Nachrichten aus dem Jahr 2010


Ärzte sehen Versorgungsqualität in Deutschland gefährdet

münster am 02. 09. 2010, 11:34

Ärzte sehen die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems zunehmend gefährdet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Medizintechnologie. Demnach befürchten 78 Prozent der befragten Ärzte, dass das sich die Versorgungsqualität in Deutschland in den nächsten vier Jahren verschlechtert. Mit 86 Prozent sind dabei nordrhein-westfälische Mediziner am pessimistischsten. Quelle: www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Frühwarnsysteme machen Altwerden sorgenfreier

hayer am 26. 08. 2010, 10:14

Ein kranker Mensch fällt zu Hause, verletzt sich schwer und steht nicht mehr auf. Bislang ist es Glück, wenn er rechtzeitig gefunden wird. Der Grund: Viele Innovationen werden behindert, da sie hohe Hürden des Gesundheitssystems nehmen müssen. Quelle: www.faz.de » Lesen Sie weiter...

AQUA legt Qualitätsreport 2009 vor

hayer am 25. 08. 2010, 12:49

Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin erstmals das Göttinger AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) den jährlichen Qualitätsreport veröffentlicht. Dem 160-seitigen Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von knapp 1.800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2009 zugrunde. In 26 Leistungsbereichen wurden mehr als 300 Qualitätsindikatoren berechnet. Quelle: www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Sparen die Kassen auf Kosten der Mütter?

hayer am 24. 08. 2010, 14:05

Fast jeder dritte Antrag auf Mutter-Kind-Kuren ist im vergangenen Jahr von den Kassen abgeschmettert worden, außerdem melden Mutter-Kind-Einrichtungen im ersten Quartal 2010 Einbrüche bei den Belegungszahlen um 20 Prozent. Doch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zeigt sich über diese Entwicklung unbesorgt und sieht keinen Handlungsbedarf. Quelle: www. aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

17,8 Millionen Krankenhauspatientinnen und -patienten 2009

münster am 17. 08. 2010, 09:55

Im Jahr 2009 wurden 17,8 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl der Behandelten stieg gegenüber dem Vorjahr um 290 000 (+ 1,6%). Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte für die Patientinnen und Patienten im Jahr 2009 durchschnittlich 8,0 Tage (2008: 8,1 Tage). Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Ärztehäuser - ein lukratives Engagement für Investoren

münster am 16. 08. 2010, 15:14

Viele Investoren konzentrieren sich derzeit auf den Markt der Gesundheitsimmobilien. Etwa die Deutsche Healthcare Property, die 2011 plant, an die Börse zu gehen. Oder die Fonds- und Immobiliengesellschaft Medpro Group, die vorhat, bis zu 2000 Arzt- und Zahnarztpraxen aufzukaufen. Ulrich Scheinert von der Darmstädter Investorengruppe Biskupek-Scheinert ist seit 25 Jahren im Geschäft: Er baut Ärztehäuser. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen

hayer am 12. 08. 2010, 09:24

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

DKG-Konzept zur ambulanten Versorgung: Schwierige Grenzziehung

hayer am 11. 08. 2010, 10:11

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft wünschen sich ein neues Miteinander von Krankenhäusern und Vertragsärzten. Wenn es jedoch konkreter wird, enden bald die Gemeinsamkeiten. Quelle: www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Ärzte greifen ein

hayer am 09. 08. 2010, 11:10

Die Ansage auf dem Kongress der Nierenärzte kürzlich in München war laut und eindeutig: "Gehen Sie weg hier, wir brauchen Sie nicht." Der verbale Platzverweis betraf nicht das Podium, auf dem Martin von Hummel, der Geschäftsführer von Diaverum Deutschland, Platz genommen hatte. Er galt für das ganze Land. Denn die Diaverum GmbH, hinter der ein Private-Equity-Fonds steht, betreibt Dialysezentren für Nierenpatienten und kauft Kassenarztsitze für ihre Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Sterben dort, wo man zuhause ist

münster am 04. 08. 2010, 13:48

Ziel der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit ist es, dass Sterbende ihre letzten Wochen und Tage in vertrauter Umgebung verbringen können. Häufig wissen Betroffene jedoch nichts von dieser Möglichkeit. Darüber hinaus ist die Palliativversorgung in Deutschland bislang noch nicht flächendeckend in gleich hoher Qualität verfügbar. Gerade in ländlichen Gebieten fehlen entsprechende Angebote. Quelle: pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Kostenexplosion im Gesundheitswesen: ein Irrglaube

münster am 29. 07. 2010, 11:18

Die gesetzlich Versicherten halten die Verwaltungskosten der Krankenkassen vermeintlich für eine der Hauptursachen der Kostenexplosion im deutschen Gesundheitswesen. Dem Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung zufolge gehen diesem Irrglauben rund 60% nach. Tatsächliegen liegen die Kosten seit Jahrzehnten bei moderaten 5%-6%. Nicht nur an dieser Stelle in der Gesundheitspolitik haben offenkundig Mythen die Fakten in den Hintergrund gedrängt. Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

3,5 Milliarden Euro für neue Knie und Hüften

hayer am 27. 07. 2010, 16:10

Rentner ohne künstliches Knie- oder Hüftgelenk könnten schon bald in der Minderheit sein. Diese Schlussfolgerung legen Zahlen aus dem aktuellen Barmer GEK Report Krankenhaus 2010 nahe. Denn in deutschen Krankenhäusern werden immer mehr neue Hüft- und Kniegelenke implantiert. Zwischen 2003 und 2009 kam es zu rund 1.379.000 Hüftgelenks- und 1.013.000 Kniegelenks-Operationen. Allein im letzten Jahr wurden rund 209.000 Hüft- und 175.000 Knieprothesen eingesetzt, wofür die gesetzliche Krankenversicherung rund 2,9 Milliarden Euro ausgab. Quelle: www.barmer-gek.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Gemeinsam die ambulante Versorgung der Patienten sichern

hayer am 27. 07. 2010, 08:56

"Nur durch ein neues Miteinander von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten können wir in den schwierigen Zeiten des Ärztemangels die ambulante Versorgung der Patienten flächendeckend sicherstellen", erläutert der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, das umfassende Konzept des DKG-Vorstands zur Reform der ambulanten ärztlichen Versorgung. Quelle: www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Entlassungsmanagement von Krankenhäusern

hayer am 26. 07. 2010, 09:14

Nach einem Krankenhausaufenthalt ist vielfach eine weitere Betreuung der Patientinnen und Patienten, z.B. durch Pflegedienste, notwendig. Es gehört zu den gesetzlichen Aufgaben der Krankenhäuser, ein entsprechendes Entlassungsmanagement anzubieten. Zum Teil nehmen die Krankenhäuser das Entlassungsmanagement nicht mehr selbst wahr, sondern haben diese Aufgaben auf externe Dienstleister verlagert. In einzelnen Fällen werden dabei Dienstleister in Anspruch genommen, die den Krankenhäusern die Leistung unentgeltlich zur Verfügung stellen, da sie sich offenbar über Beiträge ihrer Mitglieder, wie z.B. Träger der ambulanten und stationären Pflege, finanzieren. Quelle: www.hamburg.de » Lesen Sie weiter...

Integrierte Versorgung für die Pflege öffnen

hayer am 22. 07. 2010, 11:01

Zur patientenorientierten, kosteneffektiven Versorgung vieler vor allem chronischer Erkrankungen müssen im GKV-System Maßnahmen getroffen und Investitionen vorgenommen werden, die sich erst im Bereich der Pflegekassen refinanzieren. Die Integrierte Versorgung über alle Sektoren hinweg kann dieses Problem lösen. Zur Zeit gibt der zugehörige Rechtsrahmen allerdings nicht die dazu notwendigen Spielräume. Quelle: www.bmcev.de » Lesen Sie weiter...

Mehr Selektivverträge im Gesundheitswesen: Regulierung muss Qualität sichern

hayer am 21. 07. 2010, 15:54

Wenn Krankenkassen selektiv Verträge mit Kliniken oder Arzneimittelherstellern ihrer Wahl abschließen, kann das für niedrigere Kosten und mehr Qualität sorgen - oder Kranke faktisch von Leistungen ausschließen. Entscheidend ist eine gute Regulierung, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie. Das Berliner IGES Institut hat darin ein Instrument untersucht, von dem sich viele Gesundheitsökonomen neue Impulse beim Wettbewerb um Kosten und Qualität im Gesundheitswesen versprechen: so genannte Selektivverträge. Vereinfacht gesagt, sind die Krankenkassen dabei nicht mehr verpflichtet, mit jedem kassenzugelassenen Arzt, Krankenhaus oder Arzneimittelhersteller abzurechnen. Quelle: www.boeckler.de » Lesen Sie weiter...

Umfrage: Investitionsstau an Kliniken wächst

münster am 22. 06. 2010, 10:10

Der Investitionsstau in öffentlichen Krankenhäusern wird weiter zunehmen. Das geht aus einer EMNID-Umfrage unter 100 öffentlichen Krankenhäusern hervor, die der Medizintechnik-Branchenverband Spectaris in Auftrag gegeben hat. Den Investitionsstau beziffert Spectaris schon heute mit etwa 50 Milliarden Euro, die Hälfte davon entfällt auf den Bereich Medizintechnik. Die Aussagen der Klinik-Entscheider lassen hier keine Verbesserung erkennen. Der Umfrage zufolge erwarten 59 Prozent der Befragten, dass sich die Situation verschärfen wird. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Bei Versorgung auf dem Land ist mehr Kooperation gefragt

münster am 14. 06. 2010, 10:40

Die gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum lässt sich auf Dauer nur mit einer verstärkten Koordination und Kooperation der unterschiedlichen Sektoren, Berufsgruppen und Generationen im Sinne eines Managed-Care-Modells bewältigen. Dies machte Professor Matthias Schrappe, stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, bei einem Symposium in Wiesbaden deutlich. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Es herrscht ein chronischer Pflegemangel im Krankenhaus

münster am 07. 06. 2010, 12:07

In Berlin wurden heute vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die Ergebnisse der größten Befragung unter Pflegekräften in Deutschland vorgestellt. Mehr als 10.000 in Krankenhäusern beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger beteiligten sich an der Studie „Pflege-Thermometer 2009“. Die Ergebnisse weisen auf eine steigende Belastung der Beschäftigten und demzufolge auf zunehmende Mängel in der Patientenversorgung hin. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren etwa 50.000 Stellen in der Krankenhauspflege bei steigenden Patientenzahlen abgebaut worden sind. Quelle: www.dip.de » Lesen Sie weiter...

Wirtschaftskrise beschleunigt Krankenhaussterben

münster am 07. 06. 2010, 11:47

Wegen wegbrechender Steuereinnahmen werden die deutschen Kommunen immer weniger in der Lage sein, Defizite ihrer kommunalen Krankenhäuser auszugleichen. Dies wird dazu führen, dass die Zahl der Klinikschließungen, -fusionen und -verkäufe wieder deutlich steigen wird. Gleichzeitig stehen die Krankenhäuser angesichts eines steigenden Konkurrenzdrucks vor großen Herausforderungen: Sie wollen einerseits die Kosten senken, andererseits ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Investitionen in eine bessere Qualität und neue Angebote verbessern. Quelle: www.ey.com » Lesen Sie weiter...

IV-Versorgung - Wunsch trifft auf Wirklichkeit

hayer am 01. 06. 2010, 18:11

Das ist es, was sich Patienten von einer integrierten Versorgung erhoffen: Ein reibungsloses Schnittstellenmanagement, vor allem im Übergang von der stationären zur ambulanten Versorgung und bei der Nachsorge im häuslichen Bereich, sowie eine vernetzte Betreuung durch Haus- und Facharzt sowie Therapeuten. Die Realität sieht oft anders aus: "Zwischen den Erwartungen der Patienten und den Möglichkeiten, die das Modell der integrierten Versorgung bietet, liegen Welten", sagt Berlins Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke). Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Gesund altern - neue Versorgungskonzepte sind gefragt

münster am 10. 05. 2010, 13:15

"Das Phänomen zunehmender Kosten wegen einer immer älter werdenden Bevölkerung ist nur ein vorüber gehendes." Diese provokante These vertrat Thomas Ballast, Vorstandschef des Verbandes der Ersatzkassen, beim Hauptstadtkongress in Berlin. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Arbeitshilfe für die kommunale Gesundheitsförderung

münster am 16. 04. 2010, 12:20

Die Fokussierung auf die Bereiche Mobilität und Sturzprävention bei Senioren ist als Beispiel für die kommunale Gesundheitsförderung zu verstehen. Durch die Verknüpfung mit vielfältigen Bereichen des Lebens, der Ernährung, der körperlichen Aktivität und der sozialen Teilhabe, bietet sich die Sturzprävention zur exemplarischen Darstellung der Gesundheitsförderung an. Ziel der Arbeitshilfe ist es, die Förderung der Gesundheit, als bedeutsamer Determinante der Lebensqualität, durch die Vermittlung praxisnaher Informationen zu stärken. Quelle: www.bvpraevention.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswesen: Patienten werden zu Kunden

münster am 16. 04. 2010, 12:17

Laut der Deloitte-Studie „2010 Global Survey of Health Care Consumers“ muss das Gesundheitswesen stärker auf Konsumentenbedürfnisse ausgerichtet werden. Deloitte untersuchte Zufriedenheit und Einstellung der Bürger zum Gesundheitssystem in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, UK, Kanada sowie den USA. Jeweils mindestens eintausend Bürger wurden hierfür zu ihrem Konsumverhalten sowie zum nationalen Gesundheitssystem befragt: Obwohl in Deutschland 62 Prozent zufrieden sind, erwarten sie dennoch deutliche Verbesserungen in der Versorgung sowie Kostensenkungen im System. Quelle: www.deloitte.com » Lesen Sie weiter...

Erste umfassende Studie zur Qualität der Kinderhospizarbeit

hayer am 08. 04. 2010, 13:07

Was zeichnet gute Kinderhospizarbeit aus, welche Maßstäbe gibt es, welche Kriterien müssen erfüllt werden? Ein Forscherteam um Prof. Dr. Sven Jennessen (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen) untersuchte zu diesen Fragen drei Jahre lang die ambulante und stationäre Kinderhospizarbeit, befragte Mitarbeiter von Einrichtungen und Diensten sowie 271 Eltern lebensverkürzend erkrankter Kinder. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

2008: 263 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben

münster am 07. 04. 2010, 13:30

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, betrugen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland im Jahr 2008 insgesamt 263,2 Milliarden Euro. Sie stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,9 Milliarden Euro oder 3,9%. Auf jeden Einwohner entfielen damit Ausgaben in Höhe von rund 3 210 Euro (2007: 3 080 Euro). Die Gesundheitsausgaben entsprachen 10,5% des Bruttoinlandsproduktes. Schon jetzt ist abzusehen, dass durch den Rückgang der Wirtschaftsleistung im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise dieser Anteil für das Jahr 2009 vermutlich auf über 11% ansteigen wird. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Immer mehr MVZ für die Patientenversorgung da

münster am 30. 03. 2010, 09:51

Bis Ende September 2009 ist die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf rund 1.400 gestiegen.“ Das hat der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Köhler, der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin berichtet. In MVZ arbeiten mehrere Ärzte unter einem Dach. Von den 6.647 Ärzten in den Zentren seien 5.316 angestellt, sagte Köhler. Quelle: www.kbv.de » Lesen Sie weiter...

Patienten werden immer öfter in Zentren behandelt

münster am 04. 03. 2010, 09:35

Patienten werden immer öfter in Versorgungszentren mit mehreren Medizinern unter einem Dach behandelt. „Bis Ende September 2009 ist die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren auf rund 1400 gestiegen”, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Andreas Köhler, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Quelle: www.kma-online.de » Lesen Sie weiter...

Die Kliniken sind nach wie vor die größten Arbeitgeber in der Gesundheitswirtschaft

münster am 26. 02. 2010, 13:06

Die Pflege von Kranken ist personalintensiv. Das zeigt ein Top-100-Ranking eines Wirtschaftsinstituts. Demnach sind die größten Arbeitgeber der Gesundheitswirtschaft Kliniken. Erst ab Platz vier folgen Krankenkassen. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Rösler: Gesundheit als Jobmotor

münster am 24. 02. 2010, 11:14

Das Thema Gesundheit begleitet uns ein Leben lang. Deshalb ist eine gute medizinische Versorgung auch so wichtig. In Deutschland haben wir ein Gesundheitswesen, um das uns fast alle Länder der Welt beneiden. Das ist gut so. Als Bundesgesundheitsminister bin ich angetreten, das vorhandene hohe Niveau für die Zukunft zu sichern. Dazu dienen die Reformen, 'die von der Bundesregierung derzeit auf den Weg gebracht werden. Quelle:www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter...

Große Wachstumschancen für Krankenhausbetreiber

münster am 17. 02. 2010, 16:03

Die Wirtschaftskrise hat in vielen öffentlichen Kassen gähnende Leere hinterlassen. Damit lässt die Bereitschaft von Ländern und Kommunen nach, öffentliche Krankenhäuser weiter zu finanzieren. Das bietet Chancen für Unternehmen der Klinikbranche. Quelle: www.boerse.ard.de » Lesen Sie weiter...

Der „zweite Gesundheitssektor“ als Wirtschaftslokomotive

münster am 17. 02. 2010, 15:54

„Das herkömmliche Gesundheitswesen ist im Grunde kein Gesundheitswesen, … es ist de facto ein Krankheitswesen“, meint der Wirtschaftstheoretiker Leo Nefiodow. Gesundheit sei mehr als Schulmedizin und umfasse auch einen „zweiten Gesundheitssektor“, dem Nefiodow das Potenzial einer weltweiten Wirtschaftslokomotive zutraut. Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken sind für behinderte Menschen oft ein Albtraum

hayer am 09. 02. 2010, 09:53

Ein ungutes Gefühl beschleicht Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, wenn sie in die Klinik müssen: Laut einer Studie von Professor Wilfried Schnepp von der Universität Witten/Herdecke fühlen sich viele Behinderte im Krankenhaus verloren. Zudem sei der Zugang für Angehörige oder Betreuer in der Klinik deutlich erschwert. "Es gibt für behinderte Menschen keine Auskünfte darüber, in welchen Häusern sie bedarfsgerecht versorgt werden können", so Schnepp auf einem gemeinsamen Kongress der Fachverbände der Behindertenhilfe in Berlin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Demenz: Neueste Ergebnisse der IDA-Versorgungsstudie vorgestellt

münster am 28. 01. 2010, 09:54

Für bessere Strukturen und mehr Koordination bei der Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen haben sich am Mittwoch (20. Januar) die Partner der Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA) ausgesprochen. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, sagte bei der Vorstellung neuer Ergebnisse der IDA-Studie, die Leistungen von pflegenden Angehörigen seien in der Vergangenheit kaum gewürdigt worden. Dabei leisteten diese Menschen Enormes. Quelle: www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Ausländische Patienten in Deutschland: Gäste vom Golf und „kleiner Grenzverkehr“

hayer am 04. 01. 2010, 11:05

Strategien zur Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft sollten nicht allein auf die Anwerbung zahlungskräftiger Gastpatienten aus dem Ausland zielen, sondern vielmehr auf eine kooperative Planung von Versorgungsstrukturen in Grenzregionen. Dabei geht es weniger darum, kurzzeitige Versorgungsengpässe oder lange Wartezeiten in einem der Länder zu kompensieren, als vielmehr grenzüberschreitende Angebote insbesondere bei aufwändigen Diagnosen und Therapien strategisch zu entwickeln. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2009


Krankenhaus-Report 2010: Kliniken haben Chancen genutzt

münster am 08. 12. 2009, 10:11

"Krankenhausversorgung in der Krise?", so lautet das Schwerpunktthema des Krankenhaus-Reports 2010, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Dienstag (1. Dezember) vorgestellt hat. Dabei geht es um eine umfassende Analyse der Marktentwicklung seit Einführung des neuen fallpauschalierten Vergütungssystems nach Diagnosis Related Groups (DRGs) im Jahr 2003. Quelle: www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswirtschaft bietet neue Beschäftigungschancen!

hayer am 30. 11. 2009, 15:05

Der Beitrag der Gesundheitswirtschaft zu Wirtschaftswachstum und Beschäftigung ist weit größer als bisher angenommen. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kommt zu dem Ergebnis, dass unter den richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen der Anteil der Gesundheitswirtschaft am Bruttoinlandsprodukt bis 2020 von heute etwa 10 Prozent auf fast 13 Prozent und die Zahl der Beschäftigten von rund fünf auf sieben Millionen Menschen wachsen kann. Quelle:www.bmwi.de » Lesen Sie weiter...

GEK-Pflegereport 2009

hayer am 23. 11. 2009, 09:40

Die Deutschen leben nicht nur länger, sie altern auch gesünder. Laut GEK-Pflegereport 2009 steigt die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt weiter an. Gleichzeitig ist aber das altersspezifische Risiko, pflegebedürftig zu werden, zwischen 2000 und 2008 bei Männern jährlich um ein Prozent und bei Frauen um 3,6 Prozent gesunken. Das erhöhte Ausmaß an Pflegebedürftigkeit ist damit allein auf die demographische Entwicklung zurückzuführen. Die Studie deckt außerdem regionale Besonderheiten in der Pflegeversorgung auf. Quelle:www.gek.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswirtschaft international – enorme Nachfragepotenziale in Schwellenländern erschließen

münster am 17. 11. 2009, 11:05

Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist international bereits gut aufgestellt. Noch kaum erschlossen sind allerdings die aufstrebenden Märkte in Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien und Russland mit annähernd der Hälfte der Weltbevölkerung. Hier zeichnen sich erhebliche Wachstumspotenziale ab, nicht nur für den Export von Medizintechnik und Pharmaprodukten, sondern auch für die Vermarktung von kompletten Systemlösungen und übergreifenden Wertschöpfungsketten, da die Gesundheits-Infrastruktur in diesen Ländern erst noch im Aufbau ist. Quelle:www.iat.eu » Lesen Sie weiter...

Krankenhauskosten 2008 um 5% auf 72,6 Milliarden Euro gestiegen

hayer am 12. 11. 2009, 17:51

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Kosten der 2 083 Krankenhäuser in Deutschland im Jahr 2008 insgesamt 72,6 Milliarden Euro. Das waren 3,4 Milliarden Euro oder 5% mehr als im Vorjahr. Die Personalkosten hatten mit 43,4 Milliarden Euro den größten Anteil (60%) an den Gesamtkosten, die Sachkosten schlugen mit 27,3 Milliarden Euro (knapp 38%) zu Buche. Im Vergleich zu 2007 nahmen die Personalkosten um 3,4% zu, die Sachkosten stiegen mit + 6,3% stärker. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Für Kliniken wird ambulanter Sektor immer wichtiger

hayer am 12. 11. 2009, 17:49

Poetsch, Fachanwalt für Medizinrecht, prognostiziert, dass die Politik die finanziellen Anreize für Kliniken, im ambulanten Sektor tätig zu werden, deutlich erhöht: "Die Politik wird versuchen, den Kliniken Umsatzpotenzial zu erschließen, damit sie aus der dualen Finanzierung aussteigen können." Poetsch sieht darin eine Option für Länder und Kommunen, Schulden abzubauen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausfinanzierung: Investitionsstau von 50 Milliarden Euro erfordert alternative Finanzierungsmodelle

hayer am 09. 11. 2009, 14:04

Krankenhäuser stellen nach Angaben des Statistischen Bundesamts mit 64,6 Milliarden Euro Umsatz (2007) den größten Einzelausgabenposten im deutschen Gesundheitssystem dar. Durch rückgehende Investitionsmittel können dringend nötige Investitionen nicht finanziert werden. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schätzt den Investitionsstau auf 50 Milliarden Euro. Bis Ende 2009 sind Länder und Bund gefordert, einen Investitionsfallwert zu ermitteln, der die bisherige duale Krankenhausfinanzierung ablösen soll, bei der Investitionsmittel und Betriebskosten separat vergeben werden. Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter...

Merkel lässt Zeitpunkt der Gesundheitsreform offen

hayer am 30. 10. 2009, 18:40

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lässt den Zeitpunkt für die von der CDU/FDP-Koalition geplante Gesundheitsreform noch offen. „Wir haben über eine Jahreszahl, wie lange das jetzige Gesundheitssystem gilt, nichts gesagt“, sagte die CDU-Chefin gestern in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Gesundheitssysteme: Risiko und Chance zugleich

hayer am 30. 10. 2009, 18:36

Die weltweite Wirtschaftskrise stellt die europäischen Gesundheitssysteme vor große Her-ausforderungen. Zwar sind die Auswirkungen im Einzelnen noch nicht absehbar. Auch fehlt es an verlässlichen und vergleichbaren Gesundheitsdaten, auf denen ein europäisches gesundheitspolitisches Krisenmanagement aufbauen könnte. Beim Europäischen Gesundheitsforum (EGF) in Bad Hofgastein wurde dennoch deutlich, dass die medizinische Betreuung der Menschen in Europa durch den weltweiten wirtschaftlichen Abschwung gleich mehrfach bedroht ist. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kassen geht es besser als gedacht

hayer am 30. 10. 2009, 18:34

Die meisten gesetzlichen Krankenkassen können im nächsten Jahr auch ohne zusätzliche Hilfe des Staats ihre Ausgaben decken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Prognose des IGES-Instituts, die dem Handelsblatt vorliegt. Danach droht den Kassen 2010 ein weit geringeres Defizit als gedacht. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

MVZ in Krankenhaus-Trägerschaft nur noch in Ausnahmefällen zulässig

hayer am 21. 10. 2009, 22:37

Nach dem Ergebnispapier der Arbeitsgruppe 4 Gesundheit/Pflege der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP soll die Trägerschaft von medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Zukunft im Wesentlichen auf niedergelassene Vertragsärzte konzentriert werden. Wie der Nachrichtendienst „Klinik Markt inside“ berichtet, dürfen Krankenhäuser nur noch weniger als 50 Prozent der Geschäftsanteile und Stimmrechte in den Trägergesellschaften von MVZ halten. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsame Erklärung des Schätzerkreises der gesetzlichen Krankenversicherung vom 6. Oktober 2009

hayer am 12. 10. 2009, 15:32

Bei seiner heutigen Sitzung kam der GKV-Schätzerkreis zu einer einvernehmlichen Einschätzung der Einnahmen und Ausgaben der GKV für die Jahre 2009 und 2010. Für das Jahr 2009 rechnet der Schätzerkreis mit Ausgaben der GKV in Höhe von 167,1 Mrd. Euro. Dabei sind schon voraussichtliche Ausgaben für die Impfung gegen die neue Influenza in Höhe von 0,6 Mrd. Euro berücksichtigt. Die voraussichtlichen Einnahmen des Gesundheitsfonds betragen 165,3 Mrd. Euro. Unabhängig davon weist der Gesundheitsfonds den Krankenkassen die zugesagten 166,8 Mrd. Euro sowie 0,8 Mrd. Euro aufgrund der Konvergenzregelung zu. Quelle:www.bundesversicherungsamt.de » Lesen Sie weiter...

Bundesbasisfallwert für Krankenhausleistungen vereinbart

hayer am 12. 10. 2009, 15:08

Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV), der Verband der privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich auf einen Bundesbasisfallwert (BBFW) für 2010 festgelegt. Er beträgt 2.935,78 Euro. Damit liegen auch die Korridorgrenzen für die Landesbasisfallwerte fest. Die obere Grenze (2,5 Prozent über BBFW) beträgt 3.009,17 Euro, die untere Grenze (1,25 Prozent unter BBFW) liegt bei 2.899,08 Euro. Nach den Regelungen des Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes (KHRG) werden die Landesbasisfallwerte innerhalb von fünf Jahren an die Korridorgrenze herangeführt. Quelle:www.gkv-spitzenverband.de » Lesen Sie weiter...

Diakonie fordert konsequente patienten- und gemeinwohlorientierte Rahmenbedingungen für eine humane Behandlung und Versorgung im Krankenhaus

hayer am 12. 10. 2009, 15:04

Das Diakonische Werk der EKD und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband fordern in einem gemeinsamen krankenhauspolitischen Positionspapier, dass sich die Krankenversorgung stärker an den Bedürfnissen der Kranken orientiert. „Krankenhausaufenthalte stellen besonders krisenhafte Ausnahmesituationen für den Einzelnen dar. Deshalb brauchen die Patienten nicht nur umfassende medizinische und pflegerische Hilfe und Versorgung, sondern auch persönliche Zuwendung und Begleitung“, sagt Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik. Quelle:www.dekv-ev.de » Lesen Sie weiter...

Volkswirtschaft spart Milliarden durch medizinische Rehabilitation

hayer am 12. 10. 2009, 15:01

Die medizinische Rehabilitation wird angesichts des demografischen Wandels, steigender Lebensarbeitszeit und zunehmender chronischer Erkrankungen künftig für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland stark an Bedeutung gewinnen. Sie spart der Volkswirtschaft schon jetzt Milliarden an Renten-, Arbeitslosen- und Krankengeldzahlungen, sichert Arbeitsplätze, erhält den Betrieben wertvolles Know-how, dringend benötigte Fachkräfte und vermindert deren krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das zeigen die Ergebnisse der Studie "Die medizinische Rehabilitation Erwerbstätiger – Sicherung von Produktivität und Wachstum" der Basler Prognos AG, die heute anlässlich des 6. Deutschen Reha-Tages veröffentlicht wurde. Quelle:www.presseanzeiger.de » Lesen Sie weiter...

Eklatante Mängel in deutschen Krankenhäusern

hayer am 12. 10. 2009, 14:56

Der neue Qualitätsreport liegt vor: Insgesamt 1700 deutsche Kliniken kamen auf den Prüfstand. Der Bericht, der Schwarze-Schafe-Kliniken nur anonym registriert, verzeichnet einige "signifikante Verbesserungen". Doch wer genauer hinsieht, erkennt: In vielen Häusern wird bei der Behandlung gepfuscht – und zwar bereits seit Jahren. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Gutachten mit Vorschlägen zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit

hayer am 12. 10. 2009, 14:51

Die Studie knüpft an eine Feststellung des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens an, wonach die bestehenden rehabilitativen und präventiven Möglichkeiten zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit durch die Ausgestaltung des deutschen Sozialversicherungssystems einschränkt sind. Aufgrund der ökonomischen Notwendigkeit und der moralischen Pflicht, die hier offensichtlichen Effizienzreserven zu heben, hat der BDPK von Prof. Dr. Jürgen Wasem und seinen Wissenschaftlern der Uni Duisburg-Essen Konzeptvorschläge erarbeiten lassen, die als Basis für eine Gesetzesänderung dienen können. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Investitionsstau und hohe Personalkosten - Deutsche Krankenhäuser blicken pessimistisch in die Zukunft

hayer am 12. 10. 2009, 14:47

Kliniken stehen trotz Neuerungen im Krankenhausfinanzierungsgesetz vor massiven Haushaltslücken - Dringender Bedarf an Investitionen in Fachpersonal, Sachmittel und Forschung - Öffentliche und private Häuser gleichermaßen betroffen Jedes zweite Krankenhaus in Deutschland steht aktuell vor einem Haushaltsdefizit, das künftig sogar weiter wachsen wird. Dies gilt sowohl für Kliniken in privater als auch öffentlicher Trägerschaft. Quelle:www.presseecho.de » Lesen Sie weiter...

Publikation "Gesundheit und Krankheit im Alter" erschienen

hayer am 12. 10. 2009, 14:03

Welche Bedingungen ermöglichen ein Älterwerden in guter Gesundheit? Welche Rolle spielen gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älter werdender und alter Menschen, und wird die Gesundheit immer teurer, wenn die Gesellschaft insgesamt immer älter wird? Verstärkt sich die Bedeutung sozialer Ungleichheit für die Gesundheit im Alter – oder schwächt sich ihre Bedeutung ab? Der soeben erschienene umfassende Beitrag der Gesundheitsberichterstattung "Gesundheit und Krankheit im Alter" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. Quelle:www.rki.de » Lesen Sie weiter...

Das Gesundheitssystem ist nicht zu tuerer

münster am 13. 08. 2009, 12:18

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) begrüßt die Resultate der Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach (MLP Gesundheitsreport 2009). „Die Befragung räumt mit einigen Standardargumenten in der Gesundheitspolitik auf – zum Beispiel, dass das System zu teuer sei und die Bürger nicht bereit wären mehr zu bezahlen“, stellt Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK fest. Erschreckend für die politisch Verantwortlichen müsste sein, dass ihnen die Mehrheit der Bevölkerung eine nachhaltige Reform nicht zutraut, so Wagner weiter. Quelle: www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Forscher: Leistungskürzungen im Gesundheitswesen sind unausweichlich

münster am 13. 08. 2009, 11:54

Nach Ansicht des Gesundheitsforschers Fritz Beske sind Leistungskürzungen im deutschen Gesundheitswesen unausweichlich. „Die Politik muss der Bevölkerung endlich sagen, was auf sie zukommt“, sagte der Direktor des Fritz Beske Instituts für Gesundheits-System-Forschung in Kiel. Die Menschen müssten sich darauf einstellen, Gesundheitsleistungen in Zukunft – ähnlich wie bei der Rente – zusätzlich selbst abzusichern. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung: Eigenanteil für Patienten in Hospizen entfällt ab morgen

münster am 13. 08. 2009, 11:43

„Wir haben seit 14 Jahren dafür gekämpft, jetzt ist unsere Forderung endlich Gesetz: Kein Patient muss mehr für seinen Aufenthalt in einem stationären Hospiz zahlen“, sagt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch. Am morgigen 1. August tritt die entsprechende, im Juni vom Bundestag beschlossene, Gesetzesänderung in Kraft. „Das ist ein wichtiger Erfolg. Denn bislang waren die Kosten für die Patienten oft unzumutbar hoch“, so Brysch. Quelle:www.hospize.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsreport 2009: Große Zweifel an Sicherung der Gesundheitsversorgung

hayer am 11. 08. 2009, 08:07

Ärzte sowie Versicherte und Patienten blicken mit großer Skepsis auf die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland. Eine große Mehrheit hält grundlegende Reformen im Gesundheitssystem für notwendig und fürchtet eine zurückgehende Qualität in der Behandlung, hieß es in dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten MLP-Gesundheitsreport 2009. Laut der vom Institut für Demoskopie Allensbach erhobenen Daten bezweifeln die Befragten allerdings, dass die Politik in der Lage ist, notwendige Korrekturen umzusetzen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Boom statt Krise: Gesundheit und Pflege benötigen eine Million neue Jobs

hayer am 11. 08. 2009, 08:00

Der am 3. August veröffentlichte „Deutschland-Plan“ der SPD spricht eine deutliche Sprache: Unter dem Titel „Die Arbeit von morgen“ wird die klare Botschaft platziert, dass das Gesundheitswesen einschließlich der Pflege eine dynamische Wirtschaftsbranche mit hoher Innovationskraft und erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung für den Standort Deutschland ist. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

BQS veröffentlicht Bericht zur Entwicklung der Integrierten Versorgung 2004 – 2008

hayer am 28. 07. 2009, 07:27

Der BQS-Bericht stellt die bundesweit umfassendste Datenbasis zur Integrierten Versorgung in den Jahren 2004 bis 2008 dar. Die teilnehmenden Krankenkassen repräsentieren einen Marktanteil von 95 Prozent der gesetzlich Versicherten. Die Kassen machten Angaben zur Anzahl teilnehmender Versicherter, Vergütungsvolumen der Verträge sowie Art der Erkrankungen. Die Daten der Krankenkassen stellen Planwerte bzw. Schätzungen zur zukünftigen Inanspruchnahme der gemeldeten Verträge dar. Quelle:www.bqs-online.com » Lesen Sie weiter...

"Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland" im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF)

münster am 24. 07. 2009, 12:06

Gesundheitsreformen im Sinne der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen sollten denjenigen Anteil an den Ausgabensteigerungen beseitigen, der seine Ursachen in effizienzmindernden Organisations- und Anreizstrukturen hat. Ein effektiver Weg, diesen ineffizienten Anteil der Ausgaben- entwicklung zu adressieren, ist ein funktionsfähiger Wettbewerb zwischen den Leistungsanbietern einerseits und den Krankenkassen andererseits. Quelle:www.iges.de » Lesen Sie weiter...

Health Care: Zukunft deutscher Krankenhäuser am Scheideweg

hayer am 07. 07. 2009, 11:16

Die Krankenhauslandschaft steht vor einer gewaltigen Veränderung. Während ein Fünftel der Häuser mittelfristig von der Existenz bedroht ist, ist ein anderes Fünftel sehr gut aufgestellt. In den nächsten fünf Jahren werden viele aufgeben, fusionieren oder neue Rechtsformen eingehen. Am Ende werden die Häuser dominieren, die qualitativ und wirtschaftlich überzeugen. Entscheidend ist die Eigeninitiative. Quelle:www.kpmg.de » Lesen Sie weiter...

Beschäftigte im Gesundheitswesen

hayer am 06. 07. 2009, 15:19

Rund 4,3 Millionen Beschäftigte arbeiteten im Jahr 2006 im Gesundheitswesen. Das entsprach jedem neunten Arbeitsplatz in Deutschland. Charakteristisch für das Gesundheitspersonal sind eine hohe Frauenquote, die Arbeit in Schicht- und Nachtdiensten sowie an Wochenenden und Feiertagen und ein hoher Anteil an Teilzeitbeschäftigten. Quelle:www.rki.de » Lesen Sie weiter...

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt Gutachten 2009 vor

hayer am 30. 06. 2009, 13:41

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat heute Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sein aktuelles Gutachten mit dem Titel "Koordination und Integration – Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" übergeben. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Wie wirken sich Finanzierungsmodelle auf den Patientenzugang zu Innovationen in Europa aus - Forschungsergebnisse zeigen Politikern neue Wege auf

hayer am 30. 06. 2009, 13:33

Das European Health Technology Institute for Socio-Economic Research (EHTI) erforscht die Auswirkung nationaler Finanzierungssysteme auf die Verbreitung innovativer Medizinprodukte. Vor diesem Hintergrund präsentieren die italienische Bocconi-Universität und die Technische Universität Berlin (TUB) heute anlässlich der Jahrestagung der European Health Management Association (EHMA / Europäische Gesundheitsmanagement-Vereinigung) in Innsbruck neue Forschungsergebnisse zur Rückerstattungssituation in Deutschland und Italien. Quelle:www.prnewswire.co.uk » Lesen Sie weiter...

DRGs verschlechtern nicht die Qualität

hayer am 30. 06. 2009, 13:27

Die Fallpauschalen zur Vergütung von Behandlungs- und Pflegeleistungen im Krankenhaus, so genannte Diagnosis Related Groups (DRG), führen nicht zu Versorgungsproblemen und Qualitätsverlusten. Das hat das Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (ZQ) in einer repräsentativen Studie ermittelt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kienbaum-Studie „Wertschöpfende Personalarbeit in Krankenhäusern“ 2009

hayer am 26. 06. 2009, 09:34

Die Rekrutierung und Bindung von qualifiziertem Personal und die Steigerung von Effizienz sind für jedes fünfte Unternehmen in der Gesundheitsbranche die zentralen Herausforderungen. Für die Personalverantwortlichen in Krankenhäusern stehen daher die Rekrutierung und Bindung von Fach- und Führungskräften sowie die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter ganz oben auf der Agenda. Das ergab die Studie „Wertschöpfende Personalarbeit in Krankenhäusern“ 2009 der Managementberatung Kienbaum, an der sich 66 Krankenhäuser beteiligt haben. Quelle:www.kienbaum.de » Lesen Sie weiter...

Bundeskartellamt untersagt Zusammenschluss zwischen kommunalen Krankenhäusern in Hessen

hayer am 24. 06. 2009, 13:52

Das Bundeskartellamt hat der Gesundheit Nordhessen Holding untersagt, die Gesundheitsholding Werra-Meißner zu übernehmen. Die Gesundheit Nordhessen Holding, an der die Stadt Kassel und der Landkreis Kassel beteiligt sind, betreibt im Großraum Kassel insgesamt sechs Krankenhäuser mit rd. 1.700 Planbetten, darunter das Klinikum Kassel. Der Gesundheitsholding Werra-Meißner, die im Eigentum des Landkreises Werra-Meißner steht, gehören zwei Krankenhäuser mit zusammen rd. 500 Planbetten an den Standorten Eschwege und Witzenhausen. Quelle:www.bundeskartellamt.de » Lesen Sie weiter...

Deutscher Bundestag beschließt umfangreiche Novellierung gesundheitsrechtlicher Vorschriften

hayer am 24. 06. 2009, 13:49

Der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften beschlossen. Mit dem Gesetz werden das Arzneimittelgesetz und mehr als 20 weitere Rechtsvorschriften geändert. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsamer Bundesausschuss verbessert Voraussetzung für die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen

hayer am 19. 06. 2009, 13:51

Mit einer Änderung der Bedarfsplanungs-Richtlinie schafft der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Voraussetzung für eine gleichmäßige und flächendeckende Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychotherapeutischen Leistungen. Die am Donnerstag vom G-BA beschlossene Quotenregelung stellt sicher, dass künftig in jedem Planungsbereich ein bestimmter Anteil der Zulassungsmöglichkeiten denjenigen psychotherapeutisch tätigen Ärztinnen und Ärzten (25 Prozent) sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (20 Prozent) vorbehalten werden, die ausschließlich Kinder und Jugendliche betreuen. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Union distanziert sich von Gesundheitsreform

hayer am 19. 06. 2009, 13:39

Im Falle eines Wahlsiegs im Herbst will die Union zentrale Punkte der von ihr mitgetragenen Gesundheitsreform revidieren. Im Entwurf des gemeinsamen Wahlprogramms von CDU und CSU ist die Rede von "erforderlichen Kurskorrekturen". Explizit wird dabei der Finanzausgleich der Kassen genannt, der seit Anfang des Jahres auch bestimmte Krankheiten der Versicherten berücksichtigt. Er gilt als Herzstück des Gesundheitsfonds. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Koalition bessert Gesundheitsreform nach

hayer am 19. 06. 2009, 12:08

Wenige Wochen vor dem Auftakt des heißen Wahlkampfes legt die große Koalition noch einmal Hand an ihre Gesundheitsreform und an die Pflege an. Nach intensiven Beratungen sollten die Änderungen, die Teil der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) sind, den Bundestag in der Nacht auf diesen Freitag passieren. Nachdem schon der Gesundheitsausschuss grünes Licht gegeben hatte, galt eine Annahme des Pakets als sicher. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kassen müssen Aufträge europaweit ausschreiben

hayer am 19. 06. 2009, 12:05

Die gesetzlichen Krankenkassen sind "öffentliche Auftraggeber" und müssen Aufträge europaweit ausschreiben. Wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied, ist das Vergaberecht der EU anwendbar. Der AOK-Bundesverband begrüßte die Rechtsklarheit, die das Luxemburger Urteil bringe. Auf die milliardenschweren Rabattverträge für Arzneimittel schlage das EuGH-Urteil aber nicht durch, sagte AOK-Sprecher Udo Barske auf Anfrage. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenkassen erzielen Plus von 1,1 Mrd. Euro im 1. Quartal 2009

hayer am 19. 06. 2009, 12:03

Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Monaten nach Einführung des Gesundheitsfonds ca. 1,1 Mrd. Euro Überschüsse erzielt. Einnahmen in Höhe von 42,5 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von 41,4 Mrd. Euro gegenüber. Alle Kassenarten konnten im 1. Quartal Überschüsse verbuchen und somit ihre finanzielle Situation und ihre Liquidität verbessern. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Ulla Schmidt verweigert Hilfe

hayer am 09. 06. 2009, 09:23

"Manche haben offenbar den Bezug zur Realität verloren", sagte Schmidt im FTD-Interview. "Es kann nicht sein, dass jeder im Gesundheitssystem immer nur nach mehr Geld ruft. Das passt überhaupt nicht in diese Zeit, in der immer mehr Menschen um ihren Arbeitsplatz bangen müssen." Mit ihrer harschen Attacke verschärft Schmidt den Ton im Dauerstreit über den Gesundheitsfonds. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hatte vor wenigen Tagen Milliardenhilfen verlangt, um Beitragsausfälle infolge der Wirtschaftskrise auszugleichen. Quelle:www.ftd.de » Lesen Sie weiter...

