Nachrichten aus dem Jahr 2010


Gute Aussichten für Arbeitnehmer in Deutschland

hayer am 29. 07. 2010, 10:31

Obwohl die Unternehmen weiterhin Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, wird in den kommenden 15 Jahren die Nachfrage nach Arbeitskräften fortlaufend stärker wachsen als das Angebot. Somit wird auch die Arbeitslosigkeit strukturell zurückgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung über die Folgen der Globalisierung für den deutschen Arbeitsmarkt. Profitieren werden danach vor allem die qualifizierten Arbeitskräfte in den Boom-Branchen. Aber auch Angelernte und gering qualifizierte Menschen bekommen wieder bessere Chancen. Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Entlassungsmanagement von Krankenhäusern

hayer am 26. 07. 2010, 09:14

Nach einem Krankenhausaufenthalt ist vielfach eine weitere Betreuung der Patientinnen und Patienten, z.B. durch Pflegedienste, notwendig. Es gehört zu den gesetzlichen Aufgaben der Krankenhäuser, ein entsprechendes Entlassungsmanagement anzubieten. Zum Teil nehmen die Krankenhäuser das Entlassungsmanagement nicht mehr selbst wahr, sondern haben diese Aufgaben auf externe Dienstleister verlagert. In einzelnen Fällen werden dabei Dienstleister in Anspruch genommen, die den Krankenhäusern die Leistung unentgeltlich zur Verfügung stellen, da sie sich offenbar über Beiträge ihrer Mitglieder, wie z.B. Träger der ambulanten und stationären Pflege, finanzieren. Quelle: www.hamburg.de » Lesen Sie weiter...

Kabinett beschließt Pflege-Mindestlohn

hayer am 19. 07. 2010, 21:01

Knapp 600.000 Pflegekräfte erhalten ab dem 1. August einen gesetzlichen Mindestlohn. Nach monatelangem Tauziehen billigte das Bundeskabinett am Mittwoch eine entsprechende Rechtsverordnung von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Als verbindliche Untergrenze gilt künftig ein Stundenlohn von 8,50 Euro in den westdeutschen Bundesländern und Berlin sowie von 7,50 Euro in Ostdeutschland. Im Januar 2012 und im Juli 2013 werden die Sätze noch einmal um jeweils 25 Cent angehoben. Quelle: www.vdek.de » Lesen Sie weiter...

Rösler: Gesundheit als Jobmotor

münster am 24. 02. 2010, 11:14

Das Thema Gesundheit begleitet uns ein Leben lang. Deshalb ist eine gute medizinische Versorgung auch so wichtig. In Deutschland haben wir ein Gesundheitswesen, um das uns fast alle Länder der Welt beneiden. Das ist gut so. Als Bundesgesundheitsminister bin ich angetreten, das vorhandene hohe Niveau für die Zukunft zu sichern. Dazu dienen die Reformen, 'die von der Bundesregierung derzeit auf den Weg gebracht werden. Quelle:www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter...

Erste Pflegenoten zeigen gute und schlechte Qualität der Heime - Transparenzkriterien wirken

münster am 21. 01. 2010, 08:53

In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten dagegen in der Gesamtnote lediglich ein „ausreichend “ und zwölf sogar nur die Gesamtnote „mangelhaft“. Die Gesamtnote „befriedigend“ bekamen 256 der geprüften Häuser. Quelle: www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter...

Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD zur Verkürzung des Zivildienstes

münster am 21. 01. 2010, 08:15

Zu der angekündigten Verkürzung des Zivildienstes von neun auf sechs Monate hat das Diakonische Werk der EKD wie folgt Stellung genommen. Nach Einschätzung des Diakonischen Werkes EKD wird das Profil des Zivildienstes durch die angekündigte Verkürzung deutlich verändert. Die Erfüllung der Versorgungsaufträge der sozialen Einrichtungen einerseits und der gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen für den Zivildienst andererseits ziehen erhebliche Herausforderungen nach sich. Quelle: www.diakonie.de » Lesen Sie weiter...

BAGFW-Gesamtstatistk

münster am 12. 01. 2010, 11:25

BAGFW legt neue Gesamtstatistik vor Erhebung zeigt Wachstum und Stabilität der Freien Wohlfahrtspflege Berlin, Januar 2010: Alle vier Jahre legt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) ihre Gesamtstatistik vor. Sie erfasst wesentliche Daten aller Angebote der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im sozialen Bereich und dokumentiert damit die umfassenden Leistungen, die unter ihrem Dach erbracht werden. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2009


Jeder Zehnte auf soziale Mindestsicherung angewiesen

hayer am 08. 12. 2009, 12:21

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten am Jahresende 2007 in Deutschland 8,1 Millionen Menschen Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme. Damit war rund jeder zehnte in Deutschland lebende Mensch (9,8%) auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen. Insgesamt wurden 2007 für diese Leistungen 41,6 Milliarden Euro ausgegeben. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Jede dritte Stiftung schränkt Projektförderung ein

münster am 08. 12. 2009, 10:49

Jede dritte Stiftung hat bislang Vermögenseinbußen hinnehmen müssen, wie aus einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) unter 110 Stiftungen hervor geht. Zwei von drei Stiftungen rechnen damit, dass sie 2009 niedrigere Kapitalerträge erwirtschaften werden als im Vorjahr. Die Wirtschaftskrise zwingt die deutschen Stiftungen zu Einsparungen: Ein finanzieller Kahlschlag bei der Förderung gemeinnütziger Projekte ist jedoch nicht zu befürchten. Quelle: www.pwc.de » Lesen Sie weiter...

Im Jahr 2060 wird jeder Siebente 80 Jahre oder älter sein

hayer am 18. 11. 2009, 13:54

Heute leben in Deutschland etwa 82 Millionen Menschen, 2060 werden es voraussichtlich nur noch 65 bis 70 Millionen sein. Daneben kommt es zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung. Heute sind 20% der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. „Im Jahr 2060 wird dann jeder Dritte mindestens 65 Lebensjahre durchlebt haben – jeder Siebente wird sogar 80 Jahre oder älter sein“ sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, im Rahmen einer Pressekonferenz zur 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Kerstin Griese neuer sozialpolitischer Vorstand der Diakonie

hayer am 21. 10. 2009, 08:55

Der Diakonische Rat des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland hat Kerstin Griese zum sozialpolitischen Vorstand der Diakonie berufen. Die bisherige SPD-Bundestagsabgeordnete und Familienpolitikerin tritt ihr Amt am 1. November 2009 an. Sie folgt Dr. Bernd Schlüter nach. Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter...

