetzung ihrer Gleichstellungsgesetze und der Herstellung von Barrierefreiheit" , so Hirrlinger. Quelle:www.deutscher-behindertenrat.de » Lesen Sie weiter...
Deutsche Integrationsforscher gründen Verein
hayer am 13. 03. 2008, 17:39 :: Kommentare (0)
Deutschlands Integrationsforscher haben sich erstmals zu einem Verband zusammen geschlossen, der politisch aktiv werden will. Wie die Redaktion jetzt von kobinet-Leserinnen erfuhr, fand die Vereinsgründung am 21. Februar in Bad Boll statt. Zur Vorsitzenden wurde Irmtraud Schnell von der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main gewählt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...
Nachrichten aus dem Jahr 2007
Persönliches Budget soll Selbstbestimmungsrecht behinderter Menschen stärken - noch gibt es Defizite und Hürden
hayer am 13. 11. 2007, 14:32 :: Kommentare (0)
Von Januar 2008 an haben Menschen mit Behinderungen einen Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Es soll ihnen ermöglichen, nach eigenen Vorstellungen die nötigen Unterstützungsleistungen einzukaufen und ihr Selbstbestimmungs-recht stärken. Doch noch gibt es Kritik an den Rahmenbedingungen. Dies wurde am Mittwoch in Berlin deutlich bei einer gemeinsamen Konferenz des PARITÄTISCHEN Kompetenzzentrums Persönliches Budget und der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer. Quelle:www.der-paritaetische.de » Lesen Sie weiter...
"Die vielleicht einschneidenste Veränderung seit Einführung der Eingliederungshilfe"
hayer am 13. 11. 2007, 14:29 :: Kommentare (0)
"Es ist das erklärte Interesse der Diakonie, dem 'Persönlichen Budget' zum Erfolg zu verhelfen", erklärte Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes, der die Tagung am heutigen Montag eröffnete und die Positionen des DW der EKD zum Persönlichen Budget erläuterte. Da damit nicht zuletzt auch für die Mitarbeiter/innen große Herausforderungen verbunden seien, führte der vormalige Vorsitzende des BeB aus, gehöre dazu auch, "dass die Einrichtungen der Behindertenhilfe optimal auf die Einführung des 'Persönlichen Budgets' eingestellt sind". Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter...
Arbeitskreis Eingliederungshilfe stellt seine Arbeit ein.
hayer am 02. 10. 2007, 18:49 :: Kommentare (0)
Der Ende August konstituierte Arbeitskreis "Eingliederungshilfereform" bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen hat heute seine Arbeit eingestellt. Grund sind derzeit unüberwindbare Meinungsunterschiede hinsichtlich der inhaltlichen Ziele dieses Arbeitskreises. Dies teilte die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen heute in einer Pressemitteilung mit. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...
Für behinderte Menschen: Noch mehr Gastfamilien sollen eine Alternative zum Wohnen im Heim werden
hayer am 18. 09. 2007, 16:31 :: Kommentare (0)
Gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden will der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) noch mehr Familien dafür interessieren, Menschen mit Behinderungen aufzunehmen. "Das Modell ist bemerkenswert erfolgreich", berichtete LWL-Sozialdezernent Matthias Münning am Mittwoch (12.9.) vor dem Sozialausschuss des Verbandes in Münster. In 200 Gastfamilien in Westfalen-Lippe leben zur Zeit rund 250 behinderte Erwachsene, fünf Mal so viel wie vor fünf Jahren. Quelle:www.lwl.org » Lesen Sie weiter...
Selbstbestimmt leben: Persönliches Budget
hayer am 11. 09. 2007, 12:47 :: Kommentare (0)
Ab dem 1. Januar 2008 haben behinderte Menschen Anspruch auf ein Persönliches Budget. Mit dieser neuen Leistungsform wird das klassische Leistungsdreieck zwischen Leistungsträger, Leistungsempfänger und Leistungserbringer aufgelöst. Bisher fest definierte Dienst- und Sachleistungen werden durch Barleistungen an die Betroffenen ersetzt. Mit diesem Geld können behinderte Menschen sich als Käufer, Kunden oder Arbeitgeber eigenverantwortlich für individuelle Unterstützungsleistungen entscheiden. Quelle:www.bmas.de » Lesen Sie weiter...