Die Wellness-Welle braucht Professionalisierung

hayer am 09. 09. 1920, 12:44

Produkte und Dienstleistungen rund um die Themenfelder „Gesundheit und Wohlfühlen“ werden in den letzten Jahren immer mehr nachgefragt – und auch privat finanziert. 50 bis 70 Milliarden Euro werden jährlich auf dem Wellness-Markt umgesetzt, die 100 Milliarden Euro-Grenze könnte in wenigen Jahren überschritten sein. Zunehmend geht dabei die Tendenz in Richtung der gezielten Prävention und Gesundheitsförderung und damit zur Medical Wellness, die medizinische Leistungen mit Wohlfühlangeboten vereint, zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter...

Kommunale Krankenhäuser gegen «Schnäppchenjagd» von Investoren

hayer am 05. 06. 2009, 10:35

Der Interessenverband Kommunaler Krankenhäuser (IVKK) hat ein Ende der «Schnäppchenjagd» gefordert, zu der private Klinikbetreiber die Wirtschaftskrise missbrauchten. Nötig seien grundlegende Reformen bei der Krankenhausfinanzierung, sagte Verbandschef Hansjörg Hermes der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwochausgabe). Kommunen würden «kaltschnäuzig» zum Verkauf von Krankenhäusern gedrängt. Private Investoren vor allem aus dem Ausland wollten sich damit die Vorteile des deutschen Gesundheitsmarktes sichern. Quelle:www.news-adhoc.com » Lesen Sie weiter...

Landesbasisfallwerte 2009

hayer am 05. 06. 2009, 10:33

Seit 2005 verhandeln die Landesverbände von Krankenkassen und Krankenhäusern jährlich die für die DRG-Budgetverhandlungen relevanten landeseinheitlichen Basisfallwerte. In einer Übersicht stellt der AOK-Bundesverband die von den zuständigen Landesbehörden genehmigten Werte für 2009 zusammen. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter...

Rhön-Klinik bietet Ärzten Gesellschafterstatus an

hayer am 05. 06. 2009, 10:29

Beim Aufbau neuer Versorgungsstrukturen will der Klinikkonzern Rhön ein neues Instrument testen: die Beteiligung kooperationswilliger Niedergelassener an den Krankenhäusern. "Wir bieten den Ärzten an: Werdet Gesellschafter der Rhön-Klinik", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Rhön Dr. Christoph Straub bei einer Diskussionsveranstaltung der "AG Zukunft des Gesundheitswesens" in Düsseldorf. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Ausgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens

msobottke am 03. 06. 2009, 12:19

Im Juni 2009 ist in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" das Themenheft 45 "Ausgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens" erschienen. Quelle: Robert Koch Institut (www.rki.de). » Lesen Sie weiter...

Kassen erwarten dieses Jahr Zulassungswelle bei Kliniken

hayer am 02. 06. 2009, 18:01

In den kommenden Jahren werden die Kliniken immer mehr ambulante Behandlungen übernehmen. Davon geht Dr. Wulf-Dietrich Leber aus, Leiter der Abteilung Krankenhäuser beim GKV-Spitzenverband. "Ambulante Krankenhausleistungen werden zur Normalität", prognostizierte Leber bei der MCC-Konferenz "Erfolgreiches Krankenhausmanagement 2009" in Köln. Es gebe inzwischen mehrere Regelungen, die den Krankenhäusern die Erbringung ambulanter Leistungen ermöglichen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Ein Big Bang in der Gesundheitspolitik ist unwahrscheinlich

hayer am 02. 06. 2009, 18:00

Spätestens mit der Einführung des Gesundheitsfonds hat die Gesundheitspolitik in Berlin einen zentralen Stellenwert eingenommen. Auch in diesem Bundestagswahlkampf dürfte es hoch hergehen. Die "Ärzte Zeitung" wagt bereits einen Blick über die Wahl hinaus: Wie könnte die Gesundheitspolitik von 2010 bis 2013 aussehen? Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Roland Berger Strategy Consultants zu Gesundheitsmarkt 2.0

hayer am 02. 06. 2009, 17:56

Der Gesundheitsmarkt ist laut OECD mit einer Leistung von durchschnittlich zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ein zentraler Bestandteil der europäischen Volkswirtschaften – und wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wächst der Bedarf weiter. Da gleichzeitig die Budgets stagnieren, ist die Branche zu mehr Effizienz gezwungen. Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) kann dabei helfen. Nach einer Studie von Roland Berger Strategy Consultants birgt der Markt für elektronische Gesundheitsdienstleistungen (e-Health) gewaltiges Zukunftspotenzial für die Telekommunikationsbranche. Quelle:www.rolandberger.com » Lesen Sie weiter...

BMBF-Wettbewerb

msobottke am 28. 05. 2009, 09:37

Bundesforschungsministerin Schavan hat am 27. Mai auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress in Berlin die Gewinner der zweiten Phase des BMBF-Wettbewerbs "Gesundheitsregionen der Zukunft" bekannt gegeben. Der Wettbewerb startete im vergangenen Jahr. In der ersten Phase wählte eine internationale Jury aus 85 Antragsskizzen die erfolgversprechendsten 20 Gesundheitsregionen aus, denen das BMBF je 100.000 Euro und acht Monate Zeit zur Konkretisierung ihrer Konzepte zur Verfügung stellte. In der jetzt beendeten zweiten Phase wählte die Jury aus den 20 Wettbewerbsteilnehmenden zwei Preisträger aus. Der Wettbewerb wird im Sommer erneut starten. Quelle: www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Publikation "Gesundheit und Krankheit im Alter" erschienen

msobottke am 27. 05. 2009, 15:59

Welche Bedingungen ermöglichen ein Älterwerden in guter Gesundheit? Welche Rolle spielen gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älter werdender und alter Menschen, und wird die Gesundheit immer teurer, wenn die Gesellschaft insgesamt immer älter wird? Verstärkt sich die Bedeutung sozialer Ungleichheit für die Gesundheit im Alter – oder schwächt sich ihre Bedeutung ab? Der soeben erschienene umfassende Beitrag der Gesundheitsberichterstattung "Gesundheit und Krankheit im Alter" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. » Lesen Sie weiter...

Keine Verbesserung bei hospizlicher und palliativer Versorgung in Deutschland

hayer am 30. 03. 2009, 09:46

„Die hospizliche und palliative Versorgung stagniert in Deutschland auf mangelhaftem Niveau“, resümiert der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, die aktuelle HPCV-Studie der Stiftung. Von den 830.000 Menschen, die im vergangenen Jahr starben, wurden nur 12,5 Prozent hospizlich oder palliativ begleitet (2007: 12,6%). „Benötigen würden aber etwa 60 Prozent der Sterbenden eine solche Begleitung. Quelle:www.hospize.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus Trend 2009: Deutsche Kliniken bauen ambulante Versorgung weiter aus

hayer am 30. 03. 2009, 09:44

Die deutschen Kliniken wollen verstärkt in die ambulante Versorgung investieren. 73 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus deutschen Krankenhäusern planen, sich verstärkt auf das Angebot ambulanter Leistungen zu konzentrieren. Damit nutzen immer mehr Häuser neue Möglichkeiten, die ihnen der Gesetzgeber bietet. Seit Ende 2008 dürfen Kliniken ihre ambulanten Leistungen, etwa in der Krebsbehandlung oder bei Herzerkrankungen, ausweiten. Hohe Aufmerksamkeit wird zudem Kooperationen und Fusionen entgegengebracht. Quelle:www.steria-mummert.de » Lesen Sie weiter...

Studie über Erfolgsmodell

hayer am 23. 03. 2009, 13:01

Durch Integra, einer integrierten Versorgung, lassen sich nach einer Studie Krankheiten besser, schneller und zu geringeren Kosten therapieren als bei einem klassischen Klinikaufenthalt. Und: Die Patienten sind sehr zufrieden mit der Behandlung, da sie von ihrem Facharzt auch operiert und auf der Station betreut werden. Seit fünf Jahren operieren niedergelassene Ärzte wie Kardiologen, Orthopäden, Urologen, Chirurgen und Gynäkologen im Diakonie-Krankenhaus ihre Patienten selbst. Quelle:www.mz-web.de » Lesen Sie weiter...

Im Bundestag notiert: Integrierten Versorgung im Gesundheitswesen

hayer am 23. 03. 2009, 12:58

Ende vergangenen Jahres waren laut Bundesregierung insgesamt 6.183 Verträge zur so genannten Integrierten Versorgung im Gesundheitswesen abgeschlossen. Das Vergütungsvolumen beläuft sich insgesamt auf mehr als 800 Millionen Euro, wie aus der Antwort der Bundesregierung (16/11990) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/11814) hervorgeht. Quelle:www.bundestag.de » Lesen Sie weiter...

Studie zu Klinikträgerschaft: BÄK zweifelt an Überlegenheit der Privaten

hayer am 10. 03. 2009, 09:43

Die Bundesärztekammer (BÄK) zweifelt daran, dass Kliniken in privater Trägerschaft den öffentlichen Kliniken überlegen sind. Das geht aus einer Analyse der BÄK zu einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, Essen, und des Instituts für Gesundheitsökonomik, München, hervor. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass private Kliniken bei gleicher Qualität wirtschaftlicher arbeiten. Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken hatte die Untersuchung in Auftrag gegeben. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Experten rechnen 2010 mit Schub bei Klinikprivatisierungen

hayer am 03. 03. 2009, 13:28

Als Folge der Wirtschaftskrise erwarten Experten für das kommende Jahr einen Schub bei den Klinikprivatisierungen. 2009 erhielten die Krankenhäuser zunächst mehr Geld durch die Finanzierungsreform und profitierten zugleich vom Konjunkturpaket der Bundesregierung, sagte Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) am Dienstag in Berlin. "Dafür kommt es 2010 mit voller Wucht." Auch 2011 stünden zahlreiche Privatisierungen an. Quelle:www.reuters.com » Lesen Sie weiter...

AOK und BKK wollen im April fusionieren

hayer am 03. 03. 2009, 13:11

Die AOK Sachsen-Anhalt und die BKK Sachsen-Anhalt planen eine Fusion. Derzeit werde darüber verhandelt, sagte AOK-Chef Uwe Deh der MZ. Der Schritt soll im April erfolgen. Die AOK hat im Land mehr als 750000, die BKK 13000 Mitglieder. Quelle:www.mz-web.de » Lesen Sie weiter...

Innere Medizin - Internistische Versorgung in Deutschland verbesserungswürdig

hayer am 03. 03. 2009, 10:14

In deutschen Krankenhäusern ist die Innere Medizin die mit Abstand größte Fachrichtung. Dennoch sind nicht alle internistischen Schwerpunkte flächendeckend vorhanden. Patienten mit speziellen Erkrankungen müssen in einigen Regionen lange Wege auf sich nehmen. Dies ergibt eine Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Die DGIM legt die Ergebnisse zur "Struktur der stationären Leistungsangebote der Inneren Medizin und ihrer Schwerpunkte in Deutschland" jetzt vor. Quelle:www.medizin-aspekte.de » Lesen Sie weiter...

Die DAlzG begrüßt die Initative des Europäischen Parlaments: Demenzerkrankungen als Priorität der europäischen Gesundheitspolitik

hayer am 26. 02. 2009, 17:32

Das Europäische Parlament hat am 5. Februar 2009 die Europäische Kommission aufgefordert, die Alzheimer-Krankheit als eine Priorität der europäischen Politik anzuerkennen und einen Europäischen Aktionsplan zu entwickeln. In der Erklärung werden die Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, die Kooperation in der Forschung zu verstärken und Initiativen zu ergreifen, um frühe Diagnose zu gewährleisten und die Lebensqualität von Demenzkranken und ihren Angehörigen zu verbessern. Ausdrücklich wird in der Erklärung die wichtige Rolle der Alzheimer Gesellschaften anerkannt und deren Unterstützung gefordert. Quelle:www.deutsche-alzheimer.de » Lesen Sie weiter...

Die Privatisierung von Kliniken hat viele positive Aspekte

hayer am 26. 02. 2009, 17:29

Während es insgesamt immer weniger Krankenhäuser in Deutschland gibt, steigt die Zahl der Häuser in privater Trägerschaft. Diese arbeiten im Durchschnitt wirtschaftlicher als die anderen Klinikträger - obwohl die privaten weniger staatliche Mittel erhalten und höhere Steuern zahlen. Die Versorgungsdichte und die medizinische Qualität werden durch die zunehmende Privatisierung zumindest auf gleichem Niveau gehalten und in einigen Punkten sogar spürbar verbessert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI Essen und des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), München, die in einer umfangreichen Analyse Krankenhäuser in unterschiedlicher Trägerschaft miteinander verglichen haben. Quelle:www.rwi.de » Lesen Sie weiter...

Fresenius sieht Krankenhäuser vor Privatisierungswelle

hayer am 20. 02. 2009, 13:36

Der größte deutsche Gesundheitskonzern, Fresenius aus Bad Homburg, erwartet durch die Finanzkrise eine neue Privatisierungswelle bei den kommunalen Krankenhäusern. Schon jetzt seien die städtischen Haushalte stark angespannt, "die gegenwärtige Wirtschaftskrise wird aber dazu führen, dass sich viele Kommunen ab 2010 und 2011 von ihren Kliniken trennen werden", prophezeite Fresenius-Chef Ulf Schneider bei der Vorlage der Konzernbilanz. Vor allem der gewaltige Investitionsbedarf könne durch die Städte und Gemeinde nicht mehr aufgebracht werden. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Interesse deutscher Kliniken am Medizintourismus wächst stetig

hayer am 20. 02. 2009, 13:30

Nach einer Umfrage von ONMEDIX sind 92 Prozent der Kliniken in Deutschland an diesem Marktsegment interessiert. Das sind 12 Prozent mehr als noch 2005. Kliniken nützen zunehmend Onlineportale um Kunden im Ausland gezielt anzusprechen.Deutschland hat als medizinischer Qualitätsanbieter noch großes Wachstumspotenzial. Hinzu kommen deutlich günstigere Behandlungskosten als in den USA oder in Großbritannien. Quelle:www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Monitoring eHealth & Gesundheitswirtschaft Deutschland 2009

hayer am 20. 02. 2009, 13:28

Zusammen mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft führt die Wegweiser GmbH Berlin zum vierten Mal eine umfassende Erhebung zu den Themen Prozessoptimierung, eHealth und Vernetzung, zu aktuellem Einsatz und Planungen von ITK-Technologien im Gesundheitswesen sowie zu weiteren Fragen des modernen Gesundheitssektors wie Facility Management und Finanzierungslösungen durch. Quelle:www.wegweiser.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausfinanzierungs-reformgesetz im Bundesrat: Langfristige Perspektive für Krankenhäuser

hayer am 20. 02. 2009, 13:14

Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung (Krankenhausfinanzierungsreformgesetz - KHRG) zugestimmt. Für das Jahr 2009 erhalten die Krankenhäuser 3,5 Mrd. Euro oder fast 7% zusätzliche Mittel. Das Finanzvolumen, das den Krankenhäusern allein aus der GKV zur Verfügung steht, beträgt damit rund 56 Mrd. Euro. Hinzu kommen auch höhere Aufwendungen anderer Kostenträger (Beihilfe, PKV etc.). Und ergänzend beteiligt sich der Bund mit 75% an zusätzlichen Investitionen der Länder für die Sanierung und Neuausrüstung der Kliniken. Dafür stehen ausreichende Finanzhilfen aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung zur Verfügung. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken melden für 2009 Investitionsbedarf in Höhe von 7,38 Mrd. Euro an

hayer am 23. 01. 2009, 16:39

In den 2.087 Krankenhäusern in Deutschland besteht aufgrund der seit Jahren drastisch zurück gefahrenen öffentlichen Investitionsmittel ein gewaltiger Nachholbedarf. Besonders bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie im Bereich der medizintechnischen Ausstattung würden Investitionen die hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung sichern. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Mittel für Krankenhäuser im zweiten Konjunkurpaket

hayer am 23. 01. 2009, 14:55

Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat Finanzhilfen des Bundes in Höhe von 3,5 Mrd. Euro für Investitionen zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur beschlossen. Diese sollen, wie es in einer Verlautbarung der Bundesregierung heißt, insbesondere für Krankenhäuser (trägerneutral), Städtebau, ländliche Infrastruktur und Lärmsanierung an Straßen verwendet werden. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausmanager werden schlecht bezahlt

hayer am 19. 01. 2009, 10:36

Führungskräfte in Krankenhäusern verdienen im Schnitt nur rund halb so viel wie in einer vergleichbaren Position in einem Wirtschaftsunternehmen. Das ergab die Vergütungsstudie „Führungs- und Fachkräfte in Krankenhäusern“ der Managementberatung Kienbaum. Dazu wurden die Daten von 1.977 Positionen aus 157 Krankenhäusern aller Größen erhoben. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

PROGNOS-Studie belegt: Nötige Investitionen in Kliniken stärken Wachstum und sichern Arbeitsplätze in Deutschland

hayer am 12. 01. 2009, 09:50

In der Studie heißt es dazu, dass zusätzliche Investitionen in das Krankenhauswesen zu einem überproportionalen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts führten. Mit 1 Mrd. Euro für die Kliniken würden 2,8 Mrd. Euro bewegt, die 34.000 Arbeitsplätze sicherten. Bei breiten über die Volkswirtschaft gestreuten öffentlichen Ausgaben liege dieser Multiplikator oftmals nur in der Nähe von 1 und nicht wie bei den Krankenhäusern bei 1,8. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Arbeitsbedingungen im Krankenhaus

hayer am 09. 01. 2009, 15:28

Die Einführung der DRG -basierten Vergütung in der stationären Krankenversorgung verändert Arbeitsinhalte und Arbeitsorganisation in den Krankenhäusern. Unter anderem führt dies zu einer hohen Arbeitsverdichtung und einem Anstieg der Belastung beim ärztlichen und pflegenden Personal. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt wurde in drei Krankenhäusern der Maximalversorgung ein Organisationsentwicklungsprozess zur Verbesserung der Arbeitssituation initiiert, durchgeführt und evaluiert. Quelle:www.baua.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2008


Beschäftigung im Gesundheitswesen steigt weiter an

hayer am 23. 12. 2008, 15:37 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum 31. Dezember 2007 rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Im Jahr 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63 000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,5%. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Wie wirkt sich ein regionales Budget in der Psychiatrie aus?

hayer am 23. 12. 2008, 11:03 :: Kommentare (0)

Das regionale Budget in der Psychiatrie wird ausgeweitet: Neben neuen Regionen werden nun auch die niedergelassenen Ärzte einbezogen. Inzwischen besteht bundesweites Interesse. Wer Fälle bezahlt, bekommt auch Fälle geliefert: Diese Erfahrung der Kostenträger hat im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein zu einem Umdenken geführt. Seit fünf Jahren wird dort erprobt, wie sich ein regionales Budget in der Psychiatrie auswirkt: Die Kassen zahlen eine Gesamtsumme, die sich am Jahresbudget 2002 für die voll- und teilstationäre Versorgung und an den Erlösen der Institutsambulanzen orientiert. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Berlin beharrt auf Hoheit in Gesundheitsfragen

hayer am 23. 12. 2008, 11:01 :: Kommentare (0)

Dies machten die Gesundheitsminister der 27 EU-Mitgliedstaaten bei einer Debatte über den Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Stärkung der Patientenrechte bei Arztbesuchen im europäischen Ausland deutlich. Sie forderten zahlreiche Änderungen am Gesetzesentwurf der Behörde. Unter dem Vorsitz der französischen Ministerin für Gesundheit, Roselyne Bachelot-Narquin, bekräftigte der Rat zwar die Notwendigkeit klarer gesetzlicher Regelungen für die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Studie zu Kosten von Depressionen im Alter ausgezeichnet

hayer am 12. 12. 2008, 10:23 :: Kommentare (0)

Für die erste deutsche Studie zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und zum Ressourcenverbrauch bei Depression im Alter im Rahmen ihrer Dissertation wurde Dr. rer. med. Melanie Luppa durch die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie ausgezeichnet. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Verweildauer in Krankenhäusern auf Tiefststand

hayer am 12. 12. 2008, 10:18 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Kliniken ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Gab es 1991 noch 2 411 Einrichtungen in Deutschland, lag diese Zahl im Jahr 2007 bei nur noch 2 087. Dies entspricht einem Rückgang der Zahl der Krankenhäuser um 13% während der letzten 16 Jahre. Ein Grund dafür ist neben der Schließung von Krankenhäusern auch die Fusion verschiedener Einrichtungen. Eine Änderung der Struktur der Kliniklandschaft lässt sich ebenfalls feststellen. Der Anteil der privaten Einrichtungen stieg seit 1991 ständig und hat sich bis 2007 auf insgesamt 30% (620 Einrichtungen) verdoppelt. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Studie: In den Kliniken fehlen 70.000 Pflegestellen

hayer am 24. 11. 2008, 17:55 :: Kommentare (0)

In den deutschen Krankenhäusern fehlen rund 70.000 Vollzeitkräfte im Pflegedienst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Fachhochschule Hannover. Grund sei ein massiver Abbau von Pflegestellen seit Mitte der 90er- Jahre. Das gegenwärtig von der Bundesregierung in Aussicht gestellte Sonderprogramm zur Finanzierung von 21.000 zusätzlichen Stellen im Pflegedienst der Krankenhäuser ist darum nach Auffassung des Wissenschaftlers nicht ausreichend. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Vergütung im Krankenhaus stärker am pflegerischen Aufwand orientieren

hayer am 24. 11. 2008, 17:54 :: Kommentare (0)

Am dritten Tag des 31. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf stand das Pflegeforum im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Unter Vorsitz der Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Essen, Irene Maier, wurden aktuelle Entwicklungen im Pflegemanagement diskutiert. Im Fokus der Expertenvorträge standen u.a. die "Versorgungskontinuität als pflegerischer Beitrag zu mehr Versorgungsqualität" oder ein neuer "Skill mix als Beitrag zur Effizienzsteigerung im Krankenhaus". Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Zu viele Klinikbetten bleiben leer

hayer am 14. 11. 2008, 12:13 :: Kommentare (0)

Leere Klinikbetten sind ein wirtschaftliches Problem. Sie kosten so viel wie das Reinigen und Heizen der Räume, in denen sie stehen, „und zudem werden mögliche Einnahmequellen vergeben“, sagte Gesundheitspolitik-Experte Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Leerer Raum könnte etwa für ein Café genutzt werden.“ Die Deutsche Krankenhausgesellschaft sieht dagegen „riesige Finanzierungslücken“. Und will für ihr Anliegen - 6,5 Milliarden Euro zusätzliches Geld im Jahr 2009 - auch per Kurzstreik eintreten. Quelle:www.ksta.de » Lesen Sie weiter...

Praxen und Krankenhäuser wachsen zusammen

hayer am 14. 11. 2008, 12:08 :: Kommentare (0)

„Die Zeiten, in denen in Praxen leichter Kranke - ‚vertikale’ - und in Krankenhäusern schwerer Kranke - ‚horizontale Patienten’ - behandelt wurden, gehen dem Ende entgegen. Die Zukunft gehört dem Gesundheitsvollversorger, der ‚diagonale Patienten’ sowohl ambulant, als auch stationär behandelt“, sagte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann auf dem 4. Hamburger Symposium für Integrierte Versorgung in Hamburg. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Kein Licht am Ende des Tunnels

hayer am 04. 11. 2008, 17:09 :: Kommentare (0)

Zu den Ergebnissen des "Krankenhaus-Barometers 2008" des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: „Seit Jahren haben die Krankenhäuser nicht mehr so pessimistisch und sorgenvoll in die Zukunft geschaut. Der Anteil der Krankenhäuser mit verschlechtertem Jahresergebnis hat zugenommen. Die Zahl der Kliniken mit Verlusten liegt bei knapp 30 Prozent unverändert hoch." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausfinanzierungsreform: Einheitlicher Basisfallwert auf Bundesebene - ein Irrweg

hayer am 09. 10. 2008, 15:01 :: Kommentare (0)

Die im Rahmen der von der Bundesregierung beschlossenen Reform der Krankenhausfinanzierung vorgesehene Einführung eines bundeseinheitlichen Basisfallwertkorridors ist ordnungspolitisch der falsche Weg und ökonomisch nicht zielführend. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Expertise des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Günter Neubauer vom Institut für Gesundheitsökonomik in München. Die Vereinheitlichung der Preise setze Fehlanreize und führe zu Über-, Unter- und Fehlversorgung. Statt einer staatlichen Preisvorgabe sei eine Flexibilisierung des Vertragsrechts notwendig. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

PPP als Alternative in der Krankenhausfinanzierung?

hayer am 06. 10. 2008, 14:46 :: Kommentare (0)

Wo sonst, wenn nicht im Main Tower der Landesbank Hessen-Thüringen, hätte eine Fachtagung stattfinden sollen, bei der sich alles um Geld, Kredite und Fördermittel dreht. Die gesundheitswirtschaft rhein-main hatte zum Thema: „PPP in der Krankenhausfinanzierung – neues Kleid oder Feigenblatt?“ eingeladen und konnte rund 60 Teilnehmer begrüßen, die den Ausführungen der sechs Referenten folgten und anschließend über Vor- und Nachteile des PPP-Modells diskutierten. Quelle:www.gesundheitswirtschaft-rhein-main.de » Lesen Sie weiter...

Medizinklimaindex: Ärzte beurteilen Lage weiterhin ungünstig

hayer am 02. 10. 2008, 10:02 :: Kommentare (0)

Ihre wirtschaftliche Lage und die Perspektive für die kommenden sechs Monate bewerten die Ärzte in Deutschland weiterhin ungünstig. Das signalisiert der Medizinklimaindex (MKI) vom Herbst 2008 mit einem Wert von -16,8. Im Vergleich zum MKI Frühjahr mit -23,9 zeigt sich jedoch eine Aufhellung des Klimas. Ihre wirtschaftliche Perspektive in den kommenden sechs Monaten bewerten 32,3 Prozent der Ärzte als ungünstiger und lediglich 12,4 Prozent als günstiger. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

In der Hausarztwelt fallen die letzten Tabus

hayer am 02. 10. 2008, 09:59 :: Kommentare (0)

Ob Bayern oder Mecklenburg-Vorpommern: Dünn besiedelte Regionen verlieren nicht nur junge Einwohner, sondern immer häufiger auch Hausärzte. Dabei sind die nötiger denn je - denn die Bewohner, die bleiben, sind im Schnitt meist älter und kränker als vor dem Wegzug der Jungen. Verschiedene Wege, das Problem in den Griff zu kriegen, diskutierten Experten beim 3. Demografiekongress. Welche Ausmaße das Problem annimmt, zeigt sich auch daran, dass es immer weniger Tabus bei Lösungsvorschlägen gibt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

"Wir müssen auch nicht jedes Krankenhaus durchfüttern"

hayer am 02. 10. 2008, 09:56 :: Kommentare (0)

Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung hält die Drei-Millarden-Euro Finanzspritze der Bundesregierung für das Krankenhauswesen für ausreichend. Die schwächsten zehn Prozent der Häuser würden dagegen nicht profitieren, eine Schließung damit nicht ausgeschlossen, so Augurzky. Quelle:www.dradio.de » Lesen Sie weiter...

Medizinische Versorgungszentren: Einfallstor für Fremdkapital

hayer am 02. 10. 2008, 09:54 :: Kommentare (0)

Seit der Wettbewerb Einzug in das Gesundheitswesen gehalten hat, brechen traditionelle Strukturen auf. Finanzinvestoren drängen auf den Milliardenmarkt. Derweil versucht die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Freiberuflichkeit zu erhalten. Die Antwort kommt aus tiefstem Herzen: Ob er es jemals bereut habe, nach 29 Jahren seine Selbstständigkeit aufgegeben zu haben und nun als angestellter Gynäkologe in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) zu praktizieren? Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausausgaben weiter gestiegen

hayer am 02. 10. 2008, 09:52 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben den Kliniken im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 140 Millionen Euro pro Tag überwiesen. Insgesamt beliefen sich die Krankenhausausgaben 2007 auf rund 51 Milliarden Euro. Verglichen mit 2004 - dem Startjahr der Fallpauschalen - sind die Ausgaben für die rund 2.100 Kliniken in Deutschland damit um rund sieben Prozent in die Höhe geklettert. Die Kostendynamik in der stationären Versorgung zeigt sich auch an den so genannten Landesbasisfallwerten, die mittlerweile in allen 16 Bundesländern für 2008 verhandelt und vereinbart wurden. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Versorgungsqualität im Krankenhaus weiter verbessert, Handlungsbedarf bleibt – BQS veröffentlicht Qualitätsreport für das Jahr 2007

hayer am 13. 09. 2008, 22:14 :: Kommentare (0)

Die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) hat heute im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umfangreiche Daten zur Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern für das Jahr 2007 veröffentlicht. Auf 208 Seiten werden in dem Bericht die interessantesten Ergebnisse für 100 der 194 Qualitätsindikatoren aus 26 Bereichen des Krankenhausgeschehens dargestellt. Sie basieren auf fast 3,6 Millionen Datensätzen von mehr als 1.600 Krankenhäusern. Die BQS erhebt und analysiert die Informationen im Rahmen der gesetzlichen Qualitätssicherung im Auftrag des G-BA. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Situation der Kinder in deutschen Krankenhäusern ist „stark verbesserungswürdig“

hayer am 19. 08. 2008, 12:11 :: Kommentare (0)

Die Situation von Kindern in deutschen Krankenhäusern ist nach wie vor „unbefriedigend“ und „stark verbesserungswürdig“. Mit dieser Stellungnahme reagiert das AKIK Aktionskomitee Kind im Krankenhaus Bundesverband e.V. auf die jüngste Studie „Kinder im Krankenhaus“ der GEK Gmünder Ersatzkasse. Die Vorstandsvorsitzende des AKIK, Julia von Seiche, widerspricht der Schlussfolgerung des GEK-Reports, dass die Versorgung des Nachwuchses in den Krankenhäusern gut sei und lediglich die Einbindung der Eltern zu wünschen übrig lasse. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Dachverband "Deutsche Hochschulmedizin" gegründet

hayer am 19. 08. 2008, 11:57 :: Kommentare (0)

Präsidium und Vorsitzende des Medizinischen Fakultätentages (MFT) und des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) haben am 18. Juli 2008 in Berlin die Gründungsurkunde des Dachverbandes "Deutsche Hochschulmedizin" unterzeichnet. Der Verband soll die Einheit der Hochschulmedizin betonen, die Forschung, Lehre und Krankenversorgung gemeinsam verpflichtet ist. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

47% der Krankheitskosten entstehen im Alter

hayer am 09. 09. 1920, 12:18 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entstanden im Jahr 2006 bei der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren Krankheitskosten von rund 111,1 Milliarden Euro. Damit entfielen 47% der gesamten Krankheitskosten in Deutschland auf ältere Menschen. Das zeigen die neuesten Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung, einem Rechensystem des Statistischen Bundesamtes, das die ökonomischen Konsequenzen von Krankheiten für die deutsche Volkswirtschaft abschätzt. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Experte erwartet neue Gesundheitsreform

hayer am 11. 08. 2008, 12:47 :: Kommentare (0)

Die Krankenversicherten in Deutschland müssen sich auf eine völlig veränderte Kassenlandschaft 2009 und möglicherweise weitere Gesundheitsreformen in den Folgejahren einstellen. Bereits «Anfang der nächsten Legislaturperiode» sei eine erneute Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung nötig, sagte Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Quelle:www.rhein-main.net » Lesen Sie weiter...

Empfehlungen zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung vorgelegt

hayer am 04. 08. 2008, 13:18 :: Kommentare (0)

Die Palliativversorgung soll Menschen, die schwerstkrank sind und bald sterben müssen, auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten und auf diesem schweren Weg einen menschenwürdigen Rahmen gewährleisten. "Es ist wichtig, dass Menschen gerade in dieser Phase die bestmögliche Betreuung erhalten. Das wird nunmehr sichergestellt. Ob zu Hause oder im Pflegeheim - ausgewählte Spezialisten stehen den Patienten bei medizinischen Problemen bei und lindern ihre Schmerzen. So ist ein menschenwürdiges Sterben möglich." Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

"Gleiche Gesundheitschancen für alle?! Erfahrungen aus Deutschland und Finnland"

hayer am 28. 07. 2008, 10:59 :: Kommentare (0)

Gesundheitliche Ungleichheiten sind eine große Herausforderung für die deutsche Gesundheitspolitik. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass sich soziale Unterschiede in der Bildung, im beruflichen Status und im Einkommen auf die gesundheitliche Lage der Menschen und ihre Lebenserwartung auswirken. Dabei sind Menschen aus unteren sozialen Schichten besonders benachteiligt. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Roland Berger Studie zum Gesundheitsmarkt

hayer am 28. 07. 2008, 10:50 :: Kommentare (0)

Die Deutschen wollen ein anderes Gesundheitssystem. 93 Prozent wünschen sich individuelle Leistungen und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Krankenversicherungen, Ärzte und Krankenhäuser erweitern ihre Angebote, etwa durch Zusatzleistungen für Selbstzahler oder Präventionsmaßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants zu Strategien der Anbieter im deutschen Gesundheitssystem und deren Akzeptanz in der Bevölkerung. Befragt wurden 1.000 Erwachsene. Quelle:www.rolandberger.com » Lesen Sie weiter...

GEK Report akut-stationäre Versorgung

hayer am 23. 07. 2008, 12:26 :: Kommentare (0)

In diesem Report werden zunächst die in der GEK vorhandenen stationären Krankenkassen-Routinedaten einer tiefgehenden Analyse unterzogen. Der schon seit vielen Jahren festzustellende Trend zu kürzeren Verweildauern je stationärem Behandlungsfall setzt sich dabei fort. 2007 dauerte ein durchschnittlicher Krankenhausaufenthalt 8,8 Tage. Anfang der 90er Jahre wurden dazu noch über 13 Tage benötigt. Quelle:www.gek.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheit zukunftsfähig gestalten

hayer am 17. 07. 2008, 10:46 :: Kommentare (0)

Ohne Reformen werden die nationalen Gesundheitssysteme vieler Länder die nächsten 15 Jahre nicht überleben. Die Gesundheitsversorgung steht weltweit unter Druck: steigende Nachfrage, steigende Kosten, ungleiche Qualität, Anreize, die falsche Signale setzen - Entwicklungen, die bei weiterer Nichtbeachtung zum Kollaps der Gesundheitssysteme führen. Quelle:www.pwc.de » Lesen Sie weiter...

Quo Vadis GKV? Zukünftige Entwicklungen des gesetzlichen Krankenversicherungsmarktes in Deutschland

hayer am 17. 07. 2008, 10:43 :: Kommentare (0)

Die aktuelle Gesundheitsreform hat eine Vielzahl von tiefgreifenden Veränderungen für die deutschen Krankenkassen initiiert und eine Verschiebung der Grenzen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung vorgenommen. Für eine Studie, die PricewaterhouseCoopers (PwC) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungsbetriebslehre der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover erstellt hat, wurden Entscheider deutscher Krankenkassen in einer empirischen Befragung zu den Aspekten der Gesundheitsreform und den zukünftigen Strategien der Krankenkassen befragt. Quelle:www.pwc.de » Lesen Sie weiter...

(Aus-) Wege aus der Staatsmedizin

hayer am 17. 07. 2008, 10:31 :: Kommentare (0)

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Bundeskongress des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e. V. (BDPK) überreicht der Präsident Karl Heinrich Rehfeld der Bayerischen Staatsministerin Christa Stewens einen konkreten Vorschlag zur Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens für Krankenhäuser ab 2009. „Mit dem „Modell 21“ geben wir einen praktikablen Weg vor, wie die Umstellung auf eine monistische Krankenhausfinanzierung im 21. Jahrhundert schrittweise und behutsam erfolgen kann, ohne in die Kompetenzen der Länder einzugreifen“, erläutert Rehfeld das Konzept einer regionalen Monistik, das in enger Zusammenarbeit mit dem RWI Essen entstanden ist. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Neue Daten zur Behandlungsqualität der Krankenhäuser aus dem Erfassungsjahr 2007

hayer am 09. 07. 2008, 13:28 :: Kommentare (0)

Die BQS hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) die Ergebnisse zur Behandlungsqualität der deutschen Krankenhäuser auf www.bqs-outcome.de veröffentlicht. Mit der BQS-Bundesauswertung 2007 liegen nun Auswertungen zur Qualität in 26 Versorgungsbereichen vor. Dazu haben rund 1.600 Krankenhäuser 3,6 Millionen Behandlungen dokumentiert, um sich im Rahmen der externen Qualitätssicherung zu vergleichen und ihre Behandlungsqualität kontinuierlich zu verbessern. Quelle:www.bqs-online.de » Lesen Sie weiter...

Am Rande der Finanzierbarkeit

hayer am 30. 06. 2008, 14:58 :: Kommentare (0)

Der demographische Wandel treibt die Gesundheitssysteme der Industriestaaten in absehbarer Zeit an den Rand der Finanzierbarkeit. Das vermittelt eine Expertenbefragung der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers (PWC). Um eine qualitativ hochwertige und dennoch bezahlbare Versorgung gewährleisten zu können, muss nach Meinung der befragten Fachleute nicht nur die Finanzierung, sondern auch das Vergütungssystem für medizinische Leistungen umgestaltet werden. Quelle:www.ku-gesundheitsmanagement.de » Lesen Sie weiter...

Wirtschaftslage der Kliniken verbessert sich

hayer am 30. 06. 2008, 14:53 :: Kommentare (0)

Eine insgesamt positive wirtschaftliche Entwicklung verzeichnet der Krankenhaussektor seit Beginn der Einführung von diagnosebezogenen Fallpauschalen im Jahr 2003. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren Simone Burmann, Jürgen Malzahn und Christian Wehner in ihrem Beitrag "Kliniken in Not?" in der Juni-Ausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Sie widersprechen damit Klagen etwa der Deutschen Krankenhausgesellschaft über eine akute Finanznot in den Kliniken. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Vertragsärzte sollen in MVZ das Sagen haben

hayer am 15. 05. 2008, 10:49 :: Kommentare (0)

Vertragsärzte sollen sich verstärkt als Gründer von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) engagieren. „Es besteht ansonsten die Gefahr, dass private Klinikkonzerne diesen Markt erobern“, sagte Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). In einem Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 19/2008) kündigte Köhler noch vor der Sommerpause die Gründung einer Aktiengesellschaft an, die auf ärztliche Initiative zurückgeht. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus Rating Report 2008: Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch

hayer am 01. 04. 2008, 16:05 :: Kommentare (0)

In seiner vierten Ausgabe untersucht der Krankenhaus Rating Report erstmals den Zusammenhang zwischen Qualität medizinischer Dienstleistungen und Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs. Das Ergebnis: Wirtschaftlichkeit wird nicht auf Kosten der Qualität erreicht. Es scheint sogar eine Verbindung zwischen Unwirtschaftlichkeit und Qualitätsproblemen zu geben. Die gemeinsame Studie des RWI Essen, der Institute for Healthcare Business GmbH und der ADMED GmbH ermittelt ferner die Folgen der erwarteten Finanzierungslücke von über einer Milliarde Euro. Nach einer Erholungsphase bis 2006 spitzt sich die Finanzlage vieler Kliniken seit 2007 wieder zu. Schließungen und Privatisierungen sind langfristig wahrscheinlich, ebenso eine verstärkte Zentrenbildung. Quelle:www.rwi-essen.de » Lesen Sie weiter...

Schmidt fordert von Ländern 2,3 Milliarden Euro mehr für Kliniken

hayer am 01. 04. 2008, 16:02 :: Kommentare (0)

Um den Investitionsstau bei den 2100 deutschen Krankenhäusern abzubauen, will Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nach Informationen des «Handelsblatt» (Dienstagausgabe) die Länder kräftig zur Kasse bitten. Sie sollen insgesamt 2,3 Milliarden Euro mehr als bisher für Investitionen in Gebäude und Großgerät zur Verfügung stellen müssen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Berliner Regierungskreise. Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

Vier Konzerne beherrschen den deutschen Klinikmarkt

hayer am 31. 03. 2008, 17:01 :: Kommentare (0)

Nun hat Deutschland selbst die USA überrundet. In keinem anderem vergleichbaren Industrieland werden so viele und so große Krankenhäuser an private Investoren verkauft. Dies belegt eine aktuelle Erhebung der Gewerkschaft Verdi, die dem Tagesspiegel vorliegt. Der Marktanteil renditeorientierter Klinikkonzerne liegt hierzulande inzwischen bei 14,1 Prozent - in den Vereinigten Staaten sind es 14,0 Prozent. Höher ist die Rate nur noch in Frankreich, wo allerdings in den vergangenen zehn Jahren kein einziges Krankenhaus mehr privatisiert wurde. Außerdem gehörten die Häuser dort meist kleinen lokal verwurzelten Trägern, von denen die Hälfte gar keinen Erwerbscharakter habe, sagte Verdi-Experte Niko Stumpfögger. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. gegründet

hayer am 13. 03. 2008, 17:44 :: Kommentare (0)

In der Berliner Vertretung des Landes Schleswig-Holstein hat sich (am Mittwoch, 13.02.2008) der Verein "Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V." gegründet. Der Verein will die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche stärken. Hierbei steht die projektorientierte Kooperation zwischen den Regionen im Vordergrund. Die Gesundheitswirtschaft gehört zu den stark expandierenden Branchen. Bis zum Jahre 2020 können in Deutschland rund eine Million neue Jobs entstehen, so der Vorsitzende des neuen Vereins, PD Dr. Josef Hilbert vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter...

Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung 2007 – Krankenkassen erzielen Überschuss von rund 1,8 Mrd. Euro

hayer am 13. 03. 2008, 09:58 :: Kommentare (0)

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erzielte nach den vorläufigen Finanzergebnissen (KV 45) im Jahr 2007 bei Einnahmen von rd. 155,40 Mrd. Euro und Ausgaben von 153,62 Mrd. Euro einen Überschuss von 1,78 Mrd. Euro. Das aktuelle Finanzergebnis fiel damit noch günstiger aus als im Jahr 2006, als die Krankenkassen einen Überschuss von 1,63 Mrd. Euro erzielten. Somit konnte die gesetzliche Krankenversicherung nach den Reformen 2003 und 2007 zum vierten Mal hintereinander mit einem positiven Finanzergebnis abschließen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Finanzloch von 2,2 Mrd. Euro provoziert weiteren Stellenabbau in den Kliniken

hayer am 13. 03. 2008, 09:55 :: Kommentare (0)

"Das Gutachten macht eins deutlich: Nach den drastischen Einschnitten durch die Gesundheitsreform trägt das Jahr 2008 existenzvernichtende Züge für die deutschen Krankenhäuser. Die aktuell drohenden massiven Tarifsteigerungen, explodierende Energie- und Sachkosten sowie die Sanierungsabgabe reißen in den Krankenhausbereich allein in 2008 ein neues Loch der Unterfinanzierung in Höhe von bis zu 2,2 Mrd. Euro." Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Mehrheit der MVZ bald in Klinikhand?

hayer am 13. 03. 2008, 09:51 :: Kommentare (0)

Die bundesweit 2100 Krankenhäuser werden die niedergelassenen Ärzte schon bald als Betreiber von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) überholen. Davon zeigte sich der Geschäftsführer des Ambulanzzentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) Klaus Abel überzeugt. Schon in diesem Jahr werde jedes zweite MVZ von Kliniken geführt werden, sagte er beim 3. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung

hayer am 13. 03. 2008, 09:48 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dem Beschluss zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zugestimmt. Allerdings sind mit der Zustimmung zwei Auflagen verbunden. Die Richtlinie tritt durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger zu dem dort genannten Zeitpunkt in Kraft. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Stell dir vor, wir operieren und keiner ist da…

hayer am 31. 01. 2008, 10:33 :: Kommentare (0)

DGF-Befragung zur Personalsituation in hessischen Operationsabteilungen. Wo ist der Tupfer bitte? Der Ruf nach Tupfer, Schere und Skalpell könnte bald ungehört oder unverstanden in hessischen OPs verhallen. In hessischen Kliniken müssen Chirurgen dem Personal immer häufiger erst einmal erklären, welche Anforderungen bei den einzelnen Operationen zu bewältigen sind. Denn immer weniger OP-Fachkrankenpflegekräfte stehen einer stetig wachsenden Anzahl an Operationen gegenüber. Quelle: www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Siegburg/Berlin: G-BA weitet das GKV-Versorgungsangebot in der häuslichen Krankenpflege aus

hayer am 31. 01. 2008, 10:30 :: Kommentare (0)

Pflegebedürftige Patientinnen und Patienten können künftig auch außerhalb ihres Haushalts und ihrer Familie häusliche Krankenpflege an weiteren geeigneten Orten als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beanspruchen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Siegburg entschieden. Die Regelung gilt insbesondere in Schulen, Kindergärten, betreuten Wohnformen oder am Arbeitsplatz. Quelle: www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

WIESBADEN: Pressemitteilung Nr. 504 vom 13.12.2007 Beschäftigung im Gesundheits­wesen 2006 um 0,8% gestiegen

hayer am 31. 01. 2008, 10:12 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren zum 31. Dezember 2006 rund 4,3 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäf­tigte im Gesundheitswesen tätig. Zwischen 2005 und 2006 stieg die Zahl der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen um 34 000. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 0,8%. Während die Beschäftigung im Gesundheitswesen im Jahr 2004 lediglich um 14 000 Personen (+ 0,3%) zunahm, waren 2005 mit einem Plus von 28 000 (+ 0,6%) und 2006 mit einem erneuten Anstieg von 34 000 Beschäftigten (+ 0,8%) wieder deutlichere Zu­wächse zu verzeichnen. Diese sind vor allem auf 22 000 zusätzliche Arbeitsplätze in den Gesundheitsdienstberufen (beispielsweise Ärzte und Gesundheits- und Krankenpfleger) und in den sozialen Berufen (+ 11 000), wie Altenpfleger, zurückzuführen. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Gute Ärzte, gutes Pflegepersonal - aber vielfach Personalmangel

hayer am 31. 01. 2008, 09:54 :: Kommentare (0)

Trotz immenser Investitionen in den Krankenhausbereich ist das allgemeine Image der deutschen Krankenhäuser heute nicht besser als vor 37 Jahren. 44 Prozent der Bevölkerung haben einen guten Eindruck, 39 Prozent einen ambivalenten, und 11 Prozent haben keinen guten Eindruck von den Krankenhäusern in Deutschland. Dies ist ein Ergebnis des zweiten Gesundheitsreports des Finanzdienstleisters MLP, in dessen Auftrag das Institut für Demoskopie Allensbach im Oktober 2007 rund 1.900 repräsentativ ausgewählte Personen befragt hat. Quelle: www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Sozialpolitik mit Gutscheinen - effizienter und effektiver

hayer am 31. 01. 2008, 09:32 :: Kommentare (0)

Viele staatliche Transferleistungen könnten über Gutscheinsysteme effizienter und effektiver eingesetzt werden als bisher, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Danach ließen sich in den Bereichen Kinderbetreuung, Pflegeleistungen, Behindertenhilfe und Grundsicherung schätzungsweise bis zu 30 Prozent der jeweiligen Transfervolumina zielgerichteter einsetzen. Quelle: www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?

hayer am 31. 01. 2008, 09:29 :: Kommentare (0)

Diese Frage wird nicht selten allzu leidenschaftlich diskutiert und im Zuge der anstehenden Neuordnung der Gesundheitsberufe – insbesondere nach dem vorgelegten Gutachten des Sachverständigenrats – ist es keineswegs überraschend, dass die Frage vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird. Die mit der Errichtung einer Pflegekammer aufgeworfenen Fragen sind hinreichend identifiziert und sind mittlerweile einer Beantwortung durch namhafte Pflegerechtler zugeführt worden. Quelle: www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Bonn: AOK - Neuer Krankenhausnavigator macht auch die Qualität von Krankenhäusern transparent

hayer am 31. 01. 2008, 08:58 :: Kommentare (0)

Patienten haben jetzt noch bessere Möglichkeiten, ein geeignetes Krankenhaus in ihrer Region zu finden. Der neue Krankenhaus-Navigator der AOK steht ab sofort im Internet unter www.krankenhaus-navigator.de bereit. Auf Basis der neuen Qualitätsberichte der Krankenhäuser wurde der Krankenhaus-Navigator inhaltlich wesentlich erweitert und noch verständlicher und benutzerfreundlicher gestaltet. Deshalb ist keinerlei medizinisches Fachwissen erforderlich, um sich im Krankenhaus-Navigator zu Recht zu finden. Quelle: www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Berlin: Tricksen im Namen der Heilkunst

hayer am 30. 01. 2008, 14:53 :: Kommentare (0)

Die Kanzlerin hat ein Machtwort gesprochen. An der Gesundheitsreform werde nicht gerüttelt, ließ sie ihren Sprecher ausrichten. Dies habe Angela Merkel "unmissverständlich" klar gemacht. Das war vor eineinhalb Wochen.Inzwischen hört niemand mehr auf die Kanzlerin. Die Debatte um die Gesundheitsreform wird im-mer schriller. Unions-Fraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) warf Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) vor, sie "trickse und täusche, was das Zeug hält." Baden-Württembergs Regierungschef Günther Oettinger (CDU) forderte die Ministerin auf, "ihre Hausaufgaben zu machen", damit die Gesundheitsversorgung nicht schlechter werde. Der Wirtschaftsweise Bert Rürup forderte gar eine "Notoperation" an dem Gesetzeswerk. Quelle: www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Das größte IT-Projekt der Bundesregierung

hayer am 30. 01. 2008, 14:35 :: Kommentare (0)

Die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für über 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland wird das größte informationstechnische Projekt, das eine deutsche Regierung jemals durchgeführt hat. Rund 188.000 Ärzte und Zahnärzte, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 270 gesetzliche Krankenkassen sollen ab 2008 über eine neue Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt werden, um die Prozesse im Gesundheitswesen effizienter zu gestalten. Chancen und Risiken dieses gigantischen Projektes hat der Arbeitskreis »Nutzen der eGK« beim Verein zur Förderung der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln (BIFOA) analysiert. Quelle: www.blog.doccheck.com » Lesen Sie weiter...

Berlin: Streit um langfristige Finanzierung der Pflegeversicherung

hayer am 30. 01. 2008, 13:37 :: Kommentare (0)

Die langfristige Sicherung der Pflegefinanzierung ist nicht nur in der Koalition, sondern auch unter Experten umstritten. Während der dritten von vier öffentlichen Anhörungen zur geplanten Reform der Pflegeversicherung im Gesundheitsausschuss am Mittwoch bestätigten die meisten Sachverständigen zwar, dass mit der vorgesehenen Beitragssatzanhebung die Finanzierung der solidarischen Pflegeversicherung bis etwa 2015 gesichert werden könne. Gleichwohl plädierten nahezu alle Experten für einen Systemwechsel. Der Gesundheitsökonom Professor Heinz Rothgang von der Universität Bremen sprach sich für eine solidarische Bürgerversicherung aus. Wenn eine Integration der solidarischen und privaten Pflegeversicherung nicht möglich sei, müsse zumindest ein Finanzausgleich zwischen beiden Systemen stattfinden. Quelle: www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2007


Vorträge des IQWiG-Herbst-Symposium 2007 jetzt online

hayer am 18. 12. 2007, 15:45 :: Kommentare (0)

Am 23. und 24. November 2007 trafen sich in Köln Gesundheitsexperten aus dem In- und Ausland, um beim jährlichen Herbst-Symposium des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aktuelle Aspekte des Gesundheitswesens zu diskutieren. Die Vorträge sind jetzt als Multimedia-Präsentation auf der Website des IQWiG verfügbar. Quelle:www.iqwig.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken gehen neue Wege zum Patienten

hayer am 18. 12. 2007, 15:42 :: Kommentare (0)

Rund ein Drittel der deutschen Krankenhäuser schreibt Verluste. Das geht aus dem Krankenhaus Barometer 2007 der DKG (Deutsche Krankenhausgesellschaft) hervor. Um ihr Überleben zu sichern, betreiben die Kliniken Zuweisermarketing. Die Krankenhäuser bewerben die niedergelassenen Ärzte in ihrer Umgebung, denn sie sind die wichtigste Instanz, wenn sich Patienten für eine Klinik entscheiden müssen. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Staatliche Beihilfen: Brüssel besteht auf Beachtung europäischer Spielregeln

hayer am 27. 11. 2007, 15:15 :: Kommentare (0)

Öffentliche Subventionen für Krankenhäuser sind grundsätzlich mit dem europäischen Wettbewerbsrecht vereinbar. Stationäre Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft fallen somit entgegen den Darstellungen von Medi Deutschland nicht unter das von der Europäischen Kommission erlassene generelle Beihilfeverbot. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Zahl genehmigter Mutter-Kind-Kuren wieder steigend

hayer am 27. 11. 2007, 15:12 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Mutter- oder Vater-Kind-Kuren nimmt laut Bundesgesundheitsministerium wieder zu. Ressortchefin Ulla Schmidt (SPD) sprach am Dienstag in Berlin von einer Trendwende. Sie führte dies auf die jüngste Gesundheitsreform zurück. So seien im ersten Halbjahr 2007 die Ausgaben der Krankenkassen für solche medizinischen Leistungen um mehr als 16 Prozent gestiegen. Genauere Daten für das aktuelle Kalenderjahr will das Ministerium im Sommer 2008 vorlegen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Rückzugspflege setzt sich durch

hayer am 27. 11. 2007, 15:09 :: Kommentare (0)

Das Konzept der „Rückzugspflege“ setzt sich in den ambulanten Kinderkrankenpflegediensten des Bundesverbandes Häusliche Kinderkrankenpflege (BHK e.V) durch. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Datenerhebung zur ambulanten Versorgung schwerstkranker Kinder in Deutschland, das der BHK auf der Bundestagung Häusliche Kinderkrankenpflege am 16. November in Weimar vorstellte. Das Konzept besagt, dass die Kinderkrankenschwestern die Patienten in ihrer häuslichen Umgebung versorgen und zugleich die Eltern anlernen, damit sie künftig diese Aufgaben übernehmen können. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

2006: Krankenhauskosten liegen bei 58 Milliarden Euro

hayer am 23. 11. 2007, 13:35 :: Kommentare (0)

Die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland betrugen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 rund 58 Milliarden Euro. Diese Angabe beruht auf vorläufigen Ergebnissen der Krankenhausstatistik. Gegenüber dem Vorjahr sind die Kosten um 1,3 Milliarden Euro oder 2,3% gestiegen. Diese Kostensteigerung ist in erster Linie auf die Erhöhung der Sachkosten um 5,9% zurückzuführen, während die Personalkosten um lediglich 0,6% gestiegen sind. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser und Arztpraxen wollen Milliarden investieren

hayer am 23. 11. 2007, 13:32 :: Kommentare (0)

Deutschlands Krankenhäuser und Arztpraxen rüsten auf. "Der jahrelange Investitionsstau wird langsam abgebaut", sagt Sven Behrens, Geschäftsführer des Industrieverbands Spectaris. Auf zehn bis 15 Mrd. Euro schätzt er den Nachholbedarf in Deutschlands Gesundheitsbranche. Vor allem private Krankenhäuser und Klinikketten würden derzeit in längst überfällige Technologien investieren. Das wirkt sich auch auf das Wachstum der gesamten Branche aus, die bislang überwiegend im Ausland zugelegt hat und auf einen Exportanteil von 65 Prozent kommt. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

EU-Kommission schiebt unzulässigen Beihilfen an Kliniken und MVZ einen Riegel vor

hayer am 16. 11. 2007, 13:40 :: Kommentare (0)

Die bisherige Praxis von Kliniken in Deutschland, Steuergelder für Defizitausgleiche und Investitionszuschüsse zu nutzen, ist unzulässig. Zu diesem Ergebnis ist die EU-Kommission in Brüssel gekommen, nachdem sie eine Beschwerde von MEDI Deutschland gegen wettbewerbsverzerrende Beihilfen an deutschen Krankenhäusern geprüft hat. Laut Kommission dürfen auch Medizinische Versorgungszentren (MVZ), die von Krankenhäusern betrieben werden, keine quersubventionierten Beihilfen erhalten. Quelle:www.medi-verbund.de » Lesen Sie weiter...

Der Sana Klinikkonzern ist seit Montag, 12. November, eine Aktiengesellschaft (AG)

hayer am 13. 11. 2007, 14:41 :: Kommentare (0)

Der Sana Klinikkonzern ist seit Montag, 12. November, eine Aktiengesellschaft (AG). Vier Monate nach dem Beschluss der Hauptversammlung, die Rechtsform einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) abzulegen, erfolgte nun der Eintrag ins Handelsregister. Das hat der Vorstandsvorsitzende, Dr. Reinhard Schwarz, heute in München mitgeteilt. Schwarz verwies darauf, dass gewaltige Investitionsrückstände sowie tarifliche und gesetzliche Belastungen dazu beigetragen hätten, dass kommunale Kliniken kaum noch in der Lage seien, den notwendigen Finanzbedarf zu decken. Quelle:www.sana.de » Lesen Sie weiter...

EU will nationale Gesundheitssysteme öffnen

hayer am 13. 11. 2007, 14:36 :: Kommentare (0)

Deutsche Krankenhäuser versprechen sich von der geplanten Öffnung der nationalen Gesundheitssysteme in der Europäi­schen Union für alle EU-Bürger zusätzliche Patienten und Einnahmen. Zu der von EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou vorberei­teten Richtlinie sagte der Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD), Rüdiger Strehl, dem Nachrichtenmagazin «Focus», dies sei «eine sehr vernünftige Sache». Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

Zusammenfassende Auswertung des BMG-Fragenkatalogs zu den Erfahrungen mit der DRG-Einführung

hayer am 02. 11. 2007, 16:26 :: Kommentare (0)

Das Krankenhausfinanzierungsrecht regelt die Einführung und Weiterentwicklung des DRG-Vergütungssystems im Krankenhausbereich bis zum Jahresende 2008. Die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für die Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 sollen durch ein Gesetz, das voraussichtlich zum 1. Januar 2009 in Kraft treten wird, geschaffen werden. Zur Vorbereitung dieses Gesetzes haben bei Bund, Ländern und Verbänden entsprechende Diskussionen begonnen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Das zweitgrößte private Klinikunternehmen Deutschlands, Asklepios, hat einen Standort in Bulgarien erworben.

hayer am 02. 11. 2007, 16:24 :: Kommentare (0)

Das Unternehmen hat ein nicht fertiggestelltes und verlassenes Schulgebäude in dem kleinen Dorf Rudartsi, südöstlich der Hauptstadt Sofia, erworben. Das berichtet die Tageszeitung Standart. Aus dem Gebäudekomplex soll ein modernes Spa-Zentrum mit einem Rehabilitationsklinikum entstehen, wo sich Patienten nach schweren Operationen erholen können. Die unbelassene Natur, die nahegelegenen Mineralquellen und die Ruhe des kleinen Dorfes am Fuße des Vitoscha-Gebirge sollen den Genesungsprozess wesentlich unterstützen. Quelle:www.bulgaria.de » Lesen Sie weiter...

37,6 Millionen Behandlungen bei stationären Patienten

hayer am 02. 11. 2007, 16:22 :: Kommentare (0)

In deutschen Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr rund 37,6 Millionen Operationen und andere medizinische Behandlungen durchgeführt worden. Das waren 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Auf einen vollstationär aufgenommenen Patienten entfielen damit im Durchschnitt 2,3 Maßnahmen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kürzungspolitik erreicht Mitarbeiter und Patienten

hayer am 19. 10. 2007, 16:36 :: Kommentare (0)

Zu den dramatischen Ergebnissen des „Krankenhaus Barometer 2007“ erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:"Die Umfrage macht eine alarmierende Trendumkehr bei den Krankenhäusern deutlich. Die wirtschaftliche Lage ist extrem angespannt – Einnahmen und Kosten klaffen immer weiter auseinander. Die Belastungen für die Kliniken sind nicht mehr zu verkraften." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Das große Schrumpfen

hayer am 19. 10. 2007, 13:45 :: Kommentare (0)

Das deutsche Krankenhauswesen befindet sich im Umbruch wie kaum eine andere Branche. Die meisten Kliniken haben sich längst daran gemacht, ihre teuren und verkrusteten Strukturen aufzubrechen. Weil sonst Schließung, Verkauf oder Fusion drohen. Dennoch hat die Zahl der Hospitäler zuletzt abgenommen: Nach der Wende gab es bundesweit noch 2447 Kliniken, Ende 2006 waren es 343 weniger. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken nehmen radikalen Kurs

hayer am 19. 10. 2007, 13:44 :: Kommentare (0)

700 Kliniken sollen in den kommenden Jahren in den wirtschaftlichen Ruin treiben, so die Zahl, die auf dem Podium des Europäischen Gesundheitskongresses in München fällt. Ob die Zahl seriös ist, sei mal dahingestellt. Doch es gibt Manager, die jetzt einen Radikalkurs einschlagen. Etwa die SRH Kliniken oder die Knappschaft. Quelle:www.cio.de » Lesen Sie weiter...

Ordnungsrahmen der Krankenhäuser: Wünsche des Bundes werden nicht erhört

hayer am 05. 10. 2007, 10:49 :: Kommentare (0)

Seit 2004 rechnen die Krankenhäuser ihre Leistungen auf der Basis diagnosebezogener Fallpauschalen (DRGs = Diagnosis Related Groups) ab. Das Ziel der Umstellung von Tagessätzen auf Fallpauschalen war vor allem, durch gleiche Preise für gleiche Leistungen die Konkurrenz zwischen den Krankenhäusern zu beleben. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Bieten für Betten

hayer am 05. 10. 2007, 10:42 :: Kommentare (0)

Die Privatisierung von Krankenhäusern bleibt eine interessante Nische für Banken und Berater. Zwar zeigen sich die Kommunen angesichts politischer Widerstände und in Erwartung stabiler Steuereinnahmen derzeit zurückhaltend. Die meisten Fachleute sind aber überzeugt, dass dieser Zustand nicht lange anhalten wird – das Geschäft ist zu lukrativ. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Gesundheitssystemvergleich: Deutschland auf Platz fünf

hayer am 05. 10. 2007, 10:40 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland nimmt im europaweiten Vergleich weiterhin eine Spitzenstellung ein. Um die Zufriedenheit der Patienten mit dem Gesundheitssystem zu verbessern, bedarf es jedoch noch einiger Anstrengungen. Dies betrifft insbesondere den Schutz der Patientenrechte und das Informationsangebot über medizinische Leistungen und deren Qualität. Deshalb landete das deutsche Gesundheitssystem beim Europäischen Gesundheitskonsumentenindex (EHCI) dieses Jahr nur auf Platz fünf. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken klagen gegen Sanierungsabgabe

hayer am 04. 10. 2007, 17:32 :: Kommentare (0)

Die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser gehen gegen die vorgeschriebene Sanierungsabgabe zugunsten der Krankenkassen mit einer Klageflut vor. Die Abgabe sei verfassungswidrig, hieß es zur Begründung. Allein beim Mainzer Sozialgericht gingen 64 Klagen ein. Quell:www.swr.de » Lesen Sie weiter...

Bedeutung teurer Einzelfälle im Gesundheitswesen überschätzt

hayer am 04. 10. 2007, 14:03 :: Kommentare (0)

Kostenintensive Einzelfälle bestimmen weit weniger die Höhe der Gesundheitsausgaben als bisher angenommen. Zudem verteilen sich die Gesundheitsausgaben mit steigendem Lebensalter zunehmend weniger ungleichmäßig auf die Versicherten. Dies geht aus der aktuellen Studie zur Bedeutung der ausgabenintensiven Fälle im Gesundheitswesen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) hervor. Quelle:www.krankenversicherung-individuell.de » Lesen Sie weiter...

Deutsche Hospiz Stiftung: Richtlinien zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung müssen Patienten in den Vordergrund stellen

hayer am 02. 10. 2007, 18:59 :: Kommentare (0)

„Der Gemeinsame Bundesausschuss ist nun am Zug. Jährlich sterben 830.000 Menschen. Eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung muss mindestens 20 Prozent der Betroffenen erreichen“, fordert der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch. Bei der Vorstellung der Empfehlungen der Interessenvertretung der Schwerstkranken und Sterbenden für die vom Gemeinsamen Bundesauschuss zu erarbeitenden Umsetzungs-Richtlinien, verwies Brysch am Donnerstag in Düsseldorf auf die große Verantwortung des „kleinen Gesetzgebers“. Quelle:www.hospize.de » Lesen Sie weiter...

Grundlohnrate für 2008 bringt Fass zum Überlaufen – Krankenhäuser sind finanziell am Anschlag

hayer am 02. 10. 2007, 18:56 :: Kommentare (0)

Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und ihre Mitgliedsverbände appellieren eindringlich an die Bundes- und Landesregierungen sowie die politischen Parteien, sich der Problematik der absolut unzureichenden Finanzausstattung der Krankenhäuser anzunehmen. Augenscheinlich ist man sich in der Politik nicht im Klaren darüber, was auf die Krankenhäuser in 2008 zukommt. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Wohnen im Krankenhaus

hayer am 18. 09. 2007, 16:38 :: Kommentare (0)

Einen Dauerwohnsitz im Krankenhaus wünscht sich vermutlich niemand. Da müsste sich die Klinik schon grundlegend ändern - vielleicht so wie die Villa St. Gertraudt in Berlin-Kreuzberg, ein neoklassizistischer Bau aus der Gründerzeit. Das Gebäude wurde bis 1999 vom ,,Krankenhaus Am Urban‘‘ genutzt, dann aber von Grund auf umgebaut. Das neue Konzept fand Anklang: Die 103 stilvollen Wohnungen waren schnell verkauft, und vor gut einem Jahr zogen die Eigentümer und Mieter ein. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Die Nachnutzung von Krankenhäusern braucht einen langen Atem

hayer am 18. 09. 2007, 16:36 :: Kommentare (0)

Die wenigsten Eigentümer und Betreiber von Krankenhäusern haben das Fachwissen, um ihre ungenutzten Immobilien gut zu vermarkten. Deshalb ziehen sie nicht nur Makler zu Rate, sondern auch spezialisierte Dienstleister wie etwa die Asenticon AG aus Potsdam. Vorstandsmitglied Klaas Vollbrecht berichtet von seinen Erfahrungen. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Der Markt für Gesundheitsimmobilien

hayer am 18. 09. 2007, 16:35 :: Kommentare (0)

Auf dem Markt für Gesundheitsimmobilien zeigen sich zwei gegenläufige Tendenzen: Einerseits werden unwirtschaftliche Krankenhäuser und nicht betriebsnotwendige Gebäude geschlossen. Andererseits besteht Bedarf nach modernen Einrichtungen, nicht nur im stationären Bereich, sondern zunehmend in der ambulanten Therapie. Es wird also ebenso abgerissen wie neu gebaut. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Kein Zurück in die Steinzeit

hayer am 18. 09. 2007, 16:29 :: Kommentare (0)

Asklepios nimmt zum kma-Bericht "Zurück ins Mittelalter" Stellung: Der LBK Hamburg hatte viele gute Ideen, die auch von Asklepios fortgeführt werden. In zwei grundlegenden Bereichen allerdings war eine Kurskorrektur unausweichlich: bei den Personalkosten und bei der strategischen Leistungsplanung. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Vorläufige Ergebnisse der Krankenhausstatistik 2006 veröffentlicht

hayer am 18. 09. 2007, 16:25 :: Kommentare (0)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verringerte sich die Zahl der Krankenhäuser auf 2.100. Die Bettenkapazität ging um 2,5 Prozent zurück; die Zahl der Berechnungs- und Belegungstage sank um 0,7 Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer lag mit 8,5 Tagen um 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Demgegenüber stieg die Zahl der vollstationär behandelten Patienten um 1,7 Prozent. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeroboter stoßen auf Skepsis

hayer am 18. 09. 2007, 08:43 :: Kommentare (0)

Die Informationstechnologie wird 2020 viele neue Möglichkeiten in der Gesundheitsvorsorge und für die Behandlung von Krankheiten eröffnen. Das zeigt eine neue Delphi-Studie des Fraunhofer ISI. Aber nicht alles was technisch möglich sei, werde sich auch durchsetzen, sagen die Karlsruher Forscher. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Heilsam für Klima und Krankenhausbudget: Erstes kommunales Klinikum in Berlin vereinbart Energiesparpartnerschaft

hayer am 18. 09. 2007, 08:41 :: Kommentare (0)

Als erstes kommunales Krankenhaus in Berlin besiegelt das Vivantes Humboldt-Klinikum eine Energiesparpartnerschaft. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz unterschieben Vertreter von Vivantes, des Senates und des Contracting-Partners Axima den Vertrag. Die Berliner Energieagentur, die die Ausschreibung und Umsetzung des Vertrags betreut, war ebenfalls bei der Vertragsunterzeichnung vor Ort dabei. Quelle:www.vivantes.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsam gegen den medizinischen Versorgungsmangel

hayer am 18. 09. 2007, 08:34 :: Kommentare (0)

Wie kann die Pflege gemeinsam mit der Ärzteschaft die drohende medizinische Unterversorgung in ländlichen Regionen abwenden? Sind Modellprojekte wie die „Gemeindeschwester “ oder „AGnES“ in Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg eine Chance zur Versorgungslösung oder werden hier überflüssige Doppelstrukturen aufgebaut? Diesen und weiteren Fragen wurde während der Fachtagung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) am 10. September nachgegangen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Advanced Nursing Practice

hayer am 11. 09. 2007, 12:49 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe DBfK e. V. weist in seiner neu erschienenen Broschüre zu Advanced Nursing Practice auf die enormen Potenziale und Ressourcen der Pflegefachkräfte im deutschen Gesundheitswesen hin. Der ursprünglich aus dem Englischen stammende Begriff wird mit fortgeschrittener, erweiterter Pflegepraxis übersetzt und ist kennzeichnend für eine international seit langem übliche Praxis. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Förderinitiative der Bundesärztekammer zur Versorgungsforschung

hayer am 11. 09. 2007, 12:39 :: Kommentare (0)

Die Bundesärztekammer hat auf der Grundlage eines Beschlusses des 108. Deutschen Ärztetags 2005 ein Programm zur Förderung der Versorgungsforschung aufgelegt. Die Förderinitiative hat eine Laufzeit von insgesamt 6 Jahren und zielt darauf, unter sich verändernden Rahmenbedingungen konkrete Lösungen für eine verbesserte Patientenversorgung und somit auch für eine adäquate ärztliche Berufsausübung aufzuzeigen. Quelle:www.bundesaerztekammer.de » Lesen Sie weiter...

So gut sind deutsche Krankenhäuser - BQS veröffentlicht Daten zur Behandlungsqualität

hayer am 11. 09. 2007, 12:27 :: Kommentare (0)

Die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) hat heute im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umfangreiche Daten zur Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern für das Jahr 2006 veröffentlicht. Auf mehr als 200 Seiten werden im BQS-Qualitätsreport 2006 die interessantesten Ergebnisse aus 24 Bereichen des Krankenhausgeschehens dargestellt. Sie basieren auf etwa 2,6 Millionen Datensätzen aus 1.525 Krankenhäusern. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus der Zukunft: Standardisierung schafft Freiräume für Investitionen

hayer am 11. 09. 2007, 12:15 :: Kommentare (0)

Im „Future Hospital“- Programm erprobt der Asklepios-Konzern, wie sich mit Informationstechnik Behandlungs-, Management- und Kommunikationsprozesse optimieren lassen. Das Projekt hat Modellcharakter auch für andere Krankenhäuser. Wenn der Standortwechsel eines Druckers zwei Räume weiter innerhalb der Radiologie das Krankenhaus 5 000 Euro kostet, muss etwas faul sein im System. So geschehen in den alten Räumlichkeiten der Asklepios-Klinik Barmbek (vormals ein Haus der Hamburger LBK-Kliniken) vor dem Umzug in einen Neubau Anfang 2006. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Rosige Aussichten für Ärzte

hayer am 11. 09. 2007, 12:13 :: Kommentare (0)

Beinahe acht Stunden täglich, fand das Universitätsklinikums Münster (UKM) in einem Testlauf heraus, könnte ein Arzt einsparen, wenn Mitarbeiter des Pflegepersonals einige seiner üblichen Aufgaben übernehmen würden. Beflügelt von diesen Aussichten begannen zunächst zwei Abteilungen am UKM, die Theorie in die Praxis umzusetzen - und verhalfen damit Ärzten zu mehr Zufriedenheit. Quelle:www.doccheck.com » Lesen Sie weiter...

Medical Export

hayer am 07. 09. 2007, 13:43 :: Kommentare (0)

Das Projekt "Medical Export - Technologiegestützte Internationalisierung medizinischer Dienstleistungen" ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt mit der Zielsetzung, medizinische Dienstleistungen für Patienten aus dem Ausland umfassend methodisch und informationstechnisch zu unterstützen. Quelle:www.medical-export.de » Lesen Sie weiter...

Doktor Schwester: Pflegepersonal übernimmt Aufgaben von Ärzten

hayer am 07. 09. 2007, 13:38 :: Kommentare (0)

Nach Information der ZEIT sind in kaum einem anderen Land die Aufgaben von Pflegern so eingeschränkt wie in Deutschland. Das ändert sich derzeit: Das Pflegepersonal übernimmt mehr und mehr ärztliche Tätigkeiten. "Ein Großteil der Uni-Kliniken und auch viele andere Krankenhäuser sind dabei, die Aufgaben umzuverteilen", sagt Ricarda Klein, Vorstandsvorsitzende des Verbands der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätsklinika in Deutschland. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Ausweitung der ambulanten psychiatrische Pflege

hayer am 07. 09. 2007, 13:34 :: Kommentare (0)

Die Region Hannover setzt sich mit Unterstützung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH, www.mh-hannover.de), Abteilung Sozialpsychiatrie, Arbeitsbereich Versorgungsforschung sowie dem Caritas Forum Demenz (www.caritas-hannover.de/caritas_forum_demenz.html) seit Jahren dafür ein, dass gerontopsychiatrisch erkrankte Seniorinnen und Senioren möglichst lange zu Hause begleitet und versorgt werden können. Jetzt ist man diesem Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Klinikotel GmbH kooperiert mit RAMADA Hotelgruppe

hayer am 07. 09. 2007, 13:31 :: Kommentare (0)

Im Juli 2007 wurde zwischen der Hospitality Alliance AG und der Klinikotel GmbH ein Kooperationsvertrag zur Realisierung von Patientenhotels geschlossen. Klinikotel GmbH entwickelt und betreibt Patientenhotels, deren Gesellschafter die Paracelsus-Kliniken Deutschland, die Firma Allbau und der Dorfner-Gruppe sind. Die Hospitality Alliance AG fungiert als exklusiver Entwicklungspartner sowie als Marketing- und Vertriebsorganisation für die Marken RAMADA und TREFF in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Der teure Patient - zu Unrecht im Visier?

hayer am 07. 09. 2007, 13:25 :: Kommentare (0)

20 Prozent der Versicherten verursachen 80 Prozent der Ausgaben für medizinische Versorgung. Diese Behauptung ist Grundlage für wichtige gesundheitspolitische Weichenstellungen: Disease-Management-Programme und integrierte Versorgung beispielsweise. Doch die These stimmt so nicht. Gesundheitsausgaben sind, vor allem unter älteren Versicherten, viel gleichmäßiger verteilt als bisher angenommen wurde. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Psychiatrie in Deutschland

hayer am 07. 09. 2007, 11:03 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder hat im Juli 2007 einen Bericht zur "Psychiatrie in Deutschland - Strukturen, Leistungen, Perspektiven" vorgelegt. Bereits 2003 hat die GMK einen "Bestandsaufnahme zu den Entwicklungen der Psychiatrie in den letzen 25 Jahren" veröffentlicht. Quelle:www.infothek.paritaet.org » Lesen Sie weiter...

Kliniken entwickeln neue Angebote für Kassen

hayer am 29. 08. 2007, 15:43 :: Kommentare (0)

Das Engagement in der ambulanten Versorgung ist für Krankenhäuser vor allem unter einem Aspekt von Bedeutung: Sie ist Teil eines Gesamtpakets an Leistungen, das die Kliniken als Vertragspartner für Krankenkassen interessant macht. Davon geht Dr. Andreas Tecklenburg aus, Vorstand der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Wenn Sparen zum Risiko wird

hayer am 20. 08. 2007, 14:21 :: Kommentare (0)

In den vergangenen zehn Jahren sind etwa 48 000 Stellen in der Krankenpflege dem Rotstift zum Opfer gefallen. Einer Studie zufolge bleiben Qualität und Sicherheit in den Krankenhäusern dabei auf der Strecke. Obwohl die Qualitätssicherung in deutschen Krankenhäusern immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat die Qualität der pflegerischen Versorgung offenbar deutlich nachgelassen. Der Abbau von Pflegepersonal wirke sich mittlerweile auf Pflegequalität und die Patientensicherheit aus. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Diskussion über zukünftige Krankenhausfinanzierung

hayer am 20. 08. 2007, 14:19 :: Kommentare (0)

Im Streit um die zukünftige Finanzierung der Krankenhäuser hat sich die baden-württembergische Gesundheitsministerin Monika Stolz für eine Beibehaltung des bisherigen Systems ausgesprochen. Die CDU-Politikerin sagte der Nachrichtenagentur AP am Freitag in Stuttgart, mit der bisherigen Finanzierung habe man gute Erfahrungen gemacht. «Daran wollen wir festhalten.» Das derzeitige Finanzierungssystem müsse aber weiterentwickelt werden. Quelle:www.net-tribune.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerb im Gesundheitswesen: Das Bundeskartellamt will sich noch häufiger einmischen

hayer am 07. 08. 2007, 15:04 :: Kommentare (0)

Klinikübernahmen haben die Wettbewerbshüter schon verhindert. Auch Fusionen von Krankenkassen nehmen sie genau unter die Lupe, selbst wenn es der Politik nicht gefällt. Ein Paukenschlag war es selbst für manche Experten, als das Bundeskartellamt im März 2005 erstmals zwei Zusammenschlüsse von Krankenhäusern untersagte. Die Wettbewerbshüter verboten der Rhön-Klinikum AG, die beiden Krankenhäuser des Landkreises Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt (200 Betten) und in Mellrichstadt (70 Betten) zu übernehmen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Schmidt will Klinikfinanzierung aus einer Hand

hayer am 27. 07. 2007, 11:55 :: Kommentare (0)

Nachdem die Ministerin den niedergelassenen Ärzten die EBM-Reform ins Aufgabenheft geschrieben hat - mit patientenbezogenen Pauschalen bei den Hausärzten und diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) im Facharztbereich - wendet sie sich jetzt erneut den rund 2100 Krankenhäusern zu. Notwendig ist das, weil 2009 die Umstellung der Krankenhäuser (Konvergenzphase) auf die DRGs abgeschlossen ist. Dann muss entschieden werden, wie Investitionen in die Kliniken bezahlt werden sollen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Medizinische Versorgungszentren: Für gut befunden

hayer am 20. 07. 2007, 10:50 :: Kommentare (0)

Ein aktuelles Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück beschäftigt sich mit der Frage, ob die Implementierung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) zu einer Verbesserung der ambulanten Patientenversorgung im Vergleich zum traditionellen Versorgungssystem (Einzel- oder Gemeinschaftspraxis) führt. Anhand eines Fragebogens haben die Probanden zahlreiche Aspekte aus den Bereichen Potenzial-, Prozess- und Ergebnisqualität bewertet, gewichtet und mit dem traditionellen Versorgungssystem verglichen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Weniger Geld für Investitionen in Unikliniken

hayer am 20. 07. 2007, 10:46 :: Kommentare (0)

Nach dem Rückzug des Bundes aus der Investitionsförderung der Unikliniken drohen diesen weitere Einschnitte. In Heidelberg setzt man deshalb zunehmend auf die Eigenfinanzierung von Großprojekten. Hintergrund ist der mit der Föderalismusreform I verabredete Ausstieg des Bundes aus der Hochschulbauförderung. Damit sanken die Investitionen von einer Milliarde Euro im vergangenen auf 700 Millionen Euro in diesem Jahr. Beobachter rechnen damit, dass die Mittel angesichts klammer Länderkassen weiter sinken werden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

EU-Richter machen aus ihren Bedenken gegen Krankenhausbeihilfen keinen Hehl

hayer am 13. 07. 2007, 12:15 :: Kommentare (0)

Die Milliardenzuschüsse für die öffentlichen Krankenhäuser in Deutschland bleiben den rund 700 Häusern zunächst erhalten. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat gestern eine Klage des Bundesverbandes privater Kliniken sowie des Krankenhausbetreibers Asklepios gegen die Beihilfen niedergeschlagen. Allerdings ist unklar, wie lang die Regelung sich noch halten wird. Quelle:www.hna.de » Lesen Sie weiter...

Bund und Länder gemeinsam für mehr Prävention und Gesundheitsförderung

hayer am 06. 07. 2007, 17:33 :: Kommentare (0)

Die 80. Gesundheitsministerkonferenz hat sich für mehr gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung ausgesprochen. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Klaus Theo Schröder begrüßt diese Initiative. Dr. Klaus Theo Schröder: „Prävention und Gesundheitsförderung sind die Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen durch die demographische Entwicklung und zur Verwirklichung von Chancengleichheit." Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Folgen der Privatisierung von Krankenhäusern: Die Spielregeln sind willkürlich

hayer am 06. 07. 2007, 17:30 :: Kommentare (0)

Eine beispiellose Privatisierungswelle hat in den vergangenen Jahren die deutsche Krankenhauslandschaft erfasst. Selbst Universitätskliniken sind nicht mehr vor einem Verkauf an private Investoren gefeit. Die Finanzkrise der öffentlichen Haushalte und der politisch gewollte, durch das neue Fallpauschalensystem forcierte Wettbewerb werden diesen Trend weiter verstärken. Nach Berechnungen des Deutschen Krankenhausinstituts beläuft sich die Zahl der strategisch interessanten Kliniken derzeit auf etwa 150. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Zukunft der stationären Versorgung: Einzelverträge bei planbaren Operationen?

hayer am 06. 07. 2007, 17:27 :: Kommentare (0)

Der Wettbewerb soll es wieder einmal richten: In einem Diskussionsentwurf hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) jetzt erstmals eigene Eckpunkte für die Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens für die Krankenhausversorgung nach Ablauf der DRG-Konvergenzphase (DRGs = Diagnosis Related Groups) formuliert. Demnach sollen die Krankenkassen ab 2009 „bei geeigneten planbaren und hochstandardisierbaren Leistungen“ Einzelverträge mit Krankenhäusern abschließen können. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Süd-Länder blockieren mehr Wettbewerb im Klinikmarkt

hayer am 06. 07. 2007, 17:15 :: Kommentare (0)

Zwischen den Bundesländern bahnt sich ein Grundsatzstreit um eine Liberalisierung deutschen Krankenhausmarkts an: Unionsregierte Landesregierungen vor allem in Süddeutschland sperren sich massiv gegen mehr Wettbewerb in dem Sektor, mit dem die Krankenkassen ihre Ausgaben dämpfen könnten. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Hochschulmedizin: Wege aus der Finanznot

hayer am 25. 06. 2007, 13:29 :: Kommentare (0)

Die Hochschulmedizin steht unter Kostendruck und kann sich auf staatliche Unterstützung nicht mehr verlassen. Die Universitätskliniken müssen sich deshalb neu organisieren. Sonst tun es andere. Noch 25 Universitätskliniken werde es 2015 in Deutschland geben – rund ein Drittel weniger als heute. Die Hälfte davon werde in privater Trägerschaft sein. Das prognostizierte Dr. med. Andreas Tecklenburg, Vorstand Krankenversorgung der Medizinischen Hochschule Hannover, schon vor zwei Jahren. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerb "Gesundheitsregion der Zukunft" startet im Herbst

hayer am 25. 06. 2007, 13:26 :: Kommentare (0)

"Wir möchten eine höhere medizinische Qualität und bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten bei gleichzeitig geringeren Kosten erreichen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2007 in Berlin. Sie kündigte damit den neuen Wettbewerb "Gesundheitsregion der Zukunft" an. Er soll unterschiedliche Akteure mit Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Umsetzung in der Gesundheitsversorgung in einer Region zusammenbringen. Quelle:www.presserelations.de » Lesen Sie weiter...

DTKG bietet 1,5 Mrd. EUR Einsparung durch ambulantes Operieren

hayer am 15. 06. 2007, 12:26 :: Kommentare (0)

Die Ärztin Christel Stoeckel-Heilenz, Präsidentin der neu gegründeten Deutschen Tagesklinikgesellschaft betont anläßlich der 1. ordentlichen Mitgliedervesammlung am 02.06.2007 in Mainz: "50 der häufigsten in Deutschland stationär durchgeführten Operationen wie Leistenbruch-, Krampfader- oder Kniegelenksoperationen könnten ambulant durchgeführt werden. Damit könnten Einsparungen von mindestens 1,5 Mrd. EUR erreicht werden." Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

"Britisches System kann kein Vorbild für Deutschland sein"

hayer am 15. 06. 2007, 12:24 :: Kommentare (0)

Der National Health Service (NHS) in Großbritannien zeigt die Schwächen eines staatlichen Gesundheitswesens. Deutschland sollte sein Gesundheitswesen deshalb nicht weiter in Richtung Staat verändern, sondern besser die noch schwach ausgeprägte Eigenbeteiligung ausbauen. Diese Ansicht vertrat beim fünften norddeutschen Fachärzteseminar in Schwerin Dr. John Weatherly vom Berliner Consultingunternehmen Newstand. Der geborene Brite sieht in Deutschland keinen Grund für eine umfassende Systemveränderung hin zur Staatsmedizin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Zukunft der Krankenhausversorgung - was kommt 2010?

hayer am 11. 06. 2007, 18:13 :: Kommentare (0)

Die Position des VPKSH, so Lubinus, sei klar: Finanzierungsstabilität ist notwendig, der Wettbewerb sowie die Verzahnung stationärer und ambulanter Leistung muß gefördert werden, die Patientenautonomie muß gestärkt, die Budgetierung aufgehoben und das Wahlleitungsangebot beibehalten werden. Aber eines sei wichtig so Lubinus: "Wir fordern einen bundeseinheitlichen Basisfallwert, denn es kann nicht angehen, daß die gleiche Leistung in Schleswig-Holstein geringer honoriert wird als in Berlin, Hamburg oder im Saarland". Quelle:www.verbaende.com » Lesen Sie weiter...

Gesundheitskonzerne von morgen

hayer am 08. 06. 2007, 11:34 :: Kommentare (0)

Private Investoren werben damit, jedes auch noch so defizitäre städtische Krankenhaus innerhalb von drei bis fünf Jahren rentabel zu machen. Für leidgeprüfte Verwaltungschefs kommunaler Häuser klingen solche Aussichten verlockend. Doch welche Folgen hat das für Mitarbeiter und Patienten? Quelle:www.dradio.de » Lesen Sie weiter...

Investitionsstau verhindern: Hessen geht voran – Neue Wege in der Investitionsförderung für Krankenhäuser –

hayer am 25. 05. 2007, 12:15 :: Kommentare (0)

„Öffentlich-Private Partnerschaften sind auch im Krankenhausbereich möglich“, sagte die Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger auf einer Pressekonferenz in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. „Eine moderne Krankenhauspolitik muss dafür sorgen, dass Ökonomie und Qualität der medizinischen Versorgung kein Gegensatz sind.“ Quelle:www.sozialministerium.hessen.de » Lesen Sie weiter...