Ursula von der Leyen: "Eine wichtige Wegmarke für den Verbraucherschutz älterer und pflegebedürftiger Menschen"

hayer am 12. 10. 2009, 15:27

Mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz stärkt die Bundesregierung den Schutz älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz tritt am heutigen 1. Oktober 2009, dem internationalen Tag des älteren Menschen, in Kraft. Es schützt vor Benachteiligung bei Verträgen, die für die Überlassung von Wohnraum mit Betreuungs- oder Pflegeleistungen geschlossen werden. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Zypries: Ein guter Tag für alle, die sich ehrenamtlich im Verein engagieren

münster am 13. 08. 2009, 12:01

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei Gesetze zu Verbesserungen im Vereinsrecht beschlossen, insbesondere eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und Vorschriften, mit denen elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister erleichtert werden. Überdies kann beim Bundesministerium der Justiz ab heute kostenlos eine Informationsbroschüre zum Vereinsrecht bestellt werden. Darin werden einfach und verständlich alle Fragen rund um die Gründung, die Geschäftsführung und die Auflösung eines Vereins beantwortet. Quelle: www.bmj.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsreport 2009: Große Zweifel an Sicherung der Gesundheitsversorgung

hayer am 11. 08. 2009, 08:07

Ärzte sowie Versicherte und Patienten blicken mit großer Skepsis auf die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland. Eine große Mehrheit hält grundlegende Reformen im Gesundheitssystem für notwendig und fürchtet eine zurückgehende Qualität in der Behandlung, hieß es in dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten MLP-Gesundheitsreport 2009. Laut der vom Institut für Demoskopie Allensbach erhobenen Daten bezweifeln die Befragten allerdings, dass die Politik in der Lage ist, notwendige Korrekturen umzusetzen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Boom statt Krise: Gesundheit und Pflege benötigen eine Million neue Jobs

hayer am 11. 08. 2009, 08:00

Der am 3. August veröffentlichte „Deutschland-Plan“ der SPD spricht eine deutliche Sprache: Unter dem Titel „Die Arbeit von morgen“ wird die klare Botschaft platziert, dass das Gesundheitswesen einschließlich der Pflege eine dynamische Wirtschaftsbranche mit hoher Innovationskraft und erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung für den Standort Deutschland ist. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Sozialkassen droht ein Milliardenloch

hayer am 11. 08. 2009, 07:57

Wenn Wachstum allein nicht mehr ausreicht: Den Sozialkassen fehlen bis Ende 2010 in etwa 30 Mrd. Euro, das hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) berechnet. Um das Loch zu stopfen, wird die Bundesregierung, so die Experten, strenge Sparßmaßnahmen treffen müssen. Steuersenkungen, wie sie Angela Merkel verspricht, klingen da wie das falsche Signal. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Neuer Regionalatlas online

hayer am 24. 06. 2009, 13:55

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bieten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ab sofort einen neuen interaktiven Regionalatlas als Gemeinschaftsveröffentlichung an. Der neue Regionalatlas löst den bisherigen „Online-Atlas zur Regionalstatistik“ ab und stellt über 80 Indikatoren für alle Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands in Form von thematischen Karten dar. Für die Abfrage und Visualisierung der Informationen stehen zahlreiche Interaktions­möglichkeiten zur Verfügung. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Parlamentarier informieren sich über den Ausbau des Robert Koch-Instituts zu einem Public Health Institut

hayer am 19. 06. 2009, 14:04

Eine Zunahme von Demenzerkrankungen, Depressionen und Krebs; mehr Antibiotikaresistenzen in Kliniken, ein wachsender Anteil an übergewichtigen Menschen mit einem höheren Risiko für Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes, neuartige Erreger durch Globalisierung und Klimawandel - die Gesundheitsrisiken in Deutschland beginnen sich grundlegend zu verändern. Konzepte für Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung müssen daher angepasst, neue Risiken untersucht werden. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

"Ältere Migrantinnen und Migranten" - GeroStat Report Altersdaten 1/2009

hayer am 05. 06. 2009, 11:14

Acht Prozent aller Älteren in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Sie sind eine quantitativ kleine Bevölkerungsgruppe - die älteren Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Viele von ihnen haben den größten Teil ihres Lebens in Deutschland verbracht und sind hier in das Ruhestandsalter hineingewachsen. Wie spiegelt sich die Lebenssituation dieser Menschen in den Zahlen der Statistik wider? Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter...

Spendenbereitschaft reagiert insbesondere auf steuerliche Anreize

hayer am 02. 06. 2009, 17:58

Je stärker sich das Finanzamt an jedem gespendeten Euro beteiligt, desto großzügiger zeigen sich in Deutschland die Spender. Dagegen hebt eine Erhöhung des verfügbaren Einkommens die Spendierlaune deutlich geringer. Der Einkommenssteuertarif ist für das Spendenaufkommen somit von erheblicher Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die die Spendenbereitschaft von Privatpersonen in Deutschland untersucht. Quelle:www.zew.de » Lesen Sie weiter...

Deutschland in der Zerreißprobe: Paritätischer legt Ersten Regionalen Armutsatlas für die Bundesrepublik vor

hayer am 22. 05. 2009, 17:25

Die Bundesrepublik Deutschland ist hinsichtlich der Armutsentwicklung ein zutiefst zerrissenes Land. Ganze Regionen drohen in einen Teufelskreis der Verarmung zu geraten. Dies geht aus dem „Ersten Armutsatlas für Regionen in Deutschland“ hervor, den der Paritätische Wohlfahrtsverband heute in Berlin vorstellte. Bei einer bundesweit durchschnittlichen Armutsquote von 14,3 Prozent reichen die in dem Atlas erstmals veröffentlichten regionalen Armutsquoten von 7,4 Prozent im Schwarzwald bis zu 27 Prozent in Vorpommern. Quelle:www.der-paritaetische.de » Lesen Sie weiter...

2008 in vielen Städten noch Aufschwung, aber Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter – Konjunkturpaket mildert 2009 Finanzkrise

hayer am 20. 02. 2009, 13:21

Nachdem 2008 viele Städte noch einmal wachsende Einnahmen verbuchen konnten, werden die Kommunen in ihren Haushalten in diesem Jahr Auswirkungen der Finanzkrise spüren. Dank des zweiten Konjunkturpakets der Bundesregierung wird 2009 allerdings noch kein Minus für die kommunalen Gesamteinnahmen erwartet. Sowohl bei den Einnahmen als auch bei den Ausgaben wird sich das vorgesehene kommunale Investitionsprogramm positiv auswirken. Das berichtete der Deutsche Städtetag heute in Berlin bei der Veröffentlichung der aktuellen Jahresprognose der kommunalen Spitzenverbände zur Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden. Quelle:www.staedtetag.de » Lesen Sie weiter...

Rentenreform soll Altersarmut entgegenwirken

hayer am 06. 02. 2009, 13:27

Das DIW Berlin will drohender Altersarmut mit einer Rentenreform begegnen. „Wir wollen, dass auch Geringverdiener künftig eine ausreichende Rente aus eigener Kraft verdienen können“, sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann. Vor allem in Ostdeutschland und bei Geringverdienern droht künftig verstärkt Altersarmut. Mit seinem Reformvorstoß schlägt das DIW Berlin eine Alternative zu der vom NRW-Ministerpräsidenten Rüttgers geforderten steuerfi-nanzierten Aufstockung von Minirenten vor: „Weniger Altersarmut: Nach unserem Modell geht das auch ohne zusätzliche Steuerfinanzierung.“ Quelle:www.diw.de » Lesen Sie weiter...