Dokumentation der Europäischen Konferenz im Internet
hayer am 07. 09. 2007, 13:36 :: Kommentare (0)
Eine Dokumentation von Beiträgen der Europäischen Konferenz zur Behindertenpolitik, die am 11. und 12. Juni in Berlin stattfand, wurde mittlerweile vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Internet eingestellt. Ca. 300 TeilnehmerInnen hatten an der Konferenz teilgenommen, die das Ministerium im Rahmen der Europäischen Ratspräsidentschaft durchgeführt hat. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...
Neugegründeter europäischer Verband
hayer am 07. 09. 2007, 13:28 :: Kommentare (0)
Zu einem ersten Arbeitstreffen des neu gegründeten europäischen Verbandes der Arbeitgeber der Sozialwirtschaft (F.E.D.E.S) trafen sich in der BAG:WfbM-Geschäftsstelle Vertreter dreier nationaler Dachverbände. Kollegen aus Frankreich und Ungarn diskutierten die Grundlagen des Verbandes, der auf Initiative des französischen Verbandes der Freunde und Eltern behinderter Menschen (FEGAPEI) im Dezember des vergangenen Jahres gegründet wurde. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...
Mut zur Zukunft! – Das Positionspapier des Vorstandes der BAG:WfbM liegt vor
hayer am 07. 09. 2007, 13:26 :: Kommentare (0)
„Die Zeit ist reif“ wäre ein Synonym für die Stimmung, mit der der Vorstand seine Positionen zur strategischen Weiterentwicklung des Vereins vorlegt. „Die Diskussion muß endlich wieder darüber geführt werden, was notwendig ist und nicht darüber, was bezahlbar erscheint“, schreibt Günter Mosen im Vorwort zu dem über zwanzig Seiten umfassenden Strategiepapier. In seinen Empfehlungen skizziert der Vorstand der BAG:WfbM ein Teilhabesystem, das es erst zu realisieren gilt. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...
Vorschlag für selbstbestimmte Assistenz übergeben.
hayer am 07. 09. 2007, 13:23 :: Kommentare (0)
Das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) hat heute in Berlin der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, einen Vorschlag für ein Gesetz für eine selbstbestimmte Assistenz (Pflege) für behinderte Menschen übergeben. Mit diesem Gesetzesvorschlag zeigen die Betroffenen Benachteiligungen für behinderte Menschen, die Eigenverantwortung übernehmen und ihre Hilfen selbst organisieren, bei der Pflegeversicherung und im Sozialgesetzbuch XII auf und machen konkrete Verbesserungsvorschläge. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...
Unterstützung für Daheim statt Heim wächst
hayer am 29. 08. 2007, 15:37 :: Kommentare (0)
Die Unterstützung für die Bundesinitiative Daheim statt Heim wächst zunehmend. Gut neun Monate nach Start der Initiative unterstützen mittlerweile über 1.250 Organisationen und MultiplikatorInnen die Initiative. Die Initiative tritt unter anderem für eine Baustopp für neue Heime, den Abbau der bisherigen Heime und die Schaffung von alternativen Angeboten für ein Leben in der Gemeinde ein. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...
Studie zur "Entwicklung der Zugangszahlen in WfbM"
hayer am 07. 08. 2007, 14:46 :: Kommentare (0)
Die Zahlen der Werkstattplätze haben sich, anders als in der Con_sens-Studie aus dem Jahre 2002 prognostiziert, in der Vergangenheit stetig erhöht. Aus diesem Grund hat das BMAS eine weitere Studie unter dem Titel: "Entwicklung der Zugangszahlen in Werkstätten" in Auftrag gegeben. Die Studie wird von der Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betreibspädagogik gGmbH (ISB) mit Sitz in Berlin in der Zeit vom 01.01.2007 - 31.07.2008 durchgeführt. Quelle:www.paritaet.org » Lesen Sie weiter...