GVG-Publikation „Gesundheitsziele im Föderalismus“ erschienen

hayer am 25. 05. 2007, 12:12 :: Kommentare (0)

Die Bundesländer berichten in diesem Sammelband – der ersten strukturierten Übersicht dieser Art - über ihre gesundheitspolitischen Zielsetzungen. Die Beiträge spiegeln sowohl das Themenspektrum als auch die Vorgehensweisen bei der Prozessorganisation, bei der Auswahl, Entwicklung, Umsetzung und Evaluation wider. Die Gemeinsamkeiten und auch die Besonderheiten der jeweiligen Ziele-Prozesse in Bund und Ländern werden auf diese Weise deutlich. Quelle:www.forumpraevention.de » Lesen Sie weiter...

Wenn KBV und Verbände zu Konkurrenten werden

hayer am 25. 05. 2007, 12:00 :: Kommentare (0)

Möglicherweise bahnt sich ein Streit zwischen KBV, KVen und Berufsverbänden an. Hintergrund ist der neue Wettbewerb um Einzelverträge nach dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesesetz (WSG). Beide Seiten können und sollen als Konkurrenten auftreten. Das Problem ist nur: Mitglieder von Verbänden sind zugleich auch Mitglieder in den Gremien von KBV und KVen. Kann so ein fairer Wettbewerb funktionieren? Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerbsvorteil für Versorgungszentren?

hayer am 25. 05. 2007, 11:39 :: Kommentare (0)

Das neue Vertragsarztrecht sollte Waffengleicheit zwischen Niedergelassenen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) herstellen. Tatsächlich, meinen manche Kollegen, haben MVZ immer noch einen Wettbewerbsvorteil. Als Beispiel nennt Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner die Teilgemeinschaftspraxen. In einem MVZ sei es normal, sich gegenseitig Patienten zuzuweisen und den dadurch entstehenden höheren Umsatz untereinander aufzuteilen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus-Planung steht auf dem Prüfstand

hayer am 21. 05. 2007, 14:15 :: Kommentare (0)

Bei der Krankenhaus-Finanzierung teilen sich Bundesländer und Kassen die Kosten. Die Länder sollen für die Investitionskosten aufkommen und haben dafür im Gegenzug die Planungshoheit. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Betriebskosten. Im Jahr 1972 wurde diese duale Finanzierung mit dem Krankenhaus-Finanzierungsgesetz (KHG) eingeführt. Jetzt steht das System erneut auf dem Prüfstand. Quelle:www.kgs-online.de » Lesen Sie weiter...

Neuer Spitzenverband der Krankenkassen rückt näher

hayer am 21. 05. 2007, 14:11 :: Kommentare (0)

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen nimmt Gestalt an. Heute wählen rund 500 Versicherten- und Arbeitgebervertreter aller 241 Kassen auf der ersten Mitgliederversammlung in Berlin den Verwaltungsrat des «Spitzenverbandes Bund der Krankenversicherung». Der neue Verband nimmt am 1. Juli 2008 seine Arbeit auf. Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

Klinikum Rhön unterliegt im Streit gegen Kartellamt

hayer am 21. 05. 2007, 14:09 :: Kommentare (0)

Die Rhön Klinikum AG hat im Rechtsstreit gegen das Bundeskartellamt eine Niederlage kassiert. Das Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigte eine Verfügung der Wettbewerbsbehörde vom März 2005, die dem privaten Klinikkonzern untersagt, zwei Kreiskliniken in Bad Neustadt und in Mellrichstadt zu übernehmen. Mit dem Zusammenschluss würde Rhön eine marktbeherrschende Stellung in der Region erhalten, entschied der 1. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Rhön kündigte an, gegen den Beschluss Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof einzulegen. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Offener Brief an das Bundesministerium für Gesundheit

hayer am 18. 05. 2007, 16:45 :: Kommentare (0)

Versicherte haben seit dem Inkrafttreten der Änderung des § 11 Abs. 4 SGB V am 1. April 2007 einen Rechtsanspruch auf ein „Versorgungsmanagement“, insbesondere zur Lösung von Problemen beim Übergang in die verschiedenen Versorgungsbereiche. Ziel des "Versorgungsmanagements“ ist nach der Gesetzesbegründung ein reibungsloser Übergang zwischen Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege, um vor allem Pflegebedürftigkeit oder eine baldige stationäre Widereinweisung zu vermeiden. Quelle:www.dailynet.de » Lesen Sie weiter...

Billigkräfte statt teurer Schwestern

hayer am 18. 05. 2007, 16:42 :: Kommentare (0)

In Einrichtungen des Barnimer Krankenhauskonzern Gesellschaft für Leben und Gesundheit (GLG) ist damit begonnen worden, Aufgaben examinierter Krankenschwestern teilweise an Servicekräfte zu delegieren. 25 dieser Kräfte bekamen am Forßmann-Krankenhaus bereits einen Vertrag, weitere sollen folgen. Im Gegenzug lässt die Geschäftsführung befristete Verträge examinierter Krankenschwestern auslaufen. Quelle:www.moz.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeberufler für neue Formen der Kooperation

hayer am 18. 05. 2007, 16:38 :: Kommentare (0)

Pflegeverbände haben bereits konkrete Vorstellungen, wieweit nichtärztliche Heilberufler in die Versorgung von Patienten mit einbezogen werden könnten. Ärzte beobachten dies kritisch. Konkrete Vorstellungen, wohin die Reise gehen soll, sind bei den Pflegeverbänden weiter gediehen, als bei Ärzten. Die Diskussion über die Neuordnung der Gesundheitsberufe wird sich vermutlich noch weiter verschärfen, wenn der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen im Sommer dazu sein Gutachten vorlegen wird. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Deutschland verliert aussichtsreichsten Standorte

hayer am 18. 05. 2007, 16:33 :: Kommentare (0)

Vier deutsche Regionen gehören zu den weltweiten Top Ten-Standorten der Klinischen Forschung und Entwicklung: Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Dresden/Leipzig. Untersuchungen der Forschungsorganisation (Asklepios proresearch) prophezeien, dass bis 2020 nur noch zwei europäische und keine deutschen Metropolen mehr dabei sein werden. Quelle:www.kmaonline.de » Lesen Sie weiter...

Managed Care - mit Kooperationen zu mehr Effizienz und Wettbewerb

hayer am 11. 05. 2007, 10:04 :: Kommentare (0)

In Deutschland wird seit Jahren versucht, Patienten möglichst kostengünstig auf einem zuvor festgelegtem Versorgungsniveau zu behandeln. Erste Ansätze solcher Managed-Care-Modelle sind Disease-Management-Programme und Integrationsverträge. Vorreiterin dieser Art der Versorgung sind die USA - und in Europa die Schweiz. Im Nachbarland gibt es hauptsächlich zwei Kooperationsformen - Health Maintenance Organzations (HMO) und Ärztenetze. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Mehr Freiheiten durch Investitionszuschläge

hayer am 07. 05. 2007, 12:51 :: Kommentare (0)

Für eine teilmonistische Krankenhausfinanzierung hat sich die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger (CDU) beim 6. Nationalen DRG-Forum in Berlin ausgesprochen. Die Bundesländer sollten nur noch für die direkte Finanzierung „großer Basismaßnahmen“ zuständig sein, sonstige Anschaffungen könnten über Zuschläge zu den Fallpauschalen finanziert werden. Das Geld für die DRG-Zuschläge (DRG = Diagnosis Related Groups) erhielten die Krankenkassen aus den Landeshaushalten, käme also aus Steuermitteln. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

MVZ sind für junge Kollegen Sprungbrett in die Freiberuflichkeit

hayer am 07. 05. 2007, 12:43 :: Kommentare (0)

Die Arbeit in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) kann für angestellte Ärzte das "Paradies auf Erden" sein. Das hat Gerd Koletzko von der Hartmannbund-Akademie beim Internisten-Kongress in Wiesbaden gesagt. Für Ärzte gebe es kaum bürokratischen Aufwand, kein finanzielles Risiko, flexible Arbeitszeiten sowie keine Nachtdienste. Quelle:www.aeztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsausgaben 2005 um 2,4% gestiegen

hayer am 27. 04. 2007, 12:17 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes beliefen sich die Aus­gaben für Gesundheit im Jahr 2005 auf insgesamt 239,4 Milliarden Euro oder 10,7% des Bruttoinlandsproduktes. Dies war im Vergleich zum Jahr 2004 ein Plus von 5,6 Milliarden Euro oder 2,4%, nachdem die Gesundheitsausgaben 2004 nahezu stagnierten (+ 0,0%). Die Ausgaben je Einwohner lagen bei 2.900 Euro (2004: 2.830 Euro). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken nach Jobbörse in Österreich hoffnungsvoll

hayer am 27. 04. 2007, 12:14 :: Kommentare (0)

Die Krankenhäuser in den neuen Bundesländern erwarten nach einer Jobbörse in Österreich viele Ärzte aus dem Nachbarland. Der Marburger Bund kritisierte die Aktion und warnte vor österreichischen Ärzten zum Spartarif. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Keine Privilegien für Privatkliniken

hayer am 27. 04. 2007, 12:10 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt lehnt eine erleichterte Übernahme von öffentlichen Krankenhäusern durch private Betreiber ab. Das sagte der neue Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer in einem Interview. "Es gibt keinen Grund, von unseren bisherigen Maßstäben der Fusionskontrolle im Krankenhaussektor abzuweichen", sagte Heitzer. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Privilegien für private Betreiber von Kliniken?

hayer am 27. 04. 2007, 12:02 :: Kommentare (0)

Die Bundesregierung erwägt, privaten Krankenhaus-Betreibern den Marktzutritt vor allem in ländlichen Regionen zu erleichtern. Dazu wäre es notwendig, die Grenzen für den räumlich relevanten Markt, den das Bundeskartellamt gegenwärtig relativ eng zieht, zu erweitern.Hintergrund der Überlegungen ist eine Entscheidung des Kartellsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf, der in der vergangenen Woche den Rhön-Kliniken den Erwerb zweier weiterer Krankenhäuser in Franken untersagt hatte, weil der private Klinik-Konzern damit in der Region eine marktbeherrschende Stellung bekommen hätte. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Kein Geld für überfällige Investionen

hayer am 27. 04. 2007, 11:57 :: Kommentare (0)

Die jährliche Analyse der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zur Ausstattung der Krankenhäuser mit Investitionsmitteln belegt einen erschreckenden Trend: Die Bundesländer kommen ihrer Verpflichtung zur Investitionsfinanzierung der 2 139 Krankenhäuser immer weniger nach. Im Jahr 2006 gingen die bereitgestellten Mittel zum elften Mal in Folge zurück und beliefen sich auf nur noch 2,7 Milliarden Euro. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Sana Kliniken auf dem Weg zur AG

hayer am 27. 04. 2007, 11:55 :: Kommentare (0)

Der Sana-Klinikenkonzern wird die bisherige Rechtsform einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ablegen und die einer Aktiengesellschaft (AG) annehmen. Gleichzeitig erfolgt eine Aufstockung des Grundkapitals auf 120 Millionen Euro. Das hat für die weitere Entwicklung des Unternehmens und vor allem für den eingeschlagenen Wachstumskurs große Vorteile. Quelle:www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Kaum Einsparpotenziale bei ärztlichen Doppeluntersuchungen

hayer am 27. 04. 2007, 11:52 :: Kommentare (0)

Die finanziellen Einsparpotenziale für gesetzliche Krankenkassen durch eine Vermeidung von Doppeluntersuchungen bei Fachärzten halten sich einem Gutachten zufolge in Grenzen. Die am Mittwoch in Berlin vorgelegte Studie des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) beziffert die möglichen Einsparungen auf 64 bis 325 Millionen Euro pro Jahr. Quelle:www.kmaonline.de » Lesen Sie weiter...

DKG zur Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens

hayer am 27. 04. 2007, 11:49 :: Kommentare (0)

In keinem Land der Welt wurden die Fallpauschalen im Krankenhaus in dieser Breite und Tiefe eingeführt wie in Deutschland – noch dazu in einem derart kurzen Zeitraum. Heute wird der Großteil der 60 Milliarden Euro, die die Kliniken für die stationäre Versorgung umsetzen, über die 1.082 DRGs und 105 Zusatzentgelte abgerechnet. Hier kann man mit Fug und Recht sagen: Deutschland ist Weltmeister. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Rürup fordert für Ärzte und Kliniken gleiches Geld für gleiche Leistung

hayer am 27. 04. 2007, 11:45 :: Kommentare (0)

Zwingende Gründe sieht der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Professor Bert Rürup, warum es 2010 erneut zu einer weitreichenden Gesundheitsreform kommen wird. Für niedergelassene Ärzte von besonderer Bedeutung: ein faires Honorar. Gleiche Vergütung für ambulante und stationäre Leistungen ist für Rürup entscheidende Voraussetzung dafür, dass zwischen den beiden Sektoren diskriminierungsfreier Wettbewerb stattfindet und die Sektorengrenzen überwunden werden können. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Gewinn des Award zur Krankenhausfinanzierung ab 2009

hayer am 27. 04. 2007, 11:41 :: Kommentare (0)

Autoren der AOK sind für einen Beitrag über Krankenhausleistungen ab 2009 beim 6. Nationalen DRG-Forum ausgezeichnet worden. Die Preisträger des Awards sprechen sich für eine Neuordnung der Krankenhausplanung und -finanzierung aus. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter...

Rhön-Klinikum will Kartellverfahren durchfechten

hayer am 05. 04. 2007, 17:00 :: Kommentare (0)

Der Klinikbetreiber Rhön-Klinikum will ein Verfahren gegen das Kartellamt durchfechten. Das Kartellamt wolle den Wettbewerb sichern, indem es lokale Zusammenschlüsse von Kliniken oder den Kauf von Krankenhäusern durch private Betreiber untersage. Aber genau diese Untersagung beseitige Wettbewerb und mindere die Versorgungsqualität, indem sie zur Schließung von Häusern führe, sagte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Pföhler in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Öffnung der Kliniken - KVen ohne Ansprüche

hayer am 05. 04. 2007, 16:58 :: Kommentare (0)

Die KVen haben kein Mitentscheidungsrecht, wenn es um die Öffnung der Kliniken für hochspezialisierte Leistungen geht. Darauf hat Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hingewiesen. Zwar solle bei der Entscheidung die ambulante Versorgungssituation beachtet werden, sie sei aber nicht der entscheidende Faktor, sagte Schröder auf dem "Gesundheitskongress des Westens" in Essen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Teilnahme an DMP wird für Patienten und Ärzte deutlich leichter

hayer am 05. 04. 2007, 16:56 :: Kommentare (0)

Die Teilnahme an den Disease-Management-Programmen (DMP) wird für Ärzte und Patienten künftig deutlich einfacher: Mit der Gesundheitsreform tritt ein Bündel von Maßnahmen in Kraft, um den bürokratischen Aufwand für die strukturierten Behandlungsprogramme zu reduzieren. Zudem gilt die DMP-Teilnahme künftig als Nachweis für "therapiegerechtes Verhalten". Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter...

Zahl der Ärzte steigt weiter

hayer am 27. 03. 2007, 12:13 :: Kommentare (0)

2006 ist die Zahl der Ärzte in Deutschland weiter gestiegen. Ende des Jahres waren 311.230 Ärztinnen und Ärzte berufstätig. Die Zuwachsrate betrug 1,2 Prozent und ist damit deutlich höher als 2005 (0,4 Prozent). Die Zahl der niedergelassenen Ärzte ist um 796 auf 127.048 angewachsen. Im Krankenhaus waren Ende 2006 insgesamt 148.322 Ärzte tätig. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Belegärzte noch nicht abgesichert

hayer am 27. 03. 2007, 12:10 :: Kommentare (0)

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) begrüßt ausdrücklich die Einigung im Bewertungsausschuss, eine adäquate und leistungsgerechte Vergütung belegärztlicher Leistungen herbeizuführen. Hervorzuheben sei vor allem die Entscheidung, belegärztliche Leistungen zukünftig außerhalb der Gesamtvergütung zu finanzieren. Kritisiert wird aber, dass bisher nicht bekannt ist, wie genau die Höhe der Honorare festgelegt werden wird. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt Öffnungsklausel für die häusliche Krankenpflege in der GKV

hayer am 27. 03. 2007, 12:06 :: Kommentare (0)

Zukünftig sind im Einzelfall auch Pflegemaßnahmen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig, die nicht im Leistungsverzeichnis der Häusliche Krankenpflege-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) enthalten sind. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am Donnerstag in Köln. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Variable Kostenerstattungstarife für die GKV unkalkulierbares Risiko

hayer am 27. 03. 2007, 11:59 :: Kommentare (0)

Mit den neuen variablen Kostenerstattungstarifen nach § 53 Abs. 4 SGB V können Krankenkassen ihren Mitgliedern gegen eine Prämienzahlung höhere Erstattungsbeträge in der Kostenerstattung gewähren. Derartige Tarife können zu schwerwiegenden finanziellen Risiken für die anbietende Kasse führen. Das ergibt eine Analyse, die von der Regorz Consulting GmbH heute veröffentlicht worden ist. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Helios-Kliniken setzen auf Transparenz für Einweiser

hayer am 27. 03. 2007, 11:43 :: Kommentare (0)

Die Helios-Kliniken bieten einweisenden Ärzten, Patienten und Krankenkassen mit ihrem Qualitätsbericht detaillierte, standardisierte Fallzahlen zu wichtigen Krankheitsbildern. Die private Klinikkette stellte dazu gestern einen Klinikführer online. Er gibt Auskunft über die Arbeit in den 24 Helios-Akutkliniken. Insgesamt betreibt Helios 55 Häuser. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kernkompetenz von Ärzten wieder mehr gefragt

hayer am 22. 03. 2007, 13:13 :: Kommentare (0)

Durch die Tarifabschlüsse für Klinikärzte im vergangenen Jahr wird der Strukturwandel im Krankenhaus zusätzlich beschleunigt. Immer häufiger stellt sich die Frage, welche Aufgaben, die jetzt noch von Ärzten wahrgenommen werden, künftig durch andere Berufsgruppen erfüllt werden können. Ob solche Tätigkeiten dann als Arzt-unterstützend, -entlastend oder -ersetzend definiert werden, ist oftmals eher eine semantische Frage. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Länder prüfen bis Ende 2007 Umstellung der Krankenhausfinanzierung

hayer am 16. 03. 2007, 12:56 :: Kommentare (0)

Die künftige Finanzierung der Krankenhausinvestitionen ist weiter strittig. Die Gesundheitsminister der Länder konnten sich am Donnerstag auf einer Sonderkonferenz in Stuttgart nicht auf einen Standpunkt einigen. Nach Angaben der baden-württembergischen Gesundheitsministerin Monika Stolz (CDU) wurde jedoch beschlossen, bis Ende des Jahres zu prüfen, ob die gesamte Krankenhausfinanzierung künftig aus einer Hand geleistet wird. Quelle:www.live-pr.com » Lesen Sie weiter...

Vernetztes Denken und Handeln

hayer am 16. 03. 2007, 12:47 :: Kommentare (0)

Es gibt einen deutlichen Aufholbedarf im deutschen Gesundheitswesen. Bei bestimmten Krankheiten erhält nur eine Minderheit adäquate Therapien nach internationalen Standards. Experten sind sich einig: Das deutsche Gesundheitswesen ist im internationalen Vergleich zu teuer. Gleichzeitig lassen Effizienz und Qualität deutlich zu wünschen übrig. Ein Indikator dafür ist die im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich wachsende Lebenserwartung. Quelle:www.visavis.de » Lesen Sie weiter...

TÜV Rheinland prüft erstes Medical Wellness-Hotel

hayer am 16. 03. 2007, 12:45 :: Kommentare (0)

TÜV Rheinland hat das Bio- und Wellnesshotel der Familie Eggensberger im Allgäu als erstes Hotel nach dem neuen Standard für Medical Wellness-Einrichtungen geprüft. „Gesundheitsorientierter Urlaub liegt im Trend – und damit auch Medical Wellness. Gäste können aber vielfach nicht erkennen, welche Qualität insbesondere die angebotenen medizinischen Leistungen haben. Doch gerade das ist entscheidend, denn Medical Wellness soll die Gesundheit von Menschen gezielt fördern“, so Stephan Baus, Bereichs­vorstand Systeme des TÜV Rheinland. Quelle:www.tuv.com » Lesen Sie weiter...

KBV und Sana Kliniken: Zusammenarbeit bewährt sich

hayer am 16. 03. 2007, 12:37 :: Kommentare (0)

Ein positives Fazit der Zusammenarbeit zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Sana Kliniken haben die Geschäftsführer der beiden Organisationen gezogen. „Faire Partnerschaft bringt Vorteile, und zwar für alle. Wir sehen darin die Chance, vor allem in den strukturschwächeren Gebieten die flächendeckende medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten und das Leistungsangebot zu flexibilisieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KBV, Andreas Köhler, am Montag in Berlin. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

MVZ nur noch für Kliniken attraktiv?

hayer am 16. 03. 2007, 12:26 :: Kommentare (0)

Es sind vor allem Hausärzte, die sich offenbar sehr schnell mit der Kooperationsform Medizinisches Versorgungszentrum angefreundet haben. Immerhin arbeiten mittlerweile 482 von ihnen in 280 Einrichtungen - erst danach folgen Internisten (286) und Chirurgen (175). Die KBV spricht bei 20 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorquartal von einem Boom. Doch daraus lässt sich längst kein Trend für die Zukunft ablesen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Fast 20 Prozent Zuwachs bei Medizinischen Versorgungszentren

hayer am 16. 03. 2007, 09:42 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist auch im vierten Quartal 2006 weiter gestiegen. Wie aus einer aktuellen Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervorgeht, gab es am 31. Dezember bereits 666 MVZ in Deutschland. Drei Monate zuvor waren es noch 562. Das bedeutet einen Anstieg um fast 20 Prozent. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter...

Aus der Klinik ins Firmenpraktikum

hayer am 16. 03. 2007, 09:40 :: Kommentare (0)

Immer öfter werden Patienten in Reha-Kliniken nicht nur gesundheitlich auf Vordermann gebracht. Auch ihre berufsbezogenen Fähigkeiten und ihre Chancen auf Wiedereingliederung in den Beruf werden dort gefördert. Allerdings gibt es auf diesem Gebiet noch Verbesserungsbedarf, wie Wissenschaftler der Uni Würzburg festgestellt haben. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Klinik setzt auf Patienten aus Russland

hayer am 16. 03. 2007, 09:37 :: Kommentare (0)

Die Landeshauptstadt und das Medical Network Hessen werden für Wiesbaden, die Region und ihr Gesundheitsangebot vom 21. bis 24. März auf Russlands größter internationaler Tourismusbörse MITT in Moskau werben. Quelle:www.main-rheiner.de » Lesen Sie weiter...

Chefärzte - vom Aussterben bedroht?

msobottke am 23. 02. 2007, 16:41 :: Kommentare (0)

Henry Ford setzte als erster das Flussprinzip um - mit der enorm zeit- und kostensparenden Fließbandfertigung. Hundert Jahre später hat erstmals eine Krankenhauskette, die Rhön Klinikum AG, dieses Prinzip zum Motor ihrer Rationalisierungsmaßnahmen erklärt. Tradierte Hierarchien haben hier wenig Platz. Stirbt der Chefarzt also aus? Quelle: www.doccheck.com/de/ » Lesen Sie weiter...

Medizinische Versorgungszentren weisen bessere Versorgungsqualität auf als Gemeinschaftspraxen

msobottke am 23. 02. 2007, 16:39 :: Kommentare (0)

Eine Analyse von rund 120 ambulanten Versorgungseinrichtungen in Kalifornien mit etwa 1,7 Millionen Versicherten hat jetzt gezeigt, dass die Art der Praxisorganisation in den USA auch einen Einfluss auf die Versorgungsqualität hat. Das mit Mitteln des Commonwealth Fund durchgeführte Forschungsprojekt hat gezeigt, dass sowohl präventive Maßnahmen als auch qualitativ hochwerte Therapieformen in Versorgungszentren (mit angestellten Ärzten) häufiger umgesetzt werden als in Gemeinschaftspraxen, zu denen einzelne Ärzte sich als selbständige Mediziner organisatorisch zusammenschließen. Quelle: www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Sind die MVZ für Vertragsärzte ein Auslaufmodell?

msobottke am 23. 02. 2007, 16:30 :: Kommentare (0)

Das neue Vertragsarztrecht hat viele Wettbewerbsvorteile, die Medizinische Versorgungszentren (MVZ) im Vergleich zu Arztpraxen hatten, beseitigt. Freiheiten, die das MVZ bot, können jetzt auch Vertragsärzte für sich in Anspruch nehmen, ohne dafür künstlich konstruierte MVZ gründen zu müssen. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Mehr unternehmerische Freiheit - Krankenhäuser schrittweise entfesseln

hayer am 21. 02. 2007, 14:45 :: Kommentare (0)

Der BDPK - Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. hat seine Vorstellungen zum ordnungspolitischen Rahmen für den Krankenhaussektor in einem Thesenpapier zusammengefasst. Darin fordert der Verband eine Liberalisierung des deutschen Krankenhausmarktes und mehr unternehmerische Gestaltungsspielräume für Krankenhäuser. „Die Krankenhäuser in privater Trägerschaft befürworten ausdrücklich eine stärkere wettbewerbliche Ausgestaltung des Krankenhausmarktes“, erklärt Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Milliardär steigt groß ins Arztgeschäft ein

msobottke am 09. 02. 2007, 17:24 :: Kommentare (0)

Der britische Milliardär Richard Branson will in Großbritannien eine Kette mit Hausarzt-Praxen eröffnen. Deren Standard soll über dem des staatlichen Gesundheitsdienstes liegen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

„Blutige Entlassung“ aus dem Krankenhaus? Rehabilitation unter Qualitäts- und Kostendruck

msobottke am 09. 02. 2007, 17:22 :: Kommentare (0)

Die Auswirkungen der DRG-Einführung auf die medizinische Rehabilitation in Deutschland wurde jetzt durch Prof. Dr. Dr. von Eiff und sein Team vom Institut für Krankenhausmanagement (IKM) im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Rentenversicherung Westfalen in den häufigsten AHB-Diagnosen der Orthopädie und der Kardiologie analysiert (REDIA-Studie). Quelle:www.krankenhaus-management.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung: Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens

msobottke am 09. 02. 2007, 16:59 :: Kommentare (0)

Die große Mehrheit der Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens. Dies zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. So rechnen 62 Prozent der Befragten damit, dass sich der Umfang der Leistungen, die von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, in den nächsten fünf Jahren verringert. Im gleichen Zeitraum befürchten 71 Prozent eine schlechtere Qualität der medizinischen Leistungen und 89 Prozent erwarten steigende Krankenversicherungsbeiträge. Die meisten Versicherten (60 Prozent) haben darüber hinaus Bedenken, im Alter nicht ausreichend medizinisch versorgt zu sein, und 84 Prozent vermuten, dass Wartezeiten auf bestimmte Therapien oder Operationen zunehmen. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Viele Kliniken sind von Pleite bedroht

hayer am 02. 02. 2007, 17:31 :: Kommentare (0)

Ohne aktives Gegensteuern werden bis 2020 rund 45 Prozent der deutschen Krankenhäuser von Insolvenz bedroht sein. Trotz des demographiebedingt steigenden Behandlungsbedarfs werden bis dahin rund 35 Prozent der heutigen Krankenhauskapazitäten nicht mehr benötigt werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung bei 600 Krankenhäusern, die jetzt das RWI in Zusammenarbeit mit der Admed GmbH und der RWI-Tochter Institute for Health Care Business GmbH heute veröffentlicht. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Raus aus den Betten

hayer am 02. 02. 2007, 17:24 :: Kommentare (0)

Das NRW-Gesundheitsministerium plant eine Veränderung der Krankenhausfinanzierung. Bislang werden die Zuwendungen des Landes nach der Anzahl der Betten berechnet, zukünftig soll dies an den von den Krankenkassen vorgegebenen Fallpauschalen orientiert sein. Diese richten sich nach Schwere und Häufigkeit der Krankheitsfälle. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter...

Asklepios Klinik Altona gewinnt Topit Quality Award 2007

hayer am 02. 02. 2007, 17:11 :: Kommentare (0)

Für ihr außergewöhnliches Engagement zur Verbesserung der Kundenorientierung wird die Asklepios Klinik Altona der LBK Hamburg GmbH heute auf dem 9. IIR Qualitätskongress in Wiesbaden den renommierten Topit Quality Award erhalten. Sie wurde als einzige Klinik Deutschlands ausgezeichnet und erreichte nach der Siemens AG und DHL Deutschland den 3. Platz des Wettbewerbs. Quelle:www.uni-protokolle.de » Lesen Sie weiter...

Länder investieren weniger in Kliniken

hayer am 02. 02. 2007, 17:03 :: Kommentare (0)

Die Länder haben ihre Investitionen in die Krankenhäuser im vergangenen Jahr um 2,7 Milliarden Euro gekürzt. Das ist der elfte Rückgang hintereinander. Seit der Wiedervereinigung wurde die Krankenhausfinanzierung damit um 44,3 Prozent zurückgefahren. Im Westen sanken die Investitionen um 42,7 und im Osten um 49,1 Prozent. Lediglich Hamburg (plus 16,9) und Hessen (plus 5,6 Prozent) konnten seit 1991 einen Zuwachs der Fördermittel verbuchen, in Sachsen und Brandenburg wurden sie dagegen um fast 60 Prozent und in Berlin gar um fast 77 Prozent verringert. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Bundesgesundheitsministerin Schmidt: Finanzentwicklung der sozialen Pflegeversicherung positiv -Überschuss von 450 Mio. Euro im Jahr 2006–

hayer am 30. 01. 2007, 10:55 :: Kommentare (0)

Die soziale Pflegeversicherung hat das Jahr 2006 mit einem Überschuss von rd. 450 Mio. Euro abgeschlossen, nachdem im Vorjahr noch ein Defizit von rd. 370 Mio. Euro zu verzeichnen war. Hauptursache für dieses günstige Ergebnis war der starke Anstieg der Einnahmen um rd. 1 Mrd. Euro oder 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Dies ist wesentlich auf das Vorziehen der Fälligkeit der Gesamtsozialversicherungsbeiträge zurückzuführen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Nachsorge verbessern

hayer am 30. 01. 2007, 10:48 :: Kommentare (0)

Das Wiesbadener Netzwerk für geriatrische Rehabilitation hat die Versorgung älterer Menschen nach einem Klinikaufenthalt untersucht. An der Studie haben über 130 Beschäftigte aus Krankenhäusern und von Diensten und Praxen im häuslichen Bereich geantwortet. Quelle:www.main-rheiner.de » Lesen Sie weiter...

Genesung im Wohlfühl-Ambiente

hayer am 30. 01. 2007, 10:38 :: Kommentare (0)

Kliniken werden Wohlfühltempel, das Gesundheitswesen sieht in Zukunft völlig anders aus als heute. Das behauptet Trendforscher Eike Wenzel in der Studie „Gesundheitstrends 2010“ (www.zukunftsinstitut.de). Demnach sind Hospitäler dann nur noch „Kristallisationskerne eines dezentralen Gesundheitsparks, umgeben von Satelliten wie Pflegedienste, Therapeuten, medizinische Versorgungszentren, Wellness- und Fitnessanlagen und Patientenhotels“. Quelle:www.ahgz.de » Lesen Sie weiter...

Trotz Kritik: Mehrheit der Ärzte hält Kassenärztliche Vereinigungen für alternativlos

hayer am 30. 01. 2007, 10:33 :: Kommentare (0)

Eine Mehrheit der Vertragsärzte und -psychotherapeuten hält die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) immer noch für eine zukunftssichere Interessenvertretung. Sie sehen trotz zahlreicher Kritikpunkte keine Alternative zum KV-System. Die Körperschaften sind viel akzeptierter als immer wieder behauptet wird.“ Dieses Fazit ziehen Dr. Andreas Köhler und Ulrich Weigeldt, die Vorstände der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), aus dem Vertragsärztlichen Referendum. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter...

"Die soziale Dimension im Binnenmarkt - Zukunftsperspektiven der Krankenversorgung in Europa"

hayer am 30. 01. 2007, 10:30 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen bezeichnen es als ihr "ausdrückliches Ziel", die Chancen des europäischen Binnenmarktes im Interesse der Versicherten weiterhin zu nutzen, damit diese die erforderlichen Leistungen, die sie im Ausland erhalten wollen, auch bekommen. Dies erklärten die Spitzenverbände anlässlich der gemeinsamen Konferenz der GKV und des Bundesministeriums für Gesundheit mit dem Titel "Die soziale Dimension im Binnenmarkt - Zukunftsperspektiven der Krankenversorgung in Europa". Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

"Der Staat hat sich aus seiner Verantwortung gestohlen"

hayer am 30. 01. 2007, 10:27 :: Kommentare (0)

Eine schiere Geldbeschaffung oder Zukunftssicherung für Krankenhäuser? Die Niedersächsische Landesregierung hat acht ihrer Landeskrankenhäuser verkauft. Niedersachsens Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) lobte die "schnelle, flexible und wohnortnahe Struktur der psychiatrischen Grundversorgung" und sprach von einem "großen Erfolg für die Landeskrankenhäuser und das Land." Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Immer weniger Betten in deutschen Kliniken

hayer am 30. 01. 2007, 10:21 :: Kommentare (0)

Die Bettenzahl in deutschen Krankenhäusern ist rückläufig. Von 1993 bis 2005 wurden in Deutschland mehr als 105 000 Betten abgebaut. Das entspricht einem Anteil von 16,7 Prozent. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht, hat die Anzahl der Betten pro 1000 Einwohner im Jahr 1995 noch bei 7,5 gelegen, 2004 ist sie auf 6,4 gesunken. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Asklepios: 'Preise für Übernahmen von Kliniken steigen'

hayer am 16. 01. 2007, 13:31 :: Kommentare (0)

Trotz der abgebremsten Dynamik bei Klinikprivatisierungen rechnet die Branche mit zahlreichen weiteren Akquisitionsmöglichkeiten. Erstaunlich sei, dass die Preise für Krankenhäuser stiegen, obwohl der Verkaufsdruck zunehme, sagte der Hauptgeschäftsführer der privaten Krankenhausgruppe Asklepios, Elmar Willebrand, im Gespräch mit der "Börsen-Zeitung". Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Asklepios Klinken: Könnten große Zukäufe gut finanzieren

hayer am 16. 01. 2007, 13:29 :: Kommentare (0)

Der Krankenhausbetreiber Asklepios schaut sich weiter nach Zukaufsmöglichkeiten im In- und Ausland um und ist weiterhin an Universitätsklinken interessiert. Die Ausstattung mit liquiden Mitteln sei ausreichend für weitere Wachstumsschritte, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Willebrand der "Börsen-Zeitung". Quelle:www.reuters.com » Lesen Sie weiter...

Neue Kompetenzen braucht die Universitätsklinik – wenn sie überleben will

hayer am 16. 01. 2007, 13:26 :: Kommentare (0)

Geht die deutsche Hochschulmedizin den Weg der Privatisierung? "Mehr als die Hälfte der Universitätskliniken werden in zehn Jahren keine öffentlich-rechtlichen Betriebe mehr sein", prophezeit Irmtraut Gürkan, die Kaufmännische Direktorin des Heidelberger Universitätsklinikums. Allerdings: Heidelbergs Uniklinik mit ihrem Jahresumsatz in Höhe von 660 Millionen Euro soll damit nichts zu tun haben. Quelle:www.rnz.de » Lesen Sie weiter...

Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes: Hektische Betriebsamkeit zum Jahreswechsel

hayer am 16. 01. 2007, 13:22 :: Kommentare (0)

Ohne Ausgleich kann die werktägliche Arbeitszeit nach dem Ende der Übergangsfrist jetzt nur noch dann auf über acht Stunden verlängert werden, wenn ein Tarifvertrag beziehungsweise eine Betriebs- oder Dienstvereinbarung dies erlaubt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

McK Wissen 19: Krankenhaus

hayer am 16. 01. 2007, 13:20 :: Kommentare (0)

Der Krankenhaussektor ist einer der größten Posten im deutschen Gesundheitssystem. Allein 26 Prozent der Gesamtausgaben fallen hier an. Viel Potenzial für Einsparungen vermuten viele. Und so stehen deutschen Krankenhäuser im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Aber wie steht es um den Patienten Krankenhaus? McK Wissen ist dem Thema in seiner aktuellen Ausgabe nachgegangen. Quelle:www.mckinsey.de » Lesen Sie weiter...

Medizin der kurzen Wege findet zunehmend Fans

hayer am 16. 01. 2007, 13:17 :: Kommentare (0)

Die ambulante Medizin der kurzen Wege hat Konjunktur in Berlin. Immer mehr Vertragsärzte schließen sich in sogenannten Ärztehäusern, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), Praxisgemeinschaften oder Gemeinschaftspraxen zusammen. Diesen Boom bestätigt die Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin, Annette Kurth. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Vivantes will ans Bestattungsgeschäft Aufbewahrung Verstorbener soll kostenpflichtig sein

hayer am 12. 01. 2007, 15:31 :: Kommentare (0)

Der landeseigene Klinikkonzern Vivantes denkt über neue Einnahmequellen nach und hat dabei die im Krankenhaus verstorbenen Patienten entdeckt. Jedes Jahr sterben in den neun Berliner Vivantes-Kliniken durchschnittlich rund 5000 schwer kranke Patienten – das sind rund 2,7 Prozent aller hier behandelten Kranken, bundesdeutscher Durchschnitt also. Quelle:www.tagesspiegel.de » Lesen Sie weiter...

Marburger Bund verlangt strengere Kontrollen des Arbeitszeitgesetzes in deutschen Krankenhäusern

hayer am 12. 01. 2007, 15:29 :: Kommentare (0)

Mit einem Schreiben an die obersten Arbeitsschutzbehörden der Länder forderte der Marburger Bund die Verantwortlichen dazu auf, in deutschen Krankenhäusern die strikte Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes für Ärztinnen und Ärzte sicherzustellen. Seit dem 1. Januar 2007 ist die Übergangsfrist aus dem Arbeitszeitgesetz, auf die sich die Krankenhausarbeitgeber regelmäßig und fälschlicherweise bei Überschreitungen von Arbeitszeithöchstgrenzen beriefen, abgelaufen. Quelle:www.marburger-bund.de » Lesen Sie weiter...

Erfolgreich und unbezahlbar

hayer am 12. 01. 2007, 15:25 :: Kommentare (0)

Die moderne Medizin ist ein Opfer ihres eigenen Erfolges, und was die Politik derzeit mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz anstrebt – Zukunftsfestigkeit des deutschen Gesundheitswesens – ist gar nicht möglich. Das meint der Statistikprofessor Dr. Walter Krämer von der Universität Dortmund im Interview mit der krankenhaus umschau. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswesen: Zunehmender Wettbewerb kostet viele Arbeitsplätze

hayer am 12. 01. 2007, 11:15 :: Kommentare (0)

Um Kosten zu sparen, rechnen die Fach- und Führungskräfte im Gesundheitswesen mit einem massiven Personalabbau in der personalintensiven Branche. Im deutschen Gesundheitswesen werden in den nächsten Jahren mehr als 400 000 Arbeitsplätze verloren gehen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie, für die 100 Fach- und Führungskräfte über den Status und die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems befragt wurden. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

DKG zum Abbau von Arbeitsplätzen im stationären Bereich

hayer am 12. 01. 2007, 09:42 :: Kommentare (0)

Der Personalabbau in den Krankenhäusern hat sich im vierten Jahr in Folge fortgesetzt. Dies zeigt die neueste Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes. Danach wurden 2005 insgesamt 9.891 Vollkraftstellen in den Kliniken abgebaut. Insgesamt waren im Jahr 2005 796.097 Vollkräfte in den Kliniken tätig. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2004 von 1,23 Prozent (805.988). Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Die Entwicklung der Krankenhausinanspruchnahme bis zum Jahr 2010 und die Konsequenzen für den medizinischen Bedarf der Krankenhäuser - Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI)

hayer am 09. 01. 2007, 13:01 :: Kommentare (0)

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Fallzahlen im Analysezeitraum moderat steigen werden. Unabhängig davon sind diagnose- und altersbezogen erhebliche Veränderungen zu erwarten. Die Krankenhäuser müssen sich auf die mit der Alterung der Patienten verbundenen zusätzlichen Herausforderungen einstellen. Quelle:www.bvmed.de » Lesen Sie weiter...

Einige sind erfolgreicher – aber warum? Länderranking für die stationäre Krankenhausbehandlung

hayer am 04. 01. 2007, 11:47 :: Kommentare (0)

Wie viel Geld geben die einzelnen Bundesländer für die stationäre Krankenhausversorgung aus? Die Unterschiede sind teilweise erheblich und ein Länderranking ist schwierig. Der Autor hat eine Analyse in Form einer Platzziffernbewertung für die Jahre 1991 bis 2004 vorgenommen. Mit zum Teil erstaunlichen Resultaten. Die Analyse weist auch auf den Wirkungsgrad der jeweiligen Krankenhausplanung hin. Quelle:www.bruckenberger.de » Lesen Sie weiter...

Plädoyer für staatliche Krankenhausplanung

hayer am 04. 01. 2007, 10:38 :: Kommentare (0)

Ein Bekenntnis zur staatlichen Krankenhausplanung hat Bayerns Sozialministerin Christa Stewens bei der Mitgliederversammlung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft abgelegt. Die Vorstellung, ein möglichst freier Markt mit einem Mehr an Wettbewerb könne bei weniger Aufwand eine mindestens gleich gute Versorgung gewährleisten, klinge zwar verlockend, sei aber wenig realistisch, erklärte Stewens. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Länder wollen neue Rechtsbasis für Leistung und Vergütung der Notärzte

hayer am 04. 01. 2007, 10:35 :: Kommentare (0)

Als ein eigenständiges Leistungssegment im Krankenversicherungsrecht will der Bundesrat im Zuge der Gesundheitsreform den Notarzt- und Rettungsdienst normieren. Bislang wurden der Rettungsdienst - und dabei auch die ärztlichen Leistungen - allein von den Vorschriften über die Fahrtkosten erfaßt. Dies habe unnötige Transporte und Krankenhauseinweisungen verursacht. Quelle:www.arztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2006


Medizinische Versorgungszentren (MVZ) - aktueller Entwicklungsstand

hayer am 15. 12. 2006, 12:18 :: Kommentare (0)

Über 500 Medizinische Versorgungszentren wurden seit dem Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) am 1.1.2004 bundesweit gegründet. 2.183 Ärzte und Ärztinnen haben sich seither dafür entschieden, ihre Patienten gemeinsam „unter einem Dach“ zu versorgen. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter ...

"Eine völlige Blockade bei DMP wäre unklug"

hayer am 15. 12. 2006, 12:15 :: Kommentare (0)

Bislang hat es für den Widerstand gegen Disease-Management-Programme eine feste Größe gegeben: den Medi-Verbund. Das könnte sich ändern. Auch viele Medi-Ärzte wollen die extrabudgetären Einnahmen durch DMP nicht missen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

SPD:"Homberger Klinik unverzichtbar"

hayer am 15. 12. 2006, 12:13 :: Kommentare (0)

Das Homberger Krankenhaus ist für die Gesundheitsversorgung unverzichtbar: Diese Ansicht vertritt die SPD-Fraktion der Kreisstadt. Auch der SPD-Stadtverband missbilligt die Pläne des Kreises für die Kliniken, teilt SPD-Fraktionsvorsitzender Siegfried Richter mit. Quelle:www.hna.de » Lesen Sie weiter ...

Bundeskartellamt untersagt erstmals Krankenhausfusion von öffentlich-rechtlichen Krankenhausträgern

hayer am 15. 12. 2006, 12:11 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt hat dem Universitätsklinikum Greifswald untersagt, das Kreiskrankenhaus Wolgast zu übernehmen. Das Universitätsklinikum Greifswald - eine Anstalt öffentlichen Rechts – verfügt in seinen fünfzehn Fachabteilungen über ca. 780 Betten und ist im weiten räumlich Umkreis der einzige Maximalversorger mit einem umfassenden Versorgungsangebot. Träger des Klinikums Greifswald ist das Land Mecklenburg-Vorpommern, das in der Stadt Rostock eine weitere Universitätsklinik mit ca. 1.070 Betten vorhält. Quelle:www.bundeskartellamt.de » Lesen Sie weiter ...