Finanzen der gesetzlichen Sozialver­sicherung im 1. bis 3. Quartal 2008

hayer am 30. 01. 2009, 12:33

In der gesetzlichen Sozialversicherung ergab sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den ersten drei Quartalen 2008 insgesamt ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit (in Abgrenzung der Finanzstatistik) von 2,4 Milliar­den Euro. Erfahrungsgemäß gibt es im vierten Quartal jedoch hohe Zuflüsse in die gesetzliche Sozialversicherung, die voraussichtlich im Jahresergebnis zu einem Über­schuss führen. Die gesetzliche Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte sowie die Bundesagentur für Arbeit (einschließlich Versorgungsfonds). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Bundesbank: Keine Anzeichen für Kreditklemme wegen Finanzmarktkrise

hayer am 23. 01. 2009, 16:41

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat entgegen anderslautender Befürchtungen nach Einschätzung der Bundesbank bisher nicht zu einer Kreditklemme geführt. Zwar seien auch deutsche Banken wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der düsteren Konjunkturaussichten bei der Vergabe von Krediten vor allem an Unternehmen vorsichtiger. Alles in allem sei aber auf Basis der Daten "keine allgemeine Kreditverknappung zu konstatieren", schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Senioren fühlen sich 13 Jahre jünger als es ihrem Lebensalter entspricht

hayer am 19. 01. 2009, 10:34

Menschen über 70 Jahre fühlen sich durchschnittlich 13 Jahre jünger als es ihren Lebensjahren entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst im Journal of Gerontology: Psychological Sciences veröffentlichte Studie, die von Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Michigan durchgeführt wurde. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Armutsrisiko künftiger Rentner unterschätzt

hayer am 09. 01. 2009, 15:46

Die Bundesregierung stützt sich in der Rentenpolitik auf zu optimistische Prognosen. Das Armutsrisiko künftiger Rentner wird unterschätzt, der Alterssicherung fehlt ein klares Ziel. Zu diesem Schluss kommen Prof. Dr. Barbara Riedmüller und Michaela Willert von der Freien Universität Berlin, die in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Gutachten den Alterssicherungsbericht 2005 der Bundesregierung und die Studie Altersvorsorge in Deutschland (AVID)analysiert haben. Quelle:www.boeckler.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2008


Deutschland wird immer älter

hayer am 12. 12. 2008, 10:21 :: Kommentare (0)

Deutschland wird immer älter. Während im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger jünger als 42 Jahre alt war, wird die Hälfte der Bevölkerung im Jahr 2025 älter als 47 Jahre sein - in den ostdeutschen Bundesländern sogar älter als 53 Jahre. Das zeigt eine neue Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Lebenserwartung der Deutschen weiter gestiegen

hayer am 28. 11. 2008, 15:35 :: Kommentare (0)

Wo in Deutschland ist die Lebenserwartung am höchsten? Warum ist die Sterblichkeit in Baden-Württemberg geringer als in Mecklenburg-Vorpommern? Woran liegt es, dass Frauen im Durchschnitt sechs Jahre älter werden als Männer? - Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Beitrag zur Lebenserwartung, den das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) jetzt in seiner Online-Zeitschrift "Nationalatlas aktuell" (http://aktuell.nationalatlas.de) veröffentlicht hat. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Zweiter IT-Report für die Sozialwirtschaft: Branche investiert weiter in Informationstechnologie

hayer am 28. 11. 2008, 15:24 :: Kommentare (0)

Der bundesweit einmalige IT-Report für die Sozialwirtschaft liegt nun, genau ein Jahr nach seinen ersten Erscheinen, in seiner zweiten Ausgabe vor. Die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) kann damit erstmals Entwicklungen des Informationstechnologie-Einsatzes in sozialen Organisationen und bei den einschlägigen Software-Anbietern nachzeichnen. Auf einer gegenüber dem Vorjahr deutlich erweiterten Datenbasis zeigt der Report, wie soziale Einrichtungen ihren IT-Einsatz technisch, personell und organisatorisch gestalten. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Erwerbstätigkeit im Alter steigt

hayer am 28. 11. 2008, 15:21 :: Kommentare (0)

Infolge der Arbeitsmarkt- und Rentenreformen sind immer mehr Ältere länger erwerbstätig. Gleichzeitig spalten sich die sozialen Chancen: zwar steigt die Alterserwerbstätigkeit, nach wie vor geht aber ein Teil der Älteren vorzeitig in Rente, obwohl dafür Abschläge in Kauf genommen werden müssen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors, mit dem das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung den Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand untersucht. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Das neue GmbH-Recht

hayer am 14. 11. 2008, 12:10 :: Kommentare (0)

Mit dem Abschluss der seit langem erwarteten Reform ist das GmbH-Recht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Wettbewerbsfähigkeit der GmbH - insbesondere auch im internationalen Vergleich - wird gestärkt. Sie ist eine moderne, schlanke Rechtsform für den Mittelstand. Existenzgründern steht künftig mit der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft zusätzlich eine Einstiegsvariante der GmbH zur Verfügung. Aber nicht nur die Gründung einer GmbH wird einfacher, schneller und kostengünstiger, sondern das neue GmbH-Recht ist insgesamt moderner und praxistauglicher geworden. Quelle:www.bmj.bund.de » Lesen Sie weiter...

In Deutschland sind Einkommensungleichheit und relative Armut und in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als im OECD-Schnitt

hayer am 04. 11. 2008, 17:13 :: Kommentare (0)

In Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt, während die Armutsquote Anfang der 90er Jahre noch rund ein Viertel geringer war als im OECD-Mittel. Dies geht aus der Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute in Paris vorgestellt hat. Quelle:www.gew-lsa.net » Lesen Sie weiter...

Regierungsvorschläge zur Kasseninsolvenz grundsätzlich begrüßt

hayer am 01. 10. 2008, 15:25 :: Kommentare (0)

Die geplanten Regeln zur Insolvenzfähigkeit von gesetzlichen Krankenkassen (GKV) im Zuge der Einführung des Gesundheitsfonds stoßen bei den Kassenverbänden grundsätzlich auf Zustimmung. Die Vorsitzende des neuen GKV-Spitzenverbandes Bund, Doris Pfeiffer, sagte am Mittwoch in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses, um Wettbewerbsgleichheit herzustellen, seien Insolvenzregeln notwendig. Ähnlich äußerte sich auch der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten Krankenkassen (VDAK), Thomas Ballast. Pfeiffer begrüßte gleichzeitig den mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG; 16/9559 16/10070) vorgesehenen Vorrang von kassenarteninternen vor kassenartenübergreifenden Finanzhilfen. Quelle:www.bundestag.de » Lesen Sie weiter...

Unternehmen Gesundheitswirtschaft

hayer am 19. 09. 2008, 15:40 :: Kommentare (0)

Immer mehr Firmen lassen sich auf das "Unternehmen Gesundheitswirtschaft" ein. Das ist eine gute Entscheidung. Die Gesundheitswirtschaft ist die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland und eine der innovativsten. Sie beschäftigt mehr Menschen als die Automobil- und Elektroindustrie zusammen und ist eine der Zukunftsbranchen. "Der medizinisch-technische Fortschritt, ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein und der demographische Wandel sprechen dafür, dass diese Branche auch zukünftig auf Wachstums- und Beschäftigungskurs bleiben wird", sagte Hartmut Schauerte. Er ist Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsministerium und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

So ticken die Deutschen: „Lebensqualität und Selbstentfaltung“ statt „Ruhe und Ordnung“

hayer am 13. 09. 2008, 22:12 :: Kommentare (0)

Welche Werte sind den Deutschen wichtig? Woran orientieren sie sich in der Familie oder im Beruf? Eine Studie des DIW Berlin zeigt jetzt: Selbstentfaltung, Lebensqualität, Emanzipation und gesellschaftliche Beteiligung gewinnen zunehmend an Bedeutung gegenüber sozialem Aufstieg und wirtschaftlicher Sicherheit. Weiteres Ergebnis: 20 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es kaum noch Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen. Quelle:www.diw.de » Lesen Sie weiter...