Studie untersucht Folgen des Strukturwandels in bundesdeutschen Krankenhäusern
hayer am 20. 07. 2007, 10:42 :: Kommentare (0)
Den Strukturwandel im Krankenhauswesen hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln in seiner aktuellen Studie untersucht. Ausgewertet wurden die Angaben von mehr als 250 Krankenhäusern in ganz Deutschland. Im Zentrum der Studie, dem Pflege-Thermometer 2007, stehen der Abbau des Pflegepersonals und die möglichen Folgen für die Patientenversorgung. Seit 1995 wurden demnach rund 50.000 Pflegestellen in bundesdeutschen Krankenhäusern abgebaut. Im gleichen Zeitraum wurden rund 20 Prozent mehr Klinikärzte beschäftigt. Quelle:www.dip-home.de » Lesen Sie weiter...
Öffentlich-rechtlicher Vertrag über ein Persönliches Budget.
hayer am 14. 05. 2007, 15:16 :: Kommentare (0)
Auf seiner Internetseite hat das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA e.V.) heute einen " öffentlich-rechtlichen Vertrag über ein Persönliches Budget für Pflegeleistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung " veröffentlicht. Er wurde zwischen der Unfallkasse Hessen (UKH) und einer Budgetnehmerin abgeschlossen. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...
Informationskampagne zum Persönlichen Budget angeregt
hayer am 02. 02. 2007, 17:19 :: Kommentare (0)
Vor der Einführung des Rechtsanspruchs auf ein so genanntes Persönliches Budget (PB) für behinderte Menschen Anfang 2008 ist aus Sicht der Bundesregierung noch viel Aufklärungsarbeit notwendig. In einem Bericht über die Ausführung der Leistungen des PB, den die Regierung als Unterrichtung (16/3983) vorgelegt hat, heißt es, der "entscheidende Schub für die stärkere Inanspruchnahme" sei die "Verbreitung des Wissens und positiver Erfahrungen". Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter...
Fachtagung beleuchtet Veränderungen beim Betreuten Wohnen behinderter Menschen
hayer am 12. 01. 2007, 15:21 :: Kommentare (0)
In Fulda haben sich gestern rund 70 Teilnehmer/innen einer Fachtagung mit den Folgen der Selbstbeteiligung an den Kosten des Betreuten Wohnens behinderter Menschen beschäftigt. Die ab dem 1. Juli 2005 vorgenommene Einkommens- und Vermögensüberprüfung durch den LWV als Kostenträger wurde durch den zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen 12. Teil des Sozialgesetzbuches (SGB XII) erforderlich. Quelle:www.lwv-hessen.de » Lesen Sie weiter...
Nachrichten aus dem Jahr 2006
Kabinett beschloss Bericht zum Persönlichen Budget
hayer am 21. 12. 2006, 12:41 :: Kommentare (0)
Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über die Ausführung der Leistungen des Persönlichen Budgets nach § 17 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) beschlossen. Das Persönliche Budget wird als neues Instrument im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen seit dem 1. Juli 2004 und noch bis zum 31. Dezember 2007 in acht deutschen Modellregionen erstmals länderübergreifend erprobt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Heimgesetz blockiert kostengünstiges Wohnen behinderter Menschen
hayer am 15. 12. 2006, 12:20 :: Kommentare (0)
Starre Regelungen des Heimgesetzes erschweren erheblich den Betrieb von Außenwohngruppen für behinderte Menschen, und sie blockieren die Erprobung und den Ausbau kostengünstiger Wohn- und Betreuungsformen im ambulanten Bereich. Die Verbandsversammlung des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) hat deshalb am 5. Dezember 2006 auf ihrer Sitzung in Rastatt das Land aufgefordert, das Heimrecht zu modernisieren. „Dadurch könnten jährlich bis zu zehn Millionen Euro eingespart werden“, erläuterte der Vorsitzende des KVJS, Landrat Karl Röckinger, Enzkreis. Quelle:www.kvjs.de » Lesen Sie weiter ...
