Nachrichten aus dem Jahr 2010


Ärzte sehen Versorgungsqualität in Deutschland gefährdet

münster am 02. 09. 2010, 11:34

Ärzte sehen die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems zunehmend gefährdet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Medizintechnologie. Demnach befürchten 78 Prozent der befragten Ärzte, dass das sich die Versorgungsqualität in Deutschland in den nächsten vier Jahren verschlechtert. Mit 86 Prozent sind dabei nordrhein-westfälische Mediziner am pessimistischsten. Quelle: www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Trotz hoher Nachfrage: Länder planen Kürzungen bei Privatschulfinanzierung

hayer am 31. 08. 2010, 17:10

Die Nachfrage nach Plätzen an Schulen in freier Trägerschaft ist ungebrochen. Auch im neuen Schuljahr 2010/2011 übersteigt die Zahl der Schüler, die an einer freien Schule unterrichtet werden wollen, vielerorts die Anzahl zur Verfügung stehender Plätze. Vor diesem Hintergrund fordert der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) die Politik auf, den Schüler- und Elternwillen anzuerkennen und die Rahmenbedingungen für freie Schulen zu verbessern. Quelle: www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter...

Frühwarnsysteme machen Altwerden sorgenfreier

hayer am 26. 08. 2010, 10:14

Ein kranker Mensch fällt zu Hause, verletzt sich schwer und steht nicht mehr auf. Bislang ist es Glück, wenn er rechtzeitig gefunden wird. Der Grund: Viele Innovationen werden behindert, da sie hohe Hürden des Gesundheitssystems nehmen müssen. Quelle: www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Monitoring der Pflege-Transparenzvereinbarungen: Positiver Meilenstein für mehr Informationen zur Qualität

hayer am 25. 08. 2010, 15:04

Die Pflege-Transparenzvereinbarungen stellen einen positiven Meilenstein für mehr Transparenz in der Pflege dar, mit Blick auf die kundenbezogenen Leistungsbereiche, zu diesem Ergebnis kommt das Monitoring-Projekt der BAGFW zu den Pflege-Transparenzvereinbarungen nach §115 Abs. 1a SGB XI für die stationäre Pflege. Quelle: www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

AQUA legt Qualitätsreport 2009 vor

hayer am 25. 08. 2010, 12:49

Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin erstmals das Göttinger AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) den jährlichen Qualitätsreport veröffentlicht. Dem 160-seitigen Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von knapp 1.800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2009 zugrunde. In 26 Leistungsbereichen wurden mehr als 300 Qualitätsindikatoren berechnet. Quelle: www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Sparen die Kassen auf Kosten der Mütter?

hayer am 24. 08. 2010, 14:05

Fast jeder dritte Antrag auf Mutter-Kind-Kuren ist im vergangenen Jahr von den Kassen abgeschmettert worden, außerdem melden Mutter-Kind-Einrichtungen im ersten Quartal 2010 Einbrüche bei den Belegungszahlen um 20 Prozent. Doch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zeigt sich über diese Entwicklung unbesorgt und sieht keinen Handlungsbedarf. Quelle: www. aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Lesehilfe zu Transparenzberichten für Pflegeheime

münster am 17. 08. 2010, 12:45

„Die Pflege gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Pflege ist Ausdruck für Achtung, Respekt und Solidarität gegenüber Menschen, die ihr Leben aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen können und deshalb auf Hilfe angewiesen sind“, gab Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Montag (26.7.) zu bedenken. Quelle: www.sm.baden-wuerttemberg.de » Lesen Sie weiter...

17,8 Millionen Krankenhauspatientinnen und -patienten 2009

münster am 17. 08. 2010, 09:55

Im Jahr 2009 wurden 17,8 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl der Behandelten stieg gegenüber dem Vorjahr um 290 000 (+ 1,6%). Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte für die Patientinnen und Patienten im Jahr 2009 durchschnittlich 8,0 Tage (2008: 8,1 Tage). Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

"Wir könnten sofort bis zu 10 000 Pflegekräfte einstellen"

münster am 17. 08. 2010, 09:53

Pflegekräfte aller Welt erinnern in diesen Tagen an den 100. Todestag von Florence Nightingale. Die als "Lady with the lamp" berühmt gewordene Krankenschwester ist so etwas wie die gute alte Dame der Pflege. Im Krimkrieg (1854 bis 1856) organisierte sie die medizinische Versorgung verwundeter Soldaten. Später baute sie das erste Ausbildungssystem für die Krankenpflege auf, das sich rasch über die ganze Welt ausbreiten sollte. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Ärztehäuser - ein lukratives Engagement für Investoren

münster am 16. 08. 2010, 15:14

Viele Investoren konzentrieren sich derzeit auf den Markt der Gesundheitsimmobilien. Etwa die Deutsche Healthcare Property, die 2011 plant, an die Börse zu gehen. Oder die Fonds- und Immobiliengesellschaft Medpro Group, die vorhat, bis zu 2000 Arzt- und Zahnarztpraxen aufzukaufen. Ulrich Scheinert von der Darmstädter Investorengruppe Biskupek-Scheinert ist seit 25 Jahren im Geschäft: Er baut Ärztehäuser. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Der Social Reporting Standard

münster am 13. 08. 2010, 14:32

Wer gesellschaftliche Probleme lösen will, möchte sich an der sozialen Wirkung und dem klugen Einsatz der verwendeten Ressourcen messen. Wirkungsorientierte Nonprofit-Organisationen, Sozialunternehmer oder Social Entrepreneurs geben sich nicht damit zufrieden, Gutes zu tun. Sie stellen sich ständig der unternehmerischen Herausforderung, ihre Konzepte weiter zu entwickeln und mehr Menschen damit zu erreichen. Quelle: www.germany.ashoka.org » Lesen Sie weiter...

Pflege mit größerem Beschäftigungszuwachs als Gesamtwirtschaft

münster am 13. 08. 2010, 14:23

Die Beschäftigung in der Pflegebranche wächst deutlich stärker als in der Gesamtwirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt laut einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ eine aktuelle Studie des Wifor-Instituts der Technischen Universität Darmstadt. Danach stieg die Beschäftigung im Pflegesektor zwischen 1996 und 2008 mit durchschnittlich 3,9 Prozent im Jahr, während die Zuwachsrate in der Gesamtwirtschaft im gleichen Zeitraum nur 0,6 Prozent betrug. Quelle: www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen

hayer am 12. 08. 2010, 09:24

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

DKG-Konzept zur ambulanten Versorgung: Schwierige Grenzziehung

hayer am 11. 08. 2010, 10:11

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft wünschen sich ein neues Miteinander von Krankenhäusern und Vertragsärzten. Wenn es jedoch konkreter wird, enden bald die Gemeinsamkeiten. Quelle: www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Ärzte greifen ein

hayer am 09. 08. 2010, 11:10

Die Ansage auf dem Kongress der Nierenärzte kürzlich in München war laut und eindeutig: "Gehen Sie weg hier, wir brauchen Sie nicht." Der verbale Platzverweis betraf nicht das Podium, auf dem Martin von Hummel, der Geschäftsführer von Diaverum Deutschland, Platz genommen hatte. Er galt für das ganze Land. Denn die Diaverum GmbH, hinter der ein Private-Equity-Fonds steht, betreibt Dialysezentren für Nierenpatienten und kauft Kassenarztsitze für ihre Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Sterben dort, wo man zuhause ist

münster am 04. 08. 2010, 13:48

Ziel der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit ist es, dass Sterbende ihre letzten Wochen und Tage in vertrauter Umgebung verbringen können. Häufig wissen Betroffene jedoch nichts von dieser Möglichkeit. Darüber hinaus ist die Palliativversorgung in Deutschland bislang noch nicht flächendeckend in gleich hoher Qualität verfügbar. Gerade in ländlichen Gebieten fehlen entsprechende Angebote. Quelle: pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Finanznot: Deutsche Kommunen kürzen Leistungen und erhöhen Steuern

münster am 02. 08. 2010, 11:50

Die Wirtschaftskrise hat die deutschen Kommunen mit voller Wucht erreicht. Die Einnahmen der deutschen Kommunen werden 2010 deutlich zurückgehen, für 2011 ist – wenn überhaupt – nur eine leichte Erholung absehbar. Gleichzeitig steigen die Ausgaben – trotz erheblicher Sparanstrengungen der Kommunen. Die Folge: Jede dritte Kommune kann keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, und die Verschuldung der Städte und Gemeinden steigt. 60 Prozent der Kommunen planen nun, kommunale Leistungen zu reduzieren. Quelle: www.ey.com » Lesen Sie weiter...

Kostenexplosion im Gesundheitswesen: ein Irrglaube

münster am 29. 07. 2010, 11:18

Die gesetzlich Versicherten halten die Verwaltungskosten der Krankenkassen vermeintlich für eine der Hauptursachen der Kostenexplosion im deutschen Gesundheitswesen. Dem Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung zufolge gehen diesem Irrglauben rund 60% nach. Tatsächliegen liegen die Kosten seit Jahrzehnten bei moderaten 5%-6%. Nicht nur an dieser Stelle in der Gesundheitspolitik haben offenkundig Mythen die Fakten in den Hintergrund gedrängt. Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Voraussetzung für rund-um-die Uhr-Versorgung schaffen.

münster am 29. 07. 2010, 11:10

Die Bundesinitiative Daheim statt Heim fordert die Politik auf, endlich die Voraussetzungen für eine bezahlbare und legale Rund-um-die-Uhr-Versorgung pflegebedürftiger Menschen in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in der Pflege werde zwar von allen Seiten – auch von der Bundesini­tiative Daheim statt Heim – ausdrücklich begrüßt. Quelle: www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...

VPK: Ausbau der Kindertagesbetreuung muss forciert werden

münster am 29. 07. 2010, 11:08

Der am Montag von der Bertelsmann Stiftung vorgelegte „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme“ macht einmal mehr deutlich: Der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren geht in Deutschland viel zu langsam voran. Die neuesten Zahlen belegen, dass immer mehr Kinder im Alter von ein und zwei Jahren in Deutschland die Angebote von Kitas und Tagespflege nutzen. Quelle: www.vpk.de » Lesen Sie weiter...

Geriatrie entlastet Sozialkassen

münster am 29. 07. 2010, 11:06

Ein Ausbau der geriatrischen Versorgung könnte zu deutlichen Einsparungen führen. Darauf hat der Bundesverband Geriatrie hingewiesen. „Vor allem die Verhinderung von Pflegebedürftigkeit bietet enorme Möglichkeiten der finanziellen Entlastung“, sagte der Verbandsvorsitzende Dieter Lüttje. Quelle: www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Gute Aussichten für Arbeitnehmer in Deutschland

hayer am 29. 07. 2010, 10:31

Obwohl die Unternehmen weiterhin Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, wird in den kommenden 15 Jahren die Nachfrage nach Arbeitskräften fortlaufend stärker wachsen als das Angebot. Somit wird auch die Arbeitslosigkeit strukturell zurückgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung über die Folgen der Globalisierung für den deutschen Arbeitsmarkt. Profitieren werden danach vor allem die qualifizierten Arbeitskräfte in den Boom-Branchen. Aber auch Angelernte und gering qualifizierte Menschen bekommen wieder bessere Chancen. Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

3,5 Milliarden Euro für neue Knie und Hüften

hayer am 27. 07. 2010, 16:10

Rentner ohne künstliches Knie- oder Hüftgelenk könnten schon bald in der Minderheit sein. Diese Schlussfolgerung legen Zahlen aus dem aktuellen Barmer GEK Report Krankenhaus 2010 nahe. Denn in deutschen Krankenhäusern werden immer mehr neue Hüft- und Kniegelenke implantiert. Zwischen 2003 und 2009 kam es zu rund 1.379.000 Hüftgelenks- und 1.013.000 Kniegelenks-Operationen. Allein im letzten Jahr wurden rund 209.000 Hüft- und 175.000 Knieprothesen eingesetzt, wofür die gesetzliche Krankenversicherung rund 2,9 Milliarden Euro ausgab. Quelle: www.barmer-gek.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Gemeinsam die ambulante Versorgung der Patienten sichern

hayer am 27. 07. 2010, 08:56

"Nur durch ein neues Miteinander von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten können wir in den schwierigen Zeiten des Ärztemangels die ambulante Versorgung der Patienten flächendeckend sicherstellen", erläutert der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, das umfassende Konzept des DKG-Vorstands zur Reform der ambulanten ärztlichen Versorgung. Quelle: www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Entlassungsmanagement von Krankenhäusern

hayer am 26. 07. 2010, 09:14

Nach einem Krankenhausaufenthalt ist vielfach eine weitere Betreuung der Patientinnen und Patienten, z.B. durch Pflegedienste, notwendig. Es gehört zu den gesetzlichen Aufgaben der Krankenhäuser, ein entsprechendes Entlassungsmanagement anzubieten. Zum Teil nehmen die Krankenhäuser das Entlassungsmanagement nicht mehr selbst wahr, sondern haben diese Aufgaben auf externe Dienstleister verlagert. In einzelnen Fällen werden dabei Dienstleister in Anspruch genommen, die den Krankenhäusern die Leistung unentgeltlich zur Verfügung stellen, da sie sich offenbar über Beiträge ihrer Mitglieder, wie z.B. Träger der ambulanten und stationären Pflege, finanzieren. Quelle: www.hamburg.de » Lesen Sie weiter...

Integrierte Versorgung für die Pflege öffnen

hayer am 22. 07. 2010, 11:01

Zur patientenorientierten, kosteneffektiven Versorgung vieler vor allem chronischer Erkrankungen müssen im GKV-System Maßnahmen getroffen und Investitionen vorgenommen werden, die sich erst im Bereich der Pflegekassen refinanzieren. Die Integrierte Versorgung über alle Sektoren hinweg kann dieses Problem lösen. Zur Zeit gibt der zugehörige Rechtsrahmen allerdings nicht die dazu notwendigen Spielräume. Quelle: www.bmcev.de » Lesen Sie weiter...

Keine Alternative zum System der Pflegenoten

hayer am 22. 07. 2010, 10:51

Mit Einführung der Noten für Pflegeeinrichtungen hatten der Spitzenverband der Pflegekassen, die Sozialhilfeträger und die Verbände der Pflegeeinrichtungen deren wissenschaftliche Überprüfung vereinbart. Jetzt liegt dieser Evaluationsbericht zur Auswertung des Systems der Pflegenoten vor. Die zentrale Botschaft sowohl der Wissenschaftlerinnen als auch des eingesetzten Beirates lautet: Derzeit gibt es weder nationale noch internationale Erkenntnisse zu Transparenzsystemen, die sich kurzfristig als Alternative zu den Pflegenoten anbieten. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Mehr Selektivverträge im Gesundheitswesen: Regulierung muss Qualität sichern

hayer am 21. 07. 2010, 15:54

Wenn Krankenkassen selektiv Verträge mit Kliniken oder Arzneimittelherstellern ihrer Wahl abschließen, kann das für niedrigere Kosten und mehr Qualität sorgen - oder Kranke faktisch von Leistungen ausschließen. Entscheidend ist eine gute Regulierung, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie. Das Berliner IGES Institut hat darin ein Instrument untersucht, von dem sich viele Gesundheitsökonomen neue Impulse beim Wettbewerb um Kosten und Qualität im Gesundheitswesen versprechen: so genannte Selektivverträge. Vereinfacht gesagt, sind die Krankenkassen dabei nicht mehr verpflichtet, mit jedem kassenzugelassenen Arzt, Krankenhaus oder Arzneimittelhersteller abzurechnen. Quelle: www.boeckler.de » Lesen Sie weiter...

Erwartungen und Wünsche an eine qualitativ gute Pflege: Familie ist Pflegedienst Nummer eins – Pflegebedürftige nehmen verstärkt ihre Angehörigen in die Pflicht

hayer am 21. 07. 2010, 15:50

Die Familie ist Deutschlands Pflegedienst Nummer eins. Das ist das Ergebnis der COMPASS-Versichertenbefragung unter 6.218 privat Versicherten in Zusammenarbeit mit der Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Berliner Charité-Universitätsmedizin, Professor Adelheid Kuhlmey. Die eigene Familie übernimmt bei der häuslichen Versorgung eine zentrale Rolle. 79 Prozent der Befragten erwarten, dass Familienangehörige ihren Beitrag zur Pflege leisten. Den eigenen Partner sehen dabei 73 Prozent in der Pflicht. Wohingegen nur jeder Vierte die eigenen Kinder zur Pflege heranziehen würde. Quelle: www.compass-pflegeberatung.de » Lesen Sie weiter...

Kabinett beschließt Pflege-Mindestlohn

hayer am 19. 07. 2010, 21:01

Knapp 600.000 Pflegekräfte erhalten ab dem 1. August einen gesetzlichen Mindestlohn. Nach monatelangem Tauziehen billigte das Bundeskabinett am Mittwoch eine entsprechende Rechtsverordnung von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Als verbindliche Untergrenze gilt künftig ein Stundenlohn von 8,50 Euro in den westdeutschen Bundesländern und Berlin sowie von 7,50 Euro in Ostdeutschland. Im Januar 2012 und im Juli 2013 werden die Sätze noch einmal um jeweils 25 Cent angehoben. Quelle: www.vdek.de » Lesen Sie weiter...

Pflegestützpunkte: föderale Kirchturmpolitik prägt das Bild

hayer am 15. 07. 2010, 15:31

Eigentlich hätte alles so schön sein können. Weil immer mehr Bürger mit dem Thema Pflege zu tun haben, räumte der Gesetzgeber mit der Pflegereform 2008 jedem gesetzlich wie privat Pflegeversicherten das Recht auf Pflegeberatung ein. Wer professionelle Hilfe brauche - etwa bei der Auswahl eines ambulanten Pflegedienstes oder der Frage, welche Leistungen ihm zustehen - der solle diese auch bekommen, verkündete die große Koalition. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Pflegenoten fördern Wettbewerb und Verbrauchervertrauen

hayer am 15. 07. 2010, 15:27

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat an die Verhandlungspartner appelliert, an dem Bewertungssystem für ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen durch Pflegenoten unbedingt festzuhalten. „Allerdings müssen die Pflege-Transparenzkriterien weiterentwickelt werden, da sonst eine Fehlentwicklung in der Pflege droht“, warnte der Geschäftsführer des KDA Dr. Peter Michell-Auli. Quelle: www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Demographischer Wandel verändert Arbeitsmarkt tiefgreifend

münster am 29. 06. 2010, 09:18

Der Demographische Wandel wird den Arbeitsmarkt schneller und grundlegender verändern als vielfach angenommen. Das gilt vor allem für die neuen Bundesländer. Mit Ausnahme von Brandenburg und Berlin wird sich im Osten Deutschlands die Altersgruppe der 19- bis 24-Jährigen bereits in den kommenden fünf Jahren nahezu halbieren. Dafür sorgt vor allem der starke Geburtenrückgang kurz nach der Wende. Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Mehr Transparenz bei gemeinnützigen Organisationen

münster am 29. 06. 2010, 09:16

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aufgefordert, eine Gesetzesinitiative zur wirtschaftlichen Transparenz gemeinnütziger Organisationen auf den Weg zu bringen. Damit soll dem Generalverdacht der Misswirtschaft in der sozialen Arbeit begegnet werden. Der Paritätische schlägt vor, die im Handelsrecht bewährten Rechnungslegungs- und Publizitätspflichten für gewerbliche Unternehmen auf gemeinnützige Organisationen zu übertragen. Quelle: www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...

Leihkräfte müssen in der Pflege einspringen

münster am 28. 06. 2010, 11:37

Kliniken und Pflegeheime greifen immer mehr auf Leiharbeit zurück. Nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung sind mit derzeit 19 000 Pflegekräften fünfmal so viele auf Zeitarbeitsbasis beschäftigt wie noch 2004. Allerdings ist der Anteil der Leiharbeitnehmer im Vergleich zur Gesamtzahl der Pflegekräfte - rund 1,3 Millionen - relativ niedrig, wie das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT) im Auftrag der Stiftung ermittelt hat. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Umfrage: Investitionsstau an Kliniken wächst

münster am 22. 06. 2010, 10:10

Der Investitionsstau in öffentlichen Krankenhäusern wird weiter zunehmen. Das geht aus einer EMNID-Umfrage unter 100 öffentlichen Krankenhäusern hervor, die der Medizintechnik-Branchenverband Spectaris in Auftrag gegeben hat. Den Investitionsstau beziffert Spectaris schon heute mit etwa 50 Milliarden Euro, die Hälfte davon entfällt auf den Bereich Medizintechnik. Die Aussagen der Klinik-Entscheider lassen hier keine Verbesserung erkennen. Der Umfrage zufolge erwarten 59 Prozent der Befragten, dass sich die Situation verschärfen wird. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Bei Versorgung auf dem Land ist mehr Kooperation gefragt

münster am 14. 06. 2010, 10:40

Die gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum lässt sich auf Dauer nur mit einer verstärkten Koordination und Kooperation der unterschiedlichen Sektoren, Berufsgruppen und Generationen im Sinne eines Managed-Care-Modells bewältigen. Dies machte Professor Matthias Schrappe, stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, bei einem Symposium in Wiesbaden deutlich. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Der Familienreport 2010 zeigt: Familienleistungen fördern Wachstum und Stabilität

münster am 14. 06. 2010, 10:37

"Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Familie das stabile Fundament unserer Gesellschaft", betont Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich der Präsentation des zweiten Familienreports am 1. Juni 2010 in Berlin. "Wir müssen gemeinsam alles dafür tun, dass dies auch so bleibt. Eine aktive, an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern ausgerichtete Familienpolitik ist wichtiger denn je. Der Familienreport zeigt, wo in Krisenzeiten wichtige Kräfte schlummern - nämlich in den Familien selbst und in einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Quelle: www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Es herrscht ein chronischer Pflegemangel im Krankenhaus

münster am 07. 06. 2010, 12:07

In Berlin wurden heute vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die Ergebnisse der größten Befragung unter Pflegekräften in Deutschland vorgestellt. Mehr als 10.000 in Krankenhäusern beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger beteiligten sich an der Studie „Pflege-Thermometer 2009“. Die Ergebnisse weisen auf eine steigende Belastung der Beschäftigten und demzufolge auf zunehmende Mängel in der Patientenversorgung hin. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren etwa 50.000 Stellen in der Krankenhauspflege bei steigenden Patientenzahlen abgebaut worden sind. Quelle: www.dip.de » Lesen Sie weiter...

Niemand will ins Heim – Silvia Schmidt: Klarer Auftrag an die Politik

münster am 07. 06. 2010, 11:51

Nur 9 Prozent von über 6200 Befragten können sich vorstellen, den letzten Abschnitt ihres Lebens im Heim zu verbringen. Das ist eines der aufschlussreichen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung. Nach Ansicht der Bundesinitiative Daheim statt Heim sind die Resultate ein klarer Auftrag an die Politik. Quelle: www.bi-daheim.de » Lesen Sie weiter...

Wirtschaftskrise beschleunigt Krankenhaussterben

münster am 07. 06. 2010, 11:47

Wegen wegbrechender Steuereinnahmen werden die deutschen Kommunen immer weniger in der Lage sein, Defizite ihrer kommunalen Krankenhäuser auszugleichen. Dies wird dazu führen, dass die Zahl der Klinikschließungen, -fusionen und -verkäufe wieder deutlich steigen wird. Gleichzeitig stehen die Krankenhäuser angesichts eines steigenden Konkurrenzdrucks vor großen Herausforderungen: Sie wollen einerseits die Kosten senken, andererseits ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Investitionen in eine bessere Qualität und neue Angebote verbessern. Quelle: www.ey.com » Lesen Sie weiter...

IV-Versorgung - Wunsch trifft auf Wirklichkeit

hayer am 01. 06. 2010, 18:11

Das ist es, was sich Patienten von einer integrierten Versorgung erhoffen: Ein reibungsloses Schnittstellenmanagement, vor allem im Übergang von der stationären zur ambulanten Versorgung und bei der Nachsorge im häuslichen Bereich, sowie eine vernetzte Betreuung durch Haus- und Facharzt sowie Therapeuten. Die Realität sieht oft anders aus: "Zwischen den Erwartungen der Patienten und den Möglichkeiten, die das Modell der integrierten Versorgung bietet, liegen Welten", sagt Berlins Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke). Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Armutsgefährdung in Deutschland und der EU – Ergebnisse aus EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions)

münster am 18. 05. 2010, 10:58

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2007 durchschnittlich 17% der Bevölkerung in der Europäischen Union armutsgefährdet. Dieser Anteil entspricht rund 85 Millionen Menschen. In Deutschland lag die Armutsgefährdungsquote mit 15% (rund 12,5 Millionen Menschen) unter dem EU-Durchschnitt. Diese und weitere Ergebnisse wurden in der 2008 durchgeführten Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions) ermittelt. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Gesund altern - neue Versorgungskonzepte sind gefragt

münster am 10. 05. 2010, 13:15

"Das Phänomen zunehmender Kosten wegen einer immer älter werdenden Bevölkerung ist nur ein vorüber gehendes." Diese provokante These vertrat Thomas Ballast, Vorstandschef des Verbandes der Ersatzkassen, beim Hauptstadtkongress in Berlin. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Sozialwirtschaft: Branche weiter krisenresistent

münster am 04. 05. 2010, 09:28

Die Deloitte-Umfrage „Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Sozialwirtschaft“ zeigt: Die Branche blieb in Deutschland bisher verschont – Nachfrage und Spendenerträge sind konstant und die Kreditvergabe von Banken ist weniger restriktiv als in anderen Sektoren. Befragt wurden 774 Verantwortliche deutscher Sozialdienstleister mit einer Belegschaft von 50 bis über 1000 Mitarbeitern. Quelle: www.deloitte.com » Lesen Sie weiter...

Zusätzliche Pflegekräfte braucht das Land

münster am 20. 04. 2010, 10:07

Bei der Auswahl eines geeigneten Pflegeheimes achtet das Gros der Bundesbürger in erster Linie darauf, ob in der Einrichtung genügend qualifizierte Pflegekräfte vorhanden sind. "Weiche" Kriterien wie die bauliche Gestaltung der Einrichtung, seine Lage oder aber die Frage, ob sich das Heim in konfessioneller, freigemeinnütziger oder privater Trägerschaft befindet, spielen in der Regel eine nur nachgeordnete Rolle. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Arbeitshilfe für die kommunale Gesundheitsförderung

münster am 16. 04. 2010, 12:20

Die Fokussierung auf die Bereiche Mobilität und Sturzprävention bei Senioren ist als Beispiel für die kommunale Gesundheitsförderung zu verstehen. Durch die Verknüpfung mit vielfältigen Bereichen des Lebens, der Ernährung, der körperlichen Aktivität und der sozialen Teilhabe, bietet sich die Sturzprävention zur exemplarischen Darstellung der Gesundheitsförderung an. Ziel der Arbeitshilfe ist es, die Förderung der Gesundheit, als bedeutsamer Determinante der Lebensqualität, durch die Vermittlung praxisnaher Informationen zu stärken. Quelle: www.bvpraevention.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswesen: Patienten werden zu Kunden

münster am 16. 04. 2010, 12:17

Laut der Deloitte-Studie „2010 Global Survey of Health Care Consumers“ muss das Gesundheitswesen stärker auf Konsumentenbedürfnisse ausgerichtet werden. Deloitte untersuchte Zufriedenheit und Einstellung der Bürger zum Gesundheitssystem in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, UK, Kanada sowie den USA. Jeweils mindestens eintausend Bürger wurden hierfür zu ihrem Konsumverhalten sowie zum nationalen Gesundheitssystem befragt: Obwohl in Deutschland 62 Prozent zufrieden sind, erwarten sie dennoch deutliche Verbesserungen in der Versorgung sowie Kostensenkungen im System. Quelle: www.deloitte.com » Lesen Sie weiter...

Ungleiche und niedrige Löhne für Pflegepersonal

münster am 16. 04. 2010, 12:15

Dass es allein sechs Monate gedauert hat, bis sich eine Kommission beim Bundesarbeitsministerium auf einen sehr bescheidenen Mindestlohn für Pflegehelfer geeinigt hat, ist dafür bezeichnend. Für ausgebildetes Fachpersonal gibt es gar keine verbindliche Mindestlohngrenze. Bei einer Umfrage würden sich sicher die meisten Menschen sofort für eine Anhebung der Löhne von Altenpflegern aussprechen. Doch das hat weitreichende Folgen. Quelle: www.kma-online.de » Lesen Sie weiter...

Einnahmeüberschuss in der Pflegeversicherung

münster am 13. 04. 2010, 13:32

Bessere Betreuung und mehr Leistungen für demenziell erkrankte Menschen. Die soziale Pflegeversicherung hat das Jahr 2009 bei Einnahmen von 21,3 Mrd. Euro und Ausgaben von 20,3 Mrd. Euro mit einem Überschuss von 1 Mrd. Euro abgeschlossen. Ende 2009 verfügte sie über einen Mittelbestand von 4,8 Mrd. Euro, was 2,8 Monatsausgaben entspricht. Quelle: www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Erste umfassende Studie zur Qualität der Kinderhospizarbeit

hayer am 08. 04. 2010, 13:07

Was zeichnet gute Kinderhospizarbeit aus, welche Maßstäbe gibt es, welche Kriterien müssen erfüllt werden? Ein Forscherteam um Prof. Dr. Sven Jennessen (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen) untersuchte zu diesen Fragen drei Jahre lang die ambulante und stationäre Kinderhospizarbeit, befragte Mitarbeiter von Einrichtungen und Diensten sowie 271 Eltern lebensverkürzend erkrankter Kinder. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

2008: 263 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben

münster am 07. 04. 2010, 13:30

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, betrugen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland im Jahr 2008 insgesamt 263,2 Milliarden Euro. Sie stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,9 Milliarden Euro oder 3,9%. Auf jeden Einwohner entfielen damit Ausgaben in Höhe von rund 3 210 Euro (2007: 3 080 Euro). Die Gesundheitsausgaben entsprachen 10,5% des Bruttoinlandsproduktes. Schon jetzt ist abzusehen, dass durch den Rückgang der Wirtschaftsleistung im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise dieser Anteil für das Jahr 2009 vermutlich auf über 11% ansteigen wird. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Immer mehr MVZ für die Patientenversorgung da

münster am 30. 03. 2010, 09:51

Bis Ende September 2009 ist die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf rund 1.400 gestiegen.“ Das hat der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Köhler, der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin berichtet. In MVZ arbeiten mehrere Ärzte unter einem Dach. Von den 6.647 Ärzten in den Zentren seien 5.316 angestellt, sagte Köhler. Quelle: www.kbv.de » Lesen Sie weiter...

Kinder mit Migrationshintergrund seltener in Kindertagesbetreuung

münster am 16. 03. 2010, 11:06

Fast jedes zweite Kind unter sechs Jahren mit Migrationshintergrund besuchte am 1. März 2009 eine Kindertageseinrichtung oder wurde durch eine Tagesmutter oder einen Tagesvater betreut. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund haben damit seltener ein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch genommen als Eltern von Kindern ohne Migrationshintergrund. Die Betreuungsquote – das heißt der Anteil der Kinder, die in Kindertagesbetreuung waren, bezogen auf alle Kinder in der jeweiligen Bevölkerung – betrug bei Kindern mit Migrationshintergrund knapp 47% und bei Kindern ohne Migrationshintergrund rund 61%. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Bundesbauministerium will Sensibilität für altersgerechtes Bauen fördern

münster am 11. 03. 2010, 11:17

Wohnen im Alter verbinden viele mit Wohnen im Heim. Tatsächlich leben nur sieben Prozent der älteren Menschen in speziell für das Alter geschaffenen Wohnformen. Die häufigste Wohnform im Alter ist nach wie vor die normale Wohnung. Doch die meisten dieser Wohnungen sind nicht altersgerecht, resümiert das Kuratorium Deutsche Altershilfe in seiner jetzt abgeschlossenen Untersuchung. Quelle:www.kda.de » Lesen Sie weiter...

Patienten werden immer öfter in Zentren behandelt

münster am 04. 03. 2010, 09:35

Patienten werden immer öfter in Versorgungszentren mit mehreren Medizinern unter einem Dach behandelt. „Bis Ende September 2009 ist die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren auf rund 1400 gestiegen”, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Andreas Köhler, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Quelle: www.kma-online.de » Lesen Sie weiter...

Die Kliniken sind nach wie vor die größten Arbeitgeber in der Gesundheitswirtschaft

münster am 26. 02. 2010, 13:06

Die Pflege von Kranken ist personalintensiv. Das zeigt ein Top-100-Ranking eines Wirtschaftsinstituts. Demnach sind die größten Arbeitgeber der Gesundheitswirtschaft Kliniken. Erst ab Platz vier folgen Krankenkassen. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Rösler: Gesundheit als Jobmotor

münster am 24. 02. 2010, 11:14

Das Thema Gesundheit begleitet uns ein Leben lang. Deshalb ist eine gute medizinische Versorgung auch so wichtig. In Deutschland haben wir ein Gesundheitswesen, um das uns fast alle Länder der Welt beneiden. Das ist gut so. Als Bundesgesundheitsminister bin ich angetreten, das vorhandene hohe Niveau für die Zukunft zu sichern. Dazu dienen die Reformen, 'die von der Bundesregierung derzeit auf den Weg gebracht werden. Quelle:www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter...

Große Wachstumschancen für Krankenhausbetreiber

münster am 17. 02. 2010, 16:03

Die Wirtschaftskrise hat in vielen öffentlichen Kassen gähnende Leere hinterlassen. Damit lässt die Bereitschaft von Ländern und Kommunen nach, öffentliche Krankenhäuser weiter zu finanzieren. Das bietet Chancen für Unternehmen der Klinikbranche. Quelle: www.boerse.ard.de » Lesen Sie weiter...

Der „zweite Gesundheitssektor“ als Wirtschaftslokomotive

münster am 17. 02. 2010, 15:54

„Das herkömmliche Gesundheitswesen ist im Grunde kein Gesundheitswesen, … es ist de facto ein Krankheitswesen“, meint der Wirtschaftstheoretiker Leo Nefiodow. Gesundheit sei mehr als Schulmedizin und umfasse auch einen „zweiten Gesundheitssektor“, dem Nefiodow das Potenzial einer weltweiten Wirtschaftslokomotive zutraut. Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de » Lesen Sie weiter...

Zukunftsbranche Sozialwirtschaft

münster am 17. 02. 2010, 15:52

Die Sozialwirtschaft als Zukunftsbranche in Deutschland stärken und deren Personalentwicklung verbessern. Dies sind die Ziele des Programms "rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft", das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) ins Leben gerufen wurde. Quelle: www.bmas.de » Lesen Sie weiter...

Kienbaum-Studie: Unternehmenskultur 2009/2010 – Rolle und Bedeutung

münster am 17. 02. 2010, 15:49

Topmanager in jedem zweiten Unternehmen glauben, dass die Unternehmenskultur eine immer größere Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg haben wird. Das zeigt die Studie „Unternehmenskultur 2009/2010 – Rolle und Bedeutung“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit dem Harvard Business Manager und dem Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen. Quelle: www.kienbaum.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken sind für behinderte Menschen oft ein Albtraum

hayer am 09. 02. 2010, 09:53

Ein ungutes Gefühl beschleicht Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, wenn sie in die Klinik müssen: Laut einer Studie von Professor Wilfried Schnepp von der Universität Witten/Herdecke fühlen sich viele Behinderte im Krankenhaus verloren. Zudem sei der Zugang für Angehörige oder Betreuer in der Klinik deutlich erschwert. "Es gibt für behinderte Menschen keine Auskünfte darüber, in welchen Häusern sie bedarfsgerecht versorgt werden können", so Schnepp auf einem gemeinsamen Kongress der Fachverbände der Behindertenhilfe in Berlin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kindertagesbetreuung regional 2009 - Ein Vergleich aller 413 Kreise in Deutschland

münster am 02. 02. 2010, 16:07

Lange Zeit war Kindertagesbetreuung in Deutschland auf Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren beschränkt. Zumeist fand diese Betreuung nur vormittags statt. Sowohl in der Altersstruktur der Kinder, die neben der Erziehung und Betreuung durch die eigenen Eltern ein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch nehmen, als auch in den täglichen Betreuungszeiten hat es in den letzten 15 Jahren aber deutliche Veränderungen gegeben. Nach Einführung des Rechtsanspruches auf Tagesbetreuung für Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr seit dem 1.1.1996 rückte mit dem Gesetz zum bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder (TAG) im Jahr 2004 auch die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Mehr Transferbezieher

münster am 02. 02. 2010, 16:01

Im Jahr 2007 bezogen 42,4 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung in Deutschland Sozialleistungen – Renten, Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld sowie andere staatliche Unterstützungen. Es fehlt also nicht mehr viel, bis jeder zweite Wahlberechtigte vom Staat alimentiert wird. Der Trend der vergangenen Jahre zeigt zumindest in diese Richtung, denn von 1992 bis 2007 fallen drei negative Entwicklungen auf: mehr Langzeitarbeitslose, mehr Alleinerziehende sowie mehr Kinder unter 15 Jahren, die Hartz IV – früher Arbeitslosen- und Sozialhilfe – beziehen. Quelle: www.iwkoeln.de » Lesen Sie weiter...

Demenz: Neueste Ergebnisse der IDA-Versorgungsstudie vorgestellt

münster am 28. 01. 2010, 09:54

Für bessere Strukturen und mehr Koordination bei der Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen haben sich am Mittwoch (20. Januar) die Partner der Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA) ausgesprochen. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, sagte bei der Vorstellung neuer Ergebnisse der IDA-Studie, die Leistungen von pflegenden Angehörigen seien in der Vergangenheit kaum gewürdigt worden. Dabei leisteten diese Menschen Enormes. Quelle: www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Alzheimer Gesellschaft und TK: Pflegereform hat sich bewährt

münster am 26. 01. 2010, 08:41

Die Reform der Pflegeversicherung im Juli 2008 hat in Baden-Württemberg nach Angaben der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg und der Techniker Krankenkasse (TK) zu einer Gründungswelle von Betreuungsgruppen und Häuslichen Betreuungsdiensten für Demenzpatienten geführt. In den vergangenen anderthalb Jahren ist deren Zahl von 341 auf nunmehr 466 angestiegen. Das entspricht einer Zunahme von 37 Prozent. Quelle: www.tk-online.de » Lesen Sie weiter...

Studie: Bürger in Bayern und Baden-Württemberg kaum auf staatliche Transferleistungen angewiesen

münster am 26. 01. 2010, 08:21

Das Armutsrisiko in Bayern und Baden-Württemberg ist gering. In den beiden süddeutschen Bundesländern waren durchschnittlich nur etwas mehr als 50 von 1.000 Einwohnern auf eine finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bundesländer-Vergleich der Ber­telsmann Stiftung. Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Erste Pflegenoten zeigen gute und schlechte Qualität der Heime - Transparenzkriterien wirken

münster am 21. 01. 2010, 08:53

In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten dagegen in der Gesamtnote lediglich ein „ausreichend “ und zwölf sogar nur die Gesamtnote „mangelhaft“. Die Gesamtnote „befriedigend“ bekamen 256 der geprüften Häuser. Quelle: www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter...

Einstweilige Anordnung des SG Münster: Veröffentlichung von Transparenzberichten rechtswidrig

münster am 21. 01. 2010, 08:33

Nur wenige Wochen, nach dem die ersten Transparenzberichte im Internet öffentlich wurden, hat ein Gericht das Verfahren der Veröffentlichung für rechtswidrig erklärt. Öffentliche Berichte dürfen nur auf zutreffenden Tatsachenfeststellungen beruhen, so das Sozialgericht (SG) Münster am vergangenen Montag, und die seien auf Grundlage des Prüfkatalogs nicht möglich. Nun liegen die ersten einstweiligen Anordnungen gegen die Veröffentlichung der Prüfberichte vor. Quelle: www.altenheim.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD zur Verkürzung des Zivildienstes

münster am 21. 01. 2010, 08:15

Zu der angekündigten Verkürzung des Zivildienstes von neun auf sechs Monate hat das Diakonische Werk der EKD wie folgt Stellung genommen. Nach Einschätzung des Diakonischen Werkes EKD wird das Profil des Zivildienstes durch die angekündigte Verkürzung deutlich verändert. Die Erfüllung der Versorgungsaufträge der sozialen Einrichtungen einerseits und der gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen für den Zivildienst andererseits ziehen erhebliche Herausforderungen nach sich. Quelle: www.diakonie.de » Lesen Sie weiter...

Vermögen in Deutschland: Renten- und Pensionsansprüche dämpfen Ungleichverteilung - aber hohe Konzentration bleibt

münster am 19. 01. 2010, 12:59

4,6 Billionen Euro Anwartschaften auf Renten und Pensionen Vermögen in Deutschland: Renten- und Pensionsansprüche dämpfen Ungleichverteilung - aber hohe Konzentration bleibt Die privaten Vermögen in Deutschland sind höchst ungleich verteilt, und die Ungleichverteilung hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. In der Debatte hierüber blieben die Anwartschaften auf Renten und Pensionen allerdings bislang außen vor - es fehlten verlässliche Daten. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt erstmals errechnet, wie sich die Vermögensverteilung ändert, wenn man Pensionsansprüche und Rentenanwartschaften mit einbezieht. Quelle: www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Studie: Bürger in Bayern und Baden-Württemberg kaum auf staatliche Transferleistungen angewiesen

münster am 19. 01. 2010, 12:37

Das Armutsrisiko in Bayern und Baden-Württemberg ist gering. In den beiden süddeutschen Bundesländern waren durchschnittlich nur etwas mehr als 50 von 1.000 Einwohnern auf eine finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bundesländer-Vergleich der Ber­telsmann Stiftung.Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Gesetzliche Sozialversicherung im 1.- 3. Quartal 2009 mit hohem Defizit

münster am 19. 01. 2010, 09:35

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verzeichnete die gesetzliche Sozialversicherung - in der Abgrenzung der Finanzstatistik - in den ersten drei Quartalen 2009 ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit von 16,6 Milliarden Euro. Damit lag es um 11,6 Milliarden Euro über dem des Vorjahreszeitraums. Hauptursache dafür war das hohe Defizit der Bundesagentur für Arbeit, das sich 2009 um 13,2 auf 15,8 Milliarden Euro erhöht hat. Quelle: www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

BAGFW-Gesamtstatistk

münster am 12. 01. 2010, 11:25

BAGFW legt neue Gesamtstatistik vor Erhebung zeigt Wachstum und Stabilität der Freien Wohlfahrtspflege Berlin, Januar 2010: Alle vier Jahre legt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) ihre Gesamtstatistik vor. Sie erfasst wesentliche Daten aller Angebote der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im sozialen Bereich und dokumentiert damit die umfassenden Leistungen, die unter ihrem Dach erbracht werden. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

Bundesrat: Ausländische Hilfskräfte dürfen „pflegerische Alltagshilfen“ übernehmen

münster am 12. 01. 2010, 11:16

Der Bundesrat beschloss in seiner letzten Sitzung des vergangenen Jahres, dass osteuropäische Hilfskräfte künftig nicht nur hauswirtschaftliche Tätigkeiten, sondern auch „notwendige pflegerische Alltagshilfen“ übernehmen dürfen. Das stößt auf Kritik bei den Berufsverbänden. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Studie: Frühe Bildung fördert Chancengerechtigkeit

hayer am 04. 01. 2010, 11:25

Das von der Bundesregierung in der Koalitionsvereinbarung be­schlossene Betreuungsgeld setzt ein falsches Signal für sozial benachteiligte Familien. Die Aus­wertung einer Studie der Bertelsmann Stiftung mit Blick auf das Betreuungsgeld zeigt, dass gerade Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen oder Zuwandererfamilien besonders vom Besuch früh­kindlicher Bildungseinrichtungen profitieren. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Weitere Säule in der Gesundheitsversorgung etabliert sich

hayer am 04. 01. 2010, 11:21

Umfassende Beratung und bessere Versorgung für Pflegebedürftige und deren Angehörige sowie für Menschen, die sich frühzeitig informieren wollen – mit dem im Juli 2008 in Kraft getretenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetz hat der Gesetzgeber den Weg für die bundesweite Einrichtung von Zentren zur Beratung und Begleitung frei gemacht. Die sogenannten Pflegestützpunkte sind zentraler Baustein, um die Gesundheits- und Pflegelandschaft weiterzuentwickeln. Quelle:www.kda.de » Lesen Sie weiter...

MDS fordert Verbesserungen für Menschen mit Demenz - Gute Konzepte liegen vor

hayer am 04. 01. 2010, 11:17

Demenz ist eine Volkskrankheit. Experten prognostizieren eine Verdoppelung von derzeit 1,2 Mio. Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden, auf 2,4 Mio. in den nächsten 20 Jahren. „Deshalb ist es besonders dringlich, dass sich das pflegerische Versorgungssystem auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz einstellt“, so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Quelle:www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter...

Ausländische Patienten in Deutschland: Gäste vom Golf und „kleiner Grenzverkehr“

hayer am 04. 01. 2010, 11:05

Strategien zur Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft sollten nicht allein auf die Anwerbung zahlungskräftiger Gastpatienten aus dem Ausland zielen, sondern vielmehr auf eine kooperative Planung von Versorgungsstrukturen in Grenzregionen. Dabei geht es weniger darum, kurzzeitige Versorgungsengpässe oder lange Wartezeiten in einem der Länder zu kompensieren, als vielmehr grenzüberschreitende Angebote insbesondere bei aufwändigen Diagnosen und Therapien strategisch zu entwickeln. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2009


Jeder Zehnte auf soziale Mindestsicherung angewiesen

hayer am 08. 12. 2009, 12:21

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten am Jahresende 2007 in Deutschland 8,1 Millionen Menschen Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme. Damit war rund jeder zehnte in Deutschland lebende Mensch (9,8%) auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen. Insgesamt wurden 2007 für diese Leistungen 41,6 Milliarden Euro ausgegeben. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Jede dritte Stiftung schränkt Projektförderung ein

münster am 08. 12. 2009, 10:49

Jede dritte Stiftung hat bislang Vermögenseinbußen hinnehmen müssen, wie aus einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) unter 110 Stiftungen hervor geht. Zwei von drei Stiftungen rechnen damit, dass sie 2009 niedrigere Kapitalerträge erwirtschaften werden als im Vorjahr. Die Wirtschaftskrise zwingt die deutschen Stiftungen zu Einsparungen: Ein finanzieller Kahlschlag bei der Förderung gemeinnütziger Projekte ist jedoch nicht zu befürchten. Quelle: www.pwc.de » Lesen Sie weiter...

Rentenfinanzen sind auch in der Krise stabil

münster am 08. 12. 2009, 10:42

Kabinett beschließt Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2009 Das Bundeskabinett hat am 18. November 2009 den Entwurf des Berichts der Bundesregierung über die gesetzliche Rentenversicherung - insbesondere über deren Finanzlage in den künftigen 15 Kalenderjahren - für das Jahr 2009 beschlossen. Quelle: www.bmas.de » Lesen Sie weiter...

ASMK fasst Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe

münster am 08. 12. 2009, 10:24

Auf Ihrer Sitzung am 25. und 26. November 2009 in Berchtesgaden hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz weitreichende Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Eingliede- rungshilfe gefasst. Die Beschlüsse beziehen sich auf Fragen der Bedarfsermittlung, der Trennung von Leistungen zum Lebensunterhalt und den Fachleistungen, des Persönlichen Budgets, der Teilhabe am Arbeitsleben und der Abgrenzung zur Pflegeversicherung. Quelle: www.bag-integrationsfirmen.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus-Report 2010: Kliniken haben Chancen genutzt

münster am 08. 12. 2009, 10:11

"Krankenhausversorgung in der Krise?", so lautet das Schwerpunktthema des Krankenhaus-Reports 2010, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Dienstag (1. Dezember) vorgestellt hat. Dabei geht es um eine umfassende Analyse der Marktentwicklung seit Einführung des neuen fallpauschalierten Vergütungssystems nach Diagnosis Related Groups (DRGs) im Jahr 2003. Quelle: www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Demographischer Wandel setzt Schulsystem unter Druck

hayer am 30. 11. 2009, 15:15

Unter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal verändern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf künftig 9 Millionen zurückgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter "wegweiser-kommune.de" (Link siehe rechts neben diesem Text) können ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswirtschaft bietet neue Beschäftigungschancen!

hayer am 30. 11. 2009, 15:05

Der Beitrag der Gesundheitswirtschaft zu Wirtschaftswachstum und Beschäftigung ist weit größer als bisher angenommen. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kommt zu dem Ergebnis, dass unter den richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen der Anteil der Gesundheitswirtschaft am Bruttoinlandsprodukt bis 2020 von heute etwa 10 Prozent auf fast 13 Prozent und die Zahl der Beschäftigten von rund fünf auf sieben Millionen Menschen wachsen kann. Quelle:www.bmwi.de » Lesen Sie weiter...

GEK-Pflegereport 2009

hayer am 23. 11. 2009, 09:40

Die Deutschen leben nicht nur länger, sie altern auch gesünder. Laut GEK-Pflegereport 2009 steigt die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt weiter an. Gleichzeitig ist aber das altersspezifische Risiko, pflegebedürftig zu werden, zwischen 2000 und 2008 bei Männern jährlich um ein Prozent und bei Frauen um 3,6 Prozent gesunken. Das erhöhte Ausmaß an Pflegebedürftigkeit ist damit allein auf die demographische Entwicklung zurückzuführen. Die Studie deckt außerdem regionale Besonderheiten in der Pflegeversorgung auf. Quelle:www.gek.de » Lesen Sie weiter...

Im Jahr 2060 wird jeder Siebente 80 Jahre oder älter sein

hayer am 18. 11. 2009, 13:54

Heute leben in Deutschland etwa 82 Millionen Menschen, 2060 werden es voraussichtlich nur noch 65 bis 70 Millionen sein. Daneben kommt es zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung. Heute sind 20% der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. „Im Jahr 2060 wird dann jeder Dritte mindestens 65 Lebensjahre durchlebt haben – jeder Siebente wird sogar 80 Jahre oder älter sein“ sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, im Rahmen einer Pressekonferenz zur 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswirtschaft international – enorme Nachfragepotenziale in Schwellenländern erschließen

münster am 17. 11. 2009, 11:05

Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist international bereits gut aufgestellt. Noch kaum erschlossen sind allerdings die aufstrebenden Märkte in Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien und Russland mit annähernd der Hälfte der Weltbevölkerung. Hier zeichnen sich erhebliche Wachstumspotenziale ab, nicht nur für den Export von Medizintechnik und Pharmaprodukten, sondern auch für die Vermarktung von kompletten Systemlösungen und übergreifenden Wertschöpfungsketten, da die Gesundheits-Infrastruktur in diesen Ländern erst noch im Aufbau ist. Quelle:www.iat.eu » Lesen Sie weiter...

Krankenhauskosten 2008 um 5% auf 72,6 Milliarden Euro gestiegen

hayer am 12. 11. 2009, 17:51

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Kosten der 2 083 Krankenhäuser in Deutschland im Jahr 2008 insgesamt 72,6 Milliarden Euro. Das waren 3,4 Milliarden Euro oder 5% mehr als im Vorjahr. Die Personalkosten hatten mit 43,4 Milliarden Euro den größten Anteil (60%) an den Gesamtkosten, die Sachkosten schlugen mit 27,3 Milliarden Euro (knapp 38%) zu Buche. Im Vergleich zu 2007 nahmen die Personalkosten um 3,4% zu, die Sachkosten stiegen mit + 6,3% stärker. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Für Kliniken wird ambulanter Sektor immer wichtiger

hayer am 12. 11. 2009, 17:49

Poetsch, Fachanwalt für Medizinrecht, prognostiziert, dass die Politik die finanziellen Anreize für Kliniken, im ambulanten Sektor tätig zu werden, deutlich erhöht: "Die Politik wird versuchen, den Kliniken Umsatzpotenzial zu erschließen, damit sie aus der dualen Finanzierung aussteigen können." Poetsch sieht darin eine Option für Länder und Kommunen, Schulden abzubauen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausfinanzierung: Investitionsstau von 50 Milliarden Euro erfordert alternative Finanzierungsmodelle

hayer am 09. 11. 2009, 14:04

Krankenhäuser stellen nach Angaben des Statistischen Bundesamts mit 64,6 Milliarden Euro Umsatz (2007) den größten Einzelausgabenposten im deutschen Gesundheitssystem dar. Durch rückgehende Investitionsmittel können dringend nötige Investitionen nicht finanziert werden. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schätzt den Investitionsstau auf 50 Milliarden Euro. Bis Ende 2009 sind Länder und Bund gefordert, einen Investitionsfallwert zu ermitteln, der die bisherige duale Krankenhausfinanzierung ablösen soll, bei der Investitionsmittel und Betriebskosten separat vergeben werden. Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter...

Merkel lässt Zeitpunkt der Gesundheitsreform offen

hayer am 30. 10. 2009, 18:40

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lässt den Zeitpunkt für die von der CDU/FDP-Koalition geplante Gesundheitsreform noch offen. „Wir haben über eine Jahreszahl, wie lange das jetzige Gesundheitssystem gilt, nichts gesagt“, sagte die CDU-Chefin gestern in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Gesundheitssysteme: Risiko und Chance zugleich

hayer am 30. 10. 2009, 18:36

Die weltweite Wirtschaftskrise stellt die europäischen Gesundheitssysteme vor große Her-ausforderungen. Zwar sind die Auswirkungen im Einzelnen noch nicht absehbar. Auch fehlt es an verlässlichen und vergleichbaren Gesundheitsdaten, auf denen ein europäisches gesundheitspolitisches Krisenmanagement aufbauen könnte. Beim Europäischen Gesundheitsforum (EGF) in Bad Hofgastein wurde dennoch deutlich, dass die medizinische Betreuung der Menschen in Europa durch den weltweiten wirtschaftlichen Abschwung gleich mehrfach bedroht ist. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kassen geht es besser als gedacht

hayer am 30. 10. 2009, 18:34

Die meisten gesetzlichen Krankenkassen können im nächsten Jahr auch ohne zusätzliche Hilfe des Staats ihre Ausgaben decken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Prognose des IGES-Instituts, die dem Handelsblatt vorliegt. Danach droht den Kassen 2010 ein weit geringeres Defizit als gedacht. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

MVZ in Krankenhaus-Trägerschaft nur noch in Ausnahmefällen zulässig

hayer am 21. 10. 2009, 22:37

Nach dem Ergebnispapier der Arbeitsgruppe 4 Gesundheit/Pflege der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP soll die Trägerschaft von medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Zukunft im Wesentlichen auf niedergelassene Vertragsärzte konzentriert werden. Wie der Nachrichtendienst „Klinik Markt inside“ berichtet, dürfen Krankenhäuser nur noch weniger als 50 Prozent der Geschäftsanteile und Stimmrechte in den Trägergesellschaften von MVZ halten. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Kerstin Griese neuer sozialpolitischer Vorstand der Diakonie

hayer am 21. 10. 2009, 08:55

Der Diakonische Rat des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland hat Kerstin Griese zum sozialpolitischen Vorstand der Diakonie berufen. Die bisherige SPD-Bundestagsabgeordnete und Familienpolitikerin tritt ihr Amt am 1. November 2009 an. Sie folgt Dr. Bernd Schlüter nach. Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsame Erklärung des Schätzerkreises der gesetzlichen Krankenversicherung vom 6. Oktober 2009

hayer am 12. 10. 2009, 15:32

Bei seiner heutigen Sitzung kam der GKV-Schätzerkreis zu einer einvernehmlichen Einschätzung der Einnahmen und Ausgaben der GKV für die Jahre 2009 und 2010. Für das Jahr 2009 rechnet der Schätzerkreis mit Ausgaben der GKV in Höhe von 167,1 Mrd. Euro. Dabei sind schon voraussichtliche Ausgaben für die Impfung gegen die neue Influenza in Höhe von 0,6 Mrd. Euro berücksichtigt. Die voraussichtlichen Einnahmen des Gesundheitsfonds betragen 165,3 Mrd. Euro. Unabhängig davon weist der Gesundheitsfonds den Krankenkassen die zugesagten 166,8 Mrd. Euro sowie 0,8 Mrd. Euro aufgrund der Konvergenzregelung zu. Quelle:www.bundesversicherungsamt.de » Lesen Sie weiter...

Medizinische Rehabilitation: Krankenkassen brauchen finanzielle Anreize

hayer am 12. 10. 2009, 15:30

Viele Kassen genehmigen Rehabehandlungen nicht, um Geld zu sparen. Denn für die Folgekosten durch Pflegebedürftigkeit zahlen sie nicht. Ausgleichszahlungen zwischen Kranken- und Pflegeversicherung könnten das Problem lösen. Nach längeren oder schweren Erkrankungen kann eine Rehabilitation nötig sein, damit der Patient seinen Alltag oder Beruf wieder bewältigen kann. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Ursula von der Leyen: "Eine wichtige Wegmarke für den Verbraucherschutz älterer und pflegebedürftiger Menschen"

hayer am 12. 10. 2009, 15:27

Mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz stärkt die Bundesregierung den Schutz älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz tritt am heutigen 1. Oktober 2009, dem internationalen Tag des älteren Menschen, in Kraft. Es schützt vor Benachteiligung bei Verträgen, die für die Überlassung von Wohnraum mit Betreuungs- oder Pflegeleistungen geschlossen werden. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Versorgungslücken bei altersgerechten Wohnangeboten

hayer am 12. 10. 2009, 15:25

Eine aktuelle repräsentative Befragung von tausend Seniorenhaushalten, die das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesbauministeriums durchgeführt hat, hat ergeben, dass in knapp 23 Prozent dieser Haushalte Menschen mit Bewegungseinschränkungen leben. Hochgerechnet auf die insgesamt elf Millionen Seniorenhaushalte in Deutschland müssten somit rund zweieinhalb Millionen Wohneinheiten altersgerecht ausgestattet sein. Da aber nur etwa 175.000 dieser Haushalte in Wohnungen leben, die keine oder nur geringe Barrieren aufweisen, besteht aktuell eine erhebliche Versorgungslücke. Quelle:www.kda.de » Lesen Sie weiter...

Bundesbasisfallwert für Krankenhausleistungen vereinbart

hayer am 12. 10. 2009, 15:08

Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV), der Verband der privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich auf einen Bundesbasisfallwert (BBFW) für 2010 festgelegt. Er beträgt 2.935,78 Euro. Damit liegen auch die Korridorgrenzen für die Landesbasisfallwerte fest. Die obere Grenze (2,5 Prozent über BBFW) beträgt 3.009,17 Euro, die untere Grenze (1,25 Prozent unter BBFW) liegt bei 2.899,08 Euro. Nach den Regelungen des Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes (KHRG) werden die Landesbasisfallwerte innerhalb von fünf Jahren an die Korridorgrenze herangeführt. Quelle:www.gkv-spitzenverband.de » Lesen Sie weiter...

Diakonie fordert konsequente patienten- und gemeinwohlorientierte Rahmenbedingungen für eine humane Behandlung und Versorgung im Krankenhaus

hayer am 12. 10. 2009, 15:04

Das Diakonische Werk der EKD und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband fordern in einem gemeinsamen krankenhauspolitischen Positionspapier, dass sich die Krankenversorgung stärker an den Bedürfnissen der Kranken orientiert. „Krankenhausaufenthalte stellen besonders krisenhafte Ausnahmesituationen für den Einzelnen dar. Deshalb brauchen die Patienten nicht nur umfassende medizinische und pflegerische Hilfe und Versorgung, sondern auch persönliche Zuwendung und Begleitung“, sagt Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik. Quelle:www.dekv-ev.de » Lesen Sie weiter...

Volkswirtschaft spart Milliarden durch medizinische Rehabilitation

hayer am 12. 10. 2009, 15:01

Die medizinische Rehabilitation wird angesichts des demografischen Wandels, steigender Lebensarbeitszeit und zunehmender chronischer Erkrankungen künftig für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland stark an Bedeutung gewinnen. Sie spart der Volkswirtschaft schon jetzt Milliarden an Renten-, Arbeitslosen- und Krankengeldzahlungen, sichert Arbeitsplätze, erhält den Betrieben wertvolles Know-how, dringend benötigte Fachkräfte und vermindert deren krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das zeigen die Ergebnisse der Studie "Die medizinische Rehabilitation Erwerbstätiger – Sicherung von Produktivität und Wachstum" der Basler Prognos AG, die heute anlässlich des 6. Deutschen Reha-Tages veröffentlicht wurde. Quelle:www.presseanzeiger.de » Lesen Sie weiter...

Eklatante Mängel in deutschen Krankenhäusern

hayer am 12. 10. 2009, 14:56

Der neue Qualitätsreport liegt vor: Insgesamt 1700 deutsche Kliniken kamen auf den Prüfstand. Der Bericht, der Schwarze-Schafe-Kliniken nur anonym registriert, verzeichnet einige "signifikante Verbesserungen". Doch wer genauer hinsieht, erkennt: In vielen Häusern wird bei der Behandlung gepfuscht – und zwar bereits seit Jahren. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Gutachten mit Vorschlägen zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit

hayer am 12. 10. 2009, 14:51

Die Studie knüpft an eine Feststellung des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens an, wonach die bestehenden rehabilitativen und präventiven Möglichkeiten zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit durch die Ausgestaltung des deutschen Sozialversicherungssystems einschränkt sind. Aufgrund der ökonomischen Notwendigkeit und der moralischen Pflicht, die hier offensichtlichen Effizienzreserven zu heben, hat der BDPK von Prof. Dr. Jürgen Wasem und seinen Wissenschaftlern der Uni Duisburg-Essen Konzeptvorschläge erarbeiten lassen, die als Basis für eine Gesetzesänderung dienen können. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Investitionsstau und hohe Personalkosten - Deutsche Krankenhäuser blicken pessimistisch in die Zukunft

hayer am 12. 10. 2009, 14:47

Kliniken stehen trotz Neuerungen im Krankenhausfinanzierungsgesetz vor massiven Haushaltslücken - Dringender Bedarf an Investitionen in Fachpersonal, Sachmittel und Forschung - Öffentliche und private Häuser gleichermaßen betroffen Jedes zweite Krankenhaus in Deutschland steht aktuell vor einem Haushaltsdefizit, das künftig sogar weiter wachsen wird. Dies gilt sowohl für Kliniken in privater als auch öffentlicher Trägerschaft. Quelle:www.presseecho.de » Lesen Sie weiter...

Publikation "Gesundheit und Krankheit im Alter" erschienen

hayer am 12. 10. 2009, 14:03

Welche Bedingungen ermöglichen ein Älterwerden in guter Gesundheit? Welche Rolle spielen gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älter werdender und alter Menschen, und wird die Gesundheit immer teurer, wenn die Gesellschaft insgesamt immer älter wird? Verstärkt sich die Bedeutung sozialer Ungleichheit für die Gesundheit im Alter – oder schwächt sich ihre Bedeutung ab? Der soeben erschienene umfassende Beitrag der Gesundheitsberichterstattung "Gesundheit und Krankheit im Alter" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. Quelle:www.rki.de » Lesen Sie weiter...

Bundesfamilienministerium setzt sich für jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa ein

hayer am 12. 10. 2009, 13:54

Der nationale Dialog für eine veränderte jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa ging in Berlin zu Ende. Das 9. Forum zu Perspektiven Europäischer Jugendpolitik fand im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Nationalagentur JUGEND für Europa und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) am 21. September statt. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Tarifvertrag für Pflegehilfskräfte vereinbart

am 18. 08. 2009, 11:08

Der Arbeitgeberverband Pflege hat sich gemeinsam mit den Gewerkschaften medsonet – Die Gesundheitsgewerkschaft und DHV – Die Berufsgewerkschaft e.V. auf einen Tarifvertrag für Pflegehilfskräfte geeinigt. Zukünftig erhalten Pflegehilfskräfte ohne abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung in den alten Bundesländern einen Stundenlohn von 8,50 Euro brutto und in den neuen Bundesländern von 7,50 Euro. Das entspricht einem monatlichen Bruttolohn von 1.470 Euro in den alten und 1.300 Euro in den neuen Bundesländern als Einstiegsgehalt. Quelle:www.arbeitgeberverband-pflege.de » Lesen Sie weiter...

Behindertenbericht 2009

münster am 14. 08. 2009, 11:51

Der Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderungen zieht Bilanz über die Behindertenpolitik der Bundesregierung in der 16. Legislaturperiode. Er stellt die Lage von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umfassend dar. Der Bericht gliedert sich in fünf Bereiche (Gleichbehandlung, Bildung, Beschäftigung, Leistungen und Barrierefreiheit) und zeigt dabei die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen in der Politik für behinderte Menschen auf. Quelle: www.bmas.de » Lesen Sie weiter...

Das Gesundheitssystem ist nicht zu tuerer

münster am 13. 08. 2009, 12:18

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) begrüßt die Resultate der Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach (MLP Gesundheitsreport 2009). „Die Befragung räumt mit einigen Standardargumenten in der Gesundheitspolitik auf – zum Beispiel, dass das System zu teuer sei und die Bürger nicht bereit wären mehr zu bezahlen“, stellt Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK fest. Erschreckend für die politisch Verantwortlichen müsste sein, dass ihnen die Mehrheit der Bevölkerung eine nachhaltige Reform nicht zutraut, so Wagner weiter. Quelle: www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Effektive Einsatzplanung von Pflegekräften

münster am 13. 08. 2009, 12:10

Den Krankenhäusern in Deutschland fehlt es an Konzepten für eine effektive Einsatzplanung von Pflegekräften. Von daher wartet auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 7. Gesundheitspflege-Kongresses in Hamburg eine kleine Sensation: Dort wird zum ersten Mal über die so genannte „RN4CAST“-Studie* berichtet – die größte Untersuchung im Bereich der Bedarfsplanung von Krankenpflegekräften, die weltweit je durchgeführt wurde. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Zypries: Ein guter Tag für alle, die sich ehrenamtlich im Verein engagieren

münster am 13. 08. 2009, 12:01

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei Gesetze zu Verbesserungen im Vereinsrecht beschlossen, insbesondere eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und Vorschriften, mit denen elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister erleichtert werden. Überdies kann beim Bundesministerium der Justiz ab heute kostenlos eine Informationsbroschüre zum Vereinsrecht bestellt werden. Darin werden einfach und verständlich alle Fragen rund um die Gründung, die Geschäftsführung und die Auflösung eines Vereins beantwortet. Quelle: www.bmj.de » Lesen Sie weiter...

Forscher: Leistungskürzungen im Gesundheitswesen sind unausweichlich

münster am 13. 08. 2009, 11:54

Nach Ansicht des Gesundheitsforschers Fritz Beske sind Leistungskürzungen im deutschen Gesundheitswesen unausweichlich. „Die Politik muss der Bevölkerung endlich sagen, was auf sie zukommt“, sagte der Direktor des Fritz Beske Instituts für Gesundheits-System-Forschung in Kiel. Die Menschen müssten sich darauf einstellen, Gesundheitsleistungen in Zukunft – ähnlich wie bei der Rente – zusätzlich selbst abzusichern. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung: Eigenanteil für Patienten in Hospizen entfällt ab morgen

münster am 13. 08. 2009, 11:43

„Wir haben seit 14 Jahren dafür gekämpft, jetzt ist unsere Forderung endlich Gesetz: Kein Patient muss mehr für seinen Aufenthalt in einem stationären Hospiz zahlen“, sagt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch. Am morgigen 1. August tritt die entsprechende, im Juni vom Bundestag beschlossene, Gesetzesänderung in Kraft. „Das ist ein wichtiger Erfolg. Denn bislang waren die Kosten für die Patienten oft unzumutbar hoch“, so Brysch. Quelle:www.hospize.de » Lesen Sie weiter...

Ursula von der Leyen: "Wir müssen mehr Alternativen zu herkömmlichen Pflegeheimen schaffen"

hayer am 11. 08. 2009, 08:11

Fast drei Millionen Euro für innovative Wohngemeinschaften im Programm "Wohnen für (Mehr)Generationen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die 30 Sieger des Programms "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" stehen fest. Die Wohngemeinschaften, deren Ziel es ist, neue Formen der Gemeinschaft zu entdecken, Lebensfreude zu stärken und Eigeninitiative zu zeigen, starten am 1. September. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die KfW Förderbank unterstützen die Projekte mit jeweils bis zu 100.000 Euro. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsreport 2009: Große Zweifel an Sicherung der Gesundheitsversorgung

hayer am 11. 08. 2009, 08:07

Ärzte sowie Versicherte und Patienten blicken mit großer Skepsis auf die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland. Eine große Mehrheit hält grundlegende Reformen im Gesundheitssystem für notwendig und fürchtet eine zurückgehende Qualität in der Behandlung, hieß es in dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten MLP-Gesundheitsreport 2009. Laut der vom Institut für Demoskopie Allensbach erhobenen Daten bezweifeln die Befragten allerdings, dass die Politik in der Lage ist, notwendige Korrekturen umzusetzen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Boom statt Krise: Gesundheit und Pflege benötigen eine Million neue Jobs

hayer am 11. 08. 2009, 08:00

Der am 3. August veröffentlichte „Deutschland-Plan“ der SPD spricht eine deutliche Sprache: Unter dem Titel „Die Arbeit von morgen“ wird die klare Botschaft platziert, dass das Gesundheitswesen einschließlich der Pflege eine dynamische Wirtschaftsbranche mit hoher Innovationskraft und erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung für den Standort Deutschland ist. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Sozialkassen droht ein Milliardenloch

hayer am 11. 08. 2009, 07:57

Wenn Wachstum allein nicht mehr ausreicht: Den Sozialkassen fehlen bis Ende 2010 in etwa 30 Mrd. Euro, das hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) berechnet. Um das Loch zu stopfen, wird die Bundesregierung, so die Experten, strenge Sparßmaßnahmen treffen müssen. Steuersenkungen, wie sie Angela Merkel verspricht, klingen da wie das falsche Signal. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

BQS veröffentlicht Bericht zur Entwicklung der Integrierten Versorgung 2004 – 2008

hayer am 28. 07. 2009, 07:27

Der BQS-Bericht stellt die bundesweit umfassendste Datenbasis zur Integrierten Versorgung in den Jahren 2004 bis 2008 dar. Die teilnehmenden Krankenkassen repräsentieren einen Marktanteil von 95 Prozent der gesetzlich Versicherten. Die Kassen machten Angaben zur Anzahl teilnehmender Versicherter, Vergütungsvolumen der Verträge sowie Art der Erkrankungen. Die Daten der Krankenkassen stellen Planwerte bzw. Schätzungen zur zukünftigen Inanspruchnahme der gemeldeten Verträge dar. Quelle:www.bqs-online.com » Lesen Sie weiter...

"Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland" im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF)

münster am 24. 07. 2009, 12:06

Gesundheitsreformen im Sinne der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen sollten denjenigen Anteil an den Ausgabensteigerungen beseitigen, der seine Ursachen in effizienzmindernden Organisations- und Anreizstrukturen hat. Ein effektiver Weg, diesen ineffizienten Anteil der Ausgaben- entwicklung zu adressieren, ist ein funktionsfähiger Wettbewerb zwischen den Leistungsanbietern einerseits und den Krankenkassen andererseits. Quelle:www.iges.de » Lesen Sie weiter...

RWI: Hoher Pflege-Mindestlohn führt zu Versorgungslücken

hayer am 17. 07. 2009, 11:08

Ein hoher Mindestlohn für Pflegehilfskräfte könnte bis zum Jahr 2020 zu einer Versorgungslücke von etwa 260.000 oder 16 Prozent der Pflegeplätze in Deutschland führen. Zu diesem Ergebnis kommt die Sonderauswertung „Pflegeheim Rating Report 2009“ des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), der Admed GmbH und der HCB GmbH. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

Die Gesundheitspolitik in der Europäischen Union

hayer am 14. 07. 2009, 11:34

Die Gesundheitspolitik in der Europäischen Union (EU) ist nach wie vor eine Angelegenheit der Nationalstaaten. Im Vertrag von Amsterdam ist ausdrücklich festgelegt, dass die Mitgliedstaaten die volle Verantwortung für die Organisation des nationalen Gesundheitswesens und der medizinischen Versorgung tragen. Nichtsdestotrotz gewinnt die EU auf diesem Politikfeld immer mehr an Bedeutung. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Betreuungsangebot für Kleinkinder: Westen holt nur langsam auf

hayer am 07. 07. 2009, 11:18

Der Ausbau der Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren kommt in Westdeutschland nur schleppend voran. Insgesamt müssten die alten Bundesländer ihr bisheriges Ausbautempo verdoppeln, wollen sie, wie vom Kinderförderungsgesetz vorgesehen, bis zum Jahr 2013 Betreuungsplätze für 35 Prozent der unter Dreijährigen anbieten. Dies geht aus dem neuen "Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2009" der Bertelsmann Stiftung hervor, der das Angebot der Bundesländer nach den Kriterien Teilhabe, Qualität und Investitionen miteinander vergleicht. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Health Care: Zukunft deutscher Krankenhäuser am Scheideweg

hayer am 07. 07. 2009, 11:16

Die Krankenhauslandschaft steht vor einer gewaltigen Veränderung. Während ein Fünftel der Häuser mittelfristig von der Existenz bedroht ist, ist ein anderes Fünftel sehr gut aufgestellt. In den nächsten fünf Jahren werden viele aufgeben, fusionieren oder neue Rechtsformen eingehen. Am Ende werden die Häuser dominieren, die qualitativ und wirtschaftlich überzeugen. Entscheidend ist die Eigeninitiative. Quelle:www.kpmg.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeheime: Gute Aussichten trotz vorübergehender Überkapazitäten

hayer am 06. 07. 2009, 15:23

Teure Pflegeheime bieten nicht immer auch die bessere Pflege, zwischen Preisniveau und Ergebnisqualität lässt sich kein statistischer Zusammenhang feststellen. Zwar sind teurere Heime beispielsweise baulich besser ausgestattet und bieten eine bessere soziale Betreuung. In Bereichen wie beispielsweise Flüssigkeits- und Nahrungsgabe, Sondenernährung und Versorgung bei Demenz schneiden sie jedoch nicht nachweisbar besser ab. Ein Grund hierfür könnte der derzeit kaum ausgeprägte Qualitätswettbewerb zwischen Pflegeheimen sein. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Beschäftigte im Gesundheitswesen

hayer am 06. 07. 2009, 15:19

Rund 4,3 Millionen Beschäftigte arbeiteten im Jahr 2006 im Gesundheitswesen. Das entsprach jedem neunten Arbeitsplatz in Deutschland. Charakteristisch für das Gesundheitspersonal sind eine hohe Frauenquote, die Arbeit in Schicht- und Nachtdiensten sowie an Wochenenden und Feiertagen und ein hoher Anteil an Teilzeitbeschäftigten. Quelle:www.rki.de » Lesen Sie weiter...

Ein Jahr Pflegereform – Mehr Leistungen, bessere Angebote und mehr Qualität für pflegebedürftige Menschen

hayer am 03. 07. 2009, 08:58

Am 1. Juli 2008 ist das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz in Kraft getreten. Die Bilanz nach einem Jahr zeigt: Die Situation für die Betroffenen, die pflegenden Familienangehörigen sowie für das Pflegepersonal hat sich deutlich verbessert. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Start für die Pflegenoten - Prüfungen nach neuem Prüfschema können beginnen

hayer am 30. 06. 2009, 14:26

Der Startschuss für die neuen Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach dem neuen Prüfschema können ab 1. Juli 2009 beginnen. Sie sind die Basis für die Veröffentlichung der Ergebnisse in Form der Pflegenoten. Quelle:www.gkv-spitzenverband.de » Lesen Sie weiter...

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt Gutachten 2009 vor

hayer am 30. 06. 2009, 13:41

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat heute Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sein aktuelles Gutachten mit dem Titel "Koordination und Integration – Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" übergeben. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Wirtschaftskrise trifft Werkstätten unterschiedlich

hayer am 30. 06. 2009, 13:37

Wir haben nachgefragt, wie stark die Werkstätten von der Wirtschaftskrise betroffen sind und wie sie mit der Krise umgehen. Zurzeit hat niemand wirklich eine Lösung. Viel Ratlosigkeit in Wirtschaft und Politik ist zu spüren. Die Krise macht sich am stärksten bemerkbar in einem Auftragsrückgang und der damit einhergehenden Reduzierung der Umsätze. Die uns genannten Rückgänge sind sehr unterschiedlich und liegen zwischen 10 bis maximal 75 Prozent, wobei dies eine Momentaufnahme ist. Quelle:www.lebenshilfe.de » Lesen Sie weiter...

Bundesregierung zu Bedarf, Behinderung und Persönlichem Budget

hayer am 30. 06. 2009, 13:35

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage noch einmal ihre Positionen zu Bedarfsfeststellung, Behinderungsbegriff und Persönlichem Budget dargestellt. Demnach „befürwortet“ sie die Entwicklung eines bundeseinheitlichen Bedarfsfeststellungsverfahrens - angesichts zahlloser Bedarfsfeststellungsverfahren, die kaum miteinander kompatibel sind. Zugleich äußert sie, dass die Leistungsträger seit Jahrzehnten über umfangreiche Erfahrungen bei der Feststellung des individuellen Hilfebedarfs verfügen. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...

Wie wirken sich Finanzierungsmodelle auf den Patientenzugang zu Innovationen in Europa aus - Forschungsergebnisse zeigen Politikern neue Wege auf

hayer am 30. 06. 2009, 13:33

Das European Health Technology Institute for Socio-Economic Research (EHTI) erforscht die Auswirkung nationaler Finanzierungssysteme auf die Verbreitung innovativer Medizinprodukte. Vor diesem Hintergrund präsentieren die italienische Bocconi-Universität und die Technische Universität Berlin (TUB) heute anlässlich der Jahrestagung der European Health Management Association (EHMA / Europäische Gesundheitsmanagement-Vereinigung) in Innsbruck neue Forschungsergebnisse zur Rückerstattungssituation in Deutschland und Italien. Quelle:www.prnewswire.co.uk » Lesen Sie weiter...

DRGs verschlechtern nicht die Qualität

hayer am 30. 06. 2009, 13:27

Die Fallpauschalen zur Vergütung von Behandlungs- und Pflegeleistungen im Krankenhaus, so genannte Diagnosis Related Groups (DRG), führen nicht zu Versorgungsproblemen und Qualitätsverlusten. Das hat das Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (ZQ) in einer repräsentativen Studie ermittelt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kienbaum-Studie „Wertschöpfende Personalarbeit in Krankenhäusern“ 2009

hayer am 26. 06. 2009, 09:34

Die Rekrutierung und Bindung von qualifiziertem Personal und die Steigerung von Effizienz sind für jedes fünfte Unternehmen in der Gesundheitsbranche die zentralen Herausforderungen. Für die Personalverantwortlichen in Krankenhäusern stehen daher die Rekrutierung und Bindung von Fach- und Führungskräften sowie die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter ganz oben auf der Agenda. Das ergab die Studie „Wertschöpfende Personalarbeit in Krankenhäusern“ 2009 der Managementberatung Kienbaum, an der sich 66 Krankenhäuser beteiligt haben. Quelle:www.kienbaum.de » Lesen Sie weiter...

Bessere Versorgung pflegebedürftiger Menschen mit Behinderung

hayer am 24. 06. 2009, 13:57

Der Deutsche Bundestag hat am 19. Juni das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs im Krankenhaus beschlossen. Es sieht wichtige Verbesserungen für bestimmte pflegebedürftige Menschen mit Behinderungen vor. Mit dem Gesetz werden Erleichterungen für diejenigen festgelegt, die ihre Pflege nach den Vorschriften des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) durch besondere Pflegekräfte sicherstellen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Neuer Regionalatlas online

hayer am 24. 06. 2009, 13:55

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bieten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ab sofort einen neuen interaktiven Regionalatlas als Gemeinschaftsveröffentlichung an. Der neue Regionalatlas löst den bisherigen „Online-Atlas zur Regionalstatistik“ ab und stellt über 80 Indikatoren für alle Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands in Form von thematischen Karten dar. Für die Abfrage und Visualisierung der Informationen stehen zahlreiche Interaktions­möglichkeiten zur Verfügung. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Bundeskartellamt untersagt Zusammenschluss zwischen kommunalen Krankenhäusern in Hessen

hayer am 24. 06. 2009, 13:52

Das Bundeskartellamt hat der Gesundheit Nordhessen Holding untersagt, die Gesundheitsholding Werra-Meißner zu übernehmen. Die Gesundheit Nordhessen Holding, an der die Stadt Kassel und der Landkreis Kassel beteiligt sind, betreibt im Großraum Kassel insgesamt sechs Krankenhäuser mit rd. 1.700 Planbetten, darunter das Klinikum Kassel. Der Gesundheitsholding Werra-Meißner, die im Eigentum des Landkreises Werra-Meißner steht, gehören zwei Krankenhäuser mit zusammen rd. 500 Planbetten an den Standorten Eschwege und Witzenhausen. Quelle:www.bundeskartellamt.de » Lesen Sie weiter...

Deutscher Bundestag beschließt umfangreiche Novellierung gesundheitsrechtlicher Vorschriften

hayer am 24. 06. 2009, 13:49

Der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften beschlossen. Mit dem Gesetz werden das Arzneimittelgesetz und mehr als 20 weitere Rechtsvorschriften geändert. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Parlamentarier informieren sich über den Ausbau des Robert Koch-Instituts zu einem Public Health Institut

hayer am 19. 06. 2009, 14:04

Eine Zunahme von Demenzerkrankungen, Depressionen und Krebs; mehr Antibiotikaresistenzen in Kliniken, ein wachsender Anteil an übergewichtigen Menschen mit einem höheren Risiko für Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes, neuartige Erreger durch Globalisierung und Klimawandel - die Gesundheitsrisiken in Deutschland beginnen sich grundlegend zu verändern. Konzepte für Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung müssen daher angepasst, neue Risiken untersucht werden. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsamer Bundesausschuss verbessert Voraussetzung für die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen

hayer am 19. 06. 2009, 13:51

Mit einer Änderung der Bedarfsplanungs-Richtlinie schafft der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Voraussetzung für eine gleichmäßige und flächendeckende Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychotherapeutischen Leistungen. Die am Donnerstag vom G-BA beschlossene Quotenregelung stellt sicher, dass künftig in jedem Planungsbereich ein bestimmter Anteil der Zulassungsmöglichkeiten denjenigen psychotherapeutisch tätigen Ärztinnen und Ärzten (25 Prozent) sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (20 Prozent) vorbehalten werden, die ausschließlich Kinder und Jugendliche betreuen. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Union distanziert sich von Gesundheitsreform

hayer am 19. 06. 2009, 13:39

Im Falle eines Wahlsiegs im Herbst will die Union zentrale Punkte der von ihr mitgetragenen Gesundheitsreform revidieren. Im Entwurf des gemeinsamen Wahlprogramms von CDU und CSU ist die Rede von "erforderlichen Kurskorrekturen". Explizit wird dabei der Finanzausgleich der Kassen genannt, der seit Anfang des Jahres auch bestimmte Krankheiten der Versicherten berücksichtigt. Er gilt als Herzstück des Gesundheitsfonds. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Koalition bessert Gesundheitsreform nach

hayer am 19. 06. 2009, 12:08

Wenige Wochen vor dem Auftakt des heißen Wahlkampfes legt die große Koalition noch einmal Hand an ihre Gesundheitsreform und an die Pflege an. Nach intensiven Beratungen sollten die Änderungen, die Teil der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) sind, den Bundestag in der Nacht auf diesen Freitag passieren. Nachdem schon der Gesundheitsausschuss grünes Licht gegeben hatte, galt eine Annahme des Pakets als sicher. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kassen müssen Aufträge europaweit ausschreiben

hayer am 19. 06. 2009, 12:05

Die gesetzlichen Krankenkassen sind "öffentliche Auftraggeber" und müssen Aufträge europaweit ausschreiben. Wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied, ist das Vergaberecht der EU anwendbar. Der AOK-Bundesverband begrüßte die Rechtsklarheit, die das Luxemburger Urteil bringe. Auf die milliardenschweren Rabattverträge für Arzneimittel schlage das EuGH-Urteil aber nicht durch, sagte AOK-Sprecher Udo Barske auf Anfrage. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenkassen erzielen Plus von 1,1 Mrd. Euro im 1. Quartal 2009

hayer am 19. 06. 2009, 12:03

Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Monaten nach Einführung des Gesundheitsfonds ca. 1,1 Mrd. Euro Überschüsse erzielt. Einnahmen in Höhe von 42,5 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von 41,4 Mrd. Euro gegenüber. Alle Kassenarten konnten im 1. Quartal Überschüsse verbuchen und somit ihre finanzielle Situation und ihre Liquidität verbessern. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Ulla Schmidt verweigert Hilfe

hayer am 09. 06. 2009, 09:23

"Manche haben offenbar den Bezug zur Realität verloren", sagte Schmidt im FTD-Interview. "Es kann nicht sein, dass jeder im Gesundheitssystem immer nur nach mehr Geld ruft. Das passt überhaupt nicht in diese Zeit, in der immer mehr Menschen um ihren Arbeitsplatz bangen müssen." Mit ihrer harschen Attacke verschärft Schmidt den Ton im Dauerstreit über den Gesundheitsfonds. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hatte vor wenigen Tagen Milliardenhilfen verlangt, um Beitragsausfälle infolge der Wirtschaftskrise auszugleichen. Quelle:www.ftd.de » Lesen Sie weiter...

Die Wellness-Welle braucht Professionalisierung

hayer am 07. 09. 1920, 12:44

Produkte und Dienstleistungen rund um die Themenfelder „Gesundheit und Wohlfühlen“ werden in den letzten Jahren immer mehr nachgefragt – und auch privat finanziert. 50 bis 70 Milliarden Euro werden jährlich auf dem Wellness-Markt umgesetzt, die 100 Milliarden Euro-Grenze könnte in wenigen Jahren überschritten sein. Zunehmend geht dabei die Tendenz in Richtung der gezielten Prävention und Gesundheitsförderung und damit zur Medical Wellness, die medizinische Leistungen mit Wohlfühlangeboten vereint, zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter...

13. Kinder- und Jugendbericht vorgelegt

hayer am 08. 06. 2009, 13:49

Mit dem Titel "Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe" hat die Bundesregierung den 13. Kinder- und Jugendbericht vorgelegt. Quelle:www.der-paritaetische.de » Lesen Sie weiter...

"Ältere Migrantinnen und Migranten" - GeroStat Report Altersdaten 1/2009

hayer am 05. 06. 2009, 11:14

Acht Prozent aller Älteren in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Sie sind eine quantitativ kleine Bevölkerungsgruppe - die älteren Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Viele von ihnen haben den größten Teil ihres Lebens in Deutschland verbracht und sind hier in das Ruhestandsalter hineingewachsen. Wie spiegelt sich die Lebenssituation dieser Menschen in den Zahlen der Statistik wider? Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter...

Kommunale Krankenhäuser gegen «Schnäppchenjagd» von Investoren

hayer am 05. 06. 2009, 10:35

Der Interessenverband Kommunaler Krankenhäuser (IVKK) hat ein Ende der «Schnäppchenjagd» gefordert, zu der private Klinikbetreiber die Wirtschaftskrise missbrauchten. Nötig seien grundlegende Reformen bei der Krankenhausfinanzierung, sagte Verbandschef Hansjörg Hermes der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwochausgabe). Kommunen würden «kaltschnäuzig» zum Verkauf von Krankenhäusern gedrängt. Private Investoren vor allem aus dem Ausland wollten sich damit die Vorteile des deutschen Gesundheitsmarktes sichern. Quelle:www.news-adhoc.com » Lesen Sie weiter...

Landesbasisfallwerte 2009

hayer am 05. 06. 2009, 10:33

Seit 2005 verhandeln die Landesverbände von Krankenkassen und Krankenhäusern jährlich die für die DRG-Budgetverhandlungen relevanten landeseinheitlichen Basisfallwerte. In einer Übersicht stellt der AOK-Bundesverband die von den zuständigen Landesbehörden genehmigten Werte für 2009 zusammen. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter...

Demenzkranke sind häufig fehlversorgt

hayer am 05. 06. 2009, 10:31

Die Versorgungssituation von Patienten mit Diagnose Alzheimer-Demenz lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das Institut für Empirische Gesundheitsökonomie (IfEG) im Auftrag der Barmer Ersatzkasse und des Pharmaunternehmens Merz erstellt hat. Untersucht wurden 21 512 Patienten mit Alzheimer-Demenz. Etwa ein Drittel von ihnen erhielt laut Studie keine gezielte Therapie. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Rhön-Klinik bietet Ärzten Gesellschafterstatus an

hayer am 05. 06. 2009, 10:29

Beim Aufbau neuer Versorgungsstrukturen will der Klinikkonzern Rhön ein neues Instrument testen: die Beteiligung kooperationswilliger Niedergelassener an den Krankenhäusern. "Wir bieten den Ärzten an: Werdet Gesellschafter der Rhön-Klinik", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Rhön Dr. Christoph Straub bei einer Diskussionsveranstaltung der "AG Zukunft des Gesundheitswesens" in Düsseldorf. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Ausgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens

msobottke am 03. 06. 2009, 12:19

Im Juni 2009 ist in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" das Themenheft 45 "Ausgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens" erschienen. Quelle: Robert Koch Institut (www.rki.de). » Lesen Sie weiter...

Bundesjugendkuratorium zur Neupositionierung von Jugendpolitik

hayer am 02. 06. 2009, 18:05

Kurz vor Ablauf seiner Amtsperiode hat das Bundesjugendkuratorium seine Stellungnahme "Zur Neupositionnierung von Jugendpolitik: Notwendigkeit und Stolpersteine" vorgelegt. Quelle:www.der-paritaetische.de » Lesen Sie weiter...

Kassen erwarten dieses Jahr Zulassungswelle bei Kliniken

hayer am 02. 06. 2009, 18:01

In den kommenden Jahren werden die Kliniken immer mehr ambulante Behandlungen übernehmen. Davon geht Dr. Wulf-Dietrich Leber aus, Leiter der Abteilung Krankenhäuser beim GKV-Spitzenverband. "Ambulante Krankenhausleistungen werden zur Normalität", prognostizierte Leber bei der MCC-Konferenz "Erfolgreiches Krankenhausmanagement 2009" in Köln. Es gebe inzwischen mehrere Regelungen, die den Krankenhäusern die Erbringung ambulanter Leistungen ermöglichen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Ein Big Bang in der Gesundheitspolitik ist unwahrscheinlich

hayer am 02. 06. 2009, 18:00

Spätestens mit der Einführung des Gesundheitsfonds hat die Gesundheitspolitik in Berlin einen zentralen Stellenwert eingenommen. Auch in diesem Bundestagswahlkampf dürfte es hoch hergehen. Die "Ärzte Zeitung" wagt bereits einen Blick über die Wahl hinaus: Wie könnte die Gesundheitspolitik von 2010 bis 2013 aussehen? Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Spendenbereitschaft reagiert insbesondere auf steuerliche Anreize

hayer am 02. 06. 2009, 17:58

Je stärker sich das Finanzamt an jedem gespendeten Euro beteiligt, desto großzügiger zeigen sich in Deutschland die Spender. Dagegen hebt eine Erhöhung des verfügbaren Einkommens die Spendierlaune deutlich geringer. Der Einkommenssteuertarif ist für das Spendenaufkommen somit von erheblicher Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die die Spendenbereitschaft von Privatpersonen in Deutschland untersucht. Quelle:www.zew.de » Lesen Sie weiter...

Roland Berger Strategy Consultants zu Gesundheitsmarkt 2.0

hayer am 02. 06. 2009, 17:56

Der Gesundheitsmarkt ist laut OECD mit einer Leistung von durchschnittlich zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ein zentraler Bestandteil der europäischen Volkswirtschaften – und wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wächst der Bedarf weiter. Da gleichzeitig die Budgets stagnieren, ist die Branche zu mehr Effizienz gezwungen. Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) kann dabei helfen. Nach einer Studie von Roland Berger Strategy Consultants birgt der Markt für elektronische Gesundheitsdienstleistungen (e-Health) gewaltiges Zukunftspotenzial für die Telekommunikationsbranche. Quelle:www.rolandberger.com » Lesen Sie weiter...

Die neuen Pflegenoten bringen objektive Informationen für Pflegebedürftige und deren Angehörige

msobottke am 28. 05. 2009, 09:54

Die neuen Pflegenoten ermöglichen es künftig Pflegebedürftigen und anderen Interessierten, anhand einer Gesamtnote und von vier Bereichsnoten, sowie bei Interesse auch detailliert für jedes einzelne Kriterium, die neuen Bewertungen abzurufen. Die Gutachter der Medizinischen Dienste prüfen die Pflegeeinrichtungen. Damit wird erstmals eine echte Vergleichbarkeit hergestellt, die durch unabhängige Prüfer ermittelt wird. Dies ist ein großer Schritt hin zu einer Verbesserung der Qualität in der ambulanten und stationären Pflege. Quelle: www.gkv-spitzenverband.de » Lesen Sie weiter...

Alte Menschen mit psychischen Erkrankungen brauchen besondere Hilfen - Projektbericht stellt zukunftsfähige Versorgungsformen vor

msobottke am 28. 05. 2009, 09:48

Zur Übergabe des Projektberichts „Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Organisation und Finanzierung von personenzentrierten Hilfen für psychisch kranke alte und demenzkranke Menschen“ sagte Ulla Schmidt: „Der Bericht der Aktion psychisch Kranke e.V. (APK) wird die fachlichen Diskussionen und die gesellschaftliche Debatte zur Zukunft der Versorgung und Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen bereichern. Die Empfehlungen und Handlungsvorschläge bestätigen, dass wir mit der Pflegereform 2008 den richtigen Weg eingeschlagen und mit den dortigen Verbesserungen bereits wichtige Schritte getan haben. In der Umsetzung und Ausgestaltung der neu geschaffenen Rahmenbedingungen durch die Kostenträger und Leistungserbringer liegen noch große Herausforderungen, die es im Schulterschluss aller Beteiligten zu bewältigen gilt.“ Quelle: www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

BMBF-Wettbewerb

msobottke am 28. 05. 2009, 09:37

Bundesforschungsministerin Schavan hat am 27. Mai auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress in Berlin die Gewinner der zweiten Phase des BMBF-Wettbewerbs "Gesundheitsregionen der Zukunft" bekannt gegeben. Der Wettbewerb startete im vergangenen Jahr. In der ersten Phase wählte eine internationale Jury aus 85 Antragsskizzen die erfolgversprechendsten 20 Gesundheitsregionen aus, denen das BMBF je 100.000 Euro und acht Monate Zeit zur Konkretisierung ihrer Konzepte zur Verfügung stellte. In der jetzt beendeten zweiten Phase wählte die Jury aus den 20 Wettbewerbsteilnehmenden zwei Preisträger aus. Der Wettbewerb wird im Sommer erneut starten. Quelle: www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Publikation "Gesundheit und Krankheit im Alter" erschienen

msobottke am 27. 05. 2009, 15:59

Welche Bedingungen ermöglichen ein Älterwerden in guter Gesundheit? Welche Rolle spielen gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älter werdender und alter Menschen, und wird die Gesundheit immer teurer, wenn die Gesellschaft insgesamt immer älter wird? Verstärkt sich die Bedeutung sozialer Ungleichheit für die Gesundheit im Alter – oder schwächt sich ihre Bedeutung ab? Der soeben erschienene umfassende Beitrag der Gesundheitsberichterstattung "Gesundheit und Krankheit im Alter" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. » Lesen Sie weiter...

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriffs - Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs legt Umsetzungsbericht vor

msobottke am 27. 05. 2009, 14:12

In Berlin hat heute der Vorsitzende des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Dr. h.c. Jürgen Gohde, den Umsetzungsbericht des Beirats an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben. Der Beirat nimmt in dem Bericht Stellung zu Umsetzungsperspektiven des neuen Begriffs und Begutachtungsverfahrens. Darin werden Modellrechnungen und Szenarien aufgeführt, die Fragen des Bestandschutzes und Anforderungen an die administrativen Voraussetzungen einbeziehen. Quelle: www.bmg.bund.de. » Lesen Sie weiter...

Deutschland in der Zerreißprobe: Paritätischer legt Ersten Regionalen Armutsatlas für die Bundesrepublik vor

hayer am 22. 05. 2009, 17:25

Die Bundesrepublik Deutschland ist hinsichtlich der Armutsentwicklung ein zutiefst zerrissenes Land. Ganze Regionen drohen in einen Teufelskreis der Verarmung zu geraten. Dies geht aus dem „Ersten Armutsatlas für Regionen in Deutschland“ hervor, den der Paritätische Wohlfahrtsverband heute in Berlin vorstellte. Bei einer bundesweit durchschnittlichen Armutsquote von 14,3 Prozent reichen die in dem Atlas erstmals veröffentlichten regionalen Armutsquoten von 7,4 Prozent im Schwarzwald bis zu 27 Prozent in Vorpommern. Quelle:www.der-paritaetische.de » Lesen Sie weiter...

Wie sich der demografische Wandel auf das Leben von Menschen mit Behinderung auswirkt

hayer am 22. 05. 2009, 15:52

Die Lebenserwartung steigt, die Gesellschaft altert. Damit sind immer mehr Menschen von altersbegleitenden Erkrankungen betroffen. Vor diesem Hintergrund steigt auch die Zahl der älteren Menschen, die bereits ihr Leben lang auf Unterstützung angewiesen sind. Bislang hatten in Deutschland wenige von ihnen Chancen auf ein langes Leben. Durch die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten fehlen in den Altersklassen der über 60-jährigen Menschen mit angeborenen Behinderungen weitgehend. Quelle:www.berlin-institut.org » Lesen Sie weiter...

Keine Verbesserung bei hospizlicher und palliativer Versorgung in Deutschland

hayer am 30. 03. 2009, 09:46

„Die hospizliche und palliative Versorgung stagniert in Deutschland auf mangelhaftem Niveau“, resümiert der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, die aktuelle HPCV-Studie der Stiftung. Von den 830.000 Menschen, die im vergangenen Jahr starben, wurden nur 12,5 Prozent hospizlich oder palliativ begleitet (2007: 12,6%). „Benötigen würden aber etwa 60 Prozent der Sterbenden eine solche Begleitung. Quelle:www.hospize.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus Trend 2009: Deutsche Kliniken bauen ambulante Versorgung weiter aus

hayer am 30. 03. 2009, 09:44

Die deutschen Kliniken wollen verstärkt in die ambulante Versorgung investieren. 73 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus deutschen Krankenhäusern planen, sich verstärkt auf das Angebot ambulanter Leistungen zu konzentrieren. Damit nutzen immer mehr Häuser neue Möglichkeiten, die ihnen der Gesetzgeber bietet. Seit Ende 2008 dürfen Kliniken ihre ambulanten Leistungen, etwa in der Krebsbehandlung oder bei Herzerkrankungen, ausweiten. Hohe Aufmerksamkeit wird zudem Kooperationen und Fusionen entgegengebracht. Quelle:www.steria-mummert.de » Lesen Sie weiter...

Studie über Erfolgsmodell

hayer am 23. 03. 2009, 13:01

Durch Integra, einer integrierten Versorgung, lassen sich nach einer Studie Krankheiten besser, schneller und zu geringeren Kosten therapieren als bei einem klassischen Klinikaufenthalt. Und: Die Patienten sind sehr zufrieden mit der Behandlung, da sie von ihrem Facharzt auch operiert und auf der Station betreut werden. Seit fünf Jahren operieren niedergelassene Ärzte wie Kardiologen, Orthopäden, Urologen, Chirurgen und Gynäkologen im Diakonie-Krankenhaus ihre Patienten selbst. Quelle:www.mz-web.de » Lesen Sie weiter...

Im Bundestag notiert: Integrierten Versorgung im Gesundheitswesen

hayer am 23. 03. 2009, 12:58

Ende vergangenen Jahres waren laut Bundesregierung insgesamt 6.183 Verträge zur so genannten Integrierten Versorgung im Gesundheitswesen abgeschlossen. Das Vergütungsvolumen beläuft sich insgesamt auf mehr als 800 Millionen Euro, wie aus der Antwort der Bundesregierung (16/11990) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/11814) hervorgeht. Quelle:www.bundestag.de » Lesen Sie weiter...

Studie zu Klinikträgerschaft: BÄK zweifelt an Überlegenheit der Privaten

hayer am 10. 03. 2009, 09:43

Die Bundesärztekammer (BÄK) zweifelt daran, dass Kliniken in privater Trägerschaft den öffentlichen Kliniken überlegen sind. Das geht aus einer Analyse der BÄK zu einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, Essen, und des Instituts für Gesundheitsökonomik, München, hervor. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass private Kliniken bei gleicher Qualität wirtschaftlicher arbeiten. Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken hatte die Untersuchung in Auftrag gegeben. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

"Pflegeheim Plus" soll Behandlung besser koordinieren

hayer am 03. 03. 2009, 13:30

"Pflegeheim Plus" heißt ein neues Konzept, dass pflegerische und medizinische Betreuung von Heimbewohnern verbessern soll. Das integrierte Versorgungskonzept soll mit Pflegeheimpatienten in Frankfurt/Main und Offenbach geprobt werden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Experten rechnen 2010 mit Schub bei Klinikprivatisierungen

hayer am 03. 03. 2009, 13:28

Als Folge der Wirtschaftskrise erwarten Experten für das kommende Jahr einen Schub bei den Klinikprivatisierungen. 2009 erhielten die Krankenhäuser zunächst mehr Geld durch die Finanzierungsreform und profitierten zugleich vom Konjunkturpaket der Bundesregierung, sagte Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) am Dienstag in Berlin. "Dafür kommt es 2010 mit voller Wucht." Auch 2011 stünden zahlreiche Privatisierungen an. Quelle:www.reuters.com » Lesen Sie weiter...

Forschung: Reha rechnet sich

hayer am 03. 03. 2009, 13:25

Zur Stärkung und Weiterentwicklung der Rehabilitationswissenschaften in Deutschland haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Rentenversicherung den gemeinsamen Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften" initiiert. Beispiele in der Broschüre belegen: Rehabilitation ist wirksam und rechnet sich. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Kampf um Vorherrschaft der Pflegeheim-Betreiber

hayer am 03. 03. 2009, 13:13

In weniger als drei Jahren ist es dem Betreiber von Gesundheitsleistungen Advent International gelungen, durch den Kauf von Casa Reha und Sozialkonzept zum Betreiber mit mehr als 7000 Betten aufzusteigen. Dieses Unternehmen ist im vergangenen Jahr für 300 Millionen Euro an HG Capital veräußert worden - ein bisher nie gekanntes Volumen im Marktsegment Pflegeheime. Das schreibt Carsten Brinkmann im Handelsblatt. Der Autor ist Aufsichtsrat der Terranus-Gruppe, die Besitzer von Sozialimmobilien wie Kliniken und Pflegeheimen berät. Quelle:www.bibliomed.de » Lesen Sie weiter...

AOK und BKK wollen im April fusionieren

hayer am 03. 03. 2009, 13:11

Die AOK Sachsen-Anhalt und die BKK Sachsen-Anhalt planen eine Fusion. Derzeit werde darüber verhandelt, sagte AOK-Chef Uwe Deh der MZ. Der Schritt soll im April erfolgen. Die AOK hat im Land mehr als 750000, die BKK 13000 Mitglieder. Quelle:www.mz-web.de » Lesen Sie weiter...

Bundesrat billigt Mindestlöhne in der Pflege

hayer am 03. 03. 2009, 10:17

In seiner 854. Sitzung hat der Bundesrat heute der Änderung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und der Einführung von Mindestlöhnen in Pflegediensten zugestimmt - zwischen dem "zweiten Gesetz zur Änderung des Rinderregistrierungsdurchführungsgesetzes" und dem "Suchdienstedatenschutzgesetz". Experten-Kommissionen sollen die Mindestlohn-Höhen festlegen. Die FDP lehnt das weiterhin ab: "Ein Programm zur Förderung der Schwarzarbeit". Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Innere Medizin - Internistische Versorgung in Deutschland verbesserungswürdig

hayer am 03. 03. 2009, 10:14

In deutschen Krankenhäusern ist die Innere Medizin die mit Abstand größte Fachrichtung. Dennoch sind nicht alle internistischen Schwerpunkte flächendeckend vorhanden. Patienten mit speziellen Erkrankungen müssen in einigen Regionen lange Wege auf sich nehmen. Dies ergibt eine Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Die DGIM legt die Ergebnisse zur "Struktur der stationären Leistungsangebote der Inneren Medizin und ihrer Schwerpunkte in Deutschland" jetzt vor. Quelle:www.medizin-aspekte.de » Lesen Sie weiter...

Die DAlzG begrüßt die Initative des Europäischen Parlaments: Demenzerkrankungen als Priorität der europäischen Gesundheitspolitik

hayer am 26. 02. 2009, 17:32

Das Europäische Parlament hat am 5. Februar 2009 die Europäische Kommission aufgefordert, die Alzheimer-Krankheit als eine Priorität der europäischen Politik anzuerkennen und einen Europäischen Aktionsplan zu entwickeln. In der Erklärung werden die Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, die Kooperation in der Forschung zu verstärken und Initiativen zu ergreifen, um frühe Diagnose zu gewährleisten und die Lebensqualität von Demenzkranken und ihren Angehörigen zu verbessern. Ausdrücklich wird in der Erklärung die wichtige Rolle der Alzheimer Gesellschaften anerkannt und deren Unterstützung gefordert. Quelle:www.deutsche-alzheimer.de » Lesen Sie weiter...

Die Privatisierung von Kliniken hat viele positive Aspekte

hayer am 26. 02. 2009, 17:29

Während es insgesamt immer weniger Krankenhäuser in Deutschland gibt, steigt die Zahl der Häuser in privater Trägerschaft. Diese arbeiten im Durchschnitt wirtschaftlicher als die anderen Klinikträger - obwohl die privaten weniger staatliche Mittel erhalten und höhere Steuern zahlen. Die Versorgungsdichte und die medizinische Qualität werden durch die zunehmende Privatisierung zumindest auf gleichem Niveau gehalten und in einigen Punkten sogar spürbar verbessert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI Essen und des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), München, die in einer umfangreichen Analyse Krankenhäuser in unterschiedlicher Trägerschaft miteinander verglichen haben. Quelle:www.rwi.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerb gestartet: KfW fördert Senioren-Wohngemeinschaften

hayer am 26. 02. 2009, 17:26

Um den Aufbau alternativer Wohnformen wie etwa Wohngemeinschaften für Senioren zu unterstützen, hat die KfW-Bankengruppe in Kooperation mit dem Bundesseniorenministerium in ihrem bestehenden Wohneigentumsprogramm einen Modellwettbewerb "Wohnen für (Mehr)-Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" gestartet. Die KfW fördert den Bau oder Erwerb (einschließlich eventuell Modernisierung, Instandsetzung, Umbau) von selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen zum Zweck des gemeinschaftlichen Wohnens. Quelle:www.haeusliche-pflege.de » Lesen Sie weiter...

Bundeskabinett beschließt Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

hayer am 20. 02. 2009, 14:44

Mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz stärkt die Bundesregierung den Schutz älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz schützt vor Benachteiligung bei Verträgen, die für die Überlassung von Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen geschlossen werden. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Fresenius sieht Krankenhäuser vor Privatisierungswelle

hayer am 20. 02. 2009, 13:36

Der größte deutsche Gesundheitskonzern, Fresenius aus Bad Homburg, erwartet durch die Finanzkrise eine neue Privatisierungswelle bei den kommunalen Krankenhäusern. Schon jetzt seien die städtischen Haushalte stark angespannt, "die gegenwärtige Wirtschaftskrise wird aber dazu führen, dass sich viele Kommunen ab 2010 und 2011 von ihren Kliniken trennen werden", prophezeite Fresenius-Chef Ulf Schneider bei der Vorlage der Konzernbilanz. Vor allem der gewaltige Investitionsbedarf könne durch die Städte und Gemeinde nicht mehr aufgebracht werden. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Interesse deutscher Kliniken am Medizintourismus wächst stetig

hayer am 20. 02. 2009, 13:30

Nach einer Umfrage von ONMEDIX sind 92 Prozent der Kliniken in Deutschland an diesem Marktsegment interessiert. Das sind 12 Prozent mehr als noch 2005. Kliniken nützen zunehmend Onlineportale um Kunden im Ausland gezielt anzusprechen.Deutschland hat als medizinischer Qualitätsanbieter noch großes Wachstumspotenzial. Hinzu kommen deutlich günstigere Behandlungskosten als in den USA oder in Großbritannien. Quelle:www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Monitoring eHealth & Gesundheitswirtschaft Deutschland 2009

hayer am 20. 02. 2009, 13:28

Zusammen mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft führt die Wegweiser GmbH Berlin zum vierten Mal eine umfassende Erhebung zu den Themen Prozessoptimierung, eHealth und Vernetzung, zu aktuellem Einsatz und Planungen von ITK-Technologien im Gesundheitswesen sowie zu weiteren Fragen des modernen Gesundheitssektors wie Facility Management und Finanzierungslösungen durch. Quelle:www.wegweiser.de » Lesen Sie weiter...

2008 in vielen Städten noch Aufschwung, aber Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter – Konjunkturpaket mildert 2009 Finanzkrise

hayer am 20. 02. 2009, 13:21

Nachdem 2008 viele Städte noch einmal wachsende Einnahmen verbuchen konnten, werden die Kommunen in ihren Haushalten in diesem Jahr Auswirkungen der Finanzkrise spüren. Dank des zweiten Konjunkturpakets der Bundesregierung wird 2009 allerdings noch kein Minus für die kommunalen Gesamteinnahmen erwartet. Sowohl bei den Einnahmen als auch bei den Ausgaben wird sich das vorgesehene kommunale Investitionsprogramm positiv auswirken. Das berichtete der Deutsche Städtetag heute in Berlin bei der Veröffentlichung der aktuellen Jahresprognose der kommunalen Spitzenverbände zur Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden. Quelle:www.staedtetag.de » Lesen Sie weiter...

Ambient Assisted Living

hayer am 20. 02. 2009, 13:18

Die Informationstechnik ist in der Lage, älteren Menschen auch bei körperlichen Einschränkungen ein sicheres, dezent unterstütztes Leben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. "Ambient Assisted Living (AAL)" heißt dieses Forschungsfeld, in dem sich das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST seit Beginn seines Projektes "SmarterWohnenNRW" vor fünf Jahren engagiert. Jetzt hat das Institut zwei neue Förderprojekte gewonnen, mit denen der aufgebaute Arbeitsschwerpunkt in den nächsten drei Jahren weiter gestärkt werden kann. Zwei weitere stehen in den Startlöchern. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausfinanzierungs-reformgesetz im Bundesrat: Langfristige Perspektive für Krankenhäuser

hayer am 20. 02. 2009, 13:14

Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung (Krankenhausfinanzierungsreformgesetz - KHRG) zugestimmt. Für das Jahr 2009 erhalten die Krankenhäuser 3,5 Mrd. Euro oder fast 7% zusätzliche Mittel. Das Finanzvolumen, das den Krankenhäusern allein aus der GKV zur Verfügung steht, beträgt damit rund 56 Mrd. Euro. Hinzu kommen auch höhere Aufwendungen anderer Kostenträger (Beihilfe, PKV etc.). Und ergänzend beteiligt sich der Bund mit 75% an zusätzlichen Investitionen der Länder für die Sanierung und Neuausrüstung der Kliniken. Dafür stehen ausreichende Finanzhilfen aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung zur Verfügung. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Rentenreform soll Altersarmut entgegenwirken

hayer am 06. 02. 2009, 13:27

Das DIW Berlin will drohender Altersarmut mit einer Rentenreform begegnen. „Wir wollen, dass auch Geringverdiener künftig eine ausreichende Rente aus eigener Kraft verdienen können“, sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann. Vor allem in Ostdeutschland und bei Geringverdienern droht künftig verstärkt Altersarmut. Mit seinem Reformvorstoß schlägt das DIW Berlin eine Alternative zu der vom NRW-Ministerpräsidenten Rüttgers geforderten steuerfi-nanzierten Aufstockung von Minirenten vor: „Weniger Altersarmut: Nach unserem Modell geht das auch ohne zusätzliche Steuerfinanzierung.“ Quelle:www.diw.de » Lesen Sie weiter...

Studie belegt: Schüleraustausch macht schlau

hayer am 06. 02. 2009, 13:23

Wer ein Schuljahr im Ausland verbringt, erweitert nicht nur seinen Horizont, sondern verbessert auch seine Schulnoten. Dies belegt eine soziologische Studie, an der über 1000 ehemalige Austauschschüler des Deutschen YOUTH FOR UNDERSTANDING Komitee e.V. (YFU) teilnahmen. Neben den schulischen Leistungen erfasst die Studie auch Aspekte wie persönliche Veränderungen und Einfluss auf die Berufswahl. Quelle:www.ijab.de » Lesen Sie weiter...

Finanzen der gesetzlichen Sozialver­sicherung im 1. bis 3. Quartal 2008

hayer am 30. 01. 2009, 12:33

In der gesetzlichen Sozialversicherung ergab sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den ersten drei Quartalen 2008 insgesamt ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit (in Abgrenzung der Finanzstatistik) von 2,4 Milliar­den Euro. Erfahrungsgemäß gibt es im vierten Quartal jedoch hohe Zuflüsse in die gesetzliche Sozialversicherung, die voraussichtlich im Jahresergebnis zu einem Über­schuss führen. Die gesetzliche Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte sowie die Bundesagentur für Arbeit (einschließlich Versorgungsfonds). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Bundesbank: Keine Anzeichen für Kreditklemme wegen Finanzmarktkrise

hayer am 23. 01. 2009, 16:41

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat entgegen anderslautender Befürchtungen nach Einschätzung der Bundesbank bisher nicht zu einer Kreditklemme geführt. Zwar seien auch deutsche Banken wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der düsteren Konjunkturaussichten bei der Vergabe von Krediten vor allem an Unternehmen vorsichtiger. Alles in allem sei aber auf Basis der Daten "keine allgemeine Kreditverknappung zu konstatieren", schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken melden für 2009 Investitionsbedarf in Höhe von 7,38 Mrd. Euro an

hayer am 23. 01. 2009, 16:39

In den 2.087 Krankenhäusern in Deutschland besteht aufgrund der seit Jahren drastisch zurück gefahrenen öffentlichen Investitionsmittel ein gewaltiger Nachholbedarf. Besonders bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie im Bereich der medizintechnischen Ausstattung würden Investitionen die hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung sichern. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Grünes Licht für Mindestlöhne in der Pflegebranche

hayer am 23. 01. 2009, 14:57

Der Bundestag hat die Einführung von Mindestlöhnen in sechs weiteren Branchen - darunter die Altenpflegebranche - beschlossen. In namentlicher Abstimmung stimmten Union und SPD für eine Aufnahme der Pflege in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz, FDP und Linke votierten dagegen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Mittel für Krankenhäuser im zweiten Konjunkurpaket

hayer am 23. 01. 2009, 14:55

Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat Finanzhilfen des Bundes in Höhe von 3,5 Mrd. Euro für Investitionen zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur beschlossen. Diese sollen, wie es in einer Verlautbarung der Bundesregierung heißt, insbesondere für Krankenhäuser (trägerneutral), Städtebau, ländliche Infrastruktur und Lärmsanierung an Straßen verwendet werden. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Heimverzeichnis geht in die bundesweite Umsetzung

hayer am 23. 01. 2009, 14:52

Mit Beginn dieses Jahres wird die BIVA das Projekt www.heimverzeichnis.de im gesamten Bundesgebiet umsetzen, nachdem die Modellphase in den Regionen Berlin/Brandenburg und Hannover erfolgreich abgeschlossen ist. „Die Art und der Ablauf der Befragungen wurden von den beteiligten Heimleitungen und Gutachtern durchweg positiv beurteilt. Es waren nur wenige Änderungen, die wir an den Arbeitsmaterialien vornehmen mussten. Das zeigt, dass unser Konzept zur Erfassung und Bewertung von Lebensqualität richtig angelegt ist“, stellte Dr. Karin Stiehr vom Frankfurter Institut für soziale Infrastruktur (ISIS), die das Projekt wissenschaftlich begleitet, fest. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausmanager werden schlecht bezahlt

hayer am 19. 01. 2009, 10:36

Führungskräfte in Krankenhäusern verdienen im Schnitt nur rund halb so viel wie in einer vergleichbaren Position in einem Wirtschaftsunternehmen. Das ergab die Vergütungsstudie „Führungs- und Fachkräfte in Krankenhäusern“ der Managementberatung Kienbaum. Dazu wurden die Daten von 1.977 Positionen aus 157 Krankenhäusern aller Größen erhoben. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Senioren fühlen sich 13 Jahre jünger als es ihrem Lebensalter entspricht

hayer am 19. 01. 2009, 10:34

Menschen über 70 Jahre fühlen sich durchschnittlich 13 Jahre jünger als es ihren Lebensjahren entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst im Journal of Gerontology: Psychological Sciences veröffentlichte Studie, die von Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Michigan durchgeführt wurde. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

PROGNOS-Studie belegt: Nötige Investitionen in Kliniken stärken Wachstum und sichern Arbeitsplätze in Deutschland

hayer am 12. 01. 2009, 09:50

In der Studie heißt es dazu, dass zusätzliche Investitionen in das Krankenhauswesen zu einem überproportionalen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts führten. Mit 1 Mrd. Euro für die Kliniken würden 2,8 Mrd. Euro bewegt, die 34.000 Arbeitsplätze sicherten. Bei breiten über die Volkswirtschaft gestreuten öffentlichen Ausgaben liege dieser Multiplikator oftmals nur in der Nähe von 1 und nicht wie bei den Krankenhäusern bei 1,8. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Folgenreiche Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS

hayer am 09. 01. 2009, 15:48

Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS hat erstmals ein umfassendes Bild von der Gesundheit der Heranwachsenden aller Altersstufen geliefert und lange bestehende Informationslücken geschlossen. Das belegen über 100 wissenschaftliche Arbeiten, die RKI-Forscher seit Ende des Surveys 2006 veröffentlicht haben, teilweise zusammen mit externen Kooperationspartnern. Die KiGGS-Ergebnisse waren auch unverzichtbare Datengrundlage für die kürzlich veröffentlichte Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit. Quelle:www.rki.de » Lesen Sie weiter...

Armutsrisiko künftiger Rentner unterschätzt

hayer am 09. 01. 2009, 15:46

Die Bundesregierung stützt sich in der Rentenpolitik auf zu optimistische Prognosen. Das Armutsrisiko künftiger Rentner wird unterschätzt, der Alterssicherung fehlt ein klares Ziel. Zu diesem Schluss kommen Prof. Dr. Barbara Riedmüller und Michaela Willert von der Freien Universität Berlin, die in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Gutachten den Alterssicherungsbericht 2005 der Bundesregierung und die Studie Altersvorsorge in Deutschland (AVID)analysiert haben. Quelle:www.boeckler.de » Lesen Sie weiter...

Zahl der Privatschulen in Deutschland wächst rasant

hayer am 09. 01. 2009, 15:44

Immer mehr Schüler in Deutschland besuchen eine Privatschule. Das belegt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts. Demnach gingen im Schuljahr 2007/08 674.892 Schüler an eine allgemein bildende und 237.408 an eine berufsbildende Schule in freier Trägerschaft. Das sind knapp acht Prozent aller Schüler in Deutschland. Quelle:www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter...

ISB-Studie wird auf der Werkstätten:Messe 2009 vorgestellt

hayer am 09. 01. 2009, 15:41

Auf der Werkstätten:Messe 2009 wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der BAG:WfbM den Forschungsbericht „Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen“, die sogenannte ISB-Studie, vorstellen. Die Veranstaltung, an der unter anderem Vertreter des BMAS, der Bundesagentur für Arbeit und der BAG:WfbM teilnehmen werden, findet am 20. März 2009 um 14:00 Uhr im Raum Paris statt; direkt im Anschluß an den Festakt zur Messeeröffnung. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...

Arbeitsbedingungen im Krankenhaus

hayer am 09. 01. 2009, 15:28

Die Einführung der DRG -basierten Vergütung in der stationären Krankenversorgung verändert Arbeitsinhalte und Arbeitsorganisation in den Krankenhäusern. Unter anderem führt dies zu einer hohen Arbeitsverdichtung und einem Anstieg der Belastung beim ärztlichen und pflegenden Personal. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt wurde in drei Krankenhäusern der Maximalversorgung ein Organisationsentwicklungsprozess zur Verbesserung der Arbeitssituation initiiert, durchgeführt und evaluiert. Quelle:www.baua.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2008


Beschäftigung im Gesundheitswesen steigt weiter an

hayer am 23. 12. 2008, 15:37 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum 31. Dezember 2007 rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Im Jahr 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63 000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,5%. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Neue SHARE-Daten vermitteln Einblicke bezüglich Alternsprozessen in Europa

hayer am 23. 12. 2008, 15:34 :: Kommentare (0)

Die Daten der zweiten Erhebungswelle des Survey of Health, Ageing, and Retirement in Europe (SHARE) sind ab sofort für Wissenschaftler in der ganzen Welt kostenlos, via Download, zugänglich. SHARE reagiert damit auf die Aufforderung des Europäischen Rats, eine systematische Datenbasis für die empirische Alternsforschung in Europa aufzubauen. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Zunehmende Professionalisierung des deutschen Pflegemarktes

hayer am 23. 12. 2008, 15:31 :: Kommentare (0)

Der Pflegemarkt befindet sich im Umbruch. Konsolidierung, Professionalisierung und Transparenz sind überlebensnotwendige Anforderungen an die Betreiber. Gleichzeitig stellt der deutsche Pflegemarkt ein zunehmend attraktives Betätigungsfeld für Investoren dar. Über aktuelle und zu erwartende Entwicklungen im Pflegemarkt sprach kma Pflege mit Dr. Reinhard Wichels, Partner des Beratungsunternehmens McKinsey. Quelle:www.kma-online.de » Lesen Sie weiter...

Neueste Bundes-Pflegestatistik bestätigt Trends

hayer am 23. 12. 2008, 12:25 :: Kommentare (0)

Der Pflegestatistik 2007 zufolge waren in Deutschland im Dezember 2007 rund 2,25 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren rund 118.000 oder 5,6 Prozent mehr als 2005 und 231.000 beziehungsweise 11,4 Prozent mehr als bei der ersten Durchführung der Erhebung im Jahr 1999. Die Mehrheit (68 Prozent) der Pflegebedürftigen waren Frauen. 83 Prozent der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; rund ein Drittel (35 Prozent) 85 Jahre und älter. Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Wie wirkt sich ein regionales Budget in der Psychiatrie aus?

hayer am 23. 12. 2008, 11:03 :: Kommentare (0)

Das regionale Budget in der Psychiatrie wird ausgeweitet: Neben neuen Regionen werden nun auch die niedergelassenen Ärzte einbezogen. Inzwischen besteht bundesweites Interesse. Wer Fälle bezahlt, bekommt auch Fälle geliefert: Diese Erfahrung der Kostenträger hat im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein zu einem Umdenken geführt. Seit fünf Jahren wird dort erprobt, wie sich ein regionales Budget in der Psychiatrie auswirkt: Die Kassen zahlen eine Gesamtsumme, die sich am Jahresbudget 2002 für die voll- und teilstationäre Versorgung und an den Erlösen der Institutsambulanzen orientiert. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Berlin beharrt auf Hoheit in Gesundheitsfragen

hayer am 23. 12. 2008, 11:01 :: Kommentare (0)

Dies machten die Gesundheitsminister der 27 EU-Mitgliedstaaten bei einer Debatte über den Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Stärkung der Patientenrechte bei Arztbesuchen im europäischen Ausland deutlich. Sie forderten zahlreiche Änderungen am Gesetzesentwurf der Behörde. Unter dem Vorsitz der französischen Ministerin für Gesundheit, Roselyne Bachelot-Narquin, bekräftigte der Rat zwar die Notwendigkeit klarer gesetzlicher Regelungen für die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Studie zu Kosten von Depressionen im Alter ausgezeichnet

hayer am 12. 12. 2008, 10:23 :: Kommentare (0)

Für die erste deutsche Studie zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und zum Ressourcenverbrauch bei Depression im Alter im Rahmen ihrer Dissertation wurde Dr. rer. med. Melanie Luppa durch die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie ausgezeichnet. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Deutschland wird immer älter

hayer am 12. 12. 2008, 10:21 :: Kommentare (0)

Deutschland wird immer älter. Während im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger jünger als 42 Jahre alt war, wird die Hälfte der Bevölkerung im Jahr 2025 älter als 47 Jahre sein - in den ostdeutschen Bundesländern sogar älter als 53 Jahre. Das zeigt eine neue Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Verweildauer in Krankenhäusern auf Tiefststand

hayer am 12. 12. 2008, 10:18 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Kliniken ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Gab es 1991 noch 2 411 Einrichtungen in Deutschland, lag diese Zahl im Jahr 2007 bei nur noch 2 087. Dies entspricht einem Rückgang der Zahl der Krankenhäuser um 13% während der letzten 16 Jahre. Ein Grund dafür ist neben der Schließung von Krankenhäusern auch die Fusion verschiedener Einrichtungen. Eine Änderung der Struktur der Kliniklandschaft lässt sich ebenfalls feststellen. Der Anteil der privaten Einrichtungen stieg seit 1991 ständig und hat sich bis 2007 auf insgesamt 30% (620 Einrichtungen) verdoppelt. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Zukunftsweisende Versorgungsmodelle bei Demenz gefragt

hayer am 28. 11. 2008, 15:36 :: Kommentare (0)

Selbstironie in einer Situation, in der viele Menschen in tiefe Verzweifelung fallen - das ist nur möglich in einem sehr besonderen Umfeld, in dem Patienten mit einer Demenz in Würde und Geborgenheit leben. In der Mettmanner Wohngemeinschaft der Gesellschaft Integritas Pflege & Aktivzentrum ist das möglich. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Lebenserwartung der Deutschen weiter gestiegen

hayer am 28. 11. 2008, 15:35 :: Kommentare (0)

Wo in Deutschland ist die Lebenserwartung am höchsten? Warum ist die Sterblichkeit in Baden-Württemberg geringer als in Mecklenburg-Vorpommern? Woran liegt es, dass Frauen im Durchschnitt sechs Jahre älter werden als Männer? - Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Beitrag zur Lebenserwartung, den das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) jetzt in seiner Online-Zeitschrift "Nationalatlas aktuell" (http://aktuell.nationalatlas.de) veröffentlicht hat. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

5 Jahre Kita-Gutscheinsystem in Hamburg

hayer am 28. 11. 2008, 15:25 :: Kommentare (0)

Vor 5 Jahren, zum 1. August.2003, wurde in Hamburg das Kita-Gutscheinsystem eingeführt. Damit wurde, nach fast 5-jähriger Diskussion, ein völlig neues System der Angebotssteuerung und Finanzierung der Kindertages-betreuung etabliert. Es erhebt den Anspruch, die Grundsätze von Nachfrageorientierung, Subjektförderung und Wettbewerb der Leistungsanbieter auch in der Kindertagesbetreuung zu verankern. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Zweiter IT-Report für die Sozialwirtschaft: Branche investiert weiter in Informationstechnologie

hayer am 28. 11. 2008, 15:24 :: Kommentare (0)

Der bundesweit einmalige IT-Report für die Sozialwirtschaft liegt nun, genau ein Jahr nach seinen ersten Erscheinen, in seiner zweiten Ausgabe vor. Die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) kann damit erstmals Entwicklungen des Informationstechnologie-Einsatzes in sozialen Organisationen und bei den einschlägigen Software-Anbietern nachzeichnen. Auf einer gegenüber dem Vorjahr deutlich erweiterten Datenbasis zeigt der Report, wie soziale Einrichtungen ihren IT-Einsatz technisch, personell und organisatorisch gestalten. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Erwerbstätigkeit im Alter steigt

hayer am 28. 11. 2008, 15:21 :: Kommentare (0)

Infolge der Arbeitsmarkt- und Rentenreformen sind immer mehr Ältere länger erwerbstätig. Gleichzeitig spalten sich die sozialen Chancen: zwar steigt die Alterserwerbstätigkeit, nach wie vor geht aber ein Teil der Älteren vorzeitig in Rente, obwohl dafür Abschläge in Kauf genommen werden müssen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors, mit dem das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung den Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand untersucht. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Kostenorientierte Fallsteuerung geriatrischer Patienten

hayer am 28. 11. 2008, 13:22 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesundheit hat aufgrund von Hinweisen zur restriktiven Genehmigung geriatrischer Rehabilitationsleistungen durch Krankenkassen den BDPK um Stellungnahme gebeten. Der BDPK hat gemeinsam mit dem Bundesverband Geriatrie die anliegende Stellungnahme abgegeben. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Studie: In den Kliniken fehlen 70.000 Pflegestellen

hayer am 24. 11. 2008, 17:55 :: Kommentare (0)

In den deutschen Krankenhäusern fehlen rund 70.000 Vollzeitkräfte im Pflegedienst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Fachhochschule Hannover. Grund sei ein massiver Abbau von Pflegestellen seit Mitte der 90er- Jahre. Das gegenwärtig von der Bundesregierung in Aussicht gestellte Sonderprogramm zur Finanzierung von 21.000 zusätzlichen Stellen im Pflegedienst der Krankenhäuser ist darum nach Auffassung des Wissenschaftlers nicht ausreichend. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Vergütung im Krankenhaus stärker am pflegerischen Aufwand orientieren

hayer am 24. 11. 2008, 17:54 :: Kommentare (0)

Am dritten Tag des 31. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf stand das Pflegeforum im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Unter Vorsitz der Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Essen, Irene Maier, wurden aktuelle Entwicklungen im Pflegemanagement diskutiert. Im Fokus der Expertenvorträge standen u.a. die "Versorgungskontinuität als pflegerischer Beitrag zu mehr Versorgungsqualität" oder ein neuer "Skill mix als Beitrag zur Effizienzsteigerung im Krankenhaus". Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeversicherung - Qualität der Pflege in Heimen wird transparent

hayer am 18. 11. 2008, 12:05 :: Kommentare (0)

Die Vertragspartner auf Bundesebene haben gestern die Kriterien und die Bewertungssystematik zur Qualität der Pflegeheime vereinbart. Ab dem Jahr 2009 wird die Qualität der Heime nach 82 Kriterien geprüft. Pflegebedürftige Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörige können sich gezielt zu fünf Themen informieren. Zur Bewohnerbefragung sowie zu den anderen Themen wird jeweils eine Gesamtnote gebildet. Die Ergebnisse werden mit Schulnoten von sehr gut bis mangelhaft bewertet. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

Wachstumsbranche "Rehabilitation" gefährdet

hayer am 18. 11. 2008, 12:02 :: Kommentare (0)

Im Rahmen der heutigen Veranstaltung „REchtzeitig HAndeln – Weichen stellen für die Zukunft“ der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), des Verbands der Krankenanstalten in privater Trägerschaft (VPKA) und des Heilbäderverbands weist Franz Weber, Vorstandsvorsitzender der BWKG, auf die schwierigen Rahmenbedingungen für die Rehabilitation hin: „Durch die mangelnde Finanzierung wird hier eine Wachstumsbranche gefährdet.“ Den Personal- und Sachkostensteigerungen stünden keine nennenswerten Einnahmesteigerungen gegenüber. Allein durch die 2008 und 2009 wirksamen Tarifabschlüsse stiegen die Personalkosten um 8%. Quelle:www.bwkg.de » Lesen Sie weiter...

Zu viele Klinikbetten bleiben leer

hayer am 14. 11. 2008, 12:13 :: Kommentare (0)

Leere Klinikbetten sind ein wirtschaftliches Problem. Sie kosten so viel wie das Reinigen und Heizen der Räume, in denen sie stehen, „und zudem werden mögliche Einnahmequellen vergeben“, sagte Gesundheitspolitik-Experte Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Leerer Raum könnte etwa für ein Café genutzt werden.“ Die Deutsche Krankenhausgesellschaft sieht dagegen „riesige Finanzierungslücken“. Und will für ihr Anliegen - 6,5 Milliarden Euro zusätzliches Geld im Jahr 2009 - auch per Kurzstreik eintreten. Quelle:www.ksta.de » Lesen Sie weiter...

Das neue GmbH-Recht

hayer am 14. 11. 2008, 12:10 :: Kommentare (0)

Mit dem Abschluss der seit langem erwarteten Reform ist das GmbH-Recht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Wettbewerbsfähigkeit der GmbH - insbesondere auch im internationalen Vergleich - wird gestärkt. Sie ist eine moderne, schlanke Rechtsform für den Mittelstand. Existenzgründern steht künftig mit der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft zusätzlich eine Einstiegsvariante der GmbH zur Verfügung. Aber nicht nur die Gründung einer GmbH wird einfacher, schneller und kostengünstiger, sondern das neue GmbH-Recht ist insgesamt moderner und praxistauglicher geworden. Quelle:www.bmj.bund.de » Lesen Sie weiter...

Praxen und Krankenhäuser wachsen zusammen

hayer am 14. 11. 2008, 12:08 :: Kommentare (0)

„Die Zeiten, in denen in Praxen leichter Kranke - ‚vertikale’ - und in Krankenhäusern schwerer Kranke - ‚horizontale Patienten’ - behandelt wurden, gehen dem Ende entgegen. Die Zukunft gehört dem Gesundheitsvollversorger, der ‚diagonale Patienten’ sowohl ambulant, als auch stationär behandelt“, sagte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann auf dem 4. Hamburger Symposium für Integrierte Versorgung in Hamburg. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Pflegebedürftige heute und in Zukunft

hayer am 14. 11. 2008, 12:07 :: Kommentare (0)

Pflegebedürftig möchte niemand werden und doch trifft es immer mehr Menschen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigungen auf Hilfe im normalen Tagesablauf angewiesen zu sein. Der demografische Wandel mit der zunehmenden Zahl älterer Menschen stellt wachsende Anforderungen an das Gesundheitswesen und die sozialen Sicherungssysteme, nicht zuletzt an die Pflegeversicherung. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

In Deutschland sind Einkommensungleichheit und relative Armut und in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als im OECD-Schnitt

hayer am 04. 11. 2008, 17:13 :: Kommentare (0)

In Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt, während die Armutsquote Anfang der 90er Jahre noch rund ein Viertel geringer war als im OECD-Mittel. Dies geht aus der Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute in Paris vorgestellt hat. Quelle:www.gew-lsa.net » Lesen Sie weiter...

Kein Licht am Ende des Tunnels

hayer am 04. 11. 2008, 17:09 :: Kommentare (0)

Zu den Ergebnissen des "Krankenhaus-Barometers 2008" des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: „Seit Jahren haben die Krankenhäuser nicht mehr so pessimistisch und sorgenvoll in die Zukunft geschaut. Der Anteil der Krankenhäuser mit verschlechtertem Jahresergebnis hat zugenommen. Die Zahl der Kliniken mit Verlusten liegt bei knapp 30 Prozent unverändert hoch." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausfinanzierungsreform: Einheitlicher Basisfallwert auf Bundesebene - ein Irrweg

hayer am 09. 10. 2008, 15:01 :: Kommentare (0)

Die im Rahmen der von der Bundesregierung beschlossenen Reform der Krankenhausfinanzierung vorgesehene Einführung eines bundeseinheitlichen Basisfallwertkorridors ist ordnungspolitisch der falsche Weg und ökonomisch nicht zielführend. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Expertise des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Günter Neubauer vom Institut für Gesundheitsökonomik in München. Die Vereinheitlichung der Preise setze Fehlanreize und führe zu Über-, Unter- und Fehlversorgung. Statt einer staatlichen Preisvorgabe sei eine Flexibilisierung des Vertragsrechts notwendig. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

PPP als Alternative in der Krankenhausfinanzierung?

hayer am 06. 10. 2008, 14:46 :: Kommentare (0)

Wo sonst, wenn nicht im Main Tower der Landesbank Hessen-Thüringen, hätte eine Fachtagung stattfinden sollen, bei der sich alles um Geld, Kredite und Fördermittel dreht. Die gesundheitswirtschaft rhein-main hatte zum Thema: „PPP in der Krankenhausfinanzierung – neues Kleid oder Feigenblatt?“ eingeladen und konnte rund 60 Teilnehmer begrüßen, die den Ausführungen der sechs Referenten folgten und anschließend über Vor- und Nachteile des PPP-Modells diskutierten. Quelle:www.gesundheitswirtschaft-rhein-main.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeversicherung: Bundesschiedsstelle eingerichtet

hayer am 02. 10. 2008, 10:04 :: Kommentare (0)

Mit dem am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurde festgelegt, dass bis zum 30. September 2008 auf der Bundesebene eine „Schiedsstelle Qualitätssicherung“ eingerichtet wird. Die Vertragspartner haben sich auf die Geschäftsordnung für diese Schiedsstelle verständigt. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Qualität in der Pflege erreicht. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Medizinklimaindex: Ärzte beurteilen Lage weiterhin ungünstig

hayer am 02. 10. 2008, 10:02 :: Kommentare (0)

Ihre wirtschaftliche Lage und die Perspektive für die kommenden sechs Monate bewerten die Ärzte in Deutschland weiterhin ungünstig. Das signalisiert der Medizinklimaindex (MKI) vom Herbst 2008 mit einem Wert von -16,8. Im Vergleich zum MKI Frühjahr mit -23,9 zeigt sich jedoch eine Aufhellung des Klimas. Ihre wirtschaftliche Perspektive in den kommenden sechs Monaten bewerten 32,3 Prozent der Ärzte als ungünstiger und lediglich 12,4 Prozent als günstiger. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

In der Hausarztwelt fallen die letzten Tabus

hayer am 02. 10. 2008, 09:59 :: Kommentare (0)

Ob Bayern oder Mecklenburg-Vorpommern: Dünn besiedelte Regionen verlieren nicht nur junge Einwohner, sondern immer häufiger auch Hausärzte. Dabei sind die nötiger denn je - denn die Bewohner, die bleiben, sind im Schnitt meist älter und kränker als vor dem Wegzug der Jungen. Verschiedene Wege, das Problem in den Griff zu kriegen, diskutierten Experten beim 3. Demografiekongress. Welche Ausmaße das Problem annimmt, zeigt sich auch daran, dass es immer weniger Tabus bei Lösungsvorschlägen gibt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Studien belegen: Privatschulen sind unterfinanziert

hayer am 02. 10. 2008, 09:58 :: Kommentare (0)

Erneut haben Forscher des Steinbeis-Transferzentrums für Wirtschaft- und Sozialmanagement Heidenheim die Schülerkosten unter die Lupe genommen, dieses Mal in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ergebnis der Studie, die gestern auf einer Pressekonferenz in Schwerin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist keine Überraschung: Laut Gutachten liegen die Kosten pro Schüler um rund 2000 Euro höher, als vom Bildungsministerium berechnet. Dies wirkt sich negativ auf die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft aus, da die staatlich ermittelten Schülerkosten die Basis zur Berechnung der Finanzhilfe sind. Quelle:www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter...

"Wir müssen auch nicht jedes Krankenhaus durchfüttern"

hayer am 02. 10. 2008, 09:56 :: Kommentare (0)

Boris Augurzky vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung hält die Drei-Millarden-Euro Finanzspritze der Bundesregierung für das Krankenhauswesen für ausreichend. Die schwächsten zehn Prozent der Häuser würden dagegen nicht profitieren, eine Schließung damit nicht ausgeschlossen, so Augurzky. Quelle:www.dradio.de » Lesen Sie weiter...

Medizinische Versorgungszentren: Einfallstor für Fremdkapital

hayer am 02. 10. 2008, 09:54 :: Kommentare (0)

Seit der Wettbewerb Einzug in das Gesundheitswesen gehalten hat, brechen traditionelle Strukturen auf. Finanzinvestoren drängen auf den Milliardenmarkt. Derweil versucht die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Freiberuflichkeit zu erhalten. Die Antwort kommt aus tiefstem Herzen: Ob er es jemals bereut habe, nach 29 Jahren seine Selbstständigkeit aufgegeben zu haben und nun als angestellter Gynäkologe in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) zu praktizieren? Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhausausgaben weiter gestiegen

hayer am 02. 10. 2008, 09:52 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben den Kliniken im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 140 Millionen Euro pro Tag überwiesen. Insgesamt beliefen sich die Krankenhausausgaben 2007 auf rund 51 Milliarden Euro. Verglichen mit 2004 - dem Startjahr der Fallpauschalen - sind die Ausgaben für die rund 2.100 Kliniken in Deutschland damit um rund sieben Prozent in die Höhe geklettert. Die Kostendynamik in der stationären Versorgung zeigt sich auch an den so genannten Landesbasisfallwerten, die mittlerweile in allen 16 Bundesländern für 2008 verhandelt und vereinbart wurden. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Geriatrische Einrichtungen mit dem Rücken zur Wand

hayer am 02. 10. 2008, 09:51 :: Kommentare (0)

Auf die dramatische wirtschaftliche Situation von geriatrischen Kliniken und Einrichtungen hat der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Geriatrie in Berlin verwiesen. „Schon heute steht eine nicht geringe Zahl von Einrichtungen der geriatrischen Rehabilitation mit dem Rücken zur Wand“, erklärte Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje. Zwar sei nicht zuletzt im Rahmen der Gesundheitsreform der Anspruch auch der geriatrischen Patienten auf die für sie notwendigen Rehabilitations-Leistungen verankert worden. Quelle:www.newsmax.de » Lesen Sie weiter...

Regierungsvorschläge zur Kasseninsolvenz grundsätzlich begrüßt

hayer am 01. 10. 2008, 15:25 :: Kommentare (0)

Die geplanten Regeln zur Insolvenzfähigkeit von gesetzlichen Krankenkassen (GKV) im Zuge der Einführung des Gesundheitsfonds stoßen bei den Kassenverbänden grundsätzlich auf Zustimmung. Die Vorsitzende des neuen GKV-Spitzenverbandes Bund, Doris Pfeiffer, sagte am Mittwoch in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses, um Wettbewerbsgleichheit herzustellen, seien Insolvenzregeln notwendig. Ähnlich äußerte sich auch der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten Krankenkassen (VDAK), Thomas Ballast. Pfeiffer begrüßte gleichzeitig den mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG; 16/9559 16/10070) vorgesehenen Vorrang von kassenarteninternen vor kassenartenübergreifenden Finanzhilfen. Quelle:www.bundestag.de » Lesen Sie weiter...

Immer älter, immer häufiger pflegebedürftig? Eine Studie widerspricht dieser These

hayer am 19. 09. 2008, 15:45 :: Kommentare (0)

Auch wenn mehr Menschen sehr alt werden, nimmt der Pflegebedarf nicht beständig zu. Das ist das Ergebnis einer deutsch-dänischen Studiengruppe um den Bevölkerungsforscher Professor James W. Vaupel vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock. Die Wissenschaftler haben alle im Jahr 1998 in Dänemark lebenden Menschen kontaktiert, die 1905 geboren wurden. Insgesamt über 2260 Menschen konnten für die Untersuchung gewonnen werden, die zum Start der Untersuchung 92 Jahre alt waren. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Unternehmen Gesundheitswirtschaft

hayer am 19. 09. 2008, 15:40 :: Kommentare (0)

Immer mehr Firmen lassen sich auf das "Unternehmen Gesundheitswirtschaft" ein. Das ist eine gute Entscheidung. Die Gesundheitswirtschaft ist die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland und eine der innovativsten. Sie beschäftigt mehr Menschen als die Automobil- und Elektroindustrie zusammen und ist eine der Zukunftsbranchen. "Der medizinisch-technische Fortschritt, ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein und der demographische Wandel sprechen dafür, dass diese Branche auch zukünftig auf Wachstums- und Beschäftigungskurs bleiben wird", sagte Hartmut Schauerte. Er ist Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsministerium und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Praxisleitfaden für die Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

hayer am 19. 09. 2008, 15:30 :: Kommentare (0)

"Der Wunsch der älteren Menschen nach Selbstbestimmtheit - auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit - hat dazu geführt, dass sich in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Wohnformen entwickelt haben. Um den unterschiedlichen Bedürfnislagen älterer Menschen gerecht zu werden, wollen wir eine weitere Ausdifferenzierung von verschiedenen Wohnformen erreichen. Mit dem neuen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz haben wir die notwendige Rechtssicherheit für eine flächendeckende Entwicklung ambulanter Wohnformen geschaffen. Mit unserem 'Praxisleitfaden für die Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften' geben wir Initiatoren, Kommunen und Architekten darüber hinaus fachliche Anleitung und Orientierung", erklärte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens heute bei der Vorstellung des Praxisleitfadens in Eching. Quelle:www.stmas.bayern.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsam statt einsam

hayer am 13. 09. 2008, 22:18 :: Kommentare (0)

Die Abbeyfield Idee „gemeinsam statt einsam“ gewinnt bundesweit immer mehr Anhänger - nicht nur bei älteren Menschen, sondern vor allem auch bei Bürgern, die sich für ein erfülltes Leben im Alter einsetzen. Um dem wachsenden Interesse in Deutschland besser begegnen zu können, haben Bürger, Initiativen und lokale Abbeyfieldvereine am Freitag, 29. August 2008 in Kassel den Dachverband „Abbeyfield Deutschland e.V.“ gegründet. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Deutsche zweifeln an der Qualität und Erschwinglichkeit stationärer Pflege

hayer am 13. 09. 2008, 22:16 :: Kommentare (0)

Ist die stationäre Pflege noch zeitgemäß? Drei von vier Deutschen halten stationäre Pflegedienste für nicht erschwinglich. Zudem beurteilen 35% der Ostdeutschen und sogar 42% der Westdeutschen die Qualität der stationären Pflege als schlecht. Schlechter als in Westdeutschland wird die Qualität der stationären Pflege nur in den osteuropäischen Ländern sowie in Griechenland und Italien bewertet. Zu diesen Ergebnissen kommt Dr. Jörg Dittmann vom Zentrum für Sozialindikatorenforschung von GESIS-ZUMA in Mannheim in seiner Studie über Einstellungen zur Pflege in Deutschland und Europa. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Versorgungsqualität im Krankenhaus weiter verbessert, Handlungsbedarf bleibt – BQS veröffentlicht Qualitätsreport für das Jahr 2007

hayer am 13. 09. 2008, 22:14 :: Kommentare (0)

Die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) hat heute im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umfangreiche Daten zur Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern für das Jahr 2007 veröffentlicht. Auf 208 Seiten werden in dem Bericht die interessantesten Ergebnisse für 100 der 194 Qualitätsindikatoren aus 26 Bereichen des Krankenhausgeschehens dargestellt. Sie basieren auf fast 3,6 Millionen Datensätzen von mehr als 1.600 Krankenhäusern. Die BQS erhebt und analysiert die Informationen im Rahmen der gesetzlichen Qualitätssicherung im Auftrag des G-BA. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

So ticken die Deutschen: „Lebensqualität und Selbstentfaltung“ statt „Ruhe und Ordnung“

hayer am 13. 09. 2008, 22:12 :: Kommentare (0)

Welche Werte sind den Deutschen wichtig? Woran orientieren sie sich in der Familie oder im Beruf? Eine Studie des DIW Berlin zeigt jetzt: Selbstentfaltung, Lebensqualität, Emanzipation und gesellschaftliche Beteiligung gewinnen zunehmend an Bedeutung gegenüber sozialem Aufstieg und wirtschaftlicher Sicherheit. Weiteres Ergebnis: 20 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es kaum noch Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen. Quelle:www.diw.de » Lesen Sie weiter...

Kommission will Situation der Gesundheitsberufe in Europa verbessern

hayer am 02. 09. 2008, 14:41 :: Kommentare (0)

Viele Regionen Europas leiden unter einer ärztlichen und pflegerischen Unterversorgung. Dies geht aus einem internen Papier der Europäischen Kommission in Brüssel hervor. Zusammen mit den EU-Ländern will die Behörde Maßnahmen ergreifen, um die Versorgungssituation europaweit zu verbessern. Grundlage hierfür wird voraussichtlich eine Richtlinie sein. Ein Grund für den Betreuungsmangel sei die Altersentwicklung bei den Gesundheitsberufen, heißt es im Kommissionspapier. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kompendium zu landesrechtlichen Vorgaben der Kooperation von Jugendhilfe und Schule

hayer am 02. 09. 2008, 14:39 :: Kommentare (0)

Schule und Jugendhilfe bewegen sich aufeinander zu - nicht zuletzt spiegelt sich das in den einzelnen Bundesländern auch auf landesrechtlicher Ebene wider. In der föderalen Fülle unterschiedlicher Herangehensweisen fällt allerdings der Überblick nicht leicht. Aus diesem Grund entstand im Rahmen einer Zusammenarbeit der AGJ mit dem Schulausschuss der Ständigen Konferenz der Kultusminister unter Mithilfe der Kultus-, sowie der Jugendbehörden der Bundesländer eine Übersicht zu landesrechtlichen Grundlagen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Quelle:www.agj.de » Lesen Sie weiter...

Situation der Kinder in deutschen Krankenhäusern ist „stark verbesserungswürdig“

hayer am 19. 08. 2008, 12:11 :: Kommentare (0)

Die Situation von Kindern in deutschen Krankenhäusern ist nach wie vor „unbefriedigend“ und „stark verbesserungswürdig“. Mit dieser Stellungnahme reagiert das AKIK Aktionskomitee Kind im Krankenhaus Bundesverband e.V. auf die jüngste Studie „Kinder im Krankenhaus“ der GEK Gmünder Ersatzkasse. Die Vorstandsvorsitzende des AKIK, Julia von Seiche, widerspricht der Schlussfolgerung des GEK-Reports, dass die Versorgung des Nachwuchses in den Krankenhäusern gut sei und lediglich die Einbindung der Eltern zu wünschen übrig lasse. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Dachverband "Deutsche Hochschulmedizin" gegründet

hayer am 19. 08. 2008, 11:57 :: Kommentare (0)

Präsidium und Vorsitzende des Medizinischen Fakultätentages (MFT) und des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) haben am 18. Juli 2008 in Berlin die Gründungsurkunde des Dachverbandes "Deutsche Hochschulmedizin" unterzeichnet. Der Verband soll die Einheit der Hochschulmedizin betonen, die Forschung, Lehre und Krankenversorgung gemeinsam verpflichtet ist. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Kurzzeitpflege für behinderte Kinder durch Pflegereform möglich

hayer am 19. 08. 2008, 11:54 :: Kommentare (0)

Die üblichen Pflegeheime und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sind für die Pflege und Betreuung von behinderten Kindern in der Regel leider nicht geeignet. Deshalb konnte der Anspruch auf Kurzzeitpflege bisher von pflegebedürftigen behinderten Kindern kaum genutzt werden. Mit der Pflegereform wurde zum 1. Juli 2008, im Interesse pflegebedürftiger behinderter Kinder und ihrer Familien, ein neuer Anspruch auf Kurzzeitpflege eingeführt. Pflegebedürftige behinderte Kinder unter 18 Jahren können jetzt die Kurzzeitpflege auch in von den Pflegekassen nicht zugelassenen, aber dennoch geeigneten Einrichtungen nutzen. Beispielsweise in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

47% der Krankheitskosten entstehen im Alter

hayer am 07. 09. 1920, 12:18 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entstanden im Jahr 2006 bei der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren Krankheitskosten von rund 111,1 Milliarden Euro. Damit entfielen 47% der gesamten Krankheitskosten in Deutschland auf ältere Menschen. Das zeigen die neuesten Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung, einem Rechensystem des Statistischen Bundesamtes, das die ökonomischen Konsequenzen von Krankheiten für die deutsche Volkswirtschaft abschätzt. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Experte erwartet neue Gesundheitsreform

hayer am 11. 08. 2008, 12:47 :: Kommentare (0)

Die Krankenversicherten in Deutschland müssen sich auf eine völlig veränderte Kassenlandschaft 2009 und möglicherweise weitere Gesundheitsreformen in den Folgejahren einstellen. Bereits «Anfang der nächsten Legislaturperiode» sei eine erneute Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung nötig, sagte Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Quelle:www.rhein-main.net » Lesen Sie weiter...

Empfehlungen zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung vorgelegt

hayer am 04. 08. 2008, 13:18 :: Kommentare (0)

Die Palliativversorgung soll Menschen, die schwerstkrank sind und bald sterben müssen, auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten und auf diesem schweren Weg einen menschenwürdigen Rahmen gewährleisten. "Es ist wichtig, dass Menschen gerade in dieser Phase die bestmögliche Betreuung erhalten. Das wird nunmehr sichergestellt. Ob zu Hause oder im Pflegeheim - ausgewählte Spezialisten stehen den Patienten bei medizinischen Problemen bei und lindern ihre Schmerzen. So ist ein menschenwürdiges Sterben möglich." Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Neue Rubrik im Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe bietet Orientierung bei der Suche nach Fördermöglichkeiten

hayer am 28. 07. 2008, 11:05 :: Kommentare (0)

Ab sofort können sich Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe unter www.jugendhilfeportal.de gezielt über Fördermöglichkeiten und Wege zur Finanzierung von Projektideen informieren. Sie haben eine spannende Idee für eine Kampagne zur Gesundheitsförderung, möchten ein multi-laterales Projekt zum Thema Antisemitismus oder einen Fachkräfteaustausch im Bereich Hilfen zur Erziehung durchführen? Aber Sie wissen nicht, wie Sie an das Geld dafür kommen können? Die neue Rubrik "Förderinformationen" bietet nun die Möglichkeit, sich detailliert über Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte, Aktionen und Maßnahmen zu informieren. Quelle:www.bildungsklick.de » Lesen Sie weiter...

"Gleiche Gesundheitschancen für alle?! Erfahrungen aus Deutschland und Finnland"

hayer am 28. 07. 2008, 10:59 :: Kommentare (0)

Gesundheitliche Ungleichheiten sind eine große Herausforderung für die deutsche Gesundheitspolitik. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass sich soziale Unterschiede in der Bildung, im beruflichen Status und im Einkommen auf die gesundheitliche Lage der Menschen und ihre Lebenserwartung auswirken. Dabei sind Menschen aus unteren sozialen Schichten besonders benachteiligt. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Arme Gemeinden werden trotz entspannter Haushaltslage immer ärmer

hayer am 28. 07. 2008, 10:57 :: Kommentare (0)

Die Schere zwischen armen und reichen Kommunen in Deutschland geht immer weiter auseinander. Während sich bundesweit im Jahr 2007 die Haushaltslage in den Rathäusern entspannte, gerieten bereits verschuldete Gemeinden teils noch tiefer in die Schulden­falle. Dies ist das Ergebnis des Kommunalen Finanz- und Schuldenreports 2008 der Bertelsmann Stiftung. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Das soziale Europa

hayer am 28. 07. 2008, 10:54 :: Kommentare (0)

Europa hat im historischen und weltweiten Vergleich ein hohes Maß an sozialer Sicherheit erreicht. Doch die Zumutungen der Globalisierung und die unterschiedlichen Wohlstandsniveaus provozieren immer wieder den Ruf nach einer europäischen Sozialpolitik. Helmut Wiesenthal und Andrea Goymann beschreiben in ihrer Studie die relevanten Politikfelder und zeigen Optionen für eine Weiterentwicklung europäischer Sozialpolitik auf – unter besonderer Berücksichtigung der Positionen der grünen Parteien Europas. Quelle:www.boell.de » Lesen Sie weiter...

Roland Berger Studie zum Gesundheitsmarkt

hayer am 28. 07. 2008, 10:50 :: Kommentare (0)

Die Deutschen wollen ein anderes Gesundheitssystem. 93 Prozent wünschen sich individuelle Leistungen und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Krankenversicherungen, Ärzte und Krankenhäuser erweitern ihre Angebote, etwa durch Zusatzleistungen für Selbstzahler oder Präventionsmaßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants zu Strategien der Anbieter im deutschen Gesundheitssystem und deren Akzeptanz in der Bevölkerung. Befragt wurden 1.000 Erwachsene. Quelle:www.rolandberger.com » Lesen Sie weiter...

GEK Report akut-stationäre Versorgung

hayer am 23. 07. 2008, 12:26 :: Kommentare (0)

In diesem Report werden zunächst die in der GEK vorhandenen stationären Krankenkassen-Routinedaten einer tiefgehenden Analyse unterzogen. Der schon seit vielen Jahren festzustellende Trend zu kürzeren Verweildauern je stationärem Behandlungsfall setzt sich dabei fort. 2007 dauerte ein durchschnittlicher Krankenhausaufenthalt 8,8 Tage. Anfang der 90er Jahre wurden dazu noch über 13 Tage benötigt. Quelle:www.gek.de » Lesen Sie weiter...

Studie Finanzierung der Werkstätten liegt vor

hayer am 17. 07. 2008, 10:48 :: Kommentare (0)

700 anerkannte Werkstätten gibt es in der Bundesrepublik. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützen sie 268.000 Beschäftigte. Diese Zahl stammt aus dem Jahr 2006. Werkstätten erbringen eine Integrationsleistung, die komplex und auf Integration ausgelegt ist und somit weit über eine reine „Beschäftigung“ hinausreicht. In der politischen Diskussion erscheint häufig das Argument, die von Werkstätten erbrachten Rehabilitations- bzw. Integrationsleistungen seien für die Kostenträger verhältnismäßig teuer. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheit zukunftsfähig gestalten

hayer am 17. 07. 2008, 10:46 :: Kommentare (0)

Ohne Reformen werden die nationalen Gesundheitssysteme vieler Länder die nächsten 15 Jahre nicht überleben. Die Gesundheitsversorgung steht weltweit unter Druck: steigende Nachfrage, steigende Kosten, ungleiche Qualität, Anreize, die falsche Signale setzen - Entwicklungen, die bei weiterer Nichtbeachtung zum Kollaps der Gesundheitssysteme führen. Quelle:www.pwc.de » Lesen Sie weiter...

Quo Vadis GKV? Zukünftige Entwicklungen des gesetzlichen Krankenversicherungsmarktes in Deutschland

hayer am 17. 07. 2008, 10:43 :: Kommentare (0)

Die aktuelle Gesundheitsreform hat eine Vielzahl von tiefgreifenden Veränderungen für die deutschen Krankenkassen initiiert und eine Verschiebung der Grenzen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung vorgenommen. Für eine Studie, die PricewaterhouseCoopers (PwC) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungsbetriebslehre der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover erstellt hat, wurden Entscheider deutscher Krankenkassen in einer empirischen Befragung zu den Aspekten der Gesundheitsreform und den zukünftigen Strategien der Krankenkassen befragt. Quelle:www.pwc.de » Lesen Sie weiter...

Armutsgefährdung in Deutschland im europäischen Vergleich – Ergebnisse aus EU-SILC 2006

hayer am 17. 07. 2008, 10:38 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren durchschnittlich 16% der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2005 armutsgefährdet, das sind drei Prozentpunkte mehr als in Deutschland (13%). In Luxemburg liegt der Schwellenwert für Armutsgefährdung für allein Lebende bei 17 808 Euro pro Jahr und damit fast doppelt so hoch wie in Deutschland (9 370 Euro pro Jahr). In den skandinavischen EU-Mitgliedstaaten leben 35% (Dänemark), 30% (Schweden) beziehungsweise 24% (Finnland) und damit überdurchschnittlich viele der 18- bis 24-Jährigen unter der Armutsschwelle (in der EU: 20%; in Deutschland: 15%). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Im alternden Deutschland droht kein Arbeitskräftemangel

hayer am 17. 07. 2008, 10:36 :: Kommentare (0)

Der durch den demografischen Wandel für die nächsten Jahrzehnte befürchtete Arbeitskräftemangel wird nicht eintreten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kölner Universitätsprofessors Dr. Eckart Bomsdorf. Die Studie weist zwar darauf hin, dass mit dem Rückgang der Bevölkerung auch ein Rückgang des Arbeitskräftepotenzials erfolgt. Es zeigt sich jedoch, dass durch die Zunahme der Erwerbstätigkeit von Frauen und die schrittweise Einführung der Rente mit 67 der Rückgang des Arbeitskräfteangebots zum großen Teil aufgefangen werden kann. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

(Aus-) Wege aus der Staatsmedizin

hayer am 17. 07. 2008, 10:31 :: Kommentare (0)

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Bundeskongress des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e. V. (BDPK) überreicht der Präsident Karl Heinrich Rehfeld der Bayerischen Staatsministerin Christa Stewens einen konkreten Vorschlag zur Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens für Krankenhäuser ab 2009. „Mit dem „Modell 21“ geben wir einen praktikablen Weg vor, wie die Umstellung auf eine monistische Krankenhausfinanzierung im 21. Jahrhundert schrittweise und behutsam erfolgen kann, ohne in die Kompetenzen der Länder einzugreifen“, erläutert Rehfeld das Konzept einer regionalen Monistik, das in enger Zusammenarbeit mit dem RWI Essen entstanden ist. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

"Die befürchteten Doppelstrukturen sind nicht entstanden"

hayer am 09. 07. 2008, 13:35 :: Kommentare (0)

Nach Einschätzung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) stellen Pflegestützpunkte mit der dort angesiedelten Pflegeberatung und -begleitung für die Weiterentwicklung der Pflegeversorgung in Deutschland einen entscheidenden Schritt dar. Die Einrichtung von Pflegestützpunkten und die erweiterte Pflegeberatung sind zwei Hauptziele des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes, das heute in Kraft tritt. Quelle:www.kda.de » Lesen Sie weiter...

Verbesserte Leistungen für Demenzkranke - PEA-Begutachtungs-Richtlinie tritt zum 1. Juli in Kraft

hayer am 09. 07. 2008, 13:31 :: Kommentare (0)

Von heute an können Menschen mit Demenz höhere Leistungen der Pflegeversicherung erhalten. So sieht es das Pflege- Weiterentwicklungsgesetz vor. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) empfiehlt in seinem Gutachten, ob Pflegebedürftige den Grundbetrag von monatlich 100 Euro oder den erhöhten Betreuungsbetrag von 200 Euro bekommen. Wie das Begutachtungsverfahren aussieht, regelt die „Richtlinie zur Feststellung von Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und zur Bewertung des Hilfebedarfs“, die jetzt vom Bundesministerium für Gesundheit genehmigt worden ist. Quelle:www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter...

Neue Daten zur Behandlungsqualität der Krankenhäuser aus dem Erfassungsjahr 2007

hayer am 09. 07. 2008, 13:28 :: Kommentare (0)

Die BQS hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) die Ergebnisse zur Behandlungsqualität der deutschen Krankenhäuser auf www.bqs-outcome.de veröffentlicht. Mit der BQS-Bundesauswertung 2007 liegen nun Auswertungen zur Qualität in 26 Versorgungsbereichen vor. Dazu haben rund 1.600 Krankenhäuser 3,6 Millionen Behandlungen dokumentiert, um sich im Rahmen der externen Qualitätssicherung zu vergleichen und ihre Behandlungsqualität kontinuierlich zu verbessern. Quelle:www.bqs-online.de » Lesen Sie weiter...

Eckpunkte des Deutschen Vereins zur sozialräumlichen Ausgestaltung kommunalen Handelns

hayer am 09. 07. 2008, 13:20 :: Kommentare (0)

In den Kommunen haben sich unterschiedliche Funktionen, Milieus und Lebensstile entwickelt, die sich räumlich konzentrieren. Das bedeutet u.a., dass Bewohnerinnen und Bewohner auf unterschiedliche Weise in das Gemeinwesen integriert sind oder Schwierigkeiten damit haben, sich in das Gemeinwesen zu integrieren oder akzep­tiert zu werden. Damit Kommunen die unterschiedlichen Lagen, Ressourcen und Potenzialen der Bewohnerinnen und Bewohner beachten, diese nutzen oder positiv darauf einwirken können, schlägt der Deutsche Verein vor, dass Kommunen ihr gesamtes bewohntes Territorium nach Sozialräumen unterscheiden. Quelle:www.deutscher-verein.de » Lesen Sie weiter...

Am Rande der Finanzierbarkeit

hayer am 30. 06. 2008, 14:58 :: Kommentare (0)

Der demographische Wandel treibt die Gesundheitssysteme der Industriestaaten in absehbarer Zeit an den Rand der Finanzierbarkeit. Das vermittelt eine Expertenbefragung der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers (PWC). Um eine qualitativ hochwertige und dennoch bezahlbare Versorgung gewährleisten zu können, muss nach Meinung der befragten Fachleute nicht nur die Finanzierung, sondern auch das Vergütungssystem für medizinische Leistungen umgestaltet werden. Quelle:www.ku-gesundheitsmanagement.de » Lesen Sie weiter...

Wirtschaftslage der Kliniken verbessert sich

hayer am 30. 06. 2008, 14:53 :: Kommentare (0)

Eine insgesamt positive wirtschaftliche Entwicklung verzeichnet der Krankenhaussektor seit Beginn der Einführung von diagnosebezogenen Fallpauschalen im Jahr 2003. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren Simone Burmann, Jürgen Malzahn und Christian Wehner in ihrem Beitrag "Kliniken in Not?" in der Juni-Ausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Sie widersprechen damit Klagen etwa der Deutschen Krankenhausgesellschaft über eine akute Finanznot in den Kliniken. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

LEONARDA DA VINCI fördert wichtige Kompetenzen

hayer am 03. 06. 2008, 12:10 :: Kommentare (0)

LEONARDO-Projekte sind von beträchtlichem sozialem und wirtschaftlichem Nutzen. Die damit verbundene internationale Mobilität trägt wesentlich zur persönlichen, sprachlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung bei. Die Kommission hat die Wirkungen von LEONARDO DA VINCI, dem europäischen Förderprogramm für die berufliche Bildung im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernen, untersuchen lassen. Auffällig sind die deutlichen Auswirkungen auf die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Quelle:www.ijab.de » Lesen Sie weiter...

Vertragsärzte sollen in MVZ das Sagen haben

hayer am 15. 05. 2008, 10:49 :: Kommentare (0)

Vertragsärzte sollen sich verstärkt als Gründer von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) engagieren. „Es besteht ansonsten die Gefahr, dass private Klinikkonzerne diesen Markt erobern“, sagte Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). In einem Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 19/2008) kündigte Köhler noch vor der Sommerpause die Gründung einer Aktiengesellschaft an, die auf ärztliche Initiative zurückgeht. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

GeroStat-Report zum Globalen Altern

hayer am 05. 05. 2008, 11:56 :: Kommentare (0)

Der GeroStat Report Altersdaten Heft 1/2008 zum Thema "Ältere Menschen in einer alternden Welt - Globale Aspekte der demografischen Alterung" ist erschienen. Er ichtet den Fokus auf die Prozesse der demografischen Alterung insbesondere in den Entwicklungsländern. Im Einzelnen finden sich Informationen zu Ursachen der globalen demografischen Alterung. Zusätzliche Daten sind zur Entwicklung der Bevölkerungsstrukturen in verschiedenen Regionen der Welt verfügbar. Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Häusliche Krankenpflege jetzt auch in Wohnheimen

hayer am 10. 04. 2008, 16:47 :: Kommentare (0)

Als "großen Erfolg" hat der Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Robert Antretter, die neue Anweisung des Bundesministeriums für Gesundheit bezeichnet, dass Leistungen der Häuslichen Krankenpflege ab sofort in "Einrichtungen der Lebenshilfe" erbracht werden können. Jahrelang galt, dass Häusliche Krankenpflege nur in der Familie oder im Haushalt eines kranken Menschen verordnet werden kann, nicht jedoch in Wohnheimen der Behindertenhilfe. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...

Markt für Seniorenimmos bewegt sich

hayer am 08. 04. 2008, 14:34 :: Kommentare (0)

Trends am Markt für Seniorenimmobilien: Das klassische Altersheim hat ausgedient, der Markt für Seniorenresidenzen ist gesättigt, dafür gibt es im Bereich betreutes Wohnen eine verstärkte Nachfrage. Die „Silberschläfen“ sind auf dem Vormarsch – und das werden künftig auch Immobilienentwickler und Bauträger zu spüren bekommen. Europaweit wird der Anteil der über 65-Jährigen von derzeit 17 Prozent auf 28 Prozent steigen. Logische Folge: Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen nimmt demnach zu. Allein in Deutschland müssen bis 2020 zusätzlich rund 800.000 Wohnungen altersgerecht modernisiert werden, belegt eine Studie des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Quelle:www.wirtschaftsblatt.at » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus Rating Report 2008: Qualität und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch

hayer am 01. 04. 2008, 16:05 :: Kommentare (0)

In seiner vierten Ausgabe untersucht der Krankenhaus Rating Report erstmals den Zusammenhang zwischen Qualität medizinischer Dienstleistungen und Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs. Das Ergebnis: Wirtschaftlichkeit wird nicht auf Kosten der Qualität erreicht. Es scheint sogar eine Verbindung zwischen Unwirtschaftlichkeit und Qualitätsproblemen zu geben. Die gemeinsame Studie des RWI Essen, der Institute for Healthcare Business GmbH und der ADMED GmbH ermittelt ferner die Folgen der erwarteten Finanzierungslücke von über einer Milliarde Euro. Nach einer Erholungsphase bis 2006 spitzt sich die Finanzlage vieler Kliniken seit 2007 wieder zu. Schließungen und Privatisierungen sind langfristig wahrscheinlich, ebenso eine verstärkte Zentrenbildung. Quelle:www.rwi-essen.de » Lesen Sie weiter...

Schmidt fordert von Ländern 2,3 Milliarden Euro mehr für Kliniken

hayer am 01. 04. 2008, 16:02 :: Kommentare (0)

Um den Investitionsstau bei den 2100 deutschen Krankenhäusern abzubauen, will Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nach Informationen des «Handelsblatt» (Dienstagausgabe) die Länder kräftig zur Kasse bitten. Sie sollen insgesamt 2,3 Milliarden Euro mehr als bisher für Investitionen in Gebäude und Großgerät zur Verfügung stellen müssen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Berliner Regierungskreise. Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

Forscher bestätigen: Freie Schulen sind unterfinanziert

hayer am 31. 03. 2008, 17:05 :: Kommentare (0)

Erneut bestätigen renommierte Wissenschaftler die Ansicht des Bundesverbands Deutscher Privatschulen e.V. (VDP): Schulen in freier Trägerschaft bekommen in Deutschland keine ausreichende finanzielle Unterstützung vom Staat. Das Steinbeis-Transferzentrum für Wirtschaft- und Sozialmanagement Heidenheim hatte die jährlichen Kosten untersucht, die ein Schüler an staatlichen Schulen in Brandenburg verursacht. Quelle:www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter...

Mogelpackung zum barrierenfreien Bauen verhindern

hayer am 31. 03. 2008, 17:03 :: Kommentare (0)

Der Vorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR ), Walter Hirrlinger, warnt davor, dass die geplante neue DIN-Norm 18040 "Barrierefreies Bauen" unmittelbar vor dem Aus stehe, wenn die Bundesländer jetzt nicht eingriffen. "Bauen, und damit auch barrierefreies Bauen, ist im Wesentlichen Ländersache. In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob die Bundesländer es ernst meinen mit der Umsetzung ihrer Gleichstellungsgesetze und der Herstellung von Barrierefreiheit" , so Hirrlinger. Quelle:www.deutscher-behindertenrat.de » Lesen Sie weiter...

Vier Konzerne beherrschen den deutschen Klinikmarkt

hayer am 31. 03. 2008, 17:01 :: Kommentare (0)

Nun hat Deutschland selbst die USA überrundet. In keinem anderem vergleichbaren Industrieland werden so viele und so große Krankenhäuser an private Investoren verkauft. Dies belegt eine aktuelle Erhebung der Gewerkschaft Verdi, die dem Tagesspiegel vorliegt. Der Marktanteil renditeorientierter Klinikkonzerne liegt hierzulande inzwischen bei 14,1 Prozent - in den Vereinigten Staaten sind es 14,0 Prozent. Höher ist die Rate nur noch in Frankreich, wo allerdings in den vergangenen zehn Jahren kein einziges Krankenhaus mehr privatisiert wurde. Außerdem gehörten die Häuser dort meist kleinen lokal verwurzelten Trägern, von denen die Hälfte gar keinen Erwerbscharakter habe, sagte Verdi-Experte Niko Stumpfögger. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. gegründet

hayer am 13. 03. 2008, 17:44 :: Kommentare (0)

In der Berliner Vertretung des Landes Schleswig-Holstein hat sich (am Mittwoch, 13.02.2008) der Verein "Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V." gegründet. Der Verein will die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche stärken. Hierbei steht die projektorientierte Kooperation zwischen den Regionen im Vordergrund. Die Gesundheitswirtschaft gehört zu den stark expandierenden Branchen. Bis zum Jahre 2020 können in Deutschland rund eine Million neue Jobs entstehen, so der Vorsitzende des neuen Vereins, PD Dr. Josef Hilbert vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter...

Pflegebericht 2006 des Medizinischen Dienstes liefert aktuelle Zahlen und Fakten

hayer am 13. 03. 2008, 17:42 :: Kommentare (0)

Jedes Jahr trifft in Deutschland ca. 160.000 Menschen erstmals "der Schlag", jeder Dritte dieser Patienten verstirbt noch innerhalb des ersten Jahres. In Deutschland liegt die Sterblichkeit zwar unterhalb des EU-Durchschnitts und ging in den vergangenen Jahren immer weiter zurück, dennoch ist der Schlaganfall der häufigste Grund für erworbene Behinderungen im Erwachsenenalter. Bei rund 80.000 Menschen, das sind etwa zehn Prozent aller Versicherten, bei denen eine Erst- oder Folgebegutachtung durchgeführt wird, ist der Schlaganfall die pflegebegründende Diagnose. Quelle:www.dhv-ersatzkassen.de » Lesen Sie weiter...

Deutsche Integrationsforscher gründen Verein

hayer am 13. 03. 2008, 17:39 :: Kommentare (0)

Deutschlands Integrationsforscher haben sich erstmals zu einem Verband zusammen geschlossen, der politisch aktiv werden will. Wie die Redaktion jetzt von kobinet-Leserinnen erfuhr, fand die Vereinsgründung am 21. Februar in Bad Boll statt. Zur Vorsitzenden wurde Irmtraud Schnell von der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main gewählt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...

Bürgermeister genießen hohes Ansehen in der Bevölkerung und haben Freude an ihrem Amt

hayer am 13. 03. 2008, 17:38 :: Kommentare (0)

Deutschlands Bürger geben ihren Bürgermeistern gute Noten. 78 Prozent der wahlberechtigten Deutschen sind mit ihren Bürgermeistern zufrieden bis sehr zufrie­den. Und auch die Stimmung bei den Bürgermeistern ist gut: 96 Prozent der hauptamtlichen Ober­bürgermeister und Bürgermeister in Deutschland sind zufrieden mit ihrem Beruf. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

Reverse Mortgage als Alterssicherungsinstrument in Deutschland

hayer am 13. 03. 2008, 10:25 :: Kommentare (0)

Reverse Mortgages sind Hypothekenkredite, die es selbst nutzenden Wohneigentümern ermöglichen, während der Vertragslaufzeit Eigentümer und Bewohner zu bleiben und dennoch aus ihrem Wohneigentum ein monatliches Einkommen zur Liquiditätserhöhung im Alter zu erwirtschaften. Im Gegensatz zu einem klassischen Hypothekenkredit werden bei Reverse Mortgages sämtliche Zins- und Tilgungsleistungen gestundet und erst zum Vertragsende ausschließlich aus dem Wert der Immobilie beglichen. Reverse Mortgages haben ihren Ursprung in den USA und gewinnen dort zunehmend an Bedeutung. Aber auch in anderen Ländern entwickelt sich allmählich ein Markt. Quelle:www.zew.de » Lesen Sie weiter...

Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung 2007 – Krankenkassen erzielen Überschuss von rund 1,8 Mrd. Euro

hayer am 13. 03. 2008, 09:58 :: Kommentare (0)

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erzielte nach den vorläufigen Finanzergebnissen (KV 45) im Jahr 2007 bei Einnahmen von rd. 155,40 Mrd. Euro und Ausgaben von 153,62 Mrd. Euro einen Überschuss von 1,78 Mrd. Euro. Das aktuelle Finanzergebnis fiel damit noch günstiger aus als im Jahr 2006, als die Krankenkassen einen Überschuss von 1,63 Mrd. Euro erzielten. Somit konnte die gesetzliche Krankenversicherung nach den Reformen 2003 und 2007 zum vierten Mal hintereinander mit einem positiven Finanzergebnis abschließen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Finanzloch von 2,2 Mrd. Euro provoziert weiteren Stellenabbau in den Kliniken

hayer am 13. 03. 2008, 09:55 :: Kommentare (0)

"Das Gutachten macht eins deutlich: Nach den drastischen Einschnitten durch die Gesundheitsreform trägt das Jahr 2008 existenzvernichtende Züge für die deutschen Krankenhäuser. Die aktuell drohenden massiven Tarifsteigerungen, explodierende Energie- und Sachkosten sowie die Sanierungsabgabe reißen in den Krankenhausbereich allein in 2008 ein neues Loch der Unterfinanzierung in Höhe von bis zu 2,2 Mrd. Euro." Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter...

Mehrheit der MVZ bald in Klinikhand?

hayer am 13. 03. 2008, 09:51 :: Kommentare (0)

Die bundesweit 2100 Krankenhäuser werden die niedergelassenen Ärzte schon bald als Betreiber von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) überholen. Davon zeigte sich der Geschäftsführer des Ambulanzzentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) Klaus Abel überzeugt. Schon in diesem Jahr werde jedes zweite MVZ von Kliniken geführt werden, sagte er beim 3. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung

hayer am 13. 03. 2008, 09:48 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dem Beschluss zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zugestimmt. Allerdings sind mit der Zustimmung zwei Auflagen verbunden. Die Richtlinie tritt durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger zu dem dort genannten Zeitpunkt in Kraft. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

RWI-Studie sieht 13 % der Pflegeheime im "roten Bereich"

hayer am 13. 02. 2008, 11:12 :: Kommentare (0)

Der Pflegeheim Rating Report 2007 sieht Teile der Pflegeheimbranche noch immer "auf wirtschaftlich wackeligen Beinen". Jede 7. Einrichtung sei von Insolvenz bedroht, wirbt Dr. Sebastian Krolop, Geschäftsführer der ADMED GmbH und Mitautor anlässlich der Pressekonferenz zur Eröffnung der Altenpflege+ProPflege 2008 in Hannover für mehr Innovationen und Investitionen der Branche. Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2007


Vorträge des IQWiG-Herbst-Symposium 2007 jetzt online

hayer am 18. 12. 2007, 15:45 :: Kommentare (0)

Am 23. und 24. November 2007 trafen sich in Köln Gesundheitsexperten aus dem In- und Ausland, um beim jährlichen Herbst-Symposium des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aktuelle Aspekte des Gesundheitswesens zu diskutieren. Die Vorträge sind jetzt als Multimedia-Präsentation auf der Website des IQWiG verfügbar. Quelle:www.iqwig.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken gehen neue Wege zum Patienten

hayer am 18. 12. 2007, 15:42 :: Kommentare (0)

Rund ein Drittel der deutschen Krankenhäuser schreibt Verluste. Das geht aus dem Krankenhaus Barometer 2007 der DKG (Deutsche Krankenhausgesellschaft) hervor. Um ihr Überleben zu sichern, betreiben die Kliniken Zuweisermarketing. Die Krankenhäuser bewerben die niedergelassenen Ärzte in ihrer Umgebung, denn sie sind die wichtigste Instanz, wenn sich Patienten für eine Klinik entscheiden müssen. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Bundesrat votiert für Beibehaltung des externen Vergleichs

hayer am 04. 12. 2007, 18:28 :: Kommentare (0)

Im Rahmen der aktuellen Pflegereform sieht der Gesetzentwurf Veränderungen bei der Bemessung der Pflegesätze vor. Der durch Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) eingeführte externe Vergleich von Pflegeeinrichtungen soll erheblich eingeschränkt werden. Das lehnt der Bundesrat in seiner aktuellen Stellungnahme ab. Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

RESIDENCIA: "Klassenerhalt" für Residenzen nicht gesichert

hayer am 30. 11. 2007, 13:20 :: Kommentare (0)

Die Föderalisierung des Heimrechtes, die aktuellen Entwicklungen hin zu neuen Wohnformen und die Zunahme dementer Senioren stellt das Hochpreissegment der Altenpflegeeinrichtungen vor enorme Herausforderungen. Die Zukunft für Senioren-Residenzen erfordert neue Ideen und weitere Spezialisierung. In Dresden diskutierten Betreiber mit Investoren, Beratern und Bauträgern über Wege aus der Krise. Nachfolgend eine erste Zusammenfassung der Fachtagung. Quelle:www.careinvest.vincentz.net » Lesen Sie weiter...

Staatliche Beihilfen: Brüssel besteht auf Beachtung europäischer Spielregeln

hayer am 27. 11. 2007, 15:15 :: Kommentare (0)

Öffentliche Subventionen für Krankenhäuser sind grundsätzlich mit dem europäischen Wettbewerbsrecht vereinbar. Stationäre Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft fallen somit entgegen den Darstellungen von Medi Deutschland nicht unter das von der Europäischen Kommission erlassene generelle Beihilfeverbot. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Zahl genehmigter Mutter-Kind-Kuren wieder steigend

hayer am 27. 11. 2007, 15:12 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Mutter- oder Vater-Kind-Kuren nimmt laut Bundesgesundheitsministerium wieder zu. Ressortchefin Ulla Schmidt (SPD) sprach am Dienstag in Berlin von einer Trendwende. Sie führte dies auf die jüngste Gesundheitsreform zurück. So seien im ersten Halbjahr 2007 die Ausgaben der Krankenkassen für solche medizinischen Leistungen um mehr als 16 Prozent gestiegen. Genauere Daten für das aktuelle Kalenderjahr will das Ministerium im Sommer 2008 vorlegen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Rückzugspflege setzt sich durch

hayer am 27. 11. 2007, 15:09 :: Kommentare (0)

Das Konzept der „Rückzugspflege“ setzt sich in den ambulanten Kinderkrankenpflegediensten des Bundesverbandes Häusliche Kinderkrankenpflege (BHK e.V) durch. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Datenerhebung zur ambulanten Versorgung schwerstkranker Kinder in Deutschland, das der BHK auf der Bundestagung Häusliche Kinderkrankenpflege am 16. November in Weimar vorstellte. Das Konzept besagt, dass die Kinderkrankenschwestern die Patienten in ihrer häuslichen Umgebung versorgen und zugleich die Eltern anlernen, damit sie künftig diese Aufgaben übernehmen können. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Verfassungsbeschwerde gegen gesetzliche Belegungspflicht

hayer am 27. 11. 2007, 15:04 :: Kommentare (0)

Die Pflegekassen zahlen im Rahmen der Pflegeversicherung an die stationären Pflegeeinrichtungen eine Pflegevergütung, die die allgemeinen Pflegeleistungen, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung abdeckt. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung tragen die Pflegebedürftigen selbst. Darüber hinaus dürfen die Heimträger die ihnen entstehenden betriebsnotwendigen Investitionsaufwendungen, soweit sie durch öffentliche Förderung nicht vollständig gedeckt sind, den Pflegebedürftigen anteilig gesondert in Rechnung stellen und auf diesem Weg ihre Investitionsaufwendungen refinanzieren. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Das Altenpflegeheim von heute hat keine Zukunft

hayer am 27. 11. 2007, 15:01 :: Kommentare (0)

Rund 9.300 Pflegeeinrichtungen für alte Menschen gibt es zurzeit in Deutschland – Tendenz steigend. Anleger sehen angesichts des demografischen Wandels in Altenpflege-Immobilien eine gute Zukunftsinvestion. Mit dieser Einschätzung könnten sie jedoch fundamental falsch liegen, befürchtet Prof. Christel Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der privaten Universität Witten-Herdecke. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

2006: Krankenhauskosten liegen bei 58 Milliarden Euro

hayer am 23. 11. 2007, 13:35 :: Kommentare (0)

Die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland betrugen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 rund 58 Milliarden Euro. Diese Angabe beruht auf vorläufigen Ergebnissen der Krankenhausstatistik. Gegenüber dem Vorjahr sind die Kosten um 1,3 Milliarden Euro oder 2,3% gestiegen. Diese Kostensteigerung ist in erster Linie auf die Erhöhung der Sachkosten um 5,9% zurückzuführen, während die Personalkosten um lediglich 0,6% gestiegen sind. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser und Arztpraxen wollen Milliarden investieren

hayer am 23. 11. 2007, 13:32 :: Kommentare (0)

Deutschlands Krankenhäuser und Arztpraxen rüsten auf. "Der jahrelange Investitionsstau wird langsam abgebaut", sagt Sven Behrens, Geschäftsführer des Industrieverbands Spectaris. Auf zehn bis 15 Mrd. Euro schätzt er den Nachholbedarf in Deutschlands Gesundheitsbranche. Vor allem private Krankenhäuser und Klinikketten würden derzeit in längst überfällige Technologien investieren. Das wirkt sich auch auf das Wachstum der gesamten Branche aus, die bislang überwiegend im Ausland zugelegt hat und auf einen Exportanteil von 65 Prozent kommt. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

EU-Kommission schiebt unzulässigen Beihilfen an Kliniken und MVZ einen Riegel vor

hayer am 16. 11. 2007, 13:40 :: Kommentare (0)

Die bisherige Praxis von Kliniken in Deutschland, Steuergelder für Defizitausgleiche und Investitionszuschüsse zu nutzen, ist unzulässig. Zu diesem Ergebnis ist die EU-Kommission in Brüssel gekommen, nachdem sie eine Beschwerde von MEDI Deutschland gegen wettbewerbsverzerrende Beihilfen an deutschen Krankenhäusern geprüft hat. Laut Kommission dürfen auch Medizinische Versorgungszentren (MVZ), die von Krankenhäusern betrieben werden, keine quersubventionierten Beihilfen erhalten. Quelle:www.medi-verbund.de » Lesen Sie weiter...

Der Sana Klinikkonzern ist seit Montag, 12. November, eine Aktiengesellschaft (AG)

hayer am 13. 11. 2007, 14:41 :: Kommentare (0)

Der Sana Klinikkonzern ist seit Montag, 12. November, eine Aktiengesellschaft (AG). Vier Monate nach dem Beschluss der Hauptversammlung, die Rechtsform einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) abzulegen, erfolgte nun der Eintrag ins Handelsregister. Das hat der Vorstandsvorsitzende, Dr. Reinhard Schwarz, heute in München mitgeteilt. Schwarz verwies darauf, dass gewaltige Investitionsrückstände sowie tarifliche und gesetzliche Belastungen dazu beigetragen hätten, dass kommunale Kliniken kaum noch in der Lage seien, den notwendigen Finanzbedarf zu decken. Quelle:www.sana.de » Lesen Sie weiter...

EU will nationale Gesundheitssysteme öffnen

hayer am 13. 11. 2007, 14:36 :: Kommentare (0)

Deutsche Krankenhäuser versprechen sich von der geplanten Öffnung der nationalen Gesundheitssysteme in der Europäi­schen Union für alle EU-Bürger zusätzliche Patienten und Einnahmen. Zu der von EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou vorberei­teten Richtlinie sagte der Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD), Rüdiger Strehl, dem Nachrichtenmagazin «Focus», dies sei «eine sehr vernünftige Sache». Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

Persönliches Budget soll Selbstbestimmungsrecht behinderter Menschen stärken - noch gibt es Defizite und Hürden

hayer am 13. 11. 2007, 14:32 :: Kommentare (0)

Von Januar 2008 an haben Menschen mit Behinderungen einen Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Es soll ihnen ermöglichen, nach eigenen Vorstellungen die nötigen Unterstützungsleistungen einzukaufen und ihr Selbstbestimmungs-recht stärken. Doch noch gibt es Kritik an den Rahmenbedingungen. Dies wurde am Mittwoch in Berlin deutlich bei einer gemeinsamen Konferenz des PARITÄTISCHEN Kompetenzzentrums Persönliches Budget und der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer. Quelle:www.der-paritaetische.de » Lesen Sie weiter...

"Die vielleicht einschneidenste Veränderung seit Einführung der Eingliederungshilfe"

hayer am 13. 11. 2007, 14:29 :: Kommentare (0)

"Es ist das erklärte Interesse der Diakonie, dem 'Persönlichen Budget' zum Erfolg zu verhelfen", erklärte Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes, der die Tagung am heutigen Montag eröffnete und die Positionen des DW der EKD zum Persönlichen Budget erläuterte. Da damit nicht zuletzt auch für die Mitarbeiter/innen große Herausforderungen verbunden seien, führte der vormalige Vorsitzende des BeB aus, gehöre dazu auch, "dass die Einrichtungen der Behindertenhilfe optimal auf die Einführung des 'Persönlichen Budgets' eingestellt sind". Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter...

Modellprojekt bietet Senioren Unterstützung im Haushalt

hayer am 02. 11. 2007, 16:30 :: Kommentare (0)

Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen zu Hause zu unterstützen, das ist ein wichtiges Ziel der Initiative "Menschen pflegen" von der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer. Am 1. November startet ein Modellprojekt, das Seniorinnen und Senioren spezielle Unterstützung im Haushalt bietet. Dies teilte die Ministerin heute in Mainz mit. Getragen wird das Projekt "Homecare" von der Firma Manpower; das Arbeitsministerium fördert das zunächst auf 12 Monate angelegte Angebot mit 120.000 Euro. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...

Zusammenfassende Auswertung des BMG-Fragenkatalogs zu den Erfahrungen mit der DRG-Einführung

hayer am 02. 11. 2007, 16:26 :: Kommentare (0)

Das Krankenhausfinanzierungsrecht regelt die Einführung und Weiterentwicklung des DRG-Vergütungssystems im Krankenhausbereich bis zum Jahresende 2008. Die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für die Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 sollen durch ein Gesetz, das voraussichtlich zum 1. Januar 2009 in Kraft treten wird, geschaffen werden. Zur Vorbereitung dieses Gesetzes haben bei Bund, Ländern und Verbänden entsprechende Diskussionen begonnen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Das zweitgrößte private Klinikunternehmen Deutschlands, Asklepios, hat einen Standort in Bulgarien erworben.

hayer am 02. 11. 2007, 16:24 :: Kommentare (0)

Das Unternehmen hat ein nicht fertiggestelltes und verlassenes Schulgebäude in dem kleinen Dorf Rudartsi, südöstlich der Hauptstadt Sofia, erworben. Das berichtet die Tageszeitung Standart. Aus dem Gebäudekomplex soll ein modernes Spa-Zentrum mit einem Rehabilitationsklinikum entstehen, wo sich Patienten nach schweren Operationen erholen können. Die unbelassene Natur, die nahegelegenen Mineralquellen und die Ruhe des kleinen Dorfes am Fuße des Vitoscha-Gebirge sollen den Genesungsprozess wesentlich unterstützen. Quelle:www.bulgaria.de » Lesen Sie weiter...

37,6 Millionen Behandlungen bei stationären Patienten

hayer am 02. 11. 2007, 16:22 :: Kommentare (0)

In deutschen Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr rund 37,6 Millionen Operationen und andere medizinische Behandlungen durchgeführt worden. Das waren 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Auf einen vollstationär aufgenommenen Patienten entfielen damit im Durchschnitt 2,3 Maßnahmen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kürzungspolitik erreicht Mitarbeiter und Patienten

hayer am 19. 10. 2007, 16:36 :: Kommentare (0)

Zu den dramatischen Ergebnissen des „Krankenhaus Barometer 2007“ erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:"Die Umfrage macht eine alarmierende Trendumkehr bei den Krankenhäusern deutlich. Die wirtschaftliche Lage ist extrem angespannt – Einnahmen und Kosten klaffen immer weiter auseinander. Die Belastungen für die Kliniken sind nicht mehr zu verkraften." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Das große Schrumpfen

hayer am 19. 10. 2007, 13:45 :: Kommentare (0)

Das deutsche Krankenhauswesen befindet sich im Umbruch wie kaum eine andere Branche. Die meisten Kliniken haben sich längst daran gemacht, ihre teuren und verkrusteten Strukturen aufzubrechen. Weil sonst Schließung, Verkauf oder Fusion drohen. Dennoch hat die Zahl der Hospitäler zuletzt abgenommen: Nach der Wende gab es bundesweit noch 2447 Kliniken, Ende 2006 waren es 343 weniger. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken nehmen radikalen Kurs

hayer am 19. 10. 2007, 13:44 :: Kommentare (0)

700 Kliniken sollen in den kommenden Jahren in den wirtschaftlichen Ruin treiben, so die Zahl, die auf dem Podium des Europäischen Gesundheitskongresses in München fällt. Ob die Zahl seriös ist, sei mal dahingestellt. Doch es gibt Manager, die jetzt einen Radikalkurs einschlagen. Etwa die SRH Kliniken oder die Knappschaft. Quelle:www.cio.de » Lesen Sie weiter...

AOK führt Leitlinien in der Rehabilitation ein

hayer am 19. 10. 2007, 13:42 :: Kommentare (0)

Die AOK Baden-Württemberg führt nach eigenen Angaben als erste Krankenkasse in Deutschland einen leitlinienorientierten Behandlungsplan in der Rehabilitation ein. Der Plan wurde laut AOK zusammen mit der Uniklinik Freiburg entwickelt und "basiert auf dem neuesten Stand medizinisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse". In einer Veranstaltung stellten AOK und Uniklinik Freiburg das Behandlungskonzept am Donnerstag (11.10.2007) in Stuttgart rund 75 Kliniken im Lande vor, die sich dann für eine Teilnahme an der neuen Reha-Behandlung entscheiden könnten. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

EU-Richtlinienvorschlag: Brüssel will in der Gesundheitspolitik stärker mitmischen

hayer am 19. 10. 2007, 13:40 :: Kommentare (0)

EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou will den Anspruch von Versicherten, sich im europäischen Ausland behandeln zu lassen, auf eine breite gesetzliche Grundlage stellen. Alle Patienten, die sich innerhalb der Europäischen Union behandeln lassen wollen, sollen künftig einen Rechtsanspruch auf qualitativ hochwertige Leistungen, umfassende Informationen sowie auf Erstattung der Behandlungskosten erhalten, die bis an die im jeweiligen Heimatland geltende Höchstgrenze reichen kann. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

"Pflege 2020" - Trends und Visionen

hayer am 19. 10. 2007, 13:32 :: Kommentare (0)

Im Verbundforschungsprojekt "Pflege 2020" forscht das Fraunhofer IAO gemeinsam mit seinen Projektpartnern für die Altenpflege der Zukunft. Auf einer internationalen Jahrestagung im Rahmen der Pflegemesse Leipzig stellten nationale und internationale Experten am Mittwoch, 12. September 2007, kürzlich ihre Ansätze und Ideen für neue Versorgungsmodelle älterer Menschen vor. Das aktuelle Thema lockte rund 100 Teilnehmer, größtenteils Führungskräfte der Altenhilfe sowie Vertreter der Politik, Verbände und Unternehmen im Altenhilfesektor, nach Leipzig. www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Modellvorhaben "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere"

hayer am 19. 10. 2007, 12:31 :: Kommentare (0)

Kern des Forschungsfeldes ist es, innerstädtische Quartiere als Wohnstandorte und Erlebnisraum lebenswert zu gestalten. Durch Stärkung der Standortqualitäten soll die Attraktivität der Stadtquartiere erhöht werden. Besonderes Anliegen ist es, räumliche Bedingungen dafür zu schaffen, dass Familien in den Städten wohnen bleiben und ältere Menschen die Qualitäten städtischer Quartiere schätzen und wieder entdecken. Quelle:www.bbr.bund.de » Lesen Sie weiter...

Konsequente Stärkung der Zivilgesellschaft

hayer am 19. 10. 2007, 12:28 :: Kommentare (0)

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 21.09.2007 dem Gesetzes-beschluss des Deutschen Bundestages zugestimmt. Damit kann das Gesetz rückwirkend zum 01.01.2007 in Kraft treten. Die in der Bundesarbeitsgemeinschaft zusammenarbeitenden Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege begrüßen das Gesetz ausdrücklich und haben bereits im Vorfeld eine detaillierte Stellungnahme zum Gesetzentwurf erarbeitet. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

Stellungnahme zum Referentenentwurf eines "Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung"

hayer am 05. 10. 2007, 11:09 :: Kommentare (0)

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist um eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz – PfWG) gebeten worden. Auf Grund der im WIdO vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen zum Thema Qualitätsmanagement und Zertifizierung in Pflegeeinrichtungen soll diese Stellungsnahme sich insbesondere auf Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung (§ 114 Abs. 3 des Referentenentwurf) beziehen. Quelle:www.wido.de » Lesen Sie weiter...

Kindertagesbetreuung regional 2006 - Ein Vergleich aller 439 Kreise in Deutschland

hayer am 05. 10. 2007, 10:55 :: Kommentare (0)

Kindertagesbetreuung ist ein wichtiger Aspekt der Alltagswirklichkeit von Eltern. Ein ausreichendes Angebot zur Betreuung von Kindern in unterschiedlichen Altersstufen ist wesentliche Voraussetzung zur zufrieden stellenden Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für Väter und Mütter. Allein Erziehenden ermöglicht dies häufig erst eine eigene Erwerbstätigkeit, ohne die nicht selten Sozialhilfe in Anspruch genommen werden muss. Quelle:www.bildungsklick.de » Lesen Sie weiter...

Ordnungsrahmen der Krankenhäuser: Wünsche des Bundes werden nicht erhört

hayer am 05. 10. 2007, 10:49 :: Kommentare (0)

Seit 2004 rechnen die Krankenhäuser ihre Leistungen auf der Basis diagnosebezogener Fallpauschalen (DRGs = Diagnosis Related Groups) ab. Das Ziel der Umstellung von Tagessätzen auf Fallpauschalen war vor allem, durch gleiche Preise für gleiche Leistungen die Konkurrenz zwischen den Krankenhäusern zu beleben. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Entscheidung des Großen Senats zur Krankenhausbehandlung

hayer am 05. 10. 2007, 10:46 :: Kommentare (0)

Der Große Senat des Bundessozialgerichts hat in seiner Sitzung am 25. September 2007 über eine Vorlage des 1. Senats zur Leistungspflicht der Krankenkasse bei stationärer Krankenhausbehandlung entschieden. Das Verfahren des 1. Senats betrifft einen Versicherten, der wegen einer psychischen Krankheit unter Betreuung steht und eine Heimunterbringung benötigt. Wegen eines akuten Krankheitsschubs wurde der Patient seit 1996 stationär in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt. Quelle:www.juris.de » Lesen Sie weiter...

Bieten für Betten

hayer am 05. 10. 2007, 10:42 :: Kommentare (0)

Die Privatisierung von Krankenhäusern bleibt eine interessante Nische für Banken und Berater. Zwar zeigen sich die Kommunen angesichts politischer Widerstände und in Erwartung stabiler Steuereinnahmen derzeit zurückhaltend. Die meisten Fachleute sind aber überzeugt, dass dieser Zustand nicht lange anhalten wird – das Geschäft ist zu lukrativ. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Gesundheitssystemvergleich: Deutschland auf Platz fünf

hayer am 05. 10. 2007, 10:40 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland nimmt im europaweiten Vergleich weiterhin eine Spitzenstellung ein. Um die Zufriedenheit der Patienten mit dem Gesundheitssystem zu verbessern, bedarf es jedoch noch einiger Anstrengungen. Dies betrifft insbesondere den Schutz der Patientenrechte und das Informationsangebot über medizinische Leistungen und deren Qualität. Deshalb landete das deutsche Gesundheitssystem beim Europäischen Gesundheitskonsumentenindex (EHCI) dieses Jahr nur auf Platz fünf. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Julian, 13 Jahre, Pfleger in Vollzeit

hayer am 04. 10. 2007, 17:38 :: Kommentare (0)

Eine Wittener Studie erfasst ein in Deutschland bisher ausgeklammertes Thema: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die ihre Eltern pflegen. Erste Ergebnisse zeigen, dass diese Familien dringend Hilfen benötigen. In einer bundesweit einzigartigen Studie haben Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke unter der Leitung von Prof. Dr. Wilfried Schnepp über 80 Interviews in 34 Familien geführt, in denen ein Angehöriger chronisch erkrankt ist. Neben den Eltern wurden vor allem die Kinder, die sich um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, zu ihrer Situation befragt. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken klagen gegen Sanierungsabgabe

hayer am 04. 10. 2007, 17:32 :: Kommentare (0)

Die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser gehen gegen die vorgeschriebene Sanierungsabgabe zugunsten der Krankenkassen mit einer Klageflut vor. Die Abgabe sei verfassungswidrig, hieß es zur Begründung. Allein beim Mainzer Sozialgericht gingen 64 Klagen ein. Quell:www.swr.de » Lesen Sie weiter...

Bedeutung teurer Einzelfälle im Gesundheitswesen überschätzt

hayer am 04. 10. 2007, 14:03 :: Kommentare (0)

Kostenintensive Einzelfälle bestimmen weit weniger die Höhe der Gesundheitsausgaben als bisher angenommen. Zudem verteilen sich die Gesundheitsausgaben mit steigendem Lebensalter zunehmend weniger ungleichmäßig auf die Versicherten. Dies geht aus der aktuellen Studie zur Bedeutung der ausgabenintensiven Fälle im Gesundheitswesen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) hervor. Quelle:www.krankenversicherung-individuell.de » Lesen Sie weiter...

Bürgerschaftliches Engagement und Organisationsentwicklung der Verbände

hayer am 04. 10. 2007, 13:49 :: Kommentare (0)

Die Verbände im Nonprofitbereich sehen sich nicht zuletzt ökonomischen Herausforderungen gegenüber. Aufgrund ihrer besonderen Funktion und Struktur (bedarfswirtschaftlicher Betrieb) haben ihre Anpassungsversuche an diese Herausforderungen immer auch organisationspolitische und allgemein politische Folgen und Kontexte. Quelle:www.fes.de » Lesen Sie weiter...

Reha-Kliniken vor gewaltigen Herausforderungen

hayer am 02. 10. 2007, 19:12 :: Kommentare (0)

In der Diskussion um eine Erneuerung des deutschen Gesundheitssystems blieb die Rehabilitation angesichts ihrer relativ geringen und zuletzt abnehmenden wirtschaftlichen Bedeutung bisher weitgehend unbeachtet. Bis 2020 dürfte sich die Zahl der Reha-Fälle jedoch deutlich erhöhen. Da eine Finanzierung der zusätzlichen Leistungen durch die Sozialversicherungssysteme wenig wahrscheinlich sein dürfte, gerät der Reha-Bereich unter starken Anpassungsdruck - und dies vor dem Hintergrund, dass bereits jetzt ein Viertel der Reha-Kliniken von Insolvenz bedroht ist und dieser Anteil ohne deutliche Marktbereinigung stark ansteigen dürfte. Quelle:www.rwi-essen.de » Lesen Sie weiter...

Deutsche Hospiz Stiftung: Richtlinien zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung müssen Patienten in den Vordergrund stellen

hayer am 02. 10. 2007, 18:59 :: Kommentare (0)

„Der Gemeinsame Bundesausschuss ist nun am Zug. Jährlich sterben 830.000 Menschen. Eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung muss mindestens 20 Prozent der Betroffenen erreichen“, fordert der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch. Bei der Vorstellung der Empfehlungen der Interessenvertretung der Schwerstkranken und Sterbenden für die vom Gemeinsamen Bundesauschuss zu erarbeitenden Umsetzungs-Richtlinien, verwies Brysch am Donnerstag in Düsseldorf auf die große Verantwortung des „kleinen Gesetzgebers“. Quelle:www.hospize.de » Lesen Sie weiter...

Grundlohnrate für 2008 bringt Fass zum Überlaufen – Krankenhäuser sind finanziell am Anschlag

hayer am 02. 10. 2007, 18:56 :: Kommentare (0)

Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und ihre Mitgliedsverbände appellieren eindringlich an die Bundes- und Landesregierungen sowie die politischen Parteien, sich der Problematik der absolut unzureichenden Finanzausstattung der Krankenhäuser anzunehmen. Augenscheinlich ist man sich in der Politik nicht im Klaren darüber, was auf die Krankenhäuser in 2008 zukommt. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Neues DJI-Bulletin zum Thema Jugend in Europa

hayer am 02. 10. 2007, 18:51 :: Kommentare (0)

Politik für die Jugend - das bedeutet mannigfaltige Themen, unterschiedliche nationale Akzente, aber auch die Notwendigkeit europäischer Gemeinsamkeit. Die Aufgaben und Probleme der Jugend, die einer Unterstützung durch Politik bedürfen, sind vor allem: Bildung, Lebenslanges Lernen, Beschäftigung, Mobilität, soziale Benachteiligung, Integration, Rassismus, Partizipation, Information, Freiwilligenarbeit und last but not least die Selbstständigkeit junger Menschen. Im Folgenden werden die Schwerpunkte nationaler Jugendpolitiken aufgezeigt sowie Merkmale der Integrationspolitik für besonders benachteiligte Jugendliche in verschiedenen Ländern vorgestellt. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Arbeitskreis Eingliederungshilfe stellt seine Arbeit ein.

hayer am 02. 10. 2007, 18:49 :: Kommentare (0)

Der Ende August konstituierte Arbeitskreis "Eingliederungshilfereform" bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen hat heute seine Arbeit eingestellt. Grund sind derzeit unüberwindbare Meinungsunterschiede hinsichtlich der inhaltlichen Ziele dieses Arbeitskreises. Dies teilte die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen heute in einer Pressemitteilung mit. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...

Wohnen im Krankenhaus

hayer am 18. 09. 2007, 16:38 :: Kommentare (0)

Einen Dauerwohnsitz im Krankenhaus wünscht sich vermutlich niemand. Da müsste sich die Klinik schon grundlegend ändern - vielleicht so wie die Villa St. Gertraudt in Berlin-Kreuzberg, ein neoklassizistischer Bau aus der Gründerzeit. Das Gebäude wurde bis 1999 vom ,,Krankenhaus Am Urban‘‘ genutzt, dann aber von Grund auf umgebaut. Das neue Konzept fand Anklang: Die 103 stilvollen Wohnungen waren schnell verkauft, und vor gut einem Jahr zogen die Eigentümer und Mieter ein. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Die Nachnutzung von Krankenhäusern braucht einen langen Atem

hayer am 18. 09. 2007, 16:36 :: Kommentare (0)

Die wenigsten Eigentümer und Betreiber von Krankenhäusern haben das Fachwissen, um ihre ungenutzten Immobilien gut zu vermarkten. Deshalb ziehen sie nicht nur Makler zu Rate, sondern auch spezialisierte Dienstleister wie etwa die Asenticon AG aus Potsdam. Vorstandsmitglied Klaas Vollbrecht berichtet von seinen Erfahrungen. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Der Markt für Gesundheitsimmobilien

hayer am 18. 09. 2007, 16:35 :: Kommentare (0)

Auf dem Markt für Gesundheitsimmobilien zeigen sich zwei gegenläufige Tendenzen: Einerseits werden unwirtschaftliche Krankenhäuser und nicht betriebsnotwendige Gebäude geschlossen. Andererseits besteht Bedarf nach modernen Einrichtungen, nicht nur im stationären Bereich, sondern zunehmend in der ambulanten Therapie. Es wird also ebenso abgerissen wie neu gebaut. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter...

Für behinderte Menschen: Noch mehr Gastfamilien sollen eine Alternative zum Wohnen im Heim werden

hayer am 18. 09. 2007, 16:31 :: Kommentare (0)

Gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden will der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) noch mehr Familien dafür interessieren, Menschen mit Behinderungen aufzunehmen. "Das Modell ist bemerkenswert erfolgreich", berichtete LWL-Sozialdezernent Matthias Münning am Mittwoch (12.9.) vor dem Sozialausschuss des Verbandes in Münster. In 200 Gastfamilien in Westfalen-Lippe leben zur Zeit rund 250 behinderte Erwachsene, fünf Mal so viel wie vor fünf Jahren. Quelle:www.lwl.org » Lesen Sie weiter...

Kein Zurück in die Steinzeit

hayer am 18. 09. 2007, 16:29 :: Kommentare (0)

Asklepios nimmt zum kma-Bericht "Zurück ins Mittelalter" Stellung: Der LBK Hamburg hatte viele gute Ideen, die auch von Asklepios fortgeführt werden. In zwei grundlegenden Bereichen allerdings war eine Kurskorrektur unausweichlich: bei den Personalkosten und bei der strategischen Leistungsplanung. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Vorläufige Ergebnisse der Krankenhausstatistik 2006 veröffentlicht

hayer am 18. 09. 2007, 16:25 :: Kommentare (0)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verringerte sich die Zahl der Krankenhäuser auf 2.100. Die Bettenkapazität ging um 2,5 Prozent zurück; die Zahl der Berechnungs- und Belegungstage sank um 0,7 Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer lag mit 8,5 Tagen um 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Demgegenüber stieg die Zahl der vollstationär behandelten Patienten um 1,7 Prozent. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeroboter stoßen auf Skepsis

hayer am 18. 09. 2007, 08:43 :: Kommentare (0)

Die Informationstechnologie wird 2020 viele neue Möglichkeiten in der Gesundheitsvorsorge und für die Behandlung von Krankheiten eröffnen. Das zeigt eine neue Delphi-Studie des Fraunhofer ISI. Aber nicht alles was technisch möglich sei, werde sich auch durchsetzen, sagen die Karlsruher Forscher. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Heilsam für Klima und Krankenhausbudget: Erstes kommunales Klinikum in Berlin vereinbart Energiesparpartnerschaft

hayer am 18. 09. 2007, 08:41 :: Kommentare (0)

Als erstes kommunales Krankenhaus in Berlin besiegelt das Vivantes Humboldt-Klinikum eine Energiesparpartnerschaft. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz unterschieben Vertreter von Vivantes, des Senates und des Contracting-Partners Axima den Vertrag. Die Berliner Energieagentur, die die Ausschreibung und Umsetzung des Vertrags betreut, war ebenfalls bei der Vertragsunterzeichnung vor Ort dabei. Quelle:www.vivantes.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsam gegen den medizinischen Versorgungsmangel

hayer am 18. 09. 2007, 08:34 :: Kommentare (0)

Wie kann die Pflege gemeinsam mit der Ärzteschaft die drohende medizinische Unterversorgung in ländlichen Regionen abwenden? Sind Modellprojekte wie die „Gemeindeschwester “ oder „AGnES“ in Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg eine Chance zur Versorgungslösung oder werden hier überflüssige Doppelstrukturen aufgebaut? Diesen und weiteren Fragen wurde während der Fachtagung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) am 10. September nachgegangen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeeinrichtungen sollen eigene Ärzte bekommen

hayer am 13. 09. 2007, 09:23 :: Kommentare (0)

In stationären Pflegeeinrichtungen soll es nach dem Willen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt künftig eigene Ärzte geben. Die SPD-Politikerin kündigte im Berliner "Tagesspiegel" (Montag) an, bei der anstehenden Pflegereform sogenannte Heimärzte "im Gesetz zu verankern". Es sei ein "unhaltbarer Zustand", dass Pflegebedürftige aus dem Heim ins Krankenhaus eingewiesen werden müssten, weil kein Arzt zur Stelle sei. Quelle:www.vdk.de » Lesen Sie weiter...

Pflegebericht 2007: MDK stellt Verbesserungen in allen Leistungsbereichen fest

hayer am 13. 09. 2007, 09:21 :: Kommentare (0)

Der aktuelle Bericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ist keineswegs so negativ wie in der Boulevardpresse dargestellt. Im vorgestellten Bericht wurden 15.000 ambulant und 24.650 stationär untergebrachte Pflegebedürftige zu ihrer Versorgungssituation befragt und ihr Pflegezustand überprüft. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob in den Pflegeheimen die Anforderungen einer guten Pflege eingehalten werden. Quelle:www.info-sozial.de » Lesen Sie weiter...

Advanced Nursing Practice

hayer am 11. 09. 2007, 12:49 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe DBfK e. V. weist in seiner neu erschienenen Broschüre zu Advanced Nursing Practice auf die enormen Potenziale und Ressourcen der Pflegefachkräfte im deutschen Gesundheitswesen hin. Der ursprünglich aus dem Englischen stammende Begriff wird mit fortgeschrittener, erweiterter Pflegepraxis übersetzt und ist kennzeichnend für eine international seit langem übliche Praxis. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Selbstbestimmt leben: Persönliches Budget

hayer am 11. 09. 2007, 12:47 :: Kommentare (0)

Ab dem 1. Januar 2008 haben behinderte Menschen Anspruch auf ein Persönliches Budget. Mit dieser neuen Leistungsform wird das klassische Leistungsdreieck zwischen Leistungsträger, Leistungsempfänger und Leistungserbringer aufgelöst. Bisher fest definierte Dienst- und Sachleistungen werden durch Barleistungen an die Betroffenen ersetzt. Mit diesem Geld können behinderte Menschen sich als Käufer, Kunden oder Arbeitgeber eigenverantwortlich für individuelle Unterstützungsleistungen entscheiden. Quelle:www.bmas.de » Lesen Sie weiter...

Förderinitiative der Bundesärztekammer zur Versorgungsforschung

hayer am 11. 09. 2007, 12:39 :: Kommentare (0)

Die Bundesärztekammer hat auf der Grundlage eines Beschlusses des 108. Deutschen Ärztetags 2005 ein Programm zur Förderung der Versorgungsforschung aufgelegt. Die Förderinitiative hat eine Laufzeit von insgesamt 6 Jahren und zielt darauf, unter sich verändernden Rahmenbedingungen konkrete Lösungen für eine verbesserte Patientenversorgung und somit auch für eine adäquate ärztliche Berufsausübung aufzuzeigen. Quelle:www.bundesaerztekammer.de » Lesen Sie weiter...

Pflege: Gesetz bisher ein Flop (Österreich)

hayer am 11. 09. 2007, 12:34 :: Kommentare (0)

Die neue Regelung für die 24-Stunden-Pflege daheim ist derzeit noch ein Flop. Erst zwei bisher illegale Pflegerinnen wurden angemeldet. Die Kritik am Modell dürfte sich nun bestätigen. Quelle:www.bizeps.or.at » Lesen Sie weiter...

So gut sind deutsche Krankenhäuser - BQS veröffentlicht Daten zur Behandlungsqualität

hayer am 11. 09. 2007, 12:27 :: Kommentare (0)

Die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) hat heute im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umfangreiche Daten zur Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern für das Jahr 2006 veröffentlicht. Auf mehr als 200 Seiten werden im BQS-Qualitätsreport 2006 die interessantesten Ergebnisse aus 24 Bereichen des Krankenhausgeschehens dargestellt. Sie basieren auf etwa 2,6 Millionen Datensätzen aus 1.525 Krankenhäusern. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus der Zukunft: Standardisierung schafft Freiräume für Investitionen

hayer am 11. 09. 2007, 12:15 :: Kommentare (0)

Im „Future Hospital“- Programm erprobt der Asklepios-Konzern, wie sich mit Informationstechnik Behandlungs-, Management- und Kommunikationsprozesse optimieren lassen. Das Projekt hat Modellcharakter auch für andere Krankenhäuser. Wenn der Standortwechsel eines Druckers zwei Räume weiter innerhalb der Radiologie das Krankenhaus 5 000 Euro kostet, muss etwas faul sein im System. So geschehen in den alten Räumlichkeiten der Asklepios-Klinik Barmbek (vormals ein Haus der Hamburger LBK-Kliniken) vor dem Umzug in einen Neubau Anfang 2006. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Rosige Aussichten für Ärzte

hayer am 11. 09. 2007, 12:13 :: Kommentare (0)

Beinahe acht Stunden täglich, fand das Universitätsklinikums Münster (UKM) in einem Testlauf heraus, könnte ein Arzt einsparen, wenn Mitarbeiter des Pflegepersonals einige seiner üblichen Aufgaben übernehmen würden. Beflügelt von diesen Aussichten begannen zunächst zwei Abteilungen am UKM, die Theorie in die Praxis umzusetzen - und verhalfen damit Ärzten zu mehr Zufriedenheit. Quelle:www.doccheck.com » Lesen Sie weiter...

Spitäler schließen und 2,9 Milliarden Euro umschichten (Österreich)

hayer am 11. 09. 2007, 12:10 :: Kommentare (0)

Nummer 107 im Bericht des Rechnungshofes zur Verwaltungsreform hat es in sich: Man schlägt die Umschichtung von nicht weniger als 2,9 Milliarden Euro aus dem stationären in den ambulanten Bereich vor. Was einem radikalen Abbau der Akutbetten in den Spitälern gleichkäme. Bei jährlichen Kosten von etwa 8,5 Milliarden Euro müsste man jedes dritte Spital schließen. Und das obwohl die Zahl der Akutbetten ohnehin seit Jahren reduziert wurde: 1995 waren es 57.000, 2005 nur noch 49.000. Quelle:www.diepresse.com » Lesen Sie weiter...

Medical Export

hayer am 07. 09. 2007, 13:43 :: Kommentare (0)

Das Projekt "Medical Export - Technologiegestützte Internationalisierung medizinischer Dienstleistungen" ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt mit der Zielsetzung, medizinische Dienstleistungen für Patienten aus dem Ausland umfassend methodisch und informationstechnisch zu unterstützen. Quelle:www.medical-export.de » Lesen Sie weiter...

Dokumentation der Europäischen Konferenz im Internet

hayer am 07. 09. 2007, 13:36 :: Kommentare (0)

Eine Dokumentation von Beiträgen der Europäischen Konferenz zur Behindertenpolitik, die am 11. und 12. Juni in Berlin stattfand, wurde mittlerweile vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Internet eingestellt. Ca. 300 TeilnehmerInnen hatten an der Konferenz teilgenommen, die das Ministerium im Rahmen der Europäischen Ratspräsidentschaft durchgeführt hat. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Ausweitung der ambulanten psychiatrische Pflege

hayer am 07. 09. 2007, 13:34 :: Kommentare (0)

Die Region Hannover setzt sich mit Unterstützung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH, www.mh-hannover.de), Abteilung Sozialpsychiatrie, Arbeitsbereich Versorgungsforschung sowie dem Caritas Forum Demenz (www.caritas-hannover.de/caritas_forum_demenz.html) seit Jahren dafür ein, dass gerontopsychiatrisch erkrankte Seniorinnen und Senioren möglichst lange zu Hause begleitet und versorgt werden können. Jetzt ist man diesem Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Klinikotel GmbH kooperiert mit RAMADA Hotelgruppe

hayer am 07. 09. 2007, 13:31 :: Kommentare (0)

Im Juli 2007 wurde zwischen der Hospitality Alliance AG und der Klinikotel GmbH ein Kooperationsvertrag zur Realisierung von Patientenhotels geschlossen. Klinikotel GmbH entwickelt und betreibt Patientenhotels, deren Gesellschafter die Paracelsus-Kliniken Deutschland, die Firma Allbau und der Dorfner-Gruppe sind. Die Hospitality Alliance AG fungiert als exklusiver Entwicklungspartner sowie als Marketing- und Vertriebsorganisation für die Marken RAMADA und TREFF in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Neugegründeter europäischer Verband

hayer am 07. 09. 2007, 13:28 :: Kommentare (0)

Zu einem ersten Arbeitstreffen des neu gegründeten europäischen Verbandes der Arbeitgeber der Sozialwirtschaft (F.E.D.E.S) trafen sich in der BAG:WfbM-Geschäftsstelle Vertreter dreier nationaler Dachverbände. Kollegen aus Frankreich und Ungarn diskutierten die Grundlagen des Verbandes, der auf Initiative des französischen Verbandes der Freunde und Eltern behinderter Menschen (FEGAPEI) im Dezember des vergangenen Jahres gegründet wurde. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...

Mut zur Zukunft! – Das Positionspapier des Vorstandes der BAG:WfbM liegt vor

hayer am 07. 09. 2007, 13:26 :: Kommentare (0)

„Die Zeit ist reif“ wäre ein Synonym für die Stimmung, mit der der Vorstand seine Positionen zur strategischen Weiterentwicklung des Vereins vorlegt. „Die Diskussion muß endlich wieder darüber geführt werden, was notwendig ist und nicht darüber, was bezahlbar erscheint“, schreibt Günter Mosen im Vorwort zu dem über zwanzig Seiten umfassenden Strategiepapier. In seinen Empfehlungen skizziert der Vorstand der BAG:WfbM ein Teilhabesystem, das es erst zu realisieren gilt. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter...

Der teure Patient - zu Unrecht im Visier?

hayer am 07. 09. 2007, 13:25 :: Kommentare (0)

20 Prozent der Versicherten verursachen 80 Prozent der Ausgaben für medizinische Versorgung. Diese Behauptung ist Grundlage für wichtige gesundheitspolitische Weichenstellungen: Disease-Management-Programme und integrierte Versorgung beispielsweise. Doch die These stimmt so nicht. Gesundheitsausgaben sind, vor allem unter älteren Versicherten, viel gleichmäßiger verteilt als bisher angenommen wurde. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Vorschlag für selbstbestimmte Assistenz übergeben.

hayer am 07. 09. 2007, 13:23 :: Kommentare (0)

Das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) hat heute in Berlin der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, einen Vorschlag für ein Gesetz für eine selbstbestimmte Assistenz (Pflege) für behinderte Menschen übergeben. Mit diesem Gesetzesvorschlag zeigen die Betroffenen Benachteiligungen für behinderte Menschen, die Eigenverantwortung übernehmen und ihre Hilfen selbst organisieren, bei der Pflegeversicherung und im Sozialgesetzbuch XII auf und machen konkrete Verbesserungsvorschläge. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...

EU fördert Datenbank für den gemeinnützigen Sektor

hayer am 07. 09. 2007, 13:19 :: Kommentare (0)

Mehr Transparenz und bessere Information über die Arbeit von Vereinen und Stiftungen in Deutschland: Mit Hilfe modernster Datenbanktechnologie soll dies bald Wirklichkeit werden – nicht zuletzt zum Nutzen der Organisationen selbst. Das internationale Konsortium Guide-Star Europe will bis zum Herbst 2008 die Voraussetzungen für nationale Informationsdatenbanken der gemeinnützigen Sektoren erforschen und Pilotversionen so weit wie möglich auch schon in Betrieb nehmen. Quelle:www.guidestar-deutschland.de » Lesen Sie weiter...

Qualität der Pflege muss weiter verbessert werden

hayer am 07. 09. 2007, 11:10 :: Kommentare (0)

Die Qualität der ambulanten und stationären Pflege hat sich seit der Veröffentlichung des ersten Pflegequalitätsberichts im Jahr 2003 verbessert. Zu diesem Schluss kommen der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) und die Spitzenverbände der Pflegekassen anlässlich der Vorlage des zweiten Berichts zur "Qualität in der ambulanten und stationären Pflege". Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Alters-Dilemma in der Altenpflege

hayer am 07. 09. 2007, 11:05 :: Kommentare (0)

80-Jährige, die von 60-jährigen gepflegt werden: Dieses Szenario könnte bald Realität sein, prognostiziert der „Pflegereport 2007“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Aufgrund der demografischen Entwicklung wird es nicht nur immer mehr pflegebedürftige alte Menschen geben, sondern auch immer weniger junge Pflegekräfte. Das bedeutet, dass die älteren Beschäftigten im Beruf gehalten werden müssen; andernfalls droht ein Pflegenotstand. Quelle:www.bgw-online.de » Lesen Sie weiter...

Psychiatrie in Deutschland

hayer am 07. 09. 2007, 11:03 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder hat im Juli 2007 einen Bericht zur "Psychiatrie in Deutschland - Strukturen, Leistungen, Perspektiven" vorgelegt. Bereits 2003 hat die GMK einen "Bestandsaufnahme zu den Entwicklungen der Psychiatrie in den letzen 25 Jahren" veröffentlicht. Quelle:www.infothek.paritaet.org » Lesen Sie weiter...

Kliniken entwickeln neue Angebote für Kassen

hayer am 29. 08. 2007, 15:43 :: Kommentare (0)

Das Engagement in der ambulanten Versorgung ist für Krankenhäuser vor allem unter einem Aspekt von Bedeutung: Sie ist Teil eines Gesamtpakets an Leistungen, das die Kliniken als Vertragspartner für Krankenkassen interessant macht. Davon geht Dr. Andreas Tecklenburg aus, Vorstand der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Europäisches Austauschprogramm für Krankenhausmitarbeiter/ -innen 2008

hayer am 29. 08. 2007, 15:41 :: Kommentare (0)

Die European Hospital and Healthcare Federation (HOPE) führt auch im Jahr 2008 das HOPE–Austauschprogramm für Krankenhausmitarbeiter/-innen durch. Die DKG ist Mitglied bei HOPE und übernimmt dort u. a. die nationale Koordination des Austausches für Deutschland. Das Programm bietet Krankenhausträgern die Möglichkeit, Gäste aus dem Ausland aufzunehmen, um bspw. von deren Erfahrungen im europäischen Kontext zu profitieren. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Unterstützung für Daheim statt Heim wächst

hayer am 29. 08. 2007, 15:37 :: Kommentare (0)

Die Unterstützung für die Bundesinitiative Daheim statt Heim wächst zunehmend. Gut neun Monate nach Start der Initiative unterstützen mittlerweile über 1.250 Organisationen und MultiplikatorInnen die Initiative. Die Initiative tritt unter anderem für eine Baustopp für neue Heime, den Abbau der bisherigen Heime und die Schaffung von alternativen Angeboten für ein Leben in der Gemeinde ein. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter...

Sozialhilfeausgaben 2006 netto um rund 4% gestiegen

hayer am 20. 08. 2007, 14:26 :: Kommentare (0)

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2006 in Deutschland brutto 20,7 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen nach dem zum 1. Januar 2005 neu geschaffenen Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,4 Milliarden Euro, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, betrugen die Sozialhilfeausgaben netto 18,3 Milliarden Euro; dies waren 4,0% mehr als im Jahr 2005. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Billiganbieter provozieren Wertdebatte in der Pflege

hayer am 20. 08. 2007, 14:23 :: Kommentare (0)

„McPflege“ hat mit Pflege für einen Preis von zwei Euro pro Stunde geworben. Nun gibt es „McPflege“ nicht mehr. Andere ähnliche Billig-Pflegeanbieter gibt es jedoch noch. Angesichts dieser Lage auf dem Pflegemarkt fordert der Arbeitgeber- und Berufsverband privater Pflege (ABVP) die Politik auf, sich einer Wertdebatte über den Pflegeberuf zu stellen und den zu beobachtenden Trend hin zur Billigpflege zu stoppen. Quelle:www.kmaonline.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Wenn Sparen zum Risiko wird

hayer am 20. 08. 2007, 14:21 :: Kommentare (0)

In den vergangenen zehn Jahren sind etwa 48 000 Stellen in der Krankenpflege dem Rotstift zum Opfer gefallen. Einer Studie zufolge bleiben Qualität und Sicherheit in den Krankenhäusern dabei auf der Strecke. Obwohl die Qualitätssicherung in deutschen Krankenhäusern immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat die Qualität der pflegerischen Versorgung offenbar deutlich nachgelassen. Der Abbau von Pflegepersonal wirke sich mittlerweile auf Pflegequalität und die Patientensicherheit aus. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Diskussion über zukünftige Krankenhausfinanzierung

hayer am 20. 08. 2007, 14:19 :: Kommentare (0)

Im Streit um die zukünftige Finanzierung der Krankenhäuser hat sich die baden-württembergische Gesundheitsministerin Monika Stolz für eine Beibehaltung des bisherigen Systems ausgesprochen. Die CDU-Politikerin sagte der Nachrichtenagentur AP am Freitag in Stuttgart, mit der bisherigen Finanzierung habe man gute Erfahrungen gemacht. «Daran wollen wir festhalten.» Das derzeitige Finanzierungssystem müsse aber weiterentwickelt werden. Quelle:www.net-tribune.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeassistenten sollen Versorgungslücken schließen

hayer am 20. 08. 2007, 14:17 :: Kommentare (0)

Für die Einführung staatlich bezuschusster Pflegehelfer in der ambulanten Altenpflege haben sich Unionspolitiker ausgesprochen. Diese so genannten Pflegeassistenten würden insbesondere von altersverwirrten Menschen dringend benötigt, so CDU-Familienexpertin Elisabeth Winkelmeier-Becker. Demenzkranke seien neben der Fachpflege auch auf Haushaltshilfen und Unterstützung in der Hygiene angewiesen. Die Pflegeassistenz würde eine frühzeitige Abschiebung der Pflegebedürftigen in die teure stationäre Betreuung verhindern, ergänzte Uwe Schummer (CDU), Mitglied des Bildungsausschusses des Bundestages. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Braucht Deutschland Billig-Pfleger?

hayer am 13. 08. 2007, 11:43 :: Kommentare (0)

Der wegen seiner Discount-Preise umstrittene Dienstleister McPflege aus Bremen hat zehn Tage nach Geschäftsbeginn seinen Betrieb bereits wieder eingestellt. "Projekt beendet, gesellschaftspolitische Diskussion um die Pflegesituation in Deutschland angestoßen", hieß es zunächst nur auf der Homepage von McPflege. Ein ausführlicheres Statement begründete den Rückzug der Firma später mit den "vielen negativen Reaktion". Quelle:www.tagesschau.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerb im Gesundheitswesen: Das Bundeskartellamt will sich noch häufiger einmischen

hayer am 07. 08. 2007, 15:04 :: Kommentare (0)

Klinikübernahmen haben die Wettbewerbshüter schon verhindert. Auch Fusionen von Krankenkassen nehmen sie genau unter die Lupe, selbst wenn es der Politik nicht gefällt. Ein Paukenschlag war es selbst für manche Experten, als das Bundeskartellamt im März 2005 erstmals zwei Zusammenschlüsse von Krankenhäusern untersagte. Die Wettbewerbshüter verboten der Rhön-Klinikum AG, die beiden Krankenhäuser des Landkreises Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt (200 Betten) und in Mellrichstadt (70 Betten) zu übernehmen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Kein Stillstand bei der Pflegereform!

hayer am 07. 08. 2007, 14:55 :: Kommentare (0)

Deutscher Verein wertet Koalitionsvereinbarungen zur Reform der sozialen Pflegeversicherung als Schritt in die richtige Richtung, fordert aber nachhaltige Finanzierungssicherung. Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat am 19. Juni 2007 Vereinbarungen zur Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Der Deutsche Verein gibt nun Empfehlungen zur Ausgestaltung der zum Teil sehr offenen Regelungen der Koalitionsvereinbarungen und macht Vorschläge zu Struktur-, Finanzierungs- und Leistungsfragen. Quelle:www.deutscher-verein.de » Lesen Sie weiter...

Studie zur "Entwicklung der Zugangszahlen in WfbM"

hayer am 07. 08. 2007, 14:46 :: Kommentare (0)

Die Zahlen der Werkstattplätze haben sich, anders als in der Con_sens-Studie aus dem Jahre 2002 prognostiziert, in der Vergangenheit stetig erhöht. Aus diesem Grund hat das BMAS eine weitere Studie unter dem Titel: "Entwicklung der Zugangszahlen in Werkstätten" in Auftrag gegeben. Die Studie wird von der Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betreibspädagogik gGmbH (ISB) mit Sitz in Berlin in der Zeit vom 01.01.2007 - 31.07.2008 durchgeführt. Quelle:www.paritaet.org » Lesen Sie weiter...

Freie Schulen leisten bedeutenden pädagogischen und ökonomischen Beitrag

hayer am 31. 07. 2007, 11:38 :: Kommentare (0)

In ihrer Jahrespressekonferenz haben der Bund der Freien Waldorfschulen und das Institut für Bildungsökonomie den Bericht über die Lage der Freien Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen und ihre ökonomischen Perspektiven vorgelegt. Die Freien Waldorfschulen legen als einzige Schulgruppe regelmäßig anhand ihrer Gesamtjahresbilanz ihre wirtschaftliche Lage offen. Damit können sie genau nachweisen, was die Ausbildung jedes einzelnen Schülers kostet. Quelle:www.waldorfschule.info » Lesen Sie weiter...

Netzwerk entwickelt Prototyp für neue Wohnformen

hayer am 31. 07. 2007, 11:36 :: Kommentare (0)

„Unser Ziel ist es, einen Prototyp für modernes Wohnen für ältere Menschen zu entwickeln“, erklärte Pastor Dr. Udo Krolzik, Vorsitzender des Johanneswerk-Vorstands. „Dabei soll es sich um ein Modell mit unterschiedlichen Bausteinen handeln, das überall einsetzbar ist“, so Krolzik. „Die Mitglieder des Netzwerks SONG lassen ihre bereits umfangreichen Erfahrungen auf diesem Gebiet von einem unabhängigen Institut evaluieren, um dann ein in gesellschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Hinsicht optimales Modell zu gestalten“. Quelle:www.johanneswerk.de » Lesen Sie weiter...

Schmidt will Klinikfinanzierung aus einer Hand

hayer am 27. 07. 2007, 11:55 :: Kommentare (0)

Nachdem die Ministerin den niedergelassenen Ärzten die EBM-Reform ins Aufgabenheft geschrieben hat - mit patientenbezogenen Pauschalen bei den Hausärzten und diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) im Facharztbereich - wendet sie sich jetzt erneut den rund 2100 Krankenhäusern zu. Notwendig ist das, weil 2009 die Umstellung der Krankenhäuser (Konvergenzphase) auf die DRGs abgeschlossen ist. Dann muss entschieden werden, wie Investitionen in die Kliniken bezahlt werden sollen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Integrationsplan bestätigt Auffassung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe

hayer am 27. 07. 2007, 11:49 :: Kommentare (0)

Während die jüngsten Pflegeversicherungs-Reformvorschläge der Bundesregierung die Demenzkranken wieder stärker in den Vordergrund gerückt haben, bleibt die wachsende Gruppe von älteren Migrantinnen und Migranten mit Demenz weiter außen vor: "Demenzerkrankte Menschen mit Migrationshintergrund gehören zu den vergessenen Patientinnnen und Patienten des deutschen Gesundheits- und Sozialwesens", kritisieren Migrationsexperten in der gerade erschienenen Ausgabe von PRO ALTER, dem Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA). Quelle:www.kda.de » Lesen Sie weiter...

Medizinische Versorgungszentren: Für gut befunden

hayer am 20. 07. 2007, 10:50 :: Kommentare (0)

Ein aktuelles Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück beschäftigt sich mit der Frage, ob die Implementierung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) zu einer Verbesserung der ambulanten Patientenversorgung im Vergleich zum traditionellen Versorgungssystem (Einzel- oder Gemeinschaftspraxis) führt. Anhand eines Fragebogens haben die Probanden zahlreiche Aspekte aus den Bereichen Potenzial-, Prozess- und Ergebnisqualität bewertet, gewichtet und mit dem traditionellen Versorgungssystem verglichen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

EU-Aktionsplan "Informations- und Kommunikationstechnologien für eine alternde Gesellschaft"

hayer am 20. 07. 2007, 10:48 :: Kommentare (0)

Vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung hat die EU- Kommission eine Mitteilung mit dem Titel "Wohltuendes Altern in der Informationsgesellschaft" vorgelegt, mit der ein Aktionsplan vorgestellt wird, dessen Ziel es ist, für Politik und Industrie Anreize zu setzen, um benutzerfreundliche IKT-Instrumente und -Dienste zu entwickeln und zur Anwendung zu bringen, wobei insbesondere den Bedürfnissen älterer Menschen Rechnung getragen werden soll. Quelle:www.rgre.de » Lesen Sie weiter...

Weniger Geld für Investitionen in Unikliniken

hayer am 20. 07. 2007, 10:46 :: Kommentare (0)

Nach dem Rückzug des Bundes aus der Investitionsförderung der Unikliniken drohen diesen weitere Einschnitte. In Heidelberg setzt man deshalb zunehmend auf die Eigenfinanzierung von Großprojekten. Hintergrund ist der mit der Föderalismusreform I verabredete Ausstieg des Bundes aus der Hochschulbauförderung. Damit sanken die Investitionen von einer Milliarde Euro im vergangenen auf 700 Millionen Euro in diesem Jahr. Beobachter rechnen damit, dass die Mittel angesichts klammer Länderkassen weiter sinken werden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Studie untersucht Folgen des Strukturwandels in bundesdeutschen Krankenhäusern

hayer am 20. 07. 2007, 10:42 :: Kommentare (0)

Den Strukturwandel im Krankenhauswesen hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln in seiner aktuellen Studie untersucht. Ausgewertet wurden die Angaben von mehr als 250 Krankenhäusern in ganz Deutschland. Im Zentrum der Studie, dem Pflege-Thermometer 2007, stehen der Abbau des Pflegepersonals und die möglichen Folgen für die Patientenversorgung. Seit 1995 wurden demnach rund 50.000 Pflegestellen in bundesdeutschen Krankenhäusern abgebaut. Im gleichen Zeitraum wurden rund 20 Prozent mehr Klinikärzte beschäftigt. Quelle:www.dip-home.de » Lesen Sie weiter...

Reha Richtlinie: Nur ein Fünftel der Vertragsärzte darf Reha-Leistungen verordnen

hayer am 20. 07. 2007, 10:35 :: Kommentare (0)

Die Umsetzung der zum 1. April 2004 in Kraft getretenen Rehabilitations-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses bleibt ein Sorgenkind. Denn nach wie vor wird der in § 11 geforderte Nachweis besonderer Qualifikationen für Vertragsärzte zur Verordnung von Leistungen der Medizinischen Rehabilitation von den Ärzten offensichtlich wenig akzeptiert. Nicht zuletzt deshalb hatte der Gemeinsame Bundesausschuss die Qualifikationsfrist zweimal, zuletzt am 21. Februar 2006 (vgl. DEGEMED News Nr. 17, S. 3) verlängert. Quelle:www.dvfr.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsausgaben steigen in Industriestaaten rasant

hayer am 20. 07. 2007, 10:34 :: Kommentare (0)

Die Ausgaben für die Gesundheitssysteme in den Industriestaaten sind in den vergangenen Jahrzehnten rasant gestiegen. Wie die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Mittwoch in Paris mitteilte, gaben ihre 30 Mitgliedsländer im Jahr 2005 im Schnitt neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Gesundheitsdienstleistungen und Medikamente aus. 1970 seien es nur fünf Prozent gewesen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

EU-Richter machen aus ihren Bedenken gegen Krankenhausbeihilfen keinen Hehl

hayer am 13. 07. 2007, 12:15 :: Kommentare (0)

Die Milliardenzuschüsse für die öffentlichen Krankenhäuser in Deutschland bleiben den rund 700 Häusern zunächst erhalten. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat gestern eine Klage des Bundesverbandes privater Kliniken sowie des Krankenhausbetreibers Asklepios gegen die Beihilfen niedergeschlagen. Allerdings ist unklar, wie lang die Regelung sich noch halten wird. Quelle:www.hna.de » Lesen Sie weiter...

Bund und Länder gemeinsam für mehr Prävention und Gesundheitsförderung

hayer am 06. 07. 2007, 17:33 :: Kommentare (0)

Die 80. Gesundheitsministerkonferenz hat sich für mehr gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung ausgesprochen. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Klaus Theo Schröder begrüßt diese Initiative. Dr. Klaus Theo Schröder: „Prävention und Gesundheitsförderung sind die Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen durch die demographische Entwicklung und zur Verwirklichung von Chancengleichheit." Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Folgen der Privatisierung von Krankenhäusern: Die Spielregeln sind willkürlich

hayer am 06. 07. 2007, 17:30 :: Kommentare (0)

Eine beispiellose Privatisierungswelle hat in den vergangenen Jahren die deutsche Krankenhauslandschaft erfasst. Selbst Universitätskliniken sind nicht mehr vor einem Verkauf an private Investoren gefeit. Die Finanzkrise der öffentlichen Haushalte und der politisch gewollte, durch das neue Fallpauschalensystem forcierte Wettbewerb werden diesen Trend weiter verstärken. Nach Berechnungen des Deutschen Krankenhausinstituts beläuft sich die Zahl der strategisch interessanten Kliniken derzeit auf etwa 150. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Zukunft der stationären Versorgung: Einzelverträge bei planbaren Operationen?

hayer am 06. 07. 2007, 17:27 :: Kommentare (0)

Der Wettbewerb soll es wieder einmal richten: In einem Diskussionsentwurf hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) jetzt erstmals eigene Eckpunkte für die Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens für die Krankenhausversorgung nach Ablauf der DRG-Konvergenzphase (DRGs = Diagnosis Related Groups) formuliert. Demnach sollen die Krankenkassen ab 2009 „bei geeigneten planbaren und hochstandardisierbaren Leistungen“ Einzelverträge mit Krankenhäusern abschließen können. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeeinrichtungen begrüßen Pflegereform, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert

hayer am 06. 07. 2007, 17:20 :: Kommentare (0)

Verbände von nahezu 16.000 Pflegeeinrichtungen einig: Wir wollen Transparenz über Pflegequalität und eine nachhaltige Reform der Pflegeversicherung. Wer ein Pflegeheim für sich oder einen nahen Angehörigen sucht, will wissen, welche Qualität er in dieser Einrichtung erwarten kann und ob die Einrichtung den Wünschen und Erwartungen entspricht. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...

Pflegepersonal braucht mehr Kompetenzen

hayer am 06. 07. 2007, 17:17 :: Kommentare (0)

Mehr Kompetenzen für Pflegekräfte hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen gefordert. Bei der Übergabe seines 1.000-seitigen Gutachtens 2007 verlangte das Expertengremium am Dienstag in Berlin unter anderem, dass Pfleger künftig selbstständig Hilfsmittel verschreiben dürfen. Bisher sind sie auf einen Arzt angewiesen. Quelle:www.net-tribune.de » Lesen Sie weiter...

Süd-Länder blockieren mehr Wettbewerb im Klinikmarkt

hayer am 06. 07. 2007, 17:15 :: Kommentare (0)

Zwischen den Bundesländern bahnt sich ein Grundsatzstreit um eine Liberalisierung deutschen Krankenhausmarkts an: Unionsregierte Landesregierungen vor allem in Süddeutschland sperren sich massiv gegen mehr Wettbewerb in dem Sektor, mit dem die Krankenkassen ihre Ausgaben dämpfen könnten. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Hochschulmedizin: Wege aus der Finanznot

hayer am 25. 06. 2007, 13:29 :: Kommentare (0)

Die Hochschulmedizin steht unter Kostendruck und kann sich auf staatliche Unterstützung nicht mehr verlassen. Die Universitätskliniken müssen sich deshalb neu organisieren. Sonst tun es andere. Noch 25 Universitätskliniken werde es 2015 in Deutschland geben – rund ein Drittel weniger als heute. Die Hälfte davon werde in privater Trägerschaft sein. Das prognostizierte Dr. med. Andreas Tecklenburg, Vorstand Krankenversorgung der Medizinischen Hochschule Hannover, schon vor zwei Jahren. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerb "Gesundheitsregion der Zukunft" startet im Herbst

hayer am 25. 06. 2007, 13:26 :: Kommentare (0)

"Wir möchten eine höhere medizinische Qualität und bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten bei gleichzeitig geringeren Kosten erreichen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2007 in Berlin. Sie kündigte damit den neuen Wettbewerb "Gesundheitsregion der Zukunft" an. Er soll unterschiedliche Akteure mit Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Umsetzung in der Gesundheitsversorgung in einer Region zusammenbringen. Quelle:www.presserelations.de » Lesen Sie weiter...

Stimmen zur Pflegereform

hayer am 25. 06. 2007, 13:24 :: Kommentare (0)

Während die meisten Pflegeverbände die soeben beschlossenen Reformpläne begrüßt und die Verbesserungen der Leistungen als echten Fortschritt bewerten, bemängeln vor allem die Pflegekassen, dass die Finanzierung der Pflegeversicherung nicht reformiert worden sei. Der Bundesverband privater Anbieter Sozialer Dienste (bpa, www.bpa.de) begrüßt die Leistungsverbesserungen bei der Pflegereform und bewertet das Eckpunktepapier überwiegend positiv. Er kritisiert allerdings einzelne Maßnahmen, insbesondere die Veröffentlichung von MDK-Prüfberichten. Quellen:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Nur 50 % der Arbeitszeit stehen für die unmittelbare Pflege zur Verfügung

hayer am 25. 06. 2007, 13:18 :: Kommentare (0)

Nach Darstellung des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe können Fachkräfte in Pflegeheimen nur rund die Hälfte ihrer Arbeitszeit für die unmittelbare Pflege verwenden. Die andere Hälfte gehe für Pflegedokumentation, Qualitätsprüfungen, Gespräche mit Angehörigen und Ähnliches drauf, sagte der Bundesgeschäftsführer des Verbandes, Michael Schulz, am 20. Juni in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses zur Reform der stationären Pflege. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Große regionale Unterschiede in der Pflege - Sofortprogramm gefordert

hayer am 25. 06. 2007, 13:09 :: Kommentare (0)

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert von den politisch Verantwortlichen ein Sofortprogramm im Pflegedienst. „Verbesserungen in der häuslichen Pflege und bei der Rehabilitation sind seit langem überfällig“, erklärte ver.di Bundesvorstandsmitglied Ellen Paschke. Vor allem in strukturschwachen Gebieten im Norden und Osten der Bundesrepublik sei die Versorgung durch professionelle Pflegedienste völlig unzureichend. Quelle:www.verdi.de » Lesen Sie weiter...

Konferenz der Jugend- und Familienminister in Potsdam

hayer am 15. 06. 2007, 12:31 :: Kommentare (0)

Die Jugend- und Familienministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren haben sich am Donnerstag und Freitag zur gemeinsamen Konferenz in Potsdam getroffen. Insgesamt wurden acht Beschlüsse zur Jugend- und Familienpolitik gefasst. Schwerpunkte sind der weitere Ausbau von Krippenplätzen, der verbesserte Schutz von Kindern sowie die engere Zusammenarbeit der Länder beim Kinder- und Jugendmedienschutz. Quelle:www.mbjs.brandenburg.de » Lesen Sie weiter...

Beschluss des SPD-Parteirates zur Reform der Pflegeversicherung

hayer am 15. 06. 2007, 12:29 :: Kommentare (0)

Die Pflegeversicherung hat sich bewährt und wird in ihrer Bedeutung angesichts der Bevölkerungsentwicklung noch erheblich zunehmen. Inzwischen erhalten über 2 Mio. Pflegebedürftige jeden Monat verlässlich ihre Versicherungsleistungen. Die pflegebedingte Sozialhilfeabhängigkeit wurde erheblich verringert. Die Pflegeinfrastruktur wurde nachhaltig ausgeweitet und verbessert. Entstanden sind mehr als 250.000 neue Arbeitsplätze. Quelle:www.spd.de » Lesen Sie weiter...

DTKG bietet 1,5 Mrd. EUR Einsparung durch ambulantes Operieren

hayer am 15. 06. 2007, 12:26 :: Kommentare (0)

Die Ärztin Christel Stoeckel-Heilenz, Präsidentin der neu gegründeten Deutschen Tagesklinikgesellschaft betont anläßlich der 1. ordentlichen Mitgliedervesammlung am 02.06.2007 in Mainz: "50 der häufigsten in Deutschland stationär durchgeführten Operationen wie Leistenbruch-, Krampfader- oder Kniegelenksoperationen könnten ambulant durchgeführt werden. Damit könnten Einsparungen von mindestens 1,5 Mrd. EUR erreicht werden." Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

"Britisches System kann kein Vorbild für Deutschland sein"

hayer am 15. 06. 2007, 12:24 :: Kommentare (0)

Der National Health Service (NHS) in Großbritannien zeigt die Schwächen eines staatlichen Gesundheitswesens. Deutschland sollte sein Gesundheitswesen deshalb nicht weiter in Richtung Staat verändern, sondern besser die noch schwach ausgeprägte Eigenbeteiligung ausbauen. Diese Ansicht vertrat beim fünften norddeutschen Fachärzteseminar in Schwerin Dr. John Weatherly vom Berliner Consultingunternehmen Newstand. Der geborene Brite sieht in Deutschland keinen Grund für eine umfassende Systemveränderung hin zur Staatsmedizin. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Zukunft der Krankenhausversorgung - was kommt 2010?

hayer am 11. 06. 2007, 18:13 :: Kommentare (0)

Die Position des VPKSH, so Lubinus, sei klar: Finanzierungsstabilität ist notwendig, der Wettbewerb sowie die Verzahnung stationärer und ambulanter Leistung muß gefördert werden, die Patientenautonomie muß gestärkt, die Budgetierung aufgehoben und das Wahlleitungsangebot beibehalten werden. Aber eines sei wichtig so Lubinus: "Wir fordern einen bundeseinheitlichen Basisfallwert, denn es kann nicht angehen, daß die gleiche Leistung in Schleswig-Holstein geringer honoriert wird als in Berlin, Hamburg oder im Saarland". Quelle:www.verbaende.com » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswesen - EU-Parlament will eigene Regeln

hayer am 08. 06. 2007, 11:41 :: Kommentare (0)

Das Europäische Parlament (EP) hat sich dafür ausgesprochen, die Mobilität von Patienten sowie von Gesundheitsdienstleistern separat zu regeln. Damit erteilte das Plenum des EP der Forderung des Binnenmarktausschusses eine Absage, Gesundheitsdienstleistungen wieder den Vorschriften der Dienstleistungsrichtlinie zu unterwerfen. Vertreter der beiden großen Fraktionen des EP, der sozialdemokratischen SPE und der christlich-konservativen EVP/ED, zeigten sich erfreut über das Ergebnis der Abstimmung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Reform der Pflegeversicherung geboten

hayer am 08. 06. 2007, 11:38 :: Kommentare (0)

Gesundheitsexperte Prof. Bernd Raffelhüschen schlägt ein Auslaufmodell vor, mit dem die Mängel des bestehenden Systems - Einkommensabhängigkeit und Umlageverfahren - behoben werden können. "Durch den Übergang zu einkommensabhängigen Pflegepauschalen wird das 'alte' System für die verbleibende Ausphasungsperiode in ein System lohnunabhängiger Beiträge umgewandelt", erklärt Raffelhüschen und ergänzt: "Dadurch wird nicht nur dem Prinzip der Risikoäquivalenz Rechnung getragen, sondern zugleich auch ein Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten bzw. der Arbeitslosigkeit geleistet." Quelle:www.cesifo-group.de » Lesen Sie weiter...

Pflegekassen wollen neues Begutachtungsinstrument für die Pflege entwickeln und erproben

hayer am 08. 06. 2007, 11:36 :: Kommentare (0)

Die Pflegekassen wollen ein neues Begutachtungsinstrument zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit entwickeln und erproben lassen. Dafür hat die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Pflegekassen eine europaweite Ausschreibung in die Wege geleitet. Bis zum 09.07.2007 können sich interessierte Institute und Organisationen bewerben. Die Projektnehmer erhalten den Auftrag, bis zum 29.02.2008 ein Begutachtungsinstrument zu entwickeln und bis zum 31.10.2008 zu erproben. Quelle:www.gkv.info » Lesen Sie weiter...

Gesundheitskonzerne von morgen

hayer am 08. 06. 2007, 11:34 :: Kommentare (0)

Private Investoren werben damit, jedes auch noch so defizitäre städtische Krankenhaus innerhalb von drei bis fünf Jahren rentabel zu machen. Für leidgeprüfte Verwaltungschefs kommunaler Häuser klingen solche Aussichten verlockend. Doch welche Folgen hat das für Mitarbeiter und Patienten? Quelle:www.dradio.de » Lesen Sie weiter...

Investitionsstau verhindern: Hessen geht voran – Neue Wege in der Investitionsförderung für Krankenhäuser –

hayer am 25. 05. 2007, 12:15 :: Kommentare (0)

„Öffentlich-Private Partnerschaften sind auch im Krankenhausbereich möglich“, sagte die Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger auf einer Pressekonferenz in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. „Eine moderne Krankenhauspolitik muss dafür sorgen, dass Ökonomie und Qualität der medizinischen Versorgung kein Gegensatz sind.“ Quelle:www.sozialministerium.hessen.de » Lesen Sie weiter...

GVG-Publikation „Gesundheitsziele im Föderalismus“ erschienen

hayer am 25. 05. 2007, 12:12 :: Kommentare (0)

Die Bundesländer berichten in diesem Sammelband – der ersten strukturierten Übersicht dieser Art - über ihre gesundheitspolitischen Zielsetzungen. Die Beiträge spiegeln sowohl das Themenspektrum als auch die Vorgehensweisen bei der Prozessorganisation, bei der Auswahl, Entwicklung, Umsetzung und Evaluation wider. Die Gemeinsamkeiten und auch die Besonderheiten der jeweiligen Ziele-Prozesse in Bund und Ländern werden auf diese Weise deutlich. Quelle:www.forumpraevention.de » Lesen Sie weiter...

Wenn KBV und Verbände zu Konkurrenten werden

hayer am 25. 05. 2007, 12:00 :: Kommentare (0)

Möglicherweise bahnt sich ein Streit zwischen KBV, KVen und Berufsverbänden an. Hintergrund ist der neue Wettbewerb um Einzelverträge nach dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesesetz (WSG). Beide Seiten können und sollen als Konkurrenten auftreten. Das Problem ist nur: Mitglieder von Verbänden sind zugleich auch Mitglieder in den Gremien von KBV und KVen. Kann so ein fairer Wettbewerb funktionieren? Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Gute Pflege wird bestraft, schlechte belohnt.

hayer am 25. 05. 2007, 11:58 :: Kommentare (0)

Der Münchner Sozialpädagoge Claus Fussek prangert Missstände in Heimen an und fordert die Zusammenlegung von Pflege- und Krankenkassen. In einem Interview mit der Berliner Zeitung sagte der Pflegeexperte über die jetzige irrsinnige Situation: "Gute Pflege wird bestraft, schlechte belohnt." In der Realität würden Menschen oft in die Betten gepflegt, damit mehr Geld fließe. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerbsvorteil für Versorgungszentren?

hayer am 25. 05. 2007, 11:39 :: Kommentare (0)

Das neue Vertragsarztrecht sollte Waffengleicheit zwischen Niedergelassenen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) herstellen. Tatsächlich, meinen manche Kollegen, haben MVZ immer noch einen Wettbewerbsvorteil. Als Beispiel nennt Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner die Teilgemeinschaftspraxen. In einem MVZ sei es normal, sich gegenseitig Patienten zuzuweisen und den dadurch entstehenden höheren Umsatz untereinander aufzuteilen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhaus-Planung steht auf dem Prüfstand

hayer am 21. 05. 2007, 14:15 :: Kommentare (0)

Bei der Krankenhaus-Finanzierung teilen sich Bundesländer und Kassen die Kosten. Die Länder sollen für die Investitionskosten aufkommen und haben dafür im Gegenzug die Planungshoheit. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Betriebskosten. Im Jahr 1972 wurde diese duale Finanzierung mit dem Krankenhaus-Finanzierungsgesetz (KHG) eingeführt. Jetzt steht das System erneut auf dem Prüfstand. Quelle:www.kgs-online.de » Lesen Sie weiter...

Neuer Spitzenverband der Krankenkassen rückt näher

hayer am 21. 05. 2007, 14:11 :: Kommentare (0)

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen nimmt Gestalt an. Heute wählen rund 500 Versicherten- und Arbeitgebervertreter aller 241 Kassen auf der ersten Mitgliederversammlung in Berlin den Verwaltungsrat des «Spitzenverbandes Bund der Krankenversicherung». Der neue Verband nimmt am 1. Juli 2008 seine Arbeit auf. Quelle:www.ad-hoc-news.de » Lesen Sie weiter...

Klinikum Rhön unterliegt im Streit gegen Kartellamt

hayer am 21. 05. 2007, 14:09 :: Kommentare (0)

Die Rhön Klinikum AG hat im Rechtsstreit gegen das Bundeskartellamt eine Niederlage kassiert. Das Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigte eine Verfügung der Wettbewerbsbehörde vom März 2005, die dem privaten Klinikkonzern untersagt, zwei Kreiskliniken in Bad Neustadt und in Mellrichstadt zu übernehmen. Mit dem Zusammenschluss würde Rhön eine marktbeherrschende Stellung in der Region erhalten, entschied der 1. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Rhön kündigte an, gegen den Beschluss Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof einzulegen. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Die "silberne Zukunft" gestalten: Innovative Wohnformen für ältere Menschen

hayer am 18. 05. 2007, 16:48 :: Kommentare (0)

Alt, verwirrt, alleine und ins Heim abgeschoben, so will keiner enden. Es muss doch Alternativen geben, dachten sich Annette Franke und David Wilde, und machten die Frage nach innovativen Wohnformen für ältere Menschen zum Thema ihrer Diplomarbeit (Betreuer: Prof. Dr. Rolf Heinze, Soziologie). Und sie wurden fündig: Gerade das Ruhrgebiet, wo der demografische Wandel noch schneller voranschreitet als anderswo in Deutschland, bot sich als Modellregion an. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Offener Brief an das Bundesministerium für Gesundheit

hayer am 18. 05. 2007, 16:45 :: Kommentare (0)

Versicherte haben seit dem Inkrafttreten der Änderung des § 11 Abs. 4 SGB V am 1. April 2007 einen Rechtsanspruch auf ein „Versorgungsmanagement“, insbesondere zur Lösung von Problemen beim Übergang in die verschiedenen Versorgungsbereiche. Ziel des "Versorgungsmanagements“ ist nach der Gesetzesbegründung ein reibungsloser Übergang zwischen Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege, um vor allem Pflegebedürftigkeit oder eine baldige stationäre Widereinweisung zu vermeiden. Quelle:www.dailynet.de » Lesen Sie weiter...

Billigkräfte statt teurer Schwestern

hayer am 18. 05. 2007, 16:42 :: Kommentare (0)

In Einrichtungen des Barnimer Krankenhauskonzern Gesellschaft für Leben und Gesundheit (GLG) ist damit begonnen worden, Aufgaben examinierter Krankenschwestern teilweise an Servicekräfte zu delegieren. 25 dieser Kräfte bekamen am Forßmann-Krankenhaus bereits einen Vertrag, weitere sollen folgen. Im Gegenzug lässt die Geschäftsführung befristete Verträge examinierter Krankenschwestern auslaufen. Quelle:www.moz.de » Lesen Sie weiter...

Qualitätsunterschied wird bleiben

hayer am 18. 05. 2007, 16:39 :: Kommentare (0)

Pflegekräfte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe drängen immer mehr darauf, dass ihnen anspruchsvollere Tätigkeiten übertragen werden. Sie halten diese Forderungen für berechtigt, weil die Anforderungen an ihre Qualifikation erheblich gestiegen sind. Ihr Anspruch ist nachvollziehbar und fällt bei Gesundheitspolitikern, Kassen und Klinikträgern auf fruchtbaren Boden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeberufler für neue Formen der Kooperation

hayer am 18. 05. 2007, 16:38 :: Kommentare (0)

Pflegeverbände haben bereits konkrete Vorstellungen, wieweit nichtärztliche Heilberufler in die Versorgung von Patienten mit einbezogen werden könnten. Ärzte beobachten dies kritisch. Konkrete Vorstellungen, wohin die Reise gehen soll, sind bei den Pflegeverbänden weiter gediehen, als bei Ärzten. Die Diskussion über die Neuordnung der Gesundheitsberufe wird sich vermutlich noch weiter verschärfen, wenn der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen im Sommer dazu sein Gutachten vorlegen wird. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Deutschland verliert aussichtsreichsten Standorte

hayer am 18. 05. 2007, 16:33 :: Kommentare (0)

Vier deutsche Regionen gehören zu den weltweiten Top Ten-Standorten der Klinischen Forschung und Entwicklung: Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Dresden/Leipzig. Untersuchungen der Forschungsorganisation (Asklepios proresearch) prophezeien, dass bis 2020 nur noch zwei europäische und keine deutschen Metropolen mehr dabei sein werden. Quelle:www.kmaonline.de » Lesen Sie weiter...

Spital mit Hotelatmosphäre

hayer am 14. 05. 2007, 15:22 :: Kommentare (0)

Gesundheits- immobilien. In Skandinavien oder Deutschland investieren Private in Seniorensiedlungen und Patientenhotels. In Österreich passiert das noch selten. Private Investoren, die Seniorenheime errichten, Hotels für Spitalspatienten, die keiner intensiven Pflege mehr bedürfen - das gibt es hier noch selten. "Gesundheitsimmobilien werden von der öffentlichen Hand oder von Ärzten und Versicherungen errichtet, aber selten von Immobilieninvestoren, die am Cash Flow interessiert sind", sagt Andreas Ridder von CB Richard Ellis. Quelle:www.diepresse.com » Lesen Sie weiter...

Wieviel Pflege braucht das Land?

hayer am 14. 05. 2007, 15:19 :: Kommentare (0)

„Die deutsche Pflege erleidet gegenwärtig einen nie gekannten Rückschritt“, beklagt DPR-Präsidenten Marie-Luise Müller anlässlich der Konferenz in Berlin, „Versorgungs- und Ausbildungsplätze werden abgebaut, der Beruf wird im Zuge der Einsparungsmaßnahmen schleichend entwertet und die pflegerische Versorgung der Bevölkerung gefährdet. Anstelle ausgebildeter Pflegepersonen werden zunehmend ungelernte Hilfskräfte eingestellt. Die für unsere immer älter werdende Gesellschaft entscheidende Zukunftsfunktion der Pflege wird von Politik und Gesellschaft nicht wahrgenommen.“ Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Öffentlich-rechtlicher Vertrag über ein Persönliches Budget.

hayer am 14. 05. 2007, 15:16 :: Kommentare (0)

Auf seiner Internetseite hat das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA e.V.) heute einen " öffentlich-rechtlichen Vertrag über ein Persönliches Budget für Pflegeleistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung " veröffentlicht. Er wurde zwischen der Unfallkasse Hessen (UKH) und einer Budgetnehmerin abgeschlossen. Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Closing the Gap - Gesundheitliche Ungleichheiten in Europa reduzieren

hayer am 11. 05. 2007, 10:07 :: Kommentare (0)

Heute findet in Brüssel die Abschlusskonferenz des von der Europäischen Kommission geförderten Projektes ‚Closing the Gap: Strategies for Action to Tackle Health Inequalities in Europe’ statt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat das EU-Projekt über drei Jahre lang geleitet und mit 20 weiteren europäischen Ländern effektive Strategien zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten identifiziert und eine europäische Datenbank mit wichtigen Informationen und vorbildlichen Projekten erstellt. Quelle:www.bzga.de » Lesen Sie weiter...

Managed Care - mit Kooperationen zu mehr Effizienz und Wettbewerb

hayer am 11. 05. 2007, 10:04 :: Kommentare (0)

In Deutschland wird seit Jahren versucht, Patienten möglichst kostengünstig auf einem zuvor festgelegtem Versorgungsniveau zu behandeln. Erste Ansätze solcher Managed-Care-Modelle sind Disease-Management-Programme und Integrationsverträge. Vorreiterin dieser Art der Versorgung sind die USA - und in Europa die Schweiz. Im Nachbarland gibt es hauptsächlich zwei Kooperationsformen - Health Maintenance Organzations (HMO) und Ärztenetze. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Mehr Freiheiten durch Investitionszuschläge

hayer am 07. 05. 2007, 12:51 :: Kommentare (0)

Für eine teilmonistische Krankenhausfinanzierung hat sich die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger (CDU) beim 6. Nationalen DRG-Forum in Berlin ausgesprochen. Die Bundesländer sollten nur noch für die direkte Finanzierung „großer Basismaßnahmen“ zuständig sein, sonstige Anschaffungen könnten über Zuschläge zu den Fallpauschalen finanziert werden. Das Geld für die DRG-Zuschläge (DRG = Diagnosis Related Groups) erhielten die Krankenkassen aus den Landeshaushalten, käme also aus Steuermitteln. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

MVZ sind für junge Kollegen Sprungbrett in die Freiberuflichkeit

hayer am 07. 05. 2007, 12:43 :: Kommentare (0)

Die Arbeit in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) kann für angestellte Ärzte das "Paradies auf Erden" sein. Das hat Gerd Koletzko von der Hartmannbund-Akademie beim Internisten-Kongress in Wiesbaden gesagt. Für Ärzte gebe es kaum bürokratischen Aufwand, kein finanzielles Risiko, flexible Arbeitszeiten sowie keine Nachtdienste. Quelle:www.aeztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Intensivstation zu Hause: Studie über pflegende Angehörige in High-Tech-Home-Care

hayer am 07. 05. 2007, 12:41 :: Kommentare (0)

Die gesundheitspolitische Forderung ist klar: ambulant statt stationär. So wird auch bei Schwerstpflegebedürftigen vermehrt auf pflegende Angehörige und High-Tech Home Care (HTHC) gesetzt. Mit dem fast unerforschten Bereich der häuslichen Pflege bei Patienten, die in ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten bis hin zur Ausbildung eines Wachkomas sehr stark eingeschränkt sind, beschäftigt sich Dr. Julia Lademann in ihrer Dissertation. Das Fazit: medizinisch-technische Geräte müssen an die Nutzer angepasst sein und professionelle Pflegedienste sollten sich mehr auf beratende und organisierende Tätigkeiten konzentrieren. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter...

Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig

hayer am 07. 05. 2007, 12:39 :: Kommentare (0)

Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über „Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050“ für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) angefertigt hat. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst bis 2020 um 50 Prozent auf 2,7 Millionen (2050: 4,7 Millionen). Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsausgaben 2005 um 2,4% gestiegen

hayer am 27. 04. 2007, 12:17 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes beliefen sich die Aus­gaben für Gesundheit im Jahr 2005 auf insgesamt 239,4 Milliarden Euro oder 10,7% des Bruttoinlandsproduktes. Dies war im Vergleich zum Jahr 2004 ein Plus von 5,6 Milliarden Euro oder 2,4%, nachdem die Gesundheitsausgaben 2004 nahezu stagnierten (+ 0,0%). Die Ausgaben je Einwohner lagen bei 2.900 Euro (2004: 2.830 Euro). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Schweiz wirbt intensiv um Mediziner aus Deutschland

hayer am 27. 04. 2007, 12:16 :: Kommentare (0)

Für deutsche Ärzte, die im Ausland arbeiten wollen, ist derzeit der Arbeitsmarkt in der Schweiz am besten. Noch vor wenigen Jahren sei das nicht so gewesen, inzwischen aber werbe die Schweiz intensiv um deutsche Ärzte, sagte Peter Karle von der Allianz auf dem Internistenkongress in Wiesbaden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kliniken nach Jobbörse in Österreich hoffnungsvoll

hayer am 27. 04. 2007, 12:14 :: Kommentare (0)

Die Krankenhäuser in den neuen Bundesländern erwarten nach einer Jobbörse in Österreich viele Ärzte aus dem Nachbarland. Der Marburger Bund kritisierte die Aktion und warnte vor österreichischen Ärzten zum Spartarif. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Politik statt Gerichtsentscheidungen

hayer am 27. 04. 2007, 12:12 :: Kommentare (0)

Nicht mehr die EU-Richter in Luxemburg, sondern die EU-Kommission und die nationalen Gesundheitsminister wollen bestimmen, welche medizinischen Leistungen unter welchen Bedingungen Bürger im europäischen Ausland beanspruchen können. Dieses Ziel hat die Konferenz der EU-Gesundheitsminister in Aachen beschlossen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Keine Privilegien für Privatkliniken

hayer am 27. 04. 2007, 12:10 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt lehnt eine erleichterte Übernahme von öffentlichen Krankenhäusern durch private Betreiber ab. Das sagte der neue Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer in einem Interview. "Es gibt keinen Grund, von unseren bisherigen Maßstäben der Fusionskontrolle im Krankenhaussektor abzuweichen", sagte Heitzer. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

„Leuchtturmprojekt Demenz“ – neuer Forschungsbericht veröffentlicht

hayer am 27. 04. 2007, 12:08 :: Kommentare (0)

Mit der Veröffentlichung des Forschungsberichtes „Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe“ wird ein wichtiger Beitrag zum von der Regierungskoalition vereinbarten „Leuchtturmprojekt Demenz“ geleistet. Das Bundesgesundheitsministerium hatte Prof. Dr. habil. Sabine Bartholomeyczik von der Universität Witten/Herdecke beauftragt, diesen Forschungsbericht zu erstellen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

USA: Krankenhäuser im Supermarkt

hayer am 27. 04. 2007, 12:06 :: Kommentare (0)

Der US-Einzelhändler Wal-Mart will in den nächsten zwei bis drei Jahren bis zu 400 Polikliniken in seinen Supermärkten eröffnen. Der Konzern kündigte am Dienstag an, Verkaufsfläche an unabhängige Krankenhausbetreiber oder andere Organisationen zu vermieten. Sollte sich die derzeitige Marktentwicklung fortsetzen, könnten in den nächsten fünf bis sieben Jahren 2000 solcher Kliniken entstehen. Quelle:www.diepresse.com » Lesen Sie weiter...

AOK kooperiert mit Kliniken in der Schweiz

hayer am 27. 04. 2007, 12:04 :: Kommentare (0)

Mit zwei Kliniken in der Schweiz hat die AOK Baden-Württemberg grenzüberschreitend Behandlungsverträge abgeschlossen Bei den beiden Kliniken handelt es sich um das Universitäts-Kinderspital Basel (UKBB) und das St. Claraspital. In beiden Häusern werden AOK-Versicherte zu Preisen wie in Deutschland versorgt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Privilegien für private Betreiber von Kliniken?

hayer am 27. 04. 2007, 12:02 :: Kommentare (0)

Die Bundesregierung erwägt, privaten Krankenhaus-Betreibern den Marktzutritt vor allem in ländlichen Regionen zu erleichtern. Dazu wäre es notwendig, die Grenzen für den räumlich relevanten Markt, den das Bundeskartellamt gegenwärtig relativ eng zieht, zu erweitern.Hintergrund der Überlegungen ist eine Entscheidung des Kartellsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf, der in der vergangenen Woche den Rhön-Kliniken den Erwerb zweier weiterer Krankenhäuser in Franken untersagt hatte, weil der private Klinik-Konzern damit in der Region eine marktbeherrschende Stellung bekommen hätte. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

DGB schlägt Dreistufenplan für Pflegereform vor

hayer am 27. 04. 2007, 11:59 :: Kommentare (0)

Der DGB hat Eckpunkte für eine Reform der Pflegeversicherung vorgestellt. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach erklärte dazu am Montag in Berlin:"Die Pflegeversicherung ist ein Erfolgsmodell, das allerdings eine gründliche Erneuerung braucht. Es kommt entscheidend darauf an, die Situation in der Pflege schnellstmöglich und dauerhaft zu verbessern. Wir fordern die Koaliti-onspartner deshalb auf, die Pflegereform nicht auf abstrakte Finanzierungs-modelle einzuengen und notwendige Verbesserungen nicht durch ideologi-sche Debatten zu blockieren." Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter...

Krankenhäuser: Kein Geld für überfällige Investionen

hayer am 27. 04. 2007, 11:57 :: Kommentare (0)

Die jährliche Analyse der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zur Ausstattung der Krankenhäuser mit Investitionsmitteln belegt einen erschreckenden Trend: Die Bundesländer kommen ihrer Verpflichtung zur Investitionsfinanzierung der 2 139 Krankenhäuser immer weniger nach. Im Jahr 2006 gingen die bereitgestellten Mittel zum elften Mal in Folge zurück und beliefen sich auf nur noch 2,7 Milliarden Euro. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Sana Kliniken auf dem Weg zur AG

hayer am 27. 04. 2007, 11:55 :: Kommentare (0)

Der Sana-Klinikenkonzern wird die bisherige Rechtsform einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ablegen und die einer Aktiengesellschaft (AG) annehmen. Gleichzeitig erfolgt eine Aufstockung des Grundkapitals auf 120 Millionen Euro. Das hat für die weitere Entwicklung des Unternehmens und vor allem für den eingeschlagenen Wachstumskurs große Vorteile. Quelle:www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Kaum Einsparpotenziale bei ärztlichen Doppeluntersuchungen

hayer am 27. 04. 2007, 11:52 :: Kommentare (0)

Die finanziellen Einsparpotenziale für gesetzliche Krankenkassen durch eine Vermeidung von Doppeluntersuchungen bei Fachärzten halten sich einem Gutachten zufolge in Grenzen. Die am Mittwoch in Berlin vorgelegte Studie des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) beziffert die möglichen Einsparungen auf 64 bis 325 Millionen Euro pro Jahr. Quelle:www.kmaonline.de » Lesen Sie weiter...

DKG zur Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens

hayer am 27. 04. 2007, 11:49 :: Kommentare (0)

In keinem Land der Welt wurden die Fallpauschalen im Krankenhaus in dieser Breite und Tiefe eingeführt wie in Deutschland – noch dazu in einem derart kurzen Zeitraum. Heute wird der Großteil der 60 Milliarden Euro, die die Kliniken für die stationäre Versorgung umsetzen, über die 1.082 DRGs und 105 Zusatzentgelte abgerechnet. Hier kann man mit Fug und Recht sagen: Deutschland ist Weltmeister. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Krankenkassen dürfen Behandlung im Ausland nicht verbieten

hayer am 27. 04. 2007, 11:47 :: Kommentare (0)

Krankenkassen in EU-Ländern dürfen sich nicht grundsätzlich weigern, Kosten für die Behandlung in einer ausländischen Privatklinik zu erstatten. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg. Eine Regelung in Griechenland, wonach Kosten für stationäre Behandlung in ausländischen Privatkliniken lediglich für Kinder bis zu 14 Jahren erstattet werden, sei mit EU-Recht unvereinbar. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Rürup fordert für Ärzte und Kliniken gleiches Geld für gleiche Leistung

hayer am 27. 04. 2007, 11:45 :: Kommentare (0)

Zwingende Gründe sieht der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Professor Bert Rürup, warum es 2010 erneut zu einer weitreichenden Gesundheitsreform kommen wird. Für niedergelassene Ärzte von besonderer Bedeutung: ein faires Honorar. Gleiche Vergütung für ambulante und stationäre Leistungen ist für Rürup entscheidende Voraussetzung dafür, dass zwischen den beiden Sektoren diskriminierungsfreier Wettbewerb stattfindet und die Sektorengrenzen überwunden werden können. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Pflegeheimprognose führt zu Immobilienblase

hayer am 27. 04. 2007, 11:43 :: Kommentare (0)

Auf dem Gesundheitstag 2007 des Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmens HPS Research hat Dr. Helmut Braun, Vorstandsvorsitzender von KWA Kuratorium Wohnen im Alter gAG, einseitigen Wachstumsprognosen für den deutschen Senioren- und Pflegeimmobilienmarkt scharf widersprochen. In Frankfurt warnte er vor unrealistischen Erwartungen und übertriebenen Renditezielen. Quelle:www.kwa.de » Lesen Sie weiter...

Gewinn des Award zur Krankenhausfinanzierung ab 2009

hayer am 27. 04. 2007, 11:41 :: Kommentare (0)

Autoren der AOK sind für einen Beitrag über Krankenhausleistungen ab 2009 beim 6. Nationalen DRG-Forum ausgezeichnet worden. Die Preisträger des Awards sprechen sich für eine Neuordnung der Krankenhausplanung und -finanzierung aus. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter...

Rhön-Klinikum will Kartellverfahren durchfechten

hayer am 05. 04. 2007, 17:00 :: Kommentare (0)

Der Klinikbetreiber Rhön-Klinikum will ein Verfahren gegen das Kartellamt durchfechten. Das Kartellamt wolle den Wettbewerb sichern, indem es lokale Zusammenschlüsse von Kliniken oder den Kauf von Krankenhäusern durch private Betreiber untersage. Aber genau diese Untersagung beseitige Wettbewerb und mindere die Versorgungsqualität, indem sie zur Schließung von Häusern führe, sagte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Pföhler in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Öffnung der Kliniken - KVen ohne Ansprüche

hayer am 05. 04. 2007, 16:58 :: Kommentare (0)

Die KVen haben kein Mitentscheidungsrecht, wenn es um die Öffnung der Kliniken für hochspezialisierte Leistungen geht. Darauf hat Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hingewiesen. Zwar solle bei der Entscheidung die ambulante Versorgungssituation beachtet werden, sie sei aber nicht der entscheidende Faktor, sagte Schröder auf dem "Gesundheitskongress des Westens" in Essen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Teilnahme an DMP wird für Patienten und Ärzte deutlich leichter

hayer am 05. 04. 2007, 16:56 :: Kommentare (0)

Die Teilnahme an den Disease-Management-Programmen (DMP) wird für Ärzte und Patienten künftig deutlich einfacher: Mit der Gesundheitsreform tritt ein Bündel von Maßnahmen in Kraft, um den bürokratischen Aufwand für die strukturierten Behandlungsprogramme zu reduzieren. Zudem gilt die DMP-Teilnahme künftig als Nachweis für "therapiegerechtes Verhalten". Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter...

Einrichtungen der Kirchen kaufen immer preisbewusster

hayer am 05. 04. 2007, 16:54 :: Kommentare (0)

Die Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland bündeln erfolgreich ihre Kräfte beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Wie die gemeinsame Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) bekannt gab, stiegen 2006 die Umsätze bei allen von ihr gehaltenen 30 Rahmenverträgen. Rund 100.000 christliche Einrichtungen können die vorteilhaften Konditionen nutzen, die die WGKD mit renommierten Dienstleistern, Herstellern und Beratern ausgehandelt hat. Quelle:www.beb-ev.de » Lesen Sie weiter...

Krankenkassen geht es gut

hayer am 05. 04. 2007, 16:52 :: Kommentare (0)

Sehr gut ist aber auch nicht schlecht. Das weiss man auch bei der zweitgrösste Krankenkasse der Schweiz, der CSS. Sie hat letztes Jahr 67 Millionen Franken Gewinn erzielt und damit so viel wie selten zuvor verdient. Es sind allerdings auch 1,2 Millionen weniger als vor einem Jahr. Ein Rückschritt, obwohl die Prämieneinnahmen 3 Prozent gestiegen und die Ausgaben um 2,9 Prozent gefallen sind. Quelle:www.tagesanzeiger.ch » Lesen Sie weiter...

Zahl der Ärzte steigt weiter

hayer am 27. 03. 2007, 12:13 :: Kommentare (0)

2006 ist die Zahl der Ärzte in Deutschland weiter gestiegen. Ende des Jahres waren 311.230 Ärztinnen und Ärzte berufstätig. Die Zuwachsrate betrug 1,2 Prozent und ist damit deutlich höher als 2005 (0,4 Prozent). Die Zahl der niedergelassenen Ärzte ist um 796 auf 127.048 angewachsen. Im Krankenhaus waren Ende 2006 insgesamt 148.322 Ärzte tätig. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

Belegärzte noch nicht abgesichert

hayer am 27. 03. 2007, 12:10 :: Kommentare (0)

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) begrüßt ausdrücklich die Einigung im Bewertungsausschuss, eine adäquate und leistungsgerechte Vergütung belegärztlicher Leistungen herbeizuführen. Hervorzuheben sei vor allem die Entscheidung, belegärztliche Leistungen zukünftig außerhalb der Gesamtvergütung zu finanzieren. Kritisiert wird aber, dass bisher nicht bekannt ist, wie genau die Höhe der Honorare festgelegt werden wird. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter...

Machbarkeitsstudie für ein Europäisches Universitätsklinikum

hayer am 27. 03. 2007, 12:08 :: Kommentare (0)

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will in einer Machbarkeitsstudie die Option eines Europäischen Universitätsklinikums prüfen lassen. Es soll aus academisch ziekenhuis in Maastricht (azM) und dem Universitätsklinikum Aachen (UKA) bestehen. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter...

Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt Öffnungsklausel für die häusliche Krankenpflege in der GKV

hayer am 27. 03. 2007, 12:06 :: Kommentare (0)

Zukünftig sind im Einzelfall auch Pflegemaßnahmen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig, die nicht im Leistungsverzeichnis der Häusliche Krankenpflege-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) enthalten sind. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am Donnerstag in Köln. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter...

Variable Kostenerstattungstarife für die GKV unkalkulierbares Risiko

hayer am 27. 03. 2007, 11:59 :: Kommentare (0)

Mit den neuen variablen Kostenerstattungstarifen nach § 53 Abs. 4 SGB V können Krankenkassen ihren Mitgliedern gegen eine Prämienzahlung höhere Erstattungsbeträge in der Kostenerstattung gewähren. Derartige Tarife können zu schwerwiegenden finanziellen Risiken für die anbietende Kasse führen. Das ergibt eine Analyse, die von der Regorz Consulting GmbH heute veröffentlicht worden ist. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Pflegende Angehörige fühlen sich allein gelassen

hayer am 27. 03. 2007, 11:47 :: Kommentare (0)

Angehörige, die einen alten Menschen in ihrer Familie pflegen, fühlen sich von Politik und Gesellschaft im Stich gelassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Seniorenheim-Betreibers Marseille-Kliniken. Quelle:www.netzeitung.de » Lesen Sie weiter...

Stiftung will Dementen das Leben erleichtern

hayer am 27. 03. 2007, 11:45 :: Kommentare (0)

Mit einem eigenen Betreuungskonzept will die neu gegründete "Deutsche Demenz Stiftung - Vergissmeinnicht" die Lebenssituation von Demenzkranken und ihren Angehörigen verbessern. Die Stiftung will Wohngemeinschaften für Demente initiieren, in denen die Patienten von ambulanten Pflegediensten betreut werden. Gleichzeitig wohnt eine feste Bezugsperson ständig in der Einrichtung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Helios-Kliniken setzen auf Transparenz für Einweiser

hayer am 27. 03. 2007, 11:43 :: Kommentare (0)

Die Helios-Kliniken bieten einweisenden Ärzten, Patienten und Krankenkassen mit ihrem Qualitätsbericht detaillierte, standardisierte Fallzahlen zu wichtigen Krankheitsbildern. Die private Klinikkette stellte dazu gestern einen Klinikführer online. Er gibt Auskunft über die Arbeit in den 24 Helios-Akutkliniken. Insgesamt betreibt Helios 55 Häuser. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Kernkompetenz von Ärzten wieder mehr gefragt

hayer am 22. 03. 2007, 13:13 :: Kommentare (0)

Durch die Tarifabschlüsse für Klinikärzte im vergangenen Jahr wird der Strukturwandel im Krankenhaus zusätzlich beschleunigt. Immer häufiger stellt sich die Frage, welche Aufgaben, die jetzt noch von Ärzten wahrgenommen werden, künftig durch andere Berufsgruppen erfüllt werden können. Ob solche Tätigkeiten dann als Arzt-unterstützend, -entlastend oder -ersetzend definiert werden, ist oftmals eher eine semantische Frage. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Wettbewerb für Spitäler

hayer am 22. 03. 2007, 13:09 :: Kommentare (0)

Mehr Markt oder mehr Staat? So lautet jeweils die grundlegende Frage, wenn es um gesundheitspolitische Vorlagen geht. So gestern auch bei der Debatte über die Neuregelung der Spitalfinanzierung im Nationalrat. Nach der Abstimmung vom 11. März, in der das Stimmvolk einer Einheitskasse und einkommensabhängigen Prämien eine Abfuhr erteilt hat, scheint für bürgerliche Parlamentarier wie Felix Gutzwiller (FDP/ZH) klar zu sein: «Der Weg ist frei für eine wettbewerbliche Reform der Krankenversicherung.» Quelle:www.tagblatt.ch » Lesen Sie weiter...

In allgemeinbildenden Schulen niedrigste Schülerzahl seit 1992

hayer am 16. 03. 2007, 13:03 :: Kommentare (0)

Im laufenden Schuljahr 2006/07 besuchen nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 9,4 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemein­bildende Schulen in Deutschland. Das sind 1,6% oder 149 500 weniger als im Vorjahr. Damit ist die niedrigste Schülerzahl in allgemeinbildenden Schulen seit 1992 zu verzeichnen. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Länder prüfen bis Ende 2007 Umstellung der Krankenhausfinanzierung

hayer am 16. 03. 2007, 12:56 :: Kommentare (0)

Die künftige Finanzierung der Krankenhausinvestitionen ist weiter strittig. Die Gesundheitsminister der Länder konnten sich am Donnerstag auf einer Sonderkonferenz in Stuttgart nicht auf einen Standpunkt einigen. Nach Angaben der baden-württembergischen Gesundheitsministerin Monika Stolz (CDU) wurde jedoch beschlossen, bis Ende des Jahres zu prüfen, ob die gesamte Krankenhausfinanzierung künftig aus einer Hand geleistet wird. Quelle:www.live-pr.com » Lesen Sie weiter...

Vernetztes Denken und Handeln

hayer am 16. 03. 2007, 12:47 :: Kommentare (0)

Es gibt einen deutlichen Aufholbedarf im deutschen Gesundheitswesen. Bei bestimmten Krankheiten erhält nur eine Minderheit adäquate Therapien nach internationalen Standards. Experten sind sich einig: Das deutsche Gesundheitswesen ist im internationalen Vergleich zu teuer. Gleichzeitig lassen Effizienz und Qualität deutlich zu wünschen übrig. Ein Indikator dafür ist die im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich wachsende Lebenserwartung. Quelle:www.visavis.de » Lesen Sie weiter...

TÜV Rheinland prüft erstes Medical Wellness-Hotel

hayer am 16. 03. 2007, 12:45 :: Kommentare (0)

TÜV Rheinland hat das Bio- und Wellnesshotel der Familie Eggensberger im Allgäu als erstes Hotel nach dem neuen Standard für Medical Wellness-Einrichtungen geprüft. „Gesundheitsorientierter Urlaub liegt im Trend – und damit auch Medical Wellness. Gäste können aber vielfach nicht erkennen, welche Qualität insbesondere die angebotenen medizinischen Leistungen haben. Doch gerade das ist entscheidend, denn Medical Wellness soll die Gesundheit von Menschen gezielt fördern“, so Stephan Baus, Bereichs­vorstand Systeme des TÜV Rheinland. Quelle:www.tuv.com » Lesen Sie weiter...

Lebensweltkonzept: Fundamentale Umkehr zum Wohl der alten Menschen

hayer am 16. 03. 2007, 12:40 :: Kommentare (0)

Kaum einer will heutzutage im hohen Alter in ein Altenpflegeheim. Die meisten Menschen haben dabei Angst vor unpersönlichen, schematisch durchorganisierten alltagsfremden Einrichtungen, in denen man das eigene Ich aufgeben muss. Die größte Angst liegt darin begründet, als vielleicht schwerstpflegebedürftiger Mensch seine letzte Würde zu verlieren. Die CAB-Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH, in deren Trägerschaft 14 Altenpflegeeinrichtungen sind, hat diese Ängste sehr ernst genommen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter...

KBV und Sana Kliniken: Zusammenarbeit bewährt sich

hayer am 16. 03. 2007, 12:37 :: Kommentare (0)

Ein positives Fazit der Zusammenarbeit zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Sana Kliniken haben die Geschäftsführer der beiden Organisationen gezogen. „Faire Partnerschaft bringt Vorteile, und zwar für alle. Wir sehen darin die Chance, vor allem in den strukturschwächeren Gebieten die flächendeckende medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten und das Leistungsangebot zu flexibilisieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KBV, Andreas Köhler, am Montag in Berlin. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Weiter Trend zur Pflege in Heimen und ambulanten Diensten

hayer am 16. 03. 2007, 12:29 :: Kommentare (0)

Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebe­dürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 52 000 oder 2,5% mehr als 2003 und 112 000 beziehungsweise 5,6% mehr als bei der ersten Durchführung der Erhebung im Jahr 1999. Die Mehrheit (82%) der Pflegebedürftigen war 65 Jahre und älter; ein Drittel (33%) 85 Jahre und älter. 68% der Pflegebedürftigen waren Frauen. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

MVZ nur noch für Kliniken attraktiv?

hayer am 16. 03. 2007, 12:26 :: Kommentare (0)

Es sind vor allem Hausärzte, die sich offenbar sehr schnell mit der Kooperationsform Medizinisches Versorgungszentrum angefreundet haben. Immerhin arbeiten mittlerweile 482 von ihnen in 280 Einrichtungen - erst danach folgen Internisten (286) und Chirurgen (175). Die KBV spricht bei 20 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorquartal von einem Boom. Doch daraus lässt sich längst kein Trend für die Zukunft ablesen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Fast 20 Prozent Zuwachs bei Medizinischen Versorgungszentren

hayer am 16. 03. 2007, 09:42 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist auch im vierten Quartal 2006 weiter gestiegen. Wie aus einer aktuellen Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervorgeht, gab es am 31. Dezember bereits 666 MVZ in Deutschland. Drei Monate zuvor waren es noch 562. Das bedeutet einen Anstieg um fast 20 Prozent. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter...

Aus der Klinik ins Firmenpraktikum

hayer am 16. 03. 2007, 09:40 :: Kommentare (0)

Immer öfter werden Patienten in Reha-Kliniken nicht nur gesundheitlich auf Vordermann gebracht. Auch ihre berufsbezogenen Fähigkeiten und ihre Chancen auf Wiedereingliederung in den Beruf werden dort gefördert. Allerdings gibt es auf diesem Gebiet noch Verbesserungsbedarf, wie Wissenschaftler der Uni Würzburg festgestellt haben. Quelle:www.idw-online.de » Lesen Sie weiter...

Klinik setzt auf Patienten aus Russland

hayer am 16. 03. 2007, 09:37 :: Kommentare (0)

Die Landeshauptstadt und das Medical Network Hessen werden für Wiesbaden, die Region und ihr Gesundheitsangebot vom 21. bis 24. März auf Russlands größter internationaler Tourismusbörse MITT in Moskau werben. Quelle:www.main-rheiner.de » Lesen Sie weiter...

Kyprianou will Wirtschaftskraft im Gesundheitsmarkt fördern

msobottke am 23. 02. 2007, 16:51 :: Kommentare (0)

Der Gesundheitskommissar der Europäischen Union (EU), Markos Kyprianou, will mit seiner geplanten Initiative im Gesundheitsbereich zu einer effizienteren gesundheitlichen Versorgung in Europa beitragen. Bei der Regulierung der grenzüberschreitenden Versorgung ginge es nicht nur darum, Fragen zur Kostenerstattung zu klären. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Chefärzte - vom Aussterben bedroht?

msobottke am 23. 02. 2007, 16:41 :: Kommentare (0)

Henry Ford setzte als erster das Flussprinzip um - mit der enorm zeit- und kostensparenden Fließbandfertigung. Hundert Jahre später hat erstmals eine Krankenhauskette, die Rhön Klinikum AG, dieses Prinzip zum Motor ihrer Rationalisierungsmaßnahmen erklärt. Tradierte Hierarchien haben hier wenig Platz. Stirbt der Chefarzt also aus? Quelle: www.doccheck.com/de/ » Lesen Sie weiter...

Medizinische Versorgungszentren weisen bessere Versorgungsqualität auf als Gemeinschaftspraxen

msobottke am 23. 02. 2007, 16:39 :: Kommentare (0)

Eine Analyse von rund 120 ambulanten Versorgungseinrichtungen in Kalifornien mit etwa 1,7 Millionen Versicherten hat jetzt gezeigt, dass die Art der Praxisorganisation in den USA auch einen Einfluss auf die Versorgungsqualität hat. Das mit Mitteln des Commonwealth Fund durchgeführte Forschungsprojekt hat gezeigt, dass sowohl präventive Maßnahmen als auch qualitativ hochwerte Therapieformen in Versorgungszentren (mit angestellten Ärzten) häufiger umgesetzt werden als in Gemeinschaftspraxen, zu denen einzelne Ärzte sich als selbständige Mediziner organisatorisch zusammenschließen. Quelle: www.openpr.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitskosten in der Schweiz deutlich gestiegen

msobottke am 23. 02. 2007, 16:37 :: Kommentare (0)

Der Anteil der Gesundheitskosten am Bruttoinlandsprodukt ist im gleichen Zeitraum von 10,4 Prozent (2000) auf 11,6 Prozent (2005) gestiegen. Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz damit in der Rangliste der OECD-Länder an zweiter Stelle hinter den Vereinigten Staaten (15,3 Prozent). Auf Rang drei und vier folgen Deutschland (10,9 Prozent) und Frankreich (10,5 Prozent). Kostensteigerungen gab es auch im Kliniksektor. Für stationäre Behandlungen sind die Kosten zwischen 2000 und 2005 um 3,2 Prozent, im ambulanten Bereich um 10,3 Prozent gestiegen. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Sind die MVZ für Vertragsärzte ein Auslaufmodell?

msobottke am 23. 02. 2007, 16:30 :: Kommentare (0)

Das neue Vertragsarztrecht hat viele Wettbewerbsvorteile, die Medizinische Versorgungszentren (MVZ) im Vergleich zu Arztpraxen hatten, beseitigt. Freiheiten, die das MVZ bot, können jetzt auch Vertragsärzte für sich in Anspruch nehmen, ohne dafür künstlich konstruierte MVZ gründen zu müssen. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Wohnen im Alter - Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der Landkreise und kreisfreien Städte

hayer am 21. 02. 2007, 14:49 :: Kommentare (0)

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine bundesweite Befragung in den Kommunen zum Thema Wohnen im Alter durchgeführt. Die Befragung ergab, dass die Kommunen im Schnitt zwar eine gute Wohnversorgung gewährleisten können. Doch vor allem in ländlichen Regionen ist das Angebot nicht groß genug, um älteren Menschen auch im Fall von Pflegebedürftigkeit Wohnmöglichkeiten zu bieten, die Lebensqualität und Teilhabe ermöglichen. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter...

Mehr unternehmerische Freiheit - Krankenhäuser schrittweise entfesseln

hayer am 21. 02. 2007, 14:45 :: Kommentare (0)

Der BDPK - Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. hat seine Vorstellungen zum ordnungspolitischen Rahmen für den Krankenhaussektor in einem Thesenpapier zusammengefasst. Darin fordert der Verband eine Liberalisierung des deutschen Krankenhausmarktes und mehr unternehmerische Gestaltungsspielräume für Krankenhäuser. „Die Krankenhäuser in privater Trägerschaft befürworten ausdrücklich eine stärkere wettbewerbliche Ausgestaltung des Krankenhausmarktes“, erklärt Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Pflegebericht 2005 des Medizinischen Dienstes liegt vor

msobottke am 16. 02. 2007, 15:59 :: Kommentare (0)

Nach wie vor entscheidet sich die überwiegende Mehrzahl aller begutachteten Versicherten, die erstmals einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben, nämlich 560.000, für ambulante Pflegeleistungen. Das sind knapp 30.000 mehr als im Jahr 2004 und entspricht 83 Prozent aller Erstbegut-achtungen, die der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) im Jahr 2005 durchgeführt hat. Demgegenüber nahm die Zahl derjenigen, die zum ersten Mal stationäre Pflegeleistungen beantragt haben, im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr um etwa 7.000 geringfügig ab und lag bei 115.000 (17 Prozent der Erstbegutachtungen). Das geht aus dem jüngsten Pflegebericht für das Jahr 2005 hervor, den der Medizinische Dienst der Spitzenverbände (MDS) jetzt herausgegeben hat. Quelle: www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter...

Milliardär steigt groß ins Arztgeschäft ein

msobottke am 09. 02. 2007, 17:24 :: Kommentare (0)

Der britische Milliardär Richard Branson will in Großbritannien eine Kette mit Hausarzt-Praxen eröffnen. Deren Standard soll über dem des staatlichen Gesundheitsdienstes liegen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

„Blutige Entlassung“ aus dem Krankenhaus? Rehabilitation unter Qualitäts- und Kostendruck

msobottke am 09. 02. 2007, 17:22 :: Kommentare (0)

Die Auswirkungen der DRG-Einführung auf die medizinische Rehabilitation in Deutschland wurde jetzt durch Prof. Dr. Dr. von Eiff und sein Team vom Institut für Krankenhausmanagement (IKM) im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Rentenversicherung Westfalen in den häufigsten AHB-Diagnosen der Orthopädie und der Kardiologie analysiert (REDIA-Studie). Quelle:www.krankenhaus-management.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung: Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens

msobottke am 09. 02. 2007, 16:59 :: Kommentare (0)

Die große Mehrheit der Bevölkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens. Dies zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. So rechnen 62 Prozent der Befragten damit, dass sich der Umfang der Leistungen, die von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, in den nächsten fünf Jahren verringert. Im gleichen Zeitraum befürchten 71 Prozent eine schlechtere Qualität der medizinischen Leistungen und 89 Prozent erwarten steigende Krankenversicherungsbeiträge. Die meisten Versicherten (60 Prozent) haben darüber hinaus Bedenken, im Alter nicht ausreichend medizinisch versorgt zu sein, und 84 Prozent vermuten, dass Wartezeiten auf bestimmte Therapien oder Operationen zunehmen. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter...

EU-Ausschüsse streiten über Zuständigkeit

hayer am 02. 02. 2007, 17:36 :: Kommentare (0)

Im Europaparlament (EP) ist ein Streit darüber entbrannt, welcher Ausschuss die Federführung bei der geplanten EU-Gesetzgebung zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung haben soll. Vertreter des Gesundheitsausschusses (ENVI) fürchten, dass die Aspekte Patientensicherheit und -information zu sehr ins Hintertreffen geraten könnten, wenn der Binnenmarktausschuss (IMCO) maßgeblich für die Meinungsbildung des EP sein wird. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Mehr Zeit für die Patienten

hayer am 02. 02. 2007, 17:35 :: Kommentare (0)

Ärzte verbringen laut Studien mehr als 30 Prozent ihrer Arbeitszeit am Computer. Sie müssen Untersuchungen anfordern, Diagnosen verschlüsseln und Arztbriefe schreiben. Der Bürokratieaufwand gefällt ihnen ebenso wenig wie ihren Patienten. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg hat nun auf das Dilemma reagiert. Quelle:www.zeitung.org » Lesen Sie weiter...

Bürokratieabbau: Mehr Selbstbestimmung und Flexibilität für Pflegebedürftige und Pflegeheime

hayer am 02. 02. 2007, 17:33 :: Kommentare (0)

„Mehr Selbstbestimmung und mehr Flexibilität für Pflegeheime bei weniger Bürokratie und unveränderter Versorgungssicherheit – dies sind die wesentlichen Effekte der vom Senat vorgelegten Neufassung des Hamburgischen Landespflegegesetzes (HmbLPG)“, so Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram. Quelle:www.hamburg.de » Lesen Sie weiter...

Viele Kliniken sind von Pleite bedroht

hayer am 02. 02. 2007, 17:31 :: Kommentare (0)

Ohne aktives Gegensteuern werden bis 2020 rund 45 Prozent der deutschen Krankenhäuser von Insolvenz bedroht sein. Trotz des demographiebedingt steigenden Behandlungsbedarfs werden bis dahin rund 35 Prozent der heutigen Krankenhauskapazitäten nicht mehr benötigt werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung bei 600 Krankenhäusern, die jetzt das RWI in Zusammenarbeit mit der Admed GmbH und der RWI-Tochter Institute for Health Care Business GmbH heute veröffentlicht. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter...

Raus aus den Betten

hayer am 02. 02. 2007, 17:24 :: Kommentare (0)

Das NRW-Gesundheitsministerium plant eine Veränderung der Krankenhausfinanzierung. Bislang werden die Zuwendungen des Landes nach der Anzahl der Betten berechnet, zukünftig soll dies an den von den Krankenkassen vorgegebenen Fallpauschalen orientiert sein. Diese richten sich nach Schwere und Häufigkeit der Krankheitsfälle. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter...

Europ Assistance veröffentlicht Internationales Gesundheitsbarometer 2007

hayer am 02. 02. 2007, 17:22 :: Kommentare (0)

Europ Assistance als Erfinder der Assistance-Idee unterstreicht mit dem erstmals veröffentlichten Gesundheitsbarometer ihre Vorreiterrolle in der Branche. Das Europ Assistance Gesundheitsbarometer verfolgt periodische Einstellungen zum Gesundheitsverhalten in Europa auf einer Langzeitbasis. An der Telefonbefragung durch das Institut CSA (Cercle Santé Société) von Oktober bis November 2006 nahm ein repräsentativer Querschnitt von 2.011 Befragten aus fünf europäischen Ländern teil, darunter 400 Befragte aus Deutschland. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter...

Pflegekräfte wollen künftig mehr Verantwortung

hayer am 02. 02. 2007, 17:20 :: Kommentare (0)

Die Pflegeberufe beanspruchen mehr Verantwortung. Sowohl in der Integrierten Versorgung, wie auch beim Zugriff auf elektronische Patientenakten und bei der Verordnung von Hilfsmitteln wollen Pflegekräfte Ärzten gleichgestellt werden. Das hat die Präsidentin des Deutschen Pflegerates Marie-Luise Müller gefordert. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Informationskampagne zum Persönlichen Budget angeregt

hayer am 02. 02. 2007, 17:19 :: Kommentare (0)

Vor der Einführung des Rechtsanspruchs auf ein so genanntes Persönliches Budget (PB) für behinderte Menschen Anfang 2008 ist aus Sicht der Bundesregierung noch viel Aufklärungsarbeit notwendig. In einem Bericht über die Ausführung der Leistungen des PB, den die Regierung als Unterrichtung (16/3983) vorgelegt hat, heißt es, der "entscheidende Schub für die stärkere Inanspruchnahme" sei die "Verbreitung des Wissens und positiver Erfahrungen". Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter...

Jahr der Chancengleichheit offiziell eröffnet.

hayer am 02. 02. 2007, 17:13 :: Kommentare (0)

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und EU-Kommissar Vladimir Spidla eröffneten heute mit dem Berliner "Gleichstellungsgipfel" das Europäische Jahr der Chancengleichheit. Mit der zweitägigen Konferenz rund um die Themen Diskriminierung und Chancengleichheit startete die deutsche EU-Ratspräsidentschaft zusammen mit der Europäischen Kommission in das "Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007". Quelle:www.kobinet-nachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Asklepios Klinik Altona gewinnt Topit Quality Award 2007

hayer am 02. 02. 2007, 17:11 :: Kommentare (0)

Für ihr außergewöhnliches Engagement zur Verbesserung der Kundenorientierung wird die Asklepios Klinik Altona der LBK Hamburg GmbH heute auf dem 9. IIR Qualitätskongress in Wiesbaden den renommierten Topit Quality Award erhalten. Sie wurde als einzige Klinik Deutschlands ausgezeichnet und erreichte nach der Siemens AG und DHL Deutschland den 3. Platz des Wettbewerbs. Quelle:www.uni-protokolle.de » Lesen Sie weiter...

Sozial-Kompass Europa

hayer am 02. 02. 2007, 17:09 :: Kommentare (0)

Diese Publikation ist auf der Grundlage verfügbarer Daten der EU erarbeitet worden. Das schließt nicht aus, dass sich die tatsächliche Rechtslage in dem jeweiligen EU-Land, z.B. aufgrund des Zeitverzuges der Berichterstattung, inzwischen verändert haben könnte. Entsprechende Hinweise an die Redaktion werden bei einer Neuauflage gern berücksichtigt. Dokumentiert wird grundsätzlich der Rechtsstand von Anfang 2005. Soweit möglich sind auch bereits die Daten für 2006 und darüber hinausreichende Entwicklungen einbezogen. Quelle:www.bmas.bund.de » Lesen Sie weiter...

Länder investieren weniger in Kliniken

hayer am 02. 02. 2007, 17:03 :: Kommentare (0)

Die Länder haben ihre Investitionen in die Krankenhäuser im vergangenen Jahr um 2,7 Milliarden Euro gekürzt. Das ist der elfte Rückgang hintereinander. Seit der Wiedervereinigung wurde die Krankenhausfinanzierung damit um 44,3 Prozent zurückgefahren. Im Westen sanken die Investitionen um 42,7 und im Osten um 49,1 Prozent. Lediglich Hamburg (plus 16,9) und Hessen (plus 5,6 Prozent) konnten seit 1991 einen Zuwachs der Fördermittel verbuchen, in Sachsen und Brandenburg wurden sie dagegen um fast 60 Prozent und in Berlin gar um fast 77 Prozent verringert. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...

Bundesgesundheitsministerin Schmidt: Finanzentwicklung der sozialen Pflegeversicherung positiv -Überschuss von 450 Mio. Euro im Jahr 2006–

hayer am 30. 01. 2007, 10:55 :: Kommentare (0)

Die soziale Pflegeversicherung hat das Jahr 2006 mit einem Überschuss von rd. 450 Mio. Euro abgeschlossen, nachdem im Vorjahr noch ein Defizit von rd. 370 Mio. Euro zu verzeichnen war. Hauptursache für dieses günstige Ergebnis war der starke Anstieg der Einnahmen um rd. 1 Mrd. Euro oder 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Dies ist wesentlich auf das Vorziehen der Fälligkeit der Gesamtsozialversicherungsbeiträge zurückzuführen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter...

Nachsorge verbessern

hayer am 30. 01. 2007, 10:48 :: Kommentare (0)

Das Wiesbadener Netzwerk für geriatrische Rehabilitation hat die Versorgung älterer Menschen nach einem Klinikaufenthalt untersucht. An der Studie haben über 130 Beschäftigte aus Krankenhäusern und von Diensten und Praxen im häuslichen Bereich geantwortet. Quelle:www.main-rheiner.de » Lesen Sie weiter...

Gutachten zur Kostenentwicklung in Rehabilitationskliniken

hayer am 30. 01. 2007, 10:45 :: Kommentare (0)

Im Bereich der medizinischen Rehabilitation kam es in den letzten Jahren zu einer Diskrepanz zwischen hohen Kostensteigerungen und einer vergleichsweise marginalen Vergütungssatzanpassung der Deutschen Rentenversicherung. Dies bewegte die Reha-Leistungserbringer dazu, Gespräche mit der Deutschen Rentenversicherung Bund aufzunehmen. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter...

Genesung im Wohlfühl-Ambiente

hayer am 30. 01. 2007, 10:38 :: Kommentare (0)

Kliniken werden Wohlfühltempel, das Gesundheitswesen sieht in Zukunft völlig anders aus als heute. Das behauptet Trendforscher Eike Wenzel in der Studie „Gesundheitstrends 2010“ (www.zukunftsinstitut.de). Demnach sind Hospitäler dann nur noch „Kristallisationskerne eines dezentralen Gesundheitsparks, umgeben von Satelliten wie Pflegedienste, Therapeuten, medizinische Versorgungszentren, Wellness- und Fitnessanlagen und Patientenhotels“. Quelle:www.ahgz.de » Lesen Sie weiter...

Versorgungsqualität in britischen Privatkliniken umstritten

hayer am 30. 01. 2007, 10:36 :: Kommentare (0)

In Großbritannien werden jährlich mehrere zehntausend Patienten des staatlichen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NHS) in Privatkliniken behandelt, weil dort freie OP-Kapazitäten bestehen. So sollen die Wartelisten im Staatssektor abgebaut werden. Allerdings mehren sich Zweifel an der Versorgungsqualität in zahlreichen Privatkliniken. Das hat die gesundheitspolitische Diskussion um die Rolle der Privatmedizin in einem staatlichen Gesundheitswesen erneut angeheizt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

Trotz Kritik: Mehrheit der Ärzte hält Kassenärztliche Vereinigungen für alternativlos

hayer am 30. 01. 2007, 10:33 :: Kommentare (0)

Eine Mehrheit der Vertragsärzte und -psychotherapeuten hält die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) immer noch für eine zukunftssichere Interessenvertretung. Sie sehen trotz zahlreicher Kritikpunkte keine Alternative zum KV-System. Die Körperschaften sind viel akzeptierter als immer wieder behauptet wird.“ Dieses Fazit ziehen Dr. Andreas Köhler und Ulrich Weigeldt, die Vorstände der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), aus dem Vertragsärztlichen Referendum. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter...

"Die soziale Dimension im Binnenmarkt - Zukunftsperspektiven der Krankenversorgung in Europa"

hayer am 30. 01. 2007, 10:30 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen bezeichnen es als ihr "ausdrückliches Ziel", die Chancen des europäischen Binnenmarktes im Interesse der Versicherten weiterhin zu nutzen, damit diese die erforderlichen Leistungen, die sie im Ausland erhalten wollen, auch bekommen. Dies erklärten die Spitzenverbände anlässlich der gemeinsamen Konferenz der GKV und des Bundesministeriums für Gesundheit mit dem Titel "Die soziale Dimension im Binnenmarkt - Zukunftsperspektiven der Krankenversorgung in Europa". Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter...

"Der Staat hat sich aus seiner Verantwortung gestohlen"

hayer am 30. 01. 2007, 10:27 :: Kommentare (0)

Eine schiere Geldbeschaffung oder Zukunftssicherung für Krankenhäuser? Die Niedersächsische Landesregierung hat acht ihrer Landeskrankenhäuser verkauft. Niedersachsens Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) lobte die "schnelle, flexible und wohnortnahe Struktur der psychiatrischen Grundversorgung" und sprach von einem "großen Erfolg für die Landeskrankenhäuser und das Land." Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Immer weniger Betten in deutschen Kliniken

hayer am 30. 01. 2007, 10:21 :: Kommentare (0)

Die Bettenzahl in deutschen Krankenhäusern ist rückläufig. Von 1993 bis 2005 wurden in Deutschland mehr als 105 000 Betten abgebaut. Das entspricht einem Anteil von 16,7 Prozent. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht, hat die Anzahl der Betten pro 1000 Einwohner im Jahr 1995 noch bei 7,5 gelegen, 2004 ist sie auf 6,4 gesunken. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Asklepios: 'Preise für Übernahmen von Kliniken steigen'

hayer am 16. 01. 2007, 13:31 :: Kommentare (0)

Trotz der abgebremsten Dynamik bei Klinikprivatisierungen rechnet die Branche mit zahlreichen weiteren Akquisitionsmöglichkeiten. Erstaunlich sei, dass die Preise für Krankenhäuser stiegen, obwohl der Verkaufsdruck zunehme, sagte der Hauptgeschäftsführer der privaten Krankenhausgruppe Asklepios, Elmar Willebrand, im Gespräch mit der "Börsen-Zeitung". Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter...

Asklepios Klinken: Könnten große Zukäufe gut finanzieren

hayer am 16. 01. 2007, 13:29 :: Kommentare (0)

Der Krankenhausbetreiber Asklepios schaut sich weiter nach Zukaufsmöglichkeiten im In- und Ausland um und ist weiterhin an Universitätsklinken interessiert. Die Ausstattung mit liquiden Mitteln sei ausreichend für weitere Wachstumsschritte, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Willebrand der "Börsen-Zeitung". Quelle:www.reuters.com » Lesen Sie weiter...

Neue Kompetenzen braucht die Universitätsklinik – wenn sie überleben will

hayer am 16. 01. 2007, 13:26 :: Kommentare (0)

Geht die deutsche Hochschulmedizin den Weg der Privatisierung? "Mehr als die Hälfte der Universitätskliniken werden in zehn Jahren keine öffentlich-rechtlichen Betriebe mehr sein", prophezeit Irmtraut Gürkan, die Kaufmännische Direktorin des Heidelberger Universitätsklinikums. Allerdings: Heidelbergs Uniklinik mit ihrem Jahresumsatz in Höhe von 660 Millionen Euro soll damit nichts zu tun haben. Quelle:www.rnz.de » Lesen Sie weiter...

Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes: Hektische Betriebsamkeit zum Jahreswechsel

hayer am 16. 01. 2007, 13:22 :: Kommentare (0)

Ohne Ausgleich kann die werktägliche Arbeitszeit nach dem Ende der Übergangsfrist jetzt nur noch dann auf über acht Stunden verlängert werden, wenn ein Tarifvertrag beziehungsweise eine Betriebs- oder Dienstvereinbarung dies erlaubt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

McK Wissen 19: Krankenhaus

hayer am 16. 01. 2007, 13:20 :: Kommentare (0)

Der Krankenhaussektor ist einer der größten Posten im deutschen Gesundheitssystem. Allein 26 Prozent der Gesamtausgaben fallen hier an. Viel Potenzial für Einsparungen vermuten viele. Und so stehen deutschen Krankenhäuser im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Aber wie steht es um den Patienten Krankenhaus? McK Wissen ist dem Thema in seiner aktuellen Ausgabe nachgegangen. Quelle:www.mckinsey.de » Lesen Sie weiter...

Medizin der kurzen Wege findet zunehmend Fans

hayer am 16. 01. 2007, 13:17 :: Kommentare (0)

Die ambulante Medizin der kurzen Wege hat Konjunktur in Berlin. Immer mehr Vertragsärzte schließen sich in sogenannten Ärztehäusern, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), Praxisgemeinschaften oder Gemeinschaftspraxen zusammen. Diesen Boom bestätigt die Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin, Annette Kurth. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter...

Deutschland im EU-Vergleich

hayer am 16. 01. 2007, 13:15 :: Kommentare (0)

Wie Deutschland in der Gesamtsicht wirtschaftlicher, sozialer und ökolo­gischer Indikatoren im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn steht, zeigt die neue Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes „Im Blickpunkt: Deutschland in der EU 2006“. Mit Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 be­schreibt die Publikation, in welchen Bereichen Deutschland im EU-Vergleich eine Spit­zenposition einnimmt, sich im Mittelfeld oder im Schlussdrittel befindet. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter...

Vivantes will ans Bestattungsgeschäft Aufbewahrung Verstorbener soll kostenpflichtig sein

hayer am 12. 01. 2007, 15:31 :: Kommentare (0)

Der landeseigene Klinikkonzern Vivantes denkt über neue Einnahmequellen nach und hat dabei die im Krankenhaus verstorbenen Patienten entdeckt. Jedes Jahr sterben in den neun Berliner Vivantes-Kliniken durchschnittlich rund 5000 schwer kranke Patienten – das sind rund 2,7 Prozent aller hier behandelten Kranken, bundesdeutscher Durchschnitt also. Quelle:www.tagesspiegel.de » Lesen Sie weiter...

Marburger Bund verlangt strengere Kontrollen des Arbeitszeitgesetzes in deutschen Krankenhäusern

hayer am 12. 01. 2007, 15:29 :: Kommentare (0)

Mit einem Schreiben an die obersten Arbeitsschutzbehörden der Länder forderte der Marburger Bund die Verantwortlichen dazu auf, in deutschen Krankenhäusern die strikte Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes für Ärztinnen und Ärzte sicherzustellen. Seit dem 1. Januar 2007 ist die Übergangsfrist aus dem Arbeitszeitgesetz, auf die sich die Krankenhausarbeitgeber regelmäßig und fälschlicherweise bei Überschreitungen von Arbeitszeithöchstgrenzen beriefen, abgelaufen. Quelle:www.marburger-bund.de » Lesen Sie weiter...

Erfolgreich und unbezahlbar

hayer am 12. 01. 2007, 15:25 :: Kommentare (0)

Die moderne Medizin ist ein Opfer ihres eigenen Erfolges, und was die Politik derzeit mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz anstrebt – Zukunftsfestigkeit des deutschen Gesundheitswesens – ist gar nicht möglich. Das meint der Statistikprofessor Dr. Walter Krämer von der Universität Dortmund im Interview mit der krankenhaus umschau. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter...

Fachtagung beleuchtet Veränderungen beim Betreuten Wohnen behinderter Menschen

hayer am 12. 01. 2007, 15:21 :: Kommentare (0)

In Fulda haben sich gestern rund 70 Teilnehmer/innen einer Fachtagung mit den Folgen der Selbstbeteiligung an den Kosten des Betreuten Wohnens behinderter Menschen beschäftigt. Die ab dem 1. Juli 2005 vorgenommene Einkommens- und Vermögensüberprüfung durch den LWV als Kostenträger wurde durch den zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen 12. Teil des Sozialgesetzbuches (SGB XII) erforderlich. Quelle:www.lwv-hessen.de » Lesen Sie weiter...

Auslandseinsatz von Ärzten wird erleichtert

hayer am 12. 01. 2007, 15:19 :: Kommentare (0)

Eine eigene Gesundheitsdienstleistungsrichtlinie soll Rechtssicherheit für Ärzte schaffen, die sich im EU-Ausland niederlassen oder zeitweilig dort arbeiten wollen. Darüber führen die Regierungen der EU-Staaten derzeit Gespräche, wie Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums und der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der "Ärzte Zeitung" bestätigten. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Gesundheitswesen: Zunehmender Wettbewerb kostet viele Arbeitsplätze

hayer am 12. 01. 2007, 11:15 :: Kommentare (0)

Um Kosten zu sparen, rechnen die Fach- und Führungskräfte im Gesundheitswesen mit einem massiven Personalabbau in der personalintensiven Branche. Im deutschen Gesundheitswesen werden in den nächsten Jahren mehr als 400 000 Arbeitsplätze verloren gehen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie, für die 100 Fach- und Führungskräfte über den Status und die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems befragt wurden. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter...

DKG zum Abbau von Arbeitsplätzen im stationären Bereich

hayer am 12. 01. 2007, 09:42 :: Kommentare (0)

Der Personalabbau in den Krankenhäusern hat sich im vierten Jahr in Folge fortgesetzt. Dies zeigt die neueste Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes. Danach wurden 2005 insgesamt 9.891 Vollkraftstellen in den Kliniken abgebaut. Insgesamt waren im Jahr 2005 796.097 Vollkräfte in den Kliniken tätig. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2004 von 1,23 Prozent (805.988). Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter...

Die Entwicklung der Krankenhausinanspruchnahme bis zum Jahr 2010 und die Konsequenzen für den medizinischen Bedarf der Krankenhäuser - Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI)

hayer am 09. 01. 2007, 13:01 :: Kommentare (0)

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Fallzahlen im Analysezeitraum moderat steigen werden. Unabhängig davon sind diagnose- und altersbezogen erhebliche Veränderungen zu erwarten. Die Krankenhäuser müssen sich auf die mit der Alterung der Patienten verbundenen zusätzlichen Herausforderungen einstellen. Quelle:www.bvmed.de » Lesen Sie weiter...

Einige sind erfolgreicher – aber warum? Länderranking für die stationäre Krankenhausbehandlung

hayer am 04. 01. 2007, 11:47 :: Kommentare (0)

Wie viel Geld geben die einzelnen Bundesländer für die stationäre Krankenhausversorgung aus? Die Unterschiede sind teilweise erheblich und ein Länderranking ist schwierig. Der Autor hat eine Analyse in Form einer Platzziffernbewertung für die Jahre 1991 bis 2004 vorgenommen. Mit zum Teil erstaunlichen Resultaten. Die Analyse weist auch auf den Wirkungsgrad der jeweiligen Krankenhausplanung hin. Quelle:www.bruckenberger.de » Lesen Sie weiter...

Plädoyer für staatliche Krankenhausplanung

hayer am 04. 01. 2007, 10:38 :: Kommentare (0)

Ein Bekenntnis zur staatlichen Krankenhausplanung hat Bayerns Sozialministerin Christa Stewens bei der Mitgliederversammlung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft abgelegt. Die Vorstellung, ein möglichst freier Markt mit einem Mehr an Wettbewerb könne bei weniger Aufwand eine mindestens gleich gute Versorgung gewährleisten, klinge zwar verlockend, sei aber wenig realistisch, erklärte Stewens. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Länder wollen neue Rechtsbasis für Leistung und Vergütung der Notärzte

hayer am 04. 01. 2007, 10:35 :: Kommentare (0)

Als ein eigenständiges Leistungssegment im Krankenversicherungsrecht will der Bundesrat im Zuge der Gesundheitsreform den Notarzt- und Rettungsdienst normieren. Bislang wurden der Rettungsdienst - und dabei auch die ärztlichen Leistungen - allein von den Vorschriften über die Fahrtkosten erfaßt. Dies habe unnötige Transporte und Krankenhauseinweisungen verursacht. Quelle:www.arztezeitung.de » Lesen Sie weiter...

Neue Studie „Die Generation über 50 - Wohnsituation, Potenziale und Perspektiven“ der LBS und Empirica AG

hayer am 03. 01. 2007, 13:50 :: Kommentare (0)

Die Studie untersucht, welche Veränderungen ihrer Wohnsituation die über 50-Jährigen planen. Ziel ist, den Akteuren auf dem Wohnungsmarkt Informationen über die von dieser Altersgruppe bevorzugten Wohnformen und Lebensgemeinschaften sowie gewünschten Unterstützungsleistungen zu liefern. Quelle:www.lbs.de » Lesen Sie weiter...

Nachrichten aus dem Jahr 2006


Kabinett beschloss Bericht zum Persönlichen Budget

hayer am 21. 12. 2006, 12:41 :: Kommentare (0)

Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über die Ausführung der Leistungen des Persönlichen Budgets nach § 17 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) beschlossen. Das Persönliche Budget wird als neues Instrument im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen seit dem 1. Juli 2004 und noch bis zum 31. Dezember 2007 in acht deutschen Modellregionen erstmals länderübergreifend erprobt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Heimgesetz blockiert kostengünstiges Wohnen behinderter Menschen

hayer am 15. 12. 2006, 12:20 :: Kommentare (0)

Starre Regelungen des Heimgesetzes erschweren erheblich den Betrieb von Außenwohngruppen für behinderte Menschen, und sie blockieren die Erprobung und den Ausbau kostengünstiger Wohn- und Betreuungsformen im ambulanten Bereich. Die Verbandsversammlung des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) hat deshalb am 5. Dezember 2006 auf ihrer Sitzung in Rastatt das Land aufgefordert, das Heimrecht zu modernisieren. „Dadurch könnten jährlich bis zu zehn Millionen Euro eingespart werden“, erläuterte der Vorsitzende des KVJS, Landrat Karl Röckinger, Enzkreis. Quelle:www.kvjs.de » Lesen Sie weiter ...

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) - aktueller Entwicklungsstand

hayer am 15. 12. 2006, 12:18 :: Kommentare (0)

Über 500 Medizinische Versorgungszentren wurden seit dem Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) am 1.1.2004 bundesweit gegründet. 2.183 Ärzte und Ärztinnen haben sich seither dafür entschieden, ihre Patienten gemeinsam „unter einem Dach“ zu versorgen. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter ...

"Eine völlige Blockade bei DMP wäre unklug"

hayer am 15. 12. 2006, 12:15 :: Kommentare (0)

Bislang hat es für den Widerstand gegen Disease-Management-Programme eine feste Größe gegeben: den Medi-Verbund. Das könnte sich ändern. Auch viele Medi-Ärzte wollen die extrabudgetären Einnahmen durch DMP nicht missen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

SPD:"Homberger Klinik unverzichtbar"

hayer am 15. 12. 2006, 12:13 :: Kommentare (0)

Das Homberger Krankenhaus ist für die Gesundheitsversorgung unverzichtbar: Diese Ansicht vertritt die SPD-Fraktion der Kreisstadt. Auch der SPD-Stadtverband missbilligt die Pläne des Kreises für die Kliniken, teilt SPD-Fraktionsvorsitzender Siegfried Richter mit. Quelle:www.hna.de » Lesen Sie weiter ...

Bundeskartellamt untersagt erstmals Krankenhausfusion von öffentlich-rechtlichen Krankenhausträgern

hayer am 15. 12. 2006, 12:11 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt hat dem Universitätsklinikum Greifswald untersagt, das Kreiskrankenhaus Wolgast zu übernehmen. Das Universitätsklinikum Greifswald - eine Anstalt öffentlichen Rechts – verfügt in seinen fünfzehn Fachabteilungen über ca. 780 Betten und ist im weiten räumlich Umkreis der einzige Maximalversorger mit einem umfassenden Versorgungsangebot. Träger des Klinikums Greifswald ist das Land Mecklenburg-Vorpommern, das in der Stadt Rostock eine weitere Universitätsklinik mit ca. 1.070 Betten vorhält. Quelle:www.bundeskartellamt.de » Lesen Sie weiter ...

Konvention mit drei Superlativen.

hayer am 15. 12. 2006, 12:08 :: Kommentare (0)

Für Dr. Sigrid Arnade ist die von den Vereinten Nationen heute voraussichtlich verabschiedete UN Behindertenkonvention eine Konvention mit mindestens drei Superlativen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Behindertenrechtlerin vom Netzwerk Artikel 3 aus Berlin, die am Verhandlungsprozess für die Konvention beteiligt war, über die Konvention und ihre Einschätzung. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Präsentation der neuesten Ergebnisse der Brandenburgischen Jugendstudie auf der Podiumsdiskussion „Erziehung ohne Wert(e)?"

hayer am 15. 12. 2006, 12:04 :: Kommentare (0)

„Für 69,3 Prozent der brandenburgischen Jugendlichen ist eine erfüllende Arbeit sehr wichtig und hat damit erstmals einen höheren Stellenwert als der Wunsch nach Lebensgenuss (59,2%). Auch prosoziale Wertorientierungen haben mit einem Anstieg von 8,5 Prozentpunkten im Vergleich zu 1999 einen deutlichen Zuwachs erfahren - „Für andere da zu sein" ist mittlerweile für über die Hälfte der Jugendlichen sehr wichtig", so eröffnet Dietmar Sturzbecher mit einer positiven Bilanz die Podiumsdiskussion, zu der Bildungsminister Holger Rupprecht Forscher eingeladen hat, die auf der Grundlage ihrer Studien eine Bilanz zur Situation von Jugend in Deutschland und Brandenburg ziehen. Quelle:www.mbjs.brandenburg.de » Lesen Sie weiter ...

Aktuelle Stunde im Bundestag: Schlagabtausch um die "Roadmap" für die Pflegeversicherung

hayer am 15. 12. 2006, 11:59 :: Kommentare (0)

"Wer die Einnahmenseite unberührt lassen will, der muss den Menschen dann auch offen sagen, dass die Leistungen auf Dauer gekürzt oder sukzessive immer mehr Menschen in die Sozialhilfe abrutschen werden. Das ist nicht unser Ziel" so die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz heute im Bundestag. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Das Gesundheitswesen in Europa nachhaltig finanzieren: Was bekommen wir für unser Geld?

hayer am 12. 12. 2006, 10:12 :: Kommentare (0)

Pat Cox, Vorsitzender der Europäischen Bewegung und ehemaliger Präsident des Europaparlaments, stellte heute bei der finnischen ständigen Vertretung bei der EU die ersten Ergebnisse eines neuen Berichts über die "nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens in Europa" vor. Quelle:www.prnewswire.co.uk » Lesen Sie weiter ...

Gesundheit ohne Grenzen: Mehr Kooperation zwischen Deutschland und Schweiz möglich

hayer am 11. 12. 2006, 10:48 :: Kommentare (0)

Vom 1. Januar 2007 an können sich deutsche Kassenpatienten einzelvertraglich im Rahmen eines Pilotprojektes in Spitälern der Kantone Basel Stadt und Basel Land behandeln lassen. Bislang wurden vier Verträge zwischen Schweizer Kliniken und der AOK Lörrach unterzeichnet. Mit fünf weiteren Kliniken laufen die Vertragsverhandlungen noch. Sie sollen bis Ende Dezember abgeschlossen sein. 250. 000 Euro stellt die AOK Lörrach pro Jahr für dieses Projekt zur Verfügung. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Caritas-Sozialstation Schwerte/Holzwickede. Wund-Managerin sorgt für optimale Heilung

hayer am 07. 12. 2006, 09:53 :: Kommentare (0)

Die Caritas-Sozialstation Schwerte-Holzwickede setzt einen neuen Versorgungsschwerpunkt in der häuslichen Pflege: Wund-Management heißt die jüngste Leistung im Pflegespektrum und kommt Patienten mit noch nicht ausgeheilten Wunden zugute. Damit reagiert die Sozialstation auf die immer kürzer werdenden Liegezeiten in den Krankenhäusern. Quelle:www.news4press.com » Lesen Sie weiter ...

Insolvenzgefahr für die Berliner AOK

hayer am 07. 12. 2006, 09:51 :: Kommentare (0)

Das Schreckenszenario für die AOK-Berlin geht so: Die Ortskrankenkasse meldet im Jahr 2009 Insolvenz an, weil sie kein Geld mehr hat, um die Gesundheitskosten zu bezahlen. Da sich das Desaster bereits abzeichnete, haben Ärzte schon zuvor von AOK-Patienten „Vorkasse“ verlangt, um nicht selbst auf den Kosten sitzen zu bleiben. Quelle:www.tagesspiegel.de » Lesen Sie weiter ...

Pflegequalität verbessern

hayer am 07. 12. 2006, 09:32 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesundheit unterstützt ein Vorhaben des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), die Qualität in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen weiter zu verbessern. Mit dem jetzt gestarteten Projekt wird ein Fehlerberichts- und Lernsystem in der Pflege bis zum Frühjahr 2007 aufgebaut. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter ...

"Korbmodell ist unsere Abschreckungsdoktrin"

hayer am 07. 12. 2006, 09:24 :: Kommentare (0)

Der Systemausstieg reizt viele Ärzte - die konkrete Umsetzung aber können sie sich nur schwer vorstellen. Eine Veranstaltung des Hartmannbundes in Hamburg machte die Bedenken und Hürden deutlich. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Empfohlene Schlankheitskur bewährt sich

hayer am 07. 12. 2006, 09:22 :: Kommentare (0)

Noch sind nicht alle Hausaufgaben gemacht, aber es zeichnet sich bereits deutlich ab: Die Ratschläge, die die Porsche Consulting GmbH der Allgemeinchirurgie am Bietigheimer Krankenhaus im Sommer gaben, wirken sich bereits positiv aus. Kontinuierlich soll es so weitergehen. Quelle:www.bietigheimerzeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Zeitung: Rechungshof will Finanzgebaren der Krankenkassen prüfen

hayer am 07. 12. 2006, 09:19 :: Kommentare (0)

Der Bundesrechnungshof fordert nach einem Pressebericht eine schärfere Kontrolle des Finanzgebarens der Krankenkassen und der Wirksamkeit von Reformen. „Der Bundesrechnungshof muss das Recht haben, über eine Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung einzelner Krankenkassen festzustellen, ob die der Reform zugrunde liegenden politischen Erwartungen erfüllt wurden“, zitiert die „Rheinische Post“ von Dienstag aus einem Schreiben der Behörde. Dabei gehe es um ein Ausgabenvolumen von rund 150 Milliarden Euro jährlich. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenkassen 1. - 3. Quartal 2006. Leichtes Minus bei erwartbarem Plus für das Gesamtjahr 2006; jedoch keine Entwarnung für das Jahr 2007

hayer am 07. 12. 2006, 09:16 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten bis dritten Quartal 2006 insgesamt ein Defizit in Höhe von 275 Mio. Euro zu verzeichnen. Dies teilten die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen mit. Allerdings ist für das Gesamtjahr 2006 wegen der im 4. Quartal fließenden zweiten Rate der Bundesbeteiligung ein positives Finanzergebnis von ca. 1 Mrd. Euro erwartbar. Allerdings kann für das Jahr 2007 keine Entwarnung gegeben werden. Quelle:www.vdak.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitswirtschaft wächst international

hayer am 07. 12. 2006, 09:07 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitswirtschaft ist allen Reformen zum Trotz einer der größten Wachstumssektoren in Deutschland. In den nächsten zehn Jahren wird mit einer Beschäftigungszunahme von bundesweit 4,2 Millionen Beschäftigten auf rund 5 Millionen Beschäftigten gerechnet. Das größte Wachstum wird aber international stattfinden. Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikfinanzierung noch offen

hayer am 07. 12. 2006, 09:05 :: Kommentare (0)

Die Krankenhausfinanzierung wird im kommenden Frühjahr wohl noch zu heftigen Auseinandersetzungen in der großen Koalition führen. Bayerns Sozialministerin Christa Stewens hat darauf hingewiesen, daß die Formulierungen im Eckpunktepapier vom Juli dieses Jahres zu diesem Thema die Beschlußlage nicht korrekt wiedergeben. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

"Gesundheitspolitische Geisterfahrt der Kassenärztlichen Vereinigung Hessens"

hayer am 04. 12. 2006, 11:47 :: Kommentare (0)

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KV) verweigert rückwirkend für ein Jahr die vertraglich vereinbarte Honorierung für Tausende ambulanter Operationen in Hessen. Für Hunderte von Gynäkologen und ambulant operierender Ärzte und Anästhesisten bedeutet dies Einnahmeverluste von bis zu 40 Prozent. Insgesamt geht es um Millionenbeträge. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern: Veränderung braucht Führung

hayer am 04. 12. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Veränderungsmanagement verlangt Kompetenzen, auf die Ärzte in der Ausbildung und während der Karriere kaum vorbereitet werden. Ärztliche Leitungskräfte stehen vor der Herausforderung, in Zukunft mit reduzierten finanziellen Mitteln mehr erreichen zu müssen. Dazu sind viele Veränderungen nötig. Doch diese gelingen nur, wenn sie souverän geführt werden. Dabei steht die medizinische Kompetenz ärztlicher Leitungskräfte außer Frage – sie bleibt die tragende Säule im Klinikalltag. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Selbst zahlen für "Zipperlein" - aber für welche?

hayer am 04. 12. 2006, 11:37 :: Kommentare (0)

Für einen Medizinethiker vertritt der Kölner Professor Klaus Bergdolt eine bemerkenswerte Position. Er ist der Auffassung, daß die Patienten in Deutschland verwöhnt sind. "Wir brauchen eine neue Mentalität", forderte er beim IV. Köln-Alumni Symposium, einer Veranstaltung des Absolventenvereins der Universität Köln zum Thema "Ist unsere Gesundheit noch finanzierbar?" Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Mehr als 8 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

hayer am 04. 12. 2006, 11:29 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der behinderten Menschen am 3. Dezember heute mitteilt, lebten im Jahr 2005 in Deutschland - nach den Ergebnissen des Mikrozensus - 8,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Im Durchschnitt war somit jeder zehnte Einwohner behindert. Gegenüber 2003 ist die Zahl der behinderten Menschen um 3% beziehungsweise 231 000 Personen gestiegen. Im Vergleich zu 1999 beträgt der Anstieg 6% (+ 504 000 Personen). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Unzureichende Versorgung Demenzkranker in Europa

hayer am 04. 12. 2006, 11:26 :: Kommentare (0)

Die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen stellen eine wachsende Herausforderung für unsere Gesellschaft und das Gesundheitssystem dar. Doch 100 Jahre, nachdem Alois Alzheimer die Krankheit zum ersten Mal beschrieb, haben immer noch weniger als die Hälfte der Betroffenen Zugang zu grundlegenden Unterstützungsleistungen. Das ergab der „Dementia Carers’ Survey", eine Studie in fünf europäischen Ländern, die mit Beteiligung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft durchgeführt wurde. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter ...

Baum: Vermeintliche Einsparpotenziale realitätsfern

hayer am 04. 12. 2006, 11:24 :: Kommentare (0)

Zur Behauptung des AOK-eigenen WIdO-Instituts, in deutschen Krankenhäusern seien allein in der Verwaltung bis zu 3,7 Milliarden Euro einsparbar, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:„Die Untersuchung, die das WIdO für die Ermittlung von vermeintlichen Einsparpotenzialen in den Krankenhausverwaltungen angestellt hat, entbehrt jeder realistischen Grundlage. Die Zahlen sind in keiner Weise aus den Kalkulationen der Krankenhaus-Fallpauschalen, die gemeinsam mit den Krankenkassen berechnet werden, ableitbar." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

DKG zur GKV-Finanzentwicklung im 1. – 3. Quartal 2006

hayer am 04. 12. 2006, 11:20 :: Kommentare (0)

Zur Veröffentlichung der vorläufigen Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im 3. Quartal 2006 erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum: "Die Kostenentwicklung im Krankenhausbereich hat sich gegenüber den vorangegangenen Quartalen weiter abgeflacht. In der Betrachtung des ganzen Jahres 2006 wird sich die Ausgabenkurve noch weiter nach unten entwickeln. Diese Ausgabenentwicklung stellt keine Begründung für den Sanierungsbeitrag, den die Kliniken im Zuge der Gesundheitsreform für die Krankenkassen aufbringen sollen, dar." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Pflegerat befürchtet Abbau von 30.000 Stellen

hayer am 04. 12. 2006, 11:17 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Pflegerat (DPR) befürchtet einen Abbau von bis zu 30.000 Pflegestellen bis 2008. Wie DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller heute in Berlin sagte, ergibt sich diese Zahl aus angekündigten Personalkürzungen bei Krankenhäusern um bis zu zehn Prozent. Müller warf dem Gesetzgeber vor, er steuere in eine Mangelversorgung. Angesichts wachsender Aufgaben gehe diese Tendenz zulasten der Patienten und Versicherten. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Schmidt erwartet rasantes Wachstum im Gesundheitsmarkt

hayer am 04. 12. 2006, 11:14 :: Kommentare (0)

Der heute schon 250 Milliarden Euro schwere Markt für Gesundheitsleistungen wird sich nach Erwartung von Bundesministerin Ulla Schmidt bis 2020 verdoppeln. Der Gesundheitssektor sei schon heute «Wirtschaftsfaktor Nummer eins» in Deutschland und könne der Ausgangspunkt einer langen «Wachstumswelle» werden, sagte die SPD-Politikerin am Freitag in Berlin. Quelle:www.yahoo.com » Lesen Sie weiter ...

Für ein soziales und barrierefreies Europa - Berliner Erklärung verabschiedet.

hayer am 04. 12. 2006, 11:11 :: Kommentare (0)

Mit der Berliner Erklärung für ein soziales und barrierefreies Europa hat der Deutsche Behindertenrat (DBR) heute seine wichtigsten Forderungen im Europäischen Jahr der Chancengleichheit 2007 formuliert. Wegen der deutschen Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union vom 1. Januar bis 30. Juni sind sie besonders an die Bundesregierung gerichtet. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Bauen für alle und Barrierefreiheit für Kommunen von Interesse.

hayer am 04. 12. 2006, 11:08 :: Kommentare (0)

"Bauen für Alle" und "Barrierefreiheit" sind Schwerpunktthema in der soeben erschienenen Ausgabe von "Europa kommunal". Die Europäische Kommission hat das Jahr 2007 zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" erklärt. Dem stellt sich auch die deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRG). In der soeben erschienen 6. Ausgabe dieses Jahres ihrer Mitgliederzeitschrift " Europa kommunal" hat sie sich dem Schwerpunktthema "Bauen für Alle" gewidmet. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Beispielhafte Zielvereinbarung zum persönlichen Budget

hayer am 04. 12. 2006, 11:05 :: Kommentare (0)

Für Karsten Eckhardt und Uwe Frevert gab es vor kurzem richtig was zu Feiern. In Kassel wurde eine beispielhafte Zielvereinbarung zum trägerübergreifenden persönlichen Budget mit insgesamt sechs verschiedenen Kostenträgern und der eigenständigen Organisation der Hilfen im Rahmen des Arbeitgebermodells erfolgreich zum Abschluss geführt. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Niederlande - Eine Klinik für Muslime?

hayer am 01. 12. 2006, 13:57 :: Kommentare (0)

Angeblich geht Paul Sturkenboom die ganze Aufregung um seine Geschäftsidee auf die Nerven. „Vielleicht hätte ich lieber den Bau eines buddhistischen Krankenhauses ankündigen sollen“, sagt er. Tatsächlich will Sturkenboom im Süden Rotterdams ein „islamisches Krankenhaus“ errichten. Darüber verhandelt er mit dem Gesundheitsministerium, zwei Krankenkassen und der Stadtregierung. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter ...

DGfM: Auswertung der Ergebnisse der DGfM-Umfrage zu den DRG-Strukturen im Krankenhaus

hayer am 01. 12. 2006, 13:54 :: Kommentare (0)

Die Auswertung der Ergebnisse der DGfM-Umfrage zu den DRG-Strukturen in deutschen Krankenhäusern liegt vor. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Auswirkungen der DRG-Einführung: Die ökonomische Logik wird zum Maß der Dinge

hayer am 01. 12. 2006, 13:49 :: Kommentare (0)

Mit der Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschalen nimmt die Orientierung an wirtschaftlichen Zielen weiter zu. Dies wirkt sich negativ auf die Patientenversorgung und auf den Arbeitsalltag der Ärztinnen und Ärzte aus. Quelle:www.www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsnetzwerk im Dreiländereck geknüpft - Abschlusskonferenz des EU-Projektes EU-Med-East

hayer am 01. 12. 2006, 13:46 :: Kommentare (0)

Die Bilanz des zweijährigen EU-Projektes EU-Med-East ziehen Vertreter von Städten, Regionen und medizinischen Einrichtungen aus Sachsen, der polnischen Wojewodschaft Niederschlesien und der tschechischen Region Nordböhmen auf einer Abschlusskonferenz am 13. und 14. November im Plenarsaal des Dresdner Rathauses. Quelle:www.sana.de » Lesen Sie weiter ...

Diagnose per Telefon immer beliebter

hayer am 01. 12. 2006, 13:38 :: Kommentare (0)

Arztkonsultationen am Telefon sind gefragt: Der wichtigste Schweizer Anbieter Medgate erhält bis zu 1000 Anrufe pro Tag. Die Krankenkassen melden zufriedene Patienten. Vorbehalte haben die Ärzteverbindung FMH und die Patientenorganisation. Quelle:www.nachrichten.ch » Lesen Sie weiter ...

Neue Patienten – neue Ärzte?

hayer am 01. 12. 2006, 13:36 :: Kommentare (0)

Welchem Arzt gehört die Zukunft? Dem Patienten orientierten Traditionalisten, oder eher dem Kunden orientierten Dienstleister, für den Patienten zunehmend Kunden sind und der offen für den Wettbewerb ist? Diese und zwei weitere Arzttypen stellte das Zukunftsforum Gesundheitspolitik – Zufog, Forschungsprojekt des Lehrstuhls Politikwissenschaft II der Universität Passau, gestern in Berlin vor. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Neuer Wettbewerb durch Gesundheitsreform: Expertenbefragung verdeutlicht Chancen einer integrierten Versorgung und der elektronischen Gesundheitskarte

hayer am 01. 12. 2006, 13:34 :: Kommentare (0)

Das deutsche Gesundheitswesen leidet an einem ineffizienten Einsatz der finanziellen Mittel und an Schnittstellenproblematiken zwischen Kassen, Ärzten und Krankenhäusern. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Adhoc-Befragung bei 277 Experten aus Gesundheitswesen, Politik und Unternehmen, die im Vorfeld eines gesundheitspolitischen Kongresses von der Wegweiser GmbH Berlin durchgeführt wurde. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter ...

Von Älteren und Eltern – ein deutschniederländischer niederländischer Diskussionsbeitrag zum demografischen Wandel

hayer am 01. 12. 2006, 13:28 :: Kommentare (0)

In den Niederlanden sollten ursprünglich im Mai 2007 die Wahlen zur Zweiten Kammer der Generalstände, dem niederländischen Bundesparlament, stattfinden. Teile des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD können den niederländischen Parteien zur Nachahmung empfohlen werden. Diese Ansicht vertrat der niederländische Arbeitsmarktexperte Lans Bovenberg, Professor an der Universität Tilburg, Anfang des Jahres in einem Artikel für die niederländische Tageszeitung NRC Handelsblad. Quelle:www.kas.de » Lesen Sie weiter ...

Health Care Export

hayer am 01. 12. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Zusammen mit dem Institut Arbeit und Technik (IAT) und der VVA Health Marketing erforscht das Sozial- und Seniorenwirtschaftszentrum (SWZ)die Bedingungen für eine erfolgreiche Internationalisierung in verschiedenen Handlungsfeldern der Gesundheitswirtschaft. Projektstart war November 2005. Das Projekt läuft bis Ende April 2008. Quelle:www.swz-net.de » Lesen Sie weiter ...

Der Klinikarzt der Zukunft: Jeder macht nur noch das, was er am besten kann

hayer am 01. 12. 2006, 11:42 :: Kommentare (0)

Ein privater Klinikbetreiber will die ärztliche Arbeitsteilung in den Krankenhäusern weiter forcieren – und nebenbei den Einfluss der Chefärzte eingrenzen. Die Rhön-Klinikum AG sieht sich selbst als Vorreiter bei der Einführung „vernünftiger“ Krankenhausstrukturen, in „denen der Patient zum bestimmenden Faktor der Behandlungsprozesse wird“. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Insolvenzrecht für die Kassen - ein Risiko auch für Ärzte

hayer am 01. 12. 2006, 11:41 :: Kommentare (0)

Die geplante Anwendung des Insolvenzrechts auf die Krankenkassen erweist sich als hohe Hürde für die Gesundheitsreform. Grund ist, daß Krankenkassen von einem Tag auf den anderen Altlasten in Form von Pensionsverpflichtungen bilanzieren müßten. Der Hauptanteil entfällt auf das AOK-System. Das bedeutet, daß die Insolvenz einer AOK durchaus auf die Leistungserbringer, etwa Ärzte und Kliniken durchschlagen kann. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Studie: Bis 2010 nur leichter Anstieg der stationären Fallzahlen

hayer am 01. 12. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Die Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern werden bis zum Jahr 2010 nur geringfügig steigen. Die größte Zunahme werden Patienten über 60 Jahre verursachen. Gleichzeitig wird sich das Krankheitsspektrum verändern und die Zahl der ambulanten Operationen in Krankenhäusern zunehmen. Das geht aus einer Analyse des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), Düsseldorf, hervor, die der Bundesverband Medizintechnologie in Auftrag gegeben hatte. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Zur Heilung ins Hotel

hayer am 01. 12. 2006, 11:33 :: Kommentare (0)

Der Kostendruck in den Krankenhäusern steigt weiter. Für Investitionen bleibt Ländern und Kommunen als Betreiber schon jetzt kein Geld mehr. Folge ist, dass es um die Zukunft der Klinikbetriebe schlecht bestellt ist. Neue Versorgungsformen wie die gerade gegründeten Deutschen Patienten Hotels bieten eine Alternative. Quelle:www.nd-online.de » Lesen Sie weiter ...

Start der Entwicklungsprojekte zur Qualitätssicherung in Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation für Mütter/Väter und deren Kinder

hayer am 28. 11. 2006, 09:44 :: Kommentare (0)

Mit dem Ziel, zukünftig die Qualität der rund 165 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungenfür Mütter (Väter) und Mütter (Väter) mit Kindern bundesweit einheitlichfeststellen und vergleichen zu können, fiel im Oktober 2006 der Startschussfür ein umfangreiches wissenschaftliches Entwicklungsprojekt. Auftraggeber sind die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen. Quelle:www.ikk.de » Lesen Sie weiter ...

Teilzeitarbeit im Dienstleistungsbereich

hayer am 28. 11. 2006, 09:40 :: Kommentare (0)

Immer mehr Betriebe setzen auf eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Dabei gewinnt auch die Teilzeitarbeit zunehmend an Bedeutung. Nach einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit arbeiteten im Jahr 2004 im Durchschnitt 29 % der abhängig Beschäftigten in Teilzeit (Wanger u. Bach, 2005). Anfang der 90er Jahre lag die Teilzeitquote noch bei 15 %. Quelle:www.baua.de » Lesen Sie weiter ...

Öffentliche Haushalte im demographischen Wandel

hayer am 28. 11. 2006, 09:38 :: Kommentare (0)

Um auf die Herausforderungen des demographischen Wandels erfolgreich reagieren zu können, braucht die Politik Handlungsspielräume. Voraussetzung hierfür sind nachhaltig tragfähige öffentliche Haushalte. Der demographische Wandel begründet dabei nicht nur den Bedarf für haushaltspolitische Solidität, er wirkt selbst auf die Haushaltssituation ein. Mit dem Ausstieg der Baby-Boomer aus der Erwerbsphase steigt bereits ab 2010 der Ausgabendruck auf allen staatlichen Ebenen, während sich die Einnahmen nur parallel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum entwickeln. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitswirtschaft wird zum Leitmarkt der Zukunft

hayer am 28. 11. 2006, 09:36 :: Kommentare (0)

Der Gesundheitssektor als immer wichtiger werdender Wirtschaftsfaktor stand im Mittelpunkt einer Enquete, die gemeinsam von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) und der NÖ Arbeiterkammer (AKNÖ) im Schloss Reichenau veranstaltet wurde. "Die Marktmechanismen im Gesundheitswesen entwickeln sich erst. Jetzt ist es an der Zeit, offensiv die sich bietenden Chancen zu nutzen”, meinte der Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheitswesen in der WKO, Martin Gleitsmann. Quelle:www.oe-journal.at » Lesen Sie weiter ...

Wird Klinik Hemau ein Pflegeheim?

hayer am 28. 11. 2006, 09:31 :: Kommentare (0)

Das Kreiskrankenhaus Hemau, finanzpolitischer Dauerpatient, könnte 2008 als Pflegeheim mit kleiner Akutabteilung in eine möglicherweise tragfähige Zukunft starten. Der Kreistag berät am Montag über den Vertrag mit dem Roten Kreuz. Skeptisch zeigten sich gestern Freie Wähler und die Leiter von bestehenden Alten und Pflegeheimen. Quelle:www.mittelbayerische.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesrat sagt ja zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich zwischen Deutschland und Frankreich

hayer am 28. 11. 2006, 09:12 :: Kommentare (0)

Der Bundesrat hat heute dem Gesetzentwurf zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich zwischen Deutschland und Frankreich zugestimmt. Mit dem Gesetzentwurf werden das deutsch-französische Rahmenabkommen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich und die dazugehörige Verwaltungsvereinbarung in nationales Recht umgesetzt. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Daheim statt Heim - Initiative startet mit Pressekonferenz.

hayer am 28. 11. 2006, 09:10 :: Kommentare (0)

Die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Silvia Schmidt hat als Behindertenbeauftragte ihrer Fraktion zu einer Pressekonferenz am 1. Dezember in Berlin eingeladen, mit der über die Gründung einer Bundesinitiative für die Rechte behinderter und pflegebedürftiger Menschen informiert wird. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Wissenschaftlicher Beirat des Bundesfinanzministeriums kritisiert Steuerprivilegien der Wohlfahrt

hayer am 28. 11. 2006, 09:07 :: Kommentare (0)

Der wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums fordert die Einschrän-kung des Begriffs der Gemeinnützigkeit im deutschen Steuerrecht. Das gegenwärtige Steuerprivileg führe zu Wettbewerbsbehinderungen gegenüber privaten Diensten und fördere mangelndes Kostenbewusstsein im Wohlfahrtswesen. Quelle:www.abvp.de » Lesen Sie weiter ...

Spielraum für Kliniken

hayer am 24. 11. 2006, 13:51 :: Kommentare (0)

Mehr Gestaltungsspielräume für Kliniken sieht das neue Landeskrankenhausgesetz in Baden-Württemberg vor, das von der Landesregierung in Stuttgart beschlossen worden ist. Entsprechend dieses Gesetzes soll zum Beispiel das Land nicht mehr wie bisher die Betten pro Fachabteilung vorgeben, sondern nur noch die Fachgebiete und die Gesamtbettenzahl. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Online-Umfrage über Reduzierung von Heimleitungen gestartet

hayer am 24. 11. 2006, 13:49 :: Kommentare (0)

Personalreduzierungen werden intensiv genutzt, um Kosten im Heimbereich zu senken. Nach Stellenstreichungen beim Pflegepersonal und deren Verlagerung in den Billiglohnbereich könnte künftig auch Heimleitungspersonal betroffen sein. Bereits jetzt gibt es Heimleitungen, die gleichzeitig für mehrere Heime eingesetzt werden und damit verbundene negative Folgen. Im Rahmen neuer regionaler Heimgesetze könnte sich die Entwicklung drastisch verschärfen, wenn diese Personaleinsparmöglichkeit grundsätzlich in den neuen Paragraphen verankert würde. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter ...

Seminardokumentation über persönliches Budget.

hayer am 24. 11. 2006, 09:43 :: Kommentare (0)

Vom 6. bis 8. September fand in Mainz ein Seminar zum Thema "Trägerübergreifendes Persönliches Budget" statt. Veranstalter war die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie hat nun die Dokumentation zur Veranstaltung im Internet veröffentlicht, teilt BAR-Referentin Bettina Dudenhöffer mit. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

EU-Dienstleistungsrichtlinie unter Dach und Fach.

hayer am 24. 11. 2006, 09:41 :: Kommentare (0)

Das Europäische Parlament hat diese Woche in zweiter Lesung die EU-Dienstleistungsrichtlinie verabschiedet. Die Parlamentarier stimmten einem Kompromissvorschlag zu, auf den sich die Mitgliedstaaten im Mai dieses Jahres verständigt hatten. Der Bereich der Pflege und Betreuung wie auch andere Gesundheitsdienstleistungen werden wie geplant vom Anwendungsbereich der Richtlinie nicht erfasst. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Lauterbach: Pflegebeitragssatz bis 2020 unter zwei Prozent möglich

hayer am 24. 11. 2006, 09:39 :: Kommentare (0)

Durch eine Pflegereform kann der Beitragsatz nach Angaben des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach bei Einführung eines Finanzausgleich mit der privaten Pflegeversicherung und eines geringen Steuerzuschusses „bis 2020 unter zwei Prozent des Bruttoeinkommens“ bleiben. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser sorgen freiwillig für mehr Transparenz

hayer am 24. 11. 2006, 09:37 :: Kommentare (0)

Mehr als 60 Krankenhäuser möchten ihre Patienten besser informieren und legen bereits jetzt einen freiwilligen Qualitätsbericht vor. Seit dem Jahr 2005 sind Krankenhäuser zur Erstellung eines strukturierten Qualitätsberichtes gesetzlich verpflichtet. Nicht alle Kliniken sind von dieser Regelung betroffen. Quelle:www.businessportal24.com » Lesen Sie weiter ...

"Zahl der Klinikärzte wird deutlich sinken"

hayer am 24. 11. 2006, 09:35 :: Kommentare (0)

Die prekäre finanzielle Situation vieler Kliniken wird zu einer deutlichen Verlagerung ärztlicher Tätigkeiten auf andere Berufe führen. Das erwartet Professor Hans-Fred Weiser, Präsident des Verbands der leitenden Krankenhausärzte. "Ich gehe fest davon aus, daß die Zahl der Ärzte in den Krankenhäusern deutlich abnehmen wird", sagte Weiser anläßlich der Eröffnung des Deutschen Krankenhaustages während der Medica in Düsseldorf. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

»Das bisschen Betriebswirtschaft ...«

hayer am 24. 11. 2006, 09:33 :: Kommentare (0)

Der Klinikchef Andreas Tecklenburg über die hervorragende Eignung von Medizinern fürs Management und den dramatischen Wandel im Krankenhausalltag. Quelle:www.zeit.de » Lesen Sie weiter ...

Chronischer Schmerz: Win-Win-Win-Situation durch innovative Versorgungskonzepte

hayer am 24. 11. 2006, 09:28 :: Kommentare (0)

»Die ersten Erfahrungen mit innovativen Konzepten für die integrierte Versorgung von Schmerzpatienten belegen, dass Patienten trotz des zunehmenden Kostendrucks im Gesundheitswesen sehr wohl vom medizinischen Fortschritt profitieren können", erklärt der Wiesbadener Schmerz- und Palliativmediziner Dr. Thomas Nolte, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter ...

Erfolgsrezept: Frühe Diagnose und Therapie

hayer am 24. 11. 2006, 09:26 :: Kommentare (0)

Um die steigenden Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, sollten Haus- und Fachärzte bei Patienten "Krankheiten im Idealfall lange bevor diese ausgebrochen sind diagnostizieren und präventiv eingreifen". Gesundheitsexperten sprachen bei einer Fachkonferenz von GE Healthcare in London in diesem Zusammenhang von "Early Health". Die Diskussion über neue Ansätze in der Gesundheitspolitik auf internationaler Ebene drehe sich zusehends um "Early Health", also um neue Möglichkeiten, Erkrankungen so früh zu diagnostizieren, daß diese erst gar nicht auftreten. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Enge Betreuung für multimorbide Patienten

hayer am 24. 11. 2006, 09:24 :: Kommentare (0)

Um vor allem ältere und schwerkranke Patienten nach ihrem Klinikaufenthalt engmaschig zu betreuen, haben Medi-Ärzte und die Bosch BKK einen neuartigen Vertrag geschlossen. Im Mittelpunkt stehen dabei multimorbide Patienten ab 75 Jahren und Patienten mit bestimmten schweren Erkrankungen wie Diabetes, Schlaganfall, Herz- oder Krebserkrankungen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

„Keine Kompromisse mehr“

hayer am 24. 11. 2006, 09:22 :: Kommentare (0)

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt über Tabus bei der Gesundheitsreform, Machtspiele in der Koalition und ihre Pläne für die Pflegeversicherung. Quelle:www.wiwo.de » Lesen Sie weiter ...

Stiftung soll privatisierte Unikliniken in Hessen stützen

hayer am 24. 11. 2006, 09:20 :: Kommentare (0)

Die hessische Landesregierung hat sich die Förderung der Universitätsmedizin in Gießen und Marburg zum Ziel gesetzt. Eine Stiftung soll die "Perspektiven der Hochschulen sichern", teilt die Landesregierung mit. Die Unikliniken in Gießen und Marburg waren Mitte vergangenen Jahres erst fusioniert und zum Jahresanfang vom Land Hessen für 112 Millionen Euro an das Rhön Klinikum verkauft worden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken können Arbeitszeitgesetz nicht umsetzen

hayer am 23. 11. 2006, 11:07 :: Kommentare (0)

Vielen Krankenhäusern wird es nicht gelingen, ab dem 1. Januar die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit umzusetzen. Das erwartet der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft Dr. Rudolf Kösters. Die Kliniken könnten gar keine ausreichende Zahl von Ärzten finden, um die Vorgaben zu füllen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Angst vor Klinik-MVZ? Vereintes Handeln der Niedergelassenen hilft!

hayer am 23. 11. 2006, 11:04 :: Kommentare (0)

Durch entschlossenes und gemeinsames Handeln haben Niedergelassene in Stuttgart die Bedrohung durch ein Klinik-MVZ abgewehrt. Mehr noch: Der Medi-Verbund hat mit dem Klinikum Stuttgart eine Vereinbarung getroffen, die nicht nur die Kooperation mit den Klinik-Kollegen verbessert, sondern auch handfeste finanzielle Vorteile für Haus- und Fachärzte hat. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gutachten zur Kostenentwicklung in Rehabilitationskliniken

hayer am 23. 11. 2006, 11:01 :: Kommentare (0)

Im Bereich der medizinischen Rehabilitation kam es in den letzten Jahren zu einer Diskrepanz zwischen hohen Kostensteigerungen und einer vergleichsweise marginalen Vergütungssatzanpassung der Deutschen Rentenversicherung. Dies bewegte die Reha-Leistungserbringer dazu, Gespräche mit der Deutschen Rentenversicherung Bund aufzunehmen. Quelle:www.bdpk.de » Lesen Sie weiter ...

Behindertenwerkstätten zu Integrationsbetrieben entwickeln.

hayer am 23. 11. 2006, 10:57 :: Kommentare (0)

Auf dem 3. Alternativen Werkstättentag vom 16. bis 19. November in Köln wurde die Bundesregierung an ihr Versprechen erinnert, für eine bessere berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu sorgen. Wie kobinet heute von den Veranstaltern erfuhr, wurde im Beisein von Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann die Entwicklung der Behindertenwerkstätten zu Integrationsbetrieben gefordert. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Toyota am Krankenbett

hayer am 23. 11. 2006, 10:53 :: Kommentare (0)

Wer sich im Krankenhaus schon einmal per Ultraschall untersuchen ließ, kennt den Stoff: glibberiges Gel, das dort auf die Haut kommt, wo das Ultraschallgerät ansetzt. Meist verteilt der Arzt eine üppige Portion auf der Haut. Ein Großteil davon wird später ungebraucht wieder abgewischt – und landet im Müll. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform mit hoher Fehlerquote: Handwerkliche Mängel, massive Umsetzungsschwierigkeiten und verfassungsrechtliche Probleme

hayer am 23. 11. 2006, 10:50 :: Kommentare (0)

Die Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen warnen vor den massiven Folgen der geplanten Gesundheitsreform. Auf einer Pressekonferenz stellten sie eine Mängel-Liste vor, auf der die (verfassungs-)rechtlichen Probleme sowie die Regelungen des Gesetzes, die nicht umsetzbar sind, dargestellt werden. Angesichts der zahlreichen Probleme und in Anbetracht der massiven Kritik der Bevölkerung, der grundsätzlichen Bedenken von Leistungserbringern sowie der privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen forderten die Organisationen einen grundsätzlichen Neuanfang bei der Reform, um schwerwiegende Folgen für die Gesundheitsversorgung zu verhindern. Quelle:www.vdak.de » Lesen Sie weiter ...

Arbeitsplatz OP: Realität und Anspruch

hayer am 23. 11. 2006, 10:47 :: Kommentare (0)

Der Operationssaal als Kernbereich chirurgischen Handelns gehört zu den teuersten Arbeitseinheiten im Krankenhaus. Für chirurgische Dienstleistungen wird bis zum Jahr 2020 eine Nachfragesteigerung von 14 bis 27 Prozent des Arbeitsvolumens aller chirurgischen Bereiche vorausgesagt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Österreichs Pflegeheime: Experten räumen mit Vorurteilen auf

hayer am 23. 11. 2006, 10:41 :: Kommentare (0)

Heute werden rund 70.000 pflegebedürftige Österreicherinnen und Österreicher in mehr als 750 stationären Pflegeeinrichtungen betreut. Trotzdem werden Pflegeheime in der öffentlichen Wahrnehmung häufig noch immer als Endstation für Menschen gesehen, die sich keine anderen Pflegeangebote leisten können. Dabei sind die österreichischen Pflegeheime besser als ihr Ruf: 50.000 qualifizierte Pflegekräfte sorgen für hohe Pflegestandards und Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Quelle:www.senecura.at » Lesen Sie weiter ...

Legalisierung der illegalen Pflege die Problemlösung?

hayer am 23. 11. 2006, 10:39 :: Kommentare (0)

Seit einigen Monaten ist das Problem der illegalen Pflege - besonders brisant bei der sog. 24-Stunden- bzw. Rund-um-die-Uhr-Pflege - durch ausländische Pflegekräfte in der österreichischen politischen Szene zur quasi causa prima gemacht worden. Nun hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) mit der jüngsten Änderung der Ausländerbeschäftigungsverordnung - AuslBVO - versucht, das Problem zu entschärfen. Quelle:www.bizeps.or.at » Lesen Sie weiter ...

Caritas: Künftig mehr Transparenz und Leistung für Pflegebedürftige und Angehörige

hayer am 23. 11. 2006, 10:30 :: Kommentare (0)

Mehr Transparenz bei der Abrechnung und zusätzliche Leistungen gibt es ab dem 1. Januar für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Die Caritas in der Diözese Münster begrüßt, dass sie diese beiden Ziele bei den zweijährigen Verhandlungen im Grundsatzausschuss ambulante Pflege auf Landesebene hat erreichen können. Alle Patienten erhalten im neuen Jahr von den Mitarbeitern der rund 2.000 ambulanten Pflegedienste im Land einen neuen Leistungskatalog ausgehändigt. Quelle:www.www.dicvmuenster.caritas.de » Lesen Sie weiter ...

Operation und Reha - alles aus einer Hand

hayer am 17. 11. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

"Vernetzte Versorgung", so lautet ein viel diskutiertes Rezept für ein besseres und effektives Gesundheitswesen. Die Techniker Krankenkasse ist Vorreiter in der Region und hat jetzt ein solches Netzwerk für den Bereich der ambulanten Operationen in Osnabrück geknüpft. Quelle:www.neue-oz.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhauskosten steigen 2005 um 0,9%

hayer am 17. 11. 2006, 11:57 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrugen die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland im Jahr 2005 rund 56,8 Milliarden Euro. Diese Angabe beruht auf vorläufigen Ergebnissen der Krankenhausstatistik. Die Kosten liegen damit um 0,5 Milliarden Euro oder 0,9% über denen im Jahr 2004 (2004 zu 2003: ebenfalls + 0,9%). Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform wird Chefsache

hayer am 17. 11. 2006, 11:55 :: Kommentare (0)

Fast vier Tage lang ist Koalitions-Gesundheitspolitikern gezeigt worden, daß ihre Reform nicht funktionieren wird - jetzt reagiert das Kanzleramt und lädt an drei Tagen in der nächsten Woche Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Kassenverbände und Pharma-Industrie zu einer erneuten internen Anhörung.Das wurde gestern in Berlin am Rande des letzten Anhörungstags vor dem Bundestags-Gesundheitsausschuß bekannt. Vor allem bei den Unionspolitikern wächst die Besorgnis, ob das Gesetz überhaupt funktionstüchtig sein wird. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken drohen mit Massenentlassungen

hayer am 17. 11. 2006, 11:53 :: Kommentare (0)

"Für die großen Schwerpunktversorger wird es dramatisch werden", sagte der Vorsitzende des Interessenverbands kommunaler Krankenhäuser, Hansjörg Hermes, bei der Expertenanhörung im Gesundheitsausschuß des Bundestages. Etwa 70 000 der etwa 400 000 Beschäftigten in den kommunalen Krankenhäusern sind Ärzte. Der geplante Sanierungsbeitrag der Krankenhäuser von 500 Millionen Euro zur Stützung der Kassenbeiträge bedeute "Rationierung der Spitzenmedizin" für alle, sagte der Stuttgarter Krankenhausbürgermeister Klaus-Peter Murawski. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser wirtschaftlich und sicher betreiben

hayer am 17. 11. 2006, 11:39 :: Kommentare (0)

Wachsender Bedarf an medizinischen Leistungen, steigender Kostendruck, ökologische Verantwortung und die besonderen Anforderungen an Sicherheit machen den Betrieb von Krankenhäusern zu höchst anspruchsvollen Unterfangen. Quelle:www.innovations-report.de » Lesen Sie weiter ...

Der Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs hat seine Arbeit aufgenommen

hayer am 17. 11. 2006, 11:37 :: Kommentare (0)

Heute hat sich in Berlin der neue Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs konstituiert. Der Beirat wird für das Bundesministerium für Gesundheit Entscheidungsgrundlagen erarbeiten, damit der Begriff der Pflegebedürftigkeit neu definiert und das Begutachtungsverfahren geändert werden kann. Die Mitglieder des Beirats sind so ausgewählt, dass alle Interessenslagen und Kompetenzen des Handlungsfeldes „Pflege“ berücksichtigt werden. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Privatisierung der Pflege?

hayer am 17. 11. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Was die CDU/CSU in der Gesundheitsreform nicht durchsetzen konnte, soll nun wenigstens bei der Pflege gelingen: die Einführung einer Kopfpauschale. Das geht aus einem Positionspapier der Unions-regierten Bundesländer zur geplanten Pflegereform hervor, das der Berliner Zeitung vorliegt. Wie das Hauptstadt-Blatt heute weiter berichtet, soll danach die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanzierte Pflegeversicherung durch eine zweite, kapitalgedeckte Säule ergänzt werden, die allein von den Versicherten zu tragen ist. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser zwischen Spar- und Investitionszwang

hayer am 14. 11. 2006, 09:49 :: Kommentare (0)

Die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben im österreichischen Gesundheitswesen wird ohne Gegensteuerung bis 2010 auf mehr als eine Milliarde Euro anwachsen. Maßnahmen wie die Schaffung von Gesundheitsplattformen sollen hier Abhilfe schaffen. Aber auch die einzelnen Krankenhäuser müssen weitere Einsparungspotenziale nutzen. Das sagte Dr. Joachim Kartte, Leiter des Competence Centers Gesundheitswesen von Roland Berger Strategy Consultants, beim Business Breakfast "Effizienz im Krankenhaus" in Wien. Quelle:www.pressetext.at » Lesen Sie weiter ...

In Holland wird die Gesundheitsprämie ab 2007 vermutlich teurer

hayer am 14. 11. 2006, 09:45 :: Kommentare (0)

Im Mixsystem aus Bürgerversicherung und Kopfpauschale in den Niederlanden wird es im kommenden Jahren zu Prämiensteigerungen kommen. Das prognostizierte der Gesundheitsökonom Dr. Stefan Greß von der Universität Duisburg/Essen bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention in Offenbach. Anfang des Jahres ist im Nachbarland eine Gesundheitsreform in Kraft getreten, bei der die Versicherten einen einkommensabhängigen Betrag und eine Pauschalprämie zahlen müssen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

UKE hat Erfolg mit neuer Form der Poliklinik

hayer am 14. 11. 2006, 09:41 :: Kommentare (0)

Ambulatorien und Polikliniken galten in der Vergangenheit als wenig attraktive Aspekte der ambulanten medizinischen Versorgung, als unpersönlich und unkomfortabel. Mit den Finanznöten und dem Wandel in der Medizin erleben die Konzepte unter neuem Namen und im neuen Rahmen eine Renaissance. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Strukturierte Qualitätsberichte

hayer am 07. 11. 2006, 15:38 :: Kommentare (0)

Für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser war erstmals für das Berichtsjahr 2004 (und dann im Abstand von jeweils zwei Jahren) ein verpflichtender Qualitätsbericht auf Grund der gesetzlichen Vorgaben aus § 137 Abs.1 Satz 3 Nr. 6 SGB V zu erstellen. Zum Zwecke der Erhöhung von Transparenz und Qualität der stationären Versorgung konnten Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2005 freiwillig einen Qualitätsbericht verfassen. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Der Anteil der über 65jährigen in der EU25 wird sich von 1995 bis 2050 wahrscheinlich verdoppeln

hayer am 30. 10. 2006, 11:07 :: Kommentare (0)

Der Anteil der 65jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung der EU25 lag im Jahr 2005 bei 17%, verglichen mit 15% im Jahr 1995. 2005 wiesen Deutschland und Italien (beide 19%) sowie Griechenland (18%) die höchsten Anteile auf, Irland (11%), Zypern und die Slowakei (beide 12%) hingegen verzeichneten die niedrigsten Anteile. Quelle: Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften » Lesen Sie weiter ...

Ein Rezept für den Kollaps

hayer am 30. 10. 2006, 11:05 :: Kommentare (0)

Die Zeitungsausträger schwärmen am Nachmittag aus. Die Brückenstraße kommen sie herauf und verteilen sich über den Marktplatz vor dem Rathaus. Den Passanten drücken sie den Marktspiegel in die Hand und mit ihm die interessante Nachricht, dass sich im Witzenhausener Krankenhaus die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe seit dem 1. Oktober weit gehend aufgelöst hat, weil drei der vier Belegärzte im Streit über zu niedrige Honorare gegangen sind. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter ...

Streichung der Bundesrahmenempfehlung - Pflege aufs Abstellgleis?

hayer am 30. 10. 2006, 11:03 :: Kommentare (0)

Der am vergangenen Donnerstag vorgelegte - und in der heutigen Anhörung behandelte - Referentenentwurf zur Gesundheitsreform sieht vor, dass die Bundesrahmenempfehlung nach § 132 a SGB V gestrichen werden soll. Nach Ansicht des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und der Bundesverbände der freien Wohlfahrtspflege könnte dieses für die Patienten zu einer Verschlechterung der ambulanten Versorgung führen. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhausvermeidungspflege dramatisch zurückgegangen

hayer am 30. 10. 2006, 11:00 :: Kommentare (0)

Die größte Herausforderung für das Gesundheitssystem liegt in der Alterung der Gesellschaft und einer Sicherstellung der pflegerischen Versorgung. Das ist eine Kernaussage des Berichts "Gesundheit in Deutschland", den das Robert-Koch-Institut gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium veröffentlicht hat. "Aber wie will man diese Herausforderung meistern, wenn jahrelang am falschen Ende und zum Nachteil der betreuten Menschen gespart wird?", fragt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Vom Krankenhaus zum schlanken Haus

hayer am 30. 10. 2006, 10:58 :: Kommentare (0)

Gesundheitsreform, steigende Gehälter und höhere Mehrwertsteuer zwingen die Kliniken, künftig wirtschaftlicher zu arbeiten. Oft sind private Betreiber nötig, um das Sparpotenzial auszuschöpfen - aber nicht immer. Quelle:www.capital.de » Lesen Sie weiter ...

Massive Kritik an Änderungen bei der Sozialhilfe für Behinderte in Heimen

hayer am 30. 10. 2006, 10:55 :: Kommentare (0)

Behinderten- und Wohlfahrtsverbände laufen Sturm gegen die geplante Umstellung vom so genannten Brutto- auf das Nettoprinzip bei der Sozialhilfe für in Heimen wohnende Behinderte. Für viele der rund 145.000 vollstationär betreuten behinderten Menschen würde dies eine Überforderung bedeuten, warnte der Deutsche Behindertenrat in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagmittag. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Berlin muss wegen Apothekervorschriften vor den EuGH

hayer am 30. 10. 2006, 10:54 :: Kommentare (0)

Die deutsche Gesetzgebung für die Arzneimittelbelieferung von Krankenhäusern verstößt nach Auffassung der Europäischen Kommission gegen die Bestimmungen des freien Warenverkehrs. Apotheken aus anderen EU-Mitgliedstaaten sei der Zugang zu diesem Markt verwehrt, kritisierte die Kommission am Mittwoch und kündigte gleichzeitig eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) an. Quelle:www.manger-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

Präklinik mit integrierter Aufnahmestation: Zukunftsweisendes Konzept

hayer am 30. 10. 2006, 10:51 :: Kommentare (0)

Mit einer Neukonzeption der Notfallaufnahme wird eine effektive Behandlungssteuerung an den Schnittstellen zwischen Rettungsdienst und Krankenhausversorgung und zwischen ambulanter und stationärer Behandlung erreicht. Um im Wettbewerb der Region München als Krankenhaus der Maximalversorgung auch bei der Behandlung von Notfallpatienten konkurrieren zu können (1), entschloss man sich am Klinikum München-Bogenhausen zu einer Neukonzeption. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesseniorenministerium veröffentlicht Bericht über die Situation der Heime und die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner

hayer am 26. 10. 2006, 15:22 :: Kommentare (0)

"Selbstbestimmt, sicher und geborgen zu leben - das wünschen sich ältere Menschen auch noch, wenn sie spüren, dass sie immer mehr auf Hilfe angewiesen sind, um den Alltag in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld zu bewältigen", sagt Bundesseniorenministerin Ursula von der Leyen. Einem Umzug aus ihrem privaten Umfeld in ein Heim sehen ältere Menschen häufig aus Sorgen um einen möglichen Verlust von Privatsphäre und Lebensqualität eher skeptisch entgegen. Der erstmals vom Bundesseniorenministerium erstellte Bericht über die Situation der Heime sowie die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner belegt, dass diese Befürchtungen angesichts der heutigen Konzepte stationärer Altenhilfe grundlos sind. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter ...

DKI: Krankenhausbarometer 2006

hayer am 26. 10. 2006, 15:20 :: Kommentare (0)

Wesentliches Ziel des Krankenhaus Barometers ist, den Krankenhäusern und den Krankenhausverbänden zeitnah Informationen zum aktuellen Krankenhaus-geschehen zur Verfügung zu stellen. Nachfolgend werden die Ergebnisse der Umfrage 2006 zusammengefasst. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Immer mehr Privatschulen in Deutschland

hayer am 26. 10. 2006, 15:18 :: Kommentare (0)

Die deutschen Privatschulen werden immer beliebter. Das Statistische Bundesamt hat einen Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ bestätigt, wonach die Zahl der allgemein bildenden Privatschulen in Deutschland im Schuljahr 2005/06 gegenüber dem Vorjahr um 79 auf 2.765 zugenommen hat. Das ist ein Zuwachs von 2,9 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Schüler um 17.657 auf 639.419, ein Anstieg von 2,8 Prozent. Gemessen an der Gesamtzahl aller allgemein bildenden Schulen hat sich der Anteil der Privatschulen damit auf 7,5 Prozent erhöht, der Anteil der Privatschüler auf 6,7 Prozent. Quelle:www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter ...

Medi-Ärzte wollen sich gegen Klinik-MVZ zur Wehr setzen

hayer am 26. 10. 2006, 15:15 :: Kommentare (0)

Medi-Mitglieder in Baden-Württemberg sind bereit, ihr Verhalten bei der Einweisung von Patienten in die Klinik zu ändern, falls Kliniken niedergelassenen Ärzten mit einem MVZ Konkurrenz machen wollen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Ost-Kliniken haben wenig Scheu vor Transparenz

hayer am 26. 10. 2006, 15:13 :: Kommentare (0)

Ein Viertel der Krankenhäuser haben freiwillig ihre Daten aus der externen Qualitätssicherung in ihren Qualitätsberichten veröffentlicht. Das geht aus der "Krankenhausstudie 2006" des Beratungsunternehmens 37 Grad hervor, in der die Qualitätsberichte aller Krankenhäuser untersucht wurden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Wer entscheidet, ob eine Klinikbehandlung finanziert wird - Ärzte oder Vertreter der Krankenkassen?

hayer am 26. 10. 2006, 15:12 :: Kommentare (0)

Entscheiden nur Ärzte, oder kontrollieren letztlich die Vertreter der Krankenkasse? Im Bundessozialgericht (BSG) besteht Uneinigkeit mit Blick auf Entscheidungsbefugnisse und Machtverteilung bei Krankenhausbehandlungen. Der Erste BSG-Senat will die bislang starke Position der behandelnden Krankenhausärzte einschränken, der Dritte Senat stellt sich quer. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken im Norden wollen mehr Geld von Kassen

hayer am 26. 10. 2006, 15:10 :: Kommentare (0)

Schleswig-Holsteins Krankenhäuser wollen anstehende Mehrbelastungen in Höhe von 80 Millionen Euro von den Kassen finanziert bekommen. Andernfalls drohen nach ihrer Darstellung Schließungen, Entlassungen und schlechtere Patientenversorgung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Ulla Schmidt setzt Beirat zur Überprüfung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit ein

hayer am 26. 10. 2006, 15:09 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesundheit hat Verbände und Wissenschaftler zur Mitwirkung in dem neuen Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Zusammenhang mit einem neuen Begutachtungsverfahren eingeladen. Entsprechend der Vorgabe des Koalitionsvertrages entwickelt das Bundesministerium für Gesundheit Entscheidungsgrundlagen für eine Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des Begutachtungsverfahrens in der Pflege. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Auch Krankenhäuser sind nun bei stadtplandienst.de verfügbar

hayer am 26. 10. 2006, 15:06 :: Kommentare (0)

Wege aufzeigen ist das eine – Ziele vorstellen das andere. Wer sich mit Hilfe von stadtplandienst.de auf die Suche nach einem Krankenhaus begibt, kann sich künftig ausführlich über die betreffende Klinik informieren. Ob Informationen zu den einzelnen Fachabteilungen, Ausstattung der Zimmer, spezielle Therapieformen oder der aktuelle Qualitätsbericht – alle Daten sind jetzt mit einem Klick abrufbar. Quelle:www.firmenpresse.de » Lesen Sie weiter ...

Bessere Abstimmung der Prüfverfahren

hayer am 26. 10. 2006, 15:05 :: Kommentare (0)

In Niedersachsen gibt es jetzt eine gemeinsame Empfehlung zur Zusammenarbeit des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen und der Heimaufsichtsbehörden der Kommunen für die Prüfungen von Pflegeeinrichtungen. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Diagnosen und Arzneien auf einem Chip

hayer am 26. 10. 2006, 15:02 :: Kommentare (0)

Sie hat das Format einer Scheckkarte, sie soll helfen, Leben zu retten, sie soll Doppeluntersuchungen vermeiden – und sie kommt Jahre vor der elektronischen Gesundheitskarte der Bundesregierung. Weil Ärzte des Gesundheitsverbunds Harz und Heide nicht länger auf das Prestigeprojekt warten wollen, sind sie aktiv geworden und testen nun ihre eigene Karte. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhaus Spremberg startet Zuweiserportal

hayer am 26. 10. 2006, 15:00 :: Kommentare (0)

Das Krankenhaus Spremberg startet ein Modellprojekt zur Einführung eines webbasierten Zuweiserportals auf der Basis von e health®.solutions von GMD. Durch die elektronische Bereitstellung von medizinischen Patientendaten über eine gesicherte Internetverbindung will das Krankenhaus den Service für und die Zusammenarbeit mit seinen einweisenden Ärzte spürbar verbessern. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Barmer findet sich gut

hayer am 26. 10. 2006, 14:59 :: Kommentare (0)

Im Streit um eine so genannte Transparenzliste hat die Barmer Ersatzkasse ihr Vorgehen verteidigt. Um Kosten zu sparen, hatte die Versicherung die Liste an Hausärzte verschickt, um diese über Preisunterschiede in Kliniken zu informieren (taz berichtete). Der Plan: Überweisen die Hausärzte künftig vermehrt an preisgünstige Kliniken, will Deutschlands größte Krankenkasse 60 Prozent des Einspareffekts an die Hausärzte ausschütten. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Peiner Ärzte setzen auf Datenbank für Patienten statt auf Gesundheitskarte

hayer am 26. 10. 2006, 14:57 :: Kommentare (0)

Eine elektronische Patientenakte in Gestalt einer Gesundheitskarte im Scheckkartenformat, wie es dem Gesundheitsverbund Braunschweig für die Region vorschwebt, wird es in Peine vorerst nicht geben. Die hiesigen Ärzte setzen vielmehr auf eine Patientendatenbank im Internet. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Finanzexperte: Gesundheitsreform bringt nicht mehr Wettbewerb

hayer am 26. 10. 2006, 14:46 :: Kommentare (0)

Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg hat die geplante Gesundheitsreform als wettbewerbsfeindlich kritisiert. „Sie bedeute eine Verschlechterung des bisherigen Systems und ist ein Weg in die Staatsmedizin“, sagte Homburg in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Es sei „Unsinn“, die Gesundheitsreform als einen Weg zu mehr Wettbewerb zu bezeichnen. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Sächsische Kliniken rechnen mit mehr Ärzten

hayer am 26. 10. 2006, 14:44 :: Kommentare (0)

Nach einer Prognose der sächsischen Krankenhausgesellschaft (KGS) werden die Kliniken des Landes bis zum Jahr 2015 etwa 25 Prozent mehr Ärzte beschäftigen als dies zur Zeit der Fall ist. Das sei eine folgerichtige Konsequenz aus der Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes und den Ärzteprotesten in diesem Jahr, sagte KGS-Vorsitzender Dieter Blaßkiewitz bei einem Forum der AOK zur Zukunft der Krankenhausversorgung. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Jeder soll künftig versichert sein

hayer am 26. 10. 2006, 14:42 :: Kommentare (0)

Die private Krankenversicherung bekommt nun eine soziale Komponente: sie wird mit der Gesundheitsreform gezwungen, derzeit unversicherte ehemalige PKV-Mitglieder zu einem sozial gestaffelten Basistarif aufzunehmen. Zugleich soll der Basistarif allen Privatversicherten offenstehen, was vor allem für teuer versicherte ältere Personen interessant sein könnte. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform gefährdet 2000 Jobs

hayer am 26. 10. 2006, 14:41 :: Kommentare (0)

Da die Spitzenverbände in jetziger Form aufgelöst und durch einen neuen Dachverband ersetzt werden sollten, hingen die Menschen in der Luft, erklärten die Betriebs- und Personalräte der Verbände. Zwar könnten sich wohl einige von ihnen bei dem neuen Verband bewerben, doch würden dort bestimmt nicht alle unterkommen. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Deutsche Universitätskliniken stehen vor einem Umbruch

hayer am 24. 10. 2006, 14:39 :: Kommentare (0)

Mit der 95prozentigen Beteiligung am Uniklinikum Gießen und Marburg hat die Rhönklinikum AG kürzlich aufhorchen lassen. Nach Ansicht des Verbandes der Uniklinika Deutschlands (VUD) war dies erst der Auftakt für einen Umbruch, der der deutschen Hochschulklinik-Landschaft bevorsteht. Außer privaten Beteiligungen stehen Fusionen und ein Bettenabbau an. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Wenn Kassen gegen Recht verstoßen, bleibt das meist ohne Folgen

hayer am 24. 10. 2006, 14:37 :: Kommentare (0)

Die Weigerung einer Krankenkasse, Leistungserbringern angemessene Vergütungen zu zahlen, hat jetzt ein parlamentarisches Nachspiel gehabt. So will sich die SPD-Bundestagsfraktion nun dafür einsetzen, daß das Bundesversicherungsamt wirksamere Vollstreckungsrechte gegen Sozialversicherungsträger bekommt. Auch die Höhe der Zwangsgelder soll deutlich erhöht werden. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

"Deutschland hat mit den DMP enorme Fortschritte gemacht"

hayer am 24. 10. 2006, 14:34 :: Kommentare (0)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit der Einführung der Disease-Management-Programme (DMP) enorme Fortschritte bei der medizinischen Behandlung chronisch Kranker gemacht. Das meint Matt Kelliher, Geschäftsführer des US-amerikanischen Disease-Management-Anbieters Healthways International. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Belegärzte wollen Honorar nach DRG

hayer am 24. 10. 2006, 14:32 :: Kommentare (0)

Belegärztliche Leistungen sollen künftig mit Fallpauschalen honoriert werden, die das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) erarbeitet. Das streben der Berufsverband Deutscher Chirurgen (BDC) und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken an, die zu diesem Zweck eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen haben. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

VG Berlin: MVZ-Betreiber darf nicht an Apotheke mitverdienen

hayer am 24. 10. 2006, 14:30 :: Kommentare (0)

Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Antrag eines Apothekers zurückgewiesen, das Land Berlin im Wege einer einstweiligen Anordnung zu verpflichten, ihm die Erlaubnis zum Betrieb einer Apotheke in einem großen medizinischen Versorgungszentrum in Berlin, einem sogenannten Ärztehaus, zu erteilen. Quelle:www.juraforum.de » Lesen Sie weiter ...

Gesund bleiben mit digitalen Innovationen

hayer am 24. 10. 2006, 14:28 :: Kommentare (0)

Digitaler Meilenstein des Gesundheitssystems: Die Knappschaft initiiert das bundesweit größte E-Health-Projekt im Ruhrgebiet und stattet erstmals 20.000 Versicherte mit einer elektronischen Gesundheitskarte aus. Zudem bekommen 75 Ärzte und Apotheker einen elektronischen Heilberufsausweis (HBA). Quelle:www.media.nrw.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikum Hannover plant Luxusstationen

hayer am 24. 10. 2006, 14:26 :: Kommentare (0)

Das Klinikum Hannover macht mobil gegen die privaten Klinikketten. Die Krankenhausgruppe will bis Anfang 2007 in zwei seiner zwölf Krankenhäuser Luxusstationen für Privatpatienten einrichten, um die Einkünfte zu erhöhen. Der Markt für wohlhabende Patienten solle nicht den privaten Anbietern überlassen werden, hieß es aus dem Klinikum. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Sozialversicherung erzielt 8,5 Milliarden Euro Überschuss

hayer am 24. 10. 2006, 12:09 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzielte die gesetzliche Sozialversicherung – sie umfasst die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte sowie die Bundesagentur für Arbeit – nach den vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik im ersten Halbjahr 2006 einen Finanzierungs­überschuss von 8,5 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2005 verzeichnete die Sozialversicherung noch ein Finanzierungsdefizit von 7,1 Milliarden Euro. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Sozialpädagogische Familienhilfe steigt, Heimerziehung geht zurück

hayer am 24. 10. 2006, 12:06 :: Kommentare (0)

Ende des Jahres 2005 erhielten nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 30 000 Familien in Deutschland sozialpädagogische Familienhilfe. Gegenüber dem Jahr 2000 ist die Zahl der mit dieser ambulanten Hilfeart unterstützten Familien somit um 54% angestiegen. Überdurchschnittlich stark war der Anstieg der Zahl der Familien mit einem (minderjährigen) Kind. Erhielten im Jahr 2000 insgesamt 5 400 Ein-Kind-Familien diese Unterstützung, lag deren Zahl 2005 mit 9 600 rund 78% höher. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Glos begrüßt Beschluss des Europäischen Parlaments zur Daseinsvorsorge

hayer am 17. 10. 2006, 13:58 :: Kommentare (0)

Das Europäische Parlament (EP) hat heute nach einer Debatte im Beisein von Kommissionspräsident Barroso einen Entschließungsantrag zur Daseinsvorsorge verabschiedet. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos begrüßte den Beschluss: "Daseinsvorsorge geschieht vor Ort. Der Beschluss des Europäischen Parlaments ist ein deutliches Votum für die Eigenverantwortung der Mitgliedstaaten und Kommunen." Qulle:www.bmwi.de » Lesen Sie weiter ...

Deutsche Ärzte sind Mangelware

hayer am 17. 10. 2006, 13:55 :: Kommentare (0)

Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in deutschen Krankenhäusern. Ihre Zahl stieg laut Bundesärztekammer von 6580 im Jahr 2000 auf 10300 im Jahr 2005, davon kommen 960 Ärzte aus Russland, 850 Österreich und 800 aus Polen. Im Krankenhaus Eisenhüttenstadt sind 22 Prozent der Belegschaft Ausländer. Zum Vergleich: Der Anteil, der in Brandenburg lebenden Ausländer beträgt gerade einmal zwei Prozent. Quelle:www.moz.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform benachteiligt chronisch Kranke und sozial Schwache

hayer am 17. 10. 2006, 13:53 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Verein kritisiert die bisher bekannten Arbeitsentwürfe aus dem Gesundheitsministerium zur geplanten Gesundheitsreform. Er lehnt die Malusregelung bei Nichtinanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen ab. Gerade chronisch Kranke, Menschen mit schweren Behinderungen und sozial Schwache würden dadurch benachteiligt. Außerdem verlangt er die Versicherungspflicht für Sozialhilfeempfänger. Quelle:www.deutscher-verein.de » Lesen Sie weiter ...

Über 120 neue Fallpauschalen im nächsten Jahr

hayer am 17. 10. 2006, 13:50 :: Kommentare (0)

Die Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups, DRGs), mit denen die Arbeit von Ärzten in Krankenhäusern vergütet werden, bilden immer komplexere Leistungen ab. Zum Beispiel in der Intensiv- und Palliativmedizin. Darauf haben sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der Privaten Krankenversicherung im neuen DRG-Katalog für 2007 geeinigt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

QM lohnt sich

hayer am 17. 10. 2006, 13:48 :: Kommentare (0)

Am 6.9.06 tauschten 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Wohlfahrtspflege ihre Erfahrungen aus der Arbeit im Qualitätsmanagement aus. Auf Basis der Qualitätsziele der Freien Wohlfahrtspflege (Downloadtabelle) soll an den gemeinsamen Qualitätskriterien in den verschiedenen Arbeitsfeldern unbedingt weiter gearbeitet werden. Diese Kriterien sollen den Rahmen bilden für verlässliche Qualität in den Angeboten und Hilfen der Freien Wohlfahrtspflege. Quelle:www.bagfw.de » Lesen Sie weiter ...

KV Nordrhein sieht höhere Qualität durch DMP

hayer am 17. 10. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

Die KV Nordrhein (KVNo), die Krankenhausgesellschaft NRW und die Krankenkassen des Rheinlands haben den nach eigenen Angaben ersten Qualitätsbericht über drei strukturierte Behandlungsprogramme vorgelegt. Dabei handelt es sich um die Disease-Management-Programme (DMP) zur Versorgung von Patienten mit Brustkrebs, Typ-2-Diabetes und koronaren Herzkrankheiten. Der KV-Chef Dr. Leonhard Hansen sprach bei der Vorstellung der Ergebnisse für 2005 in Düsseldorf von einer Verbesserung der Behandlungsqualität: "Die DMP in Deutschland können sich international sehen lassen, gerade bei der Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs", sagte er. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken durchleuchten ihre Finanzen

hayer am 17. 10. 2006, 11:59 :: Kommentare (0)

Nur rund ein Prozent aller mobilen Leasinggüter entfallen laut einer Strukturbetrachtung des Bundesverbandes Deutscher Leasinggesellschaften aus dem Jahr 2005 derzeit auf Objekte aus dem Bereich der Medizintechnik. Dabei hat sich der Anteil alternativer Finanzierungen hierfür Schätzungen zufolge 2005 überdurchschnittlich um fast 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

„Länderspiegel Bürgerstiftungen“ gibt Auskunft über die Entwicklung der Bürgerstiftungen in Deutschland

hayer am 17. 10. 2006, 11:56 :: Kommentare (0)

Bürgerstiftungen in Deutschland entstehen mit großer Dynamik. Bislang gab es aber wenig empirische Daten über ihre Verbreitung und Entwicklung hier zu Lande. Mit dem „Länderspiegel Bürgerstiftungen. Fakten und Trends“ legt die Aktive Bürgerschaft zum „Tag der Bürgerstiftungen“ am 1. Oktober 2006 erstmals eine Übersicht über die Entwicklung der Bürgerstiftungen in allen Bundesländern vor. Quelle:www.aktive-buergerschaft.de » Lesen Sie weiter ...

Europaprojekt der AGJ ist online - Informationen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jetzt auf www.nabuk-europa.de

hayer am 17. 10. 2006, 11:54 :: Kommentare (0)

Mit einer unübersichtlichen und schwer verständlichen Datenfülle wird konfrontiert, wer sich aktuell zum Thema "Europa in der Kinder- und Jugendhilfe" informieren will. Aufwändig verstreut befinden sich Informationen etwa zum Kinder- und Jugendschutz oder zur sozialen Daseinsvorsorge in Europa, zum europäischen Konzept des lebenslangen Lernens, zur Umsetzung der Kinderrechte in Europa, zur Fachkräftequalifizierung, zu Kooperationsmöglichkeiten bei Fällen mit Auslandsbezug und zur Jugendarbeit in Europa. Quelle:www.infothek.paritaet.de » Lesen Sie weiter ...

Rückentwicklungen in der Jugendarbeit

hayer am 17. 10. 2006, 11:51 :: Kommentare (0)

Die Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat jetzt einen Bericht zum Thema: "Kinder- und Jugendarbeit 2004 im Bundesländervergleich" erstellt. Im Resümee wird dabei festgehalten: "Die empirischen Einblicke für einen Teil der Kinder- und Jugendarbeit stützen Beobachtungen, die bei der gegenwärtigen Lage nicht mehr von einer Konsolidierungsphase für die Kinder- und Jugendarbeit sprechen, sondern eher einen radikalen Abbau respektive eine Zerschlagung eines Teils der Infrastruktur für Kinder und Jugendliche im Bildungs- und Freizeitbereich befürchten bzw. erwarten." Quelle:www.infothek.paritaet.org » Lesen Sie weiter ...

Operation IT-Pionier

hayer am 17. 10. 2006, 11:49 :: Kommentare (0)

Wenn das IT-System nicht funktioniert, stehen in jedem Krankenhaus die Räder still. Um dem ständigen Ärger mit der Computerverwaltung aus dem Weg zu gehen, hat jetzt erstmals eine Klinik ihre gesamte IT-Abteilung ausgelagert. Doch die Zusammenarbeit mit dem neuen Dienstleister T-Systems läuft nicht immer problemlos ab. Quelle:www.manager-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

"Reform benachteiligt schwer kranke Kinder"

hayer am 17. 10. 2006, 11:47 :: Kommentare (0)

"Die Reform stopft das Betreuungsloch nicht, in das chronisch kranke Kinder mit Erreichen des 18. Lebensjahres fallen", sagte die Geschäftsführerin des Bundesverbands Herzkranke Kinder, Hermine Nock. Kinder- und Jugendärzte dürften dann beispielsweise ihre Patienten mit angeborenen Herzkrankheiten oder Mukoviszidose nicht mehr weiterbehandeln - obwohl sie diese Patienten seit Jahren medizinisch begleiten. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken suchen Nähe zu Niedergelassenen

hayer am 17. 10. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Krankenhäuser werden durch Überschneidungen bei den angebotenen Leistungen immer mehr zur Konkurrenz für niedergelassene Ärzte. Doch gleichzeitig sehen die Kliniken in den Einweisern wichtige Partner. Immer mehr Krankenhäuser setzen auf ein professionelles Einweisermanagement. Denn bei der Wahl einer Klinik spielen niedergelassene Ärzte eine zentrale Rolle. Etwa 80 Prozent aller Patienten folgen dabei nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey dem Rat ihres Arztes. Quelle:www.arztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Demografie verändert Krankenhaussektor - AOK-Forum lotet mögliche Entwicklungen in Sachsen aus

hayer am 17. 10. 2006, 11:43 :: Kommentare (0)

Basis der Diskussion war eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zum deutschen Gesundheitsmarkt in Deutschland (s. auch die Zusammenfassung der Ärztezeitung),aus der sich mögliche Entwicklungen der Krankenhausversorgung in Sachsen bis zum Jahr 2020 ergeben. Die Kürzungen bei den Bettenzahlen um über 50%, die die Studie Ernst & Young im Februar 2005 bis zum Jahr 2020 prognostizierte, wurden durch den vor wenigen Tagen erschienenen Gesundheitsbericht des Bundes unterstützt. Quelle:www.gesundheit-sachsen.de » Lesen Sie weiter ...

Kostenerstattung könnte Anreize zum Abrechnungsbetrug mindern

hayer am 17. 10. 2006, 11:41 :: Kommentare (0)

"Wer wirklich mehr Transparenz und Wettbewerb im Gesundheitswesen erreichen will, kommt am Kostenerstattungsprinzip und der Abschaffung des intransparenten Sachleistungsprinzips nicht vorbei", sagte Dettling auf einer Veranstaltung von berlinpolis. Die Organisation, der vor allem Unternehmer, Journalisten und Wissenschaftler angehören, will Denkanstöße zu Zukunftsfragen liefern. Eines der aktuellen Projekte ist eine Kampagne für mehr Transparenz im Gesundheitswesen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser: Die Zeit im Nacken

hayer am 17. 10. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Obwohl die Frist dieses Jahr abläuft, verfügt nur ein Viertel aller Krankenhausabteilungen über neue Arbeitszeitmodelle. Die FDP drängt auf schnelle finanzielle Hilfe. Die Umsetzung neuer Arbeitszeitmodelle in Krankenhäusern kommt nur schleppend voran. Dies geht aus einer bislang nicht veröffentlichten Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hervor. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Daten, nicht Patienten sollen wandern - MV mit Vorreiterrolle in der Telemedizin

hayer am 17. 10. 2006, 11:38 :: Kommentare (0)

Zum Vorreiter in der Telemedizin sind mittlerweile zehn Klini­ken aus Mecklenburg-Vorpommern geworden, die sich dem "Telemedizinischen Netzwerk zur Unterstützung der Tumor­versorgung in der Europaregion Pomerania" angeschlossen haben. Quelle:www.mvregio.de » Lesen Sie weiter ...

Selbstverwaltung verabschiedet Fallpauschalenkatalog 2007

hayer am 17. 10. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf die maßgeblichen Bausteine des Fallpauschalensystems 2007 geeinigt und damit wiederum unter Beweis gestellt, dass die Selbstverwaltung sachgerechte und tragfähige Lösungen für komplexe Probleme im Gesundheitswesen findet. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Auftakttreffen der Expertenkommission "Familie" der Bertelsmann Stiftung

hayer am 17. 10. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Ist die Familie ein Wertevermittler der Zukunft oder ein Auslaufmodell? Diese Frage stand im Mittelpunkt des ersten Treffens von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Berlin, zu dem die stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, eingeladen hatte. Mit der Begegnung nahm zugleich die Expertenkommission Familie ihre Arbeit auf, die in den nächsten Monaten die Bertelsmann Stiftung bei der Erarbeitung eines familienpolitischen Leitbildes unterstützen und inhaltliche Impulse an das Projekt "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" geben wird. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter ...

Wer hat Angst vor McZahn?

hayer am 17. 10. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Ein gelernter Textilkaufmann mischt das Gesundheitswesen auf: Mit McZahn, Deutschlands erstem Dentaldiscounter, will er in bis zu 400 Filialen Zahnersatz zum Nulltarif anbieten. Damit könnte er bei den Patienten ins Schwarze treffen. Quelle:www.manager-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

Aktuelles beim "Wegweiser Demographischer Wandel"

hayer am 17. 10. 2006, 11:21 :: Kommentare (0)

Nach dem erfolgreichen Start des Wegweisers Demographischer Wandel im Februar 2006 konnte nun ein weiterer Service speziell für Kreise umgesetzt werden: Ab sofort können sich Kreise auch direkt miteinander vergleichen und ihre Daten in einem Demographiebericht zusammenstellen. Quelle:www.bertelsmann-stiftung.de » Lesen Sie weiter ...

Rechtsgutachten: Umgestaltung der PKV ist verfassungswidrig

hayer am 17. 10. 2006, 11:20 :: Kommentare (0)

Die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Umgestaltung der privaten Krankenversicherung (PKV) verstoßen gegen das Grundgesetz. Zu diesem Schluss kommen renommierte Staatsrechtler in zwei heute im Rahmen einer Pressekonferenz des PKV-Verbands vorgestellten Gutachten. Quelle:www.pkv.de » Lesen Sie weiter ...

Wachstumsmarkt Seniorenwirtschaft: Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen

hayer am 17. 10. 2006, 11:17 :: Kommentare (0)

Der Wachstumsmarkt für altersgerechte Waren und Dienstleistungen kann die wirtschaftlichen Belastungen, die vom Altern der Gesellschaft erwartet werden, zu einem guten Teil kompensieren. Wenn Bedarf und Nachfrage Älterer stärker berücksichtigt werden, könnte nicht nur deren Lebensqualität deutlich verbessert, sondern in den einschlägigen Dienstleistungsbereichen bis zu einer Million zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen werden. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter ...

Ursula von der Leyen: "Bessere Organisation schafft mehr Zeit für Pflege der alten Menschen"

hayer am 29. 09. 2006, 09:54 :: Kommentare (0)

Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten in der stationären Altenpflege auf. Auf Basis der heute veröffentlichten Studie erarbeitet das Bundesfamilienministerium nun ein Informationskonzept in Form von Fallbeispielen für Einrichtungen, die unnötige Bürokratie und Kosten vermeiden wollen. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter ...

Europäische Sozialpartnerschaft für den Krankenhaussektor unterzeichnet

hayer am 29. 09. 2006, 09:51 :: Kommentare (0)

Vertreter der europäischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervereinigungen im Krankenhaussektor (EPSU und HOSPEEM) haben in Brüssel eine Sozialpartnerschaft vereinbart. Ziel ist es, verbindliche europäische Standards für die Beschäftigten im stationären Bereich auszuhandeln. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Kinder- und Jugendsurvey - Erstmals umfassende Daten zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vorgestellt

hayer am 29. 09. 2006, 09:43 :: Kommentare (0)

Rund 18.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 0-17 Jahren wurden im Rahmen der seit Mai 2003 durchgeführten Studie medizinisch untersucht und Jugendliche ab 11 Jahren auch ärztlich befragt. Bei Kindern unter 11 Jahren erfolgte eine Befragung der Eltern. Darüber hinaus wurden zahlreiche Blut- und Urinproben ausgewertet. Im Mittelpunkt standen dabei die körperliche und seelische Gesundheit. Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

Caremarkt: Zehnacker kauft Vitanas

hayer am 29. 09. 2006, 09:36 :: Kommentare (0)

Das neue Familienmitglied der Zehnacker-Gruppe heißt Vitanas. Durch die Übernahme des sechsgrößten privaten Pflegeheimbetreibers in Deutschland mit einer Kapazität von rund 3.700 Plätzen weitet Zehnacker sein strategisches Geschäftsfeld Altenpflege aus und stärkt damit gleichzeitig seine Position als kompetenter Full-Service-Anbieter des Health Care Sektors. Quelle:www.cafe-future.net » Lesen Sie weiter ...

Was leisten die gesamtstädtischen Sozial- und Gesundheitsprojekte? Haben sich die treuhänderischen Förderverträge bewährt? LIGA-Wohlfahrtsverbände und Land Berlin ziehen Bilanz

msobottke am 14. 09. 2006, 14:08 :: Kommentare (0)

„Die rund 250 gesamtstädtischen Sozial- und Gesundheitsprojekte, die zurzeit über eine treuhänderische Vertragsfinanzierung gefördert werden, leisten mit ihren niedrig schwelligen Beratungs- und Hilfeangeboten einen wichtigen Beitrag zur sozialen Versorgung Berlins“. Dies ist das Fazit von Staatssekretärin Petra Leuschner anlässlich einer Präsentation von Leistungsbilanz und Perspektive der treuhänderischen Vertragsfinanzierung durch die LIGA-Wohlfahrtsverbände am 14. August 2006. Quelle: www.berlin-bleibt-sozial.de » Lesen Sie weiter ...

Weg für UN-Konvention zur Förderung und zum Schutz behinderter Menschen ist jetzt frei

msobottke am 14. 09. 2006, 13:59 :: Kommentare (0)

Die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer und der zuständige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Franz Thönnes, haben den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über die Behindertenkonvention der Vereinten Nationen begrüßt. Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen hatten am vergangenen Freitag in New York ihre Verhandlungen abgeschlossen. "Der Weg für die Verabschiedung der UN-Behindertenkonvention zur Förderung und zum Schutz der Rechte und Würde von Menschen mit Behinderungen ist jetzt frei", erklärten beide SPD-Politiker, die in der vergangenen Woche an den Verhandlungen bei der UNO in New York teilgenommen hatten. Quelle: www.bmas.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Können Medizinische Versorgungszentren belegärztlich tätig werden?

hayer am 08. 09. 2006, 12:56 :: Kommentare (0)

Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG)1) wurde zum 1. Januar 2004 unter anderem für Krankenhäuser die Möglichkeit geschaffen, ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) zu gründen, um dadurch als gleichberechtigter Leistungserbringer an der vertragsärztlichen Versorgung teilzunehmen. Gemäß § 95 Absatz 1 Satz 2 SGB V ist unter einem MVZ eine fachübergreifende ärztlich geleitete Einrichtung zu verstehen, in der in das Arztregister eingetragene Ärzte als Angestellte oder Vertragsärzte tätig sind. Quelle:www.kohlhammer.de » Lesen Sie weiter ...

Deutsches Gesundheitswesen auf dem dritten Platz

hayer am 08. 09. 2006, 12:52 :: Kommentare (0)

In der jährliches Verbraucher-Untersuchung von 26 europäischen Ländern landete Frankreich auf dem Spitzenplatz, gefolgt von den Niederlanden (Vorjahressieger), Deutschland und Schweden. Das deutsche Gesundheitswesen belegt laut Europa-Gesundheitskonsum-Index (Euro Health Consumer Index, EHCI) den dritten Platz. In fünf Kategorien, die 28 Leistungsindikatoren umfassen, erreichte Deutschland 571 von 750 möglichen Punkten, wie der "Schütze-Brief" berichtete. Quelle:www.aezq.de » Lesen Sie weiter ...

Freier Markt im Gesundheitswesen auf EU-Agenda

hayer am 08. 09. 2006, 12:46 :: Kommentare (0)

Ganz vorsichtig packt die EU-Kommission ein heißes Eisen an: Die Anwendung der Dienstleistungsfreiheit auf das Gesundheitswesen. Der weitgehend staatlich verwaltete Sektor war aus der sogenannten Bolkestein-Richtlinie ausgeklammert worden. Jetzt beginnt ein Konsultationsprozeß, der in einer EU-Richtlinie münden könnte. Quelle:www.euronews.net » Lesen Sie weiter ...

Wettbewerb soll Gesundheitswesen kurieren

hayer am 08. 09. 2006, 12:43 :: Kommentare (0)

"Die Diskussion über die Finanzen bringt uns keinen Schritt weiter. Wir müssen über die Inhalte reden." Auf diese schlichte Formel bringt Professor Heinz Lohmann, Hamburger Berater und langjähriger LBK-Chef, die Dauerkrise im Gesundheitswesen. An einem Remedium gegen die finanzielle Auszehrung und drohende Verknappung der Angebote hat in den letzten Monaten eine Expertenrunde im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) unter der Leitung von Dorothea Ludewig-Thaut gearbeitet. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Die Poliklinik, ein Zukunftsmodell

hayer am 07. 09. 2006, 13:51 :: Kommentare (0)

Vorbild Vergangenheit: Das DDR-Konzept der Polikliniken, in denen alle Fachärzte unter einem Dach praktizieren, findet neue Anhänger. Noch gibt es nur wenige dieser medizinischen Versorgungszentren. Doch der Widerstand der Ärztelobby schwindet. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Deutschen Unikliniken droht die Privatisierung

hayer am 04. 09. 2006, 16:32 :: Kommentare (0)

Bei den 33 deutschen Universitätskliniken stehen nach dem Verkauf der Uniklinik Gießen-Marburg im Winter weitere Privatisierungen an. Die Diskussionen sind inzwischen so weit gediehen, dass weitere Verkäufe oder zumindest Teilprivatisierungen schon Anfang 2007 angekündigt werden könnten. So hat das Wissenschaftsministerium Schleswig-Holstein in dieser Woche einen Vorschlag präsentiert, der einen bis zu 50-prozentigen Anteilsverkauf des Uniklinikums vorsieht. Quelle:www.faz.net » Lesen Sie weiter ...

Briten wollen ihre Hausärzte behalten

hayer am 04. 09. 2006, 16:30 :: Kommentare (0)

Britische Patienten schätzen ihre Hausärzte mehr als anonyme ambulante Behandlungsstationen, selbst wenn der Hausarztbesuch mit kleineren Wartezeiten und Unbequemlichkeiten verbunden sein sollte. Das geht aus Patientenbefragungen in Großbritannien hervor. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Marion Caspers-Merk: Nachhaltige Reform der Pflegeversicherung folgt der Gesundheitsreform

hayer am 04. 09. 2006, 16:28 :: Kommentare (0)

Auf dem heutigen Sozialmedizinischen Forum des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen hat sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Marion Caspers-Merk zum weiteren Reformzeit-plan in der Pflegeversicherung und zu Verbesserungen durch die Gesundheitsreform geäußert. Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

MDS: Reform der Pflegeversicherung darf nicht auf Eis gelegt werden

hayer am 04. 09. 2006, 16:24 :: Kommentare (0)

Die Pflegeversicherung inhaltlich weiterzuentwickeln und ihre Finanzgrundlagen nachhaltig zu stärken, fordert der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS). "Um die Pflegeversicherung ist es in den letzten Monaten bedenklich still geworden. Die Pflegebedürftigen brauchen aber Klarheit über den Zeitpunkt und die Ausgestaltung der Pflege-Reform", mahnte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, anlässlich der Veranstaltung "Pflegeversicherung auf der Reformagenda – Zielvorstellungen für die Pflege" am 31. August in Berlin. Quelle:www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter ...

Gesunde Geschäfte

hayer am 04. 09. 2006, 16:23 :: Kommentare (0)

Finanzschwache Gemeinden und Kreise privatisieren ihre Krankenhäuser - doch auch städtische Einrichtungen können profitabel sein, das zeigt das Beispiel Nürnberg, das jährlich 400 Millionen Euro Umsatz macht. Quelle:www.sueddeutsche.de » Lesen Sie weiter ...

Erfinder des Gesundheitsfonds kritisiert Umsetzung durch Koalition

hayer am 01. 09. 2006, 11:34 :: Kommentare (0)

Der Erfinder des umstrittenen Gesundheitsfonds, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums, hat Kritik an der Umsetzung seiner Idee durch die große Koalition geübt. „Unsere ursprüngliche Intention ist deutlich eingeschränkt worden“, so Heinz Grossekettler gegenüber der „Berliner Zeitung“ vom Freitag. „Problematisch ist vor allem die Begrenzung des Zusatzbeitrags.“ Quelle:www.aerzteblatt..de » Lesen Sie weiter ...

Staat muss für notwendige Qualität sorgen

hayer am 01. 09. 2006, 11:31 :: Kommentare (0)

Das Wald- und Wiesenkrankenhaus ist nicht mehr zu finanzieren, meint Axel Hölzer. Der Chef der Marseille-Klinken spricht sich in der Netzeitung für Polikliniken - wie es sie in der DDR gab - aus. Quelle:www.netzeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Schmerzhafte Einschnitte

hayer am 01. 09. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Einem Drittel aller deutschen Kliniken droht das Aus, glaubt die Unternehmensberatung McKinsey. Besonders kommunale Häuser stehen unter Druck, ihre Effizienz zu steigern. Klinik-Manager sollen die Reformen vorantreiben - ein Ortstermin bei einem Krankenhaus-Chef neuer Schule. Quelle:www.spiegel.de » Lesen Sie weiter ...

Die für 2006 geplante elektronische Gesundheitskarte kommt wohl erst 2009 - Parallelen zum geplanten Fonds

hayer am 01. 09. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Ach, wie war die Welt noch heil im Frühjahr 2004. Bis zum 1. Januar 2006 werde die elektronische Gesundheitskarte eingeführt - mit Bild und Speicherkapazitäten als «elektronisches Rezept» - und dann werde damit jährlich bis zu eine Milliarde Euro gespart, sagte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt damals auf der CeBIT. Inzwischen ist die heile Technikwelt zusammengebrochen. Nicht nur, dass niemand die Karte bisher in Händen hält. Die ersten ernsthaften Tests des Prototyps wurden gerade auf Anfang 2007 verschoben. Quelle:www.dieneueepoche.com » Lesen Sie weiter ...

Gemeinsamer Bundesausschuss veröffentlicht Daten zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern

hayer am 31. 08. 2006, 16:20 :: Kommentare (0)

Auch in diesem Jahr werden im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) umfangreiche Daten zur Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern veröffentlicht. Mit dem BQS-Qualitätsreport 2005 und der BQS-Bundesauswertung 2005 liegen ab heute Daten, Analysen und Bewertungen zur Qualität der Versorgung in rund 1.500 deutschen Krankenhäusern vor, die die BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH im Auftrag des G-BA erhebt. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Ärzte loben Tarifabschluss, Sorge bei Kliniken und Kommunen

hayer am 31. 08. 2006, 12:56 :: Kommentare (0)

Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, hat den Tarifabschluss zwischen dem Marburger Bund (MB) und den kommunalen Krankenhäusern gelobt. „Der Streik hat sich gelohnt. Die Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern haben sich einen eigenen arztspezifischen Tarifvertrag und Gehaltsverbesserungen erkämpft“, so Hoppe. Der kontinuierliche Lohnverfall der vergangenen Jahre sei gestoppt, was auch ein Signal für den ärztlichen Nachwuchs bedeute. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

AOK erwartet schwierige Verhandlungen mit Krankenhäusern

hayer am 31. 08. 2006, 12:54 :: Kommentare (0)

Die AOK erwartet nach der Tarifeinigung zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und den kommunalen Kliniken schwierige Vertragsverhandlungen mit den Krankenhäusern. Deren Vorstellung, die gestiegenen Personalkosten eins zu eins auf die Krankenkassen zu übertragen, sei „völlig unrealistisch“, sagte der AOK-Vorstandsvorsitzender Hans Jürgen Ahrens am Freitag im Deutschlandfunk. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Tarifabschluss in kommunalen Kliniken

hayer am 31. 08. 2006, 12:50 :: Kommentare (0)

Zum Tarifabschluss für Ärzte an kommunalen Kliniken erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:„10 bis 13 Prozent mehr Gehalt als es der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) vorsah, sind für die Krankenhäuser ein schwerer Brocken, der nicht verkraftbar ist. Der Tarifabschluss führt nun faktisch in jene Kostenkrise, vor der die DKG immer gewarnt hat. Für viele Kliniken stellt sich angesichts der Tatsache, dass die Personalmehrkosten nach geltendem Recht nicht refinanziert werden können, die Existenzfrage." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Reha-Markt könnte bald einen Aufschwung erleben

hayer am 31. 08. 2006, 12:02 :: Kommentare (0)

Der Reha-Markt wird nach der Studie HPS- Report in den kommenden Jahren einen Aufschwung erfahren. Der Grund: Durch die immer kürzeren Liegezeiten der Patienten in Kliniken steige die Nachfrage nach Reha-Maßnahmen. Die endgültige Einführung der Fallpauschalen DRG im Jahr 2009 soll diesen Trend beschleunigen. "Es ist schwer vorstellbar, daß die Patienten durch die Veränderung der Abrechnungsmethode im Krankenhaus früher gesund werden", so die Studie von HPS Research. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Outsourcing-Aktivitäten haben an Dynamik gewonnen

hayer am 31. 08. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

Die Outsourcing-Aktivitäten in Deutschland haben an Dynamik gewonnen: 71,6 Prozent der Fach- und Führungskräfte entscheiden sich für eine Auslagerung von Unternehmensaufgaben an einen externen Dienstleister. Bei der Standortwahl dominiert in der Regel noch immer das Outsourcen in die Nähe des eigenen Unternehmens. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter ...

Neuer Vertrag zum ambulanten Operieren

hayer am 31. 08. 2006, 11:57 :: Kommentare (0)

Das erweiterte Bundesschiedsamt nach § 115b Abs. 3 SGB V hat am 17.08.2006 den Grundvertrag "Ambulantes Operieren und stationsersetzende Eingriffe im Krankenhaus" mit Zweidrittel-Mehrheit gegen die Stimmen der gesetzlichen Krankenversicherung festgesetzt. Einigkeit herrschte zwischen allen Beteiligten lediglich darin, den 115 b-Katalog nicht zu verändern. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Wege in der geriatrischen Versorgung

hayer am 31. 08. 2006, 11:54 :: Kommentare (0)

Ein Modellprojekt im Norden soll zeigen, wie in Deutschland die geriatrische Versorgung verbessert werden kann. Kliniken und niedergelassene Ärzte versuchen dabei gemeinsam, teure stationäre Aufenthalte zu vermeiden. Hausärzte übernehmen in dem Modellprojekt eine zentrale Rolle: Sie sollen Patienten identifizieren, denen ohne zusätzlichen therapeutischen Aufwand eine stationäre Behandlung drohen könnte. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Gemeinsam statt einsam

hayer am 31. 08. 2006, 11:47 :: Kommentare (0)

Die Firma NetWerk GmbH aus Balingen hat jetzt ein in Deutschland einzigartiges Netzwerk für Menschen geschaffen, die ihre dritte Lebensphase aktiv in die Hand nehmen möchten: Die Online-Kontaktbörse von www.neue-wohnformen.de gibt eine strukturierte Übersicht im derzeit schnell wachsenden und unübersichtlichen Markt alternativer Wohnformen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter ...

HELIOS-Kliniken stellen zweite Generation von Qualitätsindikatoren vor

hayer am 31. 08. 2006, 11:42 :: Kommentare (0)

Die HELIOS Kliniken Gruppe stellte am 17. August 2006 auf einer Fachpressekonferenz einen Vorschlag für einen einheitlichen, vergleichbaren Indikatorensatz zur Darstellung der wichtigsten Leistungen und Qualitätsparameter der Krankenhäuser vor. Das Modell ist ein richtungweisender Schritt zu mehr Transparenz mit geringem administrativen Aufwand. Quelle:www.helios-kliniken.de » Lesen Sie weiter ...

MVZ entwickeln sich zu einer gefragten Organisationsform

hayer am 31. 08. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind offenbar eine geeignete Organisationsform für niedergelassene Haus- und Fachärzte, ihren Patienten mehr und bessere Leistungen anzubieten und mit weiteren Partnern in der Gesundheitsversorgung zu kooperieren. Dieses Fazit läßt sich aus dem ersten MVZ-Survey der KBV ziehen. Von 253 angeschriebenen ärztlichen MVZ-Leitern hatten Ende vergangenen Jahres 104 Auskunft über die Erfahrungen in der frühen Gründerphase gegeben. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikkonzern bereitet Selbstbeteiligungsmodell vor

hayer am 31. 08. 2006, 11:38 :: Kommentare (0)

Der Krankenhausbetreiber Rhön-Kliniken AG bereitet das Selbstbeteiligungsmodell "GKV- plus" für die Krankenhausbehandlung gesetzlich versicherter Patienten vor. "Eines Tages sind die Rationalisierungsreserven weitgehend ausgeschöpft. Dann besteht das Risiko von Rationierungen, was im Krankenhaus bedeutet, dass sich Patienten auf die Warteliste setzen lassen müssten", sagte der Vorstandsvorsitzende Pföhler. Quelle:www.klinikheute.de » Lesen Sie weiter ...

Forschungsprojekt „Internationalisierung von Gesundheitsdienstleistungen“

hayer am 31. 08. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Um die Internationalisierung deutscher Gesundheitsdienstleistungen geht es bei dem Projekt ‚Health Care Export’, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Ziele sind der Aufbau stabiler Kooperationsstrukturen und die Steigerung der internationalen Leistungsfähigkeit von Anbietern im Gesundheitsbereich. Auch Krankenhäuser können sich beteiligen. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Pflege: Überarbeitete Begutachtungs-Richtlinien treten zum 1. September 2006 in Kraft

hayer am 31. 08. 2006, 11:32 :: Kommentare (0)

Nach eingehender Überarbeitung treten die Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit zum 1. September 2006 in Kraft. Mit dieser Neufassung werden die Richtlinien zum einen an die aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts angepasst. Quelle:www.mds-ev.org » Lesen Sie weiter ...

Qualitätssiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ geht an zwei Hamburger Kliniken

hayer am 31. 08. 2006, 11:30 :: Kommentare (0)

Selbsthilfe gewinnt auch in Krankenhäusern an Bedeutung – besonders in Hamburg. Fünf Fachabteilungen der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll und zwei Fachabteilungen des Klinikum Eilbek/Schön Kliniken haben gestern zum ersten Mal das Qualitätssiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ verliehen bekommen. Gewürdigt wird damit die gezielte Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Krankenhäusern, die vor allem Patienten zugute kommt. Im Rahmen eines umfassenden Bewertungsverfahrens haben die Fachabteilungen erfolgreich nachgewiesen, dass sie ihr ärztliches und pflegerisches Handeln durch die Erfahrungen der Selbsthilfe erweitern. Quelle:www.krankenkassenratgeber.de » Lesen Sie weiter ...

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen: Neue Aufgabenverteilungen und Kooperationsformen zwischen Gesundheitsberufen

hayer am 28. 08. 2006, 13:44 :: Kommentare (0)

Der Sachverständigenrat zur Entwicklung im Gesundheitswesen hat für sein Gutachten 2007 die Bearbeitung des Themas „Neue Aufgabenverteilungen und Kooperationsformen zwischen den Gesundheitsberufen im Sinne einer Verbesserung von Effizienz und Effektivität der Gesundheitsversorgung“ vorgesehen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Ambulanter Sektor im Wandel

hayer am 28. 08. 2006, 13:41 :: Kommentare (0)

Bahnt sich im ambulanten Sektor eine Revolution an oder handelt es sich wieder einmal nur um einen Sturm im Wasserglas? Derzeit sieht es jedenfalls so aus, als ob kein Stein auf dem anderen bleiben wird: Umstellung der vertragsärztlichen Vergütung von Punkten auf feste Preise, Aufweichung der sektoralen Trennung zwischen ambulant und stationär, mehr Möglichkeiten zur Abweichung von Kollektivverträgen zwischen Krankenkassen und Ärzteschaft, Anpassung des Vertragsarztrechts an die Versorgungsrealität und Bedürfnisse der Ärzte, um nur einige Punkte zu nennen. Quelle:www.wido.de » Lesen Sie weiter ...

Rund 712.000 Beschäftigte in Altenpflegeeinrichtungen

hayer am 22. 08. 2006, 11:06 :: Kommentare (0)

Insgesamt rund 712.000 Personen waren Ende des Jahres 2003 in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen tätig. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/1774) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/1596) unter Berufung auf den Bericht "Pflegestatistik 2003" des Statistischen Bundesamtes mit. Circa 512.000 Personen seien in Pflegeheimen beschäftigt gewesen, bei den übrigen 201.000 habe es sich um Beschäftigte ambulanter Pflegedienste gehandelt. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Weltweite Studie: Klinikaufenthalt verkürzt sich im Durchschnitt um 1,7 Tage und kostet pro Fall 272 US-Dollar weniger

hayer am 22. 08. 2006, 11:03 :: Kommentare (0)

Eine vom Lehrstuhl Public Health der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus maßgeblich getragene Studie weist die wirtschaftlich und medizinisch positiven Effekte so genannter klinischer Behandlungspfade nach. Die Wissenschaftler aus Berlin, Dresden und Melbourne wollten wissen, wie effizient standardisierte Abläufe in der Therapie und Pflege von stationär behandelten Akutpatienten sind. Grundlage für die jetzt vorliegenden Zahlen bildet die Analyse von 2.386 Studien aus aller Welt, die sich mit der Effizienz klinischer Behandlungspfade beschäftigten. Quelle:www.krankenhausregister-sachsen.de » Lesen Sie weiter ...

Rechtsanspruch auf persönliches Budget kommt im Jahr 2008

hayer am 22. 08. 2006, 08:46 :: Kommentare (0)

Behinderte und pflegebedürftige Menschen erhalten zum Januar 2008 wie geplant einen Rechtsanspruch auf das trägerübergreifende persönliche Budget (TPB). Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort (16/2272) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/2145) darauf hin, dass die seit 1. Juli 2004 laufende Erprobungsphase nicht verlängert werde. Die Liberalen hatten angemerkt, dass unter anderem eine extrem lange Verfahrensdauer bei der Beantragung der Leistung und Unsicherheiten bei der Finanzierung dazu beitrügen, dass das TPB nur von wenigen Betroffenen in Anspruch genommen werde. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Studie zu Generationenbilanzen

hayer am 14. 08. 2006, 10:08 :: Kommentare (0)

Was eine Erbschaft für den einzelnen bedeuten kann, davon haben die meisten eine Vorstellung. Schwieriger gestaltet es sich mit kollektiven Erblasten und Erbschaften. Eine neue Studie geht der Frage nach, welches Erbe wir etwa in Demografie, Bildung oder Energie den zukünftigen Generationen hinterlassen. Sie wurde erstellt im Auftrag des Rats für nachhaltige Entwicklung und des Bundesbildungsministeriums. Quelle:www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter ...

IT-Einsatz im medizinischen Umfeld reduziert vor allem den Aufwand für Bürokratie in der Verwaltung.

Dittmann am 11. 08. 2006, 10:53 :: Kommentare (0)

Durch den Einsatz moderner IT-Infrastrukturen, so eine Studie von Intel und dem F.A.Z-Institut, könnten die Krankenhäuser vor allem Verwaltungstätigkeiten reduzieren und haben damit mehr Freiraum für andere Projekte. Neben Abrechnungssystemen kommt IT auch bei stationärer und ambulanter Behandlung zum Einsatz. Auch die Technik sowie die Logistik werde immer öfter Software-gestützt verwaltet. Quelle:www.silicon.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunkte zur Gesundheitsreform: Widersprüchlich und unzureichend

Dittmann am 11. 08. 2006, 10:42 :: Kommentare (0)

Eine grundlegende Reform des Gesundheitswesens ist seit langem überfällig. Die vorliegenden Eckpunkte der Großen Koalition vom Juli sind jedoch kein Beitrag zu einer nachhaltigen Stabilisierung des Gesundheitssystems. Sie sind in sich widersprüchlich, erhöhen die Lohnnebenkosten und verschärfen tendenziell sogar die ungleiche Wettbewerbsposition von gesetzlicher (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV). Quelle:www.boeckler.de » Lesen Sie weiter ...

Chefärzte: Spagat zwischen Medizin und Management

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:12 :: Kommentare (0)

Auch wenn es oft unmöglich erscheint: Ein Chefarzt muss einen großen Teil seiner Zeit für zusätzliche Managementaufgaben reservieren. Ein Chefarzt führt Mitarbeiter, organisiert Behandlungspfade, steuert in seinem Bereich das Budget, sorgt für die Auslastung der Kapazitäten, beteiligt sich an Strategieentwicklung und Umsetzungskontrolle, pflegt den Kontakt zu Einweisern – kurzum: er ist gefragt als Führungskraft und Manager. Quelle:www.aerzteblatt..de » Lesen Sie weiter ...

Prognose: Der Patient von morgen

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:09 :: Kommentare (0)

Im Jahr 2020 gehen die Menschen nicht nur zum Arzt, wenn sie krank sind. Sie verspüren vielmehr ein Verlangen danach, ab und an Gesundheitsdienstleistungen zu konsumieren. So wie man sich von Zeit zu Zeit ein gutes Essen gönnt. Was verschroben klingt, ist ein ernst gemeintes Szenario. Das schwedische Unternehmen Health Consumer Powerhouse (HCP) hat 132 Patientenorganisationen aus 24 europäischen Ländern (alle EU-Staaten außer Malta) befragt, wie sie die Gesundheitsversorgung im Jahr 2020 sehen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Belegärztliche Versorgung muss gesichert werden

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:06 :: Kommentare (0)

Belegärzte, Interessensverbände und Institutionen fordern in einer gemeinsamen Resolution die "Sicherstellung der belegärztlichen Versorgung" innerhalb des DRG-Systems. Die Träger der Resolution "Sicherstellung der belegärztlichen Versorgung" fordern die Politik auf, die Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen, nach der die Vergütung der belegärztlichen Leistungen im Rahmen der DRGs zu vergüten ist. Nur so sei dieser effiziente Versorgungszweig aufrechtzuerhalten. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken verfügen nur selten über professionelles Personalmanagement

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:04 :: Kommentare (0)

Nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfügen derzeit über ein professionelles, gestaltendes Personalmanagement. Das ergab eine Studie des Centrum für Krankenhaus-Management (CKM) an der Universität Münster. 28 Prozent der untersuchten Kliniken haben keine Personalstrategie definiert und nur 14 Prozent entwickeln Unternehmensstrategie und Personalstrategie in wechselseitiger Abhängigkeit. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Eine Frage der Zeit – die Reha-DRGs kommen

Dittmann am 10. 08. 2006, 12:01 :: Kommentare (0)

Auch in der Rehabilitation lassen sich inzwischen klare Tendenzen hin zur Entwicklung eines einheitlichen Klassifikationssystems erkennen. Der Weg dorthin unterscheidet sich allerdings deutlich von dem, der bei der DRG-Einführung beschritten wurde. War es beim DRG-System noch der Gesetzgeber, der federführend die Umstellung forderte und vorbereitete, sind es im Reha-Sektor derzeit die Leistungserbringer, die Kostenträger und die Verbände in Kooperation mit der Wissenschaft, die Konzepte und Modelle entwerfen und in Pilotprojekten auf Machbarkeit prüfen. Quelle:www.kohlhammer.de » Lesen Sie weiter ...

Steuermittel für das Gesundheitssystem aufstocken

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:58 :: Kommentare (0)

Das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat eindringlich an die Koalitionsparteien und die Bundesregierung appelliert, in eine faktenbezogene Überprüfung der Auswirkungen der vorgesehenen Kürzung der Krankenhausbudgets einzutreten. Nach jahrelangen Auszehrungen infolge geringer Zuwachsraten und hoher Kostensteigerungen sowie milliardenschweren gesetzlichen Vorgaben haben viele Krankenhäuser massive Finanzierungsprobleme. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Private Kapitalgeber sollen Krankenhäuser retten

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:55 :: Kommentare (0)

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat in einer Studie festgestellt, dass circa 20 Milliarden Euro bis 2010 in Deutschlands Kliniken investiert werden müssten. Doch den Ländern und Kommunen fehlt das entsprechende Geld. Wie „Financial Times Deutschland“ am 29.7. berichtet, gingen nach einer Studie der Landesbank Sachsen die Unterhaltungsaufwendungen von etwa 5 Milliarden Euro im Jahr 1993 auf 4,3 Milliarden Euro in 2001 zurück. Quelle:www.kliniknews.de » Lesen Sie weiter ...

Sanierer im Kaufrausch

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:52 :: Kommentare (0)

Der Chef der Rhön-Kliniken liebäugelt mit der Übernahme weiterer Unikliniken. Wolfgang Pföhler sieht die privaten Krankenhäuser auf dem Vormarsch. Sie profitieren von Ärztestreiks und der Ebbe in den öffentlichen Haushalten. Quelle:www.merkur.de » Lesen Sie weiter ...

DRK warnt vor Qualitätsverlusten im Rettungsdienst

Dittmann am 10. 08. 2006, 11:48 :: Kommentare (0)

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor erheblichen Qualitätsverlusten im Rettungsdienst durch die geplante Gesundheitsreform. In einem der Nachrichtenagentur ddp vorliegenden Schreiben des DRK-Generalsekretariats wird an die Mitglieder des Bundestags-Gesundheitsausschusses appelliert, sich für eine Rücknahme der vorgesehenen Fahrtkosten-Kürzungen einzusetzen. Eine Umsetzung der Pläne führe zu einer Verschlechterung der Qualität der Patientenversorgung und wäre für den Rettungsdienst in Deutschland ein „herber Rückschlag“. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Medizinische Zentren: Kliniken suchen Auswege aus der Kostenfalle

Dittmann am 03. 08. 2006, 11:03 :: Kommentare (0)

Die Einführung der pauschalen Fallabrechnung, der so genannten Diagnosis-related Groups (DRG), im deutschen Gesundheitswesen hat den Umbau im Klinikbetrieb in den vergangenen Jahren beschleunigt. Auf dem Weg zu mehr Wirtschaftlichkeit hat mehr als jedes vierte Krankenhaus an seinem Standort Umstrukturierungen vorgenommen, wie beispielsweise die Errichtung medizinischer Zentren mit einer fachübergreifenden Führung. Quelle:www.pressrelations.de » Lesen Sie weiter ...

Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren

Dittmann am 03. 08. 2006, 10:58 :: Kommentare (0)

Mit dem Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung (Tagesbetreuungsausbaugesetz – TAG) ist die rechtliche Grundlage für die notwendige und nachhaltige Verbesserung in der Betreuungssituation von Kindern im Alter unter drei Jahren geschaffen worden. In § 24 Abs. 3 SGB VIII hat der Gesetzgeber ein Mindestversorgungsniveau vorgeschrieben, das für Kinder unter drei Jahren bundesweit von den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe (Kreise, kreisfreie Städte, kreisangehörigen Gemeinden mit eigenem Jugendamt) im Zusammenwirken mit den Gemeinden, Wohlfahrtsverbänden und anderen freien Trägern vorgehalten werden muss. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter ...

Anpassungsbedarf der Vergütung von Krankenhausleistungen für 2007

Dittmann am 28. 07. 2006, 14:10 :: Kommentare (0)

Mit dem Jahr 2005 entfaltete das DRG-System durch den Beginn der Konvergenzphase direkte Wirkungen auf die Erlössituation der einzelnen Krankenhäuser. Hierdurch stiegen die Anforderungen an die Sachgerechtigkeit der Abbildung und Refinanzierung von stationären Krankenhausleistungen über DRG-Fallpauschalen und Zusatzentgelte erheblich.Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesregierung: Schwarzarbeit in der Pflege wird strafrechtlich verfolgt

Dittmann am 28. 07. 2006, 14:01 :: Kommentare (0)

Auf eine Kleine Anfrage der FDP hin hat sich die Bundesregierung eindeutig zuder zunehmenden Schwarzarbeit in Privathaushalten mit Pflegebedürftigen positioniert und dabei klar gestellt: Illegale Beschäftigung in der Pflege ist kein Kavaliersdelikt. Es handelt sich um eine kriminelle Machenschaft, die strafrechtlich verfolgt wird. Neben strafrechtlichen Sanktionen, so die Bundesregierung, drohten auch die Nacherhebung von Beiträgen und Steuern sowie hohe Geldstrafen von bis zu 500.000 Euro. Quelle:www.bpa.de » Lesen Sie weiter ...

Ziele für die Gesundheitspolitik/ Beschluss der 79. Gesundheitsministerkonferenz am 30.06.06

Dittmann am 28. 07. 2006, 13:59 :: Kommentare (0)

Die GMK sieht die Entwicklung von Gesundheitszielen und prioritären Handlungsfeldern - wie auch schon im Beschluss der 72. GMK ausgeführt - als Grundlage einer zielorienterten Gesundheitspolitik an. Der 1999 auf Bundesebene angestoßene Prozess von gesundheitsziele.de hat mit dazu beigetragen, die Entwicklung und Umsetzung von Zielen und prioritären Handlungsfeldern auch in den Ländern nachhaltig zu unterstützen. Quelle:www.gesundheitsziele.de » Lesen Sie weiter ...

KBV legt aktuelle Analyse vor / Zahl der Medizinischen Versorgungszentren steigt um fast 20 Prozent in drei Monaten

Dittmann am 28. 07. 2006, 13:54 :: Kommentare (0)

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) liegen in Deutschland weiter im Trend. Nach neuesten Analysen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) stieg ihre Zahl im zweiten Quartal 2006 auf 491. Im ersten Vierteljahr waren es bundesweit noch 420 MVZ. Das ergibt einen Zuwachs um 17 Prozent innerhalb von drei Monaten. Quelle:www.presseportal.de » Lesen Sie weiter ...

"Arme Alte" im "produktiven Alter" - Rente mit 67 führt zu mehr sozialer Ungleichheit

Dittmann am 28. 07. 2006, 13:52 :: Kommentare (0)

Die geplante Heraufsetzung des Rentenalters wird die soziale Ungleichheit im Alter verschärfen. Wer gut qualifiziert und gesundheitlich leistungsfähig ist, hat gute Chancen auf vollwertige und längere Beschäftigung, für diejenigen, die mangels Arbeitsangeboten oder eigener Leistungsfähigkeit nicht bis 67 arbeiten können, wird der Übergang vom Berufsleben in die Rente länger und prekärer. „Vermehrte soziale Abstiegsprozesse im Alter infolge von beruflichen und privaten Fehlschlägen sind zu erwarten“, so die Arbeitsmarktforscher des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen), Dr. Martin Brussig und PD Dr. Matthias Knuth. Zu diesen Ergebnissen kommen Untersuchungen im Rahmen des Projektes „Altersübergangsmonitor“, die das IAT für die Hans-Böckler-Stiftung durchgeführt hat. Quelle:www.iatge.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser verarzten Gesundheitsreform

Dittmann am 26. 07. 2006, 12:31 :: Kommentare (0)

Die geplanten Budgetkürzungen von 500 Millionen Euro im Zuge der Gesundheitsreform sowie anhaltende Ärztestreiks zwingen die Kliniken zu weiteren Sparmaßnahmen. Die Hospitäler investieren deshalb verstärkt in die Optimierung des Krankenhausbetriebs. Quelle:www.steria-mummert.de » Lesen Sie weiter ...

Lohnender Eingriff

Dittmann am 26. 07. 2006, 12:26 :: Kommentare (0)

Die Patientin versteht die Welt nicht mehr: Jahrelang bekam sie ein Rheumamittel, auf das sie laut ihrem Düsseldorfer Hausarzt „bestens eingestellt ist und das sie gut verträgt“. Seit Anfang 2006 darf der Arzt ihr das bewährte Medikament nicht mehr verschreiben. Stattdessen muss Frau Maas, 71, nun ein Präparat schlucken, das ihr ziemlich viele Probleme macht: Sie klagt über Magenbeschwerden und Kopfweh. Preisvorteil pro Monatspackung: 0,79 Euro. Quelle:www.wiwo.de » Lesen Sie weiter ...

6,7 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland.

Dittmann am 26. 07. 2006, 12:23 :: Kommentare (0)

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lebten zum Jahresende 2005 in Deutschland 6,7 Millionen schwerbehinderte Menschen; das waren rund 89 000 oder 1,3% mehr als am Jahresende 2003. Bezogen auf die gesamte Bevölkerung war in Deutschland jeder zwölfte Einwohner (8,2%) schwerbehindert. Knapp über die Hälfte (52%) der Schwerbehinderten waren Männer. Als schwerbehindert gelten Personen, denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 und mehr zuerkannt wurde. Quelle:www.kobinet-nachrichten.org » Lesen Sie weiter ...

DIHK fordert Verschiebung der Gesundheitsreform

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Die Wirtschaft hat eine Verschiebung der geplanten Gesundheitsreform gefordert. Angesichts des Kompromisses über einen Gesundheitsfonds "wäre ich eher dafür, gar nichts zu machen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, dem Berliner "Tagesspiegel". "Ich halte es für falsch, mit dem Gesundheitsfonds erneut Einnahmeverbesserungen in den Mittelpunkt zu stellen", kritisierte Braun. Der Fonds bedeute "noch mehr Staat in der Gesundheitspolitik - das Gegenteil wäre aber richtig". Das Modell würde für lange Zeit falsche Strukturen zementieren. Quelle:www.mittelbayerische.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform soll mindestens 5 Mrd EUR Ersparnis bringen

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:43 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitsreform soll bis 2009 mindestens 5,3 Mrd EUR Ersparnis bringen. Dies sei "die absolute Untergrenze", erklärte das Gesundheitsministerium am Samstag auf AP-Anfrage. Genannt hatte die Zahl "Der Spiegel". Das Magazin berief sich auf das Finanztableau zu den vereinbarten Eckpunkten. Demnach soll die Reform die Arzneimittelausgaben um jährlich 1 Mrd EUR verringern. Dies soll durch verschärften Wettbewerb bei Kassen, Apothekern und Pharmaindustrie erreicht werden. Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

AOK bekräftigt Widerstand gegen Gesundheitsreform

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:40 :: Kommentare (0)

Der AOK-Bundesverband hat seinen Widerstand gegen die Gesundheitsreform bekräftigt und eine grundlegende Überarbeitung der Pläne gefordert. "Statt unangenehme Wahrheiten wegdrücken zu wollen, sollte Politik den Mut haben zu sagen: Entschuldigung, das war nichts, wir setzen uns jetzt auch mit euch noch mal dran und machen es besser", sagte Vorstandsvorsitzender Hans Jürgen Ahrens der "Bild am Sonntag" (BamS). Quelle:www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

Kommentar zum G-BA-Beschluss zur Änderung der PT-Richtlinien

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:34 :: Kommentare (0)

Jetzt ist es also vollbracht: Der G-BA hat die Änderung der Psychotherapierichtlinien beschlossen, die im Vorfeld heftig und kontrovers diskutiert worden waren. Zukünftig gilt für die Zulassung neuer Psychotherapieverfahren das bisher wissenschaftlich noch unzureichend erforschte Kriterium der Versorgungsrelevanz. Quelle:www.bdp-vpp.de » Lesen Sie weiter ...

Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt weit reichende Standards für die Psychotherapie

Dittmann am 26. 07. 2006, 11:31 :: Kommentare (0)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Dienstag in Düsseldorf weit reichende Standards für die psychotherapeutische Behandlung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beschlossen. Demnach soll künftig die Zulassung als Psychotherapeut zur vertragsärztlichen Versorgung davon abhängig gemacht werden, dass eine Qualifikation für ein psychotherapeutisches Verfahren nachgewiesen werden kann, mit dem mindestens die am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen behandelt werden können, nämlich Depressionen, Angststörungen und so genannte somatoforme Störungen. Das sind Erkrankungen mit körperlichen Symptomen ohne organischen Befund, wie Schmerzen oder Müdigkeit. Quelle:www.bdp-vpp.de » Lesen Sie weiter ...

Studie bestätigt: Alter allein ist kein Grund für hohe Gesundheitskosten

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Über 60-Jährige verursachen nicht zwangsläufig höhere Gesundheitsausgaben als jüngere Menschen. Vielmehr schnellen die Versorgungskosten in der Regel erst in den letzten 12 bis 18 Monaten vor dem Tod in die Höhe. Dies gilt jedoch für Menschen aller Altersgruppen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen International Longevity Center UK (ILC) und der amerikanischen Merck Company Foundation. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Zehn Jahre stationäre Leistungen der Pflegeversicherung

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Am 1. Juli 1996 konnten pflegebedürftige Menschen in Pflegeheimen erstmals Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in Anspruch nehmen, nachdem bereits ab 1. April 1995 Leistungen bei häuslicher Pflege erbracht wurden. Inzwischen erhalten rund 0,68 Millionen im stationären Bereich pflegebedürftige Menschen verlässlich ihre Versicherungsleistungen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Für Modernisierung fehlt fast überall das Geld

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Die Deutschen verfügen über eines der effizientesten Gesundheitssysteme der Welt. Dies geht aus einer Studie der Siemens Financial Services hervor. Die USA schneiden hingegen im Kosten-Nutzen-Vergleich westlicher Gesundheitssysteme am schlechtesten ab. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Mehr Wettbewerb im System der Gesetzlichen Krankenversicherung - Wissenschaftlicher Beirat legt neues Gutachten vor

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:21 :: Kommentare (0)

Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fordert in seinem neuen Gutachten mehr Wettbewerb im System der Gesetzlichen Krankenversicherung. Dadurch könnten erhebliche Effizienzreserven im Gesundheitssystem erschlossen werden. Das Gutachten trägt den Titel "Mehr Wettbewerb im System der Gesetzlichen Krankenversicherung". Quelle:www.bmwi.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Die einzigen Fans der Gesundheitsreform

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:19 :: Kommentare (0)

Die niedergelassenen Ärzte freuen sich: die Budgetgrenzen für die Vergütung ihrer Leistungen sollen im Zuge der Gesundheitsreform fallen. Die Gunst der Stunde nutzend, stellte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gestern ein eigenes Konzept zur Honorarreform vor und forderte mindestens 20 Prozent mehr Geld für die Arztpraxen. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Globalisierung macht vor der Medizin nicht Halt

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:17 :: Kommentare (0)

Die Herausforderung ist immens: Qualität im Gesundheitswesen sol gesteigert, Kosten sollen gesenkt werden. Nur - wie kann das funktionieren? Die Teilnehmer einer Diskussion zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaftswachstum durch eine effiziente Infrastruktur im Gesundheitswesen" in Brüssel waren sich einig: Es gibt keinen Königsweg, um das Problem in den Griff zu bekommen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Sachsen-Anhalt will Gemeindeschwester-Modell testen

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:14 :: Kommentare (0)

Sachsen-Anhalt will ein eigenes Gemeindeschwester-Modell testen. Dabei sollte die Schwester einem Krankenhaus oder auch einem Ärztenetz zugeordnet werden, sagte Sozialministerin Gerlinde Kuppe (SPD) am Freitag in Magdeburg. Eine Streuung verschiedener Einzelprojekte zur Erprobung eines Gemeindeschwesternmodells würde bessere Daten ergeben. Auch Thüringen und Sachsen sollen deshalb von der Projektleitung der Universität Greifswald angesprochen werden. Quelle:www.yahoo.de » Lesen Sie weiter ...

Kein Systemwechsel im Gesundheitswesen

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:12 :: Kommentare (0)

"Die Eckpunkte zur Gesundheitsreform geben keine Antwort auf die zentrale Frage, wie die Politik die absehbare Finanzierungslücke der GKV in den Griff bekommen möchte." Das erklärten die gewählten Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber heute auf einer gemeinsamen Sitzung. Es gäbe keine Vorschläge, wie die sich in der GKV bis 2009 aufbauende Finanzierungslücke in Höhe von 17 bis 20 Milliarden Euro nachhaltig geschlossen werden könne. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

Starkes Bündnis für die Versorgungsforschung

Dittmann am 13. 07. 2006, 11:08 :: Kommentare (0)

Die Bundesregierung und die Sozialversicherungsträger haben eine Vereinbarung über die Förderung der versorgungsnahen Forschung geschlossen. Beteiligt sind die Bundesministerien für Bildung und Forschung, für Gesundheit sowie für Arbeit und Soziales, die Deutsche Rentenversicherung, die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

DVSG: Neues Instrument schafft Transparenz bei sozialarbeiterischen Leistungen im DRG-System

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:53 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (DVSG) vertritt mit Nachdruck die Auffassung, dass kompetente psychosoziale Beratung von Patienten und Angehörigen nicht nur eine gesetzliche Aufgabe des Krankenhauses, sondern auch ein gesellschaftlicher Auftrag ist. Während sich das Gesundheitssystem im Umbruch befindet, die Übergänge von stationärer und ambulanter Behandlung fließend werden und ökonomisches Denken im Vordergrund zu stehen scheint, bietet Sozialarbeit im Gesundheitswesen den betroffenen Menschen Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung ihrer akuten Krankheitssituation und ist damit ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Patientenversorgung. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

BDI zur Gesundheitsreform: Voll auf Wettbewerb setzen!

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:52 :: Kommentare (0)

„Die Gesundheitsreform muss so ausgestaltet werden, dass das Gesundheitssystem in Deutschland alle Potenziale für Innovationen und Effizienzsteigerung freisetzt. Das geht nur durch Wettbewerb. Dafür ist es gut, dass die private Krankenversicherung voll funktionsfähiger Herausforderer der Gesetzlichen Krankenkasse bleibt“, sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann. Quelle:www.verbaende.com » Lesen Sie weiter ...

Anforderungen an eine nachhaltige und sozial ausgewogene Gesundheitsreform aus diakonischer Perspektive

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:49 :: Kommentare (0)

Die Diakonie betrachtet die anstehende Gesundheitsreform vor allem aus der Perspektive chronisch kranker, pflegebedürftiger und behinderter Menschen sowie sozial benachteiligter und armer Menschen. Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter ...

Diakonisches Werk der EKD sieht Risiken in der Föderalismusreform

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:47 :: Kommentare (0)

„Wir bedauern ausdrücklich, dass das Heimrecht nach dem Willen der Großen Koalition in Länderzuständigkeit übergehen soll.“ Dies verlautet aus dem Diakonischen Werk der EKD im Zusammenhang der Bundestagsabstimmung zur Föderalismus-Reform. Quelle:www.diakonie.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheit -- Wachstumsmotor für die Wirtschaft

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:45 :: Kommentare (0)

Der deutsche Fahrzeug- und der Maschinenbau sind die Vorzeigebranchen der Republik. Doch wer sich die Umsatzzahlen des Jahres 2004 genauer ansieht, wird sich nicht schlecht wundern. Spitzenreiter im Branchenvergleich ist mit weit über 300 Milliarden Euro das deutsche Gesundheitswesen. Der Fahrzeugbau bringt es nur auf 210 Milliarden und der Maschinenbau gar nur auf 132 Milliarden Euro. Quelle:www.mittelbayerische.de » Lesen Sie weiter ...

In den meisten Praxisnetzen fehlt es an Professionalität

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:43 :: Kommentare (0)

Nur wenige Praxisnetze in Deutschland sind so professionell organisiert, daß sie den Herausforderungen gewachsen sind, die der Strukturwandel im Gesundheitswesen mit sich bringt. Zu diesem Ergebnis ist der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II der Universität Erlangen-Nürnberg in seiner empirischen "Praxisnetz-Studie 2006" gekommen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunktepapier zur Gesundheitsreform - BVMed: „Positive Ansätze, aber noch ein weiter Weg zur dynamischen und innovativen Gesundheitswirtschaft“

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:42 :: Kommentare (0)

Positive Ansätze, aber auch Verbesserungsbedarf für das anstehende Gesetzgebungsverfahren sieht der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, beim Eckpunktepapier für die Gesundheitsreform. Positiv sei, dass sich die Erkenntnis durchgesetzt habe, dass mit den endlichen Mitteln eines solidarisch finanzierten Systems heutiger Art keine unendlichen Gesundheitsleistungen versprochen und geleistet werden können. Quelle:www.bvmed.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser: Auf dem Weg in die ambulante Versorgung

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:39 :: Kommentare (0)

Krankenhäuser stehen vor einer Neuorientierung. Ihr Blick richtet sich auf den ambulanten Sektor. Gesetzliche Regelungen werden die Strukturen verändern. Ein noch härterer Wettbewerb als bisher steht den Krankenhäusern in Deutschland bevor – zumindest wenn man dem Szenario der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zur Gesundheitsversorgung im Jahr 2020 glaubt. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Privat Versicherte profitieren von Änderungen

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:38 :: Kommentare (0)

"Die privat Krankenversicherten sind die großen Gewinner der Reform", sagt Gert Wagner, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Sie bleiben nicht nur bei der Finanzierung des Gesundheitsfonds außen vor. "Auch fällt alles weg, was einige Menschen, die die Anforderungen eigentlich erfüllten, bisher von einem Wechsel in die private Versicherung abhielt", erläutert Peter Oberender, Professor für Volkswirtschaft an der Universität Bayreuth und Experte für Gesundheitsökonomie. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Reform geht zu Lasten der GKV-Versicherten

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:35 :: Kommentare (0)

Zu den von den Spitzen der Koalition von CDU/CSU und SPD beschlossenen Eckpunkten zur Gesundheitsreform, erklären die unterzeichnenden Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen: Die Eckpunkte der Gesundheitsreform werden als ein Erfolg verkauft, der keiner ist. Insbesondere beinhalten sie keine Lösung für die in den nächsten Jahren anwachsende Finanzierungslücke in der GKV. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

Konzeptionslose Kostendämpfung – Enttäuschende Strukturreform

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:33 :: Kommentare (0)

Mit Enttäuschung über die strukturellen Inhalte und Entsetzen über die Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser um weitere 500 Millionen Euro hat das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform reagiert. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:31 :: Kommentare (0)

Die große Koalition hat sich auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006 verständigt. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Die Umsetzung der Eckpunkte führt zu einer verlässlichen, modernen und auf lange Zeit sicheren Gesundheitsversorgung". Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

2009 wird pauschal abgerechnet

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:29 :: Kommentare (0)

Spätestens 2009 sollen Vertragsärzte für ihre Leistungen mit festen Eurobeträgen pauschal vergütet werden. Darauf hat sich die Reformarbeitsgruppe der großen Koalition geeinigt. "Die von Budgets und floatenden Punktwerten geprägte Honorarsystematik wird durch eine Euro-Gebührenordnung abgelöst, die für den fachärztlichen und den hausärztlichen Versorgungsbereich jeweils nach unterschiedlichen Systematiken ausgestaltete Pauschalvergütungen vorsieht", heißt es dazu im Eckpunktepapier der Fachpolitiker, das gestern abend von den Koalitionsspitzen beraten wurde. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

"Wir betrachten die Praxis wie ein kleines Krankenhaus"

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:27 :: Kommentare (0)

Geht es nach der KBV-Führung, sollen Vertragsärzte künftig statt mit Punkten mit Pauschalen bezahlt werden. Das ist Kerngedanke eines Konzeptes, über das eine KBV-Vertreterversammlung am 7. Juli entscheiden soll. Unklar sind noch die Details zur hausärztlichen Vergütung. KBV-Chef Dr. Andreas Köhler plädiert dafür, alle Vertragsärzte stärker nach der Morbidität ihrer Patienten zu bezahlen. Mit ihm sprach Hanno Kautz. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Umsatzsteuerliche Behandlung von Leistungen im Medizinbereich

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:25 :: Kommentare (0)

Das BMF befasst sich in seinem jüngsten Schreiben mit der umsatzsteuerlichen Behandlung von diversen Leistungen, die in der Krankenversorgung erbracht werden. Es bezieht dabei Stellung zu folgenden Bereichen ... Quelle:www.deubner-recht.de » Lesen Sie weiter ...

Kassenärztliche Bundesvereinigung schickt ersten Patienten-Newsletter online

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:24 :: Kommentare (0)

Unter dem Namen "KBV-Kontakt" veröffentlicht die Kassenärztliche Bundesvereinigung im Juni 2006 den ersten Newsletter für Patienten. Dieser Patienten-Newsletter soll Patienten und Mitglieder von Patientenorganisationen sowie der Selbsthilfe über Strukturen, Arbeitsweise und Maßnahmen der Patientenorientierung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Kassenärztlichen Vereinigungen informieren. Quelle:www.leitlinien.de » Lesen Sie weiter ...

Private Investoren stützen Großprojekt an Uniklinik

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:22 :: Kommentare (0)

Mit dem Bau des Westdeutschen Protonentherapiezentrums will das Universitätsklinikum Essen Geschichte schreiben. Das Großprojekt soll nicht nur einen qualitativen Sprung in der Versorgung von Krebspatienten ermöglichen, es basiert auch auf einem in dieser Größe bisher einmaligen Finanzierungsmodell: einer Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft (PublicPrivate-Partnership, PPP). Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Föderalismusreform gefährdet Kinderschutz

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:04 :: Kommentare (0)

Weitgehend unbemerkt von Medien und Öffentlichkeit droht der Schutz gefährdeter Kinder und Jugendlicher sowie in Jahrzehnten aufgebaute Strukturen einer fachlich ausgewiesenen Jugendhilfe unter die Räder der Föderalismusreform zu geraten. Im Schatten politisch prominenterer Themen wie Entflechtung der Kompetenzen, Bildung und Kooperationsverbot oder Umweltpolitik hat der Schutz von Kindern bisher wenig Aufmerksamkeit auf sich lenken können. Quelle:www.infothek.paritaet.org » Lesen Sie weiter ...

Bildung in Deutschland

Dittmann am 10. 07. 2006, 11:02 :: Kommentare (0)

Erstmalig stellt „Bildung in Deutschland“ Stand und Entwicklung des deutschen Bildungswesens im Gesamtzusammenhang dar – von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis hin zum Lernen im Erwachsenenalter. Der Bericht ist eine problemorientierte Analyse auf der Grundlage von Indikatoren. Diese basieren auf fortschreibbaren Datensätzen, die – soweit möglich – länderspezifische und internationale Vergleiche zulassen. Quelle:www.bildungsbericht.de » Lesen Sie weiter ...

EU-Kommission plant Richtlinie für Gesundheitsdienste

Dittmann am 07. 09. 1940, 11:52 :: Kommentare (0)

Noch vor Ende 2006 möchte die Europäische Kommission eine Richtlinie zu den Gesundheitsdiensten veröffentlichen. Der Vorschlag soll vor allem die Patientenmobilität sowie weitere Aspekte des Binnenmarktes für Gesundheitsdienstleitungen umfassen. Quelle:www.infothek.paritaet.org » Lesen Sie weiter ...

Gewebe nicht mit Arzneimitteln gleichstellen

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:57 :: Kommentare (0)

Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen warnen vor hohen Kosten, überbordender Bürokratie und Gefahren für die Transplantationsmedizin. Hohe zusätzliche Kosten, Überregulierung und eine Gefährdung der Versorgung mit Gewebetransplantaten - diese Folgen befürchten Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, wenn die Pläne der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Geweberichtlinie Wirklichkeit werden sollten. Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

EU-Vergleich - Deutschland auf Platz drei

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:55 :: Kommentare (0)

Deutschlands Gesundheitssystem ist besser als oft kolportiert. Im gestern vorgelegten EU-Gesundheits-Konsumenten-Index 2006 unter 26 Ländern belegt Deutschland Platz drei mit nur einem Punkt hinter den Niederlanden (572) und Frankreich (576). Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Kinderkliniken fordern Korrekturen bei DRGs

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:54 :: Kommentare (0)

Weil Politiker nicht handeln, ist die Versorgung von chronisch kranken Kindern für Kliniken ein Zuzahlungsgeschäft. Referenten haben bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung in Bremen Änderungen bei den Fallpauschalen (DRG) angemahnt. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Elektronische Gesundheitskarte nicht vor 2008

Dittmann am 10. 07. 2006, 10:52 :: Kommentare (0)

Die für Mitte des Jahres geplanten ersten Praxistests mit der elektronischen Gesundheitskarte verzögern sich. Der erste Feldversuch mit 10.000 Bürgern werde nicht zum 1. Juli starten, sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Roland Stahl, und bestätigte damit einen Bericht der «Wirtschaftswoche» (Montag). Der grobe Rahmen stehe, es gebe aber noch nicht genügend Karten. Quelle:www.vitanet.de » Lesen Sie weiter ...

Strukturwandel bedeutet sowohl Krise wie Chance

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:40 :: Kommentare (0)

Circa 200 Mediziner nahmen teil an der “Vierten Wittenberger Konferenz der Evangelischen Krankenhäuser Deutschlands” in der Stiftung Leucorea. Die Schwerpunktthemen waren: neue Strukturen in der Chirurgie und die Chirurgie des alten Menschen. Insgesamt wurden mehr als 100 Fachvorträge gehalten. Quelle:www.supersonntag-web.de » Lesen Sie weiter ...

Umfrage: Patienten wünschen mehr Transparenz im Gesundheitswesen

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:38 :: Kommentare (0)

Der Verein Berlinpolis e. V. hat heute (23. Juni 2006) die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung des Umfrageinstitutes forsa unter Patienten und in der Ärzteschaft der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach befürwortet die Mehrzahl der Versicherten mehr Kosten- und Leistungstransparenz im Gesundheitswesen. Quelle:www.bncev.de » Lesen Sie weiter ...

Zu wenig Mut bei integrierter Versorgung?

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:34 :: Kommentare (0)

Die integrierte Versorgung (IV) erfüllt trotz einer Vielzahl abgeschlossener Verträge nicht die Erwartungen. Experten fordern Krankenkassen auf, ihren Spielraum besser zu nutzen. "Wir haben keine Aufbruchstimmung. Bei den Krankenkassen vermisse ich Risikobereitschaft", stellte Dr. Gerald Gaß bei einer Euroforum-Konferenz in Hamburg fest. Der Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz hält die bislang abgeschlossenen Integrationsverträge für unbefriedigend, da die meisten Vereinbarungen nur einzelne Eingriffe betreffen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Elektronische Gesundheitskarte: ein Schneckenrennen

Dittmann am 27. 06. 2006, 09:33 :: Kommentare (0)

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK), das derzeit größte IT-Projekt der Welt und außerdem mittlerweile ein Leuchtturmprojekt der Großen Koalition, kommt nicht recht voran. Die ersten Modellumgebungen werden frühestens im Januar 2007 online gehen. Ihnen werden die 10.000er-Test in den Modellregionen folgen. Für die 100.000er-Test avisieren die Experten gleich das Jahr 2008 an, sodass der flächendeckende Roll-Out aller Voraussicht nach 2008 bis 2009 erfolgen kann. Quelle:www.heise.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospizdienste

Dittmann am 26. 06. 2006, 11:24 :: Kommentare (0)

Um die Versorgung der Schwerstkranken und Sterbenden zu verbessern, hat die Hospizstiftung einen Entwurf für ein „Gesetz zur Verbesserung der palliativen und hospizlichen Leistungen“ erarbeitet. Ziel: Die Defizite bei der palliativen Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen abbauen helfen. Quelle:www.altersdiskriminierung.de » Lesen Sie weiter ...

Report Altersdaten

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:29 :: Kommentare (0)

Mit diesem Heft beginnt das Projekt GeroStat am Deutschen Zentrum für Altersfragen Berlin eine Reihe von statistischen Berichten über die Lebenssituation älterer Menschen. Mit dem Report Altersdaten möchten wir unseren Leserinnen und Lesern Übersichten zu unterschiedlichen Themen in die Hand geben, die mit aktuellen Zahlen, kommentierten Tabellen, Abbildungen und Hinweisen auf wichtige Datenquellen und Studien einen ersten datenbezogenen Einblick in wesentliche Aspekte der jeweiligen Thematik bieten. Quelle:www.dza.de » Lesen Sie weiter ...

Positionspapier: Verlagerung der Kompetenz für das Heimrecht auf die Bundesländer ist unsachgemäß und gefährdet die Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:25 :: Kommentare (0)

Die seit einigen Jahren forciert geführte Diskussion über die Qualität der stationären Betreuung, bei der erfreulicherweise die Interessen und Belange der Bewohnerinnen und Bewohner zunehmend in das Blickfeld gerückt sind, basiert auf den Mindeststandards, die das Heimgesetz und das Pflegeversicherungsgesetz vorgeben. Beides sind Bundesgesetze, die für eine einheitliche und gleichmäßige Qualität der stationären Betreuung im gesamten Bundesgebiet Sorge tragen. Eine Zersplitterung der Qualitätsstandards in 16 Länderregelungen würde zu einem nicht hinnehmbaren Rückschritt in der Qualitätsentwicklung führen. Quelle:www.biva.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesgesundheitsministerium will die pflegerische Patientenversorgung in Deutschland stärker konsolidieren

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:22 :: Kommentare (0)

Um die gute pflegerische Versorgung für die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland in den Krankenhäusern sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen auch in Zukunft zu sichern, ist dringend politisches Handeln im Rahmen der anstehenden Gesundheitsreform geboten. Ansonsten werden die Auswirkungen der unterschiedlichen Finanzierungssysteme und die damit einhergehenden Personalprobleme in den Krankenhäusern, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen zwangsläufig zu einer Verschlechterung der pflegerischen Patientenversorgung führen. Quelle:www.balkev.de » Lesen Sie weiter ...

Viele Altenpflegekräfte hören vorzeitig auf

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:19 :: Kommentare (0)

Ohne Pflegekräfte geht es nicht in der Altenpflege. Doch viele scheiden vorzeitig aus; die durchschnittliche Verweildauer beträgt nur zehn Jahre. Die hohen beruflichen Belastungen führen zu Stress, Frust und Burnout; hinzu kommen Haut-, Rücken- und Atemwegserkrankungen, die oft zu einem Berufsausstieg beitragen. Mit der Kampagne „Aufbruch Pflege“ will die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) die Kehrtwende von der Krisen- zur Zukunftsbranche schaffen. Quelle:www.pflegen-online.de » Lesen Sie weiter ...

Reform der Krankenversicherung

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:16 :: Kommentare (0)

Fragen an Prof. Dr. Peter Oberender. Er lehrt Volkswirtschaft in Bayreuth mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökonomie. Seit Jahren bemüht er sich, die Politiker von seinem »Bayreuther Manifest« für eine nachhaltige Gesundheitsreform zu überzeugen. Noch winken sie ängstlich ab: zu radikal. Quelle:www.guter-rat.de » Lesen Sie weiter ...

Jobmotor läuft nicht auf vollen Touren

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:13 :: Kommentare (0)

Der Gesundheitssektor schöpft seine Möglichkeiten als Wachstumsmotor für die Wirtschaft noch nicht voll aus. Nach Beobachtung von Professor Alexander Karmann von der Technischen Universität Dresden ist dazu ein besseres Innovationsklima in Deutschland notwendig. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Private Träger von Unikliniken sind im Kommen

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:10 :: Kommentare (0)

Die Umbrüche im Gesundheitswesen gehen auch an den 35 Universitätsklinika nicht spurlos vorbei. Beleg dafür ist der Verkauf des fusionierten Universitätsklinikums Marburg/Gießen an den privaten Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum AG für 112 Millionen Euro im Herbst 2005. Quelle:www.aeztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Schlüsselherausforderung und Achillesferse für die Zukunft

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:05 :: Kommentare (0)

In der Gesundheitsbranche findet derzeit ein Paradigmenwechsel statt – sie versteht sich immer weniger als Gesundheitswesen und wandelt sich zur Gesundheitswirtschaft. Die Betonung liegt somit nicht mehr nur auf dem Gesundheitswesen als konsumtivem Wohlfahrtssektor, sondern auf dem Gesundheit, Lebensqualität und Güter produzierenden Teil der Volkswirtschaft jenseits der medizinischen Imperative. Quelle:www.kma-online.de » Lesen Sie weiter ...

Finanzierungslücke der Pflegeversicherung bedroht Pflegeheime

Dittmann am 23. 06. 2006, 15:00 :: Kommentare (0)

Die Soziale Pflegeversicherung (SPV) steuert auf einen Finanzierungsengpass zu. Ihre Ausgaben übersteigen seit Jahren die Einnahmen, ihre Kapitalreserve ist bald aufgebraucht. Vor diesem Hintergrund hat das RWI Essen gemeinsam mit der ADMED GmbH und HPS Research die Zukunft der deutschen Pflegeheime in einer Studie untersucht. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Sozialversicherung 2005: Defizit 3,3 Milliarden Euro

Dittmann am 23. 06. 2006, 14:58 :: Kommentare (0)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ergab sich 2005 in der gesetzlichen Sozialversicherung ein Defizit in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor hatte sich ein Überschuss von 2,1 Milliarden Euro ergeben. Defizit und Überschuss errechnen sich dabei aus der Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die Ausgaben der Sozialversicherung lagen 2005 bei 469,0 Milliarden Euro und fielen damit um 0,6% höher aus als 2004. Die Einnahmen sanken um 0,5% auf 465,7 Milliarden Euro. Quelle:www.destais.de » Lesen Sie weiter ...

DRGs und die Folgen: Eine Wissenschaft für sich

Dittmann am 16. 06. 2006, 12:54 :: Kommentare (0)

Für allgemeine Aussagen über die Auswirkungen des Fallpauschalensystems auf die Patientenversorgung ist es noch zu früh, sagen manche. Andere meinen: Es ist schon zu spät. Der Deutsche Ärztetag befürchtet mit der Einführung dieses DRG-Systems eine deutliche Verschlechterung durch einen Verlust an Qualität und Humanität. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Privatkassen wollen größeren Beitrag für Gesundheitssystem leisten

Dittmann am 16. 06. 2006, 12:52 :: Kommentare (0)

Die privaten Krankenversicherungen wollen sich nach den Worten ihres Verbandsdirektors Volker Leienbach stärker an der Finanzierung des Gesundheitssystems beteiligen. Man sei bereit, alle freiwillig versicherten Mitglieder der gesetzlichen Kassen unabhängig von Alter oder Gesundheit aufzunehmen, sagte Leienbach am Dienstag im Deutschlandfunk. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) begrüßte den Vorstoß des PKV-Verbandsdirektors. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Qualitätsberichte für Kliniken bleiben umstritten

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:32 :: Kommentare (0)

Deutsche Krankenhäuser stehen unter Druck: Forderungen nach mehr Transparenz und verständlichen Qualitätsberichten wachsen. Auf dem Hamburger Krankenhaustag zeigten sich Klinikvertreter bei dem Thema aufgeschlossen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Erweiterung des europäischen Projekts Netc@rd zeigt: Der Einsatz von Technologie überwindet Grenzen

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:29 :: Kommentare (0)

Das europaweite Modellprojekt Netc@rd, das einen unkomplizierten Arztkontakt innerhalb Europas mit der jeweiligen Krankenversichertenkarte des Heimatlandes ermöglichen soll, wird in Deutschland weiter ausgebaut. In Zukunft können die Patientinnen und Patienten aus dem europäischen Ausland in weiteren Pilotkrankenhäusern in der Region Baden-Württemberg mit der Versichertenkarte ihres Heimatlandes Leistungen in Anspruch nehmen. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

„Krankenhausbau gestern, Gesundheitsversorgung morgen“

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:27 :: Kommentare (0)

Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin fand eine Podiumsdiskussion im Archiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts statt. Außerdem ist bis 18. August die Ausstellung „Krankenhausbau-Visionen“ zu sehen. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Bundesausschuss empfiehlt Ergänzung der Chronikerprogramme

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:25 :: Kommentare (0)

Zunächst keine neuen Chronikerprogramme (Disease-Management-Programme, DMP) zu chronischen Erkrankungen einzuführen, sondern die bestehenden zu ergänzen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Bundesministerium für Gesundheit empfohlen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Liberalisierung des Arztrechts erleichtert Gründung von Medizinischen Versorgungszentren

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:23 :: Kommentare (0)

Durch eine Reform des Vertragsrechts will die Bundesregierung den Ärzten mehr Spielraum bei ihrer Berufsausübung einräumen. Mit dem am 24. Mai beschlossenen Gesetzentwurf, der unter anderem vorsieht, dass Mediziner auch als Angestellte in einer Praxis arbeiten können, soll dem Ärztemangel auf dem Land und in weiten Teilen Ostdeutschlands begegnet werden. Quelle:www.consultant-magazin.de » Lesen Sie weiter ...

Bundessozialgericht stärkt Gemeinsamen Bundesausschuss: Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege ist vorrangig und wirksam

Dittmann am 16. 06. 2006, 10:19 :: Kommentare (0)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Befugnis, in Richtlinien ein verbindliches Leistungsverzeichnis der häuslichen Krankenpflegemaßnahmen vorzugeben. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel am 31. Mai 2006 entschieden und damit die Klagen der Spitzenorganisationen von Pflegediensten zurückgewiesen. Quelle:www.g-ba.de » Lesen Sie weiter ...

Stellungnahme zur "Bonus-Malus-Regelung"

Dittmann am 13. 06. 2006, 10:00 :: Kommentare (0)

Die DGSS und fünf weitere Fachgesellschaften haben in einer Gemeinsamen Stellungnahme das Arzneimittelversorgungs- Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) kritisiert: Gerade die Versorgung schwerstkranker, chronisch kranker, alter und sterbender Patienten werde unter der sog. Bonus-Malus-Regelung leiden, fürchten die Spezialisten. Quelle:www.dgss.org » Lesen Sie weiter ...

Verstaatlichung löst die realen Probleme des Gesundheitswesens nicht, Spitzenverbände plädieren für eine nachhaltige Gesundheitsreform

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:57 :: Kommentare (0)

Die Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sehen in dem vorgeschlagenen staatlichen Gesundheitsfonds und in den Überlegungen zur Einrichtung einer staatlichen Regulierungsbehörde und zur Bildung eines Dachverbandes der Krankenkassen den Weg in ein staatlich gelenktes Gesundheitswesen vorgezeichnet. Quelle:www.gkv.info » Lesen Sie weiter ...

Privatisierung von Krankenhäusern: „Das ist großes Wirtschaftsmonopoly“

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:54 :: Kommentare (0)

Berliner Hauptstadtkongress: Drei Klinikkonzernvertreter im Gespräch über Chancen und Risiken ihres Geschäfts: Marcus Bracklo, im Hauptberuf Direktor beim Bankhaus Sal. Oppenheim, am 18. Mai aber Moderator beim Berliner Hauptstadtkongress, erinnert sich noch gut, dass über die Privatisierung von Krankenhäusern vor vier Jahren an gleicher Stelle schon einmal diskutiert wurde. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitssystem – Quo vadis?

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:49 :: Kommentare (0)

Wohin tendiert das deutsche Gesundheitswesen? Wie wird die Zuteilung von Gesundheitsleistungen so geregelt, dass sie gerecht bleiben? Und schließlich und endlich: Lässt sich das Gesundheitssystem so ohne weiteres politisch und/oder ökonomisch "zähmen"? Quelle:www.bvgesundheit.de » Lesen Sie weiter ...

DKG zur GKV-Finanzentwicklung im 1. Quartal 2006

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:42 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) erläutert im folgenden die vorläufigen Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im 1. Quartal 2006 für den Krankenhausbereich: In den vergangenen Jahren sind die Ausgaben im stationären Sektor (1.-4. Quartal) jeweils nur äußerst moderat angestiegen: 1,8 Prozent (2003), 1,5 Prozent (2004), 3,3 Prozent (2005). Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Merkel forciert Gesundheitsfonds

Dittmann am 13. 06. 2006, 09:38 :: Kommentare (0)

Die Koalition steht vor einem wichtigen Durchbruch bei der geplanten Gesundheitsreform. Die gesetzlichen Krankenkassen sollen in Zukunft nicht mehr über prozentuale Beiträge der Versicherten finanziert werden. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Steigende Armut in Deutschland

Dittmann am 07. 06. 2006, 12:07 :: Kommentare (0)

Deutschland verarmt immer mehr! Laut Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist die Armutsquote bis zum Jahr 2003 auf 13,5% angestiegen, d.h. mehr als 11 Mio. Menschen lebten in diesem Jahr unter der Armutsgrenze. Der Sektor der working poor nimmt zu – gegenwärtig haben etwa 3 Mio. Menschen eine Arbeit, von der sie nicht leben können. Quelle:www.deutscher-verein.de » Lesen Sie weiter ...

Renditebringer Seniorenstift

Dittmann am 07. 06. 2006, 12:05 :: Kommentare (0)

Die Menschen in den Industrieländern werden immer älter. Geht es nach den Statistikern des Statistischen Bundesamtes, ist im Jahr 2030 jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre. Für die Gesetzliche Rentenkasse etwa oder das Gesundheitswesen sind das düstere Aussichten. Aus Anlegersicht könnte aber die Vergreisung ihr Gutes haben. Zumindest glauben das die Strategen der Westdeutschen Landesbank – und basteln ein Zertifikat. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

DRG-Entwicklung und Kalkulation 2007

Dittmann am 07. 06. 2006, 12:00 :: Kommentare (0)

Die Selbstverwaltungspartner haben das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus erneut beauftragt, medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstand durch ein regelhaftes Verfahren zur Weiterentwicklung des DRG-Systems einzubinden. Antragsfrist für Änderungsvorschläge war der 31. März 2006. Quelle:www.aok-gesundheitspartner.de » Lesen Sie weiter ...

Vorläufige Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung im 1. Quartal 2006

Dittmann am 07. 06. 2006, 11:57 :: Kommentare (0)

Die gesetzliche Krankenversicherung hat durch den Bundeszuschuss von 4,2 Mrd. Euro und die neuen Maßnahmen zur Begrenzung der Arzneimittelausgaben die Möglichkeit, das Jahr 2006 noch mit einem weitgehend ausgeglichenen Finanzergebnis abzuschließen. Dies erleichtert der Koalition die Aufgabe, für 2007 und die Folgejahre die Finanzgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung auf ein solides Fundament zu stellen.“ Dies erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zur Vorlage der vorläufigen Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung für das 1. Quartal 2006. Quelle:www.bmg.bund.de » Lesen Sie weiter ...

Doppelte Therapie, doppelte Rechnung

Dittmann am 07. 06. 2006, 08:27 :: Kommentare (0)

So manchen Alkoholiker sieht Tom Bschor mehrmals. "Wir machen hier die Entgiftung, dann überweisen wir den Patienten zur Entwöhnung", erklärt der Chefarzt der psychiatrischen Abteilung des Jüdischen Krankenhauses Berlin. Doch der zweite Teil der Entziehungskur findet nicht mehr unter Obhut des Krankenhauses statt, denn die Rehabilitation wird aus der Rentenkasse bezahlt. Bis die entsprechenden Anträge bearbeitet sind und die Therapie losgeht, können Wochen vergehen. "In der Zwischenzeit sind viele Patienten schon wieder rückfällig, und die ganze Entgiftung war nutzlos", berichtet Bschor frustriert. Quelle:www.taz.de » Lesen Sie weiter ...

Druck auf Klinik-Lieferanten steigt

Dittmann am 07. 06. 2006, 08:24 :: Kommentare (0)

Die Krankenhäuser wollen die Mehrwertsteuer-Erhöhung durch Kostensenkung ausgleichen. Dadurch wird sich der Verdrängungswettbewerb unter ihren Lieferanten wohl verstärken. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Pläne für Gesundheitswesen in der Euregio

Dittmann am 07. 06. 2006, 08:22 :: Kommentare (0)

Die Euregio Maas-Rhein soll eine Modell-Region für das Gesundheitswesen werden. Führende Experten haben heute in Maastricht über das Vorhaben beraten. Über eine Zentralstelle sollen Therapie-Verfahren für Patienten aufeinander abgestimmt werden. Der Medizin-Technik-Hersteller CLS aus Singapur baut in Valkenburg seine Europa-Zentrale. Partner für das Vorhaben sind die Unkliniken Lüttich, Aachen und Maastricht, sowie die Krankenhäuser in Sittard, Hasselt und Löwen. Quelle:www.brf.de

Zweiklassen-Medizin kommt

Dittmann am 06. 06. 2006, 09:30 :: Kommentare (0)

Mit der Zukunft der Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems in Deutschland und den daraus resultierenden Konsequenzen für Wiesbaden befasste sich das vierte "Zukunftsgespräch" im Kulturforum am Schillerplatz. Quelle:www.main-rheiner.de » Lesen Sie weiter ...

Betriebkrankenkassen in den roten Zahlen

Dittmann am 06. 06. 2006, 09:27 :: Kommentare (0)

Die rund 200 Betriebskrankenkassen sind im ersten Quartal wieder ins Minus gerutscht. Damit liegen sie im Trend der meisten gesetzlichen Kassen. Als Gründe gelten die gestiegenen Ausgaben für Medikamente und Krankenhausbehandlungen. Die 15 Innungskrankenkassen wirtschaften dagegen besser und machen Gewinn. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Staatliche Schulen sind teurer als offiziell angegeben

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:25 :: Kommentare (0)

Staatliche Schulen sind teurer als vom Statistischen Bundesamt angegeben. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Privatschulen e.V. (VDP) hin. In einer aktuellen Aufstellung für das Haushaltsjahr 2003 gibt das Amt die durchschnittlichen Kosten für die Ausbildung eines Schülers an einer staatlichen Schule mit 4.600 Euro an. „Tatsächlich ist dieser Betrag viel zu niedrig angelegt, wie verschiedene Gutachten belegen“, sagt VDP-Geschäftsführer Christian Lucas. Quelle:www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter ...

Das Persönliche Budget in den Niederlanden

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:20 :: Kommentare (0)

In den Niederlanden kennt man das persönliche Budget schon seit langem. Dort gelten grundsätzliche Regelungen, um in den Genuß staatlicher Zuwendungen zu kommen: Neben der sogenannten Sachpflege, bei der der entsprechende Pflegedienst sämtliche Entscheidungen über die Art und Dauer der Betreuung trifft, gibt es die Möglichkeit, das „PGB“ (Persönliche Budget) zu beantragen. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter ...

Die patientenorientierte Vergütung mit Demografiefaktor – Vorschlag der BKK zur Reform der ambulanten ärztlichen Vergütung

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:17 :: Kommentare (0)

Durch das Altern der Gesellschaft steigt ihr medizinischer Versorgungsbedarf. Dies wird bei der ärztlichen Gesamtvergütung bisher nicht berücksichtigt. Insgesamt orientiert sie sich an der Entwicklung der Grundlohnsumme und nicht an dem Versorgungsaufwand. Dies sollte sich ändern. Quelle:www.bkk.de » Lesen Sie weiter ...

Neues Institut soll Grundlagen für neue Ärztevergütung festlegen

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:15 :: Kommentare (0)

Zur Vorbereitung auf die Einführung neuer Vergütungsgrundlagen für niedergelassene Ärzte haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ein gemeinsames Institut gegründet. Das neue Institut des Bewertungsausschusses soll die Reformen der vertragsärztlichen Vergütung erleichtern. Quelle:www.lexonline.info » Lesen Sie weiter ...

Ärztemangel: Pflegekräfte können Mediziner in der ambulanten Versorgung entlasten

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:11 :: Kommentare (0)

Hauptstadtkongress 2006: Ulla Schmidt unterstützt gemeinsame Forderung von Pflegeeinrichtungen und Pflegekräften. Was in anderen europäischen Ländern bereits funktioniert, muss aus Sicht des Deutschen Pflegerates (DPR) und des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) auch in Deutschland endlich ermöglicht werden. Quelle:www.bpa.de » Lesen Sie weiter ...

Private Pflegeeinrichtungen in Europa beschließen politisches Eckpunktpapier

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:08 :: Kommentare (0)

Auf ein gemeinsames Eckpunktepapier haben sich die Verbände privater Pflegeeinrichtungen von 13 EU-Mitgliedsstaaten im Rahmen des jüngsten Kongresses der European Confederation of Care Home Organizations (E.C.H.O.) in Barcelona geeinigt. Der europäische Kongress fand erstmals unter dem Vorsitz des im Februar 2006 neu gewählten E.C.H.O.-Präsidenten Bernd Meurer statt. Mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) vertritt Bernd Meurer in Deutschland die Interessen von rund 4.300 privaten Pflegeeinrichtungen. Quelle:www.bpa.de » Lesen Sie weiter ...

Auslaufmodell Selbstverwaltung?

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:06 :: Kommentare (0)

Die Selbstverwaltung der Sozialversicherungen hat eine jahrhundertlange Tradition und ist ein deutscher Sonderweg. Kein anderes Land kennt eine solche Organisation. Und obwohl niemand die Selbstverwaltungsgremien ernsthaft in Frage stellt, wächst vor allem von Seiten der Politik die Kritik an der angeblich zu langsamen und ineffizienten Selbstverwaltung. Quelle:www.dradio.de » Lesen Sie weiter ...

System-Pflege

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:03 :: Kommentare (0)

Der Finanz-Stress für Deutschlands Gesundheitswesen ist programmiert: Wenn in den nächsten 20 Jahren die Generation der Baby-Boomer alt wird, wird es in Deutschland deutlich mehr Senioren geben. Weil sie häufiger krank sind, werden die Ausgaben für Gesundheit und Pflege steigen. Bisher funktionieren die Kranken- und die Pflegeversicherung weitgehend nach dem Prinzip aus Kanzler Bismarcks Zeiten – als umlagefinanziertes System: Die Gesunden zahlen für die Kranken und Pflegebedürftigen, allerdings nur die Arbeitnehmer mit sozialversicherungspflichtigen Jobs, und da auch nur die Pflichtversicherten, die nicht zu den Privatkassen abwandern können. Quelle:www.tagesspiegel.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Gesetze (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz - VÄndG)

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:02 :: Kommentare (0)

Der Gesetzentwurf zur Änderung des Vertragsarztrechts, der am 24. Mai 2006 vom Bundeskabinett beschlossen wurde, enthält Regelungen zur Liberalisierung und Flexibilisierung der vertragsärztlichen bzw. vertragszahnärztlichen Berufsausübung. Quelle:www.die-gesundheitsreform.de » Lesen Sie weiter ...

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)

Dittmann am 01. 06. 2006, 10:00 :: Kommentare (0)

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben sich am 19.05.2006 auf einen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geeinigt. Der Tarifvertrag gilt für alle Beschäftigten der Länder, mit Ausnahme Berlins und Hessens, die aus der TdL ausgetreten sind. Der TV-L gilt auch für alle Ärzte an Universitätsklinika. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Ärzte und Krankenhäuser einigen sich auf Arbeitszeit

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:55 :: Kommentare (0)

Die Verhandlungskommission der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und des Krankenhausarbeitgeberverbands Hamburg (KAH) haben sich am Mittwoch abend auf einen Vorschalt-Tarifvertrag geeinigt. Dabei geht es um eine Regelung für die Eckpunkte Arbeitszeit, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft und deren Vergütung in den Hamburger Kliniken. Ausgespart bleibt bis auf weiteres der Streit über die Erhöhung der ärztlichen Einkommen. Quelle:www.welt.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenkassen melden Milliarden-Defizit

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:54 :: Kommentare (0)

Im dritten Jahr nach Inkrafttreten des rot-grünen Gesundheitsmodernisierungsgesetzes schreiben die meisten Krankenkassen nach Informationen des Handelsblatts wieder tief rote Zahlen. Hauptkostentreiber waren neben den Arzneimittelausgaben die Krankenhauskosten. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Outsourcing soll Krankenhäuser sanieren

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:51 :: Kommentare (0)

Als Peter Fischer Anfang 2003 den Job als Geschäftsführer des Diakoniekrankenhauses Mannheim antrat, war klar: Er muss sparen. Die Klinik hatte zu viele Betten und war zu teuer. Fischer krempelte die Ärmel hoch und organisierte die Abläufe neu. Heute liegen von der OP-Reinigung über die Telefonzentrale bis hin zur Lagerverwaltung fast alle Dienstleistungen in den Händen einer eigens gegründeten Servicegesellschaft. „Professionell und Kosten sparend“, nennt Fischer das. So hat er die Ausgaben um fast ein Drittel gesenkt. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Zahl der Medizinischen Versorgungszentren in Deutschland steigt auf 420

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:48 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) nimmt in Deutschland weiterhin zu. Dies belegen aktuelle Analysen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Am 31. März waren es 420. Das bedeutet einen Zuwachs um 23 Prozent in drei Monaten. Am 31. Dezember 2005 betrug die Zahl der MVZ bundesweit 341. Quelle:www.kbv.de » Lesen Sie weiter ...

Kirchliche Krankenhäuser: Verbandsbildung immer wichtiger

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:45 :: Kommentare (0)

Die konfessionellen Krankenhausverbände wollen die Bildung von Versorgungsnetzwerken fortsetzen. Angesichts der Reformen im Gesundheitswesen sei die Suche nach Verbündeten immer wichtiger, betonten die Verbände am Donnerstag in Berlin. Dabei sehen sie sich durch die jüngste Prognose der Unternehmensberatung McKinsey bestätigt, wonach mittelfristig ein Drittel der heutigen Krankenhäuser nicht mehr als selbstständige Einrichtungen bestehen können. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Ausländische Krankenhauspatienten: Studie zeigt - Top-Service gefragt

Dittmann am 01. 06. 2006, 09:42 :: Kommentare (0)

Kooperationspartner aus der Tourismusbranche können die Kliniken bei der Vermarktung ihrer Angebote unterstützen. Jährlich lassen sich nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft schätzungsweise 60 000 Patienten aus dem Ausland in Deutschland behandeln. Gemessen an den rund 17 Millionen stationären Krankenhauspatienten pro Jahr, ist deren Anteil gering. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken müssen sich öffnen und ihre Organisation überdenken

Dittmann am 24. 05. 2006, 14:17 :: Kommentare (0)

Untersucht wurden insgesamt 382 Kliniken in Deutschland, kommunale und private Krankenhäuser sowie Universitätskliniken. Das Ergebnis unserer Klinik-Langzeitstudie (01.10.2000 - 30.09.2005) hat durchgängig gezeigt, dass in deutschen Kliniken in über 62 Prozent der von pmp untersuchten Fälle, zur falschen Zeit mit der falschen "Personalmenge" gearbeitet wird und die Mitarbeiter in den Kliniken, ungeachtet ihrer Funktionen - vom ärztl. Dienst, über den Pflegedienst, den med. techn. Dienst bis hin zur Verwaltung - dafür noch bezahlt werden. Quelle:www.pmp-sc.com » Lesen Sie weiter ...

Aus den Regionen kommt Neues! Gesundheitswirtschaft als Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung

Dittmann am 18. 05. 2006, 11:36 :: Kommentare (0)

IAT untersuchte aktuelle Initiativen in den Bundesländern Immer mehr Regionen in Deutschland entdecken die Gesundheitswirtschaft als neuen Schwerpunkt ihrer Wirtschaftsförderung. Gesundheit treibt Innovationen und Beschäftigungswachstum voran, ein Großteil der Innovationen in High-Tech-Branchen - etwa in der Molekularbiologie, bei der Nanotechnologie oder den Neurowissenschaften - zielen auf Anwendungen für die Gesunderhaltung und Heilung, im Dienstleistungssektor bringen "medical wellness" oder "home care" neue Arbeitsplätze. Quelle:www.uni-protokelle.de » Lesen Sie weiter ...

OP-Bereich ist in den meisten Häusern Ertragsfaktor No. 1 - und Kostenfaktor No.1

Dittmann am 18. 05. 2006, 11:34 :: Kommentare (0)

Immer mehr Kliniken etablieren professionelles OP-Management, um in diesem wichtigen Bereich optimale Prozesse und Strukturen zu sichern. OP-Management ist allerdings viel mehr als die tägliche Koordination der OP-Abläufe. Professionelles OP-Management greift zwangsläufig in die Strukturen und Abläufe des Krankenhausbetriebes ein. Quelle:www.medinfoweb.de » Lesen Sie weiter ...

Reform der Ärzte-Vergütung und RSA bleiben zwei Seiten einer Medaille

Dittmann am 15. 05. 2006, 16:15 :: Kommentare (0)

Der AOK-Bundesverband warnt davor, die Reform der vertragsärztlichen Vergütung und die Einführung der direkten Morbiditätsorientierung im Risikostrukturausgleich (RSA) der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu entkoppeln. Entgegen bisheriger Beteuerungen der Politik sehe der Gesetzentwurf für ein neues Vertragsarztrecht dies vor, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, bei einer Veranstaltung der AOK in Liebenwalde bei Berlin: "Wenn uns die Koalition dieses Kuckucksei ins Nest legt, bleibt es beim Kassen-Wettbewerb um die guten Risiken." Quelle:www.aok-bv.de » Lesen Sie weiter ...

AOK will Ärzte und Patienten von Aufwand bei DMP entlasten

Dittmann am 15. 05. 2006, 16:13 :: Kommentare (0)

Die AOK will den Verwaltungsaufwand bei Disease-Management-Programmen deutlich reduzieren. In der Arbeitsgruppe zum Bürokratieabbau, die vom Bundesgesundheitsministerium einberufen worden ist, hat der AOK-Bundesverband bereits konkrete Vorschläge gemacht. Quelle:www.aok.de » Lesen Sie weiter ...

Kinderkliniken: Kostendruck steigt enorm

Dittmann am 15. 05. 2006, 16:08 :: Kommentare (0)

Die Betreuung von Kindern in deutschen Krankenhäusern leidet zunehmend unter wirtschaftlichen Problemen. Da immer weniger Kinder geboren werden und zu behandeln sind, habe kaum eine Klinik die Möglichkeit, wirtschaftlich zu arbeiten, sagte Jochen Scheel, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) am Donnerstag zur 16. Fachtagung der Gesellschaft in Halberstadt. Quelle:www.netdoktor.de » Lesen Sie weiter ...

EU eröffnet Gesundheitsportal im Internet

Dittmann am 15. 05. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Einfache und solide Informationen zu vielen Fragen rund um das Thema Gesundheit verspricht die EU-Kommission in einem gestern in Brüssel vorgestellten "EU-Gesundheitsportal" im Internet. In sechs Kapiteln unter Überschriften wie "Mein Lebensstil" oder "Pflege" eröffnet das Portal laut Kommission Zugriff auf mehr als 40.000 Links zu vertrauenswürdigen Internet-Quellen. Bürger, Fachleute des Gesundheitswesens und Wissenschaftler sollen damit auch Zugang zu den neuesten Entwicklungen in der Forschung bekommen. Quelle:www.klinikheute.de

HWWI-Gutachten zu Beschäftigungswirkungen im Gesundheitswesen

Dittmann am 15. 05. 2006, 11:18 :: Kommentare (0)

Im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TKK) hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) ein Gutachten erstellt zu „Beschäftigungswirkungen eines modernen Krankenversicherungssystems“. Als Motiv für diesen Auftrag erklärt der Vorstandsvorsitzende der TKK, Dr. Klusen: "In Deutschland werden das Gesundheitssystem und die gesetzliche Krankenversicherung hauptsächlich als Kostenfaktor und Beschäftigungshemmnis betrachtet. Ebenso einseitig sind die Reformdebatten. Wir wollten wissen, ob dieser Blick überhaupt gerechtfertigt ist oder ob ein modernes Gesundheitssystem nicht auch Beschäftigungsimpulse setzen kann." Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Mit Paragraphen gegen Unterversorgung

Dittmann am 15. 05. 2006, 11:15 :: Kommentare (0)

Der Gesetzentwurf startet mit einem Unwort: "Vertragsarztrechtsänderungsgesetz", kurz VÄG. So heißt die Paragraphensammlung, die Ärzten künftig mehr Möglichkeiten geben soll, eigen- oder fremdbestimmt zu arbeiten. Gestern wurde der Plan von Fachleuten im Bundesgesundheitsministerium in Bonn diskutiert. Schon Mitte des Jahres sollen die neuen Regeln Gesetz sein. Hauptziel: der Unterversorgung entgegenzuwirken. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Fresenius profitiert von Klinik-Privatisierung

Dittmann am 12. 05. 2006, 12:16 :: Kommentare (0)

Der Gesundheitskonzern Fresenius will mit der fortschreitenden Privatisierung von Krankenhäusern in Deutschland wachsen. Mit seinem Expansionskurs profitiert das Unternehmen von der Entwicklung auf dem deutschen Klinikmarkt, der unter der Finanzschwäche der öffentlichen Hand leidet. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Der deutsche Patient

Dittmann am 12. 05. 2006, 12:14 :: Kommentare (0)

Vor rund fünf Jahren installierten deutsche Gesundheitspolitiker die Fallpauschale, die in Anspruch genommene Leistungen nach ihrem Umfang berechnete. Transparenz ist eine der Vorgaben: Die Patienten sollen fit und kompetent für die Zeit zu Hause aus dem Krankenhaus entlassen werden. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Mit Paragraphen gegen Unterversorgung

Dittmann am 12. 05. 2006, 12:12 :: Kommentare (0)

Der Gesetzentwurf startet mit einem Unwort: "Vertragsarztrechtsänderungsgesetz", kurz VÄG. So heißt die Paragraphensammlung, die Ärzten künftig mehr Möglichkeiten geben soll, eigen- oder fremdbestimmt zu arbeiten. Gestern wurde der Plan von Fachleuten im Bundesgesundheitsministerium in Bonn diskutiert. Schon Mitte des Jahres sollen die neuen Regeln Gesetz sein. Hauptziel: der Unterversorgung entgegenzuwirken. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Versorgungswelt - Chancen und Risiken für Ärzte

Dittmann am 10. 05. 2006, 14:17 :: Kommentare (0)

Mehr Kooperationen, mehr Wettbewerb, mehr Konkurrenz - das Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz macht’s möglich. Ob Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und regionale Kooperationsverträge für Hausärzte eher mehr Vor- oder mehr Nachteile mit sich bringen, darüber wurde am Samstag beim Hausärztetag in Frankfurt/Main heftig diskutiert. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Statisches Denken überwinden: Plädoyer für einen strategischen Wandel

Dittmann am 10. 05. 2006, 14:13 :: Kommentare (0)

„Würde man in der Automobilindustrie so arbeiten wie in deutschen Krankenhäusern, könnte sich längst kaum noch jemand ein Auto leisten über die Qualität gar nicht zu reden!“ Dieser Argumentation wird im hiesigen Gesundheitswesen gern entgegengehalten: „Der Patient ist kein Auto!“ Das entspricht auch unserer Erfahrung. Doch unter Autoverkäufern wird unseres Wissens wenigstens nicht darüber diskutiert, ob ihre Kunden überhaupt echte Kunden sind. Quelle:www.hmanage.net » Lesen Sie weiter ...

Job-Wunder im Non-Profit-Sektor

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:20 :: Kommentare (0)

Der deutsche Non-Profit-Sektor, zu dem Hilfs- und Pflegeorganisationen wie der ADAC und die Caritas zählen, erweist sich nach FOCUS-Informationen als Jobmaschine. Eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft ermittelte, dass der bisher kaum als Wirtschaftsfaktor beachtete Bereich in den vergangenen neun Jahren knapp 80 Prozent aller neuen Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen hat. Quelle:www.focus.de » Lesen Sie weiter ...

Prüfung der Verbindlichkeit frühkindlicher staatlicher Förderung

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:15 :: Kommentare (0)

In den Medien wird immer wieder und, so hat es den Anschein, zunehmend über Kindesvernachlässigung, Kindesmisshandlung bis hin zur Tötung von Kindern berichtet. Darüber hinaus beklagen vor allem die Medien, dass viele Kinder bei der Einschulung nicht schulfähig sind, weil ihnen insbesondere die notwendige Sprachfähigkeit fehlt. Dies gilt für Kinder mit Migrationshintergrund, durchaus aber auch für Kinder deutschen Ursprungs. Das Gutachten soll der Frage nachgehen, ob eine verbindliche staatliche Förderung von noch nicht schulpflichtigen Kindern, etwa ab dem vollendeten 4. Lebensjahr, rechtlich zulässig und sodann geboten ist. Quelle:www.rheinahrcampus.de » Lesen Sie weiter ...

DKG-Positionen zur Gesundheitsreform 2006

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:03 :: Kommentare (0)

Für die angekündigte Gesundheitsreform der Bundesregierung will die große Koalition bis zum Sommer 2006 gemeinsame Eckpunkte vorlegen. Eine eigens hierfür eingesetzte Arbeitsgruppe bereitet aktuell die Verhandlungen vor. Die DKG wurde von Mitgliedern der Arbeitsgruppe gebeten, kurzfristig wichtige Themen aus Sicht der Krankenhäuser zu benennen. Dieser Bitte hat die DKG mit einem ersten Positionspapier entsprochen, das den politischen Handlungsbedarf in Kurzform beschreibt. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Fiskus straft ambulant-stationäre Kooperation

Dittmann am 08. 05. 2006, 16:00 :: Kommentare (0)

Die Gesundheits- und die Steuerpolitik der Bundesregierung sind vielfach nicht genügend aufeinander abgestimmt: Was gesundheitspolitisch gewünscht sei, werde von den Finanzämtern immer häufiger als neue Steuerquelle entdeckt, klagen Krankenhausfachleute. Das betreffe beispielsweise Belegärzte sowie Kooperationen zwischen Vertragsärzten und Kliniken, berichtete der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Andreas Wagener, bei einer Tagung des Sozialverbands VdK Bayern in Tutzing. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Analyse zur Reform der Pflegeversicherung / Weiterentwicklung des Solidarmodells statt Systemwechsel

Dittmann am 08. 05. 2006, 15:58 :: Kommentare (0)

Eine Reform der Pflegeversicherung sollte auf dem bestehenden solidarischen Versicherungssystem aufbauen. Auf seiner Basis lassen sich zusätzliche Finanzierungsquellen erschließen, aus denen sich die notwendige Dynamisierung der Leistungen für Pflegebedürftige dauerhaft bezahlen lässt. Quelle:www.verbaende.com » Lesen Sie weiter ...

Intensivstationen sorgen für Gewinne

Dittmann am 08. 05. 2006, 15:53 :: Kommentare (0)

Die Krankenhäuser in Deutschland erwirtschaften mit ihren Intensivstationen Gewinne. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung „Ärztlicher Personalbedarf in der Intensivmedizin“. Die Studie ist als so genannte Masterthesis im Fernstudiengang Krankenhausmanagement an der Hochschule Wismar erschienen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Klinikketten werfen eigenes Netz aus

Dittmann am 27. 04. 2006, 11:29 :: Kommentare (0)

Zum ersten Mal meldet sich beim Thema Medizintelematik eine nennenswerte Zahl von Krankenhäusern zu Wort. Die "elektronische Fallakte" soll die Niedergelassenen ins Klinik-EDV-Boot holen. Sie ist die Antwort der Kliniken auf die Patientenakte der Politik und beweist: Digitale Vernetzung braucht keine Verbände. Quelle:www.doccheck.de » Lesen Sie weiter ...

Belegarztsystem in Gefahr

Dittmann am 27. 04. 2006, 11:26 :: Kommentare (0)

Das Belegarztsystem ist in Gefahr. Betroffene Ärzte und Krankenhäuser könnten kurzfristig aussteigen. Deshalb schlägt der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) zur Sicherung des Belegarztsystems eine Reform der Finanzierungsgrundlagen vor. Quelle:www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Notfallbehandlung in Kliniken unterbewertet?

Dittmann am 27. 04. 2006, 11:23 :: Kommentare (0)

Scharfe Kritik hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) an der im Vergleich zum ambulanten Bereich geringen Vergütung der Notfallambulanzen geübt. Sie empfiehlt den Kliniken, dagegen bei den Sozialgerichten zu klagen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Zahl der Krankenhauspatienten ging zurück

Dittmann am 26. 04. 2006, 18:09 :: Kommentare (0)

Im Jahr 2004 wurden 17,3 Millionen stationäre Patienten in Krankenhäusern gezählt, die durchschnittlich 8,6 Tage im Krankenhaus gelegen haben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging damit die Zahl der stationär behandelten Krankenhauspatienten (einschließlich Sterbe- und Stundenfälle) gegenüber dem Jahr 2003 um 0,4% zurück. Bereinigt man diese Zahl um die erstmalig in der Diagnosestatistik erfassten gesunden Neugeborenen (444 000 Fälle), beträgt der Rückgang sogar 2,9%. Quelle:www.destatis.de » Lesen Sie weiter ...

Föderalismusreform bedeutet massiven Rückschritt für Behinderte

Dittmann am 26. 04. 2006, 18:03 :: Kommentare (0)

Der Deutsche Behindertenrat ist alarmiert. "Durch die Föderalismusreform droht ein schwerer Rückschlag für die Rechte behinderter Menschen" , erklärt die Sprecherratsvorsitzende Brigitte Setzer-Pathe. "Es muss dringend Änderungen bei der Föderalismusreform geben, sonst wird das Bundesgleichstellungsgesetz ausgehöhlt. Der Deutsche Behindertenrat fordert die Abgeordneten im Deutschen Bundestag nachdrücklich auf, die Föderalismusreform so zu gestalten, dass es nicht zu nachteiligen Auswirkungen für behinderte Menschen kommt." Quelle:www.deutscher-behindertenrat.de » Lesen Sie weiter ...

Reha-Kliniken kämpfen um Kunden

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:59 :: Kommentare (0)

Sinkende Patientenzahlen zwingen Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen zum Umdenken. Die rund 1 300 meist privat geführten Reha-Kliniken in Deutschland kämpfen nicht nur um Patienten, sondern ums Überleben. Quelle:www.handelsblatt.com » Lesen Sie weiter ...

Öffentliche Krankenhäuser: Privates Kapital mobilisieren

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:57 :: Kommentare (0)

Klassische Finanzierungsformen verlieren an Bedeutung. Um im Verdrängungswettbewerb bestehen zu können, müssen die Krankenhäuser ihr Leistungsangebot optimieren, medizinische Schwerpunkte bilden und die internen Abläufe verbessern. Für eine solche Neuausrichtung sind auch millionenschwere Investitionen in Gebäude und medizinische Geräte notwendig. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Belegärzte erhalten eigenes Kapitel im Einheitlichen Bewertungsmaßstab

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:54 :: Kommentare (0)

Der Einheitliche Bewertungsmaßstab EBM 2000 plus wird ab Anfang 2007 ein eigenständiges Belegarztkapitel enthalten. Die darin aufgeführten Leistungen sollen so weit wie möglich pauschaliert werden. Das kündigte Ulrich Weigeldt aus dem Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) am 12. April in Berlin an. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Studien geben erstmals Überblick über Situation der Pflegeausbildungen in Deutschland: Hohe Akzeptanz der neuen Wege in den Pflegeausbildungen

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:50 :: Kommentare (0)

Die Ausbildungsstrukturen und -bedingungen für die Pflegeberufe in Deutschland haben sich in jüngster Vergangenheit gravierend verändert. Die "Bundesweite Erhebung der Ausbildungsstrukturen an Altenpflegeschulen" (BEA) und die "Pflegeausbildungsstudie Deutschland" (PABiS) verdeutlichen, wie auf allen Ebenen und bundesweit große Anstrengungen unternommen werden, um den Herausforderungen moderner Pflege in Deutschland gerecht zu werden. Quelle:www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser könnten drei Milliarden Euro sparen

Dittmann am 26. 04. 2006, 17:48 :: Kommentare (0)

Das Schlimmste hat die deutsche Krankenhauslandschaft längst noch nicht hinter sich. Im Gegenteil, das Sterben der Kliniken hat erst begonnen. „Zwischen den einzelnen Häusern klafft eine riesige Produktivitätslücke“, sagt Jürgen Wettke, Partner bei McKinsey und Kenner des deutschen Krankenhausmarktes. „Die besten Häuser sind doppelt so produktiv wie die schlechtesten.“ Jene Krankenhäuser, denen es nicht gelingt, ihre Produktivität zu steigern, werden auf Dauer nicht überleben. Der Abstand der besten zu den schlechtesten zeigt deutlich, wieviel noch möglich ist. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter ...

Überbordende Bürokratie im Krankenhaus muss zügig abgebaut werde

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:40 :: Kommentare (0)

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat einen nachhaltigen Abbau von Bürokratie und Überreglementierung im Krankenhaus gefordert. In seiner Eröffnungsrede auf dem gestrigen DKG-Frühlingsempfang vor rund 800 Gästen aus Klinik und Gesundheitspolitik kritisierte Kösters die überbordende Bürokratie im Krankenhauswesen. Gleichzeitig appellierte der DKG-Präsident an die Krankenkassen den Bürokratieabbau im Rahmen künftiger Spitzengespräche gemeinsam mit der DKG anzugehen. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Eine Million Jobs im Gesundheitswesen bis 2020

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:34 :: Kommentare (0)

Studie: Mehr Wettbewerb der Kassen und Wahlfreiheit der Versicherten notwendig. Das Gesundheitswesen entpuppt sich als Branche mit sehr guten Wachstumschancen. Ein liberalisierter Markt könnte nach Ansicht von Experten sogar noch weitere positive Beschäftigungsimpulse setzen. Quelle:http://morgenpost.berlin1.de » Lesen Sie weiter ...

Wie teuer darf die Werkstatt sein? Die Werkstatt für behinderte Menschen – erfolgreich gescheitert?

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:30 :: Kommentare (0)

Eine der großen sozialpolitischen Leistungen der Bundesrepublik Deutschland ist es, nach den Verbrechen, die an behinderten Menschen im so genannten „Dritten Reich“ begangen wurden, diesen nicht nur eine existenzsichernde Versorgung zu gewährleisten, sondern zunehmend auch Teilhabemöglichkeiten in gesellschaftlichen Bezügen zu eröffnen. 250.000 Menschen mit Behinderung, die nicht, noch nicht oder noch nicht wieder im allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, in über 700 Werkstätten die Teilhabemöglichkeit an Arbeit zu eröffnen, ist eine Leistung, auf die Politik und alle Beteiligten zu Recht stolz sein können. Quelle:www.bagwfbm.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Richtlinie zum Umsatzsteuerprivileg der Integrationsprojekte

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:26 :: Kommentare (0)

Das Bundesfinanzministerium hat eine in einer aktuellen Richtlinie festgestellt, dass die Definition als Integrationsprojekt alleine noch nicht ausreicht, um den ermäßigten Umsatzsteuersatz anwenden zu können. Quelle:www.bag-integrationsfirmen.de » Lesen Sie weiter ...

Gute Kinderbetreuung muss flexibel sein

Dittmann am 03. 04. 2006, 15:18 :: Kommentare (0)

Die Entscheidung für oder gegen Kinder hängt für die Mehrzahl der Mütter nicht allein vom kostenlosen Kindergartenplatz ab. Wichtiger ist ihnen, ob und wie sie Beruf und Familie tatsächlich vereinbaren können. "Nicht billig oder umsonst, sondern flexibel und qualitativ hochwertig muss Kinderbetreuung organisiert werden". Quelle:www.bildungsklick.de » Lesen Sie weiter ...

Kliniken entlassen Patienten immer früher

msobottke am 31. 03. 2006, 12:38 :: Kommentare (0)

Wiesbaden (AP) Krankenhäuser entlassen ihre Patienten immer schneller. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, betrug die Verweildauer pro Behandlungsfall im Jahr 2004 durchschnittlich 8,6 Tage. Im Vorjahr waren es noch rund 9,0 Tage. Auch die Zahl der Behandlungsfälle ging demnach auf 17,3 Millionen zurück, 0,4 Prozent weniger als 2003. Bereinigt um die Zahl der erstmalig erfassten 444.000 gesunden Neugeborenen betrug der Rückgang sogar 2,9 Prozent. Quelle: www.finanzen.de » Lesen Sie weiter ...

Wachstumswunder Gesundheitswirtschaft kann schlecht durchstarten: Achillesferse bei Arbeit und Qualifizierung

msobottke am 31. 03. 2006, 08:56 :: Kommentare (0)

Institut Arbeit und Technik zur Zukunft der Arbeit im Gesundheitssektor Dass Ärzte derzeit für bessere Arbeitsbedingungen streiken, ist nur die Spitze des Eisbergs von Problemen im Gesundheitswesen. Das Wachstumswunder Gesundheitswirtschaft lahmt: Achillesferse sind insbesondere Probleme bei Arbeitsgestaltung und Qualifizierung. Die zersplitterte Qualifizierungslandschaft in den Gesundheitsberufen muss übersichtlicher werden, mehr Qualität und bessere Karrierechancen bieten, Effizienz und Qualität der Branche müssen durch leistungsfähigere Arbeitsprozesse und bessere Arbeitsbedingungen gesteigert werden. Im soeben erschienenen Handbuch Gesundheitswissenschaften plädieren die IAT-Wissenschaftler PD Dr. Josef Hilbert und Michaela Evans dafür, Fragen von Qualifikation und Arbeitsorganisation stärker zu berücksichtigen, um die Gesundheitswirtschaft grundlegend zu modernisieren. Quelle: Institut Arbeit und Technik, www.iatge.de » Lesen Sie weiter ...

Ambulant betreute Wohngruppen als Ergänzung und Alternative zum traditionellen Pflegeheim notwendiger denn je.

msobottke am 31. 03. 2006, 08:48 :: Kommentare (0)

Demografische Entwicklung und Wohnbedürfnisse älterer Menschen drängen auf Veränderungen im Altenhilfesystem Köln, 28. März 2006 - Auf den Bedarf dringend notwendiger struktureller Veränderungen im Altenhilfesystem und die damit verbundene Entwicklung alternativer Wohn- und Betreuungsangebote machen die Bertelsmann Stiftung und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) auf ihrer heutigen gemeinsamen Pressekonferenz in Köln aufmerksam. Quelle: www.kda.de » Lesen Sie weiter ...

Föderalismusreform: Bald Mehr-Bett-Zimmer im Pflegeheim?

msobottke am 31. 03. 2006, 08:46 :: Kommentare (0)

Berlin - Die Kompetenz für das Pflegerecht muss Bundessache bleiben, fordern in einer gemeinsamen Erklärung die Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt (AWO), Deutscher Caritasverband (DCV), Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche (DW EKD) und der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv). Intransparenz und weniger Schutz für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen - dies sind die Folgen der geplanten Verlagerung der Kompetenzen für das Heimrecht vom Bund an die Länder. Die Folgen wären nach Auffassung der Verbände für alte, behinderte und pflegebedürftige Menschen gravierend. Sie fordern deswegen, die Zuständigkeit für das Heim- und Pflegerecht weiterhin beim Bund zu belassen. Quelle: www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Krebshilfe will Spitzenzentren künftig fördern

msobottke am 29. 03. 2006, 09:16 :: Kommentare (0)

BERLIN (ami). Für ein Drei-Säulen-Modell zur flächendeckenden onkologischen Versorgung plädiert der Berufsverband der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO). Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

RWI: Effizienteres deutsches Gesundheitssystem möglich

msobottke am 29. 03. 2006, 08:15 :: Kommentare (0)

ESSEN/BERLIN (Dow Jones)--Sowohl auf der Einnahmenseite als besonders auch auf der Ausgabenseite könnte das deutsche Gesundheitssystem nach Einschätzung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) noch viel effizienter werden, ohne dass dadurch die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung gefährdet würde. Quelle: www.finanznachrichten.de » Lesen Sie weiter ...

Ärzte besser verteilen – das geht!

Dittmann am 27. 03. 2006, 14:07 :: Kommentare (0)

Nicht ausgewogen: Während einige Regionen mit Ärzten deutlich überversorgt sind, praktizieren in anderen Gebieten zu wenige Mediziner. Dass es probate Mittel gibt, um dieses Missverhältnis zu beseitigen, zeigen Joachim Klose und Thomas Uhlemann. Quelle:www.wido.de » Lesen Sie weiter ...

Mehr Anstrengungen zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung bis 2010 nötig

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:58 :: Kommentare (0)

Die Zahlen zu Armut und sozialer Ausgrenzung sind in der gesamten Union "signifikant hoch" und belegen, dass rund "15 Prozent der EU-Bevölkerung dem Armutsrisiko ausgesetzt sind" (2). Angesichts dieser Daten betont das Europäische Parlament die Notwendigkeit, den Kampf gegen besondere Risikofaktoren für Armut gezielter anzugehen. Die Verbesserung der Beschäftigungssituation sowie die verstärkte Eingliederung benachteiligter Menschen stehen dabei im Vordergrund. Quelle:www.europarl.de » Lesen Sie weiter ...

Pleiten auf dem Gesundheits-Markt

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:53 :: Kommentare (0)

Werden wir in einigen Jahren noch eine Arztpraxis auf dem Dorf haben – oder ein Krankenhaus auf dem Land? Studien und Prognosen von Fachleuten verheißen nichts Gutes: Die Lage vieler Arztpraxen und Krankenhäuser sei ernst. Langfristig würden sie auf dem Gesundheitsmarkt nicht überleben können. Quelle:www.newsclick.de » Lesen Sie weiter ...

Verbundforschungsprojekt: Zukunft deutscher Kliniken sichern

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:50 :: Kommentare (0)

In Deutschland werden, vorsichtig geschätzt, in den nächsten Jahren mehr als 200 Krankenhäuser schließen. Der Verbund "Zukunft Klinik" soll nun Kliniken in der Krise mit zukunftsweisenden Lösungen Hilfestellung leisten. In deutschen Kliniken herrscht momentan Krisenstimmung: Kostendruck und Sparzwang führen nach Meinung von Experten dazu, dass in den nächsten Jahren mehr als 200 Einrichtungen entweder schließen oder durch Fusion ihre Eigenständigkeit verlieren werden. Quelle:www.gesundheitswirtschaft.info » Lesen Sie weiter ...

Universitätskliniken: „Fallpauschalen decken Kosten für Schwerkranke nicht“

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:45 :: Kommentare (0)

Die Fallpauschalen decken die Kosten für die Diagnostik und Therapie besonders schwer erkrankter Patienten nicht ab. Darauf hat der Verband der Universitätsklinika in Deutschland (VUD) am Rande des 5. Nationalen DRG-Forums am 23. und 24. März in Berlin hingewiesen. Quelle:www.aerzteblatt.de » Lesen Sie weiter ...

WIdO-Studie: Keine Subventionierung der GKV durch private Krankenversicherung

Dittmann am 27. 03. 2006, 13:41 :: Kommentare (0)

In einer aktuellen Medienkampagne behauptet der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV), dass der Gesundheitsversorgung in Deutschland ohne Privatversicherte viele Milliarden Euro weniger zur Verfügung stünden. Quelle:www.wido.de » Lesen Sie weiter ...

Hohe Krankheitskosten im Alter schmälern frei verfügbare Einkommen

msobottke am 15. 03. 2006, 16:05 :: Kommentare (0)

Gleichgültig welche der zahlreichen diskutierten Gesundheits- und Pflegeversicherungs-Reformen die Politik auch auf den Weg bringen wird: in allen Fällen werden die Privathaushalte zukünftig über immer weniger Einkommen frei verfügen können. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der aktuelle Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung „Zukunftstrends im Tourismus“ (Bundestagsdrucksache 16/478). Quelle: Bundesvereinigung für Gesundheit; http://www.bvgesundheit.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsreform: durch Reha Pflege vermeiden

msobottke am 15. 03. 2006, 15:42 :: Kommentare (0)

Der Bundesverband privater Krankenanstalten BDPK hält gesetzliche Änderungen in der medizinischen Rehabilitation für dringend notwendig. Der Koalitionsvertrag betone die Notwendigkeit von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, um Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit entgegenzuwirken. Dieser Zielsetzung würden die heutigen Zugangswege zu Leistungen der medizinischen Rehabilitation in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht mehr gerecht. Quelle: krankenhaus umschau online; www.ku-online.de » Lesen Sie weiter ...

Gesetzliche Krankenversicherung 2005 im Plus

msobottke am 15. 03. 2006, 15:38 :: Kommentare (0)

Auch im letzten Jahr hat die gesetzliche Krankenversicherung einen Überschuss von rund 1,8 Milliarden Euro erzielt. Das sind rund 800 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen. Quelle: www.bundesregierung.de » Lesen Sie weiter ...

Eckpunkte des Rentenversicherungsberichts

msobottke am 14. 03. 2006, 18:33 :: Kommentare (0)

Bundessozialminister Franz Müntefering (SPD) hat am 8. März den neuen Rentenversicherungsbericht vorgelegt. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten Rentenpläne der Regierung und eine Prognose für die Entwicklung des Rentensystems in den kommenden 15 Jahren. Quelle: Sozialvarband VDK Deutschland, www.vdk.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenkassen sehen 2007 Lücke von fünf Milliarden Euro

msobottke am 14. 03. 2006, 18:00 :: Kommentare (0)

Den GKV fehlen im kommenden Jahr mindestens fünf Milliarden Euro. Das sagte der Vorstandschef des Bundesverbandes der AOK, Ahrens. Dies sei der "Mindestbetrag", den die Kassen benötigten, um die Beiträge stabil zu halten. Quelle: www.klinikheute.de » Lesen Sie weiter ...

Im Gesundheitsmarkt boomen die Minijobs

msobottke am 10. 03. 2006, 08:46 :: Kommentare (0)

Zuwachs um 12,8 Prozent / Zahl der Vollzeitstellen ging zwischen 2003 und 2004 um 2,3 Prozent zurück. Der Gesundheitsmarkt in Deutschland ist ein Jobmotor, allerdings fast nur für Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte. Vollzeitstellen dagegen werden immer weiter abgebaut. » Lesen Sie weiter ...

Finanzergebnis der sozialen Pflegeversicherung 2005: Defizit wesentlich niedriger als im Vorjahr.

msobottke am 10. 03. 2006, 08:18 :: Kommentare (0)

Die soziale Pflegeversicherung verzeichnete im Jahr 2005 ein Defizit von rd. 0,36 Mrd. Euro. Dies ist weniger als halb so viel wie im Vorjahr (rd. 0,82 Mrd. Euro). Im laufenden Jahr ist aufgrund einmaliger Zusatzeinnahmen infolge des Vorziehens der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge voraussichtlich mit einem noch etwas geringeren Defizit zu rechnen als in 2005. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit. » Lesen Sie weiter ...

Wie teuer wird die elektronische Gesundheitskarte?

msobottke am 10. 03. 2006, 08:05 :: Kommentare (0)

Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich soll die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland bringen, vor allem bei den Krankenversicherungen. Bei den Ärzten tritt sie eine Investitionslawine los. Quelle: www.silicon.de » Lesen Sie weiter ...

Kienbaum-Studie „Benchmark Personalarbeit in Krankenhäusern“

Dittmann am 07. 02. 2006, 13:32 :: Kommentare (0)

Für die Personalleiter deutscher Krankenhäuser sind wachsender Wettbewerb, Kostendruck sowie Privatisierungen die größten Herausforderungen. Mit der Öffnung für den Wettbewerb gehen Personalabbau und Kompetenzaufbau, Qualitätsmanagement und die Umsetzung der neuen Arbeitsgesetze in flexible Arbeitszeitmodelle einher. Quelle:www.kienbaum.de » Lesen Sie weiter ...

Krankenhausstatistik 2004 veröffentlicht

Dittmann am 07. 02. 2006, 13:28 :: Kommentare (0)

Das Statistische Bundesamt hat die Ergebnisse der Krankenhausstatistik 2004 („Grunddaten der Krankenhäuser“ und „Grunddaten der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 2004“) veröffentlicht. Diese Publikationen können über den Internet-Statistik-Shop des Statistischen Bundesamts (www.destatis.de/shop) kostenlos heruntergeladen werden Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitsversorgung steht weltweit unter Druck

Dittmann am 19. 01. 2006, 14:13 :: Kommentare (0)

Die Gesundheitssysteme stehen weltweit unter Druck. Bei allen nationalen Unterschieden kämpfen Leistungserbringer und -träger in den Industrienationen mit ähnlichen Problemen: Die steigende Nachfrage führt zu immer höheren Kosten, gleichzeitig verlieren die Patienten zunehmend das Vertrauen in die Gesundheitsversorgung. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Wegfall der Bedarfssteuerung führt zu Leerständen in Pflegeheimen

Dittmann am 19. 01. 2006, 14:10 :: Kommentare (0)

Durch den Wegfall der staatlichen Steuerung des Pflegeplatzangebotes entstehen derzeit erhebliche Überkapazitäten an Pflegeplätzen. Dieses Überangebot führt zu Leerständen in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe. Quelle:www.carelounge.de » Lesen Sie weiter ...

Deutschen Kliniken fehlen 50 Milliarden Euro

Dittmann am 17. 01. 2006, 15:22 :: Kommentare (0)

Verwaltungschefs und Chefärzte deutscher Kliniken sind bestrebt, ihre Häuser durch Neuorganisation wettbewerbsfähig zu machen. Ihnen fehlt aber häufig das Geld, um ihren Wunsch in die Tat umzusetzen. Quelle:www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

DKG und DKI zum aktuellen „Krankenhaus-Barometer“

Dittmann am 17. 01. 2006, 15:19 :: Kommentare (0)

Die Kliniken tätigen – trotz steigenden Investitionsbedarfs – weniger Investitionen. Die Investitionsquote ist von 15,3 Prozent im Jahr 2002 auf 11,3 Prozent im Jahr 2004 gesunken, weil in den Krankenhäusern nur unzureichende Mittel für Investitionszwecke zur Verfügung stehen. Dies sind Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern (Stand: Januar 2006)

msobottke am 06. 01. 2006, 09:00 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung überarbeitet, teilweise erweitert und auf den Stand Januar 2006 aktualisiert. Die Bestandsaufnahme steht als kostenloser Download auf der Internetseite der DKG zur Verfügung. Quelle:www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Nachrichten aus dem Jahr 2005


Das Sozialwerk St. Georg und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe vereinbaren ein Modell auf der Grundlage des Positionspapiers des Brüsseler Kreis "Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland"

Dittmann am 30. 12. 2005, 09:51 :: Kommentare (0)

Das Sozialwerk St. Georg (Gelsenkirchen) und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) haben eine Modell-Vereinbarung abgeschlossen, mit der sie die durchschnittlichen Ausgaben in der Behindertenhilfe reduzieren wollen. Die Vereinbarung ist die erste dieser Art in Nordrhein Westfalen und will Kosten senken, ohne die Betreuungsqualität für die behinderten Menschen zu schmälern. Quelle: www.bruesseler-kreis.de » Lesen Sie weiter ...

Hohes Qualitätsniveau im deutschen Gesundheitswesen

Dittmann am 06. 12. 2005, 16:54 :: Kommentare (0)

Deutschland hat im internationalen Vergleich die kürzesten Wartezeiten, Laborbefunde sind verlässlicher und liegen schneller vor, Patienten haben mehr Möglichkeiten bei der Arztwahl, bekommen im Krankenhaus seltener eine Infektion und wer chronisch krank ist, wird häufiger und regelmäßiger präventiv untersucht. Dennoch sind Deutsche mit ihrem Gesundheitswesen weitaus unzufriedener als Patienten in anderen Ländern. Quelle:www.iqwig.de » Lesen Sie weiter ...

Bestands- und Bedarfserhebung: Wohnen für Menschen mit einer Behinderung in Berlin

Dittmann am 02. 12. 2005, 12:52 :: Kommentare (0)

Ziel des Projektes ist es, für das Wohnen für Menschen mit einer Behinderung eine möglichst fundierte und umfassende Informationsgrundlage hinsichtlich des Ist-Zustandes im Wohnen für behinderte Menschen in Berlin zu schaffen („Bestandserhebung“). Quelle:www.consens-info.de » Lesen Sie weiter ...

"100 Prozent Schule ist nicht für 60 Prozent des Geldes zu bekommen"

Dittmann am 02. 12. 2005, 12:40 :: Kommentare (0)

Der Bund der Freien Waldorfschulen fordert erneut mehr Gerechtigkeit bei der Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft. Eine groß angelegte Studie des Steinbeis-Transferzentrums Wirtschafts- und Sozialmanagement stützt dieses Anliegen. Quelle:www.waldorfschule.info » Lesen Sie weiter ...

Die Zukunft im ambulanten Pflegebereich

Dittmann am 23. 11. 2005, 14:20 :: Kommentare (0)

Die Entwicklung der Finanzierung von sozialen Dienstleistungen ist im Bereich der klassischen Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung eher rückläufig, auch wenn die ambulante Pflege hiervon zunächst ausgenommen scheint. Quelle:www.bpa.de » Lesen Sie weiter ...

Neue Wohn- und Betreuungsformen im heimrechtlichen Kontext (Dokumentation)

Dittmann am 23. 11. 2005, 14:14 :: Kommentare (0)

Das Gutachten von Gunter Crößmann und Karlheinz Börner zeigt auf, dass bereits das geltende Heimrecht große Ermessensspielräume der Heimaufsicht im Umgang mit neuen Wohn- und Betreuungsformen zulässt. Zugleich werden die Heimaufsichtsbehörden aufgefordert, im Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner von neuen Wohn- und Betreuungsformen den Blick verstärkt auf die Ergebnisqualität in Heimen und Einrichtungen zu richten. Quelle: www.bmfsfj.de » Lesen Sie weiter ...

A.T. Kearney: Studie zur Finanzierung des Gesundheitswesens

Dittmann am 28. 10. 2005, 15:04 :: Kommentare (0)

Der deutsche Gesundheitsmarkt wird für Private Equity-Investoren immer attraktiver. Vor allem die Bereiche Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie Medizintechnik bieten hohe Wertsteigerungs- und Konsolidierungspotenziale. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor. Quelle: www.atkearney.de » Lesen Sie weiter ...

Altenpflege-Monitor: Professionalität steigt

Dittmann am 07. 10. 2005, 13:26 :: Kommentare (0)

Owohl den Pflegeeinrichtungen zunehmend eine professionelle Organisation attestiert wird, empfinden nur die wenigsten Menschen die pflegerische Versorgung als gut. So lautet ein zentrales Ergebnis der Studie „Altenpflege-Monitor“ (APM). Quelle:www.vincentz.net » Lesen Sie weiter ...

Heimpflege in Pflegeklasse III kostet monatlich über 2 675 Euro

Dittmann am 07. 10. 2005, 13:20 :: Kommentare (0)

Nach der aktuellen Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren Ende 2003 in der höchsten Pflegeklasse (III) für vollstationäre Pflege und Unterbringung im Mittel monatlich 2 675 Euro an das Pflegeheim zu entrichten. In der Pflegeklasse II betrug der durchschnittliche monatliche Vergütungssatz 2 250 Euro und in der Pflege­klasse I 1 824 Euro. Quelle: www.statis.de » Lesen Sie weiter ...

Mit guten Noten zu neuen Kunden: MDK Rheinland-Pfalz veröffentlicht geraffte Qualitätsberichte

Dittmann am 07. 10. 2005, 12:39 :: Kommentare (0)

In Kürze will der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) in Rheinland-Pfalz (RLP) damit beginnen, den von ihm geprüften stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen das Ergebnis seiner Qualitätsprüfungen in Form eines einseitigen „Einrichtungsbezogenen Qualitätsberichtes“ zur Verfügung zu stellen. Das berichtete jetzt der in Berlin erscheinende Branchendienst „pflege intern“. Quelle: www.vincentz.net » Lesen Sie weiter ...

Deutschlands Gesundheitswesen ist effizient und preiswert

Dittmann am 05. 09. 2005, 11:03 :: Kommentare (0)

Das deutsche Gesundheitswesen wird von seinen Kritikern als teuer und ineffizient bezeichnet. “Mercedes zahlen und VW fahren“ - kaum ein anderer Slogan ist in den letzten Jahren so häufig für das Verhältnis von Preis und Leistung im deutschen Gesundheitswesen benutzt worden. Der Beweis für diese Behauptung wurde nie erbracht. Bestenfalls werden andere Länder als Beispiel für ein besseres Gesundheitswesen genannt. „Deutschland hat im internationalen Vergleich nachweislich ein umfassendes, ein preiswertes und damit ein überdurchschnittlich effizientes Gesundheitswesen“, so das Urteil von Prof. Fritz Beske, Leiter des renommierten Kieler Instituts für Gesundheits-System-Forschung, IGSF, bei der Vorstellung eines 479-seitigen Gutachtens. Quelle www.igsf.de » Lesen Sie weiter ...

Köhler: „Wir müssen endlich aufhören, unsere Erfolge kaputt zu reden“

Dittmann am 05. 09. 2005, 10:59 :: Kommentare (0)

Das Kieler Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) hat heute in Berlin eine Studie zu den Kosten von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich vorgestellt. Das Ergebnis: Das deutsche Gesundheitswesen hat das höchste Versorgungsniveau aller 14 untersuchten Länder. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, erklärte dazu: „Die Studie des IGSF zeigt eindrucksvoll, dass das oft zitierte Urteil, das Preis-Leistungs-Verhältnis im deutschen Gesundheitswesen sei wie einen Mercedes zahlen und Golf fahren, zwar populär ist, aber schlicht falsch. Quelle: www.kbv.de. » Lesen Sie weiter ...

Weniger stationäre Krankenhausfälle 2004

Dittmann am 30. 08. 2005, 12:23 :: Kommentare (0)

Der Rückgang der Krankenhausfälle hielt im Jahr 2004 an. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden 2004 rund 16,7 Millionen Patienten in einem Krankenhaus stationär behandelt. Dies waren 3,4% weniger als im Vorjahr. Auch die Dauer eines Krankenhausaufenthaltes verkürzte sich: Durchschnittlich verbrachte ein Patient mit 8,7 Tagen 0,2 Tage weniger im Krankenhaus als 2003. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Übersicht Landesbasisfallwerte 2005

Dittmann am 08. 08. 2005, 10:58 :: Kommentare (0)

Der Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) und der Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV) haben eine Übersicht über die Landes-Basisfallwerte veröffentlicht. Bis auf Berlin und Bremen liegen alle Werte vor (Stand: 26. Juli 2005). Nach § 10 Abs. 1 i.V.m. Abs. 6 KHEntgG vereinbaren die Vertragsparteien auf der Landesebene bis zum 31.10.2004 erstmals den landesweiten Basisfallwert für das Jahr 2005, um die krankenhausindividuellen Basisfallwerte aus dem Jahr 2004 im Rahmen der hausindividuellen Entgeltverhandlungen für das Jahr 2005 in einem ersten Konvergenzschritt um 15 Prozent an den landesweiten Basisfallwert heranzuführen. In einem langwierigen, komplexen Prozess wurde in den einzelnen Ländern seit Juli 2004 daran gearbeitet, den gekappten landesweiten Basisfallwert für 2005 zu vereinbaren. Aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen konnten die LBFW 2005 erst im 2. Quartal 2005 vereinbart bzw. durch die Schiedsstellen festgesetzt werden. Bis auf Berlin und Bremen liegen alle Genehmigungsbescheide vor (26.07.2005). Quelle: www.vdak.de. » Lesen Sie weiter ...

Kliniksubventionen: „Ja“ aus Brüssel

Dittmann am 05. 08. 2005, 10:34 :: Kommentare (0)

Zuschüsse aus Steuermitteln, die die Gemeinden Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft gewähren, müssen Kommunen nicht bei der Europäischen Kommission melden. Dies stellte die Brüsseler Behörde Mitte Juli klar. Bedingung für die Freistellung von der Genehmigungspflicht ist jedoch, dass die bezuschussten Einrichtungen einen klar umrissenen öffentlichen Versorgungsauftrag haben. Quelle: www.aerzteblatt.de. » Lesen Sie weiter ...

Neue Strukturen in Krankenhäusern bergen Risiken und Chancen

Dittmann am 05. 08. 2005, 10:32 :: Kommentare (0)

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh) sieht mit der derzeitigen Entwicklung der Krankenhäuser Umbrüche auf die Chirurgie zukommen. Krankenhäuser wandeln sich zunehmend zu modernen, integrierten "Gesundheitszentren". Neben der Qualität der Behandlung gewinnen ökonomische Fragen dabei immer mehr an Bedeutung. "Die derzeitigen Strukturveränderungen", betont Professor Dr. med. Hartwig Bauer, Generalsekretär der DGCh, "bringen für Chirurgen besondere Herausforderungen, denen sie sich als kompetente Entscheidungspartner zu stellen haben." Quelle: www.uni-protokolle.de. » Lesen Sie weiter ...

Etwa 40 000 Pflegekräfte fehlen in Einrichtungen der Altenhilfe

Dittmann am 21. 06. 2005, 10:11 :: Kommentare (0)

Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung müssen geschaffen werden / Top-Thema bei Pflegkongreß: Die Behandlung chronischer Wunden Der Deutsche Pflegekongreß hat sich beim Hauptstadtkongreß als zentrale Fortbildungs- und Diskussionsveranstaltung für professionell Pflegende etabliert. Gleichzeitig bietet er die Möglichkeit, sich berufsgruppenübergreifend zu treffen und auszutauschen. Für die Veranstalter steht fest: "Nirgendwo sonst gibt es diese Mischung aus fachlicher Fortbildung und politischer Diskussion unter einem gemeinsamen Dach." Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

Gutachten des Sachverständigenrates: Freundlich im Ton, hart in der Sache

Dittmann am 03. 06. 2005, 14:00 :: Kommentare (0)

Experten fordern die Zusammenlegung von Kranken- und Pflegeversicherung, größeres Augenmerk auf Heil- und Hilfsmittel sowie mehr Fortschrittlichkeit von den Verbänden.Das deutsche Gesundheitswesen leistet nicht, was es leisten könnte“, urteilte Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz 2001. Damals war er Vorsitzender des „Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“, der mit seinen Ausführungen zu Unter-, Über- und Fehlversorgung im Gesundheitswesen Furore machte. Quelle: www.aerzteblatt.de. » Lesen Sie weiter ...

Ulla Schmidt: Gutachten 2005 des Sachverständigenrats bestätigt unsere gesundheitspolitische Richtung

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:25 :: Kommentare (0)

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat heute Bundesministerin Ulla Schmidt in Berlin sein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Koordination und Qualität im Gesundheitswesen“ übergeben. Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Der Rat unterstreicht die Bedeutung der Prävention für die weitere Gesundheitsentwicklung in Deutschland. Damit bestätigt er unsere gesundheitspolitische Richtung zur gezielten Stärkung der Prävention und zur Gesundheitsförderung. Ebenso betont der Rat die Bedeutung von Maßnahmen der Primärprävention im Alltag der Menschen für den Abbau von ungleichen Gesundheitschancen. » Lesen Sie weiter ...

Verordnung zur Bestimmung vorläufiger Landes-Basisfallwerte im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2005

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:20 :: Kommentare (0)

Die Verordnung zur Bestimmung vorläufiger Landes-Basisfallwerte im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2005 (Fallpauschalenverordnung 2005 - KFPV 2005) vom 12. Mai 2005 und die Verordnung zur Bestimmung besonderer Einrichtungen im Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2005 (Fallpauschalenverordnung besondere Einrichtungen 2005 - FPVBE 2005) vom 12. Mai 2005 stehen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung zum Download bereit. Quelle: www.bmgs.de. » Lesen Sie weiter ...

Eine Zusammenstellung aller MVZ in Deutschland (Stand: Mai 2005)

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:15 :: Kommentare (0)

Das Bundesministerium für Gesunheit und Soziale Sicherung veröffentlicht auf seiner Website eine Zusammenstellung aller MVZ in Deutschland (Stand: Mai 2005). Das Dokument liegt im PDF-Format vor. Quelle: www.bmgs.de. » Lesen Sie weiter ...

BaFin: Startschuss für Basel II soll 2007 fallen

Dittmann am 30. 05. 2005, 15:05 :: Kommentare (0)

Die Banken der Staaten, die pünktlich dazu bereit sind, die neuen Eigenkapitalregeln nach Basel II anzuwenden, sollten auch 2007 damit loslegen können. Diese Ansicht äußerte BaFin-Präsident Jochen Sanio vergangene Woche auf der Jahrespressekonferenz der Finanzaufsicht in Bonn. Wenn sich andere Staaten in ihrer Meinungsbildung verheddern, sollten sich daraus für die deutschen Kreditinstitute keine Verzögerungen bei der Einführung von Basel II ergeben, so Sanio. Quelle: www.emissionsmarktplatz.de. » Lesen Sie weiter ...

Positionen des BDPK zur Integrierten Versorgung

Dittmann am 30. 05. 2005, 14:56 :: Kommentare (0)

Nach Auffassung des Bundesverbandes Deutscher Privatkrankenanstalten e.V. (BDPK) müssen im bundesdeutschen Gesundheitswesen dringend tatsächliche Strukturveränderungen erfolgen, denn sonst führen begrenzte Budgets bei steigenden Versorgungsbedarfen quasi zwangsläufig zu höheren Zuzahlungen oder zur Rationalisierung von Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit der Integrierten Versorgung nach §§ 140 a ff SGB V hat der Gesetzgeber eine innovative Versorgungsform geschaffen, mit der die starren Sektorengrenzen bei der medizinischen Versorgung gesetzlich versicherter Patienten überwunden und leistungs- und bedarfsorientierte wirtschaftliche Strukturen geschaffen werden können. Der BDPK, in dem über die Landesverbände der Privatkrankenanstalten Akutkrankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen organisiert sind, hat daher stets die Einführung der Integrierten Versorgung begrüßt und u.a. durch Informationsveranstaltungen gefördert. Quelle: www.bdpk.de. » Lesen Sie weiter ...

Mautpflicht für Nutzfahrzeuge

Dittmann am 30. 05. 2005, 14:54 :: Kommentare (0)

„Für entsprechende Fahrzeuge der Behindertenwerkstätten gelten keine Besonderheiten, so daß diese gleichfalls der generellen Mautpflicht unterliegen“, so lautet die wichtigste Information, die uns das Bundesamt für Güterverkehr im Antwortschreiben auf eine Anfrage der BAG:WfbM zukommen ließ. Damit gilt: Die Mautpflicht besteht grundsätzlich für Kraftfahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, die ausschließlich für den Güterverkehr bestimmt sind und deren zulässiges Gesamtgewicht – einschließlich Anhänger – mindestens 12 t beträgt, unabhängig davon, ob tatsächlich Güter befördert werden, die Güterbeförderung gewerblich oder zu eigenen Zwecken (Werkverkehr) erfolgt, das betreffende KFZ von der Kraftfahrtzeugsteuer befreit ist. Und: Ob ein Fahrzeug für den Güterverkehr im Sinne des Autobahnmautgesetzes „bestimmt ist“, ergibt sich allein aus seiner bauartspezifischen Konstruktion. Auf die individuelle Nutzung kommt es dabei nicht an. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...

Treffen der Führungskräfte aus Werkstätten

Dittmann am 30. 05. 2005, 14:52 :: Kommentare (0)

Am 27. und 29. April trafen sich 350 Führungskräfte aus Werkstätten für behinderte Menschen - vornehmlich in Trägerschaft der Lebenshilfe - zu einer Konferenz "Zukunft der Werkstatt - Werkstatt der Zukunft". In Deutschland arbeiten in ca. 700 Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) etwa 240.000 Menschen mit zumeist geistiger oder psychischer Behinderung. Ihre Anliegen standen im Mittelpunkt der Konferenz. Mit großer Besorgnis wurden einzelne Berichte entgegengenommen, denen zufolge regionale Agenturen für Arbeit trotz Vorliegens eindeutiger rechtlicher Voraussetzungen die Aufnahme behinderter Menschen in den Berufsbildungsbereich der WfbM mit Hinblick auf die Kassenlage verweigern. In der untenstehenden Resolution bitten wir dringlich, dieser Entwicklung konsequent entgegenzutreten und die Arbeitsagenturen zu veranlassen, ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...

BA setzt Finanzierung für den BBB fort

Dittmann am 30. 05. 2005, 14:50 :: Kommentare (0)

Aufgrund der Initiativen der BAG:WfbM, der betroffenen Werkstätten, mehrerer Bundestags- und Landtagsabgeordneter hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) das Finanzierungsproblem im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich in zahlreichen Regionaldirektionen durch Mittelüberweisung bzw. -umverteilung sichergestellt. In einem Brief an Günter Mosen schreibt Dr. Ulrich Gawellek von der BA: „Die gesetzlichen Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben können auch nach vier Monaten des Jahres 2005 im notwendigen Umfang erbracht werden“ und „Damit sind die finanziellen Spielräume im Haushalt der BA noch nicht erschöpft… Die Agenturen für Arbeit werden im Pflichtleistungsbereich die Rechtsansprüche behinderter Menschen erfüllen.“ Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Dittmann am 30. 05. 2005, 14:42 :: Kommentare (0)

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein Leistungsbereich der Jugendhilfe mit schwacher gesetzlicher Verankerung aber großer Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Die Kinder- und Jugendarbeit insgesamt verfügt über spezifische Zugänge und Lernfelder, die den Erwerb von außerschulischer Bildung in besonderer Weise begünstigen. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer ausgewogenen sozialen Infrastruktur in den Städten und Landkreisen. Sie hat zugleich einen wesentlichen Anteil an der Vermeidung von Ausgrenzung und an der Integration von bildungs- und sozialbenachteiligten Bevölkerungsgruppen. Diese Stellungnahme soll dazu dienen, die perspektivische Orientierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Richtung Bildung und Sozialisationsagentur sowohl konzeptionell deutlich zu profilieren als auch öffentlich zu kommunizieren. Quelle: www.agj.de. » Lesen Sie weiter ...

"Wohngenossenschaften stehen für Vertrauen"

Dittmann am 24. 05. 2005, 14:12 :: Kommentare (0)

Bundesministerin Renate Schmidt hebt in NRW Genossenschaften insbesondere als Wohnform für ältere Menschen hervor Genossenschaftliches Wohnen bietet für ältere Menschen ein Leben in besonderer Qualität. Darauf wies die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, bei ihrem Besuch der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Bünde heute in Bielefeld hin. "Genossenschaften bieten ein Dreieck an entscheidenden Vorzügen: familienorientiertes Wesen, zukunftsfähige Wohnkultur und moderne Lebens- und Versorgungsangebote gerade für ältere Menschen", sagte Bundesministerin Renate Schmidt bei der Besichtigung der vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichneten Wohnanlage "Am Tabakspeicher". Quelle: www.presserelations.de. » Lesen Sie weiter ...

Behindertenhilfe stärker am Betroffenen orientieren - Brüsseler Kreis und Kostenträger wollen neue Ansätze prüfen

Dittmann am 24. 05. 2005, 14:02 :: Kommentare (0)

Die Zahl der Menschen mit Behinderungen wächst. Diesen Menschen soll zukünftig ein höheres Maß an Selbstbestimmung ermöglicht werden. Dies erfordert neue Formen der Hilfe, die weniger von der Fürsorge bestimmt ist. Vor diesem Hintergrund haben die Mitglieder des Brüsseler Kreises mit Vertretern der überörtlichen Sozialhilfeträger zukunftsfähige Ansätze für die Behindertenhilfe in Deutschland entwickelt, die sich am individuellen Bedarf orientieren, die Nutzer stärker zum handelnden Subjekt werden lassen und schließlich die Finanzierung der Leistungsangebote am Ergebnis und der erbrachten Qualität ausrichten. Die verschiedenen Ansätze sollen in einzelnen Modellprojekten regional erprobt werden. Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS), Dr. Fritz Baur, teilte mit, dass "die Mitgliederversammlung der BAGüS im nun vorliegenden Positionspapier eine Möglichkeit sieht, die Eingliederungshilfe weiter zu entwickeln. Das Papier biete insbesondere eine Perspektive zur zukünftigen Entwicklung von Komplexeinrichtungen." Quelle: www.bruesseler-kreis.de. » Lesen Sie weiter ...

Stellungnahme des Paritätischen Gesamtesverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung der Kommunen im sozialen Bereich

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:55 :: Kommentare (0)

Paritätischer Informationsdienst: "Angehängt finden Sie die Stellungnahme des Paritätischen Gesamtesverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung der Kommunen im sozialen Bereich. Diese Stellungnahme zum KEG haben wir am 22.3. an das BMFSFJ sowie an den zuständigen BT-Ausschuss auf den Weg gebracht. Aus unserer Sicht würde die Verabschiedung des KEG die Situation hilfebedurftiger Menschen in dramatischer Weise verschlechtern. Der DPWV lehnt diesen Gesetzentwurf deshalb entschieden ab. Den Gesetzentwurf selbst und die Gegenäußerung der Bundesregierung dazu finden Sie ebenso angehängt." Quelle: www.paritaet.org. » Lesen Sie weiter ...

Gesundheitswirtschaft: Peitsche der Transparenz

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:53 :: Kommentare (0)

Rating erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Kliniken. Doch die Prüfsiegel sind teuer und für Investoren nur eine Orientierung. "Das ist schon ein gewaltiger Aufwand gewesen", sagt Peter Küstermann und holt tief Luft. Der Finanzvorstand der privaten Helios Kliniken verbindet mit dem Wort "Rating" Blut, Schweiß und Tränen. "Man könnte auch von der Peitsche der Transparenz sprechen", fügt Küstermann mit einem Stöhnen hinzu. Helios ist eine von insgesamt vier Klinik- und Pflegeheimketten, die sich in Deutschland bislang einem Rating - der Einschätzung der Kreditwürdigkeit durch eine unabhängige Agentur - unterzogen haben. Quelle: www.ftd.de. » Lesen Sie weiter ...

2003: Gesundheitsausgaben je Einwohner bei 2 900 Euro

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:51 :: Kommentare (0)

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 insgesamt 239,7 Mrd. Euro oder 11,3% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben. Das waren 2,0% mehr als im Vorjahr (2002: + 3,2%). Die Ausgaben je Einwohner lagen rechnerisch bei 2 900 Euro (2002: 2 850 Euro). Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser: Veränderungen in dosierten Schritten

Dittmann am 24. 05. 2005, 13:47 :: Kommentare (0)

Die Konvergenzphase seit 1. Januar 2005 bringt gravierende Änderungen für die Krankenhäuser. Die mit Beginn des Jahres 2005 gestartete so genannte Konvergenzphase bei der Umstellung der bisher tagesgleichen Pflegesätze auf diagnosebasierte Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups; DRGs) bewirkt gravierende Umstrukturierungen in der Krankenhauswirtschaft und führt zu spürbaren Umverteilungen zwischen den einzelnen Leistungs- und Versorgungsstufen – in der Regel zulasten der Universitätskliniken, der Krankenhäuser der Maximalversorgungsstufe und spezialisierten Krankenhäusern zu den übrigen Krankenhäusern in der Grund- und Regelversorgung und der Zentralversorgung. Quelle: www.aerzteblatt.de. » Lesen Sie weiter ...

Vorläufige Handlungsempfehlungen "Trägerübergreifende Aspekte bei der Ausführung durch ein Persönliches Budget"

Dittmann am 06. 05. 2005, 11:56 :: Kommentare (0)

Die zum 01. Juli 2004 wirksam gewordenen Konkretisierungen der seit 2001 bestehenden Regelungen im SGB IX führen in Verbindung mit der zur gleichen Zeit in Kraft getretenen Budgetverordnung zu einer deutlichen Aufwertung des Persönlichen Budgets. Mit dem Persönlichen Budget können behinderte Menschen ihren Bedarf an Teilhabeleistungen in eigener Verantwortung und Gestaltung decken und selbst bestimmen welche Hilfen wann, wie und durch wen in Anspruch genommen werden. In Deutschland wird damit weitgehend Neuland betreten, insbesondere dann, wenn das Persönliche Budget trägerübergreifend, d.h. durch mehrere Leistungsträger wie z.B. die Sozialhilfe, die Integrationsämter und die Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung gemeinsam und als Komplexleistung erbracht wird. Quelle: www.bar-frankfurt.de. » Lesen Sie weiter ...

Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland

Dittmann am 06. 05. 2005, 11:46 :: Kommentare (0)

Das Positionspapier "Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland aus Sicht des Brüsseler Kreises und der BAGüS, Juli 2004" steht unter folgendem Link zum Download (PDF-Format, 71 KB) bereit. Quelle: www.bruesseler-kreis.de. » Lesen Sie weiter ...

"Wer auf Gewinn setzt, muss Ältere als Kunden gewinnen" - Staatssekretär Ruhenstroth-Bauer zu Potentialen der Seniorenwirtschaf

Dittmann am 04. 04. 2005, 11:49 :: Kommentare (0)

"Wenn die Wirtschaft die richtigen Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen anbietet, erschließt sie eine Chance für Wachstum und Beschäftigung. Denn die über 60-Jährigen in Deutschland verfügen über die hohe Kaufkraft von sieben Mrd. Euro monatlich. Mit eine starken Seniorenwirtschaft können wir die Lebensqualität älterer Menschen und die Binnennachfrage gleichermaßen steigern", erklärte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, heute bei einem Pressegespräch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Familienministerin Birgit Fischer und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet zu "Potentialen der Seniorenwirtschaft" in Bochum. » Lesen Sie weiter ...

Patientenhotels - Luxus lohnt sich

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:13 :: Kommentare (0)

Patientenhotels – wer denkt nicht an Selbstzahler und Privatpatienten? Doch in den Universitätskliniken in Münster, Dresden und Schleswig-Holstein werden sich bald auch gesetzlich versicherte Krankenhauspatienten mit geringem Behandlungsaufwand in Hotelbetten wiederfinden. Bezahlt wird über die Fallpauschale. Die luxuriöse Unterbringung soll Kosten sparen und Patienten zufriedener machen. Quelle: www.kma-online.de. » Lesen Sie weiter ...

Privatschulen in Deutschland boomen

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:07 :: Kommentare (0)

Die Privatschulen in Deutschland verzeichnen einen anhaltenden Boom. Die Zahl der Schulen in freier Trägerschaft stieg von 1992 bis 2003 um rund 600 auf knapp 2.600, wie der Präsident des Verbandes Deutscher Privatschulen (VDP), Peter Susat, der 'Neuen Osnabrücker Zeitung' sagte. Trotz allgemein sinkender Schülerzahlen sei auch künftig mit jährlich mindestens 50 Neugründungen von Privatschulen zu rechnen. Die Schülerzahl habe seit Mitte der 90er Jahre um rund 120.000 auf rund 600.000 zugenommen. Quelle: www.n24.de. » Lesen Sie weiter ...

Viele Kliniken sind bedroht

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:04 :: Kommentare (0)

Jedes zehnte der 462 Krankenhäuser in NRW wird in den nächsten fünf Jahren schließen. Dies prognostiziert das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), das im Auftrag der Krankenhausgesellschaft NRW die Insolvenzrisiken der Kliniken in NRW untersucht hat, bei denen rund 240 000 Menschen beschäftigt sind. „Die finanzielle Situation vieler Krankenhäuser ist dramatisch“, urteilt Johannes Kramer, Präsident der Krankenhausgesellschaft. Einerseits stiegen die Kosten, andererseits stünden nur begrenzte Finanzmittel zur Verfügung, zumal NRW die Klinken schlechter unterstütze als andere Länder. Laut Kramer schreibt jedes zweite Krankenhaus in NRW rote Zahlen - „mit steigender Tendenz“. Quelle: Kölner Stadtanzeiger. » Lesen Sie weiter ...

Bundeskartellamt untersagt erstmals Klinikfusion

Dittmann am 17. 03. 2005, 11:00 :: Kommentare (0)

Das Bundeskartellamt hat erstmals die Übernahme eines Krankenhauses durch einen privaten Betreiber untersagt. Der Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum darf nach der Entscheidung der Kartellwächter nicht die zwei Krankenhäuser des nordbayerischen Landkreises Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt und Mellrichstadt erwerben. "Übernahmen von Krankenhäusern dürfen nicht zu Marktbeherrschung führen", erklärte Kartellamtspräsident Ulf Böge. In der Region um Bad Neustadt, in der Rhön-Klinikum bereits über fünf Krankenhäuser verfügt, hätte das Unternehmen nach Einschätzung der Bonner Behörde seinen Marktanteil um ein Viertel auf etwa 65 Prozent, in Meiningen auf 60 Prozent erhöht. Grundlage war eine Untersuchung darüber, welche Krankenhäuser die Patienten in dem rund einhundert Quadratkilometer umfassenden Großraum besuchen. Quelle: Yahoo Nachrichten. » Lesen Sie weiter ...

Falsche Diagnose

Dittmann am 17. 03. 2005, 10:56 :: Kommentare (0)

Bad Neustadt an der Saale und Mellrichheim wären wohl unbekannte Städte in Unterfranken geblieben, hätte nicht das Bundeskartellamt eine Entscheidung getroffen, die ganz Deutschland betrifft. Denn bei der untersagten Krankenhausfusion geht es um mehr als nur 270 Betten. Das Kartellamt hat den Krankenhausmarkt erstmals als einen regionalen definiert und den Vormarsch eines privaten Betreibers gestoppt. Nur: Verstanden hat das Kartellamt diesen Markt nicht. Quelle: www.boerse-online.de. » Lesen Sie weiter ...

Wirtschaftsfaktor Gesundheitswesen: Die unterschätzte Branche

Dittmann am 17. 03. 2005, 10:52 :: Kommentare (0)

Altenpflege, Medizintechnik, Patiententourismus und die Versorgung kranker Menschen – mehr als eine Million zusätzliche Jobs könnten im Gesundheitssektor entstehen. Schwalmtal, Januar 2005, im Konferenzraum des St.-Antonius-Krankenhauses. „Das ist schon bitter“, sagt Geschäftsführer Dieter Polmanns. „Es ist bitter, einen Laden abzuwickeln, in dem man selber 20 Jahre gearbeitet hat.“ Als Polmanns im September 2004 den Stellvertreter- mit dem Geschäftsführer-Posten tauschte, war schon klar, dass sein Krankenhaus zum 1. Januar 2005 geschlossen würde. „Trotzdem war es hart, als Mitte Dezember die letzten zwei Patienten das Haus verlassen haben – da sind Tränen geflossen“, erinnert er sich. „Am schlimmsten aber war es für die Mitarbeiter.“ Wie viele von ihnen inzwischen eine neue Anstellung haben, weiß er nicht. Knapp 160 Angestellte haben mit der Schließung ihren Job verloren – für die 19 000-Einwohner-Gemeinde an der niederländischen Grenze ein schwerer Schlag – nicht nur weil sich mit dem Wegfall des Hauses die Notfallversorgung der Region verschlechtert, auch wirtschaftliche Folgen sind erkennbar. Von etwa 4 500 Arbeitsplätzen in Schwalmtal hat die Gemeinde dadurch mehr als drei Prozent verloren. Quelle: Deutsches Ärzteblatt Print. » Lesen Sie weiter ...

Knapp 2 Millionen Menschen erhalten jeden Monat Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung – davon rund 1,3 Millionen ambulant und 600.000 stationär (Stand: Nov. 2004)

Dittmann am 11. 03. 2005, 15:34 :: Kommentare (0)

Die Ausgaben der gesetzlichen Pflegeversicherung haben sich im ambulanten Bereich zwischen 1995 und 2003 fast verdoppelt. Im Jahr 2003 wurden in der Pflegeversicherung Einnahmen von 16,86 Milliarden Euro erzielt, dem gegenüber standen Ausgaben von 17,56 Milliarden Euro. Daraus ergab sich ein Defizit von rund 700 Millionen Euro. Die Pflegeversicherung hatte Ende 2003 ein Finanzpolster von 4,24 Milliarden Euro. Am Jahresende 2003 waren rund 44 Prozent der ambulant Pflegebedürftigen älter als 80 Jahre, im stationären Bereich 63 Prozent. Drei Viertel der stationär Pflegebedürftigen sind Frauen. Nach Prognosen der Rürup-Kommission werden für das Jahr 2010 2,13 Millionen Pflegebedürftige erwartet. Bis 2020 steigt diese Zahl auf 2,64 Millionen, 2030 sollen es dann 3,09 Millionen Menschen sein. Quelle: www.aok-bv.de. » Lesen Sie weiter ...

Private Kliniken wollen Subventionspolitik nicht länger hinnehmen

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:09 :: Kommentare (0)

Die privaten Klinik-Betreiber machen in Brüssel Front gegen die Subventionierung öffentlicher Krankenhäuser in Deutschland. In einer Stellungnahme wertet der Bundesverband der Privaten Krankenanstalten (BDPK) die bundesweit gängige Praxis, Defizite von Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft aus staatlichen Mitteln auszugleichen, als europarechtlich unzulässige Beihilfe. Ist die gängige Praxis wettbewerbswidrig? Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

Vom Krankenhaus zum Wellnesstempel - Wirtschaftler prognostizieren: Jedes vierte Krankenhaus schließt

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:07 :: Kommentare (0)

Die deutsche Krankenhauslandschaft steht vor schwer wiegenden Einschnitten: Etwa 25 Prozent der Krankenhäuser werden bis zum Jahr 2020 verschwinden. Von den etwa 2.000 Krankenhäusern werden nur zirka 1.500 Einrichtungen überleben. Die übrigen werden ihr Geschäft entweder aufgeben oder sich zu größeren, konkurrenzfähigen Netzwerken zusammenschließen. Private Gesundheitszentren werden entstehen, deren viel versprechende Renditen Investoren auf den zukünftigen Wachstumsmarkt Gesundheit locken werden. Das sind wesentliche Ergebnisse der Studie „Konzentriert. Marktorientiert. Saniert. Gesundheitsversorgung 2020“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Besonders werde es viele der öffentlich-rechtlichen Einrichtungen treffen: Zwei von drei Häusern werden laut den Experten ihre Pforten schließen müssen oder in private Hände übergehen. Hingegen wird die Zahl privater Krankenhäuser um 44 Prozent steigen. Quelle: www.marburger-bund.de. » Lesen Sie weiter ...

Sorge um Liquidität der Kliniken

Dittmann am 11. 03. 2005, 11:05 :: Kommentare (0)

Die Notwendigkeit der Abrechnung der bisherigen Basisfallwerte auf Basis des neuen Fallpauschalenkatalogs wird bei einigen Krankenhäusern zu massiven Liquiditätsproblemen führen, die diese nicht verkraften können. Darauf macht der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) aufmerksam. Quelle: www.klinikmarkt.com. » Lesen Sie weiter ...

2. Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt: Spitzenverbände nehmen Stellung und erarbeiten konstruktive Vorschläge

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:31 :: Kommentare (0)

Heute hat die Bundesregierung den 2. Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und die Nationale Armutskonferenz (NAK) begrüßen ausdrücklich diesen Bericht zur sozialen Lage in Deutschland. In einer gemeinsamen Stellungnahme arbeiten die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und die Nationale Armutskonferenz positive sowie auch kritische Aspekte des Berichts heraus. „Die Bundesregierung legt die soziale Lage offen und schafft damit eine Grundlage für einen offenen Diskurs,“ heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme von BAGFW und NAK. Dennoch muss eine Vermischung innerhalb des Berichtes zwischen Analyse und politischer Bewertung vermieden werden. Dies könnte am besten durch den Einsatz eines unabhängigen Sachverständigenrates gelingen. Quelle: www.bagfw.de. » Lesen Sie weiter ...

2020 wird der Staat nur noch Ordnungshüter sein - Unternehmensberater sehen das Gesundheitswesen vor einer Privatisierungswelle / Wachstum über Durchschnitt

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:21 :: Kommentare (0)

Bis zum Jahr 2020 wird sich der Gesundheitsmarkt im weitesten Sinne auf mehr als 500 Milliarden Euro verdoppeln. Er wird zugleich vom Rückzug des Staates gekennzeichnet sein, der sich im wesentlichen auf seine Funktion als Ordnungshüter beschränken wird: um Wettbewerb und Qualität zu sichern. Hausärzte fungieren hauptsächlich als Lotsen ihrer Patienten durch integrierte Versorgungssysteme. Das sind Thesen, die die Unternehmensberatung Ernst & Young in einem jetzt in Berlin präsentierten Szenario für das Jahr 2020 aufgestellt hat. Die knapp 160 Seiten starke Studie basiert auf mehreren Seminaren mit etwa 30 Entscheider von Krankenkassen, Krankenhäusern und Industrieunternehmen. Quelle: www.aerztezeitung.de. » Lesen Sie weiter ...

Tarifpolitische Forderungen für eine solide Zukunft der Diakonie

Dittmann am 03. 03. 2005, 12:20 :: Kommentare (0)

Die diesjährige Mitgliederversammlung des VdDD hat einstimmig beschlossen, die Ergebnisse der Tarifverhandlungen des Öffentlichen Dienstes (TVÖD) kritisch zu prüfen. Die Übernahme einzelner, dort erzielter Fortschritte könne sinnvoll sein. Jegliche Kostensteigerung für die Diakonie müsse jedoch ausgeschlossen werden. Der Beschluss der rund 90 Vertreter diakonischer Einrichtungen aus ganz Deutschland erfolgte nach intensiver Information über den TVÖD und ausführlicher Diskussion. Quelle: www.v3d.de. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäuser kämpfen ums Überleben - Studie prognostiziert, dass bundesweit 300 Kliniken schließen oder fusionieren werden

Dittmann am 28. 02. 2005, 13:07 :: Kommentare (0)

Hunderte Krankenhäuser in Deutschland kämpfen um ihr Überleben. Weil zahlreiche Kommunen und Länder kein Geld mehr haben, ihre Kliniken zu unterstützen, werden in den nächsten Jahren landauf, landab Krankenhäuser verkauft, fusioniert oder geschlossen. Nach einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts RWI dürfte es in fünf Jahren bundesweit nur noch 1 900 Kliniken geben - das sind rund 300 weniger als heute. Quelle: Wiesbadener Tageblatt. » Lesen Sie weiter ...

Seit 1995 steigerten Privatschulen ihre Schülerzahl um ein Viertel

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:31 :: Kommentare (0)

Gegenüber 1995 ist die Schülerzahl in Privatschulen um nahezu ein Viertel (+ 24%) gestiegen, während sie an öffentlichen Schulen um gut 3% zurückging. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes besuchten im Schuljahr 2003/2004 rund 605 800 Schülerinnen und Schüler eine private allgemein bildende Schule, das waren 6% aller Schüler an allgemein bildenden Schulen. In den neuen Ländern lag der Anteil der Privatschüler mit knapp 4% deutlich niedriger als im früheren Bundesgebiet (7%). Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

BKK und AWO: Experiment Pflegehotel - Neuer Weg der medizinischen Betreuung zwischen Ambulanz und Krankenhaus

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:29 :: Kommentare (0)

Nach Möglichkeit soll es eine "klassische Win-Win-Situation" werden, wie das Neudeutsch heutzutage heißt. Ein Projekt also, bei dem alle gewinnen, von dem alle Beteiligten Vorteile haben. Es geht um eine Art "Pflegehotel" in den Räumen des bereits bestehenden AWO-Gesundheitszentrums Moorwiese in Enger. Das professionelle Personal der Moorwiese soll in Zusammenarbeit mit den Ärzten des Praxisnetzes Enger/Spenge "einen neuen Weg in der integrierten medizinischen Versorgung älterer Menschen gehen", der von der Arbeitsgemeinschaft der ostwestfälischen Betriebskrankenkassen (BKK) finanziert wird. Das Angebot des Pflegehotels soll zwischen der ambulanten Versorgung von pflegebedürftigen Patienten und der klassischen Einweisung in ein Krankenhaus stehen, erklärte der Engeraner Arzt Dr. Rüdiger Hufendiek für das Praxisnetz gestern anlässlich der Unterzeichnung eines entsprechenden Rahmenvertrages. Quelle: www.nw-news.de. » Lesen Sie weiter ...

Zukunftssicherung statt Baustellendenken in Kliniken und Pflegeheimen

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:25 :: Kommentare (0)

Der Strukturwandel im Gesundheitsbereich ist in vollem Gange. Doch anstelle ganzheitlicher Restrukturierungen setzen viele Klinikchefs lieber auf Insellösungen - oder ignorieren den Handlungsbedarf komplett. Konzepte für eine nachhaltige Zukunftssicherung von Krankenhäusern und Pflegeheimen stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung 2005 des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Quelle: www.krisennavigator.de. » Lesen Sie weiter ...

Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung zur Pflege erschienen

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:21 :: Kommentare (0)

Der zweite, soeben erschienene Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes gibt einen umfassenden Überblick zum Thema Pflege in Deutschland. Zum Einstieg werden die Leistungen der Pflegeversicherung und der Kreis der Leistungsempfänger erläutert sowie Hilfebedarf und Gründe für Langzeitpflege analysiert. In den weiteren Kapiteln geht es um die Pflege bei Krankheit (als Leistung der Krankenversicherung), die Qualitätssituation in der Pflege, Ausbildungs- und Berufsperspektiven, der Stand der Pflegewissenschaft und -forschung in Deutschland sowie die Herausforderungen für die Zukunft. Quelle: www.rki.de. » Lesen Sie weiter ...

MDS legt ersten Bericht zur Pflegequalität vor

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:14 :: Kommentare (0)

Statement von Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz von VdAK/AEV, BMGS und MDS am 11. November in Berlin Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) legt heute den ersten Bericht zur "Qualität in der ambulanten und stationären Pflege" vor. Der Bericht liefert einen systematischen Überblick über den Stand der Qualität der ambulanten und stationären Pflege in Deutschland und untermauert dies durch eine Vielzahl von Daten und Fakten. Gleichzeitig beschreibt er Handlungsfelder und Handlungsnotwendigkeiten in der Pflege und zeigt, wie Pflegeeinrichtungen eine gute Pflege erreichen. Quelle: www.mdk-net.de. » Lesen Sie weiter ...

In Würde alt werden - auch jenseits der Heimat

Dittmann am 21. 02. 2005, 09:12 :: Kommentare (0)

Parlamentarische Staatssekretärin Marieluise Beck eröffnet Interkulturelles Altenhilfezentrum in Frankfurt a.M.: Mehr alte Menschen mit Migrationshintergrund Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck, hat heute in Frankfurt a.M. gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen der Stadt Frankfurt und des Hessischen Sozialministeriums das erste ''Interkulturelle Altenhilfezentrum'' eröffnet. In dem Altenhilfezentrum ist zunächst eine Wohngruppe mit 11 Plätzen speziell für ältere Migrantinnen und Migranten, überwiegend muslimischen Glaubens, eingerichtet. Weitere kulturspezifische Wohngruppen können bei Bedarf bereitgestellt werden. Quelle: www.bmfsfj.de. » Lesen Sie weiter ...

25 000 zusätzliche Arbeitsplätze im Gesundheitswesen

Dittmann am 10. 02. 2005, 09:52 :: Kommentare (0)

Zum 31.12.2003 waren rund 25 000 Menschen mehr im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Das entspricht einem Anstieg von 0,6%, während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft annähernd konstant blieb. Insgesamt waren Ende 2003 4,2 Mill. Menschen oder etwa jeder Neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Quelle: Statistisches Bundesamt. » Lesen Sie weiter ...

Münchner kaufen Paritätischen Klinikverbund

Dittmann am 10. 02. 2005, 09:50 :: Kommentare (0)

Der Münchner Klinikbetreiber Sana kauft die Mehrheit an den Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Brandenburg und Berlin. Man übernehme am heutigen Donnerstag 75,1 Prozent des Paritätischen Unternehmensverbunds, teilte Sana mit. Zu dem Verbund gehört das Krankenhaus Lichtenberg, wo jährlich rund 20 000 Patienten behandelt werden. Außerdem zählen dazu auch die Kliniken im brandenburgischen Gransee und Templin sowie die Gesundheitszentrum GmbH, zu der fünf ehemalige Polikliniken im Ostteil Berlins zusammengeschlossen sind. Über den Kaufpreis machte der private Klinikbetreiber keine Angaben. Quelle: www.tagesspiegel.de. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhauskonzerne: Expansionsdrang

Dittmann am 08. 02. 2005, 11:12 :: Kommentare (0)

Die umsatzstärksten privaten (erwerbswirtschaftlichen) Krankenhauskonzerne in Deutschland expandieren weiter – trotz oder gerade wegen der zu Beginn des Jahres 2005 gestarteten Konvergenzphase mit der stufenweisen Kostenwirksamkeit des diagnosebezogenen Fallpauschalensystems. Gegenüber den öffentlich-rechtlichen und freigemeinnützigen Krankenhäusern machen sie Boden gut, weil sie ihre Kostenstrukturen bereinigt und neue Geschäftsfelder entdeckt haben. Auch kommen ihnen das Gesetz der Kostendegression bei wachsenden Betriebsgrößen und Synergieeffekte entgegen. Quelle: Detusches Ärzteblatt. » Lesen Sie weiter ...

Hartz IV und die Folgen für die berufliche Rehabilitation

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:57 :: Kommentare (0)

Die Bundesregierung antwortet umfassend auf eine Anfrage von CDU und FDP. Darin geht es um die Aufgabenzuständigkeiten und -abgrenzung zwischen der Bundesagentur für Arbeit, den Arbeitsgemeinschaften und den Kommunen. Besonders interessant sind auch die Ausführungen zur Finanzierung von Eingliederungsleistungen und zu Fragen der Gemeinnützigkeit und der Umsatzsteuerpflicht von Beschäftigungs- und Vermittlungsgesellschaften. Die Antworten auf die insgesamt 46 Fragen sind im Download ausdruckbar. Quelle: www.bag-integrationsfirmen.de. » Lesen Sie weiter ...

Umsetzung einer neuen Dienstleistungsrichtlinie droht!

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:54 :: Kommentare (0)

Seit dem 1. Januar 2005 sollte sie beginnen, die neue Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2004 (KOM2004 2). So sah es der Vorschlag der Kommission im Februar 2004 vor. Ziel der neuen Richtlinie ist die völlige Liberalisierung des Dienstleistungsmarktes in Europa. Den Kern bildet dabei der Artikel 16 der Richtlinie, der vorsieht, dass die Mitgliedsstaaten den Dienstleistungsanbietern keinerlei Vorgaben auferlegen dürfen. Lediglich die im Herkunftsland des Dienstleisters gültigen Bestimmungen für die zu erbringende Dienstleistung sind maßgeblich. Für die Überwachung der Bestimmungen haben die Herkunftsländer Sorge zu tragen. Konkret bedeutet das, dass ein griechischer Anbieter in Deutschland seine Dienstleistungen anbieten kann und zwar unter den Auflagen und Bedingungen, die in seinem Heimatland gültig sind. Der griechische Staat muß dann die Einhaltung seiner nationalen Bestimmungen in Deutschland sicherstellen. Quelle: www.bagwfb.de. » Lesen Sie weiter ...

Ausschreibungspraxis der Bundesagentur für Arbeit (BA) von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (SGB III)

Dittmann am 08. 02. 2005, 10:50 :: Kommentare (0)

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Auf einer bundesweiten Fachtagung im Dezember 2004 in Fulda unter dem Titel „Eine schöne Bescherung“ standen Entwicklungen und Positionierungen in der beruflichen Bildung der Jugendhilfe im Mittelpunkt. Bei der Bewertung der in 2004 erstmals zentral durchgeführten Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit zur Umsetzung des „Neuen Fachkonzepts“ Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB), und Untersuchung der Folgen der Ausschreibung sowie der Vergabepraxis, stellen wir fest: 1. Bei der Vergabe der einzelnen Lose im Ausschreibungsverfahren haben regionale Aspekte keine maßgebliche Rolle gespielt. Häufig bekamen Träger den Zuschlag, die in der Region überhaupt nicht vertreten waren, über keinerlei Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten verfügten und nicht in funktionierende lokale Netzwerke integriert waren. Quelle: www.caritas.de. » Lesen Sie weiter ...

Weiterer Anstieg der Lebenserwartung

Dittmann am 21. 01. 2005, 15:03 :: Kommentare (0)

Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen 75,6 Jahre und für ein Mädchen 81,3 Jahre. In der vorhergehenden Sterbetafel 2000/2002 waren 75,4 bzw. 81,2 Jahre ermittelt worden. Damit hat sich die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Jungen und Mädchen seit der Sterbetafel 1978/1980 für das frühere Bundesgebiet kontinuierlich verringert. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Wegen Insolvenz: Kliniksterben in Deutschland?

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:32 :: Kommentare (0)

Klinikinsolvenzen: Neue Rahmenbedingungen verändern die Gesundheitsbranche - Außenstände der Krankenhäusern werden auf 2,3 Milliarden Euro geschätzt. Es wäre zum Lachen, hätte es nicht einen dramatischen Hintergrund: Im Internet, das ja für fast alle exotischen Bedürfnisse ein Forum bietet, gibt es seit dem Jahr 2000 die Webseite www.kliniksterben.de. Die Webseite ist der kriselnden Krankenhausbranche gewidmet und liefert täglich neue Nachrichten über Häuser, die aus Finanznot ihr Personal entlassen oder den Betrieb ganz einstellen müssen. Aktuell wurde zum Beispiel über die drohende Insolvenz der Hochrheinklinik in Bad Säckingen und die Schließung des Sankt-Johannis-Krankenhauses in Bonn berichtet. Quelle: www.medizin.de » Lesen Sie weiter ...

Jede siebte deutsche Klinik vor dem Aus

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:29 :: Kommentare (0)

Patienten in Deutschland sind künftig möglicherweise länger unterwegs in das nächste Krankenhaus. Der Grund: Mehr als 330 Kliniken werden in den nächsten zehn Jahren ihre Pforten schließen oder von der Konkurrenz aufgekauft. Betroffen ist jede siebte Klinik. Quelle: hilope.de. » Lesen Sie weiter ...

Weniger Patienten und Betten in Rehabilitationseinrichtungen

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:25 :: Kommentare (0)

WIESBADEN – Erstmals seit 1997 gab es im Jahr 2002 weniger Patientinnen und Patienten in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Zahl der Behandlungsfälle mit 2,0 Mill. um 2,7% niedriger als 2001. Für die Patientinnen und Patienten dauerte ein Aufenthalt durchschnittlich 25,5 Tage und damit genauso lange wie in 2001. Quelle: www.destatis.de. » Lesen Sie weiter ...

Finanzlage der Kliniken verschärft sich weiter

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:22 :: Kommentare (0)

Die Ausgaben für Krankenhausbehandlung dürfen 2005 um maximal 0,38 Prozent wachsen. Dieses hat unlängst das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) bekannt gegeben. Damit verschärft sich die zum Teil dramatische Finanzlage der Krankenhäuser weiter. Jürgen Abshoff, Geschäftsführer der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG): "Die Krankenhäuser stehen vor einer weiteren Minusrunde mit einer realen Budgetabsenkung um mindestens drei Prozent. Steigende Personal- und Sachkosten nehmen keine Rücksicht auf gedeckelte Budgets." Die chronische Unterfinanzierung der Krankenhäuser könne durch Produktivitätssteigerungen schon längst nicht mehr ausgeglichen werden. Bei einem Anteil der Personalkosten von ca. 70 Prozent an den Gesamtkosten eines Krankenhauses sei ein weiterer Personalabbau absehbar. Quelle: www.hkgev.de. » Lesen Sie weiter ...

Behindertenhilfe muss sich neuer Herausforderung stellen - Zahl alter behinderter Menschen wächst rasant

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:18 :: Kommentare (0)

Erstmals erreicht eine vollständige Generation Menschen mit angeborener bzw. als junger Mensch erworbener Behinderung das Rentenalter. "Die Behindertenhilfe und -selbsthilfe, Fachkräfte, Einrichtungen, Dienste sowie Kostenträger stehen damit vor einer großen Herausforderung und müssen sich auf die demographische Entwicklung einstellen," erklärte Aribert Reimann, Vorsitzender des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., auf der Fachtagung "50plus Menschen mit Behinderung im Alter" in Münster. Quelle:www.bvkm.de. » Lesen Sie weiter ...

Kassen mit 2,3 Milliarden Euro bei Kliniken in der Kreide

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:15 :: Kommentare (0)

Der Vize-Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat die Zahlungsmoral der Krankenkassen gegenüber den Krankenhäusern massiv kritisiert: “Wir stellen mit Sorge fest, dass sich die zu Lasten der Kliniken gehende Sparstrategie der Kassen im Jahr 2004 deutlich verschärft hat“. Quelle: www.dkgev.de » Lesen Sie weiter ...

Personal- und Sachkostenschätzung 2005

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:08 :: Kommentare (0)

Zur Unterstützung der auf der Landesebene zu führenden Budget- und Entgeltverhandlungen 2005 hat die DKG das Arbeitspapier „Vorausschätzung der Personal- und Sachkostenentwicklung für die Krankenhäuser in den alten und neuen Bundesländern im Vereinbarungszeitraum 2005 (Stand 25.10.2004)“ erarbeitet. In dieser Vorausschätzung sind bereits aktuelle Prognosen auf Basis des Herbstgutachtens der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute vom 19.10.2004 eingearbeitet. » Lesen Sie weiter ...

Krankenhäusern droht Liquiditätsengpass

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:05 :: Kommentare (0)

Den Krankenhäusern droht wegen der neuen Fallpauschalen für die Behandlung von Patienten ein erheblicher Liquiditätsengpass. Nach Berechnungen des privaten Klinikbetreibers Helios aus Fulda könnte das Finanzloch bis Juni bundesweit auf etwa 1,5 Milliarden Euro anwachsen und manche Kliniken in arge Bedrängnis bringen. Auch die Bundesregierung macht sich Sorgen. In einem Schreiben an die Krankenkassen warnt das Gesundheitsministerium, die verschlechterte Liquidität könne selbst Kliniken gefährden, die mittelfristig mit Budgetzuwächsen rechnen könnten. Quelle: www2.onwirtschaft.t-online.de » Lesen Sie weiter ...

Hartz IV und die Krankenhäuser

Dittmann am 21. 01. 2005, 12:04 :: Kommentare (0)

Die Krankenhausgesellschaft Mecklenburg Vorpommern weist in einem Brief das Sozialministerium auf Verwerfungen des Hartz IV-Regelwerkes hin, die in den Krankenhäuser dazu führen, dass ihre Leistungen zum Teil nicht bezahlt werden. Eine Kopie des Briefes liegt der ku-Redaktion vor. Quelle: www.klinikmarkt.com » Lesen Sie weiter ...

Interessenverband für kommunale Krankenhäuser

Dittmann am 17. 01. 2005, 10:11 :: Kommentare (0)

Die Arbeitsgemeinschaft kommunaler Großkrankenhäuser ruft zur Gründung eines Interessensverbandes der kommunalen Krankenhäuser auf. Ziel der initiative ist die Stärkung der kommunalen Krankenhäuser durch neue Kooperationen untereinander und nach außen. „Es soll dabei ausdrücklich nicht um eine Konkurrenz zur Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) gehen“, wie Reinhard Fuß, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft und Ansprechperson für interessierte Krankenhäuser, betont. Quelle: www.klinikmarkt.com » Lesen Sie weiter ...

Private rücken auf dem Klinikmarkt vor

Dittmann am 17. 01. 2005, 10:03 :: Kommentare (0)

Der deutsche Klinikmarkt ist mit einem Umsatz von rund 60 Mrd. Euro und 1,1 Millionen Beschäftigten einer der größten deutschen Dienstleistungssektoren. Und die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigt weiter. Ob daraus in den Klinken auch mehr Jobs entstehen, hängt davon ab, wie die Branche den Umbruch bewältigt. "Die Frage lautet: Wie wird aus dem Kostenfaktor eine Wachstumsbranche?", formuliert Joachim Kartte von der Unternehmensberatung Roland Berger. Quelle: Financial Times Deutschland. » Lesen Sie weiter ...

Deutschlands Kaufkraft im Jahre 2005 - die Unterschiede werden größer

Dittmann am 17. 01. 2005, 09:59 :: Kommentare (0)

Die Deutschen können 2005 durchschnittlich eine Kaufkraft (verfügbares Nettoeinkommen, inkl . Renten und anderer Transferleistungen) von ca. 17 500 Euro erwarten. Gegenüber 2004 bedeutet dies ein nominales Plus von gut 2%, angesichts eines Preisanstiegs von voraussichtlich 1,6% dürfte unter dem Strich ein reales Wachstum von einem halben Prozent bleiben. Die 2005 entstehenden Be- und Entlastungen wirken sich auf die Bundesbürger und Regionen jedoch sehr ungleich aus. Das Institut Michael Bauer Research GmbH aus Nürnberg zeigt in seiner neuen Kaufkraftstudie die unterschiedliche Kaufkraft der Bevölkerung 2004 sowie die zu erwartenden Veränderungen in 2005 für ganz Deutschland auf kleinräumiger Ebene. Quelle: Michael Bauer Research GmbH. » Lesen Sie weiter ...

In Sachsen sollen in Kliniken 2100 Betten wegfallen

Dittmann am 17. 01. 2005, 09:53 :: Kommentare (0)

Bis 2006 werden in sächsischen Krankenhäusern nochmals 2100 Betten abgebaut. Das entspricht einem Rückgang von 8,7 Prozent. Die Bettenzahl sinkt von 28 700 auf 26 600. Das legt der neue Krankenhausplan fest, den das Kabinett noch im alten Jahr verabschiedet hat. Er gilt für zwei Jahre, Klinikschließungen sind nicht geplant. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter ...

Raffelhüschen rechnet nach: Kein aktuelles Gesundheitsreformmodell ist zukunftsfest

Dittmann am 16. 01. 2005, 10:00 :: Kommentare (0)

"Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg am Donnerstag auf einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin. Er präsentierte eine neue wissenschaftliche Studie der INSM, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gesundheitsökonomie erstellt hat. Quelle: www.chancenfueralle.de » Lesen Sie weiter ...

Dritter Bericht zur Pflegeversicherung

Dittmann am 16. 01. 2005, 09:00 :: Kommentare (0)

Das Bundeskabinett hat am 03. 11. 2004 den vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vorgelegten Dritten Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung gebilligt. Dazu Bundessozialministerin Ulla Schmidt: "Der Bericht zeigt: Die Pflegeversicherung ist aus dem Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr wegzudenken. Die Pflegeversicherung hat sich in den zehn Jahren ihres Bestehens als wichtiger, unverzichtbarer Baustein bei der Absicherung des Pflegerisikos erwiesen. Sie hat vielen Menschen geholfen und wird weiterhin helfen." Quelle: Verlag R. S. Schulz GmbH, www.rss.de. » Lesen Sie weiter ...