Arme Gemeinden werden trotz entspannter Haushaltslage immer ärmer

hayer am 28. 07. 2008, 10:57 :: Kommentare (0)

Die Schere zwischen armen und reichen Kommunen in Deutschland geht immer weiter auseinander. Während sich bundesweit im Jahr 2007 die Haushaltslage in den Rathäusern entspannte, gerieten bereits verschuldete Gemeinden teils noch tiefer in die Schulden­falle. Dies ist das Ergebnis des Kommunalen Finanz- und Schuldenreports 2008 der Bertelsmann Stiftung. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Im alternden Deutschland droht kein Arbeitskräftemangel

hayer am 17. 07. 2008, 10:36 :: Kommentare (0)

Der durch den demografischen Wandel für die nächsten Jahrzehnte befürchtete Arbeitskräftemangel wird nicht eintreten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kölner Universitätsprofessors Dr. Eckart Bomsdorf. Die Studie weist zwar darauf hin, dass mit dem Rückgang der Bevölkerung auch ein Rückgang des Arbeitskräftepotenzials erfolgt. Es zeigt sich jedoch, dass durch die Zunahme der Erwerbstätigkeit von Frauen und die schrittweise Einführung der Rente mit 67 der Rückgang des Arbeitskräfteangebots zum großen Teil aufgefangen werden kann. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Eckpunkte des Deutschen Vereins zur sozialräumlichen Ausgestaltung kommunalen Handelns

hayer am 09. 07. 2008, 13:20 :: Kommentare (0)

In den Kommunen haben sich unterschiedliche Funktionen, Milieus und Lebensstile entwickelt, die sich räumlich konzentrieren. Das bedeutet u.a., dass Bewohnerinnen und Bewohner auf unterschiedliche Weise in das Gemeinwesen integriert sind oder Schwierigkeiten damit haben, sich in das Gemeinwesen zu integrieren oder akzep­tiert zu werden. Damit Kommunen die unterschiedlichen Lagen, Ressourcen und Potenzialen der Bewohnerinnen und Bewohner beachten, diese nutzen oder positiv darauf einwirken können, schlägt der Deutsche Verein vor, dass Kommunen ihr gesamtes bewohntes Territorium nach Sozialräumen unterscheiden. Quelle:www.deutscher-verein.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2007


Bundesrat votiert für Beibehaltung des externen Vergleichs

hayer am 04. 12. 2007, 18:28 :: Kommentare (0)

Im Rahmen der aktuellen Pflegereform sieht der Gesetzentwurf Veränderungen bei der Bemessung der Pflegesätze vor. Der durch Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) eingeführte externe Vergleich von Pflegeeinrichtungen soll erheblich eingeschränkt werden. Das lehnt der Bundesrat in seiner aktuellen Stellungnahme ab. Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Konsequente Stärkung der Zivilgesellschaft

hayer am 19. 10. 2007, 12:28 :: Kommentare (0)

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 21.09.2007 dem Gesetzes-beschluss des Deutschen Bundestages zugestimmt. Damit kann das Gesetz rückwirkend zum 01.01.2007 in Kraft treten. Die in der Bundesarbeitsgemeinschaft zusammenarbeitenden Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege begrüßen das Gesetz ausdrücklich und haben bereits im Vorfeld eine detaillierte Stellungnahme zum Gesetzentwurf erarbeitet. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

Entscheidung des Großen Senats zur Krankenhausbehandlung

hayer am 05. 10. 2007, 10:46 :: Kommentare (0)

Der Große Senat des Bundessozialgerichts hat in seiner Sitzung am 25. September 2007 über eine Vorlage des 1. Senats zur Leistungspflicht der Krankenkasse bei stationärer Krankenhausbehandlung entschieden. Das Verfahren des 1. Senats betrifft einen Versicherten, der wegen einer psychischen Krankheit unter Betreuung steht und eine Heimunterbringung benötigt. Wegen eines akuten Krankheitsschubs wurde der Patient seit 1996 stationär in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt. Quelle:www.juris.de » Lesen Sie weiter...

Sozialhilfeausgaben 2006 netto um rund 4% gestiegen

hayer am 20. 08. 2007, 14:26 :: Kommentare (0)

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2006 in Deutschland brutto 20,7 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen nach dem zum 1. Januar 2005 neu geschaffenen Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,4 Milliarden Euro, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, betrugen die Sozialhilfeausgaben netto 18,3 Milliarden Euro; dies waren 4,0% mehr als im Jahr 2005. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Einrichtungen der Kirchen kaufen immer preisbewusster

hayer am 05. 04. 2007, 16:54 :: Kommentare (0)

Die Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland bündeln erfolgreich ihre Kräfte beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Wie die gemeinsame Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) bekannt gab, stiegen 2006 die Umsätze bei allen von ihr gehaltenen 30 Rahmenverträgen. Rund 100.000 christliche Einrichtungen können die vorteilhaften Konditionen nutzen, die die WGKD mit renommierten Dienstleistern, Herstellern und Beratern ausgehandelt hat. Quelle:www.beb-ev.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung: Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens

msobottke am 09. 02. 2007, 16:59 :: Kommentare (0)

Die große Mehrheit der Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens. Dies zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. So rechnen 62 Prozent der Befragten damit, dass sich der Umfang der Leistungen, die von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, in den nächsten fünf Jahren verringert. Im gleichen Zeitraum befürchten 71 Prozent eine schlechtere Qualität der medizinischen Leistungen und 89 Prozent erwarten steigende Krankenversicherungsbeiträge. Die meisten Versicherten (60 Prozent) haben darüber hinaus Bedenken, im Alter nicht ausreichend medizinisch versorgt zu sein, und 84 Prozent vermuten, dass Wartezeiten auf bestimmte Therapien oder Operationen zunehmen. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2006


Von Älteren und Eltern – ein deutschniederländischer niederländischer Diskussionsbeitrag zum demografischen Wandel

hayer am 01. 12. 2006, 13:28 :: Kommentare (0)

In den Niederlanden sollten ursprünglich im Mai 2007 die Wahlen zur Zweiten Kammer der Generalstände, dem niederländischen Bundesparlament, stattfinden. Teile des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD können den niederländischen Parteien zur Nachahmung empfohlen werden. Diese Ansicht vertrat der niederländische Arbeitsmarktexperte Lans Bovenberg, Professor an der Universität Tilburg, Anfang des Jahres in einem Artikel für die niederländische Tageszeitung NRC Handelsblad. Quelle:www.kas.de » Lesen Sie weiter ...

Teilzeitarbeit im Dienstleistungsbereich

hayer am 28. 11. 2006, 09:40 :: Kommentare (0)

Immer mehr Betriebe setzen auf eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Dabei gewinnt auch die Teilzeitarbeit zunehmend an Bedeutung. Nach einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit arbeiteten im Jahr 2004 im Durchschnitt 29 % der abhängig Beschäftigten in Teilzeit (Wanger u. Bach, 2005). Anfang der 90er Jahre lag die Teilzeitquote noch bei 15 %. Quelle:www.baua.de » Lesen Sie weiter ...

Öffentliche Haushalte im demographischen Wandel

hayer am 28. 11. 2006, 09:38 :: Kommentare (0)

Um auf die Herausforderungen des demographischen Wandels erfolgreich reagieren zu können, braucht die Politik Handlungsspielräume. Voraussetzung hierfür sind nachhaltig tragfähige öffentliche Haushalte. Der demographische Wandel begründet dabei nicht nur den Bedarf für haushaltspolitische Solidität, er wirkt selbst auf die Haushaltssituation ein. Mit dem Ausstieg der Baby-Boomer aus der Erwerbsphase steigt bereits ab 2010 der Ausgabendruck auf allen staatlichen Ebenen, während sich die Einnahmen nur parallel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum entwickeln. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter ...