Konvention mit drei Superlativen.
hayer am 15. 12. 2006, 12:08 :: Kommentare (0)
Für Dr. Sigrid Arnade ist die von den Vereinten Nationen heute voraussichtlich verabschiedete UN Behindertenkonvention eine Konvention mit mindestens drei Superlativen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Behindertenrechtlerin vom Netzwerk Artikel 3 aus Berlin, die am Verhandlungsprozess für die Konvention beteiligt war, über die Konvention und ihre Einschätzung. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Mehr als 8 Millionen behinderte Menschen in Deutschland
hayer am 04. 12. 2006, 11:29 :: Kommentare (0)
Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der behinderten Menschen am 3. Dezember heute mitteilt, lebten im Jahr 2005 in Deutschland - nach den Ergebnissen des Mikrozensus - 8,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Im Durchschnitt war somit jeder zehnte Einwohner behindert. Gegenüber 2003 ist die Zahl der behinderten Menschen um 3% beziehungsweise 231 000 Personen gestiegen. Im Vergleich zu 1999 beträgt der Anstieg 6% (+ 504 000 Personen). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...
Für ein soziales und barrierefreies Europa - Berliner Erklärung verabschiedet.
hayer am 04. 12. 2006, 11:11 :: Kommentare (0)
Mit der Berliner Erklärung für ein soziales und barrierefreies Europa hat der Deutsche Behindertenrat (DBR) heute seine wichtigsten Forderungen im Europäischen Jahr der Chancengleichheit 2007 formuliert. Wegen der deutschen Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union vom 1. Januar bis 30. Juni sind sie besonders an die Bundesregierung gerichtet. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Beispielhafte Zielvereinbarung zum persönlichen Budget
hayer am 04. 12. 2006, 11:05 :: Kommentare (0)
Für Karsten Eckhardt und Uwe Frevert gab es vor kurzem richtig was zu Feiern. In Kassel wurde eine beispielhafte Zielvereinbarung zum trägerübergreifenden persönlichen Budget mit insgesamt sechs verschiedenen Kostenträgern und der eigenständigen Organisation der Hilfen im Rahmen des Arbeitgebermodells erfolgreich zum Abschluss geführt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Daheim statt Heim - Initiative startet mit Pressekonferenz.
hayer am 28. 11. 2006, 09:10 :: Kommentare (0)
Die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Silvia Schmidt hat als Behindertenbeauftragte ihrer Fraktion zu einer Pressekonferenz am 1. Dezember in Berlin eingeladen, mit der über die Gründung einer Bundesinitiative für die Rechte behinderter und pflegebedürftiger Menschen informiert wird. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Seminardokumentation über persönliches Budget.
hayer am 24. 11. 2006, 09:43 :: Kommentare (0)
Vom 6. bis 8. September fand in Mainz ein Seminar zum Thema "Trägerübergreifendes Persönliches Budget" statt. Veranstalter war die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie hat nun die Dokumentation zur Veranstaltung im Internet veröffentlicht, teilt BAR-Referentin Bettina Dudenhöffer mit. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Behindertenwerkstätten zu Integrationsbetrieben entwickeln.
hayer am 23. 11. 2006, 10:57 :: Kommentare (0)
Auf dem 3. Alternativen Werkstättentag vom 16. bis 19. November in Köln wurde die Bundesregierung an ihr Versprechen erinnert, für eine bessere berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu sorgen. Wie kobinet heute von den Veranstaltern erfuhr, wurde im Beisein von Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann die Entwicklung der Behindertenwerkstätten zu Integrationsbetrieben gefordert. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Massive Kritik an Änderungen bei der Sozialhilfe für Behinderte in Heimen
hayer am 30. 10. 2006, 10:55 :: Kommentare (0)
Behinderten- und Wohlfahrtsverbände laufen Sturm gegen die geplante Umstellung vom so genannten Brutto- auf das Nettoprinzip bei der Sozialhilfe für in Heimen wohnende Behinderte. Für viele der rund 145.000 vollstationär betreuten behinderten Menschen würde dies eine Überforderung bedeuten, warnte der Deutsche Behindertenrat in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagmittag. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...
Weg für UN-Konvention zur Förderung und zum Schutz behinderter Menschen ist jetzt frei
msobottke am 14. 09. 2006, 13:59 :: Kommentare (0)
Die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer und der zuständige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Franz Thönnes, haben den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über die Behindertenkonvention der Vereinten Nationen begrüßt. Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen hatten am vergangenen Freitag in New York ihre Verhandlungen abgeschlossen. "Der Weg für die Verabschiedung der UN-Behindertenkonvention zur Förderung und zum Schutz der Rechte und Würde von Menschen mit Behinderungen ist jetzt frei", erklärten beide SPD-Politiker, die in der vergangenen Woche an den Verhandlungen bei der UNO in New York teilgenommen hatten. Quelle: www.bmas.bund.de » Lesen Sie weiter ...