Insolvenzgefahr für die Berliner AOK

hayer am 07. 12. 2006, 09:51 :: Kommentare (0)

Das Schreckenszenario für die AOK-Berlin geht so: Die Ortskrankenkasse meldet im Jahr 2009 Insolvenz an, weil sie kein Geld mehr hat, um die Gesundheitskosten zu bezahlen. Da sich das Desaster bereits abzeichnete, haben Ärzte schon zuvor von AOK-Patienten „Vorkasse“ verlangt, um nicht selbst auf den Kosten sitzen zu bleiben. Quelle:www.tagesspiegel.de » Lesen Sie weiter ...

"Korbmodell ist unsere Abschreckungsdoktrin"

hayer am 07. 12. 2006, 09:24 :: Kommentare (0)

Der Systemausstieg reizt viele Ärzte - die konkrete Umsetzung aber können sie sich nur schwer vorstellen. Eine Veranstaltung des Hartmannbundes in Hamburg machte die Bedenken und Hürden deutlich. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Empfohlene Schlankheitskur bewährt sich

hayer am 07. 12. 2006, 09:22 :: Kommentare (0)

Noch sind nicht alle Hausaufgaben gemacht, aber es zeichnet sich bereits deutlich ab: Die Ratschläge, die die Porsche Consulting GmbH der Allgemeinchirurgie am Bietigheimer Krankenhaus im Sommer gaben, wirken sich bereits positiv aus. Kontinuierlich soll es so weitergehen. Quelle:www.bietigheimerzeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Zeitung: Rechungshof will Finanzgebaren der Krankenkassen prüfen

hayer am 07. 12. 2006, 09:19 :: Kommentare (0)

Der Bundesrechnungshof fordert nach einem Pressebericht eine schärfere Kontrolle des Finanzgebarens der Krankenkassen und der Wirksamkeit von Reformen. „Der Bundesrechnungshof muss das Recht haben, über eine Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung einzelner Krankenkassen festzustellen, ob die der Reform zugrunde liegenden politischen Erwartungen erfüllt wurden“, zitiert die „Rheinische Post“ von Dienstag aus einem Schreiben der Behörde. Dabei gehe es um ein Ausgabenvolumen von rund 150 Milliarden Euro jährlich. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenkassen 1. - 3. Quartal 2006. Leichtes Minus bei erwartbarem Plus für das Gesamtjahr 2006; jedoch keine Entwarnung für das Jahr 2007

hayer am 07. 12. 2006, 09:16 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten bis dritten Quartal 2006 insgesamt ein Defizit in Höhe von 275 Mio. Euro zu verzeichnen. Dies teilten die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen mit. Allerdings ist für das Gesamtjahr 2006 wegen der im 4. Quartal fließenden zweiten Rate der Bundesbeteiligung ein positives Finanzergebnis von ca. 1 Mrd. Euro erwartbar. Allerdings kann für das Jahr 2007 keine Entwarnung gegeben werden. Quelle:www.vdak.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitswirtschaft wächst international

hayer am 07. 12. 2006, 09:07 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitswirtschaft ist allen Reformen zum Trotz einer der größten Wachstumssektoren in Deutschland. In den nächsten zehn Jahren wird mit einer Beschäftigungszunahme von bundesweit 4,2 Millionen Beschäftigten auf rund 5 Millionen Beschäftigten gerechnet. Das größte Wachstum wird aber international stattfinden. Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikfinanzierung noch offen

hayer am 07. 12. 2006, 09:05 :: Kommentare (0)

Die Krankenhausfinanzierung wird im kommenden Frühjahr wohl noch zu heftigen Auseinandersetzungen in der großen Koalition führen. Bayerns Sozialministerin Christa Stewens hat darauf hingewiesen, daß die Formulierungen im Eckpunktepapier vom Juli dieses Jahres zu diesem Thema die Beschlußlage nicht korrekt wiedergeben. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

"Gesundheitspolitische Geisterfahrt der Kassenärztlichen Vereinigung Hessens"

hayer am 04. 12. 2006, 11:47 :: Kommentare (0)

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KV) verweigert rückwirkend für ein Jahr die vertraglich vereinbarte Honorierung für Tausende ambulanter Operationen in Hessen. Für Hunderte von Gynäkologen und ambulant operierender Ärzte und Anästhesisten bedeutet dies Einnahmeverluste von bis zu 40 Prozent. Insgesamt geht es um Millionenbeträge. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern: Veränderung braucht Führung

hayer am 04. 12. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Veränderungsmanagement verlangt Kompetenzen, auf die Ärzte in der Ausbildung und während der Karriere kaum vorbereitet werden. Ärztliche Leitungskräfte stehen vor der Herausforderung, in Zukunft mit reduzierten finanziellen Mitteln mehr erreichen zu müssen. Dazu sind viele Veränderungen nötig. Doch diese gelingen nur, wenn sie souverän geführt werden. Dabei steht die medizinische Kompetenz ärztlicher Leitungskräfte außer Frage – sie bleibt die tragende Säule im Klinikalltag. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Selbst zahlen für "Zipperlein" - aber für welche?

hayer am 04. 12. 2006, 11:37 :: Kommentare (0)

Für einen Medizinethiker vertritt der Kölner Professor Klaus Bergdolt eine bemerkenswerte Position. Er ist der Auffassung, daß die Patienten in Deutschland verwöhnt sind. "Wir brauchen eine neue Mentalität", forderte er beim IV. Köln-Alumni Symposium, einer Veranstaltung des Absolventenvereins der Universität Köln zum Thema "Ist unsere Gesundheit noch finanzierbar?" Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Baum: Vermeintliche Einsparpotenziale realitätsfern

hayer am 04. 12. 2006, 11:24 :: Kommentare (0)

Zur Behauptung des AOK-eigenen WIdO-Instituts, in deutschen Krankenhäusern seien allein in der Verwaltung bis zu 3,7 Milliarden Euro einsparbar, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:„Die Untersuchung, die das WIdO für die Ermittlung von vermeintlichen Einsparpotenzialen in den Krankenhausverwaltungen angestellt hat, entbehrt jeder realistischen Grundlage. Die Zahlen sind in keiner Weise aus den Kalkulationen der Krankenhaus-Fallpauschalen, die gemeinsam mit den Krankenkassen berechnet werden, ableitbar." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

DKG zur GKV-Finanzentwicklung im 1. – 3. Quartal 2006

hayer am 04. 12. 2006, 11:20 :: Kommentare (0)

Zur Veröffentlichung der vorläufigen Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im 3. Quartal 2006 erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum: "Die Kostenentwicklung im Krankenhausbereich hat sich gegenüber den vorangegangenen Quartalen weiter abgeflacht. In der Betrachtung des ganzen Jahres 2006 wird sich die Ausgabenkurve noch weiter nach unten entwickeln. Diese Ausgabenentwicklung stellt keine Begründung für den Sanierungsbeitrag, den die Kliniken im Zuge der Gesundheitsreform für die Krankenkassen aufbringen sollen, dar." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Pflegerat befürchtet Abbau von 30.000 Stellen

hayer am 04. 12. 2006, 11:17 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Pflegerat (DPR) befürchtet einen Abbau von bis zu 30.000 Pflegestellen bis 2008. Wie DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller heute in Berlin sagte, ergibt sich diese Zahl aus angekündigten Personalkürzungen bei Krankenhäusern um bis zu zehn Prozent. Müller warf dem Gesetzgeber vor, er steuere in eine Mangelversorgung. Angesichts wachsender Aufgaben gehe diese Tendenz zulasten der Patienten und Versicherten. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Schmidt erwartet rasantes Wachstum im Gesundheitsmarkt

hayer am 04. 12. 2006, 11:14 :: Kommentare (0)

Der heute schon 250 Milliarden Euro schwere Markt für Gesundheitsleistungen wird sich nach Erwartung von Bundesministerin Ulla Schmidt bis 2020 verdoppeln. Der Gesundheitssektor sei schon heute «Wirtschaftsfaktor Nummer eins» in Deutschland und könne der Ausgangspunkt einer langen «Wachstumswelle» werden, sagte die SPD-Politikerin am Freitag in Berlin. Quelle:www.yahoo.com » Lesen Sie weiter ...

Beispielhafte Zielvereinbarung zum persönlichen Budget

hayer am 04. 12. 2006, 11:05 :: Kommentare (0)

Für Karsten Eckhardt und Uwe Frevert gab es vor kurzem richtig was zu Feiern. In Kassel wurde eine beispielhafte Zielvereinbarung zum trägerübergreifenden persönlichen Budget mit insgesamt sechs verschiedenen Kostenträgern und der eigenständigen Organisation der Hilfen im Rahmen des Arbeitgebermodells erfolgreich zum Abschluss geführt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

DGfM: Auswertung der Ergebnisse der DGfM-Umfrage zu den DRG-Strukturen im Krankenhaus

hayer am 01. 12. 2006, 13:54 :: Kommentare (0)

Die Auswertung der Ergebnisse der DGfM-Umfrage zu den DRG-Strukturen in deutschen Krankenhäusern liegt vor. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Auswirkungen der DRG-Einführung: Die ökonomische Logik wird zum Maß der Dinge

hayer am 01. 12. 2006, 13:49 :: Kommentare (0)

Mit der Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschalen nimmt die Orientierung an wirtschaftlichen Zielen weiter zu. Dies wirkt sich negativ auf die Patientenversorgung und auf den Arbeitsalltag der Ärztinnen und Ärzte aus. Quelle:www.www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Patienten – neue Ärzte?

hayer am 01. 12. 2006, 13:36 :: Kommentare (0)

Welchem Arzt gehört die Zukunft? Dem Patienten orientierten Traditionalisten, oder eher dem Kunden orientierten Dienstleister, für den Patienten zunehmend Kunden sind und der offen für den Wettbewerb ist? Diese und zwei weitere Arzttypen stellte das Zukunftsforum Gesundheitspolitik – Zufog, Forschungsprojekt des Lehrstuhls Politikwissenschaft II der Universität Passau, gestern in Berlin vor. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Neuer Wettbewerb durch Gesundheitsreform: Expertenbefragung verdeutlicht Chancen einer integrierten Versorgung und der elektronischen Gesundheitskarte

hayer am 01. 12. 2006, 13:34 :: Kommentare (0)

Das deutsche Gesundheitswesen leidet an einem ineffizienten Einsatz der finanziellen Mittel und an Schnittstellenproblematiken zwischen Kassen, Ärzten und Krankenhäusern. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Adhoc-Befragung bei 277 Experten aus Gesundheitswesen, Politik und Unternehmen, die im Vorfeld eines gesundheitspolitischen Kongresses von der Wegweiser GmbH Berlin durchgeführt wurde. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter ...

Health Care Export

hayer am 01. 12. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Zusammen mit dem Institut Arbeit und Technik (IAT) und der VVA Health Marketing erforscht das Sozial- und Seniorenwirtschaftszentrum (SWZ)die Bedingungen für eine erfolgreiche Internationalisierung in verschiedenen Handlungsfeldern der Gesundheitswirtschaft. Projektstart war November 2005. Das Projekt läuft bis Ende April 2008. Quelle:www.swz-net.de » Lesen Sie weiter ...

Der Klinikarzt der Zukunft: Jeder macht nur noch das, was er am besten kann

hayer am 01. 12. 2006, 11:42 :: Kommentare (0)

Ein privater Klinikbetreiber will die ärztliche Arbeitsteilung in den Krankenhäusern weiter forcieren – und nebenbei den Einfluss der Chefärzte eingrenzen. Die Rhön-Klinikum AG sieht sich selbst als Vorreiter bei der Einführung „vernünftiger“ Krankenhausstrukturen, in „denen der Patient zum bestimmenden Faktor der Behandlungsprozesse wird“. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Insolvenzrecht für die Kassen - ein Risiko auch für Ärzte

hayer am 01. 12. 2006, 11:41 :: Kommentare (0)

Die geplante Anwendung des Insolvenzrechts auf die Krankenkassen erweist sich als hohe Hürde für die Gesundheitsreform. Grund ist, daß Krankenkassen von einem Tag auf den anderen Altlasten in Form von Pensionsverpflichtungen bilanzieren müßten. Der Hauptanteil entfällt auf das AOK-System. Das bedeutet, daß die Insolvenz einer AOK durchaus auf die Leistungserbringer, etwa Ärzte und Kliniken durchschlagen kann. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Studie: Bis 2010 nur leichter Anstieg der stationären Fallzahlen

hayer am 01. 12. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Die Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern werden bis zum Jahr 2010 nur geringfügig steigen. Die größte Zunahme werden Patienten über 60 Jahre verursachen. Gleichzeitig wird sich das Krankheitsspektrum verändern und die Zahl der ambulanten Operationen in Krankenhäusern zunehmen. Das geht aus einer Analyse des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), Düsseldorf, hervor, die der Bundesverband Medizintechnologie in Auftrag gegeben hatte. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Zur Heilung ins Hotel

hayer am 01. 12. 2006, 11:33 :: Kommentare (0)

Der Kostendruck in den Krankenhäusern steigt weiter. Für Investitionen bleibt Ländern und Kommunen als Betreiber schon jetzt kein Geld mehr. Folge ist, dass es um die Zukunft der Klinikbetriebe schlecht bestellt ist. Neue Versorgungsformen wie die gerade gegründeten Deutschen Patienten Hotels bieten eine Alternative. Quelle:www.nd-online.de » Lesen Sie weiter ...

Wird Klinik Hemau ein Pflegeheim?

hayer am 28. 11. 2006, 09:31 :: Kommentare (0)

Das Kreiskrankenhaus Hemau, finanzpolitischer Dauerpatient, könnte 2008 als Pflegeheim mit kleiner Akutabteilung in eine möglicherweise tragfähige Zukunft starten. Der Kreistag berät am Montag über den Vertrag mit dem Roten Kreuz. Skeptisch zeigten sich gestern Freie Wähler und die Leiter von bestehenden Alten und Pflegeheimen. Quelle:www.mittelbayerische.de » Lesen Sie weiter ...

Spielraum für Kliniken

hayer am 24. 11. 2006, 13:51 :: Kommentare (0)

Mehr Gestaltungsspielräume für Kliniken sieht das neue Landeskrankenhausgesetz in Baden-Württemberg vor, das von der Landesregierung in Stuttgart beschlossen worden ist. Entsprechend dieses Gesetzes soll zum Beispiel das Land nicht mehr wie bisher die Betten pro Fachabteilung vorgeben, sondern nur noch die Fachgebiete und die Gesamtbettenzahl. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser sorgen freiwillig für mehr Transparenz

hayer am 24. 11. 2006, 09:37 :: Kommentare (0)

Mehr als 60 Krankenhäuser möchten ihre Patienten besser informieren und legen bereits jetzt einen freiwilligen Qualitätsbericht vor. Seit dem Jahr 2005 sind Krankenhäuser zur Erstellung eines strukturierten Qualitätsberichtes gesetzlich verpflichtet. Nicht alle Kliniken sind von dieser Regelung betroffen. Quelle:www.businessportal24.com » Lesen Sie weiter ...

"Zahl der Klinikärzte wird deutlich sinken"

hayer am 24. 11. 2006, 09:35 :: Kommentare (0)

Die prekäre finanzielle Situation vieler Kliniken wird zu einer deutlichen Verlagerung ärztlicher Tätigkeiten auf andere Berufe führen. Das erwartet Professor Hans-Fred Weiser, Präsident des Verbands der leitenden Krankenhausärzte. "Ich gehe fest davon aus, daß die Zahl der Ärzte in den Krankenhäusern deutlich abnehmen wird", sagte Weiser anläßlich der Eröffnung des Deutschen Krankenhaustages während der Medica in Düsseldorf. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

»Das bisschen Betriebswirtschaft ...«

hayer am 24. 11. 2006, 09:33 :: Kommentare (0)

Der Klinikchef Andreas Tecklenburg über die hervorragende Eignung von Medizinern fürs Management und den dramatischen Wandel im Krankenhausalltag. Quelle:www.zeit.de » Lesen Sie weiter ...

Chronischer Schmerz: Win-Win-Win-Situation durch innovative Versorgungskonzepte

hayer am 24. 11. 2006, 09:28 :: Kommentare (0)

»Die ersten Erfahrungen mit innovativen Konzepten für die integrierte Versorgung von Schmerzpatienten belegen, dass Patienten trotz des zunehmenden Kostendrucks im Gesundheitswesen sehr wohl vom medizinischen Fortschritt profitieren können", erklärt der Wiesbadener Schmerz- und Palliativmediziner Dr. Thomas Nolte, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter ...

Erfolgsrezept: Frühe Diagnose und Therapie

hayer am 24. 11. 2006, 09:26 :: Kommentare (0)

Um die steigenden Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, sollten Haus- und Fachärzte bei Patienten "Krankheiten im Idealfall lange bevor diese ausgebrochen sind diagnostizieren und präventiv eingreifen". Gesundheitsexperten sprachen bei einer Fachkonferenz von GE Healthcare in London in diesem Zusammenhang von "Early Health". Die Diskussion über neue Ansätze in der Gesundheitspolitik auf internationaler Ebene drehe sich zusehends um "Early Health", also um neue Möglichkeiten, Erkrankungen so früh zu diagnostizieren, daß diese erst gar nicht auftreten. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Enge Betreuung für multimorbide Patienten

hayer am 24. 11. 2006, 09:24 :: Kommentare (0)

Um vor allem ältere und schwerkranke Patienten nach ihrem Klinikaufenthalt engmaschig zu betreuen, haben Medi-Ärzte und die Bosch BKK einen neuartigen Vertrag geschlossen. Im Mittelpunkt stehen dabei multimorbide Patienten ab 75 Jahren und Patienten mit bestimmten schweren Erkrankungen wie Diabetes, Schlaganfall, Herz- oder Krebserkrankungen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

„Keine Kompromisse mehr“

hayer am 24. 11. 2006, 09:22 :: Kommentare (0)

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt über Tabus bei der Gesundheitsreform, Machtspiele in der Koalition und ihre Pläne für die Pflegeversicherung. Quelle:www.wiwo.de » Lesen Sie weiter ...

Stiftung soll privatisierte Unikliniken in Hessen stützen

hayer am 24. 11. 2006, 09:20 :: Kommentare (0)

Die hessische Landesregierung hat sich die Förderung der Universitätsmedizin in Gießen und Marburg zum Ziel gesetzt. Eine Stiftung soll die "Perspektiven der Hochschulen sichern", teilt die Landesregierung mit. Die Unikliniken in Gießen und Marburg waren Mitte vergangenen Jahres erst fusioniert und zum Jahresanfang vom Land Hessen für 112 Millionen Euro an das Rhön Klinikum verkauft worden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken können Arbeitszeitgesetz nicht umsetzen

hayer am 23. 11. 2006, 11:07 :: Kommentare (0)

Vielen Krankenhäusern wird es nicht gelingen, ab dem 1. Januar die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit umzusetzen. Das erwartet der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft Dr. Rudolf Kösters. Die Kliniken könnten gar keine ausreichende Zahl von Ärzten finden, um die Vorgaben zu füllen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Angst vor Klinik-MVZ? Vereintes Handeln der Niedergelassenen hilft!

hayer am 23. 11. 2006, 11:04 :: Kommentare (0)

Durch entschlossenes und gemeinsames Handeln haben Niedergelassene in Stuttgart die Bedrohung durch ein Klinik-MVZ abgewehrt. Mehr noch: Der Medi-Verbund hat mit dem Klinikum Stuttgart eine Vereinbarung getroffen, die nicht nur die Kooperation mit den Klinik-Kollegen verbessert, sondern auch handfeste finanzielle Vorteile für Haus- und Fachärzte hat. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Toyota am Krankenbett

hayer am 23. 11. 2006, 10:53 :: Kommentare (0)

Wer sich im Krankenhaus schon einmal per Ultraschall untersuchen ließ, kennt den Stoff: glibberiges Gel, das dort auf die Haut kommt, wo das Ultraschallgerät ansetzt. Meist verteilt der Arzt eine üppige Portion auf der Haut. Ein Großteil davon wird später ungebraucht wieder abgewischt – und landet im Müll. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform mit hoher Fehlerquote: Handwerkliche Mängel, massive Umsetzungsschwierigkeiten und verfassungsrechtliche Probleme

hayer am 23. 11. 2006, 10:50 :: Kommentare (0)

Die Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen warnen vor den massiven Folgen der geplanten Gesundheitsreform. Auf einer Pressekonferenz stellten sie eine Mängel-Liste vor, auf der die (verfassungs-)rechtlichen Probleme sowie die Regelungen des Gesetzes, die nicht umsetzbar sind, dargestellt werden. Angesichts der zahlreichen Probleme und in Anbetracht der massiven Kritik der Bevölkerung, der grundsätzlichen Bedenken von Leistungserbringern sowie der privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen forderten die Organisationen einen grundsätzlichen Neuanfang bei der Reform, um schwerwiegende Folgen für die Gesundheitsversorgung zu verhindern. Quelle:www.vdak.de » Lesen Sie weiter ...

Arbeitsplatz OP: Realität und Anspruch

hayer am 23. 11. 2006, 10:47 :: Kommentare (0)

Der Operationssaal als Kernbereich chirurgischen Handelns gehört zu den teuersten Arbeitseinheiten im Krankenhaus. Für chirurgische Dienstleistungen wird bis zum Jahr 2020 eine Nachfragesteigerung von 14 bis 27 Prozent des Arbeitsvolumens aller chirurgischen Bereiche vorausgesagt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Operation und Reha - alles aus einer Hand

hayer am 17. 11. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

"Vernetzte Versorgung", so lautet ein viel diskutiertes Rezept für ein besseres und effektives Gesundheitswesen. Die Techniker Krankenkasse ist Vorreiter in der Region und hat jetzt ein solches Netzwerk für den Bereich der ambulanten Operationen in Osnabrück geknüpft. Quelle:www.neue-oz.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhauskosten steigen 2005 um 0,9%

hayer am 17. 11. 2006, 11:57 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrugen die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland im Jahr 2005 rund 56,8 Milliarden Euro. Diese Angabe beruht auf vorläufigen Ergebnissen der Krankenhausstatistik. Die Kosten liegen damit um 0,5 Milliarden Euro oder 0,9% über denen im Jahr 2004 (2004 zu 2003: ebenfalls + 0,9%). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform wird Chefsache

hayer am 17. 11. 2006, 11:55 :: Kommentare (0)

Fast vier Tage lang ist Koalitions-Gesundheitspolitikern gezeigt worden, daß ihre Reform nicht funktionieren wird - jetzt reagiert das Kanzleramt und lädt an drei Tagen in der nächsten Woche Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Kassenverbände und Pharma-Industrie zu einer erneuten internen Anhörung.Das wurde gestern in Berlin am Rande des letzten Anhörungstags vor dem Bundestags-Gesundheitsausschuß bekannt. Vor allem bei den Unionspolitikern wächst die Besorgnis, ob das Gesetz überhaupt funktionstüchtig sein wird. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken drohen mit Massenentlassungen

hayer am 17. 11. 2006, 11:53 :: Kommentare (0)

"Für die großen Schwerpunktversorger wird es dramatisch werden", sagte der Vorsitzende des Interessenverbands kommunaler Krankenhäuser, Hansjörg Hermes, bei der Expertenanhörung im Gesundheitsausschuß des Bundestages. Etwa 70 000 der etwa 400 000 Beschäftigten in den kommunalen Krankenhäusern sind Ärzte. Der geplante Sanierungsbeitrag der Krankenhäuser von 500 Millionen Euro zur Stützung der Kassenbeiträge bedeute "Rationierung der Spitzenmedizin" für alle, sagte der Stuttgarter Krankenhausbürgermeister Klaus-Peter Murawski. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser wirtschaftlich und sicher betreiben

hayer am 17. 11. 2006, 11:39 :: Kommentare (0)

Wachsender Bedarf an medizinischen Leistungen, steigender Kostendruck, ökologische Verantwortung und die besonderen Anforderungen an Sicherheit machen den Betrieb von Krankenhäusern zu höchst anspruchsvollen Unterfangen. Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter ...

UKE hat Erfolg mit neuer Form der Poliklinik

hayer am 14. 11. 2006, 09:41 :: Kommentare (0)

Ambulatorien und Polikliniken galten in der Vergangenheit als wenig attraktive Aspekte der ambulanten medizinischen Versorgung, als unpersönlich und unkomfortabel. Mit den Finanznöten und dem Wandel in der Medizin erleben die Konzepte unter neuem Namen und im neuen Rahmen eine Renaissance. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Strukturierte Qualitätsberichte

hayer am 07. 11. 2006, 15:38 :: Kommentare (0)

Für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser war erstmals für das Berichtsjahr 2004 (und dann im Abstand von jeweils zwei Jahren) ein verpflichtender Qualitätsbericht auf Grund der gesetzlichen Vorgaben aus § 137 Abs.1 Satz 3 Nr. 6 SGB V zu erstellen. Zum Zwecke der Erhöhung von Transparenz und Qualität der stationären Versorgung konnten Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2005 freiwillig einen Qualitätsbericht verfassen. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Ein Rezept für den Kollaps

hayer am 30. 10. 2006, 11:05 :: Kommentare (0)

Die Zeitungsausträger schwärmen am Nachmittag aus. Die Brückenstraße kommen sie herauf und verteilen sich über den Marktplatz vor dem Rathaus. Den Passanten drücken sie den Marktspiegel in die Hand und mit ihm die interessante Nachricht, dass sich im Witzenhausener Krankenhaus die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe seit dem 1. Oktober weit gehend aufgelöst hat, weil drei der vier Belegärzte im Streit über zu niedrige Honorare gegangen sind. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhausvermeidungspflege dramatisch zurückgegangen

hayer am 30. 10. 2006, 11:00 :: Kommentare (0)

Die größte Herausforderung für das Gesundheitssystem liegt in der Alterung der Gesellschaft und einer Sicherstellung der pflegerischen Versorgung. Das ist eine Kernaussage des Berichts "Gesundheit in Deutschland", den das Robert-Koch-Institut gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium veröffentlicht hat. "Aber wie will man diese Herausforderung meistern, wenn jahrelang am falschen Ende und zum Nachteil der betreuten Menschen gespart wird?", fragt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Vom Krankenhaus zum schlanken Haus

hayer am 30. 10. 2006, 10:58 :: Kommentare (0)

Gesundheitsreform, steigende Gehälter und höhere Mehrwertsteuer zwingen die Kliniken, künftig wirtschaftlicher zu arbeiten. Oft sind private Betreiber nötig, um das Sparpotenzial auszuschöpfen - aber nicht immer. Quelle:www.capital.de » Lesen Sie weiter ...

Berlin muss wegen Apothekervorschriften vor den EuGH

hayer am 30. 10. 2006, 10:54 :: Kommentare (0)

Die deutsche Gesetzgebung für die Arzneimittelbelieferung von Krankenhäusern verstößt nach Auffassung der Europäischen Kommission gegen die Bestimmungen des freien Warenverkehrs. Apotheken aus anderen EU-Mitgliedstaaten sei der Zugang zu diesem Markt verwehrt, kritisierte die Kommission am Mittwoch und kündigte gleichzeitig eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) an. Quelle:www.manger-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

Präklinik mit integrierter Aufnahmestation: Zukunftsweisendes Konzept

hayer am 30. 10. 2006, 10:51 :: Kommentare (0)

Mit einer Neukonzeption der Notfallaufnahme wird eine effektive Behandlungssteuerung an den Schnittstellen zwischen Rettungsdienst und Krankenhausversorgung und zwischen ambulanter und stationärer Behandlung erreicht. Um im Wettbewerb der Region München als Krankenhaus der Maximalversorgung auch bei der Behandlung von Notfallpatienten konkurrieren zu können (1), entschloss man sich am Klinikum München-Bogenhausen zu einer Neukonzeption. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

DKI: Krankenhausbarometer 2006

hayer am 26. 10. 2006, 15:20 :: Kommentare (0)

Wesentliches Ziel des Krankenhaus Barometers ist, den Krankenhäusern und den Krankenhausverbänden zeitnah Informationen zum aktuellen Krankenhaus-geschehen zur Verfügung zu stellen. Nachfolgend werden die Ergebnisse der Umfrage 2006 zusammengefasst. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Medi-Ärzte wollen sich gegen Klinik-MVZ zur Wehr setzen

hayer am 26. 10. 2006, 15:15 :: Kommentare (0)

Medi-Mitglieder in Baden-Württemberg sind bereit, ihr Verhalten bei der Einweisung von Patienten in die Klinik zu ändern, falls Kliniken niedergelassenen Ärzten mit einem MVZ Konkurrenz machen wollen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Ost-Kliniken haben wenig Scheu vor Transparenz

hayer am 26. 10. 2006, 15:13 :: Kommentare (0)

Ein Viertel der Krankenhäuser haben freiwillig ihre Daten aus der externen Qualitätssicherung in ihren Qualitätsberichten veröffentlicht. Das geht aus der "Krankenhausstudie 2006" des Beratungsunternehmens 37 Grad hervor, in der die Qualitätsberichte aller Krankenhäuser untersucht wurden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Wer entscheidet, ob eine Klinikbehandlung finanziert wird - Ärzte oder Vertreter der Krankenkassen?

hayer am 26. 10. 2006, 15:12 :: Kommentare (0)

Entscheiden nur Ärzte, oder kontrollieren letztlich die Vertreter der Krankenkasse? Im Bundessozialgericht (BSG) besteht Uneinigkeit mit Blick auf Entscheidungsbefugnisse und Machtverteilung bei Krankenhausbehandlungen. Der Erste BSG-Senat will die bislang starke Position der behandelnden Krankenhausärzte einschränken, der Dritte Senat stellt sich quer. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken im Norden wollen mehr Geld von Kassen

hayer am 26. 10. 2006, 15:10 :: Kommentare (0)

Schleswig-Holsteins Krankenhäuser wollen anstehende Mehrbelastungen in Höhe von 80 Millionen Euro von den Kassen finanziert bekommen. Andernfalls drohen nach ihrer Darstellung Schließungen, Entlassungen und schlechtere Patientenversorgung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Diagnosen und Arzneien auf einem Chip

hayer am 26. 10. 2006, 15:02 :: Kommentare (0)

Sie hat das Format einer Scheckkarte, sie soll helfen, Leben zu retten, sie soll Doppeluntersuchungen vermeiden – und sie kommt Jahre vor der elektronischen Gesundheitskarte der Bundesregierung. Weil Ärzte des Gesundheitsverbunds Harz und Heide nicht länger auf das Prestigeprojekt warten wollen, sind sie aktiv geworden und testen nun ihre eigene Karte. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhaus Spremberg startet Zuweiserportal

hayer am 26. 10. 2006, 15:00 :: Kommentare (0)

Das Krankenhaus Spremberg startet ein Modellprojekt zur Einführung eines webbasierten Zuweiserportals auf der Basis von e health®.solutions von GMD. Durch die elektronische Bereitstellung von medizinischen Patientendaten über eine gesicherte Internetverbindung will das Krankenhaus den Service für und die Zusammenarbeit mit seinen einweisenden Ärzte spürbar verbessern. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Barmer findet sich gut

hayer am 26. 10. 2006, 14:59 :: Kommentare (0)

Im Streit um eine so genannte Transparenzliste hat die Barmer Ersatzkasse ihr Vorgehen verteidigt. Um Kosten zu sparen, hatte die Versicherung die Liste an Hausärzte verschickt, um diese über Preisunterschiede in Kliniken zu informieren (taz berichtete). Der Plan: Überweisen die Hausärzte künftig vermehrt an preisgünstige Kliniken, will Deutschlands größte Krankenkasse 60 Prozent des Einspareffekts an die Hausärzte ausschütten. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Peiner Ärzte setzen auf Datenbank für Patienten statt auf Gesundheitskarte

hayer am 26. 10. 2006, 14:57 :: Kommentare (0)

Eine elektronische Patientenakte in Gestalt einer Gesundheitskarte im Scheckkartenformat, wie es dem Gesundheitsverbund Braunschweig für die Region vorschwebt, wird es in Peine vorerst nicht geben. Die hiesigen Ärzte setzen vielmehr auf eine Patientendatenbank im Internet. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Finanzexperte: Gesundheitsreform bringt nicht mehr Wettbewerb

hayer am 26. 10. 2006, 14:46 :: Kommentare (0)

Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg hat die geplante Gesundheitsreform als wettbewerbsfeindlich kritisiert. „Sie bedeute eine Verschlechterung des bisherigen Systems und ist ein Weg in die Staatsmedizin“, sagte Homburg in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Es sei „Unsinn“, die Gesundheitsreform als einen Weg zu mehr Wettbewerb zu bezeichnen. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Sächsische Kliniken rechnen mit mehr Ärzten

hayer am 26. 10. 2006, 14:44 :: Kommentare (0)

Nach einer Prognose der sächsischen Krankenhausgesellschaft (KGS) werden die Kliniken des Landes bis zum Jahr 2015 etwa 25 Prozent mehr Ärzte beschäftigen als dies zur Zeit der Fall ist. Das sei eine folgerichtige Konsequenz aus der Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes und den Ärzteprotesten in diesem Jahr, sagte KGS-Vorsitzender Dieter Blaßkiewitz bei einem Forum der AOK zur Zukunft der Krankenhausversorgung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Jeder soll künftig versichert sein

hayer am 26. 10. 2006, 14:42 :: Kommentare (0)

Die private Krankenversicherung bekommt nun eine soziale Komponente: sie wird mit der Gesundheitsreform gezwungen, derzeit unversicherte ehemalige PKV-Mitglieder zu einem sozial gestaffelten Basistarif aufzunehmen. Zugleich soll der Basistarif allen Privatversicherten offenstehen, was vor allem für teuer versicherte ältere Personen interessant sein könnte. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform gefährdet 2000 Jobs

hayer am 26. 10. 2006, 14:41 :: Kommentare (0)

Da die Spitzenverbände in jetziger Form aufgelöst und durch einen neuen Dachverband ersetzt werden sollten, hingen die Menschen in der Luft, erklärten die Betriebs- und Personalräte der Verbände. Zwar könnten sich wohl einige von ihnen bei dem neuen Verband bewerben, doch würden dort bestimmt nicht alle unterkommen. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Deutsche Universitätskliniken stehen vor einem Umbruch

hayer am 24. 10. 2006, 14:39 :: Kommentare (0)

Mit der 95prozentigen Beteiligung am Uniklinikum Gießen und Marburg hat die Rhönklinikum AG kürzlich aufhorchen lassen. Nach Ansicht des Verbandes der Uniklinika Deutschlands (VUD) war dies erst der Auftakt für einen Umbruch, der der deutschen Hochschulklinik-Landschaft bevorsteht. Außer privaten Beteiligungen stehen Fusionen und ein Bettenabbau an. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Wenn Kassen gegen Recht verstoßen, bleibt das meist ohne Folgen

hayer am 24. 10. 2006, 14:37 :: Kommentare (0)

Die Weigerung einer Krankenkasse, Leistungserbringern angemessene Vergütungen zu zahlen, hat jetzt ein parlamentarisches Nachspiel gehabt. So will sich die SPD-Bundestagsfraktion nun dafür einsetzen, daß das Bundesversicherungsamt wirksamere Vollstreckungsrechte gegen Sozialversicherungsträger bekommt. Auch die Höhe der Zwangsgelder soll deutlich erhöht werden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

"Deutschland hat mit den DMP enorme Fortschritte gemacht"

hayer am 24. 10. 2006, 14:34 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit der Einführung der Disease-Management-Programme (DMP) enorme Fortschritte bei der medizinischen Behandlung chronisch Kranker gemacht. Das meint Matt Kelliher, Geschäftsführer des US-amerikanischen Disease-Management-Anbieters Healthways International. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Belegärzte wollen Honorar nach DRG

hayer am 24. 10. 2006, 14:32 :: Kommentare (0)

Belegärztliche Leistungen sollen künftig mit Fallpauschalen honoriert werden, die das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) erarbeitet. Das streben der Berufsverband Deutscher Chirurgen (BDC) und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken an, die zu diesem Zweck eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen haben. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

VG Berlin: MVZ-Betreiber darf nicht an Apotheke mitverdienen

hayer am 24. 10. 2006, 14:30 :: Kommentare (0)

Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Antrag eines Apothekers zurückgewiesen, das Land Berlin im Wege einer einstweiligen Anordnung zu verpflichten, ihm die Erlaubnis zum Betrieb einer Apotheke in einem großen medizinischen Versorgungszentrum in Berlin, einem sogenannten Ärztehaus, zu erteilen. Quelle:www.juraforum.de » Lesen Sie weiter ...

Gesund bleiben mit digitalen Innovationen

hayer am 24. 10. 2006, 14:28 :: Kommentare (0)

Digitaler Meilenstein des Gesundheitssystems: Die Knappschaft initiiert das bundesweit größte E-Health-Projekt im Ruhrgebiet und stattet erstmals 20.000 Versicherte mit einer elektronischen Gesundheitskarte aus. Zudem bekommen 75 Ärzte und Apotheker einen elektronischen Heilberufsausweis (HBA). Quelle:www.media.nrw.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikum Hannover plant Luxusstationen

hayer am 24. 10. 2006, 14:26 :: Kommentare (0)

Das Klinikum Hannover macht mobil gegen die privaten Klinikketten. Die Krankenhausgruppe will bis Anfang 2007 in zwei seiner zwölf Krankenhäuser Luxusstationen für Privatpatienten einrichten, um die Einkünfte zu erhöhen. Der Markt für wohlhabende Patienten solle nicht den privaten Anbietern überlassen werden, hieß es aus dem Klinikum. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Deutsche Ärzte sind Mangelware

hayer am 17. 10. 2006, 13:55 :: Kommentare (0)

Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in deutschen Krankenhäusern. Ihre Zahl stieg laut Bundesärztekammer von 6580 im Jahr 2000 auf 10300 im Jahr 2005, davon kommen 960 Ärzte aus Russland, 850 Österreich und 800 aus Polen. Im Krankenhaus Eisenhüttenstadt sind 22 Prozent der Belegschaft Ausländer. Zum Vergleich: Der Anteil, der in Brandenburg lebenden Ausländer beträgt gerade einmal zwei Prozent. Quelle:www.moz.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform benachteiligt chronisch Kranke und sozial Schwache

hayer am 17. 10. 2006, 13:53 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Verein kritisiert die bisher bekannten Arbeitsentwürfe aus dem Gesundheitsministerium zur geplanten Gesundheitsreform. Er lehnt die Malusregelung bei Nichtinanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen ab. Gerade chronisch Kranke, Menschen mit schweren Behinderungen und sozial Schwache würden dadurch benachteiligt. Außerdem verlangt er die Versicherungspflicht für Sozialhilfeempfänger. Quelle:www.deutscher-verein.de » Lesen Sie weiter ...

Über 120 neue Fallpauschalen im nächsten Jahr

hayer am 17. 10. 2006, 13:50 :: Kommentare (0)

Die Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups, DRGs), mit denen die Arbeit von Ärzten in Krankenhäusern vergütet werden, bilden immer komplexere Leistungen ab. Zum Beispiel in der Intensiv- und Palliativmedizin. Darauf haben sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der Privaten Krankenversicherung im neuen DRG-Katalog für 2007 geeinigt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

KV Nordrhein sieht höhere Qualität durch DMP

hayer am 17. 10. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

Die KV Nordrhein (KVNo), die Krankenhausgesellschaft NRW und die Krankenkassen des Rheinlands haben den nach eigenen Angaben ersten Qualitätsbericht über drei strukturierte Behandlungsprogramme vorgelegt. Dabei handelt es sich um die Disease-Management-Programme (DMP) zur Versorgung von Patienten mit Brustkrebs, Typ-2-Diabetes und koronaren Herzkrankheiten. Der KV-Chef Dr. Leonhard Hansen sprach bei der Vorstellung der Ergebnisse für 2005 in Düsseldorf von einer Verbesserung der Behandlungsqualität: "Die DMP in Deutschland können sich international sehen lassen, gerade bei der Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs", sagte er. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken durchleuchten ihre Finanzen

hayer am 17. 10. 2006, 11:59 :: Kommentare (0)

Nur rund ein Prozent aller mobilen Leasinggüter entfallen laut einer Strukturbetrachtung des Bundesverbandes Deutscher Leasinggesellschaften aus dem Jahr 2005 derzeit auf Objekte aus dem Bereich der Medizintechnik. Dabei hat sich der Anteil alternativer Finanzierungen hierfür Schätzungen zufolge 2005 überdurchschnittlich um fast 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Operation IT-Pionier

hayer am 17. 10. 2006, 11:49 :: Kommentare (0)

Wenn das IT-System nicht funktioniert, stehen in jedem Krankenhaus die Räder still. Um dem ständigen Ärger mit der Computerverwaltung aus dem Weg zu gehen, hat jetzt erstmals eine Klinik ihre gesamte IT-Abteilung ausgelagert. Doch die Zusammenarbeit mit dem neuen Dienstleister T-Systems läuft nicht immer problemlos ab. Quelle:www.manager-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

"Reform benachteiligt schwer kranke Kinder"

hayer am 17. 10. 2006, 11:47 :: Kommentare (0)

"Die Reform stopft das Betreuungsloch nicht, in das chronisch kranke Kinder mit Erreichen des 18. Lebensjahres fallen", sagte die Geschäftsführerin des Bundesverbands Herzkranke Kinder, Hermine Nock. Kinder- und Jugendärzte dürften dann beispielsweise ihre Patienten mit angeborenen Herzkrankheiten oder Mukoviszidose nicht mehr weiterbehandeln - obwohl sie diese Patienten seit Jahren medizinisch begleiten. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken suchen Nähe zu Niedergelassenen

hayer am 17. 10. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Krankenhäuser werden durch Überschneidungen bei den angebotenen Leistungen immer mehr zur Konkurrenz für niedergelassene Ärzte. Doch gleichzeitig sehen die Kliniken in den Einweisern wichtige Partner. Immer mehr Krankenhäuser setzen auf ein professionelles Einweisermanagement. Denn bei der Wahl einer Klinik spielen niedergelassene Ärzte eine zentrale Rolle. Etwa 80 Prozent aller Patienten folgen dabei nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey dem Rat ihres Arztes. Quelle:www.arztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Demografie verändert Krankenhaussektor - AOK-Forum lotet mögliche Entwicklungen in Sachsen aus

hayer am 17. 10. 2006, 11:43 :: Kommentare (0)

Basis der Diskussion war eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zum deutschen Gesundheitsmarkt in Deutschland (s. auch die Zusammenfassung der Ärztezeitung),aus der sich mögliche Entwicklungen der Krankenhausversorgung in Sachsen bis zum Jahr 2020 ergeben. Die Kürzungen bei den Bettenzahlen um über 50%, die die Studie Ernst & Young im Februar 2005 bis zum Jahr 2020 prognostizierte, wurden durch den vor wenigen Tagen erschienenen Gesundheitsbericht des Bundes unterstützt. Quelle:www.gesundheit-sachsen.de » Lesen Sie weiter ...

Kostenerstattung könnte Anreize zum Abrechnungsbetrug mindern

hayer am 17. 10. 2006, 11:41 :: Kommentare (0)

"Wer wirklich mehr Transparenz und Wettbewerb im Gesundheitswesen erreichen will, kommt am Kostenerstattungsprinzip und der Abschaffung des intransparenten Sachleistungsprinzips nicht vorbei", sagte Dettling auf einer Veranstaltung von berlinpolis. Die Organisation, der vor allem Unternehmer, Journalisten und Wissenschaftler angehören, will Denkanstöße zu Zukunftsfragen liefern. Eines der aktuellen Projekte ist eine Kampagne für mehr Transparenz im Gesundheitswesen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser: Die Zeit im Nacken

hayer am 17. 10. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Obwohl die Frist dieses Jahr abläuft, verfügt nur ein Viertel aller Krankenhausabteilungen über neue Arbeitszeitmodelle. Die FDP drängt auf schnelle finanzielle Hilfe. Die Umsetzung neuer Arbeitszeitmodelle in Krankenhäusern kommt nur schleppend voran. Dies geht aus einer bislang nicht veröffentlichten Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hervor. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Daten, nicht Patienten sollen wandern - MV mit Vorreiterrolle in der Telemedizin

hayer am 17. 10. 2006, 11:38 :: Kommentare (0)

Zum Vorreiter in der Telemedizin sind mittlerweile zehn Klini­ken aus Mecklenburg-Vorpommern geworden, die sich dem "Telemedizinischen Netzwerk zur Unterstützung der Tumor­versorgung in der Europaregion Pomerania" angeschlossen haben. Quelle:www.mvregio.de » Lesen Sie weiter ...