Wissenschaftlicher Beirat des Bundesfinanzministeriums kritisiert Steuerprivilegien der Wohlfahrt

hayer am 28. 11. 2006, 09:07 :: Kommentare (0)

Der wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums fordert die Einschrän-kung des Begriffs der Gemeinnützigkeit im deutschen Steuerrecht. Das gegenwärtige Steuerprivileg führe zu Wettbewerbsbehinderungen gegenüber privaten Diensten und fördere mangelndes Kostenbewusstsein im Wohlfahrtswesen. Quelle:www.abvp.de » Lesen Sie weiter ...

Wenn Kassen gegen Recht verstoßen, bleibt das meist ohne Folgen

hayer am 24. 10. 2006, 14:37 :: Kommentare (0)

Die Weigerung einer Krankenkasse, Leistungserbringern angemessene Vergütungen zu zahlen, hat jetzt ein parlamentarisches Nachspiel gehabt. So will sich die SPD-Bundestagsfraktion nun dafür einsetzen, daß das Bundesversicherungsamt wirksamere Vollstreckungsrechte gegen Sozialversicherungsträger bekommt. Auch die Höhe der Zwangsgelder soll deutlich erhöht werden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Sozialversicherung erzielt 8,5 Milliarden Euro Überschuss

hayer am 24. 10. 2006, 12:09 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzielte die gesetzliche Sozialversicherung – sie umfasst die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte sowie die Bundesagentur für Arbeit – nach den vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik im ersten Halbjahr 2006 einen Finanzierungs­überschuss von 8,5 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2005 verzeichnete die Sozialversicherung noch ein Finanzierungsdefizit von 7,1 Milliarden Euro. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Aktuelles beim "Wegweiser Demographischer Wandel"

hayer am 17. 10. 2006, 11:21 :: Kommentare (0)

Nach dem erfolgreichen Start des Wegweisers Demographischer Wandel im Februar 2006 konnte nun ein weiterer Service speziell für Kreise umgesetzt werden: Ab sofort können sich Kreise auch direkt miteinander vergleichen und ihre Daten in einem Demographiebericht zusammenstellen. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter ...

Wachstumsmarkt Seniorenwirtschaft: Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen

hayer am 17. 10. 2006, 11:17 :: Kommentare (0)

Der Wachstumsmarkt für altersgerechte Waren und Dienstleistungen kann die wirtschaftlichen Belastungen, die vom Altern der Gesellschaft erwartet werden, zu einem guten Teil kompensieren. Wenn Bedarf und Nachfrage Älterer stärker berücksichtigt werden, könnte nicht nur deren Lebensqualität deutlich verbessert, sondern in den einschlägigen Dienstleistungsbereichen bis zu einer Million zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen werden. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter ...

Was leisten die gesamtstädtischen Sozial- und Gesundheitsprojekte? Haben sich die treuhänderischen Förderverträge bewährt? LIGA-Wohlfahrtsverbände und Land Berlin ziehen Bilanz

msobottke am 14. 09. 2006, 14:08 :: Kommentare (0)

„Die rund 250 gesamtstädtischen Sozial- und Gesundheitsprojekte, die zurzeit über eine treuhänderische Vertragsfinanzierung gefördert werden, leisten mit ihren niedrig schwelligen Beratungs- und Hilfeangeboten einen wichtigen Beitrag zur sozialen Versorgung Berlins“. Dies ist das Fazit von Staatssekretärin Petra Leuschner anlässlich einer Präsentation von Leistungsbilanz und Perspektive der treuhänderischen Vertragsfinanzierung durch die LIGA-Wohlfahrtsverbände am 14. August 2006. Quelle: www.berlin-bleibt-sozial.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Studie zu Generationenbilanzen

hayer am 14. 08. 2006, 10:08 :: Kommentare (0)

Was eine Erbschaft für den einzelnen bedeuten kann, davon haben die meisten eine Vorstellung. Schwieriger gestaltet es sich mit kollektiven Erblasten und Erbschaften. Eine neue Studie geht der Frage nach, welches Erbe wir etwa in Demografie, Bildung oder Energie den zukünftigen Generationen hinterlassen. Sie wurde erstellt im Auftrag des Rats für nachhaltige Entwicklung und des Bundesbildungsministeriums. Quelle:www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter ...

Für Modernisierung fehlt fast überall das Geld

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Die Deutschen verfügen über eines der effizientesten Gesundheitssysteme der Welt. Dies geht aus einer Studie der Siemens Financial Services hervor. Die USA schneiden hingegen im Kosten-Nutzen-Vergleich westlicher Gesundheitssysteme am schlechtesten ab. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Umsatzsteuerliche Behandlung von Leistungen im Medizinbereich

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Das BMF befasst sich in seinem jüngsten Schreiben mit der umsatzsteuerlichen Behandlung von diversen Leistungen, die in der Krankenversorgung erbracht werden. Es bezieht dabei Stellung zu folgenden Bereichen ... Quelle:www.deubner-recht.de » Lesen Sie weiter ...

Report Altersdaten

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:29 :: Kommentare (0)

Mit diesem Heft beginnt das Projekt GeroStat am Deutschen Zentrum für Altersfragen Berlin eine Reihe von statistischen Berichten über die Lebenssituation älterer Menschen. Mit dem Report Altersdaten möchten wir unseren Leserinnen und Lesern Übersichten zu unterschiedlichen Themen in die Hand geben, die mit aktuellen Zahlen, kommentierten Tabellen, Abbildungen und Hinweisen auf wichtige Datenquellen und Studien einen ersten datenbezogenen Einblick in wesentliche Aspekte der jeweiligen Thematik bieten. Quelle:www.dza.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Sozialversicherung 2005: Defizit 3,3 Milliarden Euro

Dittmann am 23. 06. 2006, 14:58 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ergab sich 2005 in der gesetzlichen Sozialversicherung ein Defizit in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor hatte sich ein Überschuss von 2,1 Milliarden Euro ergeben. Defizit und Überschuss errechnen sich dabei aus der Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die Ausgaben der Sozialversicherung lagen 2005 bei 469,0 Milliarden Euro und fielen damit um 0,6% höher aus als 2004. Die Einnahmen sanken um 0,5% auf 465,7 Milliarden Euro. Quelle:www.destais.de » Lesen Sie weiter ...

Neues Institut soll Grundlagen für neue Ärztevergütung festlegen

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:15 :: Kommentare (0)

Zur Vorbereitung auf die Einführung neuer Vergütungsgrundlagen für niedergelassene Ärzte haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ein gemeinsames Institut gegründet. Das neue Institut des Bewertungsausschusses soll die Reformen der vertragsärztlichen Vergütung erleichtern. Quelle:www.lexonline.info » Lesen Sie weiter ...

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:00 :: Kommentare (0)

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben sich am 19.05.2006 auf einen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geeinigt. Der Tarifvertrag gilt für alle Beschäftigten der Länder, mit Ausnahme Berlins und Hessens, die aus der TdL ausgetreten sind. Der TV-L gilt auch für alle Ärzte an Universitätsklinika. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Job-Wunder im Non-Profit-Sektor

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:20 :: Kommentare (0)

Der deutsche Non-Profit-Sektor, zu dem Hilfs- und Pflegeorganisationen wie der ADAC und die Caritas zählen, erweist sich nach FOCUS-Informationen als Jobmaschine. Eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft ermittelte, dass der bisher kaum als Wirtschaftsfaktor beachtete Bereich in den vergangenen neun Jahren knapp 80 Prozent aller neuen Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen hat. Quelle:www.focus.de » Lesen Sie weiter ...