Rechtsanspruch auf persönliches Budget kommt im Jahr 2008
hayer am 22. 08. 2006, 08:46 :: Kommentare (0)
Behinderte und pflegebedürftige Menschen erhalten zum Januar 2008 wie geplant einen Rechtsanspruch auf das trägerübergreifende persönliche Budget (TPB). Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort (16/2272) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/2145) darauf hin, dass die seit 1. Juli 2004 laufende Erprobungsphase nicht verlängert werde. Die Liberalen hatten angemerkt, dass unter anderem eine extrem lange Verfahrensdauer bei der Beantragung der Leistung und Unsicherheiten bei der Finanzierung dazu beitrügen, dass das TPB nur von wenigen Betroffenen in Anspruch genommen werde. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...
6,7 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland.
Dittmann am 26. 07. 2006, 12:23 :: Kommentare (0)
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lebten zum Jahresende 2005 in Deutschland 6,7 Millionen schwerbehinderte Menschen; das waren rund 89 000 oder 1,3% mehr als am Jahresende 2003. Bezogen auf die gesamte Bevölkerung war in Deutschland jeder zwölfte Einwohner (8,2%) schwerbehindert. Knapp über die Hälfte (52%) der Schwerbehinderten waren Männer. Als schwerbehindert gelten Personen, denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 und mehr zuerkannt wurde. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...
Das Persönliche Budget in den Niederlanden
Dittmann am 01. 06. 2006, 10:20 :: Kommentare (0)
In den Niederlanden kennt man das persönliche Budget schon seit langem. Dort gelten grundsätzliche Regelungen, um in den Genuß staatlicher Zuwendungen zu kommen: Neben der sogenannten Sachpflege, bei der der entsprechende Pflegedienst sämtliche Entscheidungen über die Art und Dauer der Betreuung trifft, gibt es die Möglichkeit, das „PGB“ (Persönliche Budget) zu beantragen. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter ...
Föderalismusreform bedeutet massiven Rückschritt für Behinderte
Dittmann am 26. 04. 2006, 18:03 :: Kommentare (0)
Der Deutsche Behindertenrat ist alarmiert. "Durch die Föderalismusreform droht ein schwerer Rückschlag für die Rechte behinderter Menschen" , erklärt die Sprecherratsvorsitzende Brigitte Setzer-Pathe. "Es muss dringend Änderungen bei der Föderalismusreform geben, sonst wird das Bundesgleichstellungsgesetz ausgehöhlt. Der Deutsche Behindertenrat fordert die Abgeordneten im Deutschen Bundestag nachdrücklich auf, die Föderalismusreform so zu gestalten, dass es nicht zu nachteiligen Auswirkungen für behinderte Menschen kommt." Quelle:www.deutscher-behindertenrat.de » Lesen Sie weiter ...
Wie teuer darf die Werkstatt sein? Die Werkstatt für behinderte Menschen – erfolgreich gescheitert?
Dittmann am 03. 04. 2006, 15:30 :: Kommentare (0)
Eine der großen sozialpolitischen Leistungen der Bundesrepublik Deutschland ist es, nach den Verbrechen, die an behinderten Menschen im so genannten „Dritten Reich“ begangen wurden, diesen nicht nur eine existenzsichernde Versorgung zu gewährleisten, sondern zunehmend auch Teilhabemöglichkeiten in gesellschaftlichen Bezügen zu eröffnen. 250.000 Menschen mit Behinderung, die nicht, noch nicht oder noch nicht wieder im allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, in über 700 Werkstätten die Teilhabemöglichkeit an Arbeit zu eröffnen, ist eine Leistung, auf die Politik und alle Beteiligten zu Recht stolz sein können. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter ...
