Ärzte sehen Versorgungsqualität in Deutschland gefährdet
münster am 02. 09. 2010
Ärzte sehen die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems zunehmend gefährdet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Medizintechnologie. Demnach befürchten 78 Prozent der befragten Ärzte, dass das sich die Versorgungsqualität in Deutschland in den nächsten vier Jahren verschlechtert. Mit 86 Prozent sind dabei nordrhein-westfälische Mediziner am pessimistischsten.
Quelle: www.aerzteblatt.de
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Trotz hoher Nachfrage: Länder planen Kürzungen bei Privatschulfinanzierung
hayer am 31. 08. 2010
Die Nachfrage nach Plätzen an Schulen in freier Trägerschaft ist ungebrochen. Auch im neuen Schuljahr 2010/2011 übersteigt die Zahl der Schüler, die an einer freien Schule unterrichtet werden wollen, vielerorts die Anzahl zur Verfügung stehender Plätze. Vor diesem Hintergrund fordert der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) die Politik auf, den Schüler- und Elternwillen anzuerkennen und die Rahmenbedingungen für freie Schulen zu verbessern. Quelle: www.privatschulen.de » Lesen Sie weiter...
Frühwarnsysteme machen Altwerden sorgenfreier
hayer am 26. 08. 2010
Ein kranker Mensch fällt zu Hause, verletzt sich schwer und steht nicht mehr auf. Bislang ist es Glück, wenn er rechtzeitig gefunden wird. Der Grund: Viele Innovationen werden behindert, da sie hohe Hürden des Gesundheitssystems nehmen müssen. Quelle: www.faz.de » Lesen Sie weiter...
Monitoring der Pflege-Transparenzvereinbarungen: Positiver Meilenstein für mehr Informationen zur Qualität
hayer am 25. 08. 2010
Die Pflege-Transparenzvereinbarungen stellen einen positiven Meilenstein für mehr Transparenz in der Pflege dar, mit Blick auf die kundenbezogenen Leistungsbereiche, zu diesem Ergebnis kommt das Monitoring-Projekt der BAGFW zu den Pflege-Transparenzvereinbarungen nach §115 Abs. 1a SGB XI für die stationäre Pflege. Quelle: www.bagfw.de » Lesen Sie weiter...
AQUA legt Qualitätsreport 2009 vor
hayer am 25. 08. 2010
Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin erstmals das Göttinger AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) den jährlichen Qualitätsreport veröffentlicht. Dem 160-seitigen Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von knapp 1.800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2009 zugrunde. In 26 Leistungsbereichen wurden mehr als 300 Qualitätsindikatoren berechnet. Quelle: www.g-ba.de » Lesen Sie weiter...
Sparen die Kassen auf Kosten der Mütter?
hayer am 24. 08. 2010
Fast jeder dritte Antrag auf Mutter-Kind-Kuren ist im vergangenen Jahr von den Kassen abgeschmettert worden, außerdem melden Mutter-Kind-Einrichtungen im ersten Quartal 2010 Einbrüche bei den Belegungszahlen um 20 Prozent. Doch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zeigt sich über diese Entwicklung unbesorgt und sieht keinen Handlungsbedarf. Quelle: www. aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...
Lesehilfe zu Transparenzberichten für Pflegeheime
münster am 17. 08. 2010
„Die Pflege gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Pflege ist Ausdruck für Achtung, Respekt und Solidarität gegenüber Menschen, die ihr Leben aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen können und deshalb auf Hilfe angewiesen sind“, gab Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Montag (26.7.) zu bedenken.
Quelle: www.sm.baden-wuerttemberg.de
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17,8 Millionen Krankenhauspatientinnen und -patienten 2009
münster am 17. 08. 2010
Im Jahr 2009 wurden 17,8 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl der Behandelten stieg gegenüber dem Vorjahr um 290 000 (+ 1,6%). Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte für die Patientinnen und Patienten im Jahr 2009 durchschnittlich 8,0 Tage (2008: 8,1 Tage).
Quelle: www.destatis.de
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"Wir könnten sofort bis zu 10 000 Pflegekräfte einstellen"
münster am 17. 08. 2010
Pflegekräfte aller Welt erinnern in diesen Tagen an den 100. Todestag von Florence Nightingale. Die als "Lady with the lamp" berühmt gewordene Krankenschwester ist so etwas wie die gute alte Dame der Pflege. Im Krimkrieg (1854 bis 1856) organisierte sie die medizinische Versorgung verwundeter Soldaten. Später baute sie das erste Ausbildungssystem für die Krankenpflege auf, das sich rasch über die ganze Welt ausbreiten sollte.