Wachstumswunder Gesundheitswirtschaft kann schlecht durchstarten: Achillesferse bei Arbeit und Qualifizierung

msobottke am 31. 03. 2006, 08:56 :: Kommentare (0)

Institut Arbeit und Technik zur Zukunft der Arbeit im Gesundheitssektor Dass Ärzte derzeit für bessere Arbeitsbedingungen streiken, ist nur die Spitze des Eisbergs von Problemen im Gesundheitswesen. Das Wachstumswunder Gesundheitswirtschaft lahmt: Achillesferse sind insbesondere Probleme bei Arbeitsgestaltung und Qualifizierung. Die zersplitterte Qualifizierungslandschaft in den Gesundheitsberufen muss übersichtlicher werden, mehr Qualität und bessere Karrierechancen bieten, Effizienz und Qualität der Branche müssen durch leistungsfähigere Arbeitsprozesse und bessere Arbeitsbedingungen gesteigert werden. Im soeben erschienenen Handbuch Gesundheitswissenschaften plädieren die IAT-Wissenschaftler PD Dr. Josef Hilbert und Michaela Evans dafür, Fragen von Qualifikation und Arbeitsorganisation stärker zu berücksichtigen, um die Gesundheitswirtschaft grundlegend zu modernisieren. Quelle: Institut Arbeit und Technik, www.iatge.de » Lesen Sie weiter ...

RWI: Effizienteres deutsches Gesundheitssystem möglich

msobottke am 29. 03. 2006, 08:15 :: Kommentare (0)

ESSEN/BERLIN (Dow Jones)--Sowohl auf der Einnahmenseite als besonders auch auf der Ausgabenseite könnte das deutsche Gesundheitssystem nach Einschätzung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) noch viel effizienter werden, ohne dass dadurch die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung gefährdet würde. Quelle: www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

Hohe Krankheitskosten im Alter schmälern frei verfügbare Einkommen

msobottke am 15. 03. 2006, 16:05 :: Kommentare (0)

Gleichgültig welche der zahlreichen diskutierten Gesundheits- und Pflegeversicherungs-Reformen die Politik auch auf den Weg bringen wird: in allen Fällen werden die Privathaushalte zukünftig über immer weniger Einkommen frei verfügen können. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der aktuelle Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung „Zukunftstrends im Tourismus“ (Bundestagsdrucksache 16/478). Quelle: Bundesvereinigung für Gesundheit; http://www.bvgesundheit.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Krankenversicherung 2005 im Plus

msobottke am 15. 03. 2006, 15:38 :: Kommentare (0)

Auch im letzten Jahr hat die gesetzliche Krankenversicherung einen Überschuss von rund 1,8 Milliarden Euro erzielt. Das sind rund 800 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen. Quelle: www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunkte des Rentenversicherungsberichts

msobottke am 14. 03. 2006, 18:33 :: Kommentare (0)

Bundessozialminister Franz Müntefering (SPD) hat am 8. März den neuen Rentenversicherungsbericht vorgelegt. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten Rentenpläne der Regierung und eine Prognose für die Entwicklung des Rentensystems in den kommenden 15 Jahren. Quelle: Sozialvarband VDK Deutschland, www.vdk.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenkassen sehen 2007 Lücke von fünf Milliarden Euro

msobottke am 14. 03. 2006, 18:00 :: Kommentare (0)

Den GKV fehlen im kommenden Jahr mindestens fünf Milliarden Euro. Das sagte der Vorstandschef des Bundesverbandes der AOK, Ahrens. Dies sei der "Mindestbetrag", den die Kassen benötigten, um die Beiträge stabil zu halten. Quelle: www.klinikheute.de » Lesen Sie weiter ...

Im Gesundheitsmarkt boomen die Minijobs

msobottke am 10. 03. 2006, 08:46 :: Kommentare (0)

Zuwachs um 12,8 Prozent / Zahl der Vollzeitstellen ging zwischen 2003 und 2004 um 2,3 Prozent zurück. Der Gesundheitsmarkt in Deutschland ist ein Jobmotor, allerdings fast nur für Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte. Vollzeitstellen dagegen werden immer weiter abgebaut. » Lesen Sie weiter ...

Nachrichten aus dem Jahr 2005


BaFin: Startschuss für Basel II soll 2007 fallen

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:05 :: Kommentare (0)

Die Banken der Staaten, die pünktlich dazu bereit sind, die neuen Eigenkapitalregeln nach Basel II anzuwenden, sollten auch 2007 damit loslegen können. Diese Ansicht äußerte BaFin-Präsident Jochen Sanio vergangene Woche auf der Jahrespressekonferenz der Finanzaufsicht in Bonn. Wenn sich andere Staaten in ihrer Meinungsbildung verheddern, sollten sich daraus für die deutschen Kreditinstitute keine Verzögerungen bei der Einführung von Basel II ergeben, so Sanio. Quelle: www.emissionsmarktplatz.de. » Lesen Sie weiter ...

"Wohngenossenschaften stehen für Vertrauen"

Dittmann am 24. 05. 2005, 14:12 :: Kommentare (0)

Bundesministerin Renate Schmidt hebt in NRW Genossenschaften insbesondere als Wohnform für ältere Menschen hervor Genossenschaftliches Wohnen bietet für ältere Menschen ein Leben in besonderer Qualität. Darauf wies die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, bei ihrem Besuch der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Bünde heute in Bielefeld hin. "Genossenschaften bieten ein Dreieck an entscheidenden Vorzügen: familienorientiertes Wesen, zukunftsfähige Wohnkultur und moderne Lebens- und Versorgungsangebote gerade für ältere Menschen", sagte Bundesministerin Renate Schmidt bei der Besichtigung der vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichneten Wohnanlage "Am Tabakspeicher". Quelle: www.presserelations.de. » Lesen Sie weiter ...

Stellungnahme des Paritätischen Gesamtesverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung der Kommunen im sozialen Bereich

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:55 :: Kommentare (0)

Paritätischer Informationsdienst: "Angehängt finden Sie die Stellungnahme des Paritätischen Gesamtesverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung der Kommunen im sozialen Bereich. Diese Stellungnahme zum KEG haben wir am 22.3. an das BMFSFJ sowie an den zuständigen BT-Ausschuss auf den Weg gebracht. Aus unserer Sicht würde die Verabschiedung des KEG die Situation hilfebedurftiger Menschen in dramatischer Weise verschlechtern. Der DPWV lehnt diesen Gesetzentwurf deshalb entschieden ab. Den Gesetzentwurf selbst und die Gegenäußerung der Bundesregierung dazu finden Sie ebenso angehängt." Quelle: www.paritaet.org. » Lesen Sie weiter ...

2003: Gesundheitsausgaben je Einwohner bei 2 900 Euro

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:51 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 insgesamt 239,7 Mrd. Euro oder 11,3% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben. Das waren 2,0% mehr als im Vorjahr (2002: + 3,2%). Die Ausgaben je Einwohner lagen rechnerisch bei 2 900 Euro (2002: 2 850 Euro). Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

Patientenhotels - Luxus lohnt sich

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:13 :: Kommentare (0)

Patientenhotels – wer denkt nicht an Selbstzahler und Privatpatienten? Doch in den Universitätskliniken in Münster, Dresden und Schleswig-Holstein werden sich bald auch gesetzlich versicherte Krankenhauspatienten mit geringem Behandlungsaufwand in Hotelbetten wiederfinden. Bezahlt wird über die Fallpauschale. Die luxuriöse Unterbringung soll Kosten sparen und Patienten zufriedener machen. Quelle: www.kma-online.de. » Lesen Sie weiter ...