Nachrichten aus dem Jahr 2005
Das Sozialwerk St. Georg und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe vereinbaren ein Modell auf der Grundlage des Positionspapiers des Brüsseler Kreis "Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland"
Dittmann am 30. 12. 2005, 09:51 :: Kommentare (0)
Das Sozialwerk St. Georg (Gelsenkirchen) und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) haben eine Modell-Vereinbarung abgeschlossen, mit der sie die durchschnittlichen Ausgaben in der Behindertenhilfe reduzieren wollen. Die Vereinbarung ist die erste dieser Art in Nordrhein Westfalen und will Kosten senken, ohne die Betreuungsqualität für die behinderten Menschen zu schmälern. Quelle: www.bruesseler-kreis.de » Lesen Sie weiter ...
Mautpflicht für Nutzfahrzeuge
Dittmann am 30. 05. 2005, 14:54 :: Kommentare (0)
„Für entsprechende Fahrzeuge der Behindertenwerkstätten gelten keine Besonderheiten, so daß diese gleichfalls der generellen Mautpflicht unterliegen“, so lautet die wichtigste Information, die uns das Bundesamt für Güterverkehr im Antwortschreiben auf eine Anfrage der BAG:WfbM zukommen ließ. Damit gilt: Die Mautpflicht besteht grundsätzlich für Kraftfahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, die ausschließlich für den Güterverkehr bestimmt sind und deren zulässiges Gesamtgewicht – einschließlich Anhänger – mindestens 12 t beträgt, unabhängig davon, ob tatsächlich Güter befördert werden, die Güterbeförderung gewerblich oder zu eigenen Zwecken (Werkverkehr) erfolgt, das betreffende KFZ von der Kraftfahrtzeugsteuer befreit ist. Und: Ob ein Fahrzeug für den Güterverkehr im Sinne des Autobahnmautgesetzes „bestimmt ist“, ergibt sich allein aus seiner bauartspezifischen Konstruktion. Auf die individuelle Nutzung kommt es dabei nicht an. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...
Treffen der Führungskräfte aus Werkstätten
Dittmann am 30. 05. 2005, 14:52 :: Kommentare (0)
Am 27. und 29. April trafen sich 350 Führungskräfte aus Werkstätten für behinderte Menschen - vornehmlich in Trägerschaft der Lebenshilfe - zu einer Konferenz "Zukunft der Werkstatt - Werkstatt der Zukunft". In Deutschland arbeiten in ca. 700 Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) etwa 240.000 Menschen mit zumeist geistiger oder psychischer Behinderung. Ihre Anliegen standen im Mittelpunkt der Konferenz. Mit großer Besorgnis wurden einzelne Berichte entgegengenommen, denen zufolge regionale Agenturen für Arbeit trotz Vorliegens eindeutiger rechtlicher Voraussetzungen die Aufnahme behinderter Menschen in den Berufsbildungsbereich der WfbM mit Hinblick auf die Kassenlage verweigern. In der untenstehenden Resolution bitten wir dringlich, dieser Entwicklung konsequent entgegenzutreten und die Arbeitsagenturen zu veranlassen, ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...
BA setzt Finanzierung für den BBB fort
Dittmann am 30. 05. 2005, 14:50 :: Kommentare (0)
Aufgrund der Initiativen der BAG:WfbM, der betroffenen Werkstätten, mehrerer Bundestags- und Landtagsabgeordneter hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) das Finanzierungsproblem im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich in zahlreichen Regionaldirektionen durch Mittelüberweisung bzw. -umverteilung sichergestellt. In einem Brief an Günter Mosen schreibt Dr. Ulrich Gawellek von der BA: „Die gesetzlichen Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben können auch nach vier Monaten des Jahres 2005 im notwendigen Umfang erbracht werden“ und „Damit sind die finanziellen Spielräume im Haushalt der BA noch nicht erschöpft… Die Agenturen für Arbeit werden im Pflichtleistungsbereich die Rechtsansprüche behinderter Menschen erfüllen.“ Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...
Behindertenhilfe stärker am Betroffenen orientieren - Brüsseler Kreis und Kostenträger wollen neue Ansätze prüfen
Dittmann am 24. 05. 2005, 14:02 :: Kommentare (0)
Die Zahl der Menschen mit Behinderungen wächst. Diesen Menschen soll zukünftig ein höheres Maß an Selbstbestimmung ermöglicht werden. Dies erfordert neue Formen der Hilfe, die weniger von der Fürsorge bestimmt ist. Vor diesem Hintergrund haben die Mitglieder des Brüsseler Kreises mit Vertretern der überörtlichen Sozialhilfeträger zukunftsfähige Ansätze für die Behindertenhilfe in Deutschland entwickelt, die sich am individuellen Bedarf orientieren, die Nutzer stärker zum handelnden Subjekt werden lassen und schließlich die Finanzierung der Leistungsangebote am Ergebnis und der erbrachten Qualität ausrichten. Die verschiedenen Ansätze sollen in einzelnen Modellprojekten regional erprobt werden. Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS), Dr. Fritz Baur, teilte mit, dass "die Mitgliederversammlung der BAGüS im nun vorliegenden Positionspapier eine Möglichkeit sieht, die Eingliederungshilfe weiter zu entwickeln. Das Papier biete insbesondere eine Perspektive zur zukünftigen Entwicklung von Komplexeinrichtungen." Quelle: www.bruesseler-kreis.de. » Lesen Sie weiter ...
Vorläufige Handlungsempfehlungen "Trägerübergreifende Aspekte bei der Ausführung durch ein Persönliches Budget"
Dittmann am 06. 05. 2005, 11:56 :: Kommentare (0)
Die zum 01. Juli 2004 wirksam gewordenen Konkretisierungen der seit 2001 bestehenden Regelungen im SGB IX führen in Verbindung mit der zur gleichen Zeit in Kraft getretenen Budgetverordnung zu einer deutlichen Aufwertung des Persönlichen Budgets. Mit dem Persönlichen Budget können behinderte Menschen ihren Bedarf an Teilhabeleistungen in eigener Verantwortung und Gestaltung decken und selbst bestimmen welche Hilfen wann, wie und durch wen in Anspruch genommen werden. In Deutschland wird damit weitgehend Neuland betreten, insbesondere dann, wenn das Persönliche Budget trägerübergreifend, d.h. durch mehrere Leistungsträger wie z.B. die Sozialhilfe, die Integrationsämter und die Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung gemeinsam und als Komplexleistung erbracht wird. Quelle: www.bar-frankfurt.de. » Lesen Sie weiter ...
Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland
Dittmann am 06. 05. 2005, 11:46 :: Kommentare (0)
Das Positionspapier "Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland aus Sicht des Brüsseler Kreises und der BAGüS, Juli 2004" steht unter folgendem Link zum Download (PDF-Format, 71 KB) bereit. Quelle: www.bruesseler-kreis.de. » Lesen Sie weiter ...
Hartz IV und die Folgen für die berufliche Rehabilitation
Dittmann am 08. 02. 2005, 10:57 :: Kommentare (0)
Die Bundesregierung antwortet umfassend auf eine Anfrage von CDU und FDP. Darin geht es um die Aufgabenzuständigkeiten und -abgrenzung zwischen der Bundesagentur für Arbeit, den Arbeitsgemeinschaften und den Kommunen. Besonders interessant sind auch die Ausführungen zur Finanzierung von Eingliederungsleistungen und zu Fragen der Gemeinnützigkeit und der Umsatzsteuerpflicht von Beschäftigungs- und Vermittlungsgesellschaften. Die Antworten auf die insgesamt 46 Fragen sind im Download ausdruckbar. Quelle: www.bag-integrationsfirmen.de. » Lesen Sie weiter ...
Behindertenhilfe muss sich neuer Herausforderung stellen - Zahl alter behinderter Menschen wächst rasant
Dittmann am 21. 01. 2005, 12:18 :: Kommentare (0)
Erstmals erreicht eine vollständige Generation Menschen mit angeborener bzw. als junger Mensch erworbener Behinderung das Rentenalter. "Die Behindertenhilfe und -selbsthilfe, Fachkräfte, Einrichtungen, Dienste sowie Kostenträger stehen damit vor einer großen Herausforderung und müssen sich auf die demographische Entwicklung einstellen," erklärte Aribert Reimann, Vorsitzender des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., auf der Fachtagung "50plus Menschen mit Behinderung im Alter" in Münster. Quelle:www.bvkm.de. » Lesen Sie weiter ...