Selbstverwaltung verabschiedet Fallpauschalenkatalog 2007

hayer am 17. 10. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf die maßgeblichen Bausteine des Fallpauschalensystems 2007 geeinigt und damit wiederum unter Beweis gestellt, dass die Selbstverwaltung sachgerechte und tragfähige Lösungen für komplexe Probleme im Gesundheitswesen findet. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Wer hat Angst vor McZahn?

hayer am 17. 10. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Ein gelernter Textilkaufmann mischt das Gesundheitswesen auf: Mit McZahn, Deutschlands erstem Dentaldiscounter, will er in bis zu 400 Filialen Zahnersatz zum Nulltarif anbieten. Damit könnte er bei den Patienten ins Schwarze treffen. Quelle:www.manager-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

Rechtsgutachten: Umgestaltung der PKV ist verfassungswidrig

hayer am 17. 10. 2006, 11:20 :: Kommentare (0)

Die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Umgestaltung der privaten Krankenversicherung (PKV) verstoßen gegen das Grundgesetz. Zu diesem Schluss kommen renommierte Staatsrechtler in zwei heute im Rahmen einer Pressekonferenz des PKV-Verbands vorgestellten Gutachten. Quelle:www.pkv.de » Lesen Sie weiter ...

Europäische Sozialpartnerschaft für den Krankenhaussektor unterzeichnet

hayer am 29. 09. 2006, 09:51 :: Kommentare (0)

Vertreter der europäischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervereinigungen im Krankenhaussektor (EPSU und HOSPEEM) haben in Brüssel eine Sozialpartnerschaft vereinbart. Ziel ist es, verbindliche europäische Standards für die Beschäftigten im stationären Bereich auszuhandeln. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Kinder- und Jugendsurvey - Erstmals umfassende Daten zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vorgestellt

hayer am 29. 09. 2006, 09:43 :: Kommentare (0)

Rund 18.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 0-17 Jahren wurden im Rahmen der seit Mai 2003 durchgeführten Studie medizinisch untersucht und Jugendliche ab 11 Jahren auch ärztlich befragt. Bei Kindern unter 11 Jahren erfolgte eine Befragung der Eltern. Darüber hinaus wurden zahlreiche Blut- und Urinproben ausgewertet. Im Mittelpunkt standen dabei die körperliche und seelische Gesundheit. Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

Können Medizinische Versorgungszentren belegärztlich tätig werden?

hayer am 08. 09. 2006, 12:56 :: Kommentare (0)

Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG)1) wurde zum 1. Januar 2004 unter anderem für Krankenhäuser die Möglichkeit geschaffen, ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) zu gründen, um dadurch als gleichberechtigter Leistungserbringer an der vertragsärztlichen Versorgung teilzunehmen. Gemäß § 95 Absatz 1 Satz 2 SGB V ist unter einem MVZ eine fachübergreifende ärztlich geleitete Einrichtung zu verstehen, in der in das Arztregister eingetragene Ärzte als Angestellte oder Vertragsärzte tätig sind. Quelle:www.kohlhammer.de » Lesen Sie weiter ...

Deutsches Gesundheitswesen auf dem dritten Platz

hayer am 08. 09. 2006, 12:52 :: Kommentare (0)

In der jährliches Verbraucher-Untersuchung von 26 europäischen Ländern landete Frankreich auf dem Spitzenplatz, gefolgt von den Niederlanden (Vorjahressieger), Deutschland und Schweden. Das deutsche Gesundheitswesen belegt laut Europa-Gesundheitskonsum-Index (Euro Health Consumer Index, EHCI) den dritten Platz. In fünf Kategorien, die 28 Leistungsindikatoren umfassen, erreichte Deutschland 571 von 750 möglichen Punkten, wie der "Schütze-Brief" berichtete. Quelle:www.aezq.de » Lesen Sie weiter ...

Wettbewerb soll Gesundheitswesen kurieren

hayer am 08. 09. 2006, 12:43 :: Kommentare (0)

"Die Diskussion über die Finanzen bringt uns keinen Schritt weiter. Wir müssen über die Inhalte reden." Auf diese schlichte Formel bringt Professor Heinz Lohmann, Hamburger Berater und langjähriger LBK-Chef, die Dauerkrise im Gesundheitswesen. An einem Remedium gegen die finanzielle Auszehrung und drohende Verknappung der Angebote hat in den letzten Monaten eine Expertenrunde im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) unter der Leitung von Dorothea Ludewig-Thaut gearbeitet. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Die Poliklinik, ein Zukunftsmodell

hayer am 07. 09. 2006, 13:51 :: Kommentare (0)

Vorbild Vergangenheit: Das DDR-Konzept der Polikliniken, in denen alle Fachärzte unter einem Dach praktizieren, findet neue Anhänger. Noch gibt es nur wenige dieser medizinischen Versorgungszentren. Doch der Widerstand der Ärztelobby schwindet. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Deutschen Unikliniken droht die Privatisierung

hayer am 04. 09. 2006, 16:32 :: Kommentare (0)

Bei den 33 deutschen Universitätskliniken stehen nach dem Verkauf der Uniklinik Gießen-Marburg im Winter weitere Privatisierungen an. Die Diskussionen sind inzwischen so weit gediehen, dass weitere Verkäufe oder zumindest Teilprivatisierungen schon Anfang 2007 angekündigt werden könnten. So hat das Wissenschaftsministerium Schleswig-Holstein in dieser Woche einen Vorschlag präsentiert, der einen bis zu 50-prozentigen Anteilsverkauf des Uniklinikums vorsieht. Quelle:www.faz.net » Lesen Sie weiter ...

Marion Caspers-Merk: Nachhaltige Reform der Pflegeversicherung folgt der Gesundheitsreform

hayer am 04. 09. 2006, 16:28 :: Kommentare (0)

Auf dem heutigen Sozialmedizinischen Forum des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen hat sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Marion Caspers-Merk zum weiteren Reformzeit-plan in der Pflegeversicherung und zu Verbesserungen durch die Gesundheitsreform geäußert. Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

MDS: Reform der Pflegeversicherung darf nicht auf Eis gelegt werden

hayer am 04. 09. 2006, 16:24 :: Kommentare (0)

Die Pflegeversicherung inhaltlich weiterzuentwickeln und ihre Finanzgrundlagen nachhaltig zu stärken, fordert der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS). "Um die Pflegeversicherung ist es in den letzten Monaten bedenklich still geworden. Die Pflegebedürftigen brauchen aber Klarheit über den Zeitpunkt und die Ausgestaltung der Pflege-Reform", mahnte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, anlässlich der Veranstaltung "Pflegeversicherung auf der Reformagenda – Zielvorstellungen für die Pflege" am 31. August in Berlin. Quelle:www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter ...

Gesunde Geschäfte

hayer am 04. 09. 2006, 16:23 :: Kommentare (0)

Finanzschwache Gemeinden und Kreise privatisieren ihre Krankenhäuser - doch auch städtische Einrichtungen können profitabel sein, das zeigt das Beispiel Nürnberg, das jährlich 400 Millionen Euro Umsatz macht. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter ...

Erfinder des Gesundheitsfonds kritisiert Umsetzung durch Koalition

hayer am 01. 09. 2006, 11:34 :: Kommentare (0)

Der Erfinder des umstrittenen Gesundheitsfonds, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums, hat Kritik an der Umsetzung seiner Idee durch die große Koalition geübt. „Unsere ursprüngliche Intention ist deutlich eingeschränkt worden“, so Heinz Grossekettler gegenüber der „Berliner Zeitung“ vom Freitag. „Problematisch ist vor allem die Begrenzung des Zusatzbeitrags.“ Quelle:www.aerzteblatt..de » Lesen Sie weiter ...

Staat muss für notwendige Qualität sorgen

hayer am 01. 09. 2006, 11:31 :: Kommentare (0)

Das Wald- und Wiesenkrankenhaus ist nicht mehr zu finanzieren, meint Axel Hölzer. Der Chef der Marseille-Klinken spricht sich in der Netzeitung für Polikliniken - wie es sie in der DDR gab - aus. Quelle:www.netzeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Schmerzhafte Einschnitte

hayer am 01. 09. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Einem Drittel aller deutschen Kliniken droht das Aus, glaubt die Unternehmensberatung McKinsey. Besonders kommunale Häuser stehen unter Druck, ihre Effizienz zu steigern. Klinik-Manager sollen die Reformen vorantreiben - ein Ortstermin bei einem Krankenhaus-Chef neuer Schule. Quelle:www.spiegel.de » Lesen Sie weiter ...

Die für 2006 geplante elektronische Gesundheitskarte kommt wohl erst 2009 - Parallelen zum geplanten Fonds

hayer am 01. 09. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Ach, wie war die Welt noch heil im Frühjahr 2004. Bis zum 1. Januar 2006 werde die elektronische Gesundheitskarte eingeführt - mit Bild und Speicherkapazitäten als «elektronisches Rezept» - und dann werde damit jährlich bis zu eine Milliarde Euro gespart, sagte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt damals auf der CeBIT. Inzwischen ist die heile Technikwelt zusammengebrochen. Nicht nur, dass niemand die Karte bisher in Händen hält. Die ersten ernsthaften Tests des Prototyps wurden gerade auf Anfang 2007 verschoben. Quelle:www.dieneueepoche.com » Lesen Sie weiter ...

Gemeinsamer Bundesausschuss veröffentlicht Daten zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern

hayer am 31. 08. 2006, 16:20 :: Kommentare (0)

Auch in diesem Jahr werden im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umfangreiche Daten zur Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern veröffentlicht. Mit dem BQS-Qualitätsreport 2005 und der BQS-Bundesauswertung 2005 liegen ab heute Daten, Analysen und Bewertungen zur Qualität der Versorgung in rund 1.500 deutschen Krankenhäusern vor, die die BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH im Auftrag des G-BA erhebt. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Ärzte loben Tarifabschluss, Sorge bei Kliniken und Kommunen

hayer am 31. 08. 2006, 12:56 :: Kommentare (0)

Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, hat den Tarifabschluss zwischen dem Marburger Bund (MB) und den kommunalen Krankenhäusern gelobt. „Der Streik hat sich gelohnt. Die Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern haben sich einen eigenen arztspezifischen Tarifvertrag und Gehaltsverbesserungen erkämpft“, so Hoppe. Der kontinuierliche Lohnverfall der vergangenen Jahre sei gestoppt, was auch ein Signal für den ärztlichen Nachwuchs bedeute. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

AOK erwartet schwierige Verhandlungen mit Krankenhäusern

hayer am 31. 08. 2006, 12:54 :: Kommentare (0)

Die AOK erwartet nach der Tarifeinigung zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und den kommunalen Kliniken schwierige Vertragsverhandlungen mit den Krankenhäusern. Deren Vorstellung, die gestiegenen Personalkosten eins zu eins auf die Krankenkassen zu übertragen, sei „völlig unrealistisch“, sagte der AOK-Vorstandsvorsitzender Hans Jürgen Ahrens am Freitag im Deutschlandfunk. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Tarifabschluss in kommunalen Kliniken

hayer am 31. 08. 2006, 12:50 :: Kommentare (0)

Zum Tarifabschluss für Ärzte an kommunalen Kliniken erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:„10 bis 13 Prozent mehr Gehalt als es der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) vorsah, sind für die Krankenhäuser ein schwerer Brocken, der nicht verkraftbar ist. Der Tarifabschluss führt nun faktisch in jene Kostenkrise, vor der die DKG immer gewarnt hat. Für viele Kliniken stellt sich angesichts der Tatsache, dass die Personalmehrkosten nach geltendem Recht nicht refinanziert werden können, die Existenzfrage." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Outsourcing-Aktivitäten haben an Dynamik gewonnen

hayer am 31. 08. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

Die Outsourcing-Aktivitäten in Deutschland haben an Dynamik gewonnen: 71,6 Prozent der Fach- und Führungskräfte entscheiden sich für eine Auslagerung von Unternehmensaufgaben an einen externen Dienstleister. Bei der Standortwahl dominiert in der Regel noch immer das Outsourcen in die Nähe des eigenen Unternehmens. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter ...

Neuer Vertrag zum ambulanten Operieren

hayer am 31. 08. 2006, 11:57 :: Kommentare (0)

Das erweiterte Bundesschiedsamt nach § 115b Abs. 3 SGB V hat am 17.08.2006 den Grundvertrag "Ambulantes Operieren und stationsersetzende Eingriffe im Krankenhaus" mit Zweidrittel-Mehrheit gegen die Stimmen der gesetzlichen Krankenversicherung festgesetzt. Einigkeit herrschte zwischen allen Beteiligten lediglich darin, den 115 b-Katalog nicht zu verändern. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Wege in der geriatrischen Versorgung

hayer am 31. 08. 2006, 11:54 :: Kommentare (0)

Ein Modellprojekt im Norden soll zeigen, wie in Deutschland die geriatrische Versorgung verbessert werden kann. Kliniken und niedergelassene Ärzte versuchen dabei gemeinsam, teure stationäre Aufenthalte zu vermeiden. Hausärzte übernehmen in dem Modellprojekt eine zentrale Rolle: Sie sollen Patienten identifizieren, denen ohne zusätzlichen therapeutischen Aufwand eine stationäre Behandlung drohen könnte. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

HELIOS-Kliniken stellen zweite Generation von Qualitätsindikatoren vor

hayer am 31. 08. 2006, 11:42 :: Kommentare (0)

Die HELIOS Kliniken Gruppe stellte am 17. August 2006 auf einer Fachpressekonferenz einen Vorschlag für einen einheitlichen, vergleichbaren Indikatorensatz zur Darstellung der wichtigsten Leistungen und Qualitätsparameter der Krankenhäuser vor. Das Modell ist ein richtungweisender Schritt zu mehr Transparenz mit geringem administrativen Aufwand. Quelle:www.helios-kliniken.de » Lesen Sie weiter ...

MVZ entwickeln sich zu einer gefragten Organisationsform

hayer am 31. 08. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind offenbar eine geeignete Organisationsform für niedergelassene Haus- und Fachärzte, ihren Patienten mehr und bessere Leistungen anzubieten und mit weiteren Partnern in der Gesundheitsversorgung zu kooperieren. Dieses Fazit läßt sich aus dem ersten MVZ-Survey der KBV ziehen. Von 253 angeschriebenen ärztlichen MVZ-Leitern hatten Ende vergangenen Jahres 104 Auskunft über die Erfahrungen in der frühen Gründerphase gegeben. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikkonzern bereitet Selbstbeteiligungsmodell vor

hayer am 31. 08. 2006, 11:38 :: Kommentare (0)

Der Krankenhausbetreiber Rhön-Kliniken AG bereitet das Selbstbeteiligungsmodell "GKV- plus" für die Krankenhausbehandlung gesetzlich versicherter Patienten vor. "Eines Tages sind die Rationalisierungsreserven weitgehend ausgeschöpft. Dann besteht das Risiko von Rationierungen, was im Krankenhaus bedeutet, dass sich Patienten auf die Warteliste setzen lassen müssten", sagte der Vorstandsvorsitzende Pföhler. Quelle:www.klinikheute.de » Lesen Sie weiter ...

Forschungsprojekt „Internationalisierung von Gesundheitsdienstleistungen“

hayer am 31. 08. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Um die Internationalisierung deutscher Gesundheitsdienstleistungen geht es bei dem Projekt ‚Health Care Export’, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Ziele sind der Aufbau stabiler Kooperationsstrukturen und die Steigerung der internationalen Leistungsfähigkeit von Anbietern im Gesundheitsbereich. Auch Krankenhäuser können sich beteiligen. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Qualitätssiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ geht an zwei Hamburger Kliniken

hayer am 31. 08. 2006, 11:30 :: Kommentare (0)

Selbsthilfe gewinnt auch in Krankenhäusern an Bedeutung – besonders in Hamburg. Fünf Fachabteilungen der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll und zwei Fachabteilungen des Klinikum Eilbek/Schön Kliniken haben gestern zum ersten Mal das Qualitätssiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ verliehen bekommen. Gewürdigt wird damit die gezielte Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Krankenhäusern, die vor allem Patienten zugute kommt. Im Rahmen eines umfassenden Bewertungsverfahrens haben die Fachabteilungen erfolgreich nachgewiesen, dass sie ihr ärztliches und pflegerisches Handeln durch die Erfahrungen der Selbsthilfe erweitern. Quelle:www.krankenkassenratgeber.de » Lesen Sie weiter ...

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen: Neue Aufgabenverteilungen und Kooperationsformen zwischen Gesundheitsberufen

hayer am 28. 08. 2006, 13:44 :: Kommentare (0)

Der Sachverständigenrat zur Entwicklung im Gesundheitswesen hat für sein Gutachten 2007 die Bearbeitung des Themas „Neue Aufgabenverteilungen und Kooperationsformen zwischen den Gesundheitsberufen im Sinne einer Verbesserung von Effizienz und Effektivität der Gesundheitsversorgung“ vorgesehen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Weltweite Studie: Klinikaufenthalt verkürzt sich im Durchschnitt um 1,7 Tage und kostet pro Fall 272 US-Dollar weniger

hayer am 22. 08. 2006, 11:03 :: Kommentare (0)

Eine vom Lehrstuhl Public Health der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus maßgeblich getragene Studie weist die wirtschaftlich und medizinisch positiven Effekte so genannter klinischer Behandlungspfade nach. Die Wissenschaftler aus Berlin, Dresden und Melbourne wollten wissen, wie effizient standardisierte Abläufe in der Therapie und Pflege von stationär behandelten Akutpatienten sind. Grundlage für die jetzt vorliegenden Zahlen bildet die Analyse von 2.386 Studien aus aller Welt, die sich mit der Effizienz klinischer Behandlungspfade beschäftigten. Quelle:www.krankenhausregister-sachsen.de » Lesen Sie weiter ...

IT-Einsatz im medizinischen Umfeld reduziert vor allem den Aufwand für Bürokratie in der Verwaltung.

Dittmann am 11. 08. 2006, 10:53 :: Kommentare (0)

Durch den Einsatz moderner IT-Infrastrukturen, so eine Studie von Intel und dem F.A.Z-Institut, könnten die Krankenhäuser vor allem Verwaltungstätigkeiten reduzieren und haben damit mehr Freiraum für andere Projekte. Neben Abrechnungssystemen kommt IT auch bei stationärer und ambulanter Behandlung zum Einsatz. Auch die Technik sowie die Logistik werde immer öfter Software-gestützt verwaltet. Quelle:www.silicon.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunkte zur Gesundheitsreform: Widersprüchlich und unzureichend

Dittmann am 11. 08. 2006, 10:42 :: Kommentare (0)

Eine grundlegende Reform des Gesundheitswesens ist seit langem überfällig. Die vorliegenden Eckpunkte der Großen Koalition vom Juli sind jedoch kein Beitrag zu einer nachhaltigen Stabilisierung des Gesundheitssystems. Sie sind in sich widersprüchlich, erhöhen die Lohnnebenkosten und verschärfen tendenziell sogar die ungleiche Wettbewerbsposition von gesetzlicher (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV). Quelle:www.boeckler.de » Lesen Sie weiter ...

Chefärzte: Spagat zwischen Medizin und Management

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:12 :: Kommentare (0)

Auch wenn es oft unmöglich erscheint: Ein Chefarzt muss einen großen Teil seiner Zeit für zusätzliche Managementaufgaben reservieren. Ein Chefarzt führt Mitarbeiter, organisiert Behandlungspfade, steuert in seinem Bereich das Budget, sorgt für die Auslastung der Kapazitäten, beteiligt sich an Strategieentwicklung und Umsetzungskontrolle, pflegt den Kontakt zu Einweisern – kurzum: er ist gefragt als Führungskraft und Manager. Quelle:www.aerzteblatt..de » Lesen Sie weiter ...

Prognose: Der Patient von morgen

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:09 :: Kommentare (0)

Im Jahr 2020 gehen die Menschen nicht nur zum Arzt, wenn sie krank sind. Sie verspüren vielmehr ein Verlangen danach, ab und an Gesundheitsdienstleistungen zu konsumieren. So wie man sich von Zeit zu Zeit ein gutes Essen gönnt. Was verschroben klingt, ist ein ernst gemeintes Szenario. Das schwedische Unternehmen Health Consumer Powerhouse (HCP) hat 132 Patientenorganisationen aus 24 europäischen Ländern (alle EU-Staaten außer Malta) befragt, wie sie die Gesundheitsversorgung im Jahr 2020 sehen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Belegärztliche Versorgung muss gesichert werden

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:06 :: Kommentare (0)

Belegärzte, Interessensverbände und Institutionen fordern in einer gemeinsamen Resolution die "Sicherstellung der belegärztlichen Versorgung" innerhalb des DRG-Systems. Die Träger der Resolution "Sicherstellung der belegärztlichen Versorgung" fordern die Politik auf, die Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen, nach der die Vergütung der belegärztlichen Leistungen im Rahmen der DRGs zu vergüten ist. Nur so sei dieser effiziente Versorgungszweig aufrechtzuerhalten. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken verfügen nur selten über professionelles Personalmanagement

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:04 :: Kommentare (0)

Nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfügen derzeit über ein professionelles, gestaltendes Personalmanagement. Das ergab eine Studie des Centrum für Krankenhaus-Management (CKM) an der Universität Münster. 28 Prozent der untersuchten Kliniken haben keine Personalstrategie definiert und nur 14 Prozent entwickeln Unternehmensstrategie und Personalstrategie in wechselseitiger Abhängigkeit. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Eine Frage der Zeit – die Reha-DRGs kommen

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:01 :: Kommentare (0)

Auch in der Rehabilitation lassen sich inzwischen klare Tendenzen hin zur Entwicklung eines einheitlichen Klassifikationssystems erkennen. Der Weg dorthin unterscheidet sich allerdings deutlich von dem, der bei der DRG-Einführung beschritten wurde. War es beim DRG-System noch der Gesetzgeber, der federführend die Umstellung forderte und vorbereitete, sind es im Reha-Sektor derzeit die Leistungserbringer, die Kostenträger und die Verbände in Kooperation mit der Wissenschaft, die Konzepte und Modelle entwerfen und in Pilotprojekten auf Machbarkeit prüfen. Quelle:www.kohlhammer.de » Lesen Sie weiter ...

Steuermittel für das Gesundheitssystem aufstocken

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:58 :: Kommentare (0)

Das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat eindringlich an die Koalitionsparteien und die Bundesregierung appelliert, in eine faktenbezogene Überprüfung der Auswirkungen der vorgesehenen Kürzung der Krankenhausbudgets einzutreten. Nach jahrelangen Auszehrungen infolge geringer Zuwachsraten und hoher Kostensteigerungen sowie milliardenschweren gesetzlichen Vorgaben haben viele Krankenhäuser massive Finanzierungsprobleme. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Private Kapitalgeber sollen Krankenhäuser retten

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:55 :: Kommentare (0)

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat in einer Studie festgestellt, dass circa 20 Milliarden Euro bis 2010 in Deutschlands Kliniken investiert werden müssten. Doch den Ländern und Kommunen fehlt das entsprechende Geld. Wie „Financial Times Deutschland“ am 29.7. berichtet, gingen nach einer Studie der Landesbank Sachsen die Unterhaltungsaufwendungen von etwa 5 Milliarden Euro im Jahr 1993 auf 4,3 Milliarden Euro in 2001 zurück. Quelle:www.kliniknews.de » Lesen Sie weiter ...

Sanierer im Kaufrausch

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:52 :: Kommentare (0)

Der Chef der Rhön-Kliniken liebäugelt mit der Übernahme weiterer Unikliniken. Wolfgang Pföhler sieht die privaten Krankenhäuser auf dem Vormarsch. Sie profitieren von Ärztestreiks und der Ebbe in den öffentlichen Haushalten. Quelle:www.merkur.de » Lesen Sie weiter ...

DRK warnt vor Qualitätsverlusten im Rettungsdienst

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:48 :: Kommentare (0)

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor erheblichen Qualitätsverlusten im Rettungsdienst durch die geplante Gesundheitsreform. In einem der Nachrichtenagentur ddp vorliegenden Schreiben des DRK-Generalsekretariats wird an die Mitglieder des Bundestags-Gesundheitsausschusses appelliert, sich für eine Rücknahme der vorgesehenen Fahrtkosten-Kürzungen einzusetzen. Eine Umsetzung der Pläne führe zu einer Verschlechterung der Qualität der Patientenversorgung und wäre für den Rettungsdienst in Deutschland ein „herber Rückschlag“. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Medizinische Zentren: Kliniken suchen Auswege aus der Kostenfalle

Dittmann am 03. 08. 2006, 11:03 :: Kommentare (0)

Die Einführung der pauschalen Fallabrechnung, der so genannten Diagnosis-related Groups (DRG), im deutschen Gesundheitswesen hat den Umbau im Klinikbetrieb in den vergangenen Jahren beschleunigt. Auf dem Weg zu mehr Wirtschaftlichkeit hat mehr als jedes vierte Krankenhaus an seinem Standort Umstrukturierungen vorgenommen, wie beispielsweise die Errichtung medizinischer Zentren mit einer fachübergreifenden Führung. Quelle:www.pressrelations.de » Lesen Sie weiter ...

Anpassungsbedarf der Vergütung von Krankenhausleistungen für 2007

Dittmann am 28. 07. 2006, 14:10 :: Kommentare (0)

Mit dem Jahr 2005 entfaltete das DRG-System durch den Beginn der Konvergenzphase direkte Wirkungen auf die Erlössituation der einzelnen Krankenhäuser. Hierdurch stiegen die Anforderungen an die Sachgerechtigkeit der Abbildung und Refinanzierung von stationären Krankenhausleistungen über DRG-Fallpauschalen und Zusatzentgelte erheblich.Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Ziele für die Gesundheitspolitik/ Beschluss der 79. Gesundheitsministerkonferenz am 30.06.06

Dittmann am 28. 07. 2006, 13:59 :: Kommentare (0)

Die GMK sieht die Entwicklung von Gesundheitszielen und prioritären Handlungsfeldern - wie auch schon im Beschluss der 72. GMK ausgeführt - als Grundlage einer zielorienterten Gesundheitspolitik an. Der 1999 auf Bundesebene angestoßene Prozess von gesundheitsziele.de hat mit dazu beigetragen, die Entwicklung und Umsetzung von Zielen und prioritären Handlungsfeldern auch in den Ländern nachhaltig zu unterstützen. Quelle:www.gesundheitsziele.de » Lesen Sie weiter ...

KBV legt aktuelle Analyse vor / Zahl der Medizinischen Versorgungszentren steigt um fast 20 Prozent in drei Monaten

Dittmann am 28. 07. 2006, 13:54 :: Kommentare (0)

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) liegen in Deutschland weiter im Trend. Nach neuesten Analysen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) stieg ihre Zahl im zweiten Quartal 2006 auf 491. Im ersten Vierteljahr waren es bundesweit noch 420 MVZ. Das ergibt einen Zuwachs um 17 Prozent innerhalb von drei Monaten. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser verarzten Gesundheitsreform

Dittmann am 26. 07. 2006, 12:31 :: Kommentare (0)

Die geplanten Budgetkürzungen von 500 Millionen Euro im Zuge der Gesundheitsreform sowie anhaltende Ärztestreiks zwingen die Kliniken zu weiteren Sparmaßnahmen. Die Hospitäler investieren deshalb verstärkt in die Optimierung des Krankenhausbetriebs. Quelle:www.steria-mummert.de » Lesen Sie weiter ...

Lohnender Eingriff

Dittmann am 26. 07. 2006, 12:26 :: Kommentare (0)

Die Patientin versteht die Welt nicht mehr: Jahrelang bekam sie ein Rheumamittel, auf das sie laut ihrem Düsseldorfer Hausarzt „bestens eingestellt ist und das sie gut verträgt“. Seit Anfang 2006 darf der Arzt ihr das bewährte Medikament nicht mehr verschreiben. Stattdessen muss Frau Maas, 71, nun ein Präparat schlucken, das ihr ziemlich viele Probleme macht: Sie klagt über Magenbeschwerden und Kopfweh. Preisvorteil pro Monatspackung: 0,79 Euro. Quelle:www.wiwo.de » Lesen Sie weiter ...

DIHK fordert Verschiebung der Gesundheitsreform

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Die Wirtschaft hat eine Verschiebung der geplanten Gesundheitsreform gefordert. Angesichts des Kompromisses über einen Gesundheitsfonds "wäre ich eher dafür, gar nichts zu machen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, dem Berliner "Tagesspiegel". "Ich halte es für falsch, mit dem Gesundheitsfonds erneut Einnahmeverbesserungen in den Mittelpunkt zu stellen", kritisierte Braun. Der Fonds bedeute "noch mehr Staat in der Gesundheitspolitik - das Gegenteil wäre aber richtig". Das Modell würde für lange Zeit falsche Strukturen zementieren. Quelle:www.mittelbayerische.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform soll mindestens 5 Mrd EUR Ersparnis bringen

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:43 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitsreform soll bis 2009 mindestens 5,3 Mrd EUR Ersparnis bringen. Dies sei "die absolute Untergrenze", erklärte das Gesundheitsministerium am Samstag auf AP-Anfrage. Genannt hatte die Zahl "Der Spiegel". Das Magazin berief sich auf das Finanztableau zu den vereinbarten Eckpunkten. Demnach soll die Reform die Arzneimittelausgaben um jährlich 1 Mrd EUR verringern. Dies soll durch verschärften Wettbewerb bei Kassen, Apothekern und Pharmaindustrie erreicht werden. Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

AOK bekräftigt Widerstand gegen Gesundheitsreform

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Der AOK-Bundesverband hat seinen Widerstand gegen die Gesundheitsreform bekräftigt und eine grundlegende Überarbeitung der Pläne gefordert. "Statt unangenehme Wahrheiten wegdrücken zu wollen, sollte Politik den Mut haben zu sagen: Entschuldigung, das war nichts, wir setzen uns jetzt auch mit euch noch mal dran und machen es besser", sagte Vorstandsvorsitzender Hans Jürgen Ahrens der "Bild am Sonntag" (BamS). Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

Kommentar zum G-BA-Beschluss zur Änderung der PT-Richtlinien

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:34 :: Kommentare (0)

Jetzt ist es also vollbracht: Der G-BA hat die Änderung der Psychotherapierichtlinien beschlossen, die im Vorfeld heftig und kontrovers diskutiert worden waren. Zukünftig gilt für die Zulassung neuer Psychotherapieverfahren das bisher wissenschaftlich noch unzureichend erforschte Kriterium der Versorgungsrelevanz. Quelle:www.bdp-vpp.de » Lesen Sie weiter ...

Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt weit reichende Standards für die Psychotherapie

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:31 :: Kommentare (0)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Dienstag in Düsseldorf weit reichende Standards für die psychotherapeutische Behandlung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beschlossen. Demnach soll künftig die Zulassung als Psychotherapeut zur vertragsärztlichen Versorgung davon abhängig gemacht werden, dass eine Qualifikation für ein psychotherapeutisches Verfahren nachgewiesen werden kann, mit dem mindestens die am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen behandelt werden können, nämlich Depressionen, Angststörungen und so genannte somatoforme Störungen. Das sind Erkrankungen mit körperlichen Symptomen ohne organischen Befund, wie Schmerzen oder Müdigkeit. Quelle:www.bdp-vpp.de » Lesen Sie weiter ...

Studie bestätigt: Alter allein ist kein Grund für hohe Gesundheitskosten

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Über 60-Jährige verursachen nicht zwangsläufig höhere Gesundheitsausgaben als jüngere Menschen. Vielmehr schnellen die Versorgungskosten in der Regel erst in den letzten 12 bis 18 Monaten vor dem Tod in die Höhe. Dies gilt jedoch für Menschen aller Altersgruppen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen International Longevity Center UK (ILC) und der amerikanischen Merck Company Foundation. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Für Modernisierung fehlt fast überall das Geld

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Die Deutschen verfügen über eines der effizientesten Gesundheitssysteme der Welt. Dies geht aus einer Studie der Siemens Financial Services hervor. Die USA schneiden hingegen im Kosten-Nutzen-Vergleich westlicher Gesundheitssysteme am schlechtesten ab. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Mehr Wettbewerb im System der Gesetzlichen Krankenversicherung - Wissenschaftlicher Beirat legt neues Gutachten vor

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:21 :: Kommentare (0)

Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fordert in seinem neuen Gutachten mehr Wettbewerb im System der Gesetzlichen Krankenversicherung. Dadurch könnten erhebliche Effizienzreserven im Gesundheitssystem erschlossen werden. Das Gutachten trägt den Titel "Mehr Wettbewerb im System der Gesetzlichen Krankenversicherung". Quelle:www.bmwi.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Die einzigen Fans der Gesundheitsreform

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:19 :: Kommentare (0)

Die niedergelassenen Ärzte freuen sich: die Budgetgrenzen für die Vergütung ihrer Leistungen sollen im Zuge der Gesundheitsreform fallen. Die Gunst der Stunde nutzend, stellte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gestern ein eigenes Konzept zur Honorarreform vor und forderte mindestens 20 Prozent mehr Geld für die Arztpraxen. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Globalisierung macht vor der Medizin nicht Halt

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:17 :: Kommentare (0)

Die Herausforderung ist immens: Qualität im Gesundheitswesen sol gesteigert, Kosten sollen gesenkt werden. Nur - wie kann das funktionieren? Die Teilnehmer einer Diskussion zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaftswachstum durch eine effiziente Infrastruktur im Gesundheitswesen" in Brüssel waren sich einig: Es gibt keinen Königsweg, um das Problem in den Griff zu bekommen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Sachsen-Anhalt will Gemeindeschwester-Modell testen

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:14 :: Kommentare (0)

Sachsen-Anhalt will ein eigenes Gemeindeschwester-Modell testen. Dabei sollte die Schwester einem Krankenhaus oder auch einem Ärztenetz zugeordnet werden, sagte Sozialministerin Gerlinde Kuppe (SPD) am Freitag in Magdeburg. Eine Streuung verschiedener Einzelprojekte zur Erprobung eines Gemeindeschwesternmodells würde bessere Daten ergeben. Auch Thüringen und Sachsen sollen deshalb von der Projektleitung der Universität Greifswald angesprochen werden. Quelle:www.yahoo.de » Lesen Sie weiter ...

Kein Systemwechsel im Gesundheitswesen

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:12 :: Kommentare (0)

"Die Eckpunkte zur Gesundheitsreform geben keine Antwort auf die zentrale Frage, wie die Politik die absehbare Finanzierungslücke der GKV in den Griff bekommen möchte." Das erklärten die gewählten Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber heute auf einer gemeinsamen Sitzung. Es gäbe keine Vorschläge, wie die sich in der GKV bis 2009 aufbauende Finanzierungslücke in Höhe von 17 bis 20 Milliarden Euro nachhaltig geschlossen werden könne. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

Starkes Bündnis für die Versorgungsforschung

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:08 :: Kommentare (0)

Die Bundesregierung und die Sozialversicherungsträger haben eine Vereinbarung über die Förderung der versorgungsnahen Forschung geschlossen. Beteiligt sind die Bundesministerien für Bildung und Forschung, für Gesundheit sowie für Arbeit und Soziales, die Deutsche Rentenversicherung, die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

DVSG: Neues Instrument schafft Transparenz bei sozialarbeiterischen Leistungen im DRG-System

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:53 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (DVSG) vertritt mit Nachdruck die Auffassung, dass kompetente psychosoziale Beratung von Patienten und Angehörigen nicht nur eine gesetzliche Aufgabe des Krankenhauses, sondern auch ein gesellschaftlicher Auftrag ist. Während sich das Gesundheitssystem im Umbruch befindet, die Übergänge von stationärer und ambulanter Behandlung fließend werden und ökonomisches Denken im Vordergrund zu stehen scheint, bietet Sozialarbeit im Gesundheitswesen den betroffenen Menschen Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung ihrer akuten Krankheitssituation und ist damit ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Patientenversorgung. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

BDI zur Gesundheitsreform: Voll auf Wettbewerb setzen!

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:52 :: Kommentare (0)

„Die Gesundheitsreform muss so ausgestaltet werden, dass das Gesundheitssystem in Deutschland alle Potenziale für Innovationen und Effizienzsteigerung freisetzt. Das geht nur durch Wettbewerb. Dafür ist es gut, dass die private Krankenversicherung voll funktionsfähiger Herausforderer der Gesetzlichen Krankenkasse bleibt“, sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann. Quelle:www.verbaende.com » Lesen Sie weiter ...

Anforderungen an eine nachhaltige und sozial ausgewogene Gesundheitsreform aus diakonischer Perspektive

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:49 :: Kommentare (0)

Die Diakonie betrachtet die anstehende Gesundheitsreform vor allem aus der Perspektive chronisch kranker, pflegebedürftiger und behinderter Menschen sowie sozial benachteiligter und armer Menschen. Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheit -- Wachstumsmotor für die Wirtschaft

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Der deutsche Fahrzeug- und der Maschinenbau sind die Vorzeigebranchen der Republik. Doch wer sich die Umsatzzahlen des Jahres 2004 genauer ansieht, wird sich nicht schlecht wundern. Spitzenreiter im Branchenvergleich ist mit weit über 300 Milliarden Euro das deutsche Gesundheitswesen. Der Fahrzeugbau bringt es nur auf 210 Milliarden und der Maschinenbau gar nur auf 132 Milliarden Euro. Quelle:www.mittelbayerische.de » Lesen Sie weiter ...

In den meisten Praxisnetzen fehlt es an Professionalität

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:43 :: Kommentare (0)

Nur wenige Praxisnetze in Deutschland sind so professionell organisiert, daß sie den Herausforderungen gewachsen sind, die der Strukturwandel im Gesundheitswesen mit sich bringt. Zu diesem Ergebnis ist der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II der Universität Erlangen-Nürnberg in seiner empirischen "Praxisnetz-Studie 2006" gekommen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunktepapier zur Gesundheitsreform - BVMed: „Positive Ansätze, aber noch ein weiter Weg zur dynamischen und innovativen Gesundheitswirtschaft“

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:42 :: Kommentare (0)

Positive Ansätze, aber auch Verbesserungsbedarf für das anstehende Gesetzgebungsverfahren sieht der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, beim Eckpunktepapier für die Gesundheitsreform. Positiv sei, dass sich die Erkenntnis durchgesetzt habe, dass mit den endlichen Mitteln eines solidarisch finanzierten Systems heutiger Art keine unendlichen Gesundheitsleistungen versprochen und geleistet werden können. Quelle:www.bvmed.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser: Auf dem Weg in die ambulante Versorgung

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:39 :: Kommentare (0)

Krankenhäuser stehen vor einer Neuorientierung. Ihr Blick richtet sich auf den ambulanten Sektor. Gesetzliche Regelungen werden die Strukturen verändern. Ein noch härterer Wettbewerb als bisher steht den Krankenhäusern in Deutschland bevor – zumindest wenn man dem Szenario der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zur Gesundheitsversorgung im Jahr 2020 glaubt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Privat Versicherte profitieren von Änderungen

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:38 :: Kommentare (0)

"Die privat Krankenversicherten sind die großen Gewinner der Reform", sagt Gert Wagner, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Sie bleiben nicht nur bei der Finanzierung des Gesundheitsfonds außen vor. "Auch fällt alles weg, was einige Menschen, die die Anforderungen eigentlich erfüllten, bisher von einem Wechsel in die private Versicherung abhielt", erläutert Peter Oberender, Professor für Volkswirtschaft an der Universität Bayreuth und Experte für Gesundheitsökonomie. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Reform geht zu Lasten der GKV-Versicherten

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Zu den von den Spitzen der Koalition von CDU/CSU und SPD beschlossenen Eckpunkten zur Gesundheitsreform, erklären die unterzeichnenden Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen: Die Eckpunkte der Gesundheitsreform werden als ein Erfolg verkauft, der keiner ist. Insbesondere beinhalten sie keine Lösung für die in den nächsten Jahren anwachsende Finanzierungslücke in der GKV. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

Konzeptionslose Kostendämpfung – Enttäuschende Strukturreform

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:33 :: Kommentare (0)

Mit Enttäuschung über die strukturellen Inhalte und Entsetzen über die Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser um weitere 500 Millionen Euro hat das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform reagiert. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:31 :: Kommentare (0)

Die große Koalition hat sich auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006 verständigt. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Die Umsetzung der Eckpunkte führt zu einer verlässlichen, modernen und auf lange Zeit sicheren Gesundheitsversorgung". Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

2009 wird pauschal abgerechnet

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:29 :: Kommentare (0)

Spätestens 2009 sollen Vertragsärzte für ihre Leistungen mit festen Eurobeträgen pauschal vergütet werden. Darauf hat sich die Reformarbeitsgruppe der großen Koalition geeinigt. "Die von Budgets und floatenden Punktwerten geprägte Honorarsystematik wird durch eine Euro-Gebührenordnung abgelöst, die für den fachärztlichen und den hausärztlichen Versorgungsbereich jeweils nach unterschiedlichen Systematiken ausgestaltete Pauschalvergütungen vorsieht", heißt es dazu im Eckpunktepapier der Fachpolitiker, das gestern abend von den Koalitionsspitzen beraten wurde. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

"Wir betrachten die Praxis wie ein kleines Krankenhaus"

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Geht es nach der KBV-Führung, sollen Vertragsärzte künftig statt mit Punkten mit Pauschalen bezahlt werden. Das ist Kerngedanke eines Konzeptes, über das eine KBV-Vertreterversammlung am 7. Juli entscheiden soll. Unklar sind noch die Details zur hausärztlichen Vergütung. KBV-Chef Dr. Andreas Köhler plädiert dafür, alle Vertragsärzte stärker nach der Morbidität ihrer Patienten zu bezahlen. Mit ihm sprach Hanno Kautz. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Umsatzsteuerliche Behandlung von Leistungen im Medizinbereich

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Das BMF befasst sich in seinem jüngsten Schreiben mit der umsatzsteuerlichen Behandlung von diversen Leistungen, die in der Krankenversorgung erbracht werden. Es bezieht dabei Stellung zu folgenden Bereichen ... Quelle:www.deubner-recht.de » Lesen Sie weiter ...

Kassenärztliche Bundesvereinigung schickt ersten Patienten-Newsletter online

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:24 :: Kommentare (0)

Unter dem Namen "KBV-Kontakt" veröffentlicht die Kassenärztliche Bundesvereinigung im Juni 2006 den ersten Newsletter für Patienten. Dieser Patienten-Newsletter soll Patienten und Mitglieder von Patientenorganisationen sowie der Selbsthilfe über Strukturen, Arbeitsweise und Maßnahmen der Patientenorientierung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Kassenärztlichen Vereinigungen informieren. Quelle:www.leitlinien.de » Lesen Sie weiter ...

Private Investoren stützen Großprojekt an Uniklinik

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:22 :: Kommentare (0)

Mit dem Bau des Westdeutschen Protonentherapiezentrums will das Universitätsklinikum Essen Geschichte schreiben. Das Großprojekt soll nicht nur einen qualitativen Sprung in der Versorgung von Krebspatienten ermöglichen, es basiert auch auf einem in dieser Größe bisher einmaligen Finanzierungsmodell: einer Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft (PublicPrivate-Partnership, PPP). Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gewebe nicht mit Arzneimitteln gleichstellen

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:57 :: Kommentare (0)

Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen warnen vor hohen Kosten, überbordender Bürokratie und Gefahren für die Transplantationsmedizin. Hohe zusätzliche Kosten, Überregulierung und eine Gefährdung der Versorgung mit Gewebetransplantaten - diese Folgen befürchten Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, wenn die Pläne der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Geweberichtlinie Wirklichkeit werden sollten. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

Kinderkliniken fordern Korrekturen bei DRGs

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:54 :: Kommentare (0)

Weil Politiker nicht handeln, ist die Versorgung von chronisch kranken Kindern für Kliniken ein Zuzahlungsgeschäft. Referenten haben bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung in Bremen Änderungen bei den Fallpauschalen (DRG) angemahnt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Elektronische Gesundheitskarte nicht vor 2008

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:52 :: Kommentare (0)

Die für Mitte des Jahres geplanten ersten Praxistests mit der elektronischen Gesundheitskarte verzögern sich. Der erste Feldversuch mit 10.000 Bürgern werde nicht zum 1. Juli starten, sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Roland Stahl, und bestätigte damit einen Bericht der «Wirtschaftswoche» (Montag). Der grobe Rahmen stehe, es gebe aber noch nicht genügend Karten. Quelle:www.vitanet.de » Lesen Sie weiter ...

Strukturwandel bedeutet sowohl Krise wie Chance

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:40 :: Kommentare (0)

Circa 200 Mediziner nahmen teil an der “Vierten Wittenberger Konferenz der Evangelischen Krankenhäuser Deutschlands” in der Stiftung Leucorea. Die Schwerpunktthemen waren: neue Strukturen in der Chirurgie und die Chirurgie des alten Menschen. Insgesamt wurden mehr als 100 Fachvorträge gehalten. Quelle:www.supersonntag-web.de » Lesen Sie weiter ...

Umfrage: Patienten wünschen mehr Transparenz im Gesundheitswesen

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:38 :: Kommentare (0)

Der Verein Berlinpolis e. V. hat heute (23. Juni 2006) die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung des Umfrageinstitutes forsa unter Patienten und in der Ärzteschaft der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach befürwortet die Mehrzahl der Versicherten mehr Kosten- und Leistungstransparenz im Gesundheitswesen. Quelle:www.bncev.de » Lesen Sie weiter ...

Zu wenig Mut bei integrierter Versorgung?

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:34 :: Kommentare (0)

Die integrierte Versorgung (IV) erfüllt trotz einer Vielzahl abgeschlossener Verträge nicht die Erwartungen. Experten fordern Krankenkassen auf, ihren Spielraum besser zu nutzen. "Wir haben keine Aufbruchstimmung. Bei den Krankenkassen vermisse ich Risikobereitschaft", stellte Dr. Gerald Gaß bei einer Euroforum-Konferenz in Hamburg fest. Der Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz hält die bislang abgeschlossenen Integrationsverträge für unbefriedigend, da die meisten Vereinbarungen nur einzelne Eingriffe betreffen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Elektronische Gesundheitskarte: ein Schneckenrennen

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:33 :: Kommentare (0)

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK), das derzeit größte IT-Projekt der Welt und außerdem mittlerweile ein Leuchtturmprojekt der Großen Koalition, kommt nicht recht voran. Die ersten Modellumgebungen werden frühestens im Januar 2007 online gehen. Ihnen werden die 10.000er-Test in den Modellregionen folgen. Für die 100.000er-Test avisieren die Experten gleich das Jahr 2008 an, sodass der flächendeckende Roll-Out aller Voraussicht nach 2008 bis 2009 erfolgen kann. Quelle:www.heise.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospizdienste

Dittmann am 26. 06. 2006, 11:24 :: Kommentare (0)

Um die Versorgung der Schwerstkranken und Sterbenden zu verbessern, hat die Hospizstiftung einen Entwurf für ein „Gesetz zur Verbesserung der palliativen und hospizlichen Leistungen“ erarbeitet. Ziel: Die Defizite bei der palliativen Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen abbauen helfen. Quelle:www.altersdiskriminierung.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesgesundheitsministerium will die pflegerische Patientenversorgung in Deutschland stärker konsolidieren

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:22 :: Kommentare (0)

Um die gute pflegerische Versorgung für die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland in den Krankenhäusern sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen auch in Zukunft zu sichern, ist dringend politisches Handeln im Rahmen der anstehenden Gesundheitsreform geboten. Ansonsten werden die Auswirkungen der unterschiedlichen Finanzierungssysteme und die damit einhergehenden Personalprobleme in den Krankenhäusern, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen zwangsläufig zu einer Verschlechterung der pflegerischen Patientenversorgung führen. Quelle:www.balkev.de » Lesen Sie weiter ...

Reform der Krankenversicherung

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:16 :: Kommentare (0)

Fragen an Prof. Dr. Peter Oberender. Er lehrt Volkswirtschaft in Bayreuth mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökonomie. Seit Jahren bemüht er sich, die Politiker von seinem »Bayreuther Manifest« für eine nachhaltige Gesundheitsreform zu überzeugen. Noch winken sie ängstlich ab: zu radikal. Quelle:www.guter-rat.de » Lesen Sie weiter ...

Jobmotor läuft nicht auf vollen Touren

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:13 :: Kommentare (0)

Der Gesundheitssektor schöpft seine Möglichkeiten als Wachstumsmotor für die Wirtschaft noch nicht voll aus. Nach Beobachtung von Professor Alexander Karmann von der Technischen Universität Dresden ist dazu ein besseres Innovationsklima in Deutschland notwendig. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Private Träger von Unikliniken sind im Kommen

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:10 :: Kommentare (0)

Die Umbrüche im Gesundheitswesen gehen auch an den 35 Universitätsklinika nicht spurlos vorbei. Beleg dafür ist der Verkauf des fusionierten Universitätsklinikums Marburg/Gießen an den privaten Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum AG für 112 Millionen Euro im Herbst 2005. Quelle:www.aeztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Schlüsselherausforderung und Achillesferse für die Zukunft

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:05 :: Kommentare (0)

In der Gesundheitsbranche findet derzeit ein Paradigmenwechsel statt – sie versteht sich immer weniger als Gesundheitswesen und wandelt sich zur Gesundheitswirtschaft. Die Betonung liegt somit nicht mehr nur auf dem Gesundheitswesen als konsumtivem Wohlfahrtssektor, sondern auf dem Gesundheit, Lebensqualität und Güter produzierenden Teil der Volkswirtschaft jenseits der medizinischen Imperative. Quelle:www.kma-online.de » Lesen Sie weiter ...

Finanzierungslücke der Pflegeversicherung bedroht Pflegeheime

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:00 :: Kommentare (0)

Die Soziale Pflegeversicherung (SPV) steuert auf einen Finanzierungsengpass zu. Ihre Ausgaben übersteigen seit Jahren die Einnahmen, ihre Kapitalreserve ist bald aufgebraucht. Vor diesem Hintergrund hat das RWI Essen gemeinsam mit der ADMED GmbH und HPS Research die Zukunft der deutschen Pflegeheime in einer Studie untersucht. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Sozialversicherung 2005: Defizit 3,3 Milliarden Euro

Dittmann am 23. 06. 2006, 14:58 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ergab sich 2005 in der gesetzlichen Sozialversicherung ein Defizit in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor hatte sich ein Überschuss von 2,1 Milliarden Euro ergeben. Defizit und Überschuss errechnen sich dabei aus der Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die Ausgaben der Sozialversicherung lagen 2005 bei 469,0 Milliarden Euro und fielen damit um 0,6% höher aus als 2004. Die Einnahmen sanken um 0,5% auf 465,7 Milliarden Euro. Quelle:www.destais.de » Lesen Sie weiter ...

DRGs und die Folgen: Eine Wissenschaft für sich

Dittmann am 16. 06. 2006, 12:54 :: Kommentare (0)

Für allgemeine Aussagen über die Auswirkungen des Fallpauschalensystems auf die Patientenversorgung ist es noch zu früh, sagen manche. Andere meinen: Es ist schon zu spät. Der Deutsche Ärztetag befürchtet mit der Einführung dieses DRG-Systems eine deutliche Verschlechterung durch einen Verlust an Qualität und Humanität. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Privatkassen wollen größeren Beitrag für Gesundheitssystem leisten

Dittmann am 16. 06. 2006, 12:52 :: Kommentare (0)

Die privaten Krankenversicherungen wollen sich nach den Worten ihres Verbandsdirektors Volker Leienbach stärker an der Finanzierung des Gesundheitssystems beteiligen. Man sei bereit, alle freiwillig versicherten Mitglieder der gesetzlichen Kassen unabhängig von Alter oder Gesundheit aufzunehmen, sagte Leienbach am Dienstag im Deutschlandfunk. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) begrüßte den Vorstoß des PKV-Verbandsdirektors. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Qualitätsberichte für Kliniken bleiben umstritten

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:32 :: Kommentare (0)

Deutsche Krankenhäuser stehen unter Druck: Forderungen nach mehr Transparenz und verständlichen Qualitätsberichten wachsen. Auf dem Hamburger Krankenhaustag zeigten sich Klinikvertreter bei dem Thema aufgeschlossen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

„Krankenhausbau gestern, Gesundheitsversorgung morgen“

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:27 :: Kommentare (0)

Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin fand eine Podiumsdiskussion im Archiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts statt. Außerdem ist bis 18. August die Ausstellung „Krankenhausbau-Visionen“ zu sehen. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesausschuss empfiehlt Ergänzung der Chronikerprogramme

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:25 :: Kommentare (0)

Zunächst keine neuen Chronikerprogramme (Disease-Management-Programme, DMP) zu chronischen Erkrankungen einzuführen, sondern die bestehenden zu ergänzen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Bundesministerium für Gesundheit empfohlen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Liberalisierung des Arztrechts erleichtert Gründung von Medizinischen Versorgungszentren

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:23 :: Kommentare (0)

Durch eine Reform des Vertragsrechts will die Bundesregierung den Ärzten mehr Spielraum bei ihrer Berufsausübung einräumen. Mit dem am 24. Mai beschlossenen Gesetzentwurf, der unter anderem vorsieht, dass Mediziner auch als Angestellte in einer Praxis arbeiten können, soll dem Ärztemangel auf dem Land und in weiten Teilen Ostdeutschlands begegnet werden. Quelle:www.consultant-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

Bundessozialgericht stärkt Gemeinsamen Bundesausschuss: Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege ist vorrangig und wirksam

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:19 :: Kommentare (0)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Befugnis, in Richtlinien ein verbindliches Leistungsverzeichnis der häuslichen Krankenpflegemaßnahmen vorzugeben. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel am 31. Mai 2006 entschieden und damit die Klagen der Spitzenorganisationen von Pflegediensten zurückgewiesen. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter ...

Stellungnahme zur "Bonus-Malus-Regelung"

Dittmann am 13. 06. 2006, 10:00 :: Kommentare (0)

Die DGSS und fünf weitere Fachgesellschaften haben in einer Gemeinsamen Stellungnahme das Arzneimittelversorgungs- Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) kritisiert: Gerade die Versorgung schwerstkranker, chronisch kranker, alter und sterbender Patienten werde unter der sog. Bonus-Malus-Regelung leiden, fürchten die Spezialisten. Quelle:www.dgss.org » Lesen Sie weiter ...

Verstaatlichung löst die realen Probleme des Gesundheitswesens nicht, Spitzenverbände plädieren für eine nachhaltige Gesundheitsreform

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:57 :: Kommentare (0)

Die Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sehen in dem vorgeschlagenen staatlichen Gesundheitsfonds und in den Überlegungen zur Einrichtung einer staatlichen Regulierungsbehörde und zur Bildung eines Dachverbandes der Krankenkassen den Weg in ein staatlich gelenktes Gesundheitswesen vorgezeichnet. Quelle:www.gkv.info » Lesen Sie weiter ...

Privatisierung von Krankenhäusern: „Das ist großes Wirtschaftsmonopoly“

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:54 :: Kommentare (0)

Berliner Hauptstadtkongress: Drei Klinikkonzernvertreter im Gespräch über Chancen und Risiken ihres Geschäfts: Marcus Bracklo, im Hauptberuf Direktor beim Bankhaus Sal. Oppenheim, am 18. Mai aber Moderator beim Berliner Hauptstadtkongress, erinnert sich noch gut, dass über die Privatisierung von Krankenhäusern vor vier Jahren an gleicher Stelle schon einmal diskutiert wurde. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitssystem – Quo vadis?

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:49 :: Kommentare (0)

Wohin tendiert das deutsche Gesundheitswesen? Wie wird die Zuteilung von Gesundheitsleistungen so geregelt, dass sie gerecht bleiben? Und schließlich und endlich: Lässt sich das Gesundheitssystem so ohne weiteres politisch und/oder ökonomisch "zähmen"? Quelle:www.bvgesundheit.de » Lesen Sie weiter ...

DKG zur GKV-Finanzentwicklung im 1. Quartal 2006

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:42 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) erläutert im folgenden die vorläufigen Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im 1. Quartal 2006 für den Krankenhausbereich: In den vergangenen Jahren sind die Ausgaben im stationären Sektor (1.-4. Quartal) jeweils nur äußerst moderat angestiegen: 1,8 Prozent (2003), 1,5 Prozent (2004), 3,3 Prozent (2005). Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Merkel forciert Gesundheitsfonds

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:38 :: Kommentare (0)

Die Koalition steht vor einem wichtigen Durchbruch bei der geplanten Gesundheitsreform. Die gesetzlichen Krankenkassen sollen in Zukunft nicht mehr über prozentuale Beiträge der Versicherten finanziert werden. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Renditebringer Seniorenstift

Dittmann am 07. 06. 2006, 12:05 :: Kommentare (0)

Die Menschen in den Industrieländern werden immer älter. Geht es nach den Statistikern des Statistischen Bundesamtes, ist im Jahr 2030 jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre. Für die Gesetzliche Rentenkasse etwa oder das Gesundheitswesen sind das düstere Aussichten. Aus Anlegersicht könnte aber die Vergreisung ihr Gutes haben. Zumindest glauben das die Strategen der Westdeutschen Landesbank – und basteln ein Zertifikat. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

DRG-Entwicklung und Kalkulation 2007

Dittmann am 07. 06. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

Die Selbstverwaltungspartner haben das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus erneut beauftragt, medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstand durch ein regelhaftes Verfahren zur Weiterentwicklung des DRG-Systems einzubinden. Antragsfrist für Änderungsvorschläge war der 31. März 2006. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Vorläufige Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung im 1. Quartal 2006

Dittmann am 07. 06. 2006, 11:57 :: Kommentare (0)

Die gesetzliche Krankenversicherung hat durch den Bundeszuschuss von 4,2 Mrd. Euro und die neuen Maßnahmen zur Begrenzung der Arzneimittelausgaben die Möglichkeit, das Jahr 2006 noch mit einem weitgehend ausgeglichenen Finanzergebnis abzuschließen. Dies erleichtert der Koalition die Aufgabe, für 2007 und die Folgejahre die Finanzgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung auf ein solides Fundament zu stellen.“ Dies erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zur Vorlage der vorläufigen Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung für das 1. Quartal 2006. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Doppelte Therapie, doppelte Rechnung

Dittmann am 07. 06. 2006, 08:27 :: Kommentare (0)

So manchen Alkoholiker sieht Tom Bschor mehrmals. "Wir machen hier die Entgiftung, dann überweisen wir den Patienten zur Entwöhnung", erklärt der Chefarzt der psychiatrischen Abteilung des Jüdischen Krankenhauses Berlin. Doch der zweite Teil der Entziehungskur findet nicht mehr unter Obhut des Krankenhauses statt, denn die Rehabilitation wird aus der Rentenkasse bezahlt. Bis die entsprechenden Anträge bearbeitet sind und die Therapie losgeht, können Wochen vergehen. "In der Zwischenzeit sind viele Patienten schon wieder rückfällig, und die ganze Entgiftung war nutzlos", berichtet Bschor frustriert. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Druck auf Klinik-Lieferanten steigt

Dittmann am 07. 06. 2006, 08:24 :: Kommentare (0)

Die Krankenhäuser wollen die Mehrwertsteuer-Erhöhung durch Kostensenkung ausgleichen. Dadurch wird sich der Verdrängungswettbewerb unter ihren Lieferanten wohl verstärken. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Pläne für Gesundheitswesen in der Euregio

Dittmann am 07. 06. 2006, 08:22 :: Kommentare (0)

Die Euregio Maas-Rhein soll eine Modell-Region für das Gesundheitswesen werden. Führende Experten haben heute in Maastricht über das Vorhaben beraten. Über eine Zentralstelle sollen Therapie-Verfahren für Patienten aufeinander abgestimmt werden. Der Medizin-Technik-Hersteller CLS aus Singapur baut in Valkenburg seine Europa-Zentrale. Partner für das Vorhaben sind die Unkliniken Lüttich, Aachen und Maastricht, sowie die Krankenhäuser in Sittard, Hasselt und Löwen. Quelle:www.brf.de

Zweiklassen-Medizin kommt

Dittmann am 06. 06. 2006, 09:30 :: Kommentare (0)

Mit der Zukunft der Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems in Deutschland und den daraus resultierenden Konsequenzen für Wiesbaden befasste sich das vierte "Zukunftsgespräch" im Kulturforum am Schillerplatz. Quelle:www.main-rheiner.de » Lesen Sie weiter ...

Betriebkrankenkassen in den roten Zahlen

Dittmann am 06. 06. 2006, 09:27 :: Kommentare (0)

Die rund 200 Betriebskrankenkassen sind im ersten Quartal wieder ins Minus gerutscht. Damit liegen sie im Trend der meisten gesetzlichen Kassen. Als Gründe gelten die gestiegenen Ausgaben für Medikamente und Krankenhausbehandlungen. Die 15 Innungskrankenkassen wirtschaften dagegen besser und machen Gewinn. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Das Persönliche Budget in den Niederlanden

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:20 :: Kommentare (0)

In den Niederlanden kennt man das persönliche Budget schon seit langem. Dort gelten grundsätzliche Regelungen, um in den Genuß staatlicher Zuwendungen zu kommen: Neben der sogenannten Sachpflege, bei der der entsprechende Pflegedienst sämtliche Entscheidungen über die Art und Dauer der Betreuung trifft, gibt es die Möglichkeit, das „PGB“ (Persönliche Budget) zu beantragen. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter ...

Die patientenorientierte Vergütung mit Demografiefaktor – Vorschlag der BKK zur Reform der ambulanten ärztlichen Vergütung

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:17 :: Kommentare (0)

Durch das Altern der Gesellschaft steigt ihr medizinischer Versorgungsbedarf. Dies wird bei der ärztlichen Gesamtvergütung bisher nicht berücksichtigt. Insgesamt orientiert sie sich an der Entwicklung der Grundlohnsumme und nicht an dem Versorgungsaufwand. Dies sollte sich ändern. Quelle:www.bkk.de » Lesen Sie weiter ...

Neues Institut soll Grundlagen für neue Ärztevergütung festlegen

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:15 :: Kommentare (0)

Zur Vorbereitung auf die Einführung neuer Vergütungsgrundlagen für niedergelassene Ärzte haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ein gemeinsames Institut gegründet. Das neue Institut des Bewertungsausschusses soll die Reformen der vertragsärztlichen Vergütung erleichtern. Quelle:www.lexonline.info » Lesen Sie weiter ...

Ärztemangel: Pflegekräfte können Mediziner in der ambulanten Versorgung entlasten

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:11 :: Kommentare (0)

Hauptstadtkongress 2006: Ulla Schmidt unterstützt gemeinsame Forderung von Pflegeeinrichtungen und Pflegekräften. Was in anderen europäischen Ländern bereits funktioniert, muss aus Sicht des Deutschen Pflegerates (DPR) und des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) auch in Deutschland endlich ermöglicht werden. Quelle:www.bpa.de » Lesen Sie weiter ...

Private Pflegeeinrichtungen in Europa beschließen politisches Eckpunktpapier

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:08 :: Kommentare (0)

Auf ein gemeinsames Eckpunktepapier haben sich die Verbände privater Pflegeeinrichtungen von 13 EU-Mitgliedsstaaten im Rahmen des jüngsten Kongresses der European Confederation of Care Home Organizations (E.C.H.O.) in Barcelona geeinigt. Der europäische Kongress fand erstmals unter dem Vorsitz des im Februar 2006 neu gewählten E.C.H.O.-Präsidenten Bernd Meurer statt. Mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) vertritt Bernd Meurer in Deutschland die Interessen von rund 4.300 privaten Pflegeeinrichtungen. Quelle:www.bpa.de » Lesen Sie weiter ...

Auslaufmodell Selbstverwaltung?

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:06 :: Kommentare (0)

Die Selbstverwaltung der Sozialversicherungen hat eine jahrhundertlange Tradition und ist ein deutscher Sonderweg. Kein anderes Land kennt eine solche Organisation. Und obwohl niemand die Selbstverwaltungsgremien ernsthaft in Frage stellt, wächst vor allem von Seiten der Politik die Kritik an der angeblich zu langsamen und ineffizienten Selbstverwaltung. Quelle:www.dradio.de » Lesen Sie weiter ...

System-Pflege

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:03 :: Kommentare (0)

Der Finanz-Stress für Deutschlands Gesundheitswesen ist programmiert: Wenn in den nächsten 20 Jahren die Generation der Baby-Boomer alt wird, wird es in Deutschland deutlich mehr Senioren geben. Weil sie häufiger krank sind, werden die Ausgaben für Gesundheit und Pflege steigen. Bisher funktionieren die Kranken- und die Pflegeversicherung weitgehend nach dem Prinzip aus Kanzler Bismarcks Zeiten – als umlagefinanziertes System: Die Gesunden zahlen für die Kranken und Pflegebedürftigen, allerdings nur die Arbeitnehmer mit sozialversicherungspflichtigen Jobs, und da auch nur die Pflichtversicherten, die nicht zu den Privatkassen abwandern können. Quelle:www.tagesspiegel.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Gesetze (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz - VÄndG)

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:02 :: Kommentare (0)

Der Gesetzentwurf zur Änderung des Vertragsarztrechts, der am 24. Mai 2006 vom Bundeskabinett beschlossen wurde, enthält Regelungen zur Liberalisierung und Flexibilisierung der vertragsärztlichen bzw. vertragszahnärztlichen Berufsausübung. Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:00 :: Kommentare (0)

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben sich am 19.05.2006 auf einen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geeinigt. Der Tarifvertrag gilt für alle Beschäftigten der Länder, mit Ausnahme Berlins und Hessens, die aus der TdL ausgetreten sind. Der TV-L gilt auch für alle Ärzte an Universitätsklinika. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Ärzte und Krankenhäuser einigen sich auf Arbeitszeit

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:55 :: Kommentare (0)

Die Verhandlungskommission der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und des Krankenhausarbeitgeberverbands Hamburg (KAH) haben sich am Mittwoch abend auf einen Vorschalt-Tarifvertrag geeinigt. Dabei geht es um eine Regelung für die Eckpunkte Arbeitszeit, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft und deren Vergütung in den Hamburger Kliniken. Ausgespart bleibt bis auf weiteres der Streit über die Erhöhung der ärztlichen Einkommen. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenkassen melden Milliarden-Defizit

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:54 :: Kommentare (0)

Im dritten Jahr nach Inkrafttreten des rot-grünen Gesundheitsmodernisierungsgesetzes schreiben die meisten Krankenkassen nach Informationen des Handelsblatts wieder tief rote Zahlen. Hauptkostentreiber waren neben den Arzneimittelausgaben die Krankenhauskosten. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Outsourcing soll Krankenhäuser sanieren

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:51 :: Kommentare (0)

Als Peter Fischer Anfang 2003 den Job als Geschäftsführer des Diakoniekrankenhauses Mannheim antrat, war klar: Er muss sparen. Die Klinik hatte zu viele Betten und war zu teuer. Fischer krempelte die Ärmel hoch und organisierte die Abläufe neu. Heute liegen von der OP-Reinigung über die Telefonzentrale bis hin zur Lagerverwaltung fast alle Dienstleistungen in den Händen einer eigens gegründeten Servicegesellschaft. „Professionell und Kosten sparend“, nennt Fischer das. So hat er die Ausgaben um fast ein Drittel gesenkt. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Zahl der Medizinischen Versorgungszentren in Deutschland steigt auf 420

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:48 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) nimmt in Deutschland weiterhin zu. Dies belegen aktuelle Analysen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Am 31. März waren es 420. Das bedeutet einen Zuwachs um 23 Prozent in drei Monaten. Am 31. Dezember 2005 betrug die Zahl der MVZ bundesweit 341. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter ...

Kirchliche Krankenhäuser: Verbandsbildung immer wichtiger

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:45 :: Kommentare (0)

Die konfessionellen Krankenhausverbände wollen die Bildung von Versorgungsnetzwerken fortsetzen. Angesichts der Reformen im Gesundheitswesen sei die Suche nach Verbündeten immer wichtiger, betonten die Verbände am Donnerstag in Berlin. Dabei sehen sie sich durch die jüngste Prognose der Unternehmensberatung McKinsey bestätigt, wonach mittelfristig ein Drittel der heutigen Krankenhäuser nicht mehr als selbstständige Einrichtungen bestehen können. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Ausländische Krankenhauspatienten: Studie zeigt - Top-Service gefragt

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:42 :: Kommentare (0)

Kooperationspartner aus der Tourismusbranche können die Kliniken bei der Vermarktung ihrer Angebote unterstützen. Jährlich lassen sich nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft schätzungsweise 60 000 Patienten aus dem Ausland in Deutschland behandeln. Gemessen an den rund 17 Millionen stationären Krankenhauspatienten pro Jahr, ist deren Anteil gering. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken müssen sich öffnen und ihre Organisation überdenken

Dittmann am 24. 05. 2006, 14:17 :: Kommentare (0)

Untersucht wurden insgesamt 382 Kliniken in Deutschland, kommunale und private Krankenhäuser sowie Universitätskliniken. Das Ergebnis unserer Klinik-Langzeitstudie (01.10.2000 - 30.09.2005) hat durchgängig gezeigt, dass in deutschen Kliniken in über 62 Prozent der von pmp untersuchten Fälle, zur falschen Zeit mit der falschen "Personalmenge" gearbeitet wird und die Mitarbeiter in den Kliniken, ungeachtet ihrer Funktionen - vom ärztl. Dienst, über den Pflegedienst, den med. techn. Dienst bis hin zur Verwaltung - dafür noch bezahlt werden. Quelle:www.pmp-sc.com » Lesen Sie weiter ...

Aus den Regionen kommt Neues! Gesundheitswirtschaft als Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung

Dittmann am 18. 05. 2006, 11:36 :: Kommentare (0)

IAT untersuchte aktuelle Initiativen in den Bundesländern Immer mehr Regionen in Deutschland entdecken die Gesundheitswirtschaft als neuen Schwerpunkt ihrer Wirtschaftsförderung. Gesundheit treibt Innovationen und Beschäftigungswachstum voran, ein Großteil der Innovationen in High-Tech-Branchen - etwa in der Molekularbiologie, bei der Nanotechnologie oder den Neurowissenschaften - zielen auf Anwendungen für die Gesunderhaltung und Heilung, im Dienstleistungssektor bringen "medical wellness" oder "home care" neue Arbeitsplätze. Quelle:www.uni-protokelle.de » Lesen Sie weiter ...

OP-Bereich ist in den meisten Häusern Ertragsfaktor No. 1 - und Kostenfaktor No.1

Dittmann am 18. 05. 2006, 11:34 :: Kommentare (0)

Immer mehr Kliniken etablieren professionelles OP-Management, um in diesem wichtigen Bereich optimale Prozesse und Strukturen zu sichern. OP-Management ist allerdings viel mehr als die tägliche Koordination der OP-Abläufe. Professionelles OP-Management greift zwangsläufig in die Strukturen und Abläufe des Krankenhausbetriebes ein. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Reform der Ärzte-Vergütung und RSA bleiben zwei Seiten einer Medaille

Dittmann am 15. 05. 2006, 16:15 :: Kommentare (0)

Der AOK-Bundesverband warnt davor, die Reform der vertragsärztlichen Vergütung und die Einführung der direkten Morbiditätsorientierung im Risikostrukturausgleich (RSA) der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu entkoppeln. Entgegen bisheriger Beteuerungen der Politik sehe der Gesetzentwurf für ein neues Vertragsarztrecht dies vor, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, bei einer Veranstaltung der AOK in Liebenwalde bei Berlin: "Wenn uns die Koalition dieses Kuckucksei ins Nest legt, bleibt es beim Kassen-Wettbewerb um die guten Risiken." Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

AOK will Ärzte und Patienten von Aufwand bei DMP entlasten

Dittmann am 15. 05. 2006, 16:13 :: Kommentare (0)

Die AOK will den Verwaltungsaufwand bei Disease-Management-Programmen deutlich reduzieren. In der Arbeitsgruppe zum Bürokratieabbau, die vom Bundesgesundheitsministerium einberufen worden ist, hat der AOK-Bundesverband bereits konkrete Vorschläge gemacht. Quelle:www.aok.de » Lesen Sie weiter ...

Kinderkliniken: Kostendruck steigt enorm

Dittmann am 15. 05. 2006, 16:08 :: Kommentare (0)

Die Betreuung von Kindern in deutschen Krankenhäusern leidet zunehmend unter wirtschaftlichen Problemen. Da immer weniger Kinder geboren werden und zu behandeln sind, habe kaum eine Klinik die Möglichkeit, wirtschaftlich zu arbeiten, sagte Jochen Scheel, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) am Donnerstag zur 16. Fachtagung der Gesellschaft in Halberstadt. Quelle:www.netdoktor.de » Lesen Sie weiter ...

EU eröffnet Gesundheitsportal im Internet

Dittmann am 15. 05. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Einfache und solide Informationen zu vielen Fragen rund um das Thema Gesundheit verspricht die EU-Kommission in einem gestern in Brüssel vorgestellten "EU-Gesundheitsportal" im Internet. In sechs Kapiteln unter Überschriften wie "Mein Lebensstil" oder "Pflege" eröffnet das Portal laut Kommission Zugriff auf mehr als 40.000 Links zu vertrauenswürdigen Internet-Quellen. Bürger, Fachleute des Gesundheitswesens und Wissenschaftler sollen damit auch Zugang zu den neuesten Entwicklungen in der Forschung bekommen. Quelle:www.klinikheute.de

HWWI-Gutachten zu Beschäftigungswirkungen im Gesundheitswesen

Dittmann am 15. 05. 2006, 11:18 :: Kommentare (0)

Im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TKK) hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) ein Gutachten erstellt zu „Beschäftigungswirkungen eines modernen Krankenversicherungssystems“. Als Motiv für diesen Auftrag erklärt der Vorstandsvorsitzende der TKK, Dr. Klusen: "In Deutschland werden das Gesundheitssystem und die gesetzliche Krankenversicherung hauptsächlich als Kostenfaktor und Beschäftigungshemmnis betrachtet. Ebenso einseitig sind die Reformdebatten. Wir wollten wissen, ob dieser Blick überhaupt gerechtfertigt ist oder ob ein modernes Gesundheitssystem nicht auch Beschäftigungsimpulse setzen kann." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Mit Paragraphen gegen Unterversorgung

Dittmann am 15. 05. 2006, 11:15 :: Kommentare (0)

Der Gesetzentwurf startet mit einem Unwort: "Vertragsarztrechtsänderungsgesetz", kurz VÄG. So heißt die Paragraphensammlung, die Ärzten künftig mehr Möglichkeiten geben soll, eigen- oder fremdbestimmt zu arbeiten. Gestern wurde der Plan von Fachleuten im Bundesgesundheitsministerium in Bonn diskutiert. Schon Mitte des Jahres sollen die neuen Regeln Gesetz sein. Hauptziel: der Unterversorgung entgegenzuwirken. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Fresenius profitiert von Klinik-Privatisierung

Dittmann am 12. 05. 2006, 12:16 :: Kommentare (0)

Der Gesundheitskonzern Fresenius will mit der fortschreitenden Privatisierung von Krankenhäusern in Deutschland wachsen. Mit seinem Expansionskurs profitiert das Unternehmen von der Entwicklung auf dem deutschen Klinikmarkt, der unter der Finanzschwäche der öffentlichen Hand leidet. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Der deutsche Patient

Dittmann am 12. 05. 2006, 12:14 :: Kommentare (0)

Vor rund fünf Jahren installierten deutsche Gesundheitspolitiker die Fallpauschale, die in Anspruch genommene Leistungen nach ihrem Umfang berechnete. Transparenz ist eine der Vorgaben: Die Patienten sollen fit und kompetent für die Zeit zu Hause aus dem Krankenhaus entlassen werden. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Mit Paragraphen gegen Unterversorgung

Dittmann am 12. 05. 2006, 12:12 :: Kommentare (0)

Der Gesetzentwurf startet mit einem Unwort: "Vertragsarztrechtsänderungsgesetz", kurz VÄG. So heißt die Paragraphensammlung, die Ärzten künftig mehr Möglichkeiten geben soll, eigen- oder fremdbestimmt zu arbeiten. Gestern wurde der Plan von Fachleuten im Bundesgesundheitsministerium in Bonn diskutiert. Schon Mitte des Jahres sollen die neuen Regeln Gesetz sein. Hauptziel: der Unterversorgung entgegenzuwirken. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Versorgungswelt - Chancen und Risiken für Ärzte

Dittmann am 10. 05. 2006, 14:17 :: Kommentare (0)

Mehr Kooperationen, mehr Wettbewerb, mehr Konkurrenz - das Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz macht’s möglich. Ob Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und regionale Kooperationsverträge für Hausärzte eher mehr Vor- oder mehr Nachteile mit sich bringen, darüber wurde am Samstag beim Hausärztetag in Frankfurt/Main heftig diskutiert. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Statisches Denken überwinden: Plädoyer für einen strategischen Wandel

Dittmann am 10. 05. 2006, 14:13 :: Kommentare (0)

„Würde man in der Automobilindustrie so arbeiten wie in deutschen Krankenhäusern, könnte sich längst kaum noch jemand ein Auto leisten über die Qualität gar nicht zu reden!“ Dieser Argumentation wird im hiesigen Gesundheitswesen gern entgegengehalten: „Der Patient ist kein Auto!“ Das entspricht auch unserer Erfahrung. Doch unter Autoverkäufern wird unseres Wissens wenigstens nicht darüber diskutiert, ob ihre Kunden überhaupt echte Kunden sind. Quelle:www.hmanage.net » Lesen Sie weiter ...

DKG-Positionen zur Gesundheitsreform 2006

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:03 :: Kommentare (0)

Für die angekündigte Gesundheitsreform der Bundesregierung will die große Koalition bis zum Sommer 2006 gemeinsame Eckpunkte vorlegen. Eine eigens hierfür eingesetzte Arbeitsgruppe bereitet aktuell die Verhandlungen vor. Die DKG wurde von Mitgliedern der Arbeitsgruppe gebeten, kurzfristig wichtige Themen aus Sicht der Krankenhäuser zu benennen. Dieser Bitte hat die DKG mit einem ersten Positionspapier entsprochen, das den politischen Handlungsbedarf in Kurzform beschreibt. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Fiskus straft ambulant-stationäre Kooperation

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:00 :: Kommentare (0)

Die Gesundheits- und die Steuerpolitik der Bundesregierung sind vielfach nicht genügend aufeinander abgestimmt: Was gesundheitspolitisch gewünscht sei, werde von den Finanzämtern immer häufiger als neue Steuerquelle entdeckt, klagen Krankenhausfachleute. Das betreffe beispielsweise Belegärzte sowie Kooperationen zwischen Vertragsärzten und Kliniken, berichtete der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Andreas Wagener, bei einer Tagung des Sozialverbands VdK Bayern in Tutzing. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Analyse zur Reform der Pflegeversicherung / Weiterentwicklung des Solidarmodells statt Systemwechsel

Dittmann am 08. 05. 2006, 15:58 :: Kommentare (0)

Eine Reform der Pflegeversicherung sollte auf dem bestehenden solidarischen Versicherungssystem aufbauen. Auf seiner Basis lassen sich zusätzliche Finanzierungsquellen erschließen, aus denen sich die notwendige Dynamisierung der Leistungen für Pflegebedürftige dauerhaft bezahlen lässt. Quelle:www.verbaende.com » Lesen Sie weiter ...

Intensivstationen sorgen für Gewinne

Dittmann am 08. 05. 2006, 15:53 :: Kommentare (0)

Die Krankenhäuser in Deutschland erwirtschaften mit ihren Intensivstationen Gewinne. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung „Ärztlicher Personalbedarf in der Intensivmedizin“. Die Studie ist als so genannte Masterthesis im Fernstudiengang Krankenhausmanagement an der Hochschule Wismar erschienen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikketten werfen eigenes Netz aus

Dittmann am 27. 04. 2006, 11:29 :: Kommentare (0)

Zum ersten Mal meldet sich beim Thema Medizintelematik eine nennenswerte Zahl von Krankenhäusern zu Wort. Die "elektronische Fallakte" soll die Niedergelassenen ins Klinik-EDV-Boot holen. Sie ist die Antwort der Kliniken auf die Patientenakte der Politik und beweist: Digitale Vernetzung braucht keine Verbände. Quelle:www.doccheck.de » Lesen Sie weiter ...

Belegarztsystem in Gefahr

Dittmann am 27. 04. 2006, 11:26 :: Kommentare (0)

Das Belegarztsystem ist in Gefahr. Betroffene Ärzte und Krankenhäuser könnten kurzfristig aussteigen. Deshalb schlägt der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) zur Sicherung des Belegarztsystems eine Reform der Finanzierungsgrundlagen vor. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Notfallbehandlung in Kliniken unterbewertet?

Dittmann am 27. 04. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Scharfe Kritik hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) an der im Vergleich zum ambulanten Bereich geringen Vergütung der Notfallambulanzen geübt. Sie empfiehlt den Kliniken, dagegen bei den Sozialgerichten zu klagen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Zahl der Krankenhauspatienten ging zurück

Dittmann am 26. 04. 2006, 18:09 :: Kommentare (0)

Im Jahr 2004 wurden 17,3 Millionen stationäre Patienten in Krankenhäusern gezählt, die durchschnittlich 8,6 Tage im Krankenhaus gelegen haben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging damit die Zahl der stationär behandelten Krankenhauspatienten (einschließlich Sterbe- und Stundenfälle) gegenüber dem Jahr 2003 um 0,4% zurück. Bereinigt man diese Zahl um die erstmalig in der Diagnosestatistik erfassten gesunden Neugeborenen (444 000 Fälle), beträgt der Rückgang sogar 2,9%. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Öffentliche Krankenhäuser: Privates Kapital mobilisieren

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:57 :: Kommentare (0)

Klassische Finanzierungsformen verlieren an Bedeutung. Um im Verdrängungswettbewerb bestehen zu können, müssen die Krankenhäuser ihr Leistungsangebot optimieren, medizinische Schwerpunkte bilden und die internen Abläufe verbessern. Für eine solche Neuausrichtung sind auch millionenschwere Investitionen in Gebäude und medizinische Geräte notwendig. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Belegärzte erhalten eigenes Kapitel im Einheitlichen Bewertungsmaßstab

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:54 :: Kommentare (0)

Der Einheitliche Bewertungsmaßstab EBM 2000 plus wird ab Anfang 2007 ein eigenständiges Belegarztkapitel enthalten. Die darin aufgeführten Leistungen sollen so weit wie möglich pauschaliert werden. Das kündigte Ulrich Weigeldt aus dem Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) am 12. April in Berlin an. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Studien geben erstmals Überblick über Situation der Pflegeausbildungen in Deutschland: Hohe Akzeptanz der neuen Wege in den Pflegeausbildungen

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:50 :: Kommentare (0)

Die Ausbildungsstrukturen und -bedingungen für die Pflegeberufe in Deutschland haben sich in jüngster Vergangenheit gravierend verändert. Die "Bundesweite Erhebung der Ausbildungsstrukturen an Altenpflegeschulen" (BEA) und die "Pflegeausbildungsstudie Deutschland" (PABiS) verdeutlichen, wie auf allen Ebenen und bundesweit große Anstrengungen unternommen werden, um den Herausforderungen moderner Pflege in Deutschland gerecht zu werden. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser könnten drei Milliarden Euro sparen

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:48 :: Kommentare (0)

Das Schlimmste hat die deutsche Krankenhauslandschaft längst noch nicht hinter sich. Im Gegenteil, das Sterben der Kliniken hat erst begonnen. „Zwischen den einzelnen Häusern klafft eine riesige Produktivitätslücke“, sagt Jürgen Wettke, Partner bei McKinsey und Kenner des deutschen Krankenhausmarktes. „Die besten Häuser sind doppelt so produktiv wie die schlechtesten.“ Jene Krankenhäuser, denen es nicht gelingt, ihre Produktivität zu steigern, werden auf Dauer nicht überleben. Der Abstand der besten zu den schlechtesten zeigt deutlich, wieviel noch möglich ist. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter ...

Überbordende Bürokratie im Krankenhaus muss zügig abgebaut werde

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:40 :: Kommentare (0)

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat einen nachhaltigen Abbau von Bürokratie und Überreglementierung im Krankenhaus gefordert. In seiner Eröffnungsrede auf dem gestrigen DKG-Frühlingsempfang vor rund 800 Gästen aus Klinik und Gesundheitspolitik kritisierte Kösters die überbordende Bürokratie im Krankenhauswesen. Gleichzeitig appellierte der DKG-Präsident an die Krankenkassen den Bürokratieabbau im Rahmen künftiger Spitzengespräche gemeinsam mit der DKG anzugehen. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Eine Million Jobs im Gesundheitswesen bis 2020

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:34 :: Kommentare (0)

Studie: Mehr Wettbewerb der Kassen und Wahlfreiheit der Versicherten notwendig. Das Gesundheitswesen entpuppt sich als Branche mit sehr guten Wachstumschancen. Ein liberalisierter Markt könnte nach Ansicht von Experten sogar noch weitere positive Beschäftigungsimpulse setzen. Quelle:http://morgenpost.berlin1.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken entlassen Patienten immer früher

msobottke am 31. 03. 2006, 12:38 :: Kommentare (0)

Wiesbaden (AP) Krankenhäuser entlassen ihre Patienten immer schneller. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, betrug die Verweildauer pro Behandlungsfall im Jahr 2004 durchschnittlich 8,6 Tage. Im Vorjahr waren es noch rund 9,0 Tage. Auch die Zahl der Behandlungsfälle ging demnach auf 17,3 Millionen zurück, 0,4 Prozent weniger als 2003. Bereinigt um die Zahl der erstmalig erfassten 444.000 gesunden Neugeborenen betrug der Rückgang sogar 2,9 Prozent. Quelle: www.finanzen.de » Lesen Sie weiter ...

Wachstumswunder Gesundheitswirtschaft kann schlecht durchstarten: Achillesferse bei Arbeit und Qualifizierung

msobottke am 31. 03. 2006, 08:56 :: Kommentare (0)

Institut Arbeit und Technik zur Zukunft der Arbeit im Gesundheitssektor Dass Ärzte derzeit für bessere Arbeitsbedingungen streiken, ist nur die Spitze des Eisbergs von Problemen im Gesundheitswesen. Das Wachstumswunder Gesundheitswirtschaft lahmt: Achillesferse sind insbesondere Probleme bei Arbeitsgestaltung und Qualifizierung. Die zersplitterte Qualifizierungslandschaft in den Gesundheitsberufen muss übersichtlicher werden, mehr Qualität und bessere Karrierechancen bieten, Effizienz und Qualität der Branche müssen durch leistungsfähigere Arbeitsprozesse und bessere Arbeitsbedingungen gesteigert werden. Im soeben erschienenen Handbuch Gesundheitswissenschaften plädieren die IAT-Wissenschaftler PD Dr. Josef Hilbert und Michaela Evans dafür, Fragen von Qualifikation und Arbeitsorganisation stärker zu berücksichtigen, um die Gesundheitswirtschaft grundlegend zu modernisieren. Quelle: Institut Arbeit und Technik, www.iatge.de » Lesen Sie weiter ...

Krebshilfe will Spitzenzentren künftig fördern

msobottke am 29. 03. 2006, 09:16 :: Kommentare (0)

BERLIN (ami). Für ein Drei-Säulen-Modell zur flächendeckenden onkologischen Versorgung plädiert der Berufsverband der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO). Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

RWI: Effizienteres deutsches Gesundheitssystem möglich

msobottke am 29. 03. 2006, 08:15 :: Kommentare (0)

ESSEN/BERLIN (Dow Jones)--Sowohl auf der Einnahmenseite als besonders auch auf der Ausgabenseite könnte das deutsche Gesundheitssystem nach Einschätzung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) noch viel effizienter werden, ohne dass dadurch die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung gefährdet würde. Quelle: www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

Ärzte besser verteilen – das geht!

Dittmann am 27. 03. 2006, 14:07 :: Kommentare (0)

Nicht ausgewogen: Während einige Regionen mit Ärzten deutlich überversorgt sind, praktizieren in anderen Gebieten zu wenige Mediziner. Dass es probate Mittel gibt, um dieses Missverhältnis zu beseitigen, zeigen Joachim Klose und Thomas Uhlemann. Quelle:www.wido.de » Lesen Sie weiter ...

Pleiten auf dem Gesundheits-Markt

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:53 :: Kommentare (0)

Werden wir in einigen Jahren noch eine Arztpraxis auf dem Dorf haben – oder ein Krankenhaus auf dem Land? Studien und Prognosen von Fachleuten verheißen nichts Gutes: Die Lage vieler Arztpraxen und Krankenhäuser sei ernst. Langfristig würden sie auf dem Gesundheitsmarkt nicht überleben können. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Verbundforschungsprojekt: Zukunft deutscher Kliniken sichern

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:50 :: Kommentare (0)

In Deutschland werden, vorsichtig geschätzt, in den nächsten Jahren mehr als 200 Krankenhäuser schließen. Der Verbund "Zukunft Klinik" soll nun Kliniken in der Krise mit zukunftsweisenden Lösungen Hilfestellung leisten. In deutschen Kliniken herrscht momentan Krisenstimmung: Kostendruck und Sparzwang führen nach Meinung von Experten dazu, dass in den nächsten Jahren mehr als 200 Einrichtungen entweder schließen oder durch Fusion ihre Eigenständigkeit verlieren werden. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter ...

Universitätskliniken: „Fallpauschalen decken Kosten für Schwerkranke nicht“

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:45 :: Kommentare (0)

Die Fallpauschalen decken die Kosten für die Diagnostik und Therapie besonders schwer erkrankter Patienten nicht ab. Darauf hat der Verband der Universitätsklinika in Deutschland (VUD) am Rande des 5. Nationalen DRG-Forums am 23. und 24. März in Berlin hingewiesen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

WIdO-Studie: Keine Subventionierung der GKV durch private Krankenversicherung

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:41 :: Kommentare (0)

In einer aktuellen Medienkampagne behauptet der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV), dass der Gesundheitsversorgung in Deutschland ohne Privatversicherte viele Milliarden Euro weniger zur Verfügung stünden. Quelle:www.wido.de » Lesen Sie weiter ...

Hohe Krankheitskosten im Alter schmälern frei verfügbare Einkommen

msobottke am 15. 03. 2006, 16:05 :: Kommentare (0)

Gleichgültig welche der zahlreichen diskutierten Gesundheits- und Pflegeversicherungs-Reformen die Politik auch auf den Weg bringen wird: in allen Fällen werden die Privathaushalte zukünftig über immer weniger Einkommen frei verfügen können. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der aktuelle Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung „Zukunftstrends im Tourismus“ (Bundestagsdrucksache 16/478). Quelle: Bundesvereinigung für Gesundheit; http://www.bvgesundheit.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform: durch Reha Pflege vermeiden

msobottke am 15. 03. 2006, 15:42 :: Kommentare (0)

Der Bundesverband privater Krankenanstalten BDPK hält gesetzliche Änderungen in der medizinischen Rehabilitation für dringend notwendig. Der Koalitionsvertrag betone die Notwendigkeit von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, um Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit entgegenzuwirken. Dieser Zielsetzung würden die heutigen Zugangswege zu Leistungen der medizinischen Rehabilitation in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht mehr gerecht. Quelle: krankenhaus umschau online; www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Krankenversicherung 2005 im Plus

msobottke am 15. 03. 2006, 15:38 :: Kommentare (0)

Auch im letzten Jahr hat die gesetzliche Krankenversicherung einen Überschuss von rund 1,8 Milliarden Euro erzielt. Das sind rund 800 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen. Quelle: www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenkassen sehen 2007 Lücke von fünf Milliarden Euro

msobottke am 14. 03. 2006, 18:00 :: Kommentare (0)

Den GKV fehlen im kommenden Jahr mindestens fünf Milliarden Euro. Das sagte der Vorstandschef des Bundesverbandes der AOK, Ahrens. Dies sei der "Mindestbetrag", den die Kassen benötigten, um die Beiträge stabil zu halten. Quelle: www.klinikheute.de » Lesen Sie weiter ...

Im Gesundheitsmarkt boomen die Minijobs

msobottke am 10. 03. 2006, 08:46 :: Kommentare (0)

Zuwachs um 12,8 Prozent / Zahl der Vollzeitstellen ging zwischen 2003 und 2004 um 2,3 Prozent zurück. Der Gesundheitsmarkt in Deutschland ist ein Jobmotor, allerdings fast nur für Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte. Vollzeitstellen dagegen werden immer weiter abgebaut. » Lesen Sie weiter ...

Wie teuer wird die elektronische Gesundheitskarte?

msobottke am 10. 03. 2006, 08:05 :: Kommentare (0)

Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich soll die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland bringen, vor allem bei den Krankenversicherungen. Bei den Ärzten tritt sie eine Investitionslawine los. Quelle: www.silicon.de » Lesen Sie weiter ...

Kienbaum-Studie „Benchmark Personalarbeit in Krankenhäusern“

Dittmann am 07. 02. 2006, 13:32 :: Kommentare (0)

Für die Personalleiter deutscher Krankenhäuser sind wachsender Wettbewerb, Kostendruck sowie Privatisierungen die größten Herausforderungen. Mit der Öffnung für den Wettbewerb gehen Personalabbau und Kompetenzaufbau, Qualitätsmanagement und die Umsetzung der neuen Arbeitsgesetze in flexible Arbeitszeitmodelle einher. Quelle:www.kienbaum.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhausstatistik 2004 veröffentlicht

Dittmann am 07. 02. 2006, 13:28 :: Kommentare (0)

Das Statistische Bundesamt hat die Ergebnisse der Krankenhausstatistik 2004 („Grunddaten der Krankenhäuser“ und „Grunddaten der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 2004“) veröffentlicht. Diese Publikationen können über den Internet-Statistik-Shop des Statistischen Bundesamts (www.destatis.de/shop) kostenlos heruntergeladen werden Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsversorgung steht weltweit unter Druck

Dittmann am 19. 01. 2006, 14:13 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitssysteme stehen weltweit unter Druck. Bei allen nationalen Unterschieden kämpfen Leistungserbringer und -träger in den Industrienationen mit ähnlichen Problemen: Die steigende Nachfrage führt zu immer höheren Kosten, gleichzeitig verlieren die Patienten zunehmend das Vertrauen in die Gesundheitsversorgung. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Wegfall der Bedarfssteuerung führt zu Leerständen in Pflegeheimen

Dittmann am 19. 01. 2006, 14:10 :: Kommentare (0)

Durch den Wegfall der staatlichen Steuerung des Pflegeplatzangebotes entstehen derzeit erhebliche Überkapazitäten an Pflegeplätzen. Dieses Überangebot führt zu Leerständen in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Deutschen Kliniken fehlen 50 Milliarden Euro

Dittmann am 17. 01. 2006, 15:22 :: Kommentare (0)

Verwaltungschefs und Chefärzte deutscher Kliniken sind bestrebt, ihre Häuser durch Neuorganisation wettbewerbsfähig zu machen. Ihnen fehlt aber häufig das Geld, um ihren Wunsch in die Tat umzusetzen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

DKG und DKI zum aktuellen „Krankenhaus-Barometer“

Dittmann am 17. 01. 2006, 15:19 :: Kommentare (0)

Die Kliniken tätigen – trotz steigenden Investitionsbedarfs – weniger Investitionen. Die Investitionsquote ist von 15,3 Prozent im Jahr 2002 auf 11,3 Prozent im Jahr 2004 gesunken, weil in den Krankenhäusern nur unzureichende Mittel für Investitionszwecke zur Verfügung stehen. Dies sind Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern (Stand: Januar 2006)

msobottke am 06. 01. 2006, 09:00 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung überarbeitet, teilweise erweitert und auf den Stand Januar 2006 aktualisiert. Die Bestandsaufnahme steht als kostenloser Download auf der Internetseite der DKG zur Verfügung. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Nachrichten aus dem Jahr 2005


Deutschlands Gesundheitswesen ist effizient und preiswert

Dittmann am 05. 09. 2005, 11:03 :: Kommentare (0)

Das deutsche Gesundheitswesen wird von seinen Kritikern als teuer und ineffizient bezeichnet. “Mercedes zahlen und VW fahren“ - kaum ein anderer Slogan ist in den letzten Jahren so häufig für das Verhältnis von Preis und Leistung im deutschen Gesundheitswesen benutzt worden. Der Beweis für diese Behauptung wurde nie erbracht. Bestenfalls werden andere Länder als Beispiel für ein besseres Gesundheitswesen genannt. „Deutschland hat im internationalen Vergleich nachweislich ein umfassendes, ein preiswertes und damit ein überdurchschnittlich effizientes Gesundheitswesen“, so das Urteil von Prof. Fritz Beske, Leiter des renommierten Kieler Instituts für Gesundheits-System-Forschung, IGSF, bei der Vorstellung eines 479-seitigen Gutachtens. Quelle www.igsf.de » Lesen Sie weiter ...

Köhler: „Wir müssen endlich aufhören, unsere Erfolge kaputt zu reden“

Dittmann am 05. 09. 2005, 10:59 :: Kommentare (0)

Das Kieler Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) hat heute in Berlin eine Studie zu den Kosten von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich vorgestellt. Das Ergebnis: Das deutsche Gesundheitswesen hat das höchste Versorgungsniveau aller 14 untersuchten Länder. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, erklärte dazu: „Die Studie des IGSF zeigt eindrucksvoll, dass das oft zitierte Urteil, das Preis-Leistungs-Verhältnis im deutschen Gesundheitswesen sei wie einen Mercedes zahlen und Golf fahren, zwar populär ist, aber schlicht falsch. Quelle: www.kbv.de. » Lesen Sie weiter ...

Weniger stationäre Krankenhausfälle 2004

Dittmann am 30. 08. 2005, 12:23 :: Kommentare (0)

Der Rückgang der Krankenhausfälle hielt im Jahr 2004 an. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden 2004 rund 16,7 Millionen Patienten in einem Krankenhaus stationär behandelt. Dies waren 3,4% weniger als im Vorjahr. Auch die Dauer eines Krankenhausaufenthaltes verkürzte sich: Durchschnittlich verbrachte ein Patient mit 8,7 Tagen 0,2 Tage weniger im Krankenhaus als 2003. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Übersicht Landesbasisfallwerte 2005

Dittmann am 08. 08. 2005, 10:58 :: Kommentare (0)

Der Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) und der Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV) haben eine Übersicht über die Landes-Basisfallwerte veröffentlicht. Bis auf Berlin und Bremen liegen alle Werte vor (Stand: 26. Juli 2005). Nach § 10 Abs. 1 i.V.m. Abs. 6 KHEntgG vereinbaren die Vertragsparteien auf der Landesebene bis zum 31.10.2004 erstmals den landesweiten Basisfallwert für das Jahr 2005, um die krankenhausindividuellen Basisfallwerte aus dem Jahr 2004 im Rahmen der hausindividuellen Entgeltverhandlungen für das Jahr 2005 in einem ersten Konvergenzschritt um 15 Prozent an den landesweiten Basisfallwert heranzuführen. In einem langwierigen, komplexen Prozess wurde in den einzelnen Ländern seit Juli 2004 daran gearbeitet, den gekappten landesweiten Basisfallwert für 2005 zu vereinbaren. Aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen konnten die LBFW 2005 erst im 2. Quartal 2005 vereinbart bzw. durch die Schiedsstellen festgesetzt werden. Bis auf Berlin und Bremen liegen alle Genehmigungsbescheide vor (26.07.2005). Quelle: www.vdak.de. » Lesen Sie weiter ...

Kliniksubventionen: „Ja“ aus Brüssel

Dittmann am 05. 08. 2005, 10:34 :: Kommentare (0)

Zuschüsse aus Steuermitteln, die die Gemeinden Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft gewähren, müssen Kommunen nicht bei der Europäischen Kommission melden. Dies stellte die Brüsseler Behörde Mitte Juli klar. Bedingung für die Freistellung von der Genehmigungspflicht ist jedoch, dass die bezuschussten Einrichtungen einen klar umrissenen öffentlichen Versorgungsauftrag haben. Quelle: www.aerzteblatt.de. » Lesen Sie weiter ...

Neue Strukturen in Krankenhäusern bergen Risiken und Chancen

Dittmann am 05. 08. 2005, 10:32 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh) sieht mit der derzeitigen Entwicklung der Krankenhäuser Umbrüche auf die Chirurgie zukommen. Krankenhäuser wandeln sich zunehmend zu modernen, integrierten "Gesundheitszentren". Neben der Qualität der Behandlung gewinnen ökonomische Fragen dabei immer mehr an Bedeutung. "Die derzeitigen Strukturveränderungen", betont Professor Dr. med. Hartwig Bauer, Generalsekretär der DGCh, "bringen für Chirurgen besondere Herausforderungen, denen sie sich als kompetente Entscheidungspartner zu stellen haben." Quelle: www.uni-protokolle.de. » Lesen Sie weiter ...

Gutachten des Sachverständigenrates: Freundlich im Ton, hart in der Sache

Dittmann am 03. 06. 2005, 14:00 :: Kommentare (0)

Experten fordern die Zusammenlegung von Kranken- und Pflegeversicherung, größeres Augenmerk auf Heil- und Hilfsmittel sowie mehr Fortschrittlichkeit von den Verbänden.Das deutsche Gesundheitswesen leistet nicht, was es leisten könnte“, urteilte Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz 2001. Damals war er Vorsitzender des „Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“, der mit seinen Ausführungen zu Unter-, Über- und Fehlversorgung im Gesundheitswesen Furore machte. Quelle: www.aerzteblatt.de. » Lesen Sie weiter ...

Ulla Schmidt: Gutachten 2005 des Sachverständigenrats bestätigt unsere gesundheitspolitische Richtung

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:25 :: Kommentare (0)

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat heute Bundesministerin Ulla Schmidt in Berlin sein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Koordination und Qualität im Gesundheitswesen“ übergeben. Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Der Rat unterstreicht die Bedeutung der Prävention für die weitere Gesundheitsentwicklung in Deutschland. Damit bestätigt er unsere gesundheitspolitische Richtung zur gezielten Stärkung der Prävention und zur Gesundheitsförderung. Ebenso betont der Rat die Bedeutung von Maßnahmen der Primärprävention im Alltag der Menschen für den Abbau von ungleichen Gesundheitschancen. » Lesen Sie weiter ...

Verordnung zur Bestimmung vorläufiger Landes-Basisfallwerte im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2005

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:20 :: Kommentare (0)

Die Verordnung zur Bestimmung vorläufiger Landes-Basisfallwerte im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2005 (Fallpauschalenverordnung 2005 - KFPV 2005) vom 12. Mai 2005 und die Verordnung zur Bestimmung besonderer Einrichtungen im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2005 (Fallpauschalenverordnung besondere Einrichtungen 2005 - FPVBE 2005) vom 12. Mai 2005 stehen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung zum Download bereit. Quelle: www.bmgs.de. » Lesen Sie weiter ...

Eine Zusammenstellung aller MVZ in Deutschland (Stand: Mai 2005)

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:15 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesunheit und Soziale Sicherung veröffentlicht auf seiner Website eine Zusammenstellung aller MVZ in Deutschland (Stand: Mai 2005). Das Dokument liegt im PDF-Format vor. Quelle: www.bmgs.de. » Lesen Sie weiter ...

Positionen des BDPK zur Integrierten Versorgung

Dittmann am 30. 05. 2005, 14:56 :: Kommentare (0)

Nach Auffassung des Bundesverbandes Deutscher Privatkrankenanstalten e.V. (BDPK) müssen im bundesdeutschen Gesundheitswesen dringend tatsächliche Strukturveränderungen erfolgen, denn sonst führen begrenzte Budgets bei steigenden Versorgungsbedarfen quasi zwangsläufig zu höheren Zuzahlungen oder zur Rationalisierung von Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit der Integrierten Versorgung nach §§ 140 a ff SGB V hat der Gesetzgeber eine innovative Versorgungsform geschaffen, mit der die starren Sektorengrenzen bei der medizinischen Versorgung gesetzlich versicherter Patienten überwunden und leistungs- und bedarfsorientierte wirtschaftliche Strukturen geschaffen werden können. Der BDPK, in dem über die Landesverbände der Privatkrankenanstalten Akutkrankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen organisiert sind, hat daher stets die Einführung der Integrierten Versorgung begrüßt und u.a. durch Informationsveranstaltungen gefördert. Quelle: www.bdpk.de. » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitswirtschaft: Peitsche der Transparenz

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:53 :: Kommentare (0)

Rating erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Kliniken. Doch die Prüfsiegel sind teuer und für Investoren nur eine Orientierung. "Das ist schon ein gewaltiger Aufwand gewesen", sagt Peter Küstermann und holt tief Luft. Der Finanzvorstand der privaten Helios Kliniken verbindet mit dem Wort "Rating" Blut, Schweiß und Tränen. "Man könnte auch von der Peitsche der Transparenz sprechen", fügt Küstermann mit einem Stöhnen hinzu. Helios ist eine von insgesamt vier Klinik- und Pflegeheimketten, die sich in Deutschland bislang einem Rating - der Einschätzung der Kreditwürdigkeit durch eine unabhängige Agentur - unterzogen haben. Quelle: www.ftd.de. » Lesen Sie weiter ...

2003: Gesundheitsausgaben je Einwohner bei 2 900 Euro

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:51 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 insgesamt 239,7 Mrd. Euro oder 11,3% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben. Das waren 2,0% mehr als im Vorjahr (2002: + 3,2%). Die Ausgaben je Einwohner lagen rechnerisch bei 2 900 Euro (2002: 2 850 Euro). Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser: Veränderungen in dosierten Schritten

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:47 :: Kommentare (0)

Die Konvergenzphase seit 1. Januar 2005 bringt gravierende Änderungen für die Krankenhäuser. Die mit Beginn des Jahres 2005 gestartete so genannte Konvergenzphase bei der Umstellung der bisher tagesgleichen Pflegesätze auf diagnosebasierte Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups; DRGs) bewirkt gravierende Umstrukturierungen in der Krankenhauswirtschaft und führt zu spürbaren Umverteilungen zwischen den einzelnen Leistungs- und Versorgungsstufen – in der Regel zulasten der Universitätskliniken, der Krankenhäuser der Maximalversorgungsstufe und spezialisierten Krankenhäusern zu den übrigen Krankenhäusern in der Grund- und Regelversorgung und der Zentralversorgung. Quelle: www.aerzteblatt.de. » Lesen Sie weiter ...

"Wer auf Gewinn setzt, muss Ältere als Kunden gewinnen" - Staatssekretär Ruhenstroth-Bauer zu Potentialen der Seniorenwirtschaf

Dittmann am 04. 04. 2005, 11:49 :: Kommentare (0)

"Wenn die Wirtschaft die richtigen Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen anbietet, erschließt sie eine Chance für Wachstum und Beschäftigung. Denn die über 60-Jährigen in Deutschland verfügen über die hohe Kaufkraft von sieben Mrd. Euro monatlich. Mit eine starken Seniorenwirtschaft können wir die Lebensqualität älterer Menschen und die Binnennachfrage gleichermaßen steigern", erklärte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, heute bei einem Pressegespräch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Familienministerin Birgit Fischer und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet zu "Potentialen der Seniorenwirtschaft" in Bochum. » Lesen Sie weiter ...

Patientenhotels - Luxus lohnt sich

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:13 :: Kommentare (0)

Patientenhotels – wer denkt nicht an Selbstzahler und Privatpatienten? Doch in den Universitätskliniken in Münster, Dresden und Schleswig-Holstein werden sich bald auch gesetzlich versicherte Krankenhauspatienten mit geringem Behandlungsaufwand in Hotelbetten wiederfinden. Bezahlt wird über die Fallpauschale. Die luxuriöse Unterbringung soll Kosten sparen und Patienten zufriedener machen. Quelle: www.kma-online.de. » Lesen Sie weiter ...

Viele Kliniken sind bedroht

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:04 :: Kommentare (0)

Jedes zehnte der 462 Krankenhäuser in NRW wird in den nächsten fünf Jahren schließen. Dies prognostiziert das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), das im Auftrag der Krankenhausgesellschaft NRW die Insolvenzrisiken der Kliniken in NRW untersucht hat, bei denen rund 240 000 Menschen beschäftigt sind. „Die finanzielle Situation vieler Krankenhäuser ist dramatisch“, urteilt Johannes Kramer, Präsident der Krankenhausgesellschaft. Einerseits stiegen die Kosten, andererseits stünden nur begrenzte Finanzmittel zur Verfügung, zumal NRW die Klinken schlechter unterstütze als andere Länder. Laut Kramer schreibt jedes zweite Krankenhaus in NRW rote Zahlen - „mit steigender Tendenz“. Quelle: Kölner Stadtanzeiger. » Lesen Sie weiter ...

Bundeskartellamt untersagt erstmals Klinikfusion

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:00 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt hat erstmals die Übernahme eines Krankenhauses durch einen privaten Betreiber untersagt. Der Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum darf nach der Entscheidung der Kartellwächter nicht die zwei Krankenhäuser des nordbayerischen Landkreises Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt und Mellrichstadt erwerben. "Übernahmen von Krankenhäusern dürfen nicht zu Marktbeherrschung führen", erklärte Kartellamtspräsident Ulf Böge. In der Region um Bad Neustadt, in der Rhön-Klinikum bereits über fünf Krankenhäuser verfügt, hätte das Unternehmen nach Einschätzung der Bonner Behörde seinen Marktanteil um ein Viertel auf etwa 65 Prozent, in Meiningen auf 60 Prozent erhöht. Grundlage war eine Untersuchung darüber, welche Krankenhäuser die Patienten in dem rund einhundert Quadratkilometer umfassenden Großraum besuchen. Quelle: Yahoo Nachrichten. » Lesen Sie weiter ...

Falsche Diagnose

Dittmann am 17. 03. 2005, 10:56 :: Kommentare (0)

Bad Neustadt an der Saale und Mellrichheim wären wohl unbekannte Städte in Unterfranken geblieben, hätte nicht das Bundeskartellamt eine Entscheidung getroffen, die ganz Deutschland betrifft. Denn bei der untersagten Krankenhausfusion geht es um mehr als nur 270 Betten. Das Kartellamt hat den Krankenhausmarkt erstmals als einen regionalen definiert und den Vormarsch eines privaten Betreibers gestoppt. Nur: Verstanden hat das Kartellamt diesen Markt nicht. Quelle: www.boerse-online.de. » Lesen Sie weiter ...

Wirtschaftsfaktor Gesundheitswesen: Die unterschätzte Branche

Dittmann am 17. 03. 2005, 10:52 :: Kommentare (0)

Altenpflege, Medizintechnik, Patiententourismus und die Versorgung kranker Menschen – mehr als eine Million zusätzliche Jobs könnten im Gesundheitssektor entstehen. Schwalmtal, Januar 2005, im Konferenzraum des St.-Antonius-Krankenhauses. „Das ist schon bitter“, sagt Geschäftsführer Dieter Polmanns. „Es ist bitter, einen Laden abzuwickeln, in dem man selber 20 Jahre gearbeitet hat.“ Als Polmanns im September 2004 den Stellvertreter- mit dem Geschäftsführer-Posten tauschte, war schon klar, dass sein Krankenhaus zum 1. Januar 2005 geschlossen würde. „Trotzdem war es hart, als Mitte Dezember die letzten zwei Patienten das Haus verlassen haben – da sind Tränen geflossen“, erinnert er sich. „Am schlimmsten aber war es für die Mitarbeiter.“ Wie viele von ihnen inzwischen eine neue Anstellung haben, weiß er nicht. Knapp 160 Angestellte haben mit der Schließung ihren Job verloren – für die 19 000-Einwohner-Gemeinde an der niederländischen Grenze ein schwerer Schlag – nicht nur weil sich mit dem Wegfall des Hauses die Notfallversorgung der Region verschlechtert, auch wirtschaftliche Folgen sind erkennbar. Von etwa 4 500 Arbeitsplätzen in Schwalmtal hat die Gemeinde dadurch mehr als drei Prozent verloren. Quelle: Deutsches Ärzteblatt Print. » Lesen Sie weiter ...

Knapp 2 Millionen Menschen erhalten jeden Monat Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung – davon rund 1,3 Millionen ambulant und 600.000 stationär (Stand: Nov. 2004)

Dittmann am 11. 03. 2005, 15:34 :: Kommentare (0)

Die Ausgaben der gesetzlichen Pflegeversicherung haben sich im ambulanten Bereich zwischen 1995 und 2003 fast verdoppelt. Im Jahr 2003 wurden in der Pflegeversicherung Einnahmen von 16,86 Milliarden Euro erzielt, dem gegenüber standen Ausgaben von 17,56 Milliarden Euro. Daraus ergab sich ein Defizit von rund 700 Millionen Euro. Die Pflegeversicherung hatte Ende 2003 ein Finanzpolster von 4,24 Milliarden Euro. Am Jahresende 2003 waren rund 44 Prozent der ambulant Pflegebedürftigen älter als 80 Jahre, im stationären Bereich 63 Prozent. Drei Viertel der stationär Pflegebedürftigen sind Frauen. Nach Prognosen der Rürup-Kommission werden für das Jahr 2010 2,13 Millionen Pflegebedürftige erwartet. Bis 2020 steigt diese Zahl auf 2,64 Millionen, 2030 sollen es dann 3,09 Millionen Menschen sein. Quelle: www.aok-bv.de. » Lesen Sie weiter ...

Private Kliniken wollen Subventionspolitik nicht länger hinnehmen

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:09 :: Kommentare (0)

Die privaten Klinik-Betreiber machen in Brüssel Front gegen die Subventionierung öffentlicher Krankenhäuser in Deutschland. In einer Stellungnahme wertet der Bundesverband der Privaten Krankenanstalten (BDPK) die bundesweit gängige Praxis, Defizite von Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft aus staatlichen Mitteln auszugleichen, als europarechtlich unzulässige Beihilfe. Ist die gängige Praxis wettbewerbswidrig? Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

Vom Krankenhaus zum Wellnesstempel - Wirtschaftler prognostizieren: Jedes vierte Krankenhaus schließt

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:07 :: Kommentare (0)

Die deutsche Krankenhauslandschaft steht vor schwer wiegenden Einschnitten: Etwa 25 Prozent der Krankenhäuser werden bis zum Jahr 2020 verschwinden. Von den etwa 2.000 Krankenhäusern werden nur zirka 1.500 Einrichtungen überleben. Die übrigen werden ihr Geschäft entweder aufgeben oder sich zu größeren, konkurrenzfähigen Netzwerken zusammenschließen. Private Gesundheitszentren werden entstehen, deren viel versprechende Renditen Investoren auf den zukünftigen Wachstumsmarkt Gesundheit locken werden. Das sind wesentliche Ergebnisse der Studie „Konzentriert. Marktorientiert. Saniert. Gesundheitsversorgung 2020“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Besonders werde es viele der öffentlich-rechtlichen Einrichtungen treffen: Zwei von drei Häusern werden laut den Experten ihre Pforten schließen müssen oder in private Hände übergehen. Hingegen wird die Zahl privater Krankenhäuser um 44 Prozent steigen. Quelle: www.marburger-bund.de. » Lesen Sie weiter ...

Sorge um Liquidität der Kliniken

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:05 :: Kommentare (0)

Die Notwendigkeit der Abrechnung der bisherigen Basisfallwerte auf Basis des neuen Fallpauschalenkatalogs wird bei einigen Krankenhäusern zu massiven Liquiditätsproblemen führen, die diese nicht verkraften können. Darauf macht der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) aufmerksam. Quelle: www.klinikmarkt.com. » Lesen Sie weiter ...

2020 wird der Staat nur noch Ordnungshüter sein - Unternehmensberater sehen das Gesundheitswesen vor einer Privatisierungswelle / Wachstum über Durchschnitt

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:21 :: Kommentare (0)

Bis zum Jahr 2020 wird sich der Gesundheitsmarkt im weitesten Sinne auf mehr als 500 Milliarden Euro verdoppeln. Er wird zugleich vom Rückzug des Staates gekennzeichnet sein, der sich im wesentlichen auf seine Funktion als Ordnungshüter beschränken wird: um Wettbewerb und Qualität zu sichern. Hausärzte fungieren hauptsächlich als Lotsen ihrer Patienten durch integrierte Versorgungssysteme. Das sind Thesen, die die Unternehmensberatung Ernst & Young in einem jetzt in Berlin präsentierten Szenario für das Jahr 2020 aufgestellt hat. Die knapp 160 Seiten starke Studie basiert auf mehreren Seminaren mit etwa 30 Entscheider von Krankenkassen, Krankenhäusern und Industrieunternehmen. Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser kämpfen ums Überleben - Studie prognostiziert, dass bundesweit 300 Kliniken schließen oder fusionieren werden

Dittmann am 28. 02. 2005, 13:07 :: Kommentare (0)

Hunderte Krankenhäuser in Deutschland kämpfen um ihr Überleben. Weil zahlreiche Kommunen und Länder kein Geld mehr haben, ihre Kliniken zu unterstützen, werden in den nächsten Jahren landauf, landab Krankenhäuser verkauft, fusioniert oder geschlossen. Nach einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts RWI dürfte es in fünf Jahren bundesweit nur noch 1 900 Kliniken geben - das sind rund 300 weniger als heute. Quelle: Wiesbadener Tageblatt. » Lesen Sie weiter ...

BKK und AWO: Experiment Pflegehotel - Neuer Weg der medizinischen Betreuung zwischen Ambulanz und Krankenhaus

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:29 :: Kommentare (0)

Nach Möglichkeit soll es eine "klassische Win-Win-Situation" werden, wie das Neudeutsch heutzutage heißt. Ein Projekt also, bei dem alle gewinnen, von dem alle Beteiligten Vorteile haben. Es geht um eine Art "Pflegehotel" in den Räumen des bereits bestehenden AWO-Gesundheitszentrums Moorwiese in Enger. Das professionelle Personal der Moorwiese soll in Zusammenarbeit mit den Ärzten des Praxisnetzes Enger/Spenge "einen neuen Weg in der integrierten medizinischen Versorgung älterer Menschen gehen", der von der Arbeitsgemeinschaft der ostwestfälischen Betriebskrankenkassen (BKK) finanziert wird. Das Angebot des Pflegehotels soll zwischen der ambulanten Versorgung von pflegebedürftigen Patienten und der klassischen Einweisung in ein Krankenhaus stehen, erklärte der Engeraner Arzt Dr. Rüdiger Hufendiek für das Praxisnetz gestern anlässlich der Unterzeichnung eines entsprechenden Rahmenvertrages. Quelle: www.nw-news.de. » Lesen Sie weiter ...

Zukunftssicherung statt Baustellendenken in Kliniken und Pflegeheimen

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:25 :: Kommentare (0)

Der Strukturwandel im Gesundheitsbereich ist in vollem Gange. Doch anstelle ganzheitlicher Restrukturierungen setzen viele Klinikchefs lieber auf Insellösungen - oder ignorieren den Handlungsbedarf komplett. Konzepte für eine nachhaltige Zukunftssicherung von Krankenhäusern und Pflegeheimen stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung 2005 des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Quelle: www.krisennavigator.de. » Lesen Sie weiter ...

Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung zur Pflege erschienen

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:21 :: Kommentare (0)

Der zweite, soeben erschienene Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes gibt einen umfassenden Überblick zum Thema Pflege in Deutschland. Zum Einstieg werden die Leistungen der Pflegeversicherung und der Kreis der Leistungsempfänger erläutert sowie Hilfebedarf und Gründe für Langzeitpflege analysiert. In den weiteren Kapiteln geht es um die Pflege bei Krankheit (als Leistung der Krankenversicherung), die Qualitätssituation in der Pflege, Ausbildungs- und Berufsperspektiven, der Stand der Pflegewissenschaft und -forschung in Deutschland sowie die Herausforderungen für die Zukunft. Quelle: www.rki.de. » Lesen Sie weiter ...

25 000 zusätzliche Arbeitsplätze im Gesundheitswesen

Dittmann am 10. 02. 2005, 09:52 :: Kommentare (0)

Zum 31.12.2003 waren rund 25 000 Menschen mehr im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Das entspricht einem Anstieg von 0,6%, während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft annähernd konstant blieb. Insgesamt waren Ende 2003 4,2 Mill. Menschen oder etwa jeder Neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

Münchner kaufen Paritätischen Klinikverbund

Dittmann am 10. 02. 2005, 09:50 :: Kommentare (0)

Der Münchner Klinikbetreiber Sana kauft die Mehrheit an den Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Brandenburg und Berlin. Man übernehme am heutigen Donnerstag 75,1 Prozent des Paritätischen Unternehmensverbunds, teilte Sana mit. Zu dem Verbund gehört das Krankenhaus Lichtenberg, wo jährlich rund 20 000 Patienten behandelt werden. Außerdem zählen dazu auch die Kliniken im brandenburgischen Gransee und Templin sowie die Gesundheitszentrum GmbH, zu der fünf ehemalige Polikliniken im Ostteil Berlins zusammengeschlossen sind. Über den Kaufpreis machte der private Klinikbetreiber keine Angaben. Quelle: www.tagesspiegel.de. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhauskonzerne: Expansionsdrang

Dittmann am 08. 02. 2005, 11:12 :: Kommentare (0)

Die umsatzstärksten privaten (erwerbswirtschaftlichen) Krankenhauskonzerne in Deutschland expandieren weiter – trotz oder gerade wegen der zu Beginn des Jahres 2005 gestarteten Konvergenzphase mit der stufenweisen Kostenwirksamkeit des diagnosebezogenen Fallpauschalensystems. Gegenüber den öffentlich-rechtlichen und freigemeinnützigen Krankenhäusern machen sie Boden gut, weil sie ihre Kostenstrukturen bereinigt und neue Geschäftsfelder entdeckt haben. Auch kommen ihnen das Gesetz der Kostendegression bei wachsenden Betriebsgrößen und Synergieeffekte entgegen. Quelle: Detusches Ärzteblatt. » Lesen Sie weiter ...

Umsetzung einer neuen Dienstleistungsrichtlinie droht!

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:54 :: Kommentare (0)

Seit dem 1. Januar 2005 sollte sie beginnen, die neue Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2004 (KOM2004 2). So sah es der Vorschlag der Kommission im Februar 2004 vor. Ziel der neuen Richtlinie ist die völlige Liberalisierung des Dienstleistungsmarktes in Europa. Den Kern bildet dabei der Artikel 16 der Richtlinie, der vorsieht, dass die Mitgliedsstaaten den Dienstleistungsanbietern keinerlei Vorgaben auferlegen dürfen. Lediglich die im Herkunftsland des Dienstleisters gültigen Bestimmungen für die zu erbringende Dienstleistung sind maßgeblich. Für die Überwachung der Bestimmungen haben die Herkunftsländer Sorge zu tragen. Konkret bedeutet das, dass ein griechischer Anbieter in Deutschland seine Dienstleistungen anbieten kann und zwar unter den Auflagen und Bedingungen, die in seinem Heimatland gültig sind. Der griechische Staat muß dann die Einhaltung seiner nationalen Bestimmungen in Deutschland sicherstellen. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...

Weiterer Anstieg der Lebenserwartung

Dittmann am 21. 01. 2005, 15:03 :: Kommentare (0)

Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen 75,6 Jahre und für ein Mädchen 81,3 Jahre. In der vorhergehenden Sterbetafel 2000/2002 waren 75,4 bzw. 81,2 Jahre ermittelt worden. Damit hat sich die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Jungen und Mädchen seit der Sterbetafel 1978/1980 für das frühere Bundesgebiet kontinuierlich verringert. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Wegen Insolvenz: Kliniksterben in Deutschland?

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:32 :: Kommentare (0)

Klinikinsolvenzen: Neue Rahmenbedingungen verändern die Gesundheitsbranche - Außenstände der Krankenhäusern werden auf 2,3 Milliarden Euro geschätzt. Es wäre zum Lachen, hätte es nicht einen dramatischen Hintergrund: Im Internet, das ja für fast alle exotischen Bedürfnisse ein Forum bietet, gibt es seit dem Jahr 2000 die Webseite www.kliniksterben.de. Die Webseite ist der kriselnden Krankenhausbranche gewidmet und liefert täglich neue Nachrichten über Häuser, die aus Finanznot ihr Personal entlassen oder den Betrieb ganz einstellen müssen. Aktuell wurde zum Beispiel über die drohende Insolvenz der Hochrheinklinik in Bad Säckingen und die Schließung des Sankt-Johannis-Krankenhauses in Bonn berichtet. Quelle: www.medizin.de » Lesen Sie weiter ...

Jede siebte deutsche Klinik vor dem Aus

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:29 :: Kommentare (0)

Patienten in Deutschland sind künftig möglicherweise länger unterwegs in das nächste Krankenhaus. Der Grund: Mehr als 330 Kliniken werden in den nächsten zehn Jahren ihre Pforten schließen oder von der Konkurrenz aufgekauft. Betroffen ist jede siebte Klinik. Quelle: hilope.de. » Lesen Sie weiter ...

Weniger Patienten und Betten in Rehabilitationseinrichtungen

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:25 :: Kommentare (0)

WIESBADEN – Erstmals seit 1997 gab es im Jahr 2002 weniger Patientinnen und Patienten in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Zahl der Behandlungsfälle mit 2,0 Mill. um 2,7% niedriger als 2001. Für die Patientinnen und Patienten dauerte ein Aufenthalt durchschnittlich 25,5 Tage und damit genauso lange wie in 2001. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Finanzlage der Kliniken verschärft sich weiter

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:22 :: Kommentare (0)

Die Ausgaben für Krankenhausbehandlung dürfen 2005 um maximal 0,38 Prozent wachsen. Dieses hat unlängst das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) bekannt gegeben. Damit verschärft sich die zum Teil dramatische Finanzlage der Krankenhäuser weiter. Jürgen Abshoff, Geschäftsführer der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG): "Die Krankenhäuser stehen vor einer weiteren Minusrunde mit einer realen Budgetabsenkung um mindestens drei Prozent. Steigende Personal- und Sachkosten nehmen keine Rücksicht auf gedeckelte Budgets." Die chronische Unterfinanzierung der Krankenhäuser könne durch Produktivitätssteigerungen schon längst nicht mehr ausgeglichen werden. Bei einem Anteil der Personalkosten von ca. 70 Prozent an den Gesamtkosten eines Krankenhauses sei ein weiterer Personalabbau absehbar. Quelle: www.hkgev.de. » Lesen Sie weiter ...

Behindertenhilfe muss sich neuer Herausforderung stellen - Zahl alter behinderter Menschen wächst rasant

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:18 :: Kommentare (0)

Erstmals erreicht eine vollständige Generation Menschen mit angeborener bzw. als junger Mensch erworbener Behinderung das Rentenalter. "Die Behindertenhilfe und -selbsthilfe, Fachkräfte, Einrichtungen, Dienste sowie Kostenträger stehen damit vor einer großen Herausforderung und müssen sich auf die demographische Entwicklung einstellen," erklärte Aribert Reimann, Vorsitzender des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., auf der Fachtagung "50plus Menschen mit Behinderung im Alter" in Münster. Quelle:www.bvkm.de. » Lesen Sie weiter ...

Kassen mit 2,3 Milliarden Euro bei Kliniken in der Kreide

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:15 :: Kommentare (0)

Der Vize-Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat die Zahlungsmoral der Krankenkassen gegenüber den Krankenhäusern massiv kritisiert: “Wir stellen mit Sorge fest, dass sich die zu Lasten der Kliniken gehende Sparstrategie der Kassen im Jahr 2004 deutlich verschärft hat“. Quelle: www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Personal- und Sachkostenschätzung 2005

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:08 :: Kommentare (0)

Zur Unterstützung der auf der Landesebene zu führenden Budget- und Entgeltverhandlungen 2005 hat die DKG das Arbeitspapier „Vorausschätzung der Personal- und Sachkostenentwicklung für die Krankenhäuser in den alten und neuen Bundesländern im Vereinbarungszeitraum 2005 (Stand 25.10.2004)“ erarbeitet. In dieser Vorausschätzung sind bereits aktuelle Prognosen auf Basis des Herbstgutachtens der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute vom 19.10.2004 eingearbeitet. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäusern droht Liquiditätsengpass

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:05 :: Kommentare (0)

Den Krankenhäusern droht wegen der neuen Fallpauschalen für die Behandlung von Patienten ein erheblicher Liquiditätsengpass. Nach Berechnungen des privaten Klinikbetreibers Helios aus Fulda könnte das Finanzloch bis Juni bundesweit auf etwa 1,5 Milliarden Euro anwachsen und manche Kliniken in arge Bedrängnis bringen. Auch die Bundesregierung macht sich Sorgen. In einem Schreiben an die Krankenkassen warnt das Gesundheitsministerium, die verschlechterte Liquidität könne selbst Kliniken gefährden, die mittelfristig mit Budgetzuwächsen rechnen könnten. Quelle: www2.onwirtschaft.t-online.de » Lesen Sie weiter ...

Hartz IV und die Krankenhäuser

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:04 :: Kommentare (0)

Die Krankenhausgesellschaft Mecklenburg Vorpommern weist in einem Brief das Sozialministerium auf Verwerfungen des Hartz IV-Regelwerkes hin, die in den Krankenhäuser dazu führen, dass ihre Leistungen zum Teil nicht bezahlt werden. Eine Kopie des Briefes liegt der ku-Redaktion vor. Quelle: www.klinikmarkt.com » Lesen Sie weiter ...

Interessenverband für kommunale Krankenhäuser

Dittmann am 17. 01. 2005, 10:11 :: Kommentare (0)

Die Arbeitsgemeinschaft kommunaler Großkrankenhäuser ruft zur Gründung eines Interessensverbandes der kommunalen Krankenhäuser auf. Ziel der initiative ist die Stärkung der kommunalen Krankenhäuser durch neue Kooperationen untereinander und nach außen. „Es soll dabei ausdrücklich nicht um eine Konkurrenz zur Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) gehen“, wie Reinhard Fuß, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft und Ansprechperson für interessierte Krankenhäuser, betont. Quelle: www.klinikmarkt.com » Lesen Sie weiter ...

Private rücken auf dem Klinikmarkt vor

Dittmann am 17. 01. 2005, 10:03 :: Kommentare (0)

Der deutsche Klinikmarkt ist mit einem Umsatz von rund 60 Mrd. Euro und 1,1 Millionen Beschäftigten einer der größten deutschen Dienstleistungssektoren. Und die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigt weiter. Ob daraus in den Klinken auch mehr Jobs entstehen, hängt davon ab, wie die Branche den Umbruch bewältigt. "Die Frage lautet: Wie wird aus dem Kostenfaktor eine Wachstumsbranche?", formuliert Joachim Kartte von der Unternehmensberatung Roland Berger. Quelle: Financial Times Deutschland. » Lesen Sie weiter ...

In Sachsen sollen in Kliniken 2100 Betten wegfallen

Dittmann am 17. 01. 2005, 09:53 :: Kommentare (0)

Bis 2006 werden in sächsischen Krankenhäusern nochmals 2100 Betten abgebaut. Das entspricht einem Rückgang von 8,7 Prozent. Die Bettenzahl sinkt von 28 700 auf 26 600. Das legt der neue Krankenhausplan fest, den das Kabinett noch im alten Jahr verabschiedet hat. Er gilt für zwei Jahre, Klinikschließungen sind nicht geplant. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Raffelhüschen rechnet nach: Kein aktuelles Gesundheitsreformmodell ist zukunftsfest

Dittmann am 16. 01. 2005, 10:00 :: Kommentare (0)

"Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg am Donnerstag auf einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin. Er präsentierte eine neue wissenschaftliche Studie der INSM, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gesundheitsökonomie erstellt hat. Quelle: www.chancenfueralle.de » Lesen Sie weiter ...