Viele Kliniken sind bedroht

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:04 :: Kommentare (0)

Jedes zehnte der 462 Krankenhäuser in NRW wird in den nächsten fünf Jahren schließen. Dies prognostiziert das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), das im Auftrag der Krankenhausgesellschaft NRW die Insolvenzrisiken der Kliniken in NRW untersucht hat, bei denen rund 240 000 Menschen beschäftigt sind. „Die finanzielle Situation vieler Krankenhäuser ist dramatisch“, urteilt Johannes Kramer, Präsident der Krankenhausgesellschaft. Einerseits stiegen die Kosten, andererseits stünden nur begrenzte Finanzmittel zur Verfügung, zumal NRW die Klinken schlechter unterstütze als andere Länder. Laut Kramer schreibt jedes zweite Krankenhaus in NRW rote Zahlen - „mit steigender Tendenz“. Quelle: Kölner Stadtanzeiger. » Lesen Sie weiter ...

Bundeskartellamt untersagt erstmals Klinikfusion

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:00 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt hat erstmals die Übernahme eines Krankenhauses durch einen privaten Betreiber untersagt. Der Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum darf nach der Entscheidung der Kartellwächter nicht die zwei Krankenhäuser des nordbayerischen Landkreises Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt und Mellrichstadt erwerben. "Übernahmen von Krankenhäusern dürfen nicht zu Marktbeherrschung führen", erklärte Kartellamtspräsident Ulf Böge. In der Region um Bad Neustadt, in der Rhön-Klinikum bereits über fünf Krankenhäuser verfügt, hätte das Unternehmen nach Einschätzung der Bonner Behörde seinen Marktanteil um ein Viertel auf etwa 65 Prozent, in Meiningen auf 60 Prozent erhöht. Grundlage war eine Untersuchung darüber, welche Krankenhäuser die Patienten in dem rund einhundert Quadratkilometer umfassenden Großraum besuchen. Quelle: Yahoo Nachrichten. » Lesen Sie weiter ...

Wirtschaftsfaktor Gesundheitswesen: Die unterschätzte Branche

Dittmann am 17. 03. 2005, 10:52 :: Kommentare (0)

Altenpflege, Medizintechnik, Patiententourismus und die Versorgung kranker Menschen – mehr als eine Million zusätzliche Jobs könnten im Gesundheitssektor entstehen. Schwalmtal, Januar 2005, im Konferenzraum des St.-Antonius-Krankenhauses. „Das ist schon bitter“, sagt Geschäftsführer Dieter Polmanns. „Es ist bitter, einen Laden abzuwickeln, in dem man selber 20 Jahre gearbeitet hat.“ Als Polmanns im September 2004 den Stellvertreter- mit dem Geschäftsführer-Posten tauschte, war schon klar, dass sein Krankenhaus zum 1. Januar 2005 geschlossen würde. „Trotzdem war es hart, als Mitte Dezember die letzten zwei Patienten das Haus verlassen haben – da sind Tränen geflossen“, erinnert er sich. „Am schlimmsten aber war es für die Mitarbeiter.“ Wie viele von ihnen inzwischen eine neue Anstellung haben, weiß er nicht. Knapp 160 Angestellte haben mit der Schließung ihren Job verloren – für die 19 000-Einwohner-Gemeinde an der niederländischen Grenze ein schwerer Schlag – nicht nur weil sich mit dem Wegfall des Hauses die Notfallversorgung der Region verschlechtert, auch wirtschaftliche Folgen sind erkennbar. Von etwa 4 500 Arbeitsplätzen in Schwalmtal hat die Gemeinde dadurch mehr als drei Prozent verloren. Quelle: Deutsches Ärzteblatt Print. » Lesen Sie weiter ...

Private Kliniken wollen Subventionspolitik nicht länger hinnehmen

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:09 :: Kommentare (0)

Die privaten Klinik-Betreiber machen in Brüssel Front gegen die Subventionierung öffentlicher Krankenhäuser in Deutschland. In einer Stellungnahme wertet der Bundesverband der Privaten Krankenanstalten (BDPK) die bundesweit gängige Praxis, Defizite von Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft aus staatlichen Mitteln auszugleichen, als europarechtlich unzulässige Beihilfe. Ist die gängige Praxis wettbewerbswidrig? Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

2. Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt: Spitzenverbände nehmen Stellung und erarbeiten konstruktive Vorschläge

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:31 :: Kommentare (0)

Heute hat die Bundesregierung den 2. Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und die Nationale Armutskonferenz (NAK) begrüßen ausdrücklich diesen Bericht zur sozialen Lage in Deutschland. In einer gemeinsamen Stellungnahme arbeiten die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und die Nationale Armutskonferenz positive sowie auch kritische Aspekte des Berichts heraus. „Die Bundesregierung legt die soziale Lage offen und schafft damit eine Grundlage für einen offenen Diskurs,“ heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme von BAGFW und NAK. Dennoch muss eine Vermischung innerhalb des Berichtes zwischen Analyse und politischer Bewertung vermieden werden. Dies könnte am besten durch den Einsatz eines unabhängigen Sachverständigenrates gelingen. Quelle: www.bagfw.de. » Lesen Sie weiter ...

2020 wird der Staat nur noch Ordnungshüter sein - Unternehmensberater sehen das Gesundheitswesen vor einer Privatisierungswelle / Wachstum über Durchschnitt

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:21 :: Kommentare (0)

Bis zum Jahr 2020 wird sich der Gesundheitsmarkt im weitesten Sinne auf mehr als 500 Milliarden Euro verdoppeln. Er wird zugleich vom Rückzug des Staates gekennzeichnet sein, der sich im wesentlichen auf seine Funktion als Ordnungshüter beschränken wird: um Wettbewerb und Qualität zu sichern. Hausärzte fungieren hauptsächlich als Lotsen ihrer Patienten durch integrierte Versorgungssysteme. Das sind Thesen, die die Unternehmensberatung Ernst & Young in einem jetzt in Berlin präsentierten Szenario für das Jahr 2020 aufgestellt hat. Die knapp 160 Seiten starke Studie basiert auf mehreren Seminaren mit etwa 30 Entscheider von Krankenkassen, Krankenhäusern und Industrieunternehmen. Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

Tarifpolitische Forderungen für eine solide Zukunft der Diakonie

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:20 :: Kommentare (0)

Die diesjährige Mitgliederversammlung des VdDD hat einstimmig beschlossen, die Ergebnisse der Tarifverhandlungen des Öffentlichen Dienstes (TVÖD) kritisch zu prüfen. Die Übernahme einzelner, dort erzielter Fortschritte könne sinnvoll sein. Jegliche Kostensteigerung für die Diakonie müsse jedoch ausgeschlossen werden. Der Beschluss der rund 90 Vertreter diakonischer Einrichtungen aus ganz Deutschland erfolgte nach intensiver Information über den TVÖD und ausführlicher Diskussion. Quelle: www.v3d.de. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser kämpfen ums Überleben - Studie prognostiziert, dass bundesweit 300 Kliniken schließen oder fusionieren werden

Dittmann am 28. 02. 2005, 13:07 :: Kommentare (0)

Hunderte Krankenhäuser in Deutschland kämpfen um ihr Überleben. Weil zahlreiche Kommunen und Länder kein Geld mehr haben, ihre Kliniken zu unterstützen, werden in den nächsten Jahren landauf, landab Krankenhäuser verkauft, fusioniert oder geschlossen. Nach einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts RWI dürfte es in fünf Jahren bundesweit nur noch 1 900 Kliniken geben - das sind rund 300 weniger als heute. Quelle: Wiesbadener Tageblatt. » Lesen Sie weiter ...

25 000 zusätzliche Arbeitsplätze im Gesundheitswesen

Dittmann am 10. 02. 2005, 09:52 :: Kommentare (0)

Zum 31.12.2003 waren rund 25 000 Menschen mehr im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Das entspricht einem Anstieg von 0,6%, während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft annähernd konstant blieb. Insgesamt waren Ende 2003 4,2 Mill. Menschen oder etwa jeder Neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

Münchner kaufen Paritätischen Klinikverbund

Dittmann am 10. 02. 2005, 09:50 :: Kommentare (0)

Der Münchner Klinikbetreiber Sana kauft die Mehrheit an den Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Brandenburg und Berlin. Man übernehme am heutigen Donnerstag 75,1 Prozent des Paritätischen Unternehmensverbunds, teilte Sana mit. Zu dem Verbund gehört das Krankenhaus Lichtenberg, wo jährlich rund 20 000 Patienten behandelt werden. Außerdem zählen dazu auch die Kliniken im brandenburgischen Gransee und Templin sowie die Gesundheitszentrum GmbH, zu der fünf ehemalige Polikliniken im Ostteil Berlins zusammengeschlossen sind. Über den Kaufpreis machte der private Klinikbetreiber keine Angaben. Quelle: www.tagesspiegel.de. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhauskonzerne: Expansionsdrang

Dittmann am 08. 02. 2005, 11:12 :: Kommentare (0)

Die umsatzstärksten privaten (erwerbswirtschaftlichen) Krankenhauskonzerne in Deutschland expandieren weiter – trotz oder gerade wegen der zu Beginn des Jahres 2005 gestarteten Konvergenzphase mit der stufenweisen Kostenwirksamkeit des diagnosebezogenen Fallpauschalensystems. Gegenüber den öffentlich-rechtlichen und freigemeinnützigen Krankenhäusern machen sie Boden gut, weil sie ihre Kostenstrukturen bereinigt und neue Geschäftsfelder entdeckt haben. Auch kommen ihnen das Gesetz der Kostendegression bei wachsenden Betriebsgrößen und Synergieeffekte entgegen. Quelle: Detusches Ärzteblatt. » Lesen Sie weiter ...

Hartz IV und die Folgen für die berufliche Rehabilitation

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:57 :: Kommentare (0)

Die Bundesregierung antwortet umfassend auf eine Anfrage von CDU und FDP. Darin geht es um die Aufgabenzuständigkeiten und -abgrenzung zwischen der Bundesagentur für Arbeit, den Arbeitsgemeinschaften und den Kommunen. Besonders interessant sind auch die Ausführungen zur Finanzierung von Eingliederungsleistungen und zu Fragen der Gemeinnützigkeit und der Umsatzsteuerpflicht von Beschäftigungs- und Vermittlungsgesellschaften. Die Antworten auf die insgesamt 46 Fragen sind im Download ausdruckbar. Quelle: www.bag-integrationsfirmen.de. » Lesen Sie weiter ...

Umsetzung einer neuen Dienstleistungsrichtlinie droht!

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:54 :: Kommentare (0)

Seit dem 1. Januar 2005 sollte sie beginnen, die neue Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2004 (KOM2004 2). So sah es der Vorschlag der Kommission im Februar 2004 vor. Ziel der neuen Richtlinie ist die völlige Liberalisierung des Dienstleistungsmarktes in Europa. Den Kern bildet dabei der Artikel 16 der Richtlinie, der vorsieht, dass die Mitgliedsstaaten den Dienstleistungsanbietern keinerlei Vorgaben auferlegen dürfen. Lediglich die im Herkunftsland des Dienstleisters gültigen Bestimmungen für die zu erbringende Dienstleistung sind maßgeblich. Für die Überwachung der Bestimmungen haben die Herkunftsländer Sorge zu tragen. Konkret bedeutet das, dass ein griechischer Anbieter in Deutschland seine Dienstleistungen anbieten kann und zwar unter den Auflagen und Bedingungen, die in seinem Heimatland gültig sind. Der griechische Staat muß dann die Einhaltung seiner nationalen Bestimmungen in Deutschland sicherstellen. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...

Ausschreibungspraxis der Bundesagentur für Arbeit (BA) von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (SGB III)

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:50 :: Kommentare (0)

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Auf einer bundesweiten Fachtagung im Dezember 2004 in Fulda unter dem Titel „Eine schöne Bescherung“ standen Entwicklungen und Positionierungen in der beruflichen Bildung der Jugendhilfe im Mittelpunkt. Bei der Bewertung der in 2004 erstmals zentral durchgeführten Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit zur Umsetzung des „Neuen Fachkonzepts“ Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB), und Untersuchung der Folgen der Ausschreibung sowie der Vergabepraxis, stellen wir fest: 1. Bei der Vergabe der einzelnen Lose im Ausschreibungsverfahren haben regionale Aspekte keine maßgebliche Rolle gespielt. Häufig bekamen Träger den Zuschlag, die in der Region überhaupt nicht vertreten waren, über keinerlei Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten verfügten und nicht in funktionierende lokale Netzwerke integriert waren. Quelle: www.caritas.de. » Lesen Sie weiter ...

Weiterer Anstieg der Lebenserwartung

Dittmann am 21. 01. 2005, 15:03 :: Kommentare (0)

Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen 75,6 Jahre und für ein Mädchen 81,3 Jahre. In der vorhergehenden Sterbetafel 2000/2002 waren 75,4 bzw. 81,2 Jahre ermittelt worden. Damit hat sich die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Jungen und Mädchen seit der Sterbetafel 1978/1980 für das frühere Bundesgebiet kontinuierlich verringert. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Kassen mit 2,3 Milliarden Euro bei Kliniken in der Kreide

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:15 :: Kommentare (0)

Der Vize-Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat die Zahlungsmoral der Krankenkassen gegenüber den Krankenhäusern massiv kritisiert: “Wir stellen mit Sorge fest, dass sich die zu Lasten der Kliniken gehende Sparstrategie der Kassen im Jahr 2004 deutlich verschärft hat“. Quelle: www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Hartz IV und die Krankenhäuser

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:04 :: Kommentare (0)

Die Krankenhausgesellschaft Mecklenburg Vorpommern weist in einem Brief das Sozialministerium auf Verwerfungen des Hartz IV-Regelwerkes hin, die in den Krankenhäuser dazu führen, dass ihre Leistungen zum Teil nicht bezahlt werden. Eine Kopie des Briefes liegt der ku-Redaktion vor. Quelle: www.klinikmarkt.com » Lesen Sie weiter ...

Raffelhüschen rechnet nach: Kein aktuelles Gesundheitsreformmodell ist zukunftsfest

Dittmann am 16. 01. 2005, 10:00 :: Kommentare (0)

"Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg am Donnerstag auf einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin. Er präsentierte eine neue wissenschaftliche Studie der INSM, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gesundheitsökonomie erstellt hat. Quelle: www.chancenfueralle.de » Lesen Sie weiter ...