Quelle: www.aerztezeitung.de
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Ärztehäuser - ein lukratives Engagement für Investoren
münster am 16. 08. 2010
Viele Investoren konzentrieren sich derzeit auf den Markt der Gesundheitsimmobilien. Etwa die Deutsche Healthcare Property, die 2011 plant, an die Börse zu gehen. Oder die Fonds- und Immobiliengesellschaft Medpro Group, die vorhat, bis zu 2000 Arzt- und Zahnarztpraxen aufzukaufen. Ulrich Scheinert von der Darmstädter Investorengruppe Biskupek-Scheinert ist seit 25 Jahren im Geschäft: Er baut Ärztehäuser. Quelle: www.aerztezeitung.de » Lesen Sie weiter...
Der Social Reporting Standard
münster am 13. 08. 2010
Wer gesellschaftliche Probleme lösen will, möchte sich an der sozialen Wirkung und dem klugen Einsatz der verwendeten Ressourcen messen. Wirkungsorientierte Nonprofit-Organisationen, Sozialunternehmer oder Social Entrepreneurs geben sich nicht damit zufrieden, Gutes zu tun. Sie stellen sich ständig der unternehmerischen Herausforderung, ihre Konzepte weiter zu entwickeln und mehr Menschen damit zu erreichen.
Quelle: www.germany.ashoka.org
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Pflege mit größerem Beschäftigungszuwachs als Gesamtwirtschaft
münster am 13. 08. 2010
Die Beschäftigung in der Pflegebranche wächst deutlich stärker als in der Gesamtwirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt laut einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ eine aktuelle Studie des Wifor-Instituts der Technischen Universität Darmstadt. Danach stieg die Beschäftigung im Pflegesektor zwischen 1996 und 2008 mit durchschnittlich 3,9 Prozent im Jahr, während die Zuwachsrate in der Gesamtwirtschaft im gleichen Zeitraum nur 0,6 Prozent betrug.
Quelle: www.bibliomed.de
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Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen
hayer am 12. 08. 2010
Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes. Quelle: www.destatis.de » Lesen Sie weiter...
DKG-Konzept zur ambulanten Versorgung: Schwierige Grenzziehung
hayer am 11. 08. 2010
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft wünschen sich ein neues Miteinander von Krankenhäusern und Vertragsärzten. Wenn es jedoch konkreter wird, enden bald die Gemeinsamkeiten. Quelle: www.aerzteblatt.de
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Ärzte greifen ein
hayer am 09. 08. 2010
Die Ansage auf dem Kongress der Nierenärzte kürzlich in München war laut und eindeutig: "Gehen Sie weg hier, wir brauchen Sie nicht." Der verbale Platzverweis betraf nicht das Podium, auf dem Martin von Hummel, der Geschäftsführer von Diaverum Deutschland, Platz genommen hatte. Er galt für das ganze Land. Denn die Diaverum GmbH, hinter der ein Private-Equity-Fonds steht, betreibt Dialysezentren für Nierenpatienten und kauft Kassenarztsitze für ihre Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf. Quelle:www.faz.de » Lesen Sie weiter...
Sterben dort, wo man zuhause ist
münster am 04. 08. 2010
Ziel der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit ist es, dass Sterbende ihre letzten Wochen und Tage in vertrauter Umgebung verbringen können. Häufig wissen Betroffene jedoch nichts von dieser Möglichkeit. Darüber hinaus ist die Palliativversorgung in Deutschland bislang noch nicht flächendeckend in gleich hoher Qualität verfügbar. Gerade in ländlichen Gebieten fehlen entsprechende Angebote.
Quelle: pflegen-online.de
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Finanznot: Deutsche Kommunen kürzen Leistungen und erhöhen Steuern
münster am 02. 08. 2010
Die Wirtschaftskrise hat die deutschen Kommunen mit voller Wucht erreicht. Die Einnahmen der deutschen Kommunen werden 2010 deutlich zurückgehen, für 2011 ist – wenn überhaupt – nur eine leichte Erholung absehbar. Gleichzeitig steigen die Ausgaben – trotz erheblicher Sparanstrengungen der Kommunen. Die Folge: Jede dritte Kommune kann keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, und die Verschuldung der Städte und Gemeinden steigt. 60 Prozent der Kommunen planen nun, kommunale Leistungen zu reduzieren.
Quelle: www.ey